[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ausziehen und zum Einbringen eines mit
einem Anfahrkopf versehenen flexiblen Anfahrstranges aus bzw. in eine bogenförmige
Strangführung einer Stranggießanlage, mit einer als verfahrbarer Wagen ausgebildeten
Transporteinrichtung zum Einführen des Fußendes des Anfahrstranges in die Kobille
bzw. in eine Öffnung der Strangführung unterhalb der Kokille, wobei auf dem Wagen
eine von einer vertikalen Position (C) in eine horizontale Position (D) verschwenkbare,
den Anfahrstrang aufnehmende Tragvorrichtung angeordnet ist.
[0002] Eine Einrichtung dieser Art ist aus der DE-A-2 221 187 bekannt. Der Anfahrstrang
wird auf die Tragvorrichtung des Wagens, die in vertikale Position geschwenkt ist,
mit dem Fußende nach oben eingehängt, sodann wird die Tragvorrichtung dieses Wagens
abwärts geneigt und der Wagen zur Kokille verfahren, worauf der Anfahrstrang mittels
eines in der Tragvorrichtung vorgesehenen eigenen Antriebs durch die Kokille eingefädelt
und abgesenkt wird.
[0003] Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß zwei den Anfahrstrang transportierende Vorrichtungen,
nämlich ein Hallenkran und ein Antrieb an der Tragvorrichtung zur Manipulation des
Anfahrstranges benötigt werden. Ein heikler Punkt ist bei dieser bekannten Vorrichtung
die Übergabe des zig-Tonnen schweren, frei am Kranhaken hängenden Anfahrstranges vom
Hallenkran auf eine Aufhängevorrichtung an der Tragvorrichtung.
[0004] Es ist weiters bekannt (DE-A-2 707 734) zum Lagern des Anfahrstranges auf einer zur
Kokille führenden ortsfesten Rollenbahn ein eigenes Hubwerk und zum Absenken desselben
eine zweite Vorrichtung, nämlich eine entlang der Rollenbahn bewegbare Verschiebeeinrichtung
vorzusehen, was einen großen Aufwand darstellt.
[0005] Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt
sich die Aufgabe eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei
der der Transportwagen nur eine einzige, den Anfahrstrang transportierende Einrichtung
aufweist, die es jedoch im Gegensatz zur Einrichtung gemäß der DE-A-2 707 734 ermöglicht,
auf den Einsatz des Hallenkranes zu verzichten, so daß dieser während der Manipulationen
mit dem Anfahrstrang für andere Arbeiten in der Halle, z. B. für einen Pfannentransport,
etc., herangezogen werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an einer von der Strangführung
mittels einer kufenartig ausgebildeten Weiche abzweigenden, eine Gleit- oder Rollenbahn
aufweisenden Anfahrstrangführung ein um eine horizontale Achse um etwa 180° drehbarer,
eine Gleit- oder Rollenbahn enthaltender Käfig vorgesehen ist und daß die Tragvorrichtung
an dem in vertikaler Position oberen Ende mit einer Hubeinrichtung versehen ist.
[0007] Um eine Einrichtung mit nur geringem konstruktivem Aufwand zu schaffen und um den
Anfahrstrang im Kreislauf nach erfolgtem Gießbeginn mit « Fuß voran für einen nächsten
Gießbeginn der Kokille oder in eine Öffnung der Strangführung unterhalb der Kokille
zuführen zu können, wurde vorgeschlagen (EP-A-0017645), daß die von der Strangführung
abzweigende Anfahrstrangführung eine in der Strangführung angeordnete, kufenartig
ausgebildete Weiche und einen um eine horizontale Achse um etwa 180° drehbaren, eine
Gleit- oder Rollenbahn enthaltenden Käfig aufweist. Damit ist es möglich, den Anfahrstrang
noch bevor er von der Hub- und Transporteinrichtung erfaßt wird, in die zum Einfädeln
in der Strangführung richtige Lage zu bringen. Als Hub- und Transporteinrichtung ist
dabei ein in der Gießhalle verfahrbarer Portalkran vorgeschlagen. Dieser Kran muß
eine Höhe aufweisen, die mindestens der Länge des Anfahrstranges entspricht, wodurch
viel Platz in der Halle benötigt wird. Ist dieser Platz beispielsweise durch Hallenträger
oder Kranbahnträger beschränkt, läßt sich diese vorgeschlagene Lösung mit einem verfahrbaren
Kran nicht verwirklichen.
[0008] Zweckmäßig ist die Tragvorrichtung etwa im Schwerpunkt verschwenkbar gelagert. Dadurch
braucht der Antrieb zum Verschwenken der Tragvorrichtung nur schwach dimensioniert
sein und ist der beim Schwenken bestrichene Bereich am kleinsten.
[0009] Die erfindungsgemäße Einrichtung ist anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert, wobei die Zeichnung eine Gesamtansicht einer Stranggießanlage in
schematischer Darstellung in Seitenansicht zeigt. An eine Durchlaufkokille 1 schließt
nach unten zu eine Strangführung an, in deren Biegezone 2 der gegossene Strang aus
der Vertikalen in einen Kreisbogen gebogen wird. In dem an die Biegezone anschließenden
kreisbogenförmigen Führungsgerüst 3 sind die Stütz- und Führungsrollen 4 in einzeln
aus- und einbaubaren Segmenten 5 gelagert. Der Anfahrstrang muß von oben durch die
Kokille 1 so weit in die Strangführung eingebracht werden, daß die ersten der antreibbaren
Rollen 6 ihn ergreifen und ihn nach unten zu ausfördern. Mit 7 ist die Richtzone der
Strangführung bezeichnet, in der der kreisbogenförmig gebogene Gußstrang gerade gerichtet
wird. 8 ist ein horizontales Strangführungsgerüst. Zwischen der Richtzone 7 und dem
horizontalen Strangführungsgerüst 8 sind Treibrollen 9 vorgesehen. Am Ende der horizontalen
Führungsstrecke befinden sich weitere Treibrollen 10. An diese schließt der Brennschneidrollgang
11 an, an dem eine nicht dargestellte Brennschneideinrichtung vorgesehen ist, die
den Gußstrang in die gewünschten Längen trennt und die auch zum Abschneiden der Schopfenden
dient.
[0010] Am Beginn des Brennschneidrollganges ist eine kufenartig ausgebildete Weiche 12 aus
der in der Zeichnung mit vollen Linien dargestellten Position A in die mit strichlierten
Linien dargestellte Position B um eine ortsfeste Achse 13 schwenkbar angeordnet. Zum
Schwenken dient ein Druckmittelzylinder 14.
[0011] An die hochgeschwenkte Weiche 12 (Position B) schließt eine ortsfeste, an einem Stützgerüst
15 montierte Rollenbahn 16 an. Am oberen Ende dieser ortsfesten Rollenbahn 16 ist
in Verlängerung derselben ein ebenfalls eine Rollenbahn 17 enthaltender Käfig 18 vorgesehen,
der um die mit 19 bezeichnete Achse am Stützgerüst 15 drehbar gelagert ist. Zum Drehen
des Käfigs 18 dient ein Antriebsmotor 20, dem ein Getriebe 21 vorgeschaltet ist. An
den beiden Enden 22, 23 des Käfigs sind Klemmwalzen 24 vorgesehen, die zum Festklemmen
des aus aneinander angelenkten Gliederkörpern 25 bestehenden Anfahrstranges 26 dienen.
Zum Hochfördern des Anfahrstranges 26, wenn dieser von den letzten vor dem Brennschneidrollgang
angeordneten Treibrollen 10 ausgefördert wird, dienen Treibrollengerüste 27, von denen
eines an der ortsfesten Rollenbahn 16 und eines etwa in der Mitte des Käfigs 18 vorgesehen
ist.
[0012] Ganz am Anfang des Brennschneidrollganges ist ein Zangenöffnungsmechanismus 28 angeordnet,
mit dem ein zangenförmig ausgebildeter Anfahrkopf 29 des Anfahrstranges aufgeklappt
werden kann.
[0013] Im Gießbühnenniveau 30 ist in der Gießhalle auf Trägern 31 ein Wagen 32 verfahrbar,
der an einem Ende einen Ausleger 33 aufweist und am anderen Ende mit Gegengewichten
34 beschwert ist. Am vorderen Ende des Auslegers 33 ist eine Rollenbahn 35 einer Tragvorrichtung
36 um eine Schwenkachse 37 verschwenkbar gelagert, wobei die Rollen dieser Rollenbahn
35 an Längsträgern 38 befestigt sind. Der Schwenkantrieb 39 für die Rollenbahn 35
ist am Ausleger 33 montiert. Mit Hilfe dieses Schwenkantriebes 39 läßt sich die Rollenbahn
35 aus der in der Zeichnung mit voll ausgezogenen Linien dargestellte Position C in
die mit strichlierten Linien dargestellte Position D (bzw. umgekehrt) um etwa 90°
verschwenken. An dem in vertikaler Position C oberen Ende 40 der Rollenbahn 35, d.
h. an den Längsträgern 38 ist eine Hubeinrichtung, bestehend aus Seilwinde 41 mit
Hubmotor 42 montiert, mit deren Hilfe ein Haken 43 entlang der Rollenbahn 35 bewegbar
ist. An diesem Haken 43 kann der Anfahrkopf 29 des Anfahrstranges 26 angehängt werden.
Im Abstand 44 oberhalb des Gießbühnenniveaus 30 ist ein Kranbahnträger 45 der Gießhalle
vorgesehen.
[0014] Die Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung ist folgende :
Zu Gießbeginn wird der mit seinem Anfahrkopf 29 am Haken 43 der Seilwinde 41 hängende
Anfahrstrang 26 « Fuß voran » (der Fuß ist mit 46 bezeichnet) durch die Kokille 1
hindurch in die Strangführung eingefädelt, bis der Anfahrkopf die Kokille nach unten
zu abschließt. Dieser Vorgang ist in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien veranschaulicht.
Nach Gießbeginn wird der Anfahrstrang 26 mittels der angetriebenen Stützrollen 6 und
mit ihm der Gußstrang ausgezogen. Sobald der Fuß 46 des Anfahrstranges von den Treibrollen
10 erfaßt ist, wird die kufenförmige Weiche 12 in die strichliert dargestellte Position
B geschwenkt, sodaß der Anfahrstrang über die Weiche der ortsfesten, bogenförmigen
Rollenbahn 16 zugeleitet wird. Sobald der Anfahrkopf 29 unter den Zangenöffnungsmechanismus
28 zu liegen kommt, werden die Zangenhälften des Anfahrkopfes aufgeklappt und der
so vom Gußstrang getrennte Anfahrstrang mittels des Treibrollengerüstes 27, das an
der ortsfesten Rollenbahn 16 vorgesehen ist, weiter in die Höhe gefördert. Wenn der
Kopf 29 des Anfahrstranges an der ortsfesten Rollenbahn zu liegen kommt, wird die
Weiche 12 wieder nach unten in die Position A geklappt, sodaß die Weiche dem weiter
ausgeförderten Gußstrang nicht hinderlich ist. Der Anfahrstrang wird sodann weiter
in die Höhe gefördert, bis er zur Gänze im Käfig 18 zu liegen kommt. Dies ist in der
Zeichnung mit voll ausgezogenen Linien dargestellt. Der Anfahrkopf 29 und der Fuß
46 des Anfahrstranges 26 sind von den Klemmwalzen 24, der mittlere Teil von den Treibrollen
des Treibrollengerüstes 27 gehalten.
[0015] Will man nun den Anfahrstrang abermals in die Kokille einfädeln, so wird zunächst
der Käfig 18 um 180° geschwenkt, sodaß der zuerst mit seinem Fuß 46 nach oben ragende
Anfahrstrang nunmehr mit seinem Anfahrkopf 29 nach oben ragt. Sodann wird der Anfahrkopf
29 vom Haken 43 der Seilwinde 41 erfaßt und der Anfahrstrang 26 aus dem Käfig 18 herausgezogen
bis er an der Rollenbahn 35 der Tragvorrichtung 36 anliegt. Darauf wird die Tragvorrichtung
36 in die in der Zeichnung strichliert dargestellte Position D um etwa 90° verschwenkt,
sodaß die maximale Höhe 47 der Transporteinrichtung geringer ist als der Abstand 44
des Kranbahnträgers 45 vom Gießbühnenniveau 30. Anschließend wird der Wagen 32 bis
zur Kokille 1 verfahren, sodaß er sich mit dem Ende des Auslegers 33 über der Kokillenhöhlung
befindet, worauf die Tragvorrichtung 36 wieder in die vertikale Position C verschwenkt
und der Anfahrstrang 26 mit Hilfe der Hubeinrichtung 41, 42 in die Kokille 1 bzw.
die darunter befindliche Strangführung abgesenkt wird.
[0016] Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern
kann in verschiedener Hinsicht modifiziert werden.
[0017] Beispielsweise ist es möglich, auf die ortsfeste, bogenförmige Rollenbahn zu verzichten,
wenn die kufenartig ausgebildete Weiche den Anfahrstrang um etwa 90° abbiegt. Es kann
der Käfig direkt an die Weiche angeschlossen werden. Weiters ist es möglich, die in
der Figur dargestellten Rollenbahnen für den Anfahrstrang durch Gleitbahnen zu ersetzen.
Der Käfig selbst kann um 180° jeweils hin- und hergeschwenkt werden, wie die Pfeile
andeuten, oder auch um 360° gedreht werden. Die Drehachse 19 des Käfigs muß nicht,
wie in der Zeichnung dargestellt, genau mittig und parallel zu einer Rolle der Rollenbahn
des Käfigs angeordnet sein, sondern sie kann auch außermittig des Käfigs liegen, wodurch
der Käfig 18 in einer Lage (zur Aufnahme des Anfahrstranges) mit seinem Ende 22 unterhalb
des Gießbühnenniveaus zu liegen kommt und in der anderen, um 180° geschwenkten Lage
(zwecks Erfassen des Anfahrkopfes mittels des Kranhakens) mit seinem dem Anfahrkopf
29 zugeordneten Ende 23 oberhalb der Gie-Bbühne zu liegen kommt. Dies hat den Vorteil,
daß der Anfahrkopf 29 leichter erfaßbar ist.
[0018] Der Käfig 18 und die Tragvorrichtung 36 müssen nicht zur Aufnahme des Anfahrstranges
senkrecht stehen, sondern sie können dazu auch geneigt angeordnet sein, wodurch sich
beim Verschwenken des Käfigs (zwecks « nach oben Richten » des Anfahrkopfes) von 180°
und beim Verschwenken der Tragvorrichtung von 90° abweichende Schwenkwinkel ergeben.
[0019] Nach einer weiteren abgewandelten Ausführungsform kann die Kokille und gegebenenfalls
auch ein Strangführungsteil darunter entfernt werden, bevor der Anfahrstrang in die
Strangführung eingefädelt und eingezogen wird. Es kann auch ein Teil der Strangführung
zur Freigabe einer Einfädelöffnung aufklappbar gestaltet sein.
1. Einrichtung zum Ausziehen und zum Einbringen eines mit einem Anfahrkopf (29) versehenen
flexiblen Anfahrstranges (26) aus bzw. in eine bogenförmige Strangführung (2, 3, 7,
8) einer Stranggießanlage, mit einer als verfahrbarer Wagen (32) ausgebildeten Transporteinrichtung
zum Einführen des Fußendes (46) des Anfahrstranges In die Kokille (1) bzw. in eine
Öffnung der Strangführung unterhalb der Kokille (1), wobei auf dem Wagen (32) eine
von einer vertikalen Position (C) In eine horizontale Position (D) verschwenkbare,
den Anfahrstrang aufnehmende Tragvorrichtung (36) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
- daß an einer von der Strangführung mittels einer kufenartig ausgebildeten Weiche
(12) abzweigenden, eine Gieit- oder Rollenbahn (16) aufweisenden Anfahrstrangführung ein um eine horfzontale Achse
(19) um etwa 180° drehbarer, eine Gleit- oder Rollenbahn (17) enthaltender Käfig (18)
vorgesehen ist und
- daß die Tragvorrichtung (36) an dem in vertlkaler Position (C) oberen Ende (40)
mit einer Hubeinrichtung (41, 42, 43) versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (36)
etwa Im Schwerpunkt verschwenkbar gelagert ist.
1. An arrangement for extracting and introducing a flexible starter bar (26) provided
with a starter bar head (29), out of and into an arcuate strand guide (2, 3, 7, 8)
of a continuous casting plant, comprising a transporting means designed as a displaceable
car (32) to introduce the foot end (46) of the starter bar into the mould (1) or into
an opening of the strang guide below the mould (1), wherein a carrying means (36)
accommodating the starter bar is arranged on the car (32) and pivotable from a vertical
position (C) into a horizontal position (D), characterised in that
- a cage (18) that is rotatable about a horizontal axis (19) by about 180° and includes
a slide or roller way (17) is provided on a starter bar guide that branches off the
strand guide by means of a rockershaped shunt (12) and includes a slide or roller
way (16), and
- the carrying means (36) is provided with a lifting means (41, 42, 43) on the upper
end (40) in the vertical position (C).
2. An arrangement according to claim 1, characterised in that the carrying means (36)
is mounted so as to be pivotable approximately in the centre of gravity.
1. Installation pour extraire du guide de barre courbé (2, 3, 7, 8) d'une installation
de coulée continue et pour y introduire une fausse barre (26) flexible pourvue d'une
tête de fausse barre (29) avec un dispositif de transport réalisé sous forme d'un
chariot déplaçable (32) pour introduire l'extrémité de pied (46) de la fausse barre
dans la lingotière (1), respectivement dans une ouverture du guide de barre en dessous
de la lingotière (1), dans laquelle, sur le chariot (32), est disposé un dispositif
porteur (36) recevant la fausse barre, capable de pivoter d'une position verticale
(C) dans une position horizontale (D), caractérisée
- en ce qu'est prévue sur un guide de fausse barre présentant une voie de glissement
ou de roulement (16), divergeant du guide de barre à l'aide d'une aiguille (12) réalisée
en forme de patin, une cage (18) contenant une voie de glissement ou de roulement
(17), capable de tourner d'environ 180° autour d'un axe horizontal (19), et
- en ce que le dispositif porteur (36) est pourvu à son extrémité supérieure (40)
en position verticale (C) d'un dispositif de levage (41, 42, 43).
2. Installation suivant la revendication 1, carac- térisée en ce que le dispositif
porteur (36) est monté pour pouvoir pivoter à peu près en son centre de gravité.