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EP 0 014 831 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.10.1981 Patentblatt 1981/43 |
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Anmeldetag: 11.01.1980 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: D01H 5/14 |
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Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens in einem U-förmigen Nadelträger bei
nadeltragenden Textilmaschinen
Device for securing a row of needles in a U-section needle carrier of a textile machine
using needles
Dispositif de fixation d'une rangée d'aiguilles dans un support d'aiguille de section
en U pour une machine textile utilisant des aiguilles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LU NL SE |
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Priorität: |
20.02.1979 DE 2906544
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.09.1980 Patentblatt 1980/18 |
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Anmelder: Staedtler & Uhl |
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D-91126 Schwabach (DE) |
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Erfinder: |
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- Egerer, Josef
D-8540 Schwabach (DE)
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Vertreter: Matschkur, Götz, Lindner
Patent- und Rechtsanwälte |
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Postfach 11 91 09 90101 Nürnberg 90101 Nürnberg (DE) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens
in einem U-förmigen Nadelträger bei nadeltragenden Textilmaschinen mittels einer Vorsprung-Nut-Verbindung.
Solche Textilmaschinen sind beispielsweise Streckmaschinen, Kämm-Maschinen, Hechelmaschinen,
Fibrilliermaschinen, Perforiermaschinen, Breithalter und Openend-Spulen u.dgl.
[0002] Im Betrieb solcher Maschinen unterliegen die Nadeln ausserordentlich hohen Beanspruchungen,
so dass sie vielfach abbrechen und die Nadelstreifen durch neue Streifen ersetzt werden
müssen. Die Nadelstreifen sind in die nutförmigen Hohlräume der U-förmigen Nadelträger
entweder eingelötet oder eingeklebt. Diese Art der Befestigung unterliegt, beispielsweise
in Form von auf das Material übertragenen Schwingungen, gleichfalls erheblichen Beanspruchungen,
so dass gelegentlich die Befestigung zerstört wird, was zu erheblichen Betriebsunterbrechungen
führt. Die bekannte Befestigung solcher Nadelstreifen erschwert darüber hinaus das
Auswechseln der Nadeistreifen, weil hierzu das Bindemittel, bevor ein neuer Nadelstreifen
eingesetzt werden kann, aus den sehr schmalen Nuten vollständig entfernt werden muss.
[0003] Eine andere Art der Befestigung von Nadelstreifen besteht darin, diese mittels keilförmiger
Klemmleisten an die eine Wand des U-förmigen Nadelträgers anzupressen. Dies erfordert
eine beachtliche Baugrösse, so dass eine solche Befestigung nicht bei allen Maschinen
in Betracht kommen kann. Ausserdem sind bei dieser Art der Fixierung zusätzliche Bauteile,
wie Schrauben u.dgl. notwendig, um den Klemmleisten die erforderliche Pressung zu
erteilen und sie selbst zu halten. Es werden schliesslich auch an ihrem Fussende erweiterte
Hohlräume der Nadelträger verwendet, in die von der Seite her der ebenfalls einen
verbreiterten Fuss aufweisende Nadelstreifen eingeschoben wird. Diese Art der Befestigung
erfordert bestimmte Toleranzen, was die zuverlässige Fixierung des Nadelstreifens
in dem Nadelträger erschwert. Vor allem ist aber bei derartigen Maschinen selten der
zum seitlichen Einschieben der Nadelstreifen erforderliche Raum vorhanden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist eine vereinfachte Art der Befestigung von Nadelstreifen
in einem Nadelträger bei nadeltragenden Textilmaschinen in einer Weise, die ohne zusätzliche
Hilfselemente eine feste und den statischen Erfordernissen dieser Maschinen entsprechende
mechanische Verbindung bei einem geringstmöglichen zeitlichen Aufwand herbeiführt,
so dass insgesamt der Ersatz von Nadelstreifen erheblich vereinfacht werden kann.
Der für den Austausch von Nadelstreifen erforderliche Kostenaufwand soll auf ein geringstmögliches
Mass herabgesetzt werden.
[0005] Nach dem Grundgedanken der Erfindung sind in wenigstens einem U-Schenkel des Nadelträgers
bzw. im Nadelstreifen im Abstand nebeneinander mehrere parallele, bei Anordnung im
Nadelträger von dem U-Innenraum ausgehende und am freien Schenkelende ausmündende
Nuten angeordnet, die mindestens an ihrem inneren Ende in einem spitzen Winkel oder
parallel zu dem U-Steg verlaufen, wobei der Nadelstreifen bzw. der Nadelträger in
einem dem Abstand der Nuten entsprechenden Abstand seitlich Nocken aufweist, die beim
Einsetzen des Nadelstreifens in die Nuten eingreifen.
[0006] Diese Nuten am Nadelträger und die Nocken am Nadelstreifen lassen sich unter einmaligem
Aufwand vergleichsweise leicht herstellen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten stehen
in keinem Verhältnis zu den Einsparungen, die sich beim Gebrauch solcher Nadelstreifenbefestigungen
einstellen. Diese Verbindung kann ohne zusätzliche Hilfsmittel hergestellt und bei
Bedarf schnell wieder gelöst werden. Ein Befestigungsmittel wie Lötzinn, Kunststoffkleber
od.dgl. entfällt ebenso ersatzlos wie die bei diesen Befestigungen notwendige Erwärmung
des Nadelträgers. Da die Nadeistreifen innerhalb der Maschine in Längsrichtung im
allgemeinen festliegen, besteht bei Anwendung der erfindungsgemässen Massnahme keine
Gefahr des unbeabsichtigten Lösens, da hierzu eine Längsverschiebung des Nadelstreifens
gegenüber dem Nadelträger erforderlich wäre.
[0007] Der einzelne Nadelstreifen lässt sich mit seinen Nocken leicht in die entsprechenden
Nuten des Nadelträgers einschieben und erhält am Ende der Nut seinen vorgesehenen
festen Sitz. Die Anzahl der erforderlichen Nuten des U-förmigen Nadelträgers und Nocken
des Nadelstreifens richtet sich nach den festigkeitsmässigen Erfordernissen des Einzelfalls.
Die Nocken können bei der Herstellung des Nadelstreifens im Wege des Tiefziehens angebracht
werden. Es ist aber auch möglich, die Nokken stoffschlüssig an den Nadelstreifen anzuformen,
wenn dieser nämlich aus einem Kunstharz-Formkörper besteht.
[0008] Die Erfindung lässt eine Reihe von Alternativen in der Gestaltung der Befestigungselemente
zu. So können in weiterer Ausgestaltung die Nuten einen vom Schenkelende ausgehenden,
etwa senkrecht zum U-Steg des Nadelträgers verlaufenden Abschnitt und einen daran
anschliessenden spitzwinklig zum U-Steg verlaufenden Endabschnitt aufweisen. Eine
andere Ausführungsform sieht vor, dass sich an den senkrecht verlaufenden Abschnitt
ein parallel zum U-Steg des Nadelträgers verlaufender Endabschnitt anschliesst. In
jedem Fall werden die Nadelstreifen mit ihren Nocken in dem spitzwinklig bzw. quer
verlaufenden Abschnitt der Nut des Nadelträgers zuverlässig gehalten.
[0009] Es liegt im Bereich der Erfindung, dass der Übergang von dem etwa senkrecht verlaufenden
Abschnitt in den spitzwinklig oder parallel verlaufenden Endabschnitt bogenförmig
oder winkelig, vorzugsweise dann rechtwinklig, ausgebildet ist.
[0010] Eine andere Abwandlung der Erfindung besteht darin, dass von einem etwa senkrecht
zum U-Steg verlaufenden äusseren Abschnitt der Nut mindestens zwei parallel übereinander
angeordnete innere Endabschnitte ausgehen.
[0011] Da auch bei dieser erfindungsgemässen Art der Befestigung gewisse Toleranzen unvermeidlich
sind, andererseits ein fester Sitz ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Klemmelemente erreicht
werden soll, sieht die Erfindung vor, die Tiefe der Nut in ihrem Endabschnitt laufend
abnehmen zu lassen. Die Nut wird also zu ihrem Ende hin flacher. Damit erfährt der
in der Nut geführte Nocken einen zunehmenden Anzug, der den Nadelstreifen an die gegenüberliegende
Wandseite des U-förmigen Nadelträgers presst. Der gleiche Effekt ergibt sich aber
auch dann, wenn die Breite der Nut in ihrem Endabschnitt laufend abnimmt, so dass
der in der Nut geführte Nocken des Nadelstreifens, wenn dieser in der Nutvorwärtsgeschoben
wird, sich zunehmend von dem Nutgrund abhebt und damit eine seitliche Verschiebung
des Nadelstreifens bewirkt.
[0012] Erfindungsgemäss weist die Nut einen dem Nockenprofil etwa entsprechenden Querschnitt
auf. Der Nockenquerschnitt bzw. das Nockenprofil sind vorzugsweise etwa halbkreisförmig
oder dreieckig ausgebildet.
[0013] Gemäss der Erfindung können auch an beiden Seiten des Nadelstreifens Nocken und an
beiden U-Schenkeln des als Nadelträger bezeichneten Maschinenelements Nuten angeordnet
sein. Diese an beiden Seiten angeordneten Nocken bzw. Nuten sind zweckmässig gegeneinander
versetzt. Die Erfindung umfasst auch die Umkehrung der Anordnung dahingehend, dass
die Nocken am Nadelträger und die die Nocken aufnehmenden Nuten im Nadelstreifen angeordnet
sind. Um die Nuten in den Innenseiten der U-Schenkel des Nadelträgers anbringen zu
können, kann der Nadelträger in dem den Nuten gegenüberliegenden U-Schenkel je Nut
ein Fenster aufweisen. Auf diese Weise lässt sich der zum Herstellen der Nuten erforderliche
Fräsvorgang auch bei engsteh Raumverhältnisssen ohne weiteres durchführen. Natürlich
ist auch der Zugang zum U-Hohlraum von der Öffnungsseite her möglich. Weitere Merkmale,
Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 einen Nadelträger mit eingesetztem Nadelstreifen, abgebrochen in Seitenansicht
und
Fig. 2 im Schnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1;
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 vor dem Einsetzen des Nadelstreifens bei einer etwas
abgewandelten Ausführungsform und
Fig. 4 einen Schnitt etwa nach Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 eine abgebrochene und teilweise aufgebrochene Aufsicht auf den Nadelträger
und
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7, 8, 9, 10 u. 11 verschiedene Abwandlungen der Ausbildung des Nadelstreifens
in perspektivischer Darstellung;
Fig. 12 eine aufgebrochene Darstellung des Nadelträgers mit der Nut;
Fig. 13 eine hierzu abgewandelte und
Fig. 14 eine weitere Ausführungsform der Nut.
[0014] In der mit einer Vielzahl von Nadeln 1 besetzten Textilmaschine sind in einer den
Nadelreihen entsprechenden Anzahl hier als Nadelträger 2 bezeichnete Maschinenelemente
gelagert, die einen U-förmigen Querschnitt aufweisen und aus den beiden U-Schenkeln
3 u. 4 sowie dem diese verbindenden U-Steg 5 bestehen. Der Hohlraum 6 des Nadelträgers
2 dient zur Aufnahme eines Nadelstreifens 7, in welchem eine bestimmte Anzahl von
Nadeln 1 in einem exakt vorbestimmten Abstand voneinander fixiert sind. Ein solcher
Nadelstreifen 7 kann eine sehr unterschiedliche Gestaltung aufweisen. Er ist vorgefertigt
und wird in seiner Gesamtheit in den in der Textilmaschine befestigten Nadelträger
2 eingesetzt und seinerseits darin fest verankert.
[0015] Zu diesem Zweck weist der Nadelstreifen 7 in einem Abstand x voneinander und in Fig.
1 und 3 in gleicher Höhe angeordnete Nocken 8 auf, die etwa kegelförmige Gestalt aufweisen.
Ist, wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7, 8, 10 u. 11, der Nadelstreifen
7 unter Verwendung einer winkelförmigen Schiene 9 oder einer U-förmigen Schiene 10
ausgebildet, so können die Nocken 8, 8' beispielsweise durch Tiefziehen in der entsprechenden
Schiene 9 bzw. 10 ausgeprägt werden. Weist hingegen der Nadelstreifen 7, wie bei der
Ausführungsform nach Fig. 9, einen Kunstharz-oder Kunststoffkörper 11 auf, so sind
die Nocken 8" einstückig an diesen angeformt.
[0016] Der U-förmige Nadelträger 2 weist in einer der Anzahl der Nocken 8, 8', 8" des Nadelstreifens
7 entsprechenden Zahl und in dem dort verwendeten Abstand x zwischen den Nocken 8
eine Reihe von Nuten 12 auf, die in die Innenseite des Schenkels 4 des Nadelträgers
2 eingefräst sind. Diese Nuten 12 bestehen aus einem am freien Ende 13 des Schenkels
4 ausmündenden Abschnitt 14, der, mit Ausnahme der Ausführungsform nach Fig. 14, etwa
senkrecht zum U-Steg 5 verläuft. An diesen Abschnitt 14 schliesst sich dann über einen
Bogen 15 (s. Fig. 12) oder im rechten Winkel 16 oder im stumpfen Winkel 17 (s. Fig.
13) mindestens ein Endabschnitt 18 bzw. 18' an, der bei den Ausführungsformen nach
den Fig. 1-6 u. 12 etwa parallel zum U-Steg 5 des Nadelträgers 2 verläuft. Bei der
Ausführungsform nach Fig. 13 verlaufen zwei parallel übereinanderliegende Endabschnitte
18' im spitzen Winkel dazu.
[0017] Die Ausführungsform nach Fig. 14 tässt eine Lösung erkennen, bei der die gesamte
Nut 12' von dem freien Ende 13 des U-Schenkels 4 aus in gerader Linie und im spitzen
Winkel y zum U-Steg 5 verläuft. Der Querschnitt dieser Nuten 12' entspricht, abgesehen
von bestimmten Toleranzen, demjenigen der Nocken 8 des Nadelstreifens 7.
[0018] Die Ausführungsform nach Fig. 8 des Nadelstreifens 7 mit jeweils zwei übereinander
befindlichen Nocken 8 entspricht der Ausführungsform des Nadelträgers 2 gemäss Fig.
13, bei der sich an den Abschnitt 14 der Nut 12 zwei schräg verlaufende, parallel
übereinander angeordnete Endabschnitte 18 anschliessen, die jeder einen der Nokken
8' aufnehmen.
[0019] Die Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform mit schräg übereinander versetzt angeordneten
Nokken 8", die, was im einzelnen nicht wiedergegeben, aber selbstverständlich ist,
eine entsprechende Nutausbildung des zugehörigen Nadelstreifens 7 verlangt. Die Fig.
5 zeigt, dass der Boden 19 des Endabschnitts 18 der Nut 12 zum Ende hin zur Innenseite
des Schenkels 4 ausläuft, d.h., dass die Nut zunehmend flacher wird.
[0020] Beim Einsetzen eines Nadelstreifens 7 in den U-förmigen Nadelträger 2 werden gemäss
Fig. 3 die Nocken 8 in Übereinstimmung mit den Nuten 12 des Nadelträgers 2 gebracht,
so dann in die Abschnitte 14 bis zu deren Ende eingeführt und dann weiter bis in die
Endabschnitte 18 verschoben, bis die Nocken 8 zum Endanschlag oder zum festen Anzug
gelangen. Es genügt dann, den Hohlraum 6 des Nadelträgers 2 seitlich zu verschliessen,
so dass der Nadelstreifen 7 sich seitlich nicht mehr verschieben kann. Der Ausbau
erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens (7) in einem U-förmigen Nadelträger
(2) bei nadeltragenden Textilmaschinen mittels einer Vorsprung-Nut-Verbindung, dadurch
gekennzeichnet, dass in wenigstens einem U-Schenkel (4) des Nadelträgers (2) bzw.
im Nadelstreifen (7) im Abstand nebeneinander mehrere parallele, bei Anordnung im
Nadelträger (2) von dem U-Innenraum (6) ausgehende, und am freien Schenkelende (13)
ausmündende Nuten (12; 12') angeordnet sind, die mindestens an ihrem inneren Ende
in einem spitzen Winkel oder parallel zu dem U-Steg (5) verlaufen, und dass der Nadelstreifen
(7) bzw. der Nadelträger (2) in einem dem Abstand (z) der Nuten (12) entsprechenden
Abstand (x) seitlich Nocken (8; 8'; 8") aufweist, die beim Einsetzen des Nadelstreifens
(7) in die Nuten (12) eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (12) einen
vom Schenkelende (13) ausgehenden, etwa senkrecht zum U-Steg (5) verlaufenden Abschnitt
(14) und einen daran anschliessenden spitzwinklig zum U-Steg (5) verlaufenden Endabschnitt
(18) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (12) einen
vom Schenkelende (13) ausgehenden etwa senkrecht zum U-Steg (5) verlaufenden Abschnitt
(14) und einen daran anschliessenden parallel zum U-Steg (5) verlaufenden Endabschnitt
(18) aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Übergang von dem etwa senkrecht verlaufenden Abschnitt (14) in den spitzwinklig oder
parallel verlaufenden Endabschnitt (18) bogenförmig oder winkelförmig ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass von einem etwa senkrecht
zum U-Steg (5) verlaufenden äusseren Abschnitt (14) der Nut (12) mindestens zwei parallel
übereinander angeordnete innere Endabschnitte (18') ausgehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Tiefe der Nut (12) in ihrem Endabschnitt (18; 18') laufend abnimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Breite der Nut (12) in ihrem Endabschnitt (18; 18') laufend abnimmt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nut (12) einen dem Nockenprofil etwa entsprechenden Querschnitt aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
Nockenquerschnitt bzw. das Nockenprofil etwa halbkreisförmig oder dreieckig ausgebildet
ist.
1. Adeviceforsecuring a needle strip (7) in a U-shaped needle carrier (2) on needle
carrying textile machines by means of a projection and groove connection, characterised
in that there are provided in at least one of the sides (4) of the U of the needle
carrier (2), or in the needle strip (7), a plurality of spaced, adjacent, parallel
grooves (12; 12') which, when arranged in the needle carrier (2), proceed from the
inner space (6) of the U and extend to the free end (13) of said side thereof, said
grooves, at least at their inner ends, extending at an acute angle to or parallel
to the base (5) of the U; and that the needle strip (7), or the needle carrier (2)
respectively, comprises lateral projections (8; 8'; 8") spaced at a distance (x) corresponding
to the spacing (z) between the grooves (12), the arrangement being such that said
projections engage in the grooves (12) upon insertion of the needle strip (7).
2. A device according to Claim 1, characterised in thatthe grooves (12) comprise a
section (14) starting from the said end (13) and extending substantially at right
angles to the base (5) of the U, and an end section (18) connecting with the section
(14) and extending at right angles to the base (5) of the U.
3. A device according to Claim 1 characterised in thatthe grooves (12) comprise a
section (14) starting from the said end (13) and extending substantially at right
angles to the base (5) of the U, and an end section (18) connecting with the section
(14) and extending parallel to the base (5) of the U.
4. A device according to any one of Claims 1 to 3, characterised in that the transition
from the substantially perpendicularly extending section (14) to the acute angled
or parallel extending end section (18) is formed as a bend, or is angle shaped.
5. A device according to Claim 1, characterised in thatat least two parallel inner
end sections (18') arranged one above the other commence from a single outer section
(14) of the groove (12) extending approximately perpendicular to the base (5) of the
U.
6. A device according to any one of Claims 1 to 5, characterised in that the depth
of the groove (12) progressively reduces in its end section (18; 18').
7. A device according to any one of Claims 1 to 5, characterised in that the width
of the groove (12) progresively reduces in its end section (18; 18').
8. A device according to any one of Claims 1 to 7, characterised in thatthe groove
(12) has a cross section substantially corresponding to the profile of the projection.
9. A device according to any one of Claims 1 to 8, characterised in that the cross
section or profile of the projection is approximately semi-circular or triangular.
1. Dispositif pour fixer une bande d'aiguilles (7) dans un porte-aiguilles (2) en
forme de U dans des machines textiles à aiguilles, au moyen d'un assemblage à partie
saillante et rainure, caractérisé en ce que, dans au moins une branche (4) du U du
porte-aiguilles (2) ou respectivement dans la bande d'aiguilles (7) sont ménagées,
à une certaine distance les unes des autres, plusieurs rainures parallèles (12; 12')
partant, lorsqu'elles sont prévues dans le porte-aiguilles (2), de l'espace intérieur
(6) du U et débouchant au niveau de l'extrémité libre (13) de la branche, et s'étendant,
au moins au niveau de leur extrémité intérieure, en formant un angle aigu ou parallèlement
par rapport au fond (5) du U, et que la bande d'aiguilles (7) ou respectivement le
porte-aiguilles (2) comporte, sur le côté, des ergots (8; 8'; 8") espacés d'une distance
(x) correspondant à la distance (z) séparant les rainures (12) et s'engageant dans
les rainures (12) lors de la mise en place de la bande d'aiguilles (7).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (12)
comportent une section (14) partant de l'extrémité (13) de la branche et s'étendant
sensiblement perpendiculairement au fond (5) du U, et une section d'extrémité (18)
qui s'y raccorde et forme un angle aigu par rapport au fond (5) du U.
3. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (12)
comportent une section (14) partant de l'extrémité (13) de la branche et s'étendant
sensiblement perpendiculairement au fond (5) du U et une section d'extrémité (18)
s'y raccordant et s'étendant parallèlement au fond (5) du U.
4. Dispositif suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce
que la transition entre la section (14) s'étendant sensiblement perpendiculairement
et la section d'extrémité (18) s'étendant en formant un angle aigu ou parallèlement,
a la forme d'un arc ou d'un angle.
5. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que, depuis une section
extérieure (14) de la rainure (12) qui s'étend sensiblement perpendiculairement au
fond (5) du U, partent au moins deux sections d'extrémité intérieures (18') disposées
parallèlement l'une au-dessus de l'autre.
6. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la profondeur
de la rainure (12) décroît progressivement dans sa section d'extrémité (18; 18').
7. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la largeur
de la rainure (12) décroît progressivement dans sa section d'extrémité (18; 18').
8. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la rainure
(12) possède une section transversale correspondant sensiblement au profil des ergots.
9. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la section
transversale et/ou le profil des ergots est sensiblement en forme de demi-cercle ou
de triangle.

