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EP 0 016 966 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.07.1982 Patentblatt 1982/30 |
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Anmeldetag: 27.02.1980 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: B22D 11/128 |
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Stranggiessanlage mit bogenförmiger Strangführung
Continuous casting plant with a curved strand guiding
Installation de coulée continue avec guidage des billettes en arc
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR IT |
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Priorität: |
17.03.1979 DE 2910547
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.10.1980 Patentblatt 1980/21 |
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Anmelder: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AKTIENGESELLSCHAFT |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Eisen, Josef
D-4005 Meerbusch 2 (DE)
- Otto, Gerhard
D-5650 Solingen 11 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hemmerich, Friedrich Werner et al |
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Patentanwälte,
Promenade 53a 7270 Davos-Platz 7270 Davos-Platz (CH) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Stranggiessanlage mit der Kokille nachgeordneter, bogenförmiger
Strangführung, wobei eine der Kokille unmittelbar nachgeordnete erste Zone der Strangführung
mit der Kokille und deren Führungs- und Oszillationselementen in einem am Gerüst der
Stranggiessanlage angeordneten Wechselgestell getragen ist und der weitere Teil der
Strangführung aus Rollenführungssegmenten gebildet ist, die auswechselbar an einem
parallel zum Strangführungsbogen verlaufenden, am Fundament gelagerten Rahmen angeordnet
sind.
[0002] Bei dieser aus der Druckschrift DE-A Nr. 2602935 bekannten Stranggiessanlage, ist
ein Kokillenschwingtisch und die erste Zone der Strangführung an einem Gestell befestigt,
das auf langen Fundamentstützen quer zum Strang beweglich gelagert ist. Der nachgeordnete
Teil der Strangführung ist aus Rollenführungssegmenten gebildet, die an einem bogenförmigen
Strangführungsrahmen angebracht sind. Der Strangführungsrahmen ist im oberen Bereich
auf einem Fundamentsockel abgestützt und über Lenker mit dem oberen Gestell verbunden.
Bei dieser Bauart ist es nachteilig, dass die durch die Kokillenoszillation hervorgerufenen
Schwingungen des Gestells die langen labilen Stützen anregen. Die neben der Strangführung
verlaufenden Stützen erfahren durch die Giessstrangstrahlung eine starke Wärmedehnung.
Durch die unkontrollierten Schwingungen und die ungleiche Wärmedehnung der Stützen
ist eine gleichbleibend definierte radiale Ausrichtung der ersten Zone der Strangführung
zur nachgeordneten Strangführung nicht gewährleistet.
[0003] Weiterhin ist aus der Druckschrift DE-A Nr. 2200129 eine Stranggiessanlage bekannt,
deren Kokille und erste Zone der Strangführung in einem auf dem Fundament und dem
Stahlgerüst verankerten Gestell und die nachgeordneten Strangführungssegmente auf
einem bogenförmig verlaufenden Tragrahmen angeordnet ist. Diese unterschiedliche Zuordnung
führt beim Giessen infolge Wärmedehnung zu unkontrolliertem radialen Versetzen an
der Teilfuge zwischen der ersten Zone und dem ersten Strangführungssegment. Derartiges
Versetzen beansprucht die dünne Strangkruste und kann zum Strangdurchbruch und zu
einer Beeinträchtigung der Strangqualität führen. Darüber hinaus werden die Strangführungsrollen
im Bereich des Versatzes sehr stark belastet, wodurch deren Lebensdauer vermindert
wird.
[0004] Es ist ausserdem aus der US-A Nr. 3627026 eine Strenggiessanlage bekannt, bei der
eine erste Zone der Strangführung über einen Bolzen gelenkig auf dem Tragrahmen der
nachgeordneten Strangführungssegmente abgestützt und durch einen Zylinder auf die
Kokille ausrichtbar ist. Diese Lösung ist nicht übertragbar auf eine Bauart, bei der
Kokille, Kokillenführung, Oszillationselemente und erste Zone der Strangführung gemeinsam
in einem auswechselbaren Gestell gelagert sind.
[0005] Mit der Erfindung sollen die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermieden werden.
Ihre Aufgabe ist, ein eine Kokille mit Ihren Führungs-und Bewegungselementen sowie
eine die erste Zone tragendes Gestell derart einer nachgeordneten Strangführung zuzuordnen,
dass thermisch bedingte, radiale Versetzbewegungen zwischen der ersten Zone und dem
ersten nachfolgenden Strangführungssegment und andere Abweichungen der Führungselemente
vom vorbestimmten Kreisbogen der Strangführung vermieden werden.
[0006] Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass bei einem mehrteiligen Strangführungs-Tragrahmen,
dessen Abschnitte durch Gelenkachsen verbunden sind, das Wechselgestell auf Stützwangen
gelagert ist, die an ihrer Unterseite koaxial zu den Gelenkachsen der Rahmenabschnitte
am Fundament abgestützt sind und im oberen Bereich die Stützwangen und der obere Tragrahmenabschnitt
an am Fundament abgestützen, senkrecht zu dem Radiusstrahl durch die Teilfuge zwischen
der ersten Zone und dem ersten Strangführungssegment verlaufenden Geradführungen fluchtend
geführt sind.
[0007] Auf diese Weise werden radiale Verschiebungen an der Teilfuge zwischen der ersten
Zone und dem ersten Strangführungssegment und Abweichungen vom vorgegebenen Strangführungsbogen
vermieden. Die Durchbruchgefahr wird vermindert und die Strangqualität verbessert.
Schliesslich wird auch die Belastung der Strangführungsrollen vermindert.
[0008] Die Stützwangen können vorteilhaft an ihrer Oberseite durch eine Traverse verbunden
sein auf der das Wechselgestell angeordnet ist.
[0009] Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung sind an der Unterseite der U-förmigen
Traverse die Geradführungen für den oberen Tragrahmenabschnitt angeordnet.
[0010] Dadurch wird eine direkte Zuordnung des Strangführungsrahmens zu dem Gestell erreicht,
so dass die Ausrichtung der Strangführungssegmente auf die erste Zone auch durch die
Wärmedehnung des Gestells nicht beeinträchtigt werden kann.
[0011] Die Geradführungen für den oberen Tragrahmenabschnitt und die Stützwangen können
vorteilhaft als Kulissenführungen ausgebildet sein, in denen am Tragrahmenabschnitt
und an den Stützwangen auf Zapfen gelagerte Gleitsteine geführt sind.
[0012] In weiterer Ausbildung der Erfindung sind zwischen dem Wechselgestell und der Traverse
Zentriereinrichtungen wirksam angeordnet. Dadurch entfällt ein Nachjustieren beim
Aufsetzen des Wechselgestells.
[0013] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. den oberen Teil einer Stranggiessanlage in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht von der Innenseite des Strangführungsbogens, und
Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie 111-111 in Fig. 2.
[0014] In der dargestellten Stahlstrang-Giessanlage ist einer Kokille 1 eine bogenförmige
Strangführung nachgeordnet, die aus einer ersten Zone 2 und Strangführungssegmenten
3 gebildet ist, in denen Strangführungsrollen 4 gelagert sind. Die Strangführungssegmente
3 sind an einem oberen Tragrahmenabschnitt 5 und einem unteren Tragrahmenabschnitt
6 auswechselbar befestigt. Der obere Tragrahmenabschnitt 5 ist über Gelenkbolzen 7
auf dem am Fundament 8 gelagerten .unteren Tragrahmenabschnitt 6 begrenzt schwenkbar
gelagert.
[0015] Beidseits des oberen Tragrahmenabschnittes 5 sind Stützwangen 9 auf koaxial zu den
Gelenkbolzen 7 am Fundament 8 angeordneten Stützbolzen 10 gelagert. Die Stützwangen
9 tragen an ihrer Oberseite über Befestigungsbolzen 11 eine U-förmige Traverse 12.
Auf der Traverse 12 ist ein Wechselgestell 13 über Zentriereinrichtungen 14 auswechselbar
angeordnet. Das Wechselgestell 13 trägt über Haltebolzen 15, in einer Halterung 16
und Führungsbolzen 17 in einer Führung 18 die erste Zone 2 der Strangführung. Die
Kokille 1 ist auf einem Kokillentisch-19 angeordnet, der über eine Oszillationseinrichtung
mit dem Wechselgestell 13 verbunden und an Rollen 20 geführt ist. Die Oszillationseinrichtung
besteht aus auf dem Wechselgestell 13 drehbar gelagerten und über Wellen 21 gemeinsam
angetriebenen Exzentern 22, auf denen an dem Kokillentisch 19 angelenkte Laschen 23
gelagert sind.
[0016] An der Unterseite der Traverse 12 sind Kulissenführungen 24 angebracht, die senkrecht
zu dem Radiusstrahl 25 des Strangführungsbogens durch die Teilfuge zwischen dem ersten
Strangführungssegment 3 und der ersten Zone 2 verlaufen. In den Kulissenführungen
24 sind je ein Gleitstein 26 verschiebbar aufgenommen, der auf am oberen Tragrahmenabschnitt
5 befestigten Zapfen 27 angeordnet ist.
[0017] An jeder Stützwange 9 ist im oberen Bereich auf einem Zapfen 28 ein Gleitstein 29
angeordnet, der in einer am Fundament 8 verankerten Kulissenführung 30 verschiebbar
aufgenommen ist. Die Kulissenführung 30 verläuft senkrecht zu dem Radiusstrahl 25
des Strangführungsbogens durch die Teilfuge zwischen dem ersten Strangführungssegment
3 und der ersten Zone 2.
[0018] Durch die koaxiale Lagerung des oberen Tragrahmenabschnittes 5 und der die Traverse
12 tragenden Stützwangen 9 sowie durch die obere Führung dieser Elemente senkrecht
zum Radiusstrahl 25 durch die Teilfuge wird sowohl für die im Wechselgestell 13 gelagerte
erste Zone 2 als auch für die am oberen Tragrahmenabschnitt 5 befestigten Strangführungssegmente
3 ein einheitliches Führungssystem geschaffen. Wärmedehnungen können sich nur in Richtung
des Strangführungsbogens auswirken, so dass radiales Versetzen der Strangführungssegmente
zur ersten Zone ausgeschlossen ist.
1. Stranggiessanlage mit der Kokille (1 ) nachgeordneter, bogenförmiger Strangführung,
wobei eine der Kokille (1 ) unmittelbar nachgeordnete erste Zone (2) der Strangführung
mit der Kokille (1 ) und deren Führungs- und Oszillationselementen in einem am Gerüst
der Stranggiessanlage angeordneten Wechselgestell (13) getragen ist und der weitere
Teil der Strangführung aus mit Führungsrollen versehenen Strangführungssegmenten (3)
gebildet ist, die auswechselbar an einem parallel zum Strangführungsbogen verlaufenden,
am Fundament (8) gelagerten Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei
einem mehrteiligen Strangführungs-Tragrahmen, dessen Abschnitte (5,6) durch Gelenkachsen
(7) verbunden sind, das Wechselgestell (13) auf Stützwangen (9) gelagert ist, die
an ihrer Unterseite koaxial zu den Gelenkachsen (7) der Rahmenabschnitte (5, 6) am
Fundament (8) abgestützt sind und dass im oberen Bereich die Stützwangen (9) und der
obere Tragrahmenabschnitt (5) an am Fundament (8) abgestützten, senkrecht zu dem Radiusstrahl
(25) durch die Teilfuge zwischen der ersten Zone (2) und dem ersten Strangführungssegment
(3) verlaufende Geraldführungen (30, 24) fluchtend geführt sind.
2. Stranggiessanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwangen
(9) an ihrer Oberseite durch eine Traverse (12) verbunden sind, auf der das Wechselgestell
(13.) angeordnet ist.
3. Stranggiessanlage nach den beiden Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
an der Unterseite der U-förmigen Traverse (12) die Geradführungen (24) für den oberen
Tragrahmenabschnitt (5) angeordnet sind.
4. Stranggiessanlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Geradführungen (24, 30) für den oberen Tragrahmenabschnitt (5) und die Stützwangen
(9) als Kulissenführungen ausgebildet sind, in denen am oberen Tragrahmenabschnitt
(5) und an den Stützwangen (9) auf Zapfen (27, 28) gelagerte Gleitsteine (26, 29)
geführt sind.
5. Stranggiessanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Wechselgestell (13) und der Traverse (12) Zentriereinrichtungen
(14) angeordnet sind.
1. Continuous casting plant with a curved strand guiding arranged after the mould
(1), a first zone (2) of the strand guiding being arranged directly after the mould
(1), the mould (1) and its guide and oscillation members being supported in a removable
stand (13) disposed on the housing of the continuous casting plant and the further
part of the strand guiding being formed of strand guiding segments (3) provided with
guide rollers, the segments being disposed interchangeably on a frame running parallel
to the strand guiding curve and mounted on the foudation (8), characterized in that
in a multipart strand guiding support-frame, sections (5, 6) of which are connected
bv articulated axles (7), the alternating stand (13) is mounted on support side pieces
(9) which are supported on their underside coaxially with the articulated axles (7)
of the frame sections (5,6) on the foundation (8), and that in the upper region the
support side pieces (9) and the upper support-frame section (5) are guided in alignment
on crosshead guides (30, 24) supported on the foundation (8) and extending perpendicularly
to the radius (25) through the parting line between the first zone (2) and the first
strand guiding segment (3).
2. Continuous casting plant according to claim 1, characterized in that the support
side pieces (9) are connected on their upper side by a cross member (12) on which
the removable stand (13) is mounted.
3. Continuous casting plant according to claims 1 and 2, characterized in that the
crosshead guides (24) for the upper support-frame section (5) are disposed on the
underside of the U-shaped cross member (12).
4. Continuous casting plant according to one of claims 1 to 3, characterized in that
the crosshead guides (24, 30) for the upper support-frame section (5) and the support
side pieces (9) are constructed as connecting link guides in which slide blocks (26,
29) mounted on pins (27, 28) at the upper support-frame section (5) and the support
side pieces (9) respectively are guided.
5. Continuous casting plant according to one or several of claims 1 to 4, characterized
in that centering devices (14) are arranged between the removable stand (13) and the
traverse (12).
1. Installation de coulée continue comprenant, à la suite de la lingotière (1), un
guide de la barre courbe, une première zone (2) de ce guide, disposée directement
derrière la lingotière (1), étant portée avec la lingotière (1 ) et ses éléments de
guidage et d'oscillation dans un chevalet de changement (13) disposé sur le bâti de
l'installation de coulée continue, et la partie restante du guide de la barre étant
formée de segments (3) de guidage de la barre, qui sont disposés interchangeables
sur un châssis monté sur la fondation (8) et s'étendant parallèlement à l'arc formé
par le guide de la barre, caractérisée en ce que, avec utilisation d'un châssis-support
de guide de la barre en plusieurs parties, dont les tronçons (5, 6) sont reliés entre
eux par des axes d'articulation (7), le chevalet de changement (13) est supporté sur
des joues d'appui (9) qui sont appuyées en bas sur la fondation (8), coaxialement
aux axes d'articulation (7) des tronçons de châssis (5, 6) et en ce que, en haut,
les joues d'appui (9) et le tronçon supérieur (5) du châssis-support sont guidés,
en alignement mutuel, sur des guides droits (30, 24) qui sont appuyés sur la fondation
(8) et sont orientés perpendiculairement au rayon (25) passant par le joint entre
la première zone (2) et le premier segment (3) de guidage de la barre.
2. Installation de coulée continue selon la revendication 1, caractérisée en ce que
les joues d'appui (9) sont reliées en haut par une traverse (12), sur laquelle est
disposé le chevalet de changement (13).
3. Installation de coulée continue selon les revendications 1 et 2, caractérisée en
ce que les guides droits (24) pour le tronçon supérieur (5) du châssis-support sont
disposés sur le côté inférieur de la traverse en U (12).
4. Installation de coulée continue selon les revendications 1 à 3, caractérisée en
ce que les guides droits (24, 30) pour le tronçon supérieur (5) du châssis-support
et les joues d'appui (9) sont réalisés sous forme de glissières, dans lesquelles sont
guidés des coulisseaux (26, 29) montés sur des tourillons (27, 28) portés par le tronçon
supérieur (5) du châssis-support et par les joues d'appui (9).
5. Installation de coulée continue selon une ou plusieurs des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que des dispositifs de centrage (14) sont disposés entre le chevalet
de changement (13) et la traverse (12).