(19)
(11) EP 0 050 770 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.05.1982  Patentblatt  1982/18

(21) Anmeldenummer: 81108136.3

(22) Anmeldetag:  09.10.1981
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3F04B 39/06, F04C 23/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI SE

(30) Priorität: 28.10.1980 DE 8028696 U

(71) Anmelder: ISARTALER Schraubenkompressoren GmbH
D-8192 Geretsried 1 (DE)

(72) Erfinder:
  • Hofmann, Rudolf, Ing. grad.
    D-8238 Hofheim-Diedenbergen (DE)

(74) Vertreter: Klingseisen, Franz, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte, Dr. F. Zumstein, Dipl.-Ing. F. Klingseisen, Bräuhausstrasse 4
D-80331 München
D-80331 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Von einem Gehäuse umschlossene Verdichtereinheit


    (57) Um bei einer dieselgetriebenen Verdichtereinheit, die von einem Gehäuse umschlossen ist, eine geringe Schallemission zu erreichen, wird auf der Stirnseite des Gehäuses ein Kühllufteinlaß ausgebildet und das Lüfterrad zwischen Dieselmotor und Schraubenverdichter angeordnet, wobei über dem Lüfterrad ein in einen waagrecht verlaufenden Abschnitt übergehender Kanal vorgesehen ist, an den sich ein nach oben und zu dem zuvor genannten waagrechten Abschnitt in entgegengesetzter Richtung verlaufender Abschnitt anschließt, der auf der Oberseite des Gehäuses angeordnet ist.




    Beschreibung


    [0001] Die Neuerung betrifft eine von einem Gehäuse umschlossene Verdichtereinheit, mit einem Antriebsmotor, einem Schraubenverdichter und einem Lüfterrad sowie Zusatzaggregaten.

    [0002] Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen dieselgetriebenen Schraubenverdichter eine kompakte und wirtschaftlich ausgelegte Verdichtereinheit mit geringer Schallemission auszubilden.,

    [0003] Dies wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß das Lüfterrad zwischen einem Dieselmotor und dem Schraubenverdichter angeordnet ist, wobei auf einer Stirnseite des Gehäuses ein Kühllufteinlaß ausgebildet ist und für die durch diesen angesaugte Luft ein über dem Lüfterrad nach oben und in einen waagrecht verlaufenden Abschnitt übergehender Kanal vorgesehen ist, an den sich ein erneut nach oben und zu dem zuvor genannten waagrechten Abschnitt in entgegengesetzterRichtung parallel verlaufender Abschnitt anschließt, der außerhalb des Gehäuses auf dessen Oberseite angeordnet ist.

    [0004] Durch die zentrale Lüfteranordnung mit dem darüber liegenden Abluftkanal ergibt sich ein kompakter Aufbau der Verdichtereinheit, der eine günstige Anordnung der anderen Zusatzaggregate bei wirtschaftlicher Kühlluftführung zuläßt. Durch die mehrfache Umlenkung der Abluft über dem zentralen Lüfterrad ergibt sich eine wirksame Geräuschdämpfung.

    [0005] Die freie Stirnseite des Dieselmotors wird zweckmäßigerweise für den Antrieb der hydraulischen Einrichtung vorgesehen, so daß beide Seiten des Dieselmotors für Antriebszwecke ausgenutzt sind.

    [0006] Der Dieselmotor kann ein luftgekühlter Motor sein, wobei auf der Seite des Antriebs für die hydraulische Einrichtung ein weiteres, motoreigenes Lüfterrad angeordnet ist, das die für den Motor erforderliche Kühlluft von der Stirnseite des Gehäuses ansaugt, die dem Kühllufteinlaß für den Ölkühler des . Verdichters gegenüberliegt. Hierbei kann die Kühlluft für den Motor direkt von der Stirnseite oder auch an der Stirnseite von unten angesaugt werden, wobei letztere Ausführungsform wiederum eine bessere Schalldämpfung ergibt.

    [0007] Zwischen zentralem Lüfterrad und Dieselmotor wird vorteilhafterweise eine leicht lösbare Kupplung vorgesehen, damit der Dieselmotor die hydraulische Einrichtung allein antreiben kann, wenn dies erforderlich ist.

    [0008] Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den weiteren Unteransprüchen angegeben.

    [0009] Eine beispielsweise Ausführungsform nach der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen

    Fig. 1 in einer Seitenansicht schematisch die wesentlichen Bauteile einer Verdichtereinheit,

    Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Verdichtereinheit nach Fig. 1 und

    Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht.



    [0010] In einem im Querschnitt wie im Längsschnitt rechteckigen Gehäuse 1 ist in der Ansicht nach den Fig. 1 und 2 in der einen Hälfte des Gehäuses ein Dieselmotor 2 angeordnet, der auf der innenliegenden Seite über eine nicht dargestellte, leicht lösbare Kupplung mit einem etwa in der Mitte des Gehäuses 1 angeordneten Lüfterrad 3 verbunden ist, von dem in den Fig. 1 und 2 lediglich die das Lüfterrad umgebende Haube 4 dargestellt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Lüfterrades ist in der anderen Hälfte des Gehäuses 1 ein i Schraubenverdichter 5 angeordnet.

    [0011] Auf der in den Fig. 1 und 2 rechten Seite des Gehäuses 1 ist auf der Stirnseite ein Kühllufteinlaß 6 ausgebildet. Hinter dem Kühllufteinlaß ist ein zylindrischer Ölbehälter 7 in senkrechter Stellung angeordnet, der das für den mit Öleinspritzung arbeitenden Schraubenverdichter 5 erforderliche Ölreservoir enthält und mit einem Ölabscheider versehen ist. In Strömungsrichtung der vom Lüfterrad 3 angesaugten Kühlluft hinter dem Ölbehälter 7 ist ein Ölkühler 8 angeordnet, der sich nahezu über den gesamten Querschnitt des Innenraums des Gehäuses 1 erstreckt. In Strömungsrichtung hinter dem Ölkühler 8 ist über dem Schraubenverdichter 5 ein zylindrischer Luftfilter 9 für die vom Schraubenverdichter angesaugte Luft angeordnet, wobei ein Rohrstutzen 10 von dem Luftfilter 9 an dem Ölkühler 8 vorbei geführt ist und in-den Raum vor dem Ölkühler 8 mündet, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Dadurch saugt der Verdichter kalte Luft und nicht die vom Ölkühler 8 bereits erwärmte Luft an.

    [0012] In gleicher Anordnung wie der Luftfilter 9 ist in der Draufsicht nach Fig. 2 neben diesem ein weiterer Luftfilter 11 seitlich über dem Schraubenverdichter 5 und hinter dem _ Ölkühler 8 angeordnet, der die Verbrennungsluft für den Dieselmotor 2 filtert. Auch an diesem Luftfilter 11 ist ein Leitungsabschnitt 12 vorgesehen, der an dem Ölkühler 8 vorbei in den Raum vor diesem führt, damit in die Verbrennungsräume des Dieselmotors 2 kühle und damit pro Volumeneinheit mehr Luft angesaugt wird.

    [0013] Die vom zentralen Lüfterrad 3 durch den Kühllufteinlaß 6 angesaugte Kühlluft strömt etwa senkrecht über dem Lüfterrad 3 nach oben und wird dann in einen etwa waagrecht verlaufenden Kanalabschnitt 13 geleitet (Fig. 1), der sich entgegen der Strömungsrichtung der angesaugten Kühlluft erstreckt und dann durch eine Öffnung in der Oberseite des Gehäuses 1 nach oben umgelenkt wird. Über dieser Öffnung ist ein weiterer Kanalabschnitt 14 auf der Oberseite des Gehäuses 1 angeordnet, der etwa parallel zu dem Abschnitt 13 und in die Gegenrichtung verläuft. Die Austrittsöffnung 15 des Abluftkanals 13, 14 liegt mit ihrer Ebene senkrecht zur Längsachse des Gehäuses und ist auf die der Ansaugseite bei 6 entgegengesetzte Seite gerichtet, damit die warme Abluft nicht in den Kühllufteinlaß gelangen kann.

    [0014] Vor der Austrittsöffnung 15 des Abluftkanals ragen zwei Abgasstutzen 16 des Dieselmotors 2 auf der Oberseite des Gehäuses vor, die in Richtung der Abluft gekrümmt sind, wie die Fig. 1 zeigt.

    [0015] Auf der in den Fig. 1 und 2 linken freiliegenden Seite des Dieselmotors 2 ist eine Antriebseinheit 17 für die hydraulische Einrichtung angeordnet. Ebenso ist auf dieser Seite ein Lüfterrad 18 (Fig. 2) angeordnet, das für die von dem luftgekühlten Dieselmotor 2 benötigte Kühlluft sorgt. Diese wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf der linken Stirnseite des Gehäuses 1 durch eine auf der Unterseite des Gehäuses angeordnete Einlaßöffnung 19 angesaugt. Diese Ansaugöffnung kann auch in der linken Stirnfläche des Gehäuses 1 ausgebildet sein.

    [0016] Die auf der linken Stirnseite des Gehäuses 1 angesaugte Kühlluft für den Dieselmotor 2 und die auf der rechten Stirnseite des Gehäuses angesaugte Kühlluft für das vom Schraubenverdichter 5 benötigte Öl trifft etwa in der Mitte des Gehäuses im Bereich des Lüfterrades 3 aufeinander und wird nach oben in den Abluftkanal 13, 14 geleitet. Um eine kontinuierliche, ungestörte Strömung der beiden entgegengerichteten Kühlluftströme zu erhalten, kann auf der in den Fig. 1 und 2 linken Seite der Haube 4 des Lüfterrades 3 eine Trennwand vorgesehen sein, die sich nach oben erstreckt und den von der rechten Seite angesaugten Kühlluftstrom nach oben umlenkt, während auf der anderen Seite dieser im einzelnen nicht dargestellten Trennwand der von der linken Seite angesaugte Kühlluftstrom nach oben gelenkt und in den Abluftkanal 13, 14 geleitet wird. Zu diesem Zweck kann auf der Oberseite der Lüfterhaube 4 ein in Fig. 2 gestrichelt angedeuteter Ausschnitt 20 vorgesehen sein, durch den die von der rechten Stirnseite angesaugte Kühlluft nach oben gelenkt wird.

    [0017] Das in Fig. 3 im Querschnitt dargestellte Gehäuse 1 kann mit einem schalldämpfenden Isoliermaterial 21 ausgekleidet sein. Bei 22 sind Griffe dargestellt, die an abnehmbaren Seitenteilen des Gehäuses 1 angebracht sind. Wie die Fig. 3 zeigt, erstreckt sich die Abluftöffnung 15 über die gesamte Breite des Gehäuses 1.

    [0018] Wie Fig. 3 zeigt, ist die zylindrische Lüfterhaube 4 über Streben 23 gehalten, die an einem Flansch des Schraubenverdichters 5 befestigt sind. Das Gehäuse 1 ist über schwingungsdämpfende Gummilager 24 auf -einem Rahmen 25 aus I-Trägern aufgesetzt. Dieser Rahmen 25 kann stationär oder auf einem Fahrgestell angeordnet sein.

    [0019] In der Draufsicht nach Fig. 2 ist in der rechten Hälfte des Gehäuses 1 neben dem Schraubenverdichter 5 ein Ölbehälter 26 dargestellt, der das vom Dieselmotor 2 benötigte Schmieröl enthält. Bei der dargestellten Ausführungsform hat der Dieselmotor 2 keine ölwanne, vielmehr ist das üblicherweise in der Ölwanne enthaltene Ölreservoir in dem Behälter 26 enthalten.

    [0020] Die zentrale Anordnung des Lüfterrades 3 mit Anordnung des Ölkühlers 8 praktisch über den gesamten Ansaugquerschnitt und zusätzlicher Anordnung des Ölbehälters 7 im Einlaßbereich der Kühlluft einerseits und mehrfacher Umlenkung der Abluft in den Kanalabschnitten 13, 14 andererseits ergibt eine gute Schalldämpfung. Dadurch, daß beide Seiten des Dieselmotors 2 für Antriebszwecke ausgenutzt sind, ergibt sich ein wirtschaftlicher Aufbau, wobei durch die nicht dargestellte Kupplung zwischen Lüfterrad 3 und Dieselmotor 2 auch nur eine Antriebsseite in Betrieb genommen werden kann. Insgesamt ergibt sich durch die beschriebene Anordnung eine sehr kompakte und wirtschaftliche Verdichtereinheit mit dieselmotorgetriebenem Schraubenverdichter.

    [0021] Anstelle eines luftgekühlten Dieselmotors 2 kann auch ein wassergekühlter Dieselmotor oder gegebenenfalls auch ein Benzinmotor vorgesehen werden, wobei der Wasserkühler des Motors auf der Seite des Lüfterrades 18 bzw. des Antriebs 17 für die hydraulische Einrichtung angeordnet und der Kühllufteinlaß ebenfalls auf der linken Seite des Gehäuses angeordnet wird.

    [0022] Das Lüfterrad 3 ist so ausgelegt, daß es den erforderlichen Druck gegen den vom Lüfterrad 18 des Motors aufgebauten Kühlluftstrom erzeugt. Insbesondere ist der Querschnitt des Abluftkanals so groß ausgelegt, daß keine gegenseitige Behinderung oder ein Stau der beiden aufeinandertreffenden Kühlluftströme auftritt. Der Öffnungsquerschnitt des Kanalabschnitts 13 erstreckt sich wie die Austrittsöffnung 15 über die gesamte Breite des Gehäuses 1.

    [0023] Anstelle eines Axiallüfters kann auch ein Radiallüfter zwischen Dieselmotor und Schraubenverdichter angeordnet werden. In diesem Falle wird zweckmäßigerweise ein Spiralgehäuse zwischen Verdichter und Motor angeordnet, das den Abluftstrom nach oben : leitet.


    Ansprüche

    1. Von einem Gehäuse umschlossene Verdichtereinheit, mit einem Antriebsmotor, einem Schraubenverdichter und einem Lüfterrad sowie Zusatzaggregaten, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (3) zwischen einem Dieselmotor (2) und dem Schraubenverdichter (5) angeordnet ist, daß auf einer Stirnseite des rechteckigen Gehäuses (1) ein Kühllufteinlaß (6) ausgebildet und für die durch diesen angesaugte Luft ein über dem Lüfterrad (3) nach oben führender, in einen waagrecht verlaufenden Abschnitt (13) übergehender Kanal vorgesehen ist, an den sich ein erneut nach oben und zu demzuvor genannten waagrechten Abschnitt in entgegengesetzter Richtung parallel verlaufender Abschnitt (14) anschließt, der außerhalb des Gehäuses (1) auf dessen Oberseite angeordnet ist, wobei die Austrittsöffnung (15) dieses Abluftkanals auf die zum Lufteinlaß (6) entgegengesetzte Seite gerichtet ist.
     
    2. Verdichtereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der freien Seite des Dieselmotors (2) der Antrieb (17) für die hydraulische Einrichtung angeordnet ist.
     
    3. Verdichtereinheit nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dieselmotor (2) ein luftgekühlter Motor ist und auf der Seite des Antriebs (17) für die hydraulische Einrichtung ein weiteres Lüfterrad (18) angeordnet ist, das die für den Dieselmotor benötigte Kühlluft über-einen auf der zugeordneten Stirnseite unten angeordneten Lufteinlaß (19) ansaugt.
     
    4. Verdichtereinheit nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zentral angeordnete Lüfterrad (3) die für die Kühlung des vom Schraubenverdichter (5) benötigten Öls erforderliche Kühlluft auf der dem Dieselmotor gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses (1) . durch einen Lufteinlaß (6) ansaugt, wobei in Strömungsrichtung dieses Kühlluftstromes der Ölbehälter und der Ölkühler für den Schraubenverdichter angeordnet sind.
     
    5. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine lösbare Kupplung zwischen dem Lüfterrad (3) und dem Dieselmotor (2) angeordnet ist.
     
    6. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den in entgegengesetzte Richtungen von den gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) angesaugten Kühlluftströmen im Bereich des Lüfterrades (3) eine Trennwand vorgesehen ist, welche die beiden Kühlluftströme nach oben in den Abluftkanal (13, 14) lenkt.
     
    7. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (3) von einer zylindrischen Haube (4) umgeben ist.
     
    8. Verdichtereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüfterhaube (4) auf der Oberseite mit einem Ausschnitt (20) für den nach oben geleiteten Abluftstrom versehen ist.
     
    9. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasleitungen (16) des Dieselmotors (2) auf der Oberseite des Gehäuses (1) vor der Austrittsöffnung (15) des Abluftkanals vorstehen und in Richtung des Abluftstromes gekrümmt sind.
     
    10. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Schraubenverdichter (5) ein Luftfilter (9) angeordnet ist, das mit einer Ansaugleitung (10) versehen ist, die an dem Ölkühler (8) vorbei in den davor liegenden Raum des Kühllufteinlasses (6) geführt ist.
     
    11. Verdichtereinheit nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem für die Ansaugluft des Schraubenverdichters (5) vorgesehenen Luftfilter (9) ein weiterer Luftfilter (11) für die vom Dieselmotor (2) benötigte Verbrennungsluft angeordnet ist, dessen Ansaugleitung (12) in den vor dem Ölkühler (8) liegenden Raum des Kühllufteinlasses (6) ragt.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht