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EP 0 052 196 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.07.1984 Patentblatt 1984/28 |
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Anmeldetag: 15.09.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: B41F 31/02 |
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Farbkasten für eine Druckmaschine
Ink fountain for a printing machine
Boîte de couleurs pour une machine à imprimer
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI SE |
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Priorität: |
15.11.1980 DE 3043234
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.05.1982 Patentblatt 1982/21 |
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Anmelder: M.A.N.-ROLAND Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Kraus, Josef
D-8900 Augsburg (DE)
- Wech, Erich
D-8900 Augsburg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Farbkasten für eine Druckmaschine mit einer die vordere
Begrenzung bildenden Farbkastenwalze, einem parallel zu dieser verlaufenden Farbmesser
und senkrecht zur Achse der Farbkastenwalze stehenden, an dieser sowie am Farbmesser
anliegenden Seitenwänden, die jeweils aus einem feststehenden und einem mit diesem
verbundenen, an der Farbkastenwalze elastisch anliegenden Teil bestehen, wobei das
Farbmesser länger als die Farbkastennwalze ist und das an der Farbkastenwalze anliegende
Teil an deren Stirnseite anliegt und wobei die Schräge der unteren Kante des elastisch
anliegenden Teils 4 dem Winkel entspricht, der durch die Anlage des Farbmessers 11
an die Farbkastenwalze ensteht.
[0002] Ein Farbkasten dieser Art ist bereits aus der DE-A Nr. 2437584 bekannt. Bei diesem
Farbkasten wird jeweils ein mit einem festen Seitenwandteil über ein elastisches Material
verbundenes Seitwandteil stirnseitig an die Farbkastenwalze angepresst. Das elastisch
angepresste Seitenwandteil ist mit dem Farbmesser verschraubt.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Farbkasten der eingangs spezifizierten Gattung
in der Weise zu gestalten, dass an seinen Seiten weder im Bereich der Farbkastenwalzenenden
noch zwischen den Seitenteilen und dem Farbmesser Farbe ausfliessen kann.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen des erfindungsgemässen Farbkastens ergeben sich aus den Unteransprüchen
und aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Farbkastens;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Seitenteil eines Farbkastens, und
Fig. 3 einen Schnitt durch das Seitenteil gemäss Fig. 1 entlang der Ebene 111-111.
[0005] Der an eine Farbkastenwalze 1 anstellbare Farbkasten besteht in herkömmlicher Weise
aus einer in Achsrichtung der Farbkastenwalze 1 verlaufenden Traverse 2 mit einer
Neigung zur Farbkastenwalze hin und ist beidseitig durch Seitenwände begrenzt. Durch
die Farbkastenwalze 1 selbst ist die vordere (Fig. 1, rechte) Begrenzung des Farbkastens
2 gegeben. Gegebenenfalls kann noch eine hintere in Fig. 1 nicht näher bezeichnete
Rückwand verwendet werden.
[0006] Jede Seitenwand besteht aus einem äusseren Abschlussbacken 3, der durch Befestigungsmittel
fest mit der Farbkastentraverse 2 verbunden ist. Zu diesem Zweck werden z.B. Zylinderschrauben
5, 6 verwendet.
[0007] An den äusseren feststehenden Abschlussbakken 3 ist ein innerer Abschlussbacken 4
mittels Stiftschrauben 8, 9, 10 mit Muttern ansetzbar. Die aus jeweils einem äusseren
3 und inneren Anschlussbacken 4 gebildete Seitenwand steht senkrecht auf einem Farbmesser
11, welches länger ist, als die Farbkastenwalze 1 und somit an den beiden Enden jeweils
über deren Stirnseite A der Farbkastenwalze 1 hinausragt. Wie Fig. 3 erkennen lässt,
wird der Abschlussbacken 3, 4 über die Stiftschrauben 8, 9, 10 am äusseren feststehenden
Abschlussbacken 3 gehalten, da diese über Durchgangsbohrungen in dem äusseren Abschlussbacken
3 in die Gewindesackbohrungen des inneren Abschlussbackens 4 eingreifen.
[0008] Der innere Abschlussbacken 4 ist an die Stirnseite A der Farbkastenwalze 1 pressbar
und steht dabei etwa senkrecht auf einem Farbmesser 11 welches, wie Fig. 3 am besten
erkennen lässt, länger als die Farbkastenwalze 1 ist und somit an beiden Enden über
deren Stirnseite A hinausragt. In Gewindedurchgangsbohrungen des äusseren Abschlussbackens
3 sind Stellschrauben 12, 13, 14 einschraubbar, welche vorzugsweise jeweils mit einer
Sackbohrung versehen sind, in die Druckfedern einsetzbar sind. Wie aus Fig. 3 hervorgeht,
wird durch eine in der Stellschraube 13 angeordnete Druckfeder 15 der innere Abschlussbacken
4 gegen die Stirnseite A der Farbkastenwalze 1 angedrückt. Dies hat den wesentlichen
Vorteil, dass bei einer Längung der Farbkastenwalze 1 infolge von Erwärmungsvorgängen
der elastisch anliegende innere Abschlussbacken 4 nach aussen, d.h. in Richtung zum
äusseren Abschlussbacken 3 ausweichen kann, so dass zwar stets eine exakte Abdichtung
gewährleistet ist, aber die Gefahr eines Fressens an der Stirnseite A vermeidbar ist.
Vorzugsweise ist die an der Stirnseite A der Farbkastenwalze 1 anliegende Fläche des
inneren Abschlussbackens 4 mit einer verschleissfesten Schicht ausgestattet, die gute
Gleiteigenschaften aufweist.
[0009] An dem äusseren Abschlussbacken 4 ist ein Halter 16 befestigt, der über einen Gewindestift
17 eine Druckfeder 18 stützt, welche mit ihrem unteren Ende (Fig. 3) den inneren Abschlussbacken
4 stets mit einer geeigneten Anpresskraft über eine T-förmige Dichtung 7 an das Farbmesser
11 andrückt. Dadurch ist zusätzlich ein permanenter Abschluss zwischen dem inneren
Abschlussbacken 4 und dem Farbmesser 11 gewährleistet. Die Anpresskraft zwischen dem
inneren Abschlussbakken 4 und der Stirnseite A der Farbkastenwalze kann mit Hilfe
der Stiftschrauben 8, 9, 10 gegen den Druck der Federn eingestellt werden
[0010] Wie Fig. 2 erkennen lässt, ist der äussere Abschlussbacken 3 mit einer Ausnehmung
B versehen, die den inneren Abschlussbacken 4 aufzunehmen vermag, so dass die inneren
Seiten der Abschlussbacken 3, 4 etwa in einer Ebene liegen. Die dem Farbmesser 11
zugewandten Kanten der Abschlussbacken 3,4 sind mit einer Nut versehen, in der der
Querschenkel der T-förmigen Dichtung 7 in der Weise angeordnet ist, dass über die
gesamte Breite des Farbmessers 11 eine exakte Abdichtung gegeben ist. Gleichzeitig
wird, wie Fig. 1 und 2 zeigen, insbesondere durch den senkrechten Schenkel der Dichtung
7 eineAbdichtung zwischen den Abschlussbacken 3, 4 erreicht. Der Austritt der Dichtung
7 aus der Nut des äusseren Abschlussbackens 3 und der Eintritt in die Nut des inneren
Abschlussbackens 4 liegt so weit auseinander, dass durch den senkrecht stehenden Schenkel
der Dichtung 7 eine ausreichende Relativverschiebung des inneren Abschlussbackens
4 bezogen auf den äusseren Abschlussbacken 3 gegeben ist. Dadurch ist unter Wirkung
der Druckfeder 18 eine permanente Anlage des inneren Abschlussbackens 4 auf dem Farbmesser
11 sichergestellt.
[0011] Der senkrecht stehende Schenkel der Dichtung 7 (Fig. 1) wird mit Hilfe von Klemmleisten
19, 20 (Fig. 2) mittels Gewindestiften 21, 22 an die Abschlussbacken 3, 4 angepresst,
so dass eine exakte Abdichtung erreicht wird. Zur exakten Führung des inneren Backens
4 ist im äusseren Abschlussbacken 3 eine Führungsnut 23 angeordnet, in die eine entsprechende
Erhebung 24 des inneren Abschlussbackens 4 eingreift.
[0012] Der innere Abschlussbacken 4 ist im Bereich Farbkastenwalze-Farbmesser, Abschlussbacken
vorzugsweise sehr schmal gehalten, so dass lediglich dieser schmale Bereich das Farbmesser
11 berührt. Dies hat den Vorteil, dass im Falle einer Schrägstellung des Farbmessers
1 in Längsrichtung kein Spalt entstehen kann, aus dem Farbe austreten könnte.
[0013] An der Stelle, wo das Farbmesser 11 die Farbkastenwalze 1 berührt (stirnseitig gesehen),
berührt auch der Abschlussbacken 4 das Farbmesser 11. Um dies zu ermöglichen, wurde
eine senkrechtwirkende Druckfeder 18 eingebaut, die den Abschlussbacken 4 an das Farbmesser
11 drückt. An dieser Stelle ist der Abschlussbacken 4 mit einer Schräge versehen,
die dem Winkel entspricht, der sich aus dem Anlagepunkt des Farbmessers 11 an die
Farbkastenwalze 1 ergibt.
[0014] Der bei bekannten Farbkastenabdichtungen auftretende Nachteil, dass das Farbmesser
durch unterschiedlich stark angezogene Farbzonenschrauben am Ende hoch steht und dadurch
ein Spalt zwischen Abschlussbacken und Farbmesser entsteht, kann somit bei dem erfindungsgemässen
Farbkasten vermieden werden, da der innere Abschlussbacken 4 permanent durch die Druckfeder
18 elastisch für den gesamten Bereich angedrückt wird. Montage und Demontage der Farbkastenseitenwände
sind durch Lösen von wenigen Schrauben äusserst einfach und schnell durchführbar.
1. Farbkasten für eine Druckmaschine mit einer die vordere Begrenzung bildenden Farbkastenwalze
(1), einem parallel zu dieser verlaufenden Farbmesser (11) und senkrecht zur Achse
der Farbkastenwalze (1) stehenden, an dieser sowie am Farbmesser (11) anliegenden
Seitenwänden (3,4),diejeweilsauseinemfeststehenden (3) und einem mit diesem verbundenen,
an der Farbkastenwalze elastisch anliegenden Teil (4) bestehen, wobei das Farbmesser
(11) länger als die Farbkastenwalze (1 ) ist und das an der Farbkastenwalze (1 ) elastisch
anliegende Teil (4) an deren Stirnseite (A) anliegt und wobei die Schräge der unteren
Kante des elastisch anliegenden Teils (4) dem Winkel entspricht, der durch die Anlage
des Farbmessers (11) an die Farbkastenwalze (1) entsteht, dadurch gekennzeichnet,
dass durch ein weiteres federndes Element (18) das elastisch an der Stirnseite (A)
der Farbkastenwalze (1 ) anliegende Teil (4) gegen das Farbmesser (11) drückbar ist
und dass sich an der schrägen Kante des elastisch anliegenden Teils (4) ein Teil einer
Dichtung (7) befindet, die zwischen dem elastisch anliegenden Teil (4) und dem Farbmesser
(11) bzw. dem feststehenden Teil (3) der Seitwände (3, 4) angeordnet ist.
2. Farbkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch anliegende
Teil (4) an dem parallel zu diesem verlaufenden farbkastenwalzennahen Bereich des
feststehenden Teils (3) angebracht ist und dass zwischen beiden Teilen (3, 4) Druckfedern
(z.B. 15) angeordnet sind, durch die das elastisch anliegende Teil (4) gegen die Sitrnseite
(A) der Farbkastenwalze (1) drückbar ist.
3. Farbkasten nach einem des beiden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das elastisch anliegende Teil (4) durch eine sich an dem feststehenden Teil (3) abstützende
Druckfeder (18) gegen das Farbmesser (11) drückbar ist.
4. Farbkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das elastisch anliegende Teil (4) in einer Ausnehmung (B) des parallel zu diesem verlaufenden
feststehenden Teils (3) angeordnet ist.
5. Farbkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen dem elastisch anliegenden Teil (4) und dem feststehenden Teil (3) der senkrechte
Schenkel der T-förmigen Dichtung (7) angeordnet ist, die durch ihren unteren auf die
Farbkastenwalze (1) zulaufenden Querschenkel zwischen dem feststehenden Teil (3) und
dem Farbmesser (11) sowie zwischen dem elastisch anliegenden Teil (4) und dem Farbmesser
(11) den Farbkasten (2) abdichtet und mit ihrem etwa senkrecht dazu stehenden Schenkel
die beiden Teile (3, 4) so miteinander verbindet, dass das elastisch anliegende Teil
(4) in Richtung des etwa senkrecht stehenden Schenkels der Dichtung (7) verschiebbar
ist.
6. Farbkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Farbmesser (11)
zugewandten Stirnseiten der Teile (3,4) zur Aufnahme des auf die Farbkastenwalze (1)
zulaufenden Schenkels der Dichtung (7) mit Nuten versehen sind und dass der etwa senkrecht
stehende Schenkel durch Klemmleisten (19, 20) in der Ausnehmung (B) des feststehenden
Teils (3) gegen die Teile (3, 4) pressbar ist.
7. Farbkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das elastisch anliegende Teil (4) durch sich an dem feststehenden Teil (3) abstützende
Schrauben (8, 9, 10) gegen die Wirkung der Druckfedern (z.B. 15) in Richtung feststehendes
Teil (3) ziehbar ist.
1. Encrier pour une machine à imprimer comprenant un cylindre d'encrier (1 ) qui forme
la limite avant, une lame à encre (11) qui s'étend parallèlement à ce cylindre et
des parois latérales (3, 4) disposées perpendiculairement à l'axe du cylindre d'encrier
(1) et appliquées contre ce dernier ainsi que contre la lame à encre (11 ), et dont
chacune est composée d'une partie fixe (3) et d'une partie (4) reliée à la première
et appliquée élastiquement contre le cylindre d'encrier, la lame à encre (11 ) étant
plus longue que le cylindre d'encrier (1 ) et la partie (4) appliquée élastiquement
contre le cylindre d'encrier (1 ) étant appliquée contre la face frontale (A) de ce
cylindre, et la pente du chant inférieur de la partie (4) appliquée élastiquement
correspondant à l'angle qui est formé par l'application de la lame à encre (11 ) contre
le cylindre d'encrier (1), caractérisé en ce que la partie (4) appliquée élastiquement
contre la face frontale (A) du cylindre d'encrier (1 ) peut être pressée contre la
lame à encre (11 ) par un autre élément élastique (18) et en ce que, au droit du chant
à pente de la partie (4) appliquée élastiquement, se trouve une partie d'une garniture
d'étanchéité (7) qui est disposée entre la partie (4) appliquée élastiquement et la
lame à encre (11 ) et entre cette partie et la partie fixe (3) des parois latérales
(3,4).
2. Encrier selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie (4) appliquée
élastiquement est montée sur la région de la partie fixe (3) qui s'étend parallèlement
à cette partie et qui est proche du cylindre d'encrier et en ce qu'entre les parties
(3,4) sont disposés des ressorts de compression (par exemple 15) par lesquels la partie
(4) appliquée élastiquement peut être pressée contre la face frontale (A) du cylindre
d'encrier (1 ).
3. Encrier selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie
(4) appliquée élastiquement peut être pressée contre la lame à encre (11) par un ressort
de compression (18) qui prend appui sur la partie fixe (3).
4. Encrier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la partie
(4) appliquée élastiquement est disposée dans un évidement (B) de la partie fixe (3)
qui s'étend parallèlement à cette partie (4).
5. Encrier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, entre
la partie (4) appliquée élastiquement et la partie fixe (3), est disposée la branche
verticale d'une garniture d'étanchéité (7) en forme de T qui, à l'aide de sa branche
transversale inférieure, dirigée vers le cylindre d'encrier (1), ferme l'encrier (2)
à joint étanche entre la partie fixe (3) et la lame à encre (11), ainsi qu'entre la
partie (4) appliquée élastiquement et la lame à encre (11) et que, par sa branche
qui s'étend à peu près perpendiculairement, elle relie les deux parties (3,4) l'une
à l'autre de telle manière que la partie (4) appliquée élastiquement puisse se déplacer
en translation dans la direction parallèle à la branche à peu près verticale de la
garniture d'étanchéité (7).
6. Encrier selon la revendication 5, caractérisé en ce que les faces frontales des
parties (3, 4) qui regardent la lame à encre (11) sont munies de rainures pour recevoir
la branche de la garniture d'étanchéité (7) qui se dirige vers le cylindre d'encrier
(1), et en ce que la branche qui est disposée à peu près verticalement peut être pressée
contre les parties (3, 4) dans l'évidement (B) de la partie fixe (3) par des barrettes
de serrage (19,20).
7. Encrier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la partie
(4) appliquée élastiquement peut être attirée vers la partie fixe (3) par des vis
(8, 9, 10) qui prennent appui sur la partie fixe (3) et en surmontant l'action de
ressorts de compression (par exemple 15).
1. Ink fountain for a printing machine with an ink fountain roller (1) forming the
front boundary, an ink knife (11) running parallel to this, and side walls (3, 4)
positioned vertically to the axis of the ink fountain roller (1 ) and abutting this
and the ink knife (11), which side walls consist respectively of a fixed part (3)
and a part (4) connected to this which resiliently abuts the ink fountain roller,
wherein the ink knife (11) is longer than the ink fountain roller (1), and the part
(4) resiliently abutting the ink fountain roller (1) abuts the front end (A) thereof,
and wherein the slope of the lower edge of the resiliently abutting part (4) corresponds
to the angle which is formed by the lay of the ink knife (11) on the ink fountain
roller (1), characterised in that the part (4) resiliently abutting the front end
(A) of the ink fountain roller (1) can be pressed against the ink knife (11) by means
of a further resilient element (18), and in that on the inclined edge of the resiliently
abutting part (4) there is part of a seal (7) which is disposed between the resiliently
abutting part (4) and the ink knife (11) or the fixed part (3) of the side walls (3,4).
2. Ink fountain according to claim 1, characterised in that the resiliently abutting
part (4) is fitted on the area of the fixed part (3) that runs parallel to this and
is close to the inkfountain roller, and in that between both parts (3, 4) there are
arranged compression springs (e.g. 15) by which the resiliently abutting part (4)
can be pressed against the front end (A) of the ink fountain roller (1).
3. Ink fountain according to claim 1 or 2, characterised in that the resiliently abutting
part (4) can be pressed against the ink knife (11) by a compression spring (18) supported
on the fixed part (3).
4. Ink fountain according to one of the preceding claims, characterised in that the
resiliently abutting part (4) is arranged in a recess (B) of the fixed part (3) running
parallel to this.
5. Ink fountain according to one of the preceding claims, characterised in that between
the resiliently abutting part (4) and the fixed part (3) there is arranged the vertical
arm of the T-shaped seal (7) which seals the ink fountain (2) between the fixed part
(3) and the ink knife (11 ) and between the resiliently abutting part (4) and the
ink knife (11) by means of its lower transverse arm running to the ink fountain roller
(1) and, with its arm positioned approximately vertically thereto, joints the two
parts (3, 4) together in such a way that the resiliently abutting part (4) can be
displaced in the direction of the approximately vertical arm of the seal (7).
6. Ink fountain according to claim 5, characterised in that the faces of the parts
(3, 4) turned towards the ink knife (11) are provided whith grooves to receive the
arm of the seal (7) running to the ink fountain roller (1), and in that the approximately
vertical arm can be pressed against the parts (3, 4) by clamping strips (19, 20) in
the recess (B) of the fixed part (3).
7. lnkfountain acording to one of the preceding claims, characterised in that the
resiliently abutting part (4) can be drawn out, be screws (8, 9, 10) supported on
the fixed part (3), in the direction of the fixed part (3) against the effect of the
compression springs (e.g. 15).