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(11) |
EP 0 040 292 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.04.1983 Patentblatt 1983/17 |
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Anmeldetag: 12.02.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: E01B 25/24 |
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Freitragende Laufschiene für Einschienen-Hängebahnen
Freely supported rail for suspended monorail vehicles
Rail cantilever pour des véhicules monorail suspendus
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
21.05.1980 DE 3019301
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.11.1981 Patentblatt 1981/47 |
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Anmelder: R. Stahl GmbH & Co. |
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D-7000 Stuttgart-Wangen (DE) |
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Erfinder: |
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- Hörtnagel, Franz
A-6173 Oberperfuss (AT)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Rüger, Barthelt & Abel |
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Postfach 348 73704 Esslingen a.N. 73704 Esslingen a.N. (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine freitragende Laufschiene für Einschienen-Hängebahnen,
bestehend aus einem oberen und einem dazu parallelen unteren Hohlprofilteil, wobei
die beiden Hohlprofilteile durch einen angeformten Steg miteinander verbunden sind,
in dessen Bereich seitlich Befestigungselemente für die Aufhängung, sowie gegebenenfalls
elektrisch isolierte Stromzuführungsschienen angeordnet sind.
[0002] Solche Laufschienen finden Verwendung bei Hängebahn-Systemen für den flurfreien Transport
von Produkten mittels elektrisch oder anderweitig angetriebener Einschienen-Fahrwerke.
Bei einer aus der DE-C-1806381 bekannten Laufschiene dieser Art besteht das obere
und das untere Profilteil jeweils aus einem kreisförmigen Rohr; die beiden Rohre sind
durch einen angeschweissten Steg miteinander verbunden. Abgesehen davon, dass die
Herstellung dieser Laufschienen verhältnismässig teuer und aufwendig ist, sind die
Stromzufuhr- und Steuerschienen über Isolierhalterungen in in dem Steg der Laufschienen
angeordneten Bohrungen oder Schlitzen befestigt, die auch zum Anbringen von Halteelementen
dienen. Die Befestigung dieser Elemente mittels Schrauben erfordert bei den oft kilometerlangen
Hängebahn-Systemen einen hohen Aufwand an Projektierungs- und Fertigungs-, bzw. Montagearbeit.
Es müssen nämlich alle Aufhängepunkte genau festgelegt werden, wobei die Abstände
der vor der Montage herzustellenden Bohrungen mit den örtlichen Gegebenheiten der
Halle od.dgl., in der die Hängebahn angeordnet ist, exakt zusammenstimmen müssen.
Auftretende Messfehler oder Toleranzen können nur schwer ausgeglichen werden. Der
Zeitaufwand für die Montage der Hängebahn-Laufschienen mit zugeordneten Stromzuführungsschienen
und für den Betrieb der Einschienen-Hängebahn erforderlichen Schalt- und Anschlagelemente
ist daher verhältnismässig hoch, weil viele Befestigungslöcher erst während der Montage
gebohrt werden können.
[0003] Grundsätzlich gleiches gilt für eine aus der DE-A-2 343 502 bekannte Laufschiene,
die derart ausgebildet ist, dass das offene obere und untere Hohlprofilteil eine im
wesentlichen U-förmige Querschnittsgestalt aufweisen und einstückig an den Steg angeformt
sind. Die Laufschiene ist dabei ein Strangpressteil.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine freitragende Laufschiene für Einschienen-Hängebahnen
zu schaffen, die sich durch eine wirtschaftlichere und einfache Herstellungs- und
Montagemöglichkeit auszeichnet.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Laufschiene erfindungsgemäss
dadurch gekennzeichnet, dass der Steg unter Ausbildung einer über die Länge der Laufschiene
durchgehenden, seitlichen, nutartigen Öffnung eine im wesentlichen Omega-förmige Querschnittsgestalt
aufweist.
[0006] Dadurch wird mit geringem Materialeinsatz eine hohe Stabilität und Biegefestigkeit
der Laufschiene erreicht.
[0007] Die im Querschnitt Omega-förmige Ausbildung des Steges der Laufschiene ermöglicht
es, für die Befestigung der Stromzuführungseinrichtungen, der Befestigungselemente
für die Aufhängung, etwaiger Anschlag- oder Schaltelemente u.dgl., auf das Bohren
oder Ausstanzen von Löchern oder Schlitzen in den Steg der Laufschiene zu verzichten
und eine exakte, präzise Verlegung der Laufschiene mit einfachen Mitteln mit geringem
Montageaufwand zu gewährleisten. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Laufschiene
als kaltgewalztes Profil ausgebildet, das aus einem vorzugsweise sendzimir-verzinkten
Breitband hergestellt ist, und zwar ohne dass dazu zusätzliche Schweissvorgänge erforderlich
wären.
[0008] Zweckmässigerweise sind dabei angeformte Randleisten der geschlossenen Hohlprofilteile
zwischen zwei jeweils benachbarte, U-förmige gefaltete, parallele Schenkel des Steges
eingefügt und dort kraftschlüssig gehaltert. Die geschlossenen Hohlprofilteile ergeben
eine hohe Tragfähigkeit der Laufschiene, während andererseits der Vorteil erhalten
bleibt, dass die Laufschiene entsprechend der jeweiligen Bahnführung mit erforderlichenfalls
auch kleinen Kurvenradien gebogen werden kann.
[0009] Mit Vorteil sind die Randleisten der Hohlprofilteile quer zu ihrer Längserstreckung
durch die U-förmig gefalteten Schenkel des Steges abgestützt, so dass eine formschlüssige
Auflage der Randleisten erzielt wird, die zu einer weiteren Erhöhung der Stabilität
der Laufschiene führt.
[0010] Der Steg kann gegenüber der seitlichen Berandung der Hohlprofilteile seitlich zurückgesetzt
sein, um Platz für eine bündige Aufnahme von Stromzuführungsschienen u.dgl. zu schaffen.
dazu ist die Anordnung zweckmässigerweise derart getroffen, dass auf den Steg auf
der der nutartigen Öffnung gegenüberliegenden Seite eine die Stromzuführungsschienen
tragender Formkörper aufgesetzt ist, der mittels den Steg umgreifender Klammern an
diesem befestigt ist.
[0011] Die Halterung der Laufschiene geschieht mit Vorteil derart, dass in dem Steg gegen
die die nutartige Öffnung begrenzenden Schenkel seitlich abgestützte Spannpratzen
angeordnet sind, die mit den Befestigungselementen der Aufhängung verspannbar sind.
[0012] Auf der Baustelle schwer vermeidbare Ungenauigkeiten der Lage der Befestigungselemente
sind somit bedeutungslos, weil die Laufschiene an jeder beliebigen Stelle gehaltert
werden kann, ohne dass auf vorhandene Löcher oder Schlitze Rücksicht genommen werden
müsste.
[0013] Eine weitere Erleichterung der Montage kann dadurch erzielt werden, dass die Spannpratzen
durch die nutartige Öffnung einführbar ausgebildet sind, wobei dann zweckmässigerweise
die Spannpratzen bei gelöster Verspannung mit den Befestigungselementen in dem Steg
längsverschieblich sind. Die erforderlichen Abstände der Aufhängung können damit bei
der Montage genau eingestellt werden, wobei Masstoleranzen der Aufhängungskonstruktion
ohne weiteres ausgleichbar sind.
[0014] Der Steg ist zweckmässigerweise wenigstens mit einer Berandung seiner nutartigen
Öffnung auf den in ihn hineinragenden Befestigungselementen der Aufhängung abgestützt,
womit erreicht wird, dass die von dem Eigengewicht der Laufschiene und von der Verkehrslast
herrührenden Vertikalkräfte von der Laufschiene formschlüssig auf die Aufhängung übertragen
werden.
[0015] Damit kann auch die Anordnung derart getroffen werden, dass die Spannpratzen mit
den Befestigungselementen durch lediglich auf Zug beanspruchte Verbindungselemente
verspannt sind. Das Auftreten von Scherspannungen ist so vermieden.
[0016] In dem Steg können darüberhinaus Betätigungs- oder Anschlagelemente für ein auf der
Laufschiene beweglich gelagertes Fahrwerk gehaltert sein, die durch die nutartige
Öffnung nach aussen vorragen oder über diese ansteuerbar sind. Diese Betätigungselemente
können durch lösbare Spannelemente ortsfest gehaltert sein, die gegen Teile des Steges
verklemmt sind. Damit können diese Betätigungs- oder Anschlagelemente in ihrer Stellung
jederzeit ohne grossen Aufwand verändert oder nachjustiert werden, während sich andererseits
das Bohren von Löchern in den Steg der Schiene erübrigt.
[0017] Um schliesslich eine gute seitliche Führung des Fahrwerkes zu gewährleisten, kann
die nutartige Öffnung des Steges der Laufschiene aussen beidseitig durch in einer
gemeinsamen Ebene liegende ebene Flächenteile begrenzt sein.
[0018] Ein weiterer Vorteil der Laufschiene liegt darin, dass für die Verbindung an den
Schienenstössen keine Löcher in den Steg der Schiene gebohrt oder eingestanzt werden
müssen. Die Anordnung kann derart getroffen sein, dass im Bereiche der Schienenstösse
jeweils ein, gegebenenfalls als Befestigungselement der Aufhängung ausgebildetes,
die Stosstelle überbrückendes Verbindungselement angeordnet ist, das mittels Spannpratzen
mit den beiden aneinander stossenden Laufschienenteilen verspannt ist.
[0019] Da die Befestigungselemente an den Stosstellen die Vertikalbelastung unmittelbar
aufnehmen, tritt ein Abknicken am Schienenstoss nicht auf. Als zusätzliche Sicherung
gegen Versatz der Laufschienenenden können in die Hohlprofilteile die jeweilige Stosstelle
überbrückende Verbindungszapfen eingefügt sein.
[0020] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 eine Laufschiene gemäss der Erfindung, im Querschnitt in einer Seitenansicht,
Fig. 2 die Laufschiene nach Fig. 1, in einer Ansicht in der Richtung A der Fig. 1
und im Ausschnitt,
Fig. 3 die Laufschiene nach Fig. 1, in einer Ansicht in der Richtung B der Fig. 1
und im Ausschnitt,
Fig. 4 die Laufschiene nach Fig. 1, mit einem zugeordneten Befestigungselement der
Aufhängung, in einer Darstellung entsprechend Fig. 1,
Fig. 5 die Laufschiene nach Fig. 4, in einer Ansicht in der Richtung C der Fig. 4
und im Ausschnitt,
Fig. 6 die Laufschiene nach Fig. 1 unter Veranschaulichung eines eingesetzten Betätigungselementes,
in einer Darstellung entsprechend Fig. 1,
Fig. 7 einen Befestigungsbügel für die Stromzuführungsschienen der Laufschiene nach
Fig. 6, in einer Seitenansicht,
Fig. 8 den Befestigungsbügel nach Fig. 7, in einer Draufsicht,
Fig. 9 eine Spannpratze der Laufschiene nach Fig. 3, in einer Seitenansicht,
Fig. 10 die Spannpratze nach Fig. 9, geschnitten längs der Linie X-X der Fig. 9, in
einer Seitenansicht,
Fig. 11 einen Befestigungsbügel für das Betätigungselement der Laufschiene nach Fig.
6, in einer Seitenansicht,
Fig. 12 den Befestigungsbügel nach Fig. 11, in einer anderen Seitenansicht,
Fig. 13 die Laufschiene nach Fig. 1 unter Veranschaulichung eines als Verbindungselement
ausgebildeten Befestigungselementes der Aufhängung, in einer Darstellung entsprechend
Fig. 1 und
Fig. 14 die Laufschiene nach Fig. 13, in einer Ansicht in der Richtung D der Fig.
13 und im Ausschnitt.
[0021] Die beispielsweise in den Fig. 1 und 2 dargestellte freitragende Laufschiene für
Einschienen-Hängebahnen besteht aus einem den Obergurt bildenden Hohlprofilteil 1
und einem dazu parallelen, den Untergurt bildenden zweiten Hohlprofilteil 2, die beide
durch einen angeformten Steg 3 miteinander verbunden sind, welcher eine im wesentlichen
Omega-förmige Querschnittsgestalt aufweist. Durch den Steg 3 ist eine über die Länge
der Laufschiene durchgehende seitliche nutartige Öffnung 4 gebildet, die beidseitig
durch zwei jeweils U-förmig gefaltete parallele Schenkel 5, 6 begrenzt ist. Die beiden
Hohlprofilteile 1, 2 sind jeweils mit einer angeformten Randleiste 7 versehen, wobei
die Anordnung derart getroffen ist, dass die Randleisten 7 in der aus Fig. 1 ersichtlichen
Weise zwischen die zugeordneten, U-förmig gefalteten Schenkel 5, 6 des Steges 3 eingefügt
und dort kraftschlüssig gehaltert sind. Dabei stützen sich die Randleisten 7 auf dem
Boden des Verbindungsteiles 8 der beiden Schenkel 5, 6 ab, wodurch eine quer zu ihrer
Längserstreckung wirksame Abstützung erreicht wird.
[0022] Die ganze Laufschiene ist als Kaltwalzprofil aus einem entsprechend breiten Blechband
hergestellt und ohne Schweisstellen ausgeführt. Die beiden Hohlprofilteile 1, 2 weisen
die Gestalt geschlossener Kammern auf, die nach aussen zu bei 9 im wesentlichen zylindrische
Begrenzungsflächen aufweisen und bei 10, d.h. beidseitig der nutartigen Öffnung 4,
jeweils durch in einer gemeinsamen Ebene liegende ebene Flächenteile begrenzt sind.
Zweckmässigerweise ist die ganze Laufschiene sendzimir-verzinkt.
[0023] Der Steg 3 liegt mit seinem geraden Mittelschenkel 11 in der bei 12 angedeuteten
Längsmittelebene des Querschnittsprofiles; er ist deshalb gegenüber der seitlichen
Berandung 10 der Hohlprofilteile 1, 2 seitlich zurückgesetzt.
[0024] Die Laufschiene wird in der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise montiert, wobei
eine bei 13 angedeutete Laufrolle eines nicht weiter dargestellten Fahrwerkes, beispielsweise
eines Aufzuges, sich auf dem den Obergurt bildenden oberen Hohlprofilteil 1 abrollt,
während sich das Fahrwerk über zwei um Vertikalachsen drehbar gelagerte Rollen 14
seitlich gegen die ebenen Flächen 10 des den Untergurt bildenden, anderen unteren
Hohlprofilteiles 2 abstützt.
[0025] Auf der der nutartigen Öffnung 4 gegenüberliegenden Seite des Steges 3 ist auf dessen
ebenen Mittelschenkel 11 ein Stromzuführungsschienen 15 für das Fahrwerk tragender,
aus Isoliermaterial bestehender Formkörper 16 aufgesetzt. Der Formkörper 16 ist im
Abstand durch Befestigungsbügel 17 im wesentlichen U-förmiger Querschnittsgestalt
gehaltert, die derart ausgebildet sind, dass der Formkörper 16 in eine randoffene
Ausnehmung 18 des jeweils unteren Schenkels 19 eingesetzt und sodann mittels einer
Rastnase 20 an dem oberen Schenkel 21 verrastet ist (Fig. 7). Jeder Befestigungsbügel
17 trägt auf seiner Rückseite eine aus Federstahl bestehende, im wesentlichen ebenfalls
U-förmige Klammer 22, die mittels Nieten 23 mit dem Befestigungsbügel 17 verbunden
ist, und die in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise einfach derart auf den Steg 3 aufgeklemmt
ist, dass sie dessen Rundung von aussen her teilweise umgreift. Dadurch, dass der
Steg 3 mit seinem geraden Mittetschenkei 11 gegenüber der Aussenberandung der Hohlprofilteile
1, 2 zurückgesetzt ist, ist der Formkörper 16 mit den Stromzuführungsschienen 15 und
den Befestigungsklammern 17 in der Laufschiene aufgenommen, so dass die Aussenfläche
der Stromzuführungsschienen 15 mit den benachbarten Flächenteilen 10 der Hohlprofilteile
1, 2 in einer gemeinsamen Ebene liegt. Die Klammer 22 wird durch die Rundungen 24
des Steges 3 einwandfrei festgehalten; die Befestigungsbügel 17 können ersichtlich
an jeder beliebigen Stelle auf den Steg 3 in der erwähnten Weise aufgesetzt werden,
ohne dass dazu Löcher oder Schlitze oder andere Befestigungselemente in oder an dem
Steg 3 selbst vorgesehen werden müssten.
[0026] Die Laufschiene ist in der beispielsweise aus den Fig. 3, 4 ersichtlichen Weise in
Abständen an die Aufhängung bildenden, im wesentlichen L-förmigen Aufhängebügeln 25
aufgehängt, die ihrerseits an nicht weiter dargestellten Konstruktionsteilen einer
Halle od.dgl. verankert sind. Jeder der Aufhängebügel 25 trägt zwei beidseitig des
Aufhängebügels 25 angeordnete, blockartige Klauen 26, die als Befestigungselemente
für die Aufhängung dienen. Die Klauen 26 weisen eine der Breite der nutartigen Öffnung
4 entsprechende Höhe auf, so dass der Steg 3 und damit die Laufschiene mit der Berandung
der nutartigen Öffnung 4 auf den Klauen 26 formschlüssig abgestützt ist, wobei die
Klauen 26 in das Innere des Steges 3 hineinragen. In dem Omega-förmigen Steg 3 sind
zwei Spannpratzen 27 angeordnet, die gegen die die nutartige Öffnung 4 begrenzenden
Schenkel 5 abgestützt und mittels Schrauben 28 mit den Klauen 26 verspannt sind, wobei
sich die Klauen 26 mit Teilen 29 von aussen an die Schenkel 6 anlegen.
[0027] Die Gestalt der Spannpratzen 27 ist insbesondere aus den Fig. 9 und 10 zu ersehen.
Jede Spannpratze 27 ist endseitig mit geriffelten Auflageflächen 30 ausgebildet und
mit zwei durchgehenden Schraubenlöchern 31 versehen. Die Abmessungen der Spannpratzen
27 sind derart gewählt, dass sie bei der Montage zunächst in der in Fig. 3 gestrichelt
dargestellten horizontalen Stellung in die nutartige Öffnung 4 des Steges 3 eingeführt
und sodann um 90° in die vertikale Klemmstellung verschwenkt werden, in der sie nicht
mehr aus der nutartigen Öffnung 4 herausgezogen werden können. Nach dem Aufsetzen
der Laufschiene auf die Klauen 26 in der bereits beschriebenen Weise werden die Schrauben
28 angezogen, womit die Spannpratzen 27 gegen den Steg 3 verspannt werden. Bei gelockerten
Schrauben 28 kann die Laufschiene relativ zu der Aufhängung verschoben werden, wodurch
die Montage wesentlich vereinfacht wird. Demgemäss können vor dem Festziehen der Schrauben
28 der Aufhängeabstand genau eingestellt bzw. die Laufbahn exakt ausgerichtet werden.
Die beiden Klauen 26 halten die Laufschiene auch bei losen Schrauben 28 genau in der
vorgesehenen Höhe. Dadurch, dass die Laufschiene formschlüssig auf den Klauen 26 abgestützt
ist, werden die aus dem Eigengewicht und von der Verkehrslast herrührenden Kräfte
formschlüssig auf die Aufhängebügel 25 übertragen. Die Schrauben 28 sind deshalb lediglich
auf Zug beansprucht und keinen Scherspannungen ausgesetzt.
[0028] Die Verbindung zweier Laufschienen geschieht mittels der dann als Verbindungselemente
wirkenden Klauen 26 in der aus den Fig. 13, 14 ersichtlichen Weise. Die Klauen 26
übergreifen die bei 32 angedeutete Stosstelle; sie sind beidseitig jeweils mit einer
Spannpratze 27 in der beschriebenen Weise mit den beiden Laufschienen verspannt.
[0029] Da die Laufschienen endseitig an der Berandung der nutartigen Öffnung 4 in der erläuterten
Weise jeweils auf den Klauen 26 aufliegen, kann an den Stosstellen 32 keine Verbiegung
oder Abknickung der Laufbahn auftreten. Zum Ausgleich von Toleranzen und zur zusätzlichen
Versteifung, sowie zur Vermeidung von Fluchtungsfehlern, sind in Gestalt von Rohrstücken
33 ausgebildete Verbindungszapfen in die Hohlprofilteile 1, 2 der benachbarten Laufschienen
eingefügt, so dass die Laufschienen im Bereiche dieser Hohlprofilteile 1, 2 zusammengesetzt
sind. Die Rohrstücke 33 sind in den Hohlprofilteilen 1, 2 im Klemmsitz gehaltert;
sie können gegebenenfalls noch zusätzlich gesichert werden. An dem Steg 3 sind im
Bereiche der nutartigen Öffnung 4 an den erforderlichen Stellen Betätigungs- oder
Anschlagelemente angeordnet, von denen eines bei 34 in Fig. 6 dargestellt ist. Das
Betätigungselement 34 ragt aus der nutartigen Öffnung 4 seitlich vor; wie aus den
Fig. 11 und 12 zu ersehen, sitzt es auf einem Spannelement in Gestalt einer der Profilform
der Innenwand des Steges 3 angepassten, aus Federstahl bestehenden Klammer 35, die
in der nutartigen Öffnung 4 lösbar elastisch verklemmt ist. Das Befestigungselement
34 kann ersichtlich an jeder beliebigen Stelle des Laufbahnsystems angeordnet werden.
Selbstverständlich ist seine Gestalt betriebsbedingt; d.h. es sind auch Ausführungen
denkbar, die im Inneren des Omega-förmigen Steges 3 liegen und deshalb durch die nutartige
Öffnung 4 von aussen her ansteuerbar sind.
1. Freitragende Laufschiene für Einschienen-Hängebahnen, bestehend aus einem oberen
(1) und einem dazu parallelen unteren (2) Hohlprofilteil, wobei die beiden Hohlprofilteile
(1, 2) durch einen angeformten Steg (3) miteinander verbunden sind, in dessen Bereich
seitlich Befestigungselemente (27) für die Aufhängung, sowie gegebenenfalls elektrisch
isolierte Stromzuführungsschienen (15) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass
der Steg (3) unter Ausbildung einer über die Länge der Laufschiene durchgehenden seitlichen
nutartigen Öffnung (4) eine im wesentlichen Omega-förmige Querschnittsgestalt aufweist.
2. Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als kaltgewalztes
Profil ausgebildet ist.
3. Laufschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass angeformte Randleisten
(7) der geschlossenen Hohlprofilteile (1, 2) zwischen zwei jeweils benachbarte U-förmig
gefaltete parallele Schenkel (5, 6) des Steges (3) eingefügt und dort kraftschlüssig
gehaltert sind.
4. Laufschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (7) der
Hohlprofilteile (1, 2) quer zu ihrer Längserstreckung durch die U-förmig gefalteten
Schenkel (5, 6) abgestützt sind.
5. Laufschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Steg (3) gegenüber der seitlichen Berandung (10) der Hohlprofilteile (1, 2) seitlich
zurückgesetzt ist.
6. Laufschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
auf den Steg (3) auf der der nutartigen Öffnung (4) gegenüberliegenden Seite ein die
Stromzuführungsschienen (15) tragender Formkörper (16) aufgesetzt ist, der mittels
den Steg (3) umgreifender Klammern (22) an diesem befestigt ist.
7. Laufschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
in dem Steg (3) gegen die die nutartige Öffnung (4) begrenzenden Schenkel (5) seitlich
abgestützte Spannpratzen (27) angeordnet sind, die mit den Befestigungselementen (26)
der Aufhängung verspannbar sind.
8. Laufschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannpratzen (27)
durch die nutartige Öffnung (4) einführbar ausgebildet sind.
9. Laufschiene nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannpratzen
(27) bei gelöster Verspannung mit den Befestigungselementen (26) in dem Steg (3) längsverschieblich
sind.
10. Laufschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der
Steg (3) wenigstens mit einer Berandung seiner nutartigen Öffnung (4) auf den in ihm
hineinragenden Befestigungselementen (26) der Aufhängung abgestützt ist.
11. Laufschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannpratzen (27)
mit den Befestigungselementen (26) durch lediglich auf Zug beanspruchte Verbindungselemente
(28) verspannt sind.
12. Laufschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
in dem Steg (3) Betätigungs- oder Anschlagelemente (34) für ein auf der Laufschiene
beweglich gelagertes Fahrwerk gehaltert sind, die durch die nutartige Öffnung (4)
nach aussen ragen oder über diese ansteuerbar sind.
13. Laufschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente
(34) durch lösbare Spannelemente (35) ortsfest gehaltert sind, die gegen Teile (5,
11) des Steges verklemmt sind.
14. Laufschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
ihre nutartige Öffnung (4) aussen beidseitig durch in einer gemeinsamen Ebene liegende,
ebene Flächenteile (10) begrenzt ist.
15. Laufschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass im
Bereiche der Schienenstösse jeweils ein, gegebenenfalls als Befestigungselement (26)
der Aufhängung ausgebildetes, die Stosstelle (32) überbrükkendes Verbindungselement
angeordnet ist, das mittels Spannpratzen (27) mit den beiden aneinanderstossenden
Laufschienenteilen verspannt ist.
16. Laufschiene nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hohlprofilteile
(1, 2) die jeweilige Stosstelle überbrückende Verbindungszapfen (33) eingefügt sind.
1. A cantilever track rail for overhead monorail railways, comprising a parallel pair
of one upper (1) and one lower (2) hollow profile members, the two hollow profile
members (1, 2) being interconnected by a web (3) formed as an integral part thereof
and defining an area in which laterally arranged mounting elements (27) for the rails
are provided and electrically insulated power supply rails (15) may be arranged, characterized
in that the web (3) exhibits a substantially omega- shaped cross-section forming a
groove-like opening (4) extending over the full length of the track rail.
2. A track rail in accordance with claim 1, characterized in that it is formed by
cold-rolled section.
3. A track rail in accordance with claim 1 or 2, characterized in that edge portions
(7) formed as integral parts of the closed hollow profile members (1, 2) are positioned
and tensioned between neighbouring parallel portions (5, 6) of the web (3) which are
folded over so as to form sort of a U.
4. A track rail in accordance with claim 3, characterized in that the edge portions
(7) of the hollow profile members (1, 2) are supported in a direction vertical to
their longitudinal extension by the said portions (5,6) folded in the form of a U.
5. A track rail in accordance with any of the preceding claims, characterized in that
the web (3) is set off laterally from the lateral wall (10) of the hollow profile
members (1, 2).
6. A track rail in accordance with any of the preceding claims, characterized in that
the web (3) has fastened to its face opposite the groove-like opening (4), by means
of clamps (22) engaging the web (3), the shaped body carrying the power-supply rails
(15).
7. A track rail in accordance with any of the preceding claims, characterized in that
clamping shoes (27) adapted for being clamped against the mounting members of the
suspension means are arranged with the area of the web (3) and bear laterally against
the portions (5) defining the groove-like opening (4).
8. A track rail in accordance with claim 7, characterized in that the clamping shoes
(27) are designed to permit their introduction into the groove-like opening (4).
9. A track rail in accordance with claim 7 or 8, characterized in that the clamping
shoes (27) can be displaced in the longitudinal direction in the web (3) when the
clamping connection with the mounting members (26) is released.
10. A track rail in accordance with any of claims 7 to 9, characterized in that the
web (3) has at least one edge portion of its groove-like opening (4) resting against
the mounting members (26) projecting into the said opening.
11. A track rail in accordance with claim 10, characterized in that the clamping shoes
(27) are clamped with the mounting members (26) by connection members (28) which are
subjected only to tensile stress.
12. A track rail in accordance with any of the preceding claims, characterized in
that there are seated in the web (3) operating or stop means (34) for a running gear
arranged to move along the track rail and that the said operating or stop means project
outwardly from or can be controlled via the opening (4).
13. A track rail in accordance with claim 12, characterized in that the operating
means (34) are fixed in position by releasable clamping members (35) clamped against
portions (5, 11) of the web.
14. A track rail in accordance with any of the preceding claims, characterized in
that its groove-like opening (5) is delimited towards the outside by flat portions
(10) extending on both sides thereof in a common plane.
15. A track rail in accordance with any of claims 7 to 14, characterized in that there
is provided in the area of each rail joint a connection element spanning the joint
(32) which may take the form of a mounting member (26) and which is clamped with the
two abutting track rail portions by means of clamping shoes (27).
16. A track rail in accordance with claim 15, characterized in that connecting pins
(33) for bridging the associated joint are fitted into the hollow profile members
(1, 2).
1. Rail de roulement auto-portant pour voies suspendues à monorail, comprenant une
partie profilée creuse supérieure (1) et une partie profilée creuse inférieure (2)
parallèle à la précédente, les deux dites parties profilées creuses (1, 2) étant réunies
par une traverse (3) qui est formée d'une seule pièce avec elles et dans la région
de laquelle sont disposés des éléments de fixation (27) latéraux pour la suspension
dudit rail, ainsi qu'éventuellement des rails d'amenée de courant (15) isolés électriquement,
caractérisé par le fait que la traverse (3) présente, de façon à former une ouverture
(4) latérale en forme de rainure s'étendant sur toute la longueur du rail de roulement,
un profil en section transversale ayant sensiblement la forme d'un oméga.
2. Rail de roulement selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'il est agencé
en tant que profilé laminé à froid.
3. Rail de roulement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que des
bandes marginales (7) des parties profilées creuses (1, 2) fermées, aménagées par
formage, sont insérées entre deux ailes (5, 6) respectives de la traverse (3), parallèles
et repliées en forme de U de façon à être rendues adjacentes, et sont retenues entre
lesdites ailes par serrage à force.
4. Rail de roulement selon la revendication 3, caractérisé par le fait que les bandes
marginales (7) des parties profilées creuses (1, 2) sont soutenues transversalement
à leur extension longitudinale, par les ailes (5, 6) repliées en forme de U.
5. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que la traverse (3) est en retrait latéralement par rapport à la bordure
latérale (10) des parties profilées creuses (1,2).
6. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que sur la traverse (3) est monté, du côté opposé à l'ouverture (4) en
forme de rainure, un corps moulé (16) portant les rails d'amenée du courant (15),
ledit corps moulé étant fixé à la traverse (3) par des crampons (22) venant s'adapter
sur ladite traverse.
7. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que dans la traverse (3) sont disposées contre l'aile (5) délimitant l'ouverture
(4) en forme de rainure, des griffes de serrage (27) se trouvant latéralement en appui
pouvant être serrées en place conjointement avec les éléments de fixation (26) de
l'organe de suspension.
8. Rail de roulement selon la revendication 7, caractérisé par le fait que les griffes
de serrage (27) sont agencées de façon à pouvoir être insérées à travers l'ouverture
(4) en forme de rainure.
9. Rail de roulement selon la revendication 7 ou 8, caractérisé par le fait que les
griffes de serrage (27) sont déplaçables longitudinalement dans la traverse (3) conjointement
avec les éléments de fixation (26) après leur desserrage.
10. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications 7 à 9, caractérisé
par le fait que la traverse (3) est en appui au moins par une bordure de son ouverture
(4) en forme de rainure, sur les éléments de fixation (26) de l'organe de suspension,
pénétrant dans ladite traverse.
11. Rail de roulement selon la revendication 10, caractérisé par le fait que les griffes
de serrage (27) sont serrées en place conjointement avec les éléments de fixation
(26) par des éléments de jonction (28) uniquement sollicités en traction.
12. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que dans la traverse (3) sont retenus des éléments d'actionnement ou d'arrêt
(34) pour un dispositif roulant ou train de roulement monté mobile sur le rail de
roulement, lesdits éléments se prolongeant à travers l'ouverture (4) en forme de rainure
en faisant saillie hors de celle-ci ou pouvant être commandés depuis de ladite ouverture.
13. Rail de roulement selon la revendication 12, caractérisé par le fait que les éléments
d'actionnement (34) sont retenus rigidement en place par des éléments de serrage (35)
desserrables, qui sont maintenus à pincement contre des zones (5, 11) de la traverse.
14. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que son ouverture (4) en forme de rainure est délimitée de part et d'autre
par des parties de surface planes (10) situées dans un plan commun.
15. Rail de roulement selon l'une quelconque des revendications 7 à 14, caractérisé
par le fait que dans chaque région respective des joints de rail est disposé un élément
de jonction chevauchant les emplacements de joint (32) et éventuellement conçu comme
élément de fixation (26) de l'organe de suspension, ledit élément de jonction étant
serré en place conjointement avec les deux parties adjacentes du rail de roulement
au moyen de griffes de serrage.
16. Rail de roulement selon la revendication 15, caractérisé par le fait que dans
les parties profilées creuses (1, 2) sont insérés des tenons de jonction (33) chevauchant
les emplacements de joint respectifs.