(19)
(11) EP 0 060 514 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
22.09.1982  Patentblatt  1982/38

(21) Anmeldenummer: 82101932.0

(22) Anmeldetag:  11.03.1982
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3E04B 1/76, E04F 13/04
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 16.03.1981 DE 3110026

(71) Anmelder: Fink, Albert
D-7251 Hemmingen (DE)

(72) Erfinder:
  • Fink, Albert
    D-7251 Hemmingen (DE)

(74) Vertreter: Vogel, Georg 
Pat.-Ing. Georg Vogel Hermann-Essig-Strasse 35
D-71701 Schwieberdingen
D-71701 Schwieberdingen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Wärmedämmende Aussenwandverkleidung für Bauwerkswände


    (57) Die Erfindung betrifft eine wärmedämmende Aussenwandverkleidung für Bauwerkswände mit einer auf der Bauwerkswand aufgebrachten Wärmedämmschicht und einer aussenliegenden Putzschicht. Um eine eindeutige Durchführung der ohne Kunststoffanteil versehenen Putzschicht bei verbessertem Halt derselben zu erreichen, sieht die Erfindung vor, dass als Wärmedämmschicht Glaswollmatten (13) verwendet sind, dass danach auf einer mit der Bauwerkswand (10) verbundenen Unterkonstruktion aus parallel und im Abstand zur Bauwerkswand (10) verlaufenden Trägern (14) eine luftdurchlässige, putzabhaltende Zwischenschicht und eine Rippenstreckmetallschicht befestigt sind und dass die Putzschicht (20) auf die aussenliegende Rippenstreckmetallschicht aufgetragen ist.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine wärmedämmende Außenwandverkleidung für Bauwerkswände mit einer auf der Bauwerkswand aufgebrachten Wärmedämmschicht und einer außenliegenden Putzschicht.

    [0002] Die bekannten Außenwandverkleidungen dieser Art verwenden als Wärmedämmschicht Kunststoff-Hartschaumplatten, auf die die Putzschicht aufgebracht wird, wie z.B. die DE-PS 20 53 629 und die DE-OSn 25 16 916 und 28 50 861 zeiqen. Bei einem derartiaen Aufbau der Außenwandverkleidung bereitet die Haftung der Putzschicht auf der Wärmedämmschicht erhebliche Schwierigkeiten. Um diese Haftunq zu verbessern, ist schon die Außenfläche der Kunststoff-Hartschaumolatten mit einer Rilluna oder einer besonderen Haftschicht versehen worden. Außerdem muß dem Putz stets mehr oder weniger Kunststoffkleber beigeoeben werden. Zwischen der Wärmedämmschicht und der Putzschicht ist auch schon eine Glasfasermatte zur Versteifung und besseren Verkettung eingebracht worden.

    [0003] Diese bekannten Außenwandverkleidungen neigen zum Abblättern der Putzschicht, da aufgrund der verwendeten Wärmedämmschicht und des Kunststoffanteiles in der Putzschicht einmal eindringende Feuchtigkeit nicht vollständig durch die Putzschicht diffundieren kann.

    [0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Außenwandverkleidung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der eine eindeutiae Durchlüftuno erreicht und der Halt der Putzschicht trotz Verwendung einer starken Wärmedämmschicht verbessert sind. Außerdem soll ohne Kunststoffanteil Mörtel für die Putzschicht verwendet werden können.

    [0005] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß als Wärmedämmschicht Glaswollematten verwendet sind, daß danach auf einer mit der Bauwerkswand verbundenen Unterkonstruktion aus parallel und im Abstand zur Bauwerkswand verlaufenden Trägern eine luftdurchlässige, putzabhaltende Zwischenschicht und eine Rippenstreckmetallschicht befestigt sind und daß die Putzschicht auf die außenliegende Ripnenstreckmetallschicht aufgetragen ist.

    [0006] Die aus Glaswollematten ausgelegte Wärmedämmschicht bringt eine ausgezeichnete Wärmedämmung, wobei deren Stärke beliebig gewählt werden kann, da nur der Abstand der Träger der Unterkonstruktion zur Bauwerkswand entsprechend gewählt werden muß. Die Zwischenschicht und die Rippenstreckmetallschicht bilden eine Tragschicht für die Putzschicht, wobei die Zwischenschicht in erster Linie den Durchtritt der Putzschicht in die Wärmedämmschicht verhindert und die Rippenstreckmetallschicht eine Versteifung der Putzschicht und eine starre Verbindung zu der Unterkonstruktion bringt. Die Zwischenschicht muß nur luftdurchlässig und putzabhaltend sein. wozu nach einer vorteilhaften Ausgestaltung Glasyliesmatten verwendet werden. Für die Putzschicht kann Mörtel nhne Kunststoffanteil verwendet werden, da eine Rindung zu Kunststoff-Hartschaumplatten ja nicht mehr erforderlich ist.

    [0007] Die Einstellung des Abstandes der Träger der Unterkonstruktion zur Bauwerkswand kann nach einer Ausgestaltung dadurch ohne Beeinträchtigung der Wärmedämmschicht erfolgen, daß die Träger an Distanzelementen befestigt sind, die durch die Wärmedämmschicht aus den Glaswollematten hindurch mit der Bauwerkswand verbunden sind.

    [0008] Damit unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der Unterkonstruktion und der Bauwerkswand zu keinen Spannungen und Rissen in der Putzschicht führen, sieht eine Weiterbildung vor, daß jeder Träger an einem Distanzelement unverschiebbar und an den übrigen Distanzelementen begrenzt axial verschiebbar festgelegt ist.

    [0009] Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Unterkonstruktinn und Putzschicht werden dadurch abgefangen, daß die Zwischenschicht und die Rippenstreckmetallschicht über Verbindungsstellen mit den Trägern der Unterkonstruktion verbunden sind, die eine begrenzte Verstelluna in axialer Richtung der Träger zulassen.

    [0010] Die Anbringung der Zwischenschicht und der Rippenstreckmetallschicht an der Unterkonstruktinn wird nach einer Ausgestaltung dadurch erleichtert, daß jede Glasvliesmatte mit einer Rippenstreckmetallmatte zu einer Einheit verbunden ist.

    [0011] Damit die so gebildeten Einheiten fugenlos aneinandergereiht werden können, ist vorgesehen, daß Rippenstreckmetallmatten verwendet sind, die an den beiden Längskanten mit im Querschnitt V-förmigen Leisten abgeschlossen sind und daß die mit der Rippenstreckmetallmatte verbundene Glasvliesmatte an einer Längskante über die Rippenstreckmetallmatte vorsteht, während sie an der gegenüberliegenden Längskante erst im Anschluß an die abschließende V-förmige Leiste beginnt, und daß die Einheiten aus Rippenstreckmetallmatte und Glasvliesmatte durch Ineinanderschachteln der verschieden abschließenden V-förmiaen Leisten benachbarter Einheiten zu einer geschlossenen Rippenstreckmetallchschicht zusammensetzbar sind.

    [0012] Die Abstützung der Zwischenschicht und der Rippenstreckmetallschicht wird dadurch optimal, daß die Rippenstreckmetallmatten mit ihrer Längsrichtung quer zu den Trägern der Unterkonstruktion angebracht sind.

    [0013] Damit die Wärmedämmschicht an den Rändern der Außenwandverkleidung geschützt ist, ohne jedoch die Durchlüftung zu beeinträchtigen, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß ihre Ränder im Bereich der Wärmedämmschicht mittels Lochblechen abgedeckt sind, welche mit den Rändern der Rippenstreckmetallschicht verbunden sind.

    [0014] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:

    Fig. 1 im Schnitt den Aufbau der Außenwandverkleidung nach der Erfindung und

    Fig. 2 eine Einzelheit, wie aus Glasvliesmatten und Rippenstreckmetallmatten gebildete Einheiten fugenlos aneinandergereiht werden können.



    [0015] Der Schnitt nach Fig. 1 läßt den Aufbau der Außenwandverkleidung nach der Erfindung erkennen. Auf dPr Rauwerkswand 10 werden Distanzele mente 11 und 12 befestigt, an denen die Träger 14 der Unterkonstruktion angebracht werden können. Die Distanzelemente 11 und 12 sind dabei so ausgelegt, daß die Träger 14 einen Abstand zur Bauwerkswand 10 einnehmen, der der Stärke der aus Glaswollematten 13 bestehenden Wärmedämmschicht entspricht. Bevor die Träger 14 mit den Distanzelementen 11 und 12 verbunden werden, wird die Wärmedämmschicht an der Bauwerkswand 10 angebracht. Die Wärmedämmschicht wird aus Glaswollematten 13 bekannter Art und Abmessungen zusammengesetzt. Ist die Wärmedämmschicht angebracht, dann werden die Träger 14 der Unterkonstruktion mit den Distanzelementen 11 und 12 verbunden. Dabei können die Distanzelemente 11 und 12 in sich auf den qewünschten Abstand zwischen Träger 14 und Bauwerkswand 10 eingestellt werden. Sie bestehen dabei z.B. aus zwei stufig gegeneinander verstellbaren und arretierbaren Teilen, nie Verbindung zwischen dem Träger 14 und den Distanzelementen 11 und 12 ist vorzugsweise so, daß eine Verbindung z.B. mit dem Distanzelement 11 unverschiebbar ist, während die Verbindungen mit den übrigen Distanzelementen 12 benrenzt in Längsrichtung des Trägers 14 verstellbar sind. Damit lassen sich die durch Temperaturschwankungen bedingten unterschiedlichen Ausdehnungen von Bauwerk 10 und Träger 14 ausgleichen.

    [0016] Die Träger 14 der Unterkonstruktion sind z.B. vertikal verlaufend an der Bauwerkswand 10 befestigt und zwar in gleichmäßigen Abständen. Die Wärmedämmschicht wird nun nach außen hin von einer Zwischenschicht aus Glasvliesmatten 15 abgeschlossen. Diese Glasvliesmatten 15 sind luftdurchlässig und putzabhaltend. Auf die Glasvliesmatten 15 folgt eine Rippenstreckmetallschicht, die aus Rippenstreckmetallmatten 16 qubildet wird. Dabei ist es für die Montage von Vorteil, wenn die Glasvliesmatte 15 und die Rippenstreckmetallmatte 16 vorher schon zu einer Einheit verbunden sind, wie noch gezeigt wird. Diese Verbindung kann z.B. durch Verkleben mittels Polyesterharz erfolgen, wobei die Verklebunq auch nur an mehreren begrenzten Stellen vorgenommen werden kann. Diese Einheiten aus Glasvliesmatten 15 und Rippenstreckmetallmatten 16 werden mittels Verbindungsstellen mit den Trägern 14 verbunden, die eine begrenzte Verstellung an den Trägern 14 zulassen. Diese Verbindungen können Schraubverbindungen aus Schrauben 17, Unterlaascheiben 18 und Muttern 19 sein, wobei die Schraube 17 durch ein Langloch des Trägers 14 geführt ist. Die Langlöcher desTrägers 14 sind dabei mit ihren qroßen Abmessungen einheitlich in Längsrichtung des Trägers 14 ausgerichtet. Damit wird erreicht, daß sich die auf die Rippenstreckmetallschicht aufgebrachte Putzschicht 20 gegenüber der Unterkonstruktion begrenzt verstellen kann. Damit können sich die Putzschicht 20 mit der eingebetteten Rippenstreckmetallschicht und die Unterkonstruktion qegeneinander verstellen, wenn sie sich bei Temperaturschwankungen unterschiedlich ausdehnen bzw. zusammenziehen. Dadurch werden Spannungen und die Bildung von Rissen in der Putzschicht 20 vermieden. Die Zwischenschicht aus den Glasvliesmatten 15 hat dabi nur den Zweck, beim Auftragen der Putzschicht 20 das Eindringen von Mörtel in die wärmedämmschicht zu vermeiden. Um eine ausreichende Belüftung der so aufgebauten Außenwandverkleidung sicherzustellen, muß diese Zwischenschicht aber luftdurchlässig sein. Diese Eigenschaft kommt den Glasvliesmatten 13 zu. Ihre anorganischen Bestandteile haben zudem den Vorteil, daß sie wenig Feuchtigkeit aufnehmen und speichern. Die Putzschicht 20 kann mit normalem Mörtel hergestellt werden, da keine Kunststoffbeimengung benötigt wird, um einen ausreichenden Halt an der Wärmedämmschicht zu erhalten. Die Putzschicht 20 wird vielmehr an der Rippenstreckmetallschicht fest verankert und durch diese noch versteift. Die Träaer 14 der Unterkonstruktion stützen die Zwischenschicht mit den Glasvliesmatten 15 und die Putzschicht 20 mit der eingebetteten Rippenstreckmetallschicht an der Bauwerkswand 10 ab, so daß sie ausreichend fixiert und gehalten ist. An den Rändern der Außenwandverkleidung wird die Wärmedämmschicht in bekannter Weise mittels Lochblechen abgedeckt, die mit den Rändern der angrenzenden Rippenstreckmetallmatten 16 verbunden sind. Damit wird die Wärmedämmschicht an den Rändern abgedeckt und geschützt, ohne die Belüftung zu beeinträchtigen.

    [0017] In Fig. 2 ist eine Einzelheit gezeigt, wie benachbarte Glasvliesmatten 15 und 15' und die damit verbundenen Rippenstreckmetallmatten 16 und 16' fugenlos aneinandergereiht werden können. Dazu werden vorzugsweise Rippenstreckmetallmatten 16 und 16' verwendet, die an ihren, Längskanten mit im Querschnitt V-förmigen Leisten 21 und 22 enden. Die Glasvliesmatten 15 und 15' werden nun so zugeschnitten und mit den Rippenstreckmetallmatten 16 und 16' verbunden, daß an einer Längskante die Glasvliesmatte 15 mit einem Randstreifen 23 über die zugekehrte V-förmige Leiste 21 vorsteht. An der gegenüberliegenden Längskante ist das Ende 24 der Glasvliesmatte 15' zurückgesetzt und läßt die zugekehrte V-förmige Leiste 22 der Rippenstreckmetallmatte 16' frei, so daß sie mit der V-förmigen Leiste 21 der benachbarten Einheit verschachtelt werden kann. Der Randstreifen 23 der Glasvliesmatte überdeckt dabei die Stoßstelle zwischen den beiden Einheiten aus Glasvliesmatte 15 bzw. 15' und Rippenstreckmetallmatte 16 bzw. 161, so daß eine geschlossene Zwischenschicht und eine fugenlose Rippenstreckmetallschicht aeschaffen und mit den Trägern 14 der Unterkonstruktion verbunden werden kann. Die Einheiten werden dabei mit ihren Längsabmessungen quer zu den Trägern 14 befestigt.

    [0018] Es bleibt noch zu erwähnen, daß es für das Wesen der Erfindung keine Rolle spielt, wie die Unterkonstruktion aufgebaut und an der Bauwerkswand 10 befestigt ist. Auch für die Festlegung der aus Glasvliesmatten 15 und 15' sowie Rippenstreckmetallmatten 16 und 16' ausgebildeten Einheiten an den Trägern 14 der Unterkonstruktion gibt es verschiedene konstruktive Ausgestaltungen. Es ist auch denkbar, anstelle von Glasvliesmatten 15 und 15' andere luftdurchlässige und putzabhaltende Matten für die Zwischenschicht zu verwenden.


    Ansprüche

    1. Wärmedämmende Außenwandverkleidung für Bauwerkswände mit einer auf der Bauwerkswand aufgebrachten Wärmedämmschicht und einer außenliegenden Putzschicht, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmedämmschicht Glaswollmatten (13) verwendet sind, daß danach auf einer mit der Bauwerkswand (10) verbundenen Unterkonstruktion aus parallel und im Abstand zur Bauwerkswand (10) verlaufenden Trägern (14) eine luftdurchlässige, putzabhaltende Zwischenschicht und eine Rippenstreckmetallschicht befestiqt sind und daß die Putzschicht (20) auf die außenliegende Rippenstreckmetallschicht aufgetragen ist.
     
    2. Außenwandverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Träqer (14) der Unterkonstruktion von der Bauwerkswand (10) der Stärke der Glaswollematten (13) entspricht.
     
    3. Außenwandverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (14) an Distanzelementen (11,12) befestigt sind, die durch die Wärmedämmschicht aus den Glaswollematten (13) hindurch mit der Bauwerkswand (10) verbunden sind.
     
    4. Außenwandverkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Träger (14) an einem Distanzelement (11) unverschiebbar und den übrigen Distanzelementen (12) begrenzt axial verschiebbar festgelegt ist.
     
    5. Außenwandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht aus Glasvliesmatten (15,15') gebildet ist.
     
    6. Außenwandverkleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Glasvliesmatte (15,15') mit einer Rippenstreckmetall- matte (16,16') zu einer Einheit verbunden ist (z.B mit Polvesterharz).
     
    7. Außenwandverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Rippenstreckmetallmatten (16,16') verwendet sind, die an den beiden Längskanten mit im Querschnitt V-förmigen Leisten (21,22) abgeschlossen sind, und daß die mit der Rippenstreckmetallmatte (16 bzw. 16') verbundene Glasvliesmatte (15 bzw. 15') an einer Längskante über die Rippenstreckmetallmatte (16 bzw. 161) vorsteht, während sie an der gegenüberliegenden Längskante erst im Anschluß an die abschließende V-förmige Leiste (22) beginnt.
     
    8. Außenwandverkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten aus Rippenstreckmetallmatte (16 bzw. 16') und Glasvliesmatte (15 bzw. 151) durch Ineinanderschachteln der verschieden abschließenden V-förmigen Leisten (21,22) benachbarter Einheiten zu einer geschlossenen Rippenstreckmetallschicht zusammensetzbar sind.
     
    9. Außenwandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht und die Rippenstreckmetallschicht über Verbindungsstellen mit den Trägern (14) der Unterkonstruktion verbunden sind, die eine begrenzte Verstellung in axialer Richtunq der Träqer (14) zulassen.
     
    10. Außenwandverkleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch aekennzeichnet, daß die Rippenstreckmetallmatten (16,16') mit ihrer Längsrichtung quer zu den Trägern (14) der Unterkonstruktion angebracht sind.
     
    11. Außenwandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Ränder im Bereich der Wärmedämmschicht mittels Lochblechen abgedeckt sind, welche mit den Rändern der Rippenstreckmetallschicht verbunden sind.
     




    Zeichnung