[0001] Die Erfindung betrifft einen Signal-oder Leuchtenmast für Verkehrsflächen, bestehend
aus einem rohrförmigen Mastkörper, der mit einem Leuchten-oder Signallampentragstück
versehen ist und in seinem Inneren angeordnete Anschlußkabel- und Schaltelemente zur
Spannungsversorgung der Lampen vom bodenseitigen Mastende aus trägt, einem Mastfuß,
mit einer an dem Fundament durch Schraubenbolzen befestigten Grundplatte und einem
darauf angeordneten, rohrförmigen Verbindungsstutzen zur Herstellung einer Steckverbindung
zwischen Mastfuß und Mastkörper, und einem hülsenförmigen, verformbaren Schutzmantel,
der den unteren Bereich des Mastkörpers umgibt und dessen unteres Ende an der Grundplatte
des Mastfußes befestigt ist,
[0002] Signal-oder Leuchtenmasten dieser Art (US-A-3813837) sind in hohem Maße Beschädigung
und Zerstörung durch auf sie aufprallende Fahrzeuge ausgesetzt. Derartige Unfälle
führen gewöhnlich dazu, daß der Mast in der Aufprallzone verbogen oder abgeknickt
wird, wodurch er gewöhnlich nicht nur irreparable Beschädigungen erfährt, die seine
vollständige Demontage erforderlich machen, sondern bei extrem starken Aufprall durch
Abknicken und Umfallen weitere Personen- und Sachschäden verursachen kann. Darüberhinaus
ist die Demontage solcher beschädigter oder abgeknickter Masten mit einem relativ
hohen Zeit- und Arbeits-aufwand verbunden, verursacht durch das Abtrennen und Ausgraben
der Mastkörper.
[0003] Es ist ferner ein Sockel zur nachgiebigen Befestigung eines Pfostens, insbesondere
für Verkehrszeichen, mit einem aus Seitenwänden sowie Deckenplatte und Bodenplatte
bestehenden starren Hohlkörper bekannt, in welchen ein an einer über der Bodenplatte
befindlichen bewegbaren Spannplatte anliegender verformbarer Körper angeordnet ist,
der eine unter einer Öffnung der Deckenplatte befindliche bewegliche Oberplatte, an
welcher der Pfosten befestigt ist, gegen die Deckenplatte preßt (CH-A-524 731 ).
[0004] Bei dieser bekannten Konstruktion wird mit Hilfe eines durch den Pfosten hindurchgeführten
Und in den Sockel hineinreichenden Seils, das an beiden Enden mit Knebeln versehen
ist, der Pfosten zwar am Wegfliegen gehindert, falls auf ihn beim Aufprall von Fahrzeugen
entsprechende Kräfte einwirken, er kann jedoch umfallen und dadurch erhebliche Beschädigungen
in seiner Umgebung anrichten. Darüberhinaus ist der Fuß des Pfostens als Sockel ausgebildet,
der nicht selbst im Boden verankert wird und ein zusätzliches Bauelement bildet, welches
nicht von einem hülsenförmigen, verformbaren Schutzmantel umgeben ist und auch keinen
solchen darstellt, so daß bei Beschädigungen des Sockels durch aufprallende Fahrzeuge
letzterer ausgetauscht bzw. in kostenaufwendiger Weise repariert werden muß, wozu
der auf dem Sockel verankerte Pfosten in den meisten Fällen zunächst demontiert werden
muß.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen Signal- oder Leuchtenmast
der genannten Art zu schaffen, der gegen Aufprallunfälle so gesichert ist, daß er
bei einem Abreißen von dem Fundament weder umfallen noch umknicken kann, wobei bei
extrem starkem Aufprall der Mastkörper durch Einbau einer Sollbruchverbindungsvorrichtung
als Überlastungssicherung nicht in unvorhersehbarer Weise vom Fundament losgerissen
oder in seiner Gesamtheit zerstört werden soll und der seinen unteren Bereich umgebende
Schutzmantel mit dem Mastkörper verbunden bleiben soll.
[0006] - Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das obere Ende des Schutzmantels
gegen die Mastkörperoberfläche anpreßbar und abgedichtet ist, die Schraubenbolzen
zur Verbindung der Grundplatte mit dem Fundament als Sollbruchverbindung ausgebildet
sind und innerhalb des Mastkörpers, zwischen dem Fundament und einer Stelle oberhalb
des Schutzmantels mindestens ein elastisches Sicherungsseil gespannt ist.
[0007] Durch das Anpressen und Abdichten des oberen Endes des Schutzmantels an der Mastkörperoberfläche
wirkt der Schutzmantel wie eine hülsenförmige Masteinspannung, die mit dem Mastkörper
auch dann noch verbunden bleibt, wenn sie unter der Einwirkung von Stoß- oder Schlagkräften
verformt wird. Ein Wegfliegen dieses Schutzmantels ist deshalb in aller Regel ausgeschlossen.
Die Sollbruchverbindung dient als Überlastungssicherung, welche den Mastfuß mit dem
Fundament verbindet und bei Überschreitung bestimmter Grenzkräfte bzw. -momente reißt.
Dadurch wird in diesen Extremfällen der Mast nicht in seiner Gesamtheit zerstört,
sondern nur ein bestimmtes Bauelement am Mastfaß, das mit relativ geringem Zeit- und
Kostenaufwand ersetzt werden kann, ohne daß dazu der Mast als Ganzes abgetrennt oder
ausgegraben werden müßte. Darüberhinaus entfällt die Erneuerung des Betonfundamentes.
Falls der Mast an der Sollbruchverbindungsstelle durch extrem große Aufprallkräfte
losgerissen werden sollte, wird er durch die elastische Mastseilsicherung am Umfallen
und Wegschleudern gehindert, so daß er keine weiteren Schäden anrichten kann.
[0008] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsvorschlags besteht die Masteinspannung
aus zwei miteinander verschraubbaren Halbschalen, die mit einer zu dem Mastfuß gehörenden
Grundplatte fest verschraubt sind. Das obere Ende des Schutzmantels läßt sich vorteilhafterweise
als mehrteiliges Klemmstück ausführen, daß die Mastkörperoberfläche umgibt und in
dem sich ein Dichtungskörper befindet, der an die Mastkörperoberfläche mittels eines
Schraubverbindung anpreßbar ist, wodurch ein sicheres Festklemmen des Klemmstücks
erreicht wird.
[0009] Damit das Innere des Mastkörpers, in dem sich die Anschluß- und Schaltelemente befinden,
durch eine in der Mastkörperoberfläche vorhandene Öffnung zugänglich bleibt, wird
die Masteinspannung zweckmäßigerweise mit einer Tür versehen.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0011] In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht des . Leuchtenmastes, auf den eine Lampenträgereinheit aufgesetzt
ist und
Fig. 2 eine Längsschnittansicht des unteren Teils des Leuchtenmastes sowie des Fundaments,
auf dem der Mastfuß befestigt ist. Obgleich in Fig. 1 ein Leuchtenmast 1 gezeigt ist,
gelten die im folgenden beschriebenen Konstruktions-merkmale auch für Signalmasten,
also beispielsweise Masten von Verkehrsampeln.
[0012] Der Leuchtenmast weist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, einen rohrförmigen Mastkörper
2 auf, der beispielsweise aus glasfaserverstärktem Polyester bestehen kann. Dieser
Mastkörper ist in seinem unteren Bereich über dem Boden von einem hülsenförmigen Schutzmantel
3 umgeben, die aus zwei miteinander verschraubbaren, Versteifungsrippen aufweisenden
Halbschalen besteht, welche mit einer zu dem Mastfuß 4 gehörenden Grundplatte 8 durch
Schrauben 17 verbunden sind. Die Grundplatte 8 weist in ihrer Mitte einen nach oben
ragenden konischen, rohrförmigen Verbindungszapfen 9 auf, auf den der Mastkörper 2
aufgesetzt ist.
[0013] Das obere Ende des Schutzmantels 3 weist ein die Mastkörperoberfläche 10 umgebendes,
mehrteiliges Klemmstück 11 auf, in dem sich eine konische Anpreßdichtung 12 befindet,
und das mit einer Schraubverbindung 13 mit dem Schutzmantel 3 verbunden ist, derart,
daß beim Festschrauben des Klemmstücks die Anpreßdichtung 12 an die Oberfläche des
Mastkörpers 2 angepreßt wird. Der Schutzmantel dient somit nicht nur zum Schutz des
unteren Bereiches des Mastkörpers 2 durch Verformung bei auf den Leuchtenmast oder
Signalmast aufprallende Fahrzeuge, sondern bildet in dieser Eigenschaft auch ein Mittel
zur senkrechten Halterung des Mastkörpers 2 auf dem Verbindungszapfen 9.
[0014] Um das Innere des Mastkörpers 2, in dem sich ein Erdkabel 18 sowie elektrische Anschluß-
und Schaltelemente befinden, von außen zugänglich. zu machen, weist die eine Halbschale
des Schutzmantels 3 eine Tür 15 auf, hinter der die Mastkörperoberfläche 10 mit einer
sich etwa über die ganze Türhöhe erstreckende Zugangsöffnung für die elektrischen
Schalt- und Anschlußelemente versehen ist.
[0015] Die Grundplatte 8 ist durch eine Sollbruchverbindungsvorrichtung 5, die aus mehreren
speziellen Bauelementen besteht, welche bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
von Bolzen 14 gebildet werden, mit dem Fundament 6 des Mastes fest verbunden. Bei
überschreitung eines bestimmten Grenzwertes der beim Aufprall eines Fahrzeuges auf
den Leuchtenmast auf die Bolzen 14 einwirkenden Zug- bzw. Biegekräfte reißen diese
ab, und der Mast trennt sich an dieser Stelle vom Fundament, ohne zunächst jedoch
umzukippen, da er am Umstürzen durch ein Seil 7 gehindert wird, das bei 6 am Fundament
befestigt ist und oberhalb des Schutzmantels 3 eine feste Verbindung mit dem rohrförmigen
Mastkörper 2 hat. Dieses Sicherungsseil ist ein dehnbares, elastisches Seil, das beispielsweise
aus Nylon oder Polyäthylen besteht, und ist festigkeitsmäßig so ausgelegt, daß es
nach dem Abreißen der Bolzen 14 den gesamten Leuchtenmast festhält, so daß dieser
nicht umstürzen und dadurch weitere Personen- und Sachschäden verursachen kann, wodurch
dieser Mast in erheblichem Maße die Verkehrssicherheit fördert.
[0016] Wird also ein Mast der erfindungsgemäßen Art von einem Fahrzeug angefahren, so erfolgt
bei einem schwachen Aufprall nur eine Beschädigung des Schutzmantels, also der eine
Ummantelung bildenden Halbschale oder Halbschalen, während der eigentliche Mast unbeschädigt
bleibt. Diese Halbschale oder Halbschalen, die beispielsweise aus einem verformbaren
Kunststoff bestehen können, lassen sich dann leicht austauschen oder reparieren. Wenn
jedoch der Stoß des auf den Mast auftreffenden Fahrzeugs stärker ist, dann werden
nicht nur die Halbschalen beschädigt, sondern die Sollbruchverbindungsvorrichtung
so beansprucht, daß sie zu Bruch geht. In diesem Fall wird der von seinem Fundament
6 losgebrochene Mast dann aber von dem dehnbaren, wie eine Spannfeder wirkenden Sicherungsseil
oder mehreren Seilen solcher Art festgehalten und am Umstürzen gehindert.
[0017] Der obige gewissermaßen baukastenartige Aufbau des Signal- oder Leuchtenmastes kennzeichnet
sich durch relativ geringe Wartungs- und Betriebskosten, wobei sich im Falle von Aufprallschäden
der Schutzmantel oder ein Teil davon leicht ersetzen läßt, ohne daß der gesamte Mast
vom Fundament getrennt oder ausgegraben und beseitigt werden muß. Diese besondere
Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit des Mastes wird noch ergänzt durch ein hohes
Maß an Betriebssicherheit, da der Mast zumindest in gewissem Maße auch noch nach extrem
hohen Aufprallunfällen, bei denen die einen Überlastungsschutz darstellenden Verbindungsbolzen
14 brechen, betriebsfähig bleibt, zumindest vorerst also nicht umstürzt und weitere
Schäden oder Verkehrshindernisse verursacht oder durch Losreißen des Erdkabels 18
eine Störung des gesamten Energieversorgungsnetztes bewirkt. Darüberhinaus bleibt
auch bei derartigen Aufprallunfällen das Fundament, an dem die speziellen Bauelemente
der Sollbruchverbindungsvorrichtung, im vorliegenden Fall also die Bolzen 14, befestigt
sind, unbeschädigt und läßt sich nach dem Einbau neuer Bolzen wieder verwenden.
[0018] Anstelle eines einzigen Sicherungsseils können auch zweckmäßigerweise mehrere solche
Sicherungsseile verwendet werden, die an geeigneten Stellen zwischen dem Mast und
seinem Fundament verspannt sind.
[0019] Wie oben erwähnt, führen kleine Aufprall- oder Anfahrunfälle in der Regel nur zu
einer Verformung des Schutzmantels 3 und lassen den Mastkörper 2 selbst unbeschädigt.
Die so verformten Halbschalen des Schutzmantels können leicht ausgetauscht werden.
Ebenso kann auch ein Austausch der Grundplatte 8, falls erforderlich, ohne weiteres
erfolgen.
1. Signal- oder Leuchtenmast für Verkehrsflächen, bestehend aus einem rohrförmigen
Mastkörper (2), der mit einem Leuchten- oder Sighallampentragstück versehen ist und
in seinem Inneren angeordnete Anschlußkabel- und Schaltelemente zur Spannungsversorgung
der Lampen vom bodenseitigen Mastende aus trägt, einem MastfuB (4), mit einer an dem
Fundament (6) durch Schraubenbolzen (14) befestigten Grundplatte (8) und einem darauf
angeordneten, rohrförmigen Verbindungsstutzen (9) zur Herstellung einer Steckverbindung
zwischen Mastfuß (4) und Mastkörper, und einem hülsenförmigen, verformbaren Schutzmantel
(3), der den unteren Bereich des Mastkörpers umgibt und dessen unteres Ende an der
Grundplatte (8) des Mastfußes (4) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere
Ende des Schutzmantels (3) gegen die Mastkörperoberfläche (10) anpreßbar und abgedichtet
ist, die Schraubenbolzen (14) zur Verbindung der Grundplatte (8) mit dem Fundament
(6) als Sollbruchverbindung (5) ausgebildet sind und innerhalb des Mastkörpers (2),
zwischen dem Fundament (6) und einer Stelle oberhalb des Schutzmantels (3) mindestens
ein elastisches Sicherungsseil (7) gespannt ist.
2. Signal- oder Leuchtenmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel
(3) aus zwei miteinander verschraubbaren Halbschalen geeigneten Materials besteht.
3. Signal- oder Leuchtenmast nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
obere Ende des Schutzmantels (3) ein die Mastkörperoberfiäche (10) umgebendes, mehrteiliges
Klemmstück (11) aufweist, in dem sich ein Dichtungskörper (12) befindet, der an die
Mastkörperoberfläche mittels einer Schraubverbindung (13) anpreßbar ist.
4. Signal- oder Leuchtenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in dem Schutzmantel (3) eine Tür (16) befindet, hinter der der Mastkörper
(2) eine Öffnung für den Zugang zu den Anschlußkabel- und Schattelementen aufweist.
5. Signal- oder Leuchtenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mastkörper (2) mit seinem Fuß (4) auf den konischen, rohrförmigen Verbindungsstutzen
(9) aufgesteckt ist, der Teil der Grundplatte (8) ist.
1. Signal- or lamppylon for traffic areas, comprising a tubelike pylon body (2) provided
with a lamp- or signal- lamp support and in its interior connecting lines and circuit
elements for voltage supply of the lamps from the end of the pylon at the bottom side
thereof, further comprising a pylon foot (4) having a base plate (8) fixed to the
foundation (6) by screw bolts (14) and a tubelike connecting plug (9) for providing
an insert connection between the pylon foot (4) and the pylon body, and further comprising
a caselike, deformable protection jacket (3) surrounding the lower area of the pylon
body and being connected at its lower end to the base plate (8) of the pylon foot
(4), characterized in that the upper end of the protection jacket (3) can be pressed
and sealed against the surface (10) of the pylon body, that the screw bolts (14) for
connecting the base plate (8) with the foundation (6) are formed to be an estimated
brake connection (5) and that at least one elastical securing rope (7) is tightened
in the interior of the pylon body (2) between the foundation (6) and a location above
the protection jacket (3).
2. Signal- or lamp pylon according to claim 1, characterized in that the protection
jacket (3) consists of two half shells of suited material which can be screwed to
one another.
3. Signal- or lamp pylon according to claim 1 or 2, characterized in that the upper
end of the protection jacket (3) is provided with a clamp piece (11) surrounding the
surface (10) of the pylon body and consisting of a plurality of parts, which clamp
piece includes a sealing member (12) which can be pressed against the surface of the
pylon body by a screw connection (13).
4. Signal- or lamp pylon according to one of the claims 1 through 3, characterized
in that within the protection jacket (3) is a door (16) behind of which the pylon
body (2) is provided with an opening for the access to the connecting lines and circuit
elements.
5. Signal- or lamp pylon according to one of the claims 1 through 4, characterized
in that the pylon body (2) is affixed with its foot (4) to the conical, tubelike connecting
plug (9) which is part of the base plate (8).
1. Poteau de signalisation ou d'éclairage pour aires de circulation, constitué par
un corps tubulaire (2) équipé d'un support des sources lumineuses correspondantes
et à l'intérieur duquel sont disposés des câbles de liaison et des éléments de commande
pour l'alimentation en courant de celles-ci à partir de l'extrémité du poteau voisine
du sol, par un pied (4) avec un socle (8) fixé par des boulons (14) à une base (6)
et avec un embout de liaison tubulaire (9) disposé sur lui en vue de la réalisation
d'un assemblage par emmanchage entre le pied (4) et le corps (2), et par un recouvrement
protecteur déformable (3) en forme de gaine qui entoure la partie basse du corps (2)
et est fixé par son extrémité inférieure au socle (8) du pied (4), caractérisé en
ce que la partie supérieure du recouvrement protecteur (3) peut être serrée de façon
étanche contre la paroi périphérique (10) du corps, en ce que les boulons (14) qui
relient le socle (8) à la base (6) sont établis sous forme d'organes de rupture, et
en ce qu'à l'intérieur du corps (2) du poteau au moins un câble de sécurité élastique
(7) est tendu entre la base (6) et un point situé au-dessus du recouvrement (3).
2. Poteau de signalisation ou d'éclairage suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que le recouvrement protecteur (3) est constitué par deux demi-coquilles faites
en un matériau approprié et susceptibles d'être assemblées l'une avec l'autre par
un système de liaison à vissage.
3. Poteau de signalisation ou d'éclairage suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que l'extrémité supérieure du recouvrement protecteur (3) comporte une pièce
de serrage (11) faite en plusieurs parties, qui entoure la paroi périphé- rique (10) du corps du poteau, et dans laquelle se trouve un joint d'étanchéité
(12) qui peut être appliqué contre la paroi précitée par le moyen d'un système de
liaison à vissage (13).
4. Poteau de signalisation ou d'éclairage suivant l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que dans le recouvrement protecteur (3) se trouve une porte (15)
derrière laquelle le corps du poteau comporte une ouverture d'accès aux câbles de
liaison et aux éléments de commande.
5. Poteau de signalisation ou d'éclairage suivant l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que le corps (2) est engagé par son pied (4) sur un embout de raccordement
conique tubulaire (9) qui fait partie du socle (8).