[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschlagdrucker mit einer Relativbewegung zwischen
Aufzeichnungsträger und Typenträger in Zeilenrichtung.
[0002] Es ist bekannt, Aufzeichnungsträger, wie Schecks, Fahrscheine oder ähnliches, mit
Symbolen wie Ziffern und Buchstaben zu bedrucken. Die Druckmechanismen sind gewöhnlich
in der Druckstation angeordnet, durch welche der Aufzeichnungsträger hindurchbewegt
wird. Meistens verwenden derartige Druckvorrichtungen eine Mehrzahl von rotierenden
Typenrädern, Typenriemen oder Typenstangen, die die Zeichen tragen. Es ist deshalb
bei derartigen Vorrichtungen notwendig, die Bewegung des Druckmechanismus mit der
Bewegung des Aufzeichnungsträgers zu koordinieren. Eine Abbremsung oder ein Anhalten
des Aufzeichnungsträgers begrenzt hierbei die Druckleistung, während ein Heraufsetzen
der Geschwindigkeit des Druckmechanismus gegenüber der Aufzeichnungsträgergeschwindigkeit
Synchronisations-, Abnutzungs-, Spannungs- und Verschmierprobleme verursacht.
[0003] Bei einem derartigen Typenraddrucker (DE-A-1 801 763) wird der Aufzeichnungsträger
schrittweise transportiert und die Bewegungsebene der kontinuierlich rotierenden Typenräder
verläuft rechtwinklig zur Transportrichtung des Aufzeichnungsträgers. Der Transport
des Aufzeichnungsträgers in Schrittform ist notwendig, um das bei einem kontinuierlichen
Transport durch die zwei überlagerten Bewegungen erzeugte Verwischen der abgedruckten
Typen schräg zu ihrer Höhendimension zu vermeiden. Das schrittweise Transportieren
vermindert jedoch seinerseits einen hohen Aufzeichnungsträgerdurchsatz.
[0004] Es ist durch die GB-A-786 053 ein Anschlagdrucker bekannt, der eine rotierende Trommel
mit Typensegmenten aufweist, vor der ein Aufzeichnungsträger geführt ist. Der anderen
Seite des Aufzeichnungsträgers benachbart ist eine Reihe von Druckhämmern, welche
die Breite eines vollständigen Zeichens aufweisen. Die Typensegmente besitzen Punktform
und sind in sieben senkrecht zur Druckzeile verlaufenden Spalten, in Umfangsrichtung
gesehen, nacheinander auf der Trommel angeordnet. Durch unterschiedlich langes Ansprechen
der Druckhämmer können, beginnend mit Punktform, unterschiedlich lange, sich in Spaltrichtung
erstreckende Striche erzeugt werden. Die Trommel trägt ein ganzzahliges Vielfaches
von sieben Typensegmenten, so dass mehrere Zeichen parallel druckbar sind. Zum Zwecke
des Erstellens einer Zeile ist der Aufzeichnungsträger gegenüber der Trommel in Zeilenrichtung
zu verschieben. Es sind somit zur Erstellung einer Zeichenzeile zwei Relativbewegungen
zwischen dem Aufzeichnungsträger und der Drucktrommel auszuführen.
[0005] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, einen Anschlagdrucker zu schaffen, mit einem
relativ hohen Aufzeichnungsträgerdurchsatz und geringem Wartungsaufwand.
[0006] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispieles
beschrieben.
[0007] Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht des Druckmechanismus in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Zeichensegmentträger der Fig. 1,
Fig. 3 die aus vier Segmenten zusammengesetzte Zeichematrix,
Fig. 4 ein Schema der Aufzeichnungsträger-Transportvorrichtung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Steuerschaltung und
Fig. 6A und B Impulsdiagramme verschiedener Elemente der Fig. 4 und 5.
[0008] Der Aufzeichnungsträger-Transportbahn 14 benachbart ist die obere Hammergruppe 10
und die untere Hammergruppe 12. Die Hammergruppen 10 und 12 enthalten jeweils zweiundzwanzig
Druckhämmer 16, die in einem Teilungsabstand von 5,08 mm angeordnet sind. Die Hammergruppen
10 und 12 sind so montiert, dass ihre Druckhämmer 16 in einer Reihe mit einem Teilungsabstand
von 2,54 mm liegen. Jeder der Druckhämmer 16 ist um die Lagerachse 18 verschwenkbar,
die sich über die ganze Länge innerhalb einer jeden Hammergruppe 10 bzw. 12 erstreckt.
Jedem Druckhammer ist ein Elektromagnet 20 zugeordnet, bei dessen Erregung der Arm
22 des zugeordneten Druckhammers 16 um die Lagerachse 18 verschwenkt wird und dadurch
der andere Arm des Druckhammers 16 mit seiner Anschlagfläche 24 gegen den Aufzeichnungsträger
36 bewegt wird.
[0009] Die oberen und unteren Hammergruppen 10 und 12 sind identisch ausgebildet und weisen
einen Aufbau entsprechend der US-A-Patentschrift 3 747 521 auf.
[0010] Parallel zur Aufzeichnungsträger-Transportbahn 14 wird das Farbband 26 von der Vorratsspule
30 zur Aufnahmespule 28 bewegt. Das Farbband 26 wird innerhalb der Aufzeichnungsträger-Transportbahn
14 durch die beiden Rollen 32 gespannt gehalten.
[0011] Ebenfalls benachbart zur Aufzeichnungsträger-Transportbahn 14, jedoch der anderen
Seite des Farbbandes 26 zugewandt, ist die Zeichensegmentplatte 34 montiert. Der Aufzeichnungsträger
36 wird zwischen dem Farbband 26 und den Druckhämmern 16 hindurch bewegt. Das Drucken
wird ausgeführt durch ein voneinander unabhängiges Anschlagen der vorherbestimmten
Druckhämmer 16, wodurch die Anschlagflächen 24 den Aufzeichnungsträger 36 und das
Farbband 26 gegen ein bestimmtes Zeichensegment 38 andrücken.
[0012] Einzelheiten der Zeichensegmentplatte 34 sind in Fig. 2 dargestellt. Die Zeichensegmente
38 sind auf der Platte 34 durch übliche Verfahren, wie Giessen oder materialabtragende
Verfahren, hergestellt. Für die in Fig. 2 dargestellte einzelne Zeichenposition sind
sieben Zeichensegmente 38 a bis 38g für den Druck eines Zeichens verwendet. Die Segmentmatrix
40 ist in Fig. 3 dargestellt. Das Drucken einer 3 erfordert ein Anschlagen der Segmente
38c bis 38g, während das Drucken einer 8 das Anschlagen sämtlicher Zeichensegmente
erfordert. Jede Zeichenposition auf der Zeichensegmentplatte 34 enthält die sieben
Zeichensegmente der Segmentmatrix nach Fig. 3 und sieben Druckhämmer, von denen vier
einer Hammergruppe und drei der anderen Hammergruppe zugeordnet sind. Im bevorzugten
Ausführungsbeispiel ist es erwünscht, ein aus sechs Ziffern bestehendes Feld auf den
Aufzeichnungsträger zu drukken, wofür zweiundvierzig Druckhämmer notwendig sind. Wenn
erwünscht, können Extradruckhämmer verwendet werden, um Sonderzeichen, wie beispielsweise
das Dollarzeichen, zu drucken.
[0013] Die Zeichensegmentplatte 34 kann aus einem relativ billigen Material bestehen, in
oder auf dem die Zeichensegmente relativ einfach herstellbar sind. Es ist deshalb
möglich, eine abgenutzte Zeichensegmentplatte 34 gegen eine neue auszutauschen. Ausserdem
ermöglicht der Austausch unterschiedliche Zeichen oder Zeichenarten zu drucken. Es
ist natürlich auch möglich, die Zeichensegmente auf der Anschlagfläche 24 des Druckhammers
16 anzubringen, obwohl dadurch die Wartungskosten erhöht werden würden.
[0014] In Fig. 4 ist der Transport des Aufzeichnungsträgers 36 und der Abfühlelemente zum
Abfühlen der Geschwindigkeit und der Lage des Aufzeichnungsträgers gegenüber einem
Bezugspunkt veranschaulicht. Wenn der Aufzeichnungsträger 36 in die Druckvorrichtung
eingegeben wurde, gelangt seine Führungskante 36a zwischen die Andruckrolle 42 und
die Antriebsrolle 44. Die Antriebsrolle 44 wird über den Riemen 48 von dem Motor 46
aus angetrieben. In ähnlicher Weise treibt der Motor 46 die Antriebsrolle 50 über
den Riemen 54 an. Die Andruckrolle 52 dreht sich auch infolge der Rotation der Antriebsrolle
50.
[0015] Die Taktgeberscheibe 56 ist mit gleich voneinander beabstandeten Positionsanzeigern
ausgestattet und ist auf die Welle des Motors 46 aufgesetzt. Der Positionsgeber 58
ist der Taktgeberscheibe 56 benachbart und sendet beim Passieren eines jeden Positionsanzeigers
ein Signal. Die Lichtquelle 60 und der Abfühler 62 sind im weiteren Verlauf der Aufzeichnungsträger-Transportbahn
14 befestigt. Wenn die Führungskante 36a eines Aufzeichnungsträgers die Lichtqyelle
60 erreicht, unterbricht sie den Lichtstrahl, wodurch der Abfühler 62ein Signal erzeugt,
das den Durchgang der Führuhgskcante eines Aufzeichnungsträgers angibt.
[0016] .In Fig. 5 sind die Grundelemente der Steuerschaltung aufgezeigt. Zum Zweckeder Beschreibung
wird angenommen, dass sechs Zeichen auf dem Aufzeichnungstfäger zu drucken sind: Somit
sind bei der Verwendung einer Sieben-Segmentzeichenmatrix zweiundvierzig Druckhämmer
und Steuerleituhgen notwendig.
[0017] Typischerweise wird eine zu druckende Startnummer von der Bedienungsperson ausgewählt
und auf den ersten Aufzeichnungsträger gedruckt, während die folgenden Nummern automatisch
erhöht werden. Die Startnummern werden einem nicht gezeigten Steuerprozessor eingegeben,
der die Zeichen über eine Zeichenleitung in ein 6 Byte Register 64 eingibt, wobei
jeweils ein Byte einem Zeichen zugeordnet ist. Die Inhalte des Registers 64 werden
dann unter Taktgebersteuerung verschoben über die Leitung 68 in den Segmentdecodierer
66.
[0018] Die decodierten Segmente für das erste Zeichen werden dann separat in das Druckregister
70 eingegeben. In ähnlicher Weise werden die decodierten Segmentsignale für die nächsten
fünf Zeichen in die Druckregister 72, 74, 76, 78 und 80 eingegeben. Der Steuerprozessor
gibt dann eine Binärzahl in den Positionszähler 82 ein, der die Steuerung des Druckes
vervollständigt. Wenn die Führungskante 36a des Aufzeichnungsträgers 36 abgefühlt
wird, leitet das vom Abfühler 62 erzeugte Signal ein schrittweises Subtrahieren des
Positionszählers 82 ein. Daraufhin wird das Subtrahieren durch die Signale des Positionsgebers
58 weitergeführt, und zwar um jeweils Eins für jedes erhaltene Signal. Wenn der Positionszähler
82 Null erreicht, erzeugt er einen kontinuierlichen Impuls bis zum Rückstellen, der
in der UND-Schaltung 84 mit dem Ausgangssignal des Positionsgebers kombiniert wird.
Wenn das Ausgangssignal der UND-Schaltung 84 eine logische Eins wird, wird die 42
Bit Folgeschaltung in Gang gesetzt.
[0019] Die 42 Bit Folgeschaltung 86 besitzt zweiundvierzig Ausgangsleitungen, auf der eine
logische Eins erscheint in der Reihenfolge von der ersten bis zur zweiundvierzigsten
Leitung unter Steuerung des Signals vom Positionsgeber. Nachdem der Positionszähler
82 den Zählstand Null erreicht hat, erregt somit das Anfangssignal des Positionsgebers
die erste Ausgangsleitung der 42 Bit Folgeschaltung 86, worauf die folgenden Signale
des Positionsgebers die aufeinanderfolgenden Ausgangsleitungen der 42 Bit Folgeschaltung
86 erregen. Ein separat erzeugter Taktimpuls wird der 42 Bit Folgeschaltung 86 zugeführt,
um die Breite seiner Ausgangsimpulse zu steuern. Diese Impulsbreitensteuerung wird
verwendet für die Steuerung der Hammerimpulse.
[0020] Die Ausgangsleitungen der 42 Bit Folgeschaltung 86 werden in UND-Schaltungen 88 mit
Zeichensegmentbits der entsprechenden Druckregister kombiniert. Das Drucken des ersten
Zeichens ist beispielsweise gesteuert durch Kombinieren der sieben Ausgangsleitungen
des ersten Druckregisters 70 mit den sieben Ausgangsleitungen der 42 Bit'Folgeschaltung
86 in den UND-Schaltungen 88a bis 88g In ähnlicher Weise werden die Ausgangsleitungen
eines jeden. der restlichen bruckregister 72, 74, 76, 78 und-80 mit den folgenden
Gruppen vonsieben Ausgangsleitungen der 42 Bit Folgeschaltung 86 kombiniert.
[0021] Dies ergibt geeignete Hammeranschlagimpulse für 1 die.Matrix eines jeden der sechs
zu druckendeh Zeichen. Ein Beispiel dürfte für die Erklärung der Steuerung für den
Druck eines Zeichens ausreichen. Es wird angenommen, dass als erstes von auf dem Aufzeichnungsträger
36 zu druckenden Zeichen eine 3 zu drucken ist. Es wird wiederholt, dass der Druck
einer 3 das Anschlagen der Druckhämmer 16 gegen die Zeichensegmente 38c bis 38g auf
der Zeichensegmentplatte 34 erfordert. Da die Zeichensegmente 38a und 38b nicht erforderlich
sind, werden die Ausgangsleitungen 70a und 70b des Druckregisters 70 mit einer logischen
Null beaufschlagt, wodurch die UND-Schaltungen 88a und 88b wirkungslos gehalten werden.
Die übrigen UND-Schaltungen 38c bis 38g werden durch die 42 Bit Folgeschaltung 86
mit einer logischen Eins gespeist. Wenn das letztere Zeichensegment gedruckt ist,
wird dies angezeigt durch Erzeugung einer logischen Eins auf der Rückstelleitung der
42 Bit Folgeschaltung 86, sobald die letzte der zweiundvierzig Ausgangsleitungen eine
Eins erhält. Das Rückstellsignal wird dann für das Rückstellen des Positionszählers
82 verwendet und löscht alle Register, die die Steuermittel der Fig. 5 zum Druck des
nächsten Aufzeichnungsträgers vorbereiten.
[0022] Ein Impulsdiagramm für die verschiedenen Signale und Vorrichtungen zum Druck des
Zeichens 3 ist in den Fig. 6A und 6B gezeigt. Ein identischer Taktimpuls 90 ist in
der ersten Zeile der Fig. 6A und 6B gezeigt und dient als Bezug für die folgenden
Steueraspekte des Druckvorganges.
1. Anschlagdrucker mit einer Relativbewegung zwischen Aufzeichnungsträger (36) und
Typenträger (34) in Zeilenrichtung, mit einem der einen Seite des Aufzeichnungsträgers
(36) zugewandten, in Zeilenrichtung sich erstreckenden, Typensegmente (38) tragenden
Druckwiderlager (34), mit einer der anderen Seite des Aufzeichnungsträgers (36) zugewandten
Reihe von Druckhämmern (16) und mit einer Steuerschaltung (Fig. 5) für die Betätigung
vorherbestimmter Druckhämmer (16) in Abhängigkeit von den zu druckenden Zeichen, dadurch
gekennzeichnet, dass sowohl zur Zeichenauswahl als auch zur Erstellung einer Zeichenzeile
nur die genannte eine Relativbewegung stattfindet, dass die Typensegmente (38) des
Druckwiderlagers (34) eine komplette Zeichenmatrix bilden und dass jedem Typensegment
(38) je ein Druckhammer (16) zugeordnet ist.
2. Anschlagdrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Typensegmente
(38) tragende Druckwiderlager (34) austauschbar ist.
3. Anschlagdrucker nach Anspruch 1 mit einem pro Druckposition ein Signal abgebenden
Positionsgeber (58), dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionszähler (82) über eine
UND-Schaltung (84), deren zweiter Eingang an den Positionsgeber (58) angeschlossen
ist, mit einer Bitfolgeschaltung (86) verbunden ist, die eine Anzahl von Ausgängen
aufweist, die gleich ist dem Produkt aus der Anzahl der in einer Zeile zu druckendenn
Zeichen und der Anzahl der Typensegmente (38) der Zeichenmatrix, dass jeder dieser
Ausgänge mit je einer UND-Schaltung (88) verbunden ist, dass die anderen Eingänge
von jeweils soviel UND-Schaltungen (88) wie die Zeichenmatrix Typensegmente aufweist,
an je ein Druckregister (70, 72, 74, 76, 78, 80) angeschlossen ist, deren Eingang
mit einem Segmentdecodierer (66) verbunden ist, dessen Eingang an ein Byteregister
(64) angeschlossen ist, das pro Zeichen einer Zeile ein Byte von einem Steuerprozessor
eingeschrieben erhält und dass jede der genannten UND-Schaltungen (88) mit je einem
der Druckhammermagnete (20) verbunden ist.
1. Impact printer with a relative movement between record carrier (36) and type carrier
(34) in line direction, with a platen (34) facing one side of the record carrier (36)
and extending in line direction and carrying type segments (38), with a series of
print hammers (16) facing the other side of the record carrier (36), and with a control
circuit (fig. 5) for activating predetermined print hammers (16) as a function of
the characters to be printed, characterized in that for character selection as well
as for printing a line of characters there is only the one specified relative movement,
that the type segments (38) of the platen (34) form a complete character matrix, and
that each type segment (38) has an associated print hammer (16).
2. Impact printer as claimed in claim 1, characterized in that the platen (34) carrying
the type segments (38) is exchangeable.
3. Impact printer as claimed in claim 1 with a position emitter (58) emitting a signal
per print position, characterized in that a position counter (82) is connected via
an AND gate (84) whose second input is connected to the position emitter (58) to a
bit sequencer circuit (86) comprising a number of outputs which equals the product
of the number of characters to be printed in one line and the number of type segments
(38) of the character matrix, that each of these outputs is connected to one respective
AND gate (88), that the other inputs of as many AND circuits (88) as there are type
segments to the character matrix are connected to a print register (70, 72, 74, 76,
78, 80) whose input is connected to a segment decoder (66) whose input is connected
to a byte register (64) which per character of a line has one byte written in by a
control processor, and that each of the above cited AND circuits (88) is connected
to one respective of the print hammer magnets (20).
1. Imprimante à impact où se produit un mouvement relatif entre le support d'impression
(36) et le porte-caractères (34) dans la direction des lignes, comportant une platine
(34) disposée face à un des cotés dudit support d'impression (36), s'étendant dans
la direction des lignes et portant des segments de caractère (38), une série de marteaux
d'impression (16) disposés face à l'autre coté dudit support d'impression (36) et
un circuit de commande (fig. 5) pour actionner des marteaux d'impression (16) déterminés
au préalable en fonction des caractères à imprimer, caractérisée en ce que le type
de mouvement relatif sus-mentionné se produit seulement pour la sélection des caractères
et pour l'impression d'une ligne de caractères, en ce que lesdits segments de caractère
(38) de ladite platine (34) forment une matrice de caractères complète et qu'un marteau
d'impression (16) est associé à chaque segment de caractère (38).
2. Imprimante à impact selon la revendication 1, caractérisée en ce que ladite platine
(34) supportant lesdits segments de caractère (38) peut etre remplacée.
3. Imprimante selon la revendication 1 et 2 comportant un indicateur de position (58)
délivrant un signal pour chaque position d'impression, caractérisée en ce qu'un compteur
de position (82) est connecté au moyen d'un circuit ET (84) relié par sa seconde entrée
audit indicateur de position (58), à un circuit séquentiel de bits (86) qui comporte
un nombre de sorties égal au produit du nombre de caractères à imprimer dans une ligne
et du nombre des segments de caractère (38) dé la matrice de caractères, en ce que
chacune de ces sorties est respectivement connectée à un circuit ET (88), en ce que
les autres entrées de chacun desdits circuits ET (88), en nombre égal au nombre de
segments de caractère dans ladite matrice de caractères, sont respectivement reliées
à des registres de caractères (70, 72, 74, 76, 78, 80) dont l'entrée est connecté
à un décodeur de segment (66) relié par son entrée à un registre de multiplet (64)
dans lequel est inscrit un multiplet envoyé par le processeur pour chaque caractère
contenu dans une ligne et, en ce que chaque circuit ET (88) est respectivement relié
à un des animants du marteau d'impression (20).