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EP 0 008 483 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.02.1982 Patentblatt 1982/05 |
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Anmeldetag: 20.08.1979 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: B26B 19/06 |
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Langhaarscherteil, insbesondere für Trockenrasierapparate
Hair cutter, in particular for dry-shavers
Tondeuse, en particulier pour rasoir électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
24.08.1978 DE 2836959
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.03.1980 Patentblatt 1980/05 |
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Anmelder: Braun Aktiengesellschaft |
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Frankfurt am Main (DE) |
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Erfinder: |
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- Braun, Gebhard
D-6233 Kelkheim (DE)
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Vertreter: Einsele, Rolf |
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Braun Aktiengesellschaft
Postfach 11 20 61466 Kronberg 61466 Kronberg (DE) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Langhaarscherteil, insbesondere für Trockenrasierapparate,
mit einem am Scherkopf angeordneten Scherkamm und einer hin- und herbewegbaren, gezahnten
Scherklinge, welche von einer am Scherkopfrahmen abgestützten Andrückfeder über einen
einarmigen Andrückhebel, welcher an der Scherklinge und dem Scherkopfrahmen abgestützt
ist, in Anlage an den Scherkamm gehalten ist.
[0002] Ein generelles Problem von Langhaarscherteilen besteht darin, daß ihre beiden Schneidelemente,
der Scherkamm und die Scherklinge, über ihre ganze Länge einwandfrei unter möglichst
gleichmäßigem Anpreßdruck aneinanderliegen müssen, ohne daß dadurch das Langhaarscherteil
zu schwergängig wird, so daß die notwendigerweise auftretenden Reibkräfte mit möglichst
geringen Antriebskräften überwunden werden können. Zu diesem Zweck läßt man die Andruckfeder
nicht mehr direkt auf die bewegliche Scherklinge einwirken sondern über den eingangs
genannten Andrückhebel, mit dessen Hilfe jetzt bei Bedarf die Kraft der Andrückfedern
so umgelenkt werden kann, daß sie in Bezug auf die Funktion des Langhaarscherteiles
in optimaler Position und Richtung in die Scherklinge eingeleitet wird. Unvermeidliche
Reibarbeit des Langhaarscherteils kann auf diese Weise dahin verlagert werden, wo
die Scherarbeit geleistet wird, und die Reibung kann dort geringer gehalten werden,
wo es nicht auf ein Andrücken der Scherklinge gegen den Scherkamm ankommt, z.B. an
der Klingenrückseite. Langhaarscherteile dieser Art können daher generell sehr leichtgängig
gehalten werden, wurden bisher aber nur unvollkommen verwirklicht.
[0003] So dient bei einem bekannten Langhaarscherteil (NL-A-70 15 258) der Andrückhebel
gleichzeitig zum Antrieb der beweglichen Scherklinge und ist aus diesem Grunde als
zweiarmiger, in seiner Mitte drehbar gelagerter Hebel ausgebildet, bei dem der eine
Hebelarm an der Scherklinge anliegt und der andere an einem gehäusefesten Widerlager.
Eine auf beide Hebelarmenden drückende, in der Mitte gehäusefest abgestützte Blattfeder
hält den Hebel in seiner Anlage. Nachteilig bei dieser Konstruktion, bei der der Hebel
zwei Funktionen erfüllen muß, nämlich Andrücken und Bewegen der Scherklinge, ist es,
daß sich beide Funktionen behindern, insbesondere, wenn das Drehlager des Hebels nur
einen Freiheitsgrad aufweist und beide Bewegungsachsen senkrecht zueinander gerichtet
sind; bewegt sich der Hebel in Andrückrichtung verklemmt sich zwangsläufig das Lager
und das Langhaarscherteil wird schwergängig und hat wieder wie vorher die unerwünschte
erhöhte Reibung.
[0004] Bei einem anderen bekannten Langhaarscherteil (US-A-3962 785) ist der Andrückhebel
mittels zweier umfangsgeschlossener Lager auf einer gehäusefesten Achse schwenkbar
und axial verschiebbar angeordnet und wird durch zwei beiderseits des Hebels auf die
Achse aufgewickelte Haarnadelfedern in Andrückstellung gedrängt. Auch bei dieser Konstruktion
hat der Andrückhebel zwei Funktionen zu erfüllen, nämlich Andrücken und Bewegen der
Scherklinge, und konstruktionsbedingt besteht der Nachteil, daß ein erheblicher Anteil
der vom Motor aufzubringenden Energie zum Betrieb des Langhaarscherteils als Reibung
in den umfangsgeschlossenen Lagern bei der axialen Antriebsbewegung des Andrückhebels
und darüberhinaus auch bei der Überwindung des Beigewiderstandes der freien Arme der
beiden Haarnadelfedern verlorengeht. Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Langhaarscherteil
der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach im Aufbau ist, dessen Eigenreibung
von vornherein gering gehalten werden kann und das weitgehende Freiheiten in der Gestaltung
und in der Anpassung an gegebene geometrische Verhältnisse bietet.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Andrückhebel mit einem schneidenartigen
Abschnitt in eine prismatische Ausnehmung des Scherkopfrahmens des Trockenrasierapparates
eingesetzt und ausschließlich in Andrückrichtung schwenkbar ist. Durch diese Ausgestaltung
kann der Andrückhebel mit sehr geringen Reibverlusten die Andrückkraft der Andrückfeder
auf die Scherklinge ubertragen. Der Hebel ist zugleich in seiner Lage festgehalten,
so daß keine besonderen Befestigungsmittel aber auch keine speziellen umfangsgeschlossenen,
mit vermehrter Reibung behafteten Lager für den Andrückhebei erforderlich sind.
[0006] Eine gleichmäßige Andrückkraft über die Breite der Scherklinge erhält man, wenn gemäß
einer näheren Ausgestaltung der Erfindung der Andrückhebel gabelförmig ausgebildet
ist und dadurch zwei Arme hat, die jeweils sowohl gegen den Scherkopfrahmen als auch
gegen die Scherklinge anliegen.
[0007] Vorteilhaft sind jedem Andrückhebel jeweils zwei Andrückfedern zugeordnet, welche
sich jeweils gegen einen Arm des Andrückhebels abstützen, und ist der beide Arme verbindende
Steg torsionsweich ausgebildet. Die Andrückkräfte werden durch diese Gestaltung der
Erfindung von zwei relativ kleinen Federn erzeugt, welche gut im Scherkopfrahmen unterzubringen
sind, und beide Arm können sich unabhängig voneinander an der zugeordneten Scherklinge
anlegen.
[0008] Eine weitere günstige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Scherklinge
auf der ihrer Verzahnung gegenüberliegenden Seite mit einem schmalen Lappen gegen
den Scherkamm anliegt. Durch diese Gestaltung erhält eine lagensichere Dreipunktabstützung
der Scherklinge. Die Gefahr eines Verzugs der Scherklinge durch Schleifen ist gering,
weil die vordere Fläche der Scherklinge durch die Verzahnung unterbrochen und als
hintere Fläche nur der schmale Lappen zu schleifen ist. Die Anlage der Scherklinge
an den Scherkamm ist bei dieser Gestaltung auch dann noch gut, wenn sich die Klinge
beim Schleifen geringfügig verwinden sollte.
[0009] Das Problem des Verziehens des Scherkammes beim Schleifen kann gemäß einer anderen
Ausgestaltung dadurch gelöst werden, daß der Scherkamm ebenfalls einen schmalen Lappen
hat, gegen den der Lappen der Scherklinge anliegt. Aus optischen Gründen ist es bei
dieser Ausgestaltung zweckmäßig, eine Abdeckung oberhalb des Scherkammes vorzusehen.
[0010] Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist der Scherkamm auf seiner seinen
Zinken abgewandten Seite verzahnt oder gezinkt. Auch diese Maßnahme dient dazu, ein
Verziehen des Scherkammes durch das Schleifen zu verhindern.
[0011] Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen
Figur 1 einen Querschnitt durch den Scherkopf eines Trockenrasierapparates mit zwei
Langhaarscherteilen,
Figur 2 eine Draufsicht auf einen Teil einer im rechten Teil der Figur 1 dargestellten
Scherklinge des einen Langhaarscherteiles,
Figur 3 eine Ansicht eines für den erfindungsgemäßen Langhaarscherteil vorgesehenen
Andrückhebels,
Figur 4 einen Schnitt durch den Andrückhebel gemäß Figur 3 entlang der Linie IV-IV
in vergrößertem Maßstab.
[0012] In Figur 1 ist schematisch ein Scherkopf 1 dargestellt, welcher mittels einer Feder
2 in Anlage an eine Scherfolie gehalten ist. Durch einen Schwinghebel4 ist der Scherkopf
1 in eine senkrecht zur Ebene der Zeichnung verlaufende hin-und hergehende Bewegung
versetzbar.
[0013] Die Scherfolie 3 ist auf übliche, nicht dargestellte Weise innerhalb eines Scherkopfrahmens
5 gehalten. Auf beiden Seiten des Scherkopfrahmens 5 ist jeweils ein Langhaarscherteil
und 7 angeordnet. Beide Langhaarscherteile 6 und 7 sind funktionell gleich gestaltet,
so daß im folgenden nur das Langhaarscherteil 7 detailliert beschrieben wird.
[0014] Das Langhaarscherteil7 7 hat einen Scherkamm 8, mit Zinken 9, welcher fest mit dem
Scherkopfrahmen 5 verbunden ist. Unterhalb des Scherkammes 8 befindet sich eine Scherklinge
10 mit einer Verzahnung 11, welche entsprechend den Zinken 9 gestaltet ist. Ein Andrückhebell2
liegt einerseits nahe der Verzahnung 11 mit einem Anlageabschnitt 13 gegen die Scherklinge
10, andererseits mit einem schneideartigen Abschnitt 14 in eine prismatische Ausnehmung
15 des Scherkopfrahmens 5 an. Eine Andrückfeder 16, welche sich in einem Sackloch
17 des Scherkopfrahmens 5 befindet, ragt in eine Vertiefung 18 des Andrückhebels 12.
Diese Vertiefung 18 ist am Andrückhebel 12 zwischen seinem Anlageabschnitt 13 und
dem schneidenartigen Abschnitt 14 vorgesehen. Deshalb wird durch die Kraft P der Andrückfeder
16 der Andrückhebel 12 um seinen schneidenartigen Abschnitt 14 verschwenkt, so daß
sein Anlageabschnitt 13 nahe der Verzahnung 11 gegen die Scherklinge 10 drückt. Der
Andrückhebei 12 zerlegt dabei die Kräfte der Andrückfeder 16 derart, daß die Andrückkraft
in etwa rechtwinklig in die Schneidklinge 10 geleitet wird, was besonders deutlich
bei dem in Figur 1 links dargestellten Langhaarscherteil6 6 zu erkennen ist, vgl.
Wirkungslinien A und B.
[0015] Wie Figur 2 zeigt, hat die Scherklinge 10 einen Lappen 20 auf ihrer der Verzahnung
11 gegenüberliegenden Seite. Dieser ist zum Scherkamm 8 hin hochgezogen und liegt
gegen einen entsprechenden Lappen 21 des Scherkammes 8 an.
[0016] Durch diese Gestaltung berühren sich der Scherkamm 8 und die Scherklinge 10 nur im
Bereich der Zinken 9 bzw. Verzahnung 11 und mit den Lappen 20 und 21.
[0017] Der Scherkamm und die Scherklinge des Langhaarscherteiles 6 sind vorzugsweise ebenfalls
mit jeweils einem der Lappen 20 und 21 entsprechenden Lappen versehen, wie dies aus
der Zeichnung deutlich erkennbar ist.
[0018] Die Fig. und 4 zeigen die Gestaltung des Andrückhebels 12 des Langhaarscherteiles
7. Der Andrückhebel 12 ist gabelförmig gestaltet und hat zwei Arme 23, 24, welche
durch einen Verbindungssteg 25 miteinander verbunden sind. Jeder Arm 23, 24 hat den
schneidenartigen Abschnitt 14, mit dem er in die Ausnehmung 15 des Scherkopfrahmens
5 greift, und den Andrückabschnitt 13, mit dem er gegen die Scherklinge 10 anliegt.
Zwischen diesen Abschnitten 14, 13 ist die Vertiefung 18 in jedem Arm 23, 24 vorgesehen,
welche jeweils die Andrückfeder 16 aufnimmt.
[0019] Der Verbindungssteg 25 ist zweckmäßig torsionsweich ausgebildet und erlaubt damit
eine unabhängige Anlage der Arme 23 und 24 an der Scherklinge.
1. Langhaarscherteil (6 oder 7), insbesondere für Trockenrasierapparate, mit einem
am Scherkopfrahmen (5) fest angeordneten Scherkamm (8) und einer hin- und herbewegbaren,
gezahnten Scherklinge (10), welche von einer am Scherkopfrahmen (5) abgestützten Andrückfeder
(16) über einen Andrückhebel (12), welcher an der Scherklinge (10) abgestützt und
am Scherkopfrahmen (5) schwenkbar angeordnet ist und in Anlage an den Scherkamm (8)
gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Andrückhebel (12) mit einem schneidenartigen
Abschnitt (14) in eine prismatische Ausnehmung (15) des Scherkopfrahmens (5) des Trockenrasierapparates
eingesetzt ist.
2. Langhaarscherteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Andrückhebel
(12) gabelförmig ausgebildet ist und dadurch zwei Arme (23, 24) hat, die jeweils sowohl
gegen den Scherkopfrahmen (5) als auch gegen die Scherklinge (10) anliegen.
3. Langhaarscherteil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Andrückhebel (12) jeweils zwei Andrückfedern (16) zugeordnet sind, welche sich jeweils
gegen einen Arm (23, 24) abstützen, und daß der beide Arme (23 und 24) verbindende
Steg (25) torsionsweich ausgebildet ist.
4. Langhaarscherteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherklinge
(10) auf der ihrer Verzahnung (11) gegenüberliegenden Seite mit einem schmalen Lappen
(20) gegen den Scherkamm (8) anliegt.
5. Langhaarscherteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherkamm (8)
ebenfalls einen schmalen Lappen (21) hat, gegen den der Lappen (20) der Scherklinge
(10) anliegt.
6. Langhaarscherteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherkamm (8)
auf seiner seinen Zinken (9) abgewandten Seite verzahnt oder gezinkt ist.
1. A long hair cutter (6 or 7), particularly for use in dry shavers, with a shaver
comb (8) rigidly fixed on the shaver head housing (5) and a serrated shaver blade
(10) which can move backwards and forwards, and which is held against the shaver comb
(8) by a pressure spring (16) supported on the shaver head housing (5), via a pressing
lever (12) which bears on the shaver blade (10) and is pivotally mounted on the shaver
head housing (5), characterised in that the pressing lever (12) has a blade-like portion
(14) inserted into an angled recess (15) of the shaver head housing (5) of the dry
shaver.
2. A long hair cutter according to claim 1, characterised in that the pressing lever
(12) is of a forked shape and thereby has two arms (23, 24) which bear against the
shaver head housing (5) and also against the shaver blade (10).
3. A long hair cutter according to claim 1 and 2, characterised in that each pressing
lever (12) is provided with two pressure springs (16) which are supported by an arm
(23, 24), and that the crosspiece (25) connecting the two arms (23, 24) is formed
so as to yield to torsional stress.
4. A long hair cutter according to claim 1, characterised in that the shaver blade
(10), on the side opposite its serrations (11), bears against the shaver comb (8)
with a narrow lug (20).
5. A long hair cutter according to claim 4, characterised in that the shaver comb
(8) also has a narrow lug (21 against which the lug (20) of the shaver blade (10)
bears.
6. A long hair cutter according to claim 1, characterised in that the shaver comb
(8) is serrated or toothed on the side thereof facing away from its teeth (9).
1. Dispositif de coupe des poils longs (6 ou 7), notamment pour rasoirs à sec, comprenant
un peigne de coupe agencé rigidement sur le châssis (5) de la tête de coupe et une
lame de coupe dentée (10) mobile en va-et-vient qui est maintenue en appui contre
le peigne de coupe (8) par un ressort presseur (16) appuyé contre le châssis (5) de
la tête de coupe, par l'intermédiaire d'un levier presseur (12) qui est lui-même appuyé
contre la lame de coupe (10) et monté pivotant sur le châssis (5) de la tête de coupe,
caractérisé en ce que le levier presseur (12) est engagé par un segment (14) en forme
de couteau dans un évidement prismatique (15) du châssis (5) de la tête de coupe du
rasoir à sec.
2. Dispositif de coupe des poils longs suivant la revendication 1, caractérisé en
ce que le levier presseur (12) est réalisé sous la forme d'une fourche et comporte
donc deux bras (23, 24) qui sont appuyés chacun aussi bien contre le châssis (5) de
la tête de coupe que contre la lame de coupe (10).
3. Dispositif de coupe des poils longs suivant les revendications 1 et 2, caractérisé
en ce qu'à chaque levier presseur (12) sont associés deux ressorts presseurs (16)
qui s'appuient chacun contre un bras (23, 24) et en ce que la traverse (25) qui relie
les deux bras (23 et 24) est réalisée sous une forme souple en torsion.
4. Dispositif de coupe des poils longs suivant la revendication 1, caractérisé en
ce que, sur le côté opposé à sa denture (11), la lame de coupe (10) est appliquée
contre le peigne de coupe (8) par une patte étroite (20).
5. Dispositif de coupe des poils longs suivant la revendication 4, caractérisé en
ce que le peigne de coupe (8) comporte également une patte étroite (21) contre laquelle
s'applique la patte (20) de la lame de coupe (10).
6. Dispositif de coupe des poils longs suivant la revendication 1, caractérisé en
ce que le peigne de coupe (8) est denté ou entaillé sur son côté à ses dents (9).
