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EP 0 029 464 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.02.1984 Patentblatt 1984/07 |
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Anmeldetag: 27.11.1979 |
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Einzugapparat an Umformpressen für langgestrecktes Material in Stangen- oder Drehform
Feeding device, for transformation presses for elongate material such as bars or wires
Appareil d'amenée pour presses de transformation pour fils ou barres
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LU NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.06.1981 Patentblatt 1981/22 |
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Anmelder: L. SCHULER GmbH |
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D-73012 Göppingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Flamme, Walter, Ing.-grad.
D-5144 Wegberg-Beeckerheide (DE)
- Mielke, Willi, Ing-grad.
D-4100 Duisburg-Mündelheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Einzugapparat an Umformpressen gemäss Oberbegriff von
Anspruch 1; sie geht damit von eeiem Stand der Technik aus, wie er sich aus der US-A-2821388
ergibt.
[0002] Die bekannten Einzugapparate weisen meist ein oder zwei Einzugrollenpaare auf, zwischen
deren Profilrillen ein Draht oder eine Stange in die Umformpresse eingezogen werden
kann. In der Umformpresse selbst wird dann entsprechend der jeweiligen Einzuglänge
der vordere Teil des Drahtes oder der Stange abgeschnitten und zu einem Pressteil
umgeformt.
[0003] Das Einziehen des Drahtes oder der Stange geschieht in periodischen Abständen. Hierzu
werden die Einzugrollen synchron um einen dem Einzughub entsprechenden Winkel gedreht.
Die Einzugrollen sind dabei untereinander durch Zahnräder verbunden, so dass es ausreicht,
wenn eine der Einzugrollen angetrieben wird. Dieser Antrieb erfolgt über eine Antriebswelle
und über einen sich daran anschliessenden Kurbeltrieb, der die Drehbewegung der Antriebswelle
in eine Hin- und Herbewegung umwandelt.
[0004] Dazu ist auf der Antriebswelle eine Kurbel angebracht, an der eine Antriebsstange
mit ihrem einen Ende angelenkt ist, während das andere Ende auf einer weiteren Kurbel
an der Einzugrolle sitzt. Die übersetzungsverhältnisse sind dabei so gewählt, dass
die Kurbel der Einzugrolle nur um einen bestimmten Winkelbetrag hin- und hergeschwenkt
wird. Damit die Einzugrolle nur eine entsprechende Bewegung in Einzugrichtung macht,
ist zwischen ihr und der Kurbel ein Freilauf angeordnet, der die Kraftübertragung
bei Bewegung der Kurbel gegen die Einzugrichtung trennt. Vielfach ist zwischen den
beiden Kurbeln noch ein Zwischenhebel angeordnet, der mit den Kurbeln über je eine
Antriebsstange verbunden ist.
[0005] Die Einzuglänge, also der Betrag, um den der Draht oder die Stange bei einer Einzugbewegung
in die Umformpresse eingezogen wird, ist meist verstellbar. Die Verstellung geschieht
dabei über die Veränderung der Exzentrizität einer der beiden Kurbeln, oder - sofern
ein Zwischenhebel vorhanden ist - des Abstandes zwischen dessen Schwenkachse und dem
Anlenkpunkt der Antriebsstange. Auf diese Weise verändert sich der Schwenkausschlag
der Kurbel an der Einzugrolle und damit deren Drehwinkel.
[0006] Der Anlenkpunkt der Antriebsstange ist hierfür an einem Kulissenstein befestigt,
der über eine Spindel radial auf der Kurbel bzw. dem Zwischenhebel verschiebbar ist.
Die Bedienung der Spindel erfolgt von Hand nach Lösen einer Feststelleinrichtung.
Hierfür ist der Stillstand der gesamten Maschine erforderlich, was ausserordentlich
umständlich und zeitraubend ist.
[0007] Die Anordnung des Verstellmotors einer Verstelleinrichtung eines Einzugapparates
ausserhalb der Dreh- bzw. Schwenkachse der Kurbel ist aus den US-A-2821388 bzw. 3456859
bekannt.
[0008] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Verstelleinrichtung eines Einzugapparates
der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass eine schnelle Verstellung der Einzuglänge
ohne Stillstand der Maschine möglich ist.
[0009] Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemässen Einzugapparat erfindungsgemäss durch
die Kennzeichenmerkmale von Anspruch 1 gelöst. Durch Ansteuerung dieses Verstellmotors
kann der Abstand des Anlenkpunktes von der jeweiligen Schwenk- oder Drehachse auf
einfache Weise verändert werden. Die Anordnung des Verstellmotors auf der Kurbel bzw.
dem Zwischenhebel ergibt den Vorteil, dass der Einzugapparat für den Verstellvorgang
und die gesamte Maschine nicht mehr stillgelegt zu werden brauchen.
[0010] In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Verstellmotor als Schrittmotor
ausgebildet ist, wobei es zweckmässig ist, den Verstellmotor mit einem Inkrementalgeber
zur digitalen Fernanzeige der jeweiligen Lage des Anlenkpunktes zu versehen. Auf diese
Weise kann die Verstellung von einem Bedienungspult ohne Inaugenscheinnahme erfolgen.
[0011] Dadurch dass erfindungsgemäss der Verstellmotor koaxial zu der Dreh-bzw. Schwenkachse
der Kurbel bzw. des Zwischenhebels angeordnet ist, werden die Massen- und Fliehkräfte
gering gehalten und der Elektroanschluss ist wegen der geringen Drehbewegungen problemlos.
Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, dass der Verstellmotor über ein Schneckengetriebe
mit einer radial verlaufenden Verstellspindel zur radialen Verschiebung eines den
Anlenkpunkt tragenden Kulissensteins verbunden ist.
[0012] Die Erfindung sieht ferner vor, dass die Verstelleinrichtung eine Feststelleinrichtung
aufweist, um sie nach dem Verstellvorgang zu blockieren. Diese Feststelleinrichtung
kann nach der Erfindung aus einem im Kulissenstein angeordneten, hydraulisch betätigbarem
Klemmkolben bestehen, der den Kulissenstein in seiner Führung festklemmt.
[0013] Schliesslich wird nach der Erfindung vorgeschlagen, dass die Verstelleinrichtung
auf einem Zwischenhebel angeordnet ist, der einerseits über die Antriebsstange mit
der Kurbel der Einzugrolle und andererseits über eine Verbindungsstange mit der Kurbel
der Antriebswelle verbunden ist.
[0014] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht.
Sie zeigt
in Fig. 1 eine schematisch gehaltene Seitenansicht der wichtigsten Teile eines Einzugsapparates
für eine Umformpresse und
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Zwischenhebel des Einzugapparates gemäss Fig. 1.
[0015] Figur 1 zeigt in einer schematisch gehaltenen Seitenansicht die wichtigsten Teile
eines Einzugapparates 1. Dieser besteht aus zwei Einzugrollenpaaren 2, 3 mit je zwei
übereinander angeordneten Einzugrollen 4, 5 bzw. 6, 7. Zwischen diesen Einzugrollenpaaren
2, 3 wird im Betrieb ein Draht oder eine Stange in Richtung des Pfeiles A eingezogen.
[0016] Die jeweils hintereinanderliegenden Einzugrollen 4, 6 bzw. 5, 7 sind über einen hier
nicht gezeigten Zahnradsatz, die beiden vorderen Einzugrollen 4, 5 über das Zahnrad
8 verbunden. Durch diese Zahnradverbindung genügt es, wenn nur eine Einzugrolle angetrieben
ist, im gezeigten Fall nämlich die Einzugrolle 4.
[0017] Auf der Achse dieser Einzugrolle 4 sitzt eine Kurbel 9, wobei zwischen beiden ein
Freilauf angeordnet ist. Dieser Freilauf sperrt nur in Einzugrichtung (Pfeil B), während
entgegen dieser Richtung keine Kraftübertragung erfolgt. Beim Hin- und Herbewegen
der Kurbel 9 werden deshalb die Einzugrollen 4, 5, 6, 7 nur in einer, nämlich der
Einzugrichtung, gedreht.
[0018] Die Hin- und Herbewegung der Kurbel 9 wird durch einen Kurbeltrieb 10 erzeugt, der
mit einer Antriebswelle 11 in Verbindung steht. Der Kurbeltrieb 10 weist dabei einen
als Doppelhebel ausgebildeten Zwischenhebel 12 auf, an dessen einem Habelarm 13 eine
Verbindungsstange 14 angelenkt ist, die exzentrisch nach Art einer Kurbel auf der
Antriebswelle 11 gelagert ist. Eine Drehbewegung der Antriebswelle 11 erzeugt somit
eine Hin- und Herbewegung des Zwischenhebels 12.
[0019] An dem anderen Hebelarm 15 des Zwischenhebels 12 ist eine Antriebsstange 16 angelenkt,
deren anderes Ende mit der Kurbel 9 der Einzugrolle 4 verbunden ist. Auf diese Weise
überträgt sich die Hin- und Herbewegung des Zwischenhebels 12 auf die Kurbel 9.
[0020] Zur Veränderung des Winkelbereiches der Hin- und Herbewegung der Kurbel 9 und damit
der Einzuglänge weist der Hebelarm 15 des Zwischenhebels 12 eine Verstelleinrichtung
auf, mit der sich der Abstand des Anlenkpunktes 17 von der Schwenkachse 18 verändern
lässt. Der Anlenkpunkt 17 sitzt nämlich auf einem Kulissenstein 19, der in Längsrichtung
des Hebelarmes 15 und damit in annähernd radialer Richtung verschieblich geführt ist.
Die Verschiebung erfolgt dabei über eine den Kulissenstein 19 durchdringende Spindel
20, deren unteres Ende über ein Schneckengetriebe 21 mit der koaxial zur Schwenkachse
18 verlaufenden Drehwelle 22 eines Schrittmotors verbunden ist. Durch Ansteuern dieses
Schrittmotors kann die Spindel 20 verdreht werden, so dass sich der Kulissenstein
19 verschiebt. Je mehr er sich dabei radial nach aussen bewegt, desto grösser wird
der Schwenkwinkel an der Kurbel 9 und damit die Einzuglänge.
[0021] Nach der Einstellung der Einzuglänge kann der Kulissenstein über eine Feststelleinrichtung
23 fixiert werden. Diese Feststelleinrichtung 23 besteht aus einem kleinen Hydraulikkolben
24, der bei Druckbeaufschlagung gegen die Führungswandung 25 des Kulissensteines 19
gepresst wird und ihn auf diese Weise blockiert.
[0022] Figur 2 zeigt einen Querschnitt durch den Zwischenhebel 12, und zwar in Höhe der
Schwenkachse 18 senkrecht zur Längsachse der Spindel 20.
[0023] Der Zwischenhebel 12 ist im Gehäuse 26 des Einzugapparates 1 über zwei Lager 27,
28 gelagert. Der Schrittmotor 29 ist so an dem Zwischenhebel 12 befestigt, dass dessen
Drehwelle 22 kaoxial zur Schwenkachse 18 liegt. Er bewegt sich auf diese Weise mit
dem Zwischenhebel 12 mit, so dass die Drehbewegung des Schrittmotors 29 auch im Betrieb
über das Schneckengetriebe 21 auf die Spindel 20 übertragen wird. Eine Verstellung
der Einzuglänge ist damit ohne Stillsetzen des Einzugapparates durch einfaches Ansteuern
des Schrittmotors 29 möglich.
1. Einzugapparat an Umformpressen mit wenigstens einem Paar gegenüberliegender Einzugrollen
(4, 5, 6, 7), zwischen denen langgestrecktes Material periodisch um eine bestimmte
Einzuglänge in die Umformpresse eingezogen wird und von denen wenigstens eine (4)
zur Erzeugung einer entsprechenden periodischen Winkelbewegung mit einer Antriebswelle
(11) über einen Kurbeltrieb (10) verbunden ist, der wenigstens eine direkt an Kurbeln
auf der Antriebswelle (11) und der Einzugrolle (4) oder mindestens einseitig an einem
oder mehreren Zwischenhebeln (12) angelenkte Verbindungs-oder Antriebsstange (14,
16) aufweist, wobei wenigstens einer (17) der Anlenkpunkte zur Veränderung des Abstandes
zur jeweiligen Schwenk- oder Drehachse mit einer Verstelleinrichtung versehen ist,
die einen Verstellmotor (29) aufweist, der auf der Kurbel bzw. dem Zwischenhebel (12)
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehwelle (22) des Verstellmotores
(29) koaxial zu der Dreh- bzw. Schwenkachse (18) der Kurbel bzw. des Zwischenhebels
(12) angeordnet ist, und dass die Einzugrollen (4, 5, 6, 7) mit dem in Stangen-oder
Drahtform einzuziehenden, langgestreckten Material angepassten Profilrillen versehen
sind.
2. Einzugapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellmotor als
Schrittmotor (29) ausgebildet ist.
3. Einzugapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrittmotor (29)
mit einem Inkrementalgeber zur Fernanzeige der jeweiligen Lage des Anlenkpunktes (17)
versehen ist.
4. Einzugapparat nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellmotor
(29) über ein Schneckengetriebe (21) mit einer radial verlaufenden Verstellspindel
(20) zur radialen Verschiebung eines den Anlenkpunkt (17) tragenden Kulissensteines
(19) verbunden ist.
5. Einzugapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verstelleinrichtung eine Feststelleinrichtung (23) aufweist.
6. Einzugapparat nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststelleinrichtung
(23) aus einem im Kulissenstein (19) angeordneten, hydraulisch betätigbaren Klemmkolben
(24) besteht.
7. Einzugapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verstelleinrichtung auf einem Zwischenhebel (12) angeordnet ist, der einerseits über
die Antriebsstange (16) mit der Kurbel (9) der Einzugrolle (4) und andererseits über
die Verbindungsstange (14) mit der Kurbel der Antriebswelle (11) verbunden ist.
1. Feed apparatus on metal-shaping presses, possessing at least one pair of oppositely-located
draw-in rollers (4, 5, 6, 7), between which elongated material is drawn into the metal-shaping
press in a periodic manner, in amounts corresponding to a defined feed length, at
least one draw-in roller (4) being connected to a drive shaft (11), via a crank drive
(10) in order to generate an appropriate periodic angular movement, the crank drive
possessing at least one connecting rod (14), or drive rod (16), which is coupled directly
to cranks on the drive shaft (11), and to the draw-in roller (4), or which is coupled,
at least on one side, to one or more intermediate levers (12), at least one coupling
point (17), among the coupling points, being provided with an adjusting facility in
order to alter the distance from the respective pivot axis or rotation axis, this
adjusting facility possessing an adjusting motor (29) which is located on the crank
or, as the case may be, on the intermediate lever (12), characterised in that the
rotating shaft (22) of the adjusting motor (29) is arranged to be coaxial with the
axis (18) about which the crank or, as the case may be, the intermediate lever (12)
rotates or, as the case may be, pivots, and in that the draw-in rollers (4, 5, 6,
7) are provided with profiled grooves which are matched to the elongated material
which is to be drawn in, and which is in the form of bar or wire.
2. Feed apparatus according to Claim 1, characterised in that the adjusting motor
is designed as a stepping motor (29).
3. Feed apparatus according to Claim 2, characterised in that the stepping motor (29)
is provided with an incremental transmitter for the purpose of remotely indicating
the position of the coupling point (17) at any given moment.
4. Feed apparatus according to Claim 1, 2, or 3, characterised in that, in order to
effect the radial shifting of a sliding pivot block (19) which carries the coupling
point (17), the adjusting motor (29) is connected, via a worm gear unit (21), to an
adjusting spindle (20) which runs radially.
5. Feed apparatus according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the adjusting
facility possesses a locking device (23).
6. Feed apparatus according to Claims 4 and 5, characterised in that the locking device
(23) is composed of a clamping piston (24) which is installed inside the sliding pivot
block (19) and can be operated hydraulically.
7. Feed apparatus according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the adjusting
facility is located on an intermediate lever (12) which is connected, on the one hand,
to the crank (9) of the draw-in roller (4), via the drive rod (16), and to the crank
of the drive shaft (11) on the other hand, this latter connection being effected via
the connecting rod (14).
1. Dispositif d'alimentation de presses de formage avec au moins une paire de rouleaux
d'alimentation en regard (4 5, 6, 7), entre lesquels un matériau de grande longueur
est introduit périodiquement, d'une longueur d'introduction donnée, dans la presse
de formage, et dont un au moins (4) est relié, pour la production d'un mouvement angulaire
périodique correspondant, à un arbre moteur (11) par une transmission à manivelle
(10) comprenant au moins une bielle de raccordement ou d'entraînement articulée directement
sur des manivelles de l'arbre moteur (11) et du rouleau d'alimentation (4) ou, d'un
côté au moins, sur un ou plusieurs leviers intermédiaires (12), et un au moins des
points d'articulation étant muni, pour variation de la distance à l'axe d'oscillation
ou de rotation correspondant, d'un dispositif de réglage comprenant un servomoteur
(29) monté sur la manivelle ou le levier intermédiaire (12), ledit dispositif étant
caractérisé en ce que l'arbre (22) du servomoteur (29) est disposé coaxialement à
l'axe de rotation ou d'oscillation (18) de la manivelle ou du levier intermédiaire
(12); et les rouleaux d'alimentation (4, 5, 6, 7) sont munis de cannelures adaptées
au matériau de grande longueur, à introduire sous forme de barre ou de fil.
2. Dispositif d'alimentation selon revendication 1, caractérisé par la réalisation
du servomoteur en moteur pas à pas (29).
3. Dispositif d'alimentation selon revendication 2, caractérisé en ce que le moteur
pas à pas (29) est muni d'un générateur incrémentiel pour téléindication de la position
instantanée du point d'articulation (17).
4. Dispositif d'alimentation selon une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que le servomoteur (29) est relié par un réducteur à vis sans fin (21) à une
tige filetée (20) radiale pour translation radiale d'un coulisseau (19) portant le
point d'articulation (17).
5. Dispositif d'alimentation selon une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que le dispositif de réglage comporte un dispositif de blocage (23).
6. Dispositif d'alimentation selon revendications 4 et 5, caractérisé en ce que le
dispositif de blocage (23) est constitué par un piston bloqueur (24) à commande hydraulique,
logé dans le coulisseau (19).
7. Dispositif d'alimentation selon une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que le dispositif de réglage est disposé sur un levier intermédiaire (12), qui
est relié d'une part à la manivelle (9) du rouleau d'alimentation (4) par la bielle
d'entraînement (16), et d'autre part à la manivelle de l'arbre moteur (11) par la
bielle de raccordement (14).
