[0001] Die Erfindung betrifft eine Strahldüse, insbesondere zur Kühlung der Stütz- und Führungsrollen
in Stranggießanlagen mit Flüssigkeits- oder Flüssigkeitsgasstrahlen, mit zwei oder
mehreren mit ihren Achsen in einer Ebene nebeneinander angeordneten Düsenkanälen,
die in einen in Strahlrichtung offenen Querkanal münden, wobei der hydraulische Durchmesser
der Düsenkanäle in einem Bereich zwischen 1,5 und 4 mm liegt.
[0002] Eine Strahldüse dieser Art ist aus der AT-B - 327 418 bekannt. Diese Strahldüse dient
vorzugsweise zur Kühlung eines Stranges und/oder von Stütz- und Führungsrollen in
einer Stranggießanlage.
[0003] Es besteht das Bestreben, mit Stranggießanlagen Stränge mit möglichst großer Breite
zu gießen. So ist es bereits möglich, Brammen mit einer Breite von 2,5 m zu gießen,
und es ist geplant, auf noch größere Breiten überzugehen. Bei Knüppel- bzw. Bloomstranggießanlagen
geht das Bestreben dahin, mehrere Stränge mit Knüppel- bzw. Bloomquerschnitt möglichst
eng benachbart zu gießen. So ist es beispielsweise üblich, an einer Brammenstranggießanlage
anstelle des Stranges mit Brammenquerschnitt mehrere Stränge mit Knüppelquerschnitt
gleichzeitig zu gießen.
[0004] Bei Anlagen dieser Art ist es erwünscht, den Strang bzw. die eng benachbarten Stränge
möglichst nicht direkt mit Kühlmittel zu bestrahlen; es soll das Kühlmittel vielmehr
in erster Linie zur Kühlung der Stütz- und Führungsrollen dienen, die dann ihrerseits
indirekt und gleichmäßig dem Strang bzw. den benachbarten Strängen Wärme entziehen.
Ein besonderes Problem stellt die Kantenbestrahlung mit Kühlmittel dar, die möglichst
vermieden werden soll, da es sonst zu Kantenrissen und auch zu einem Verwerfen des
Stranges bzw. der Stränge kommen kann. Beim gleichzeitigen Gießen von mehreren Strängen
mit Knüppelquerschnitt an einer Brammenstranggießanlage ist es nicht möglich, die
Knüppel seitlich zu führen, so daß eine Kantenbeaufschlagung mit Kühlmittel zu einem
seitlichen Abwandern eines Stranges führen kann.
[0005] Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt
sich die Aufgabe, eine Strahldüse der eingangs beschriebenen Art dahingehend weiterzuentwickeln,
daß der aus der Strahldüse austretende Strahl quer zu seiner Achse nach einer Seite
hin ohne jede Streuung scharf begrenzt ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Abstand von den Mündungen
der Düsenkanäle eine Abrißeinrichtung mit einer Schneidkante vorgesehen ist, wobei
die Schneidkante parallel zur von den Achsen der Düsenkanäle gebildeten Ebene angeordnet
ist und die Düsenkanäle bei Projektion in Richtung der Achsen der Düsenkanäle schneidet.
Die in den Kühlmediumkegel hineinragende Schneidkante bewirkt ein Abreißen des Kühlmittelstrahles
in der Richtung quer zu dieser Schneidkante und zur Strahlachse, d.h. daß der Kühlmittelstrahl
nach einer Seite quer zu seiner Achse scharf begrenzt ist und somit knapp über der
Strangoberfläche bzw. den Strangoberflächen geführt werden kann, ohne daß die Gefahr
einer Kantenbeaufschlagung durch den Kühlmittelstrahl besteht.
[0007] Eine bevorzugte Ausführungsform mit ausgezeichneter Strahlcharakteristik ist dadurch
gekennzeichnet, daß an die Schneidkante eine in Richtung zu den Düsenkanälen gerichtete
Leitfläche anschließt, wobei vorteilhaft die Leitfläche parallel zu der von den Achsen
der Düsenkanäle gebildeten Ebene liegt.
[0008] Zweckmäßig schließt die Leitfläche mit der durch die Achsen der Düsenkanäle gebildeten
Ebene einen spitzen Winkel, vorzugsweise einen Winkel im Bereich von 0,5 bis 15° ein,
wobei die Leitfläche in Strahlrichtung ansteigend ausgebildet ist.
[0009] Um einen Schutz der Schneidkante bei der Montage bzw. Wartung der Düsen zu erzielen,
weist vorteilhaft die Abrißeinrichtung in Strahlrichtung an die Schneidkante anschließend
eine sich parallel zur Schneidkante erstreckende Ausnehmung mit geringer Ausdehnung
in Richtung senkrecht zur von den Achsen der Düsenkanäle gebildeten Ebene auf.
[0010] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich die Leitfläche bis zum Querkanal
und geht in diesen über.
[0011] Zur Ableitung des Kühlmittels, das von dem von der Schneidkante abgerissenen Kühlmittelstrahl
stammt, ist vorteilhaft zwischen dem Querkanal und der Schneidkante ein Kühlmittelableitungskanal
mit die halbe Breite des Querkanals übersteigender Tiefe angeordnet, der sich parallel
zum Querkanal erstreckt.
[0012] Es ist zweckmäßig, wenn der Boden des Querkanals einen V
-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Winkelspitze in der durch die Achsen der Düsenkanäle
gebildeten Ebene liegt, wobei vorzugsweise die Schenkel des V-förmigen Querschnittes
einen rechten Winkel einschließen. Eine andere vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden des Querkanals einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
[0013] Da für die Strahlcharakteristik eine exakte Ausbildung der Schneidkante von sehr
großer Bedeutung ist, ist zweckmäßig die Schneidkante geschliffen und gehärtet.
[0014] Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen
näher erläutert, wobei die Fig. 1, 3, 5, 7 und 9 jeweils einen Schnitt durch die Achse
einer Strahldüse gemäß jeweils einer Ausführungsform zeigen. Die Fig. 2, 4, 6, 8 und
10 sind Ansichten in Richtung der Pfeile II, IV, VI, VIII und X. In den Fig. 11 und
12 ist in Schrägrißdarstellung die Strahlcharakteristik veranschaulicht, wobei Fig.
11 die Anwendung einer erfindungsgemäßen Strahldüse bei einer Brammenstranggießanlage
und Fig. 12 die Anwendung bei einer Knüppelstranggießanlage mit sehr eng benachbarten
Strängen mit Knüppelquerschnitt zeigen.
[0015] Die Strahldüse 1 weist einen im wesentlichen zylindrischen Düsenkörper 2 auf, der
vorne durch eine Stirnwand 3 geschlossen ist. Am hinteren Ende des zylindrischen Düsenkörpers
ist ein Gewinde 4 zum Anschluß an eine Kühlmitteldruckleitung vorgesehen. In der Stirnwand
3 sind zwei parallele Düsenkanäle 5 vorgesehen, deren Achsen 6 in einer durch die
Achse 7 des zylindrischen Düsenkörpers 2 gelegten Ebene 8 liegen. Die Düsenkanäle
5 münden in einen in der Stirnwand 3 außenseitig eingearbeiteten und in Strahlrichtung
9 offenen Querkanal 10. Der hydraulische Durchmesser der Düsenkanäle liegt zwischen
1,5 und 4 mm (der hydraulische Durchmesser ist der Quotient aus der vierfachen Querschnittsfläche
und dem Umfang eines Düsenkanals). Die Düsenkanäle sind parallel zur Achse 7 angeordnet.
[0016] Im Abstand 11 vor der Stirnwand 3 (in Strahlrichtung) ist an der Düse 1 eine Abrißeinrichtung
12 angeordnet, die gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen integral mit dem
Düsenkörper 2 ausgebildet ist. Diese Abrißeinrichtung 12 weist eine scharfe, zweckmäßig
geschliffene und gehärtete Schneidkante 13 auf, die bei Projektion in Richtung der
Achsen 6 der Düsenkanäle 5 beide Düsenkanäle schneidet. Die Schneidkante 13 ist genau
parallel zu der von den Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8 angeordnet und
erstreckt sich quer zur Achse 7 des Düsenkörpers 2.
[0017] An die Schneidkante 13 schließt in Richtung zu den Düsenkanälen 5 eine Leitfläche
14 an, die gemäß dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel gegenüber
der Ebene 8 nur sehr gering, z.B. um 1° geneigt ist. Die Schneidkante ergibt sich
somit, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, als Schnittlinie der Leitfläche 14 mit der
etwa rechtwinkelig zu den Achsen 6 der Düsenkanäle und damit etwa rechtwinkelig zur
Achse 7 des Düsenkörpers 2 angeordneten Frontfläche 13' der Abrißeinrichtung. Diese
beiden Flächen 14 und 13' schließen einen von einem rechten Winkel abweichenden Winkel
ein, wobei die Abweichung (Verminderung) durch die Neigung der Leitfläche 14 gegenüber
der von den Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8 abhängt.
[0018] Zwischen der Leitfläche 14 und dem Querkanal 10 ist ein Kühlmittelableitungskanal
15 vorgesehen, dessen Boden 16 sich parallel zur Ebene 8 erstreckt und dessen Tiefe
17 größer ist als die halbe Breite 18 des Querkanals 10. Dieser Kühlmittelableitungskanal
15 dient dazu, den von der Abrißeinrichtung 12 zurückgehaltenen Teil des Kühlmittels
abzuleiten, beispielsweise zu seitlich der Strahldüse 1 angeordneten, mit Kühlmittel
zu versorgenden Lagern.
[0019] Der Querkanal 10 ist gemäß den in den Fig. 1 bis 6 und 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispielen
mit V-förmigem Querschnitt 19 ausgestaltet, wobei die Winkelspitze 20 des Querkanals
in der durch die Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8 liegt und die Schenkel
des V-förmigen Querschnittes miteinander einen rechten Winkel 21 einschließen. Die
von den Schenkeln eingeschlossene Symmetrie-Mittellinie 22 kann entweder in der durch
die Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8 oder (vgl. Fig. 9 und 10) parallel
zu der von der Leitfläche 14 gebildeten Ebene liegen.
[0020] Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform
nach den Fig. 1 und 2 dadurch, daß die Abrißeinrichtung 12 mit einer parallel zur
Schneidkante 13 vorgesehenen Ausnehmung 23 versehen ist, die dazu dient, die Schneidkante
13 bei der Montage zu schützen, d.h. Schläge gegen die Stirnfläche 24 der Abrißeinrichtung
12 können keine Beschädigung der Schneidkante 13 verursachen. Die Ausnehmung weist
nur einen sehr kleinen Querschnitt auf, insbesondere nur eine geringe Ausdehnung 25
in Richtung senkrecht zur von den Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8.
[0021] Die in den Fig. 5 bis 8 dargestellten Ausführungsformen sind ähnlich gestaltet den
Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4; sie unterscheiden sich lediglich im Hinblick
auf den Neigungswinkel 26 der Leitfläche gegenüber der Ebene 8, welcher Neigungswinkel
gemäß den Ausführungsformen nach den Fig. 5 bis 8 etwa 15° beträgt. Die Querschnittsform
des Querkanals ist bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform ein Halbkreis,
wobei der Radius 27 dieses Halbkreises etwas größer gewählt ist als der Radius 28
der Düsenkanäle 5.
[0022] In den Fig. 9 und 10 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Leitfläche
14 sich bis zum Querkanal 10 erstreckt und in diesen übergeht und mit der von den
Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene 8 einen Winkel 26 von 5° einschließt.
[0023] Die Strahldüsen 1 sind in einer Stranggießanlage so eingebaut, daß die Abrißeinrichtung
12, d.h. der die Schneidkante bildende massive Teil der Düse, in Richtung zur Strangmittelebene
29 angeordnet ist.
[0024] Wie aus den Fig. 11 und 12 ersichtlich ist, ist die besondere Strahlcharakteristik
des Kühlmittelstrahles 30 (dieser Kühlmittelstrahl kann ein reiner Flüssigkeits-oder
ein Flüssigkeitsgasstrahl sein) darin zu sehen, daß der weittragende Kühlmittelstrahl
eng gebündelt ist und durch die Abrißeinrichtung in Richtung quer zur Achse 31 des
Kühlmittelstrahles und quer zur Schneidkante 13 von einer Ebene 32 begrenzt ist. Dadurch
ist es möglich, diesen Strahl knapp oberhalb, d.h. in äußerst geringem Abstand 33
von der Oberfläche 34 eines Stranges 35 mit Brammenquerschnitt bzw. einer Mehrzahl
von Strängen 36 mit Knüppelquerschnitt anzuordnen, ohne daß die Gefahr besteht, daß
die Kanten des Stranges bzw. der Stränge von Kühlmittel beaufschlagt werden. Durch
die Anordnung in sehr geringem Abstand von der Oberfläche des Stranges ist es möglich,
die Stütz- und Führungsrollen besonders effektiv dort zu kühlen, wo sie am meisten
von Wärmestrahlung beaufschlagt sind, nämlich knapp neben der (theoretischen) Berührungslinie
einer solchen Rolle mit der Strangoberfläche.
[0025] Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele, sondern
kann in verschiedener Hinsicht modifiziert werden. So ist die Lage der Schneidkante
13 in geringem Abstand 37 über der von den Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gebildeten Ebene
8, wie es bei sämtlichen dargestellten Ausführungsformen gezeigt ist, nicht unbedingt
erforderlich. Je nach gewünschter Strahlcharakteristik kann die Schneidkante 13 auch
unterhalb dieser Ebene 8 liegen. Wichtig ist jedoch, daß die Abrißeinrichtung 12 die
Düsenkanäle 5 teilweise überdeckt (in Richtung der Achsen 6 der Düsenkanäle 5 gesehen),
d.h. daß die Schneidkante 13 die verlängert gedachten Düsenkanäle 6 schneidet. Weiters
kann der Querkanal 10 unterschiedliche Querschnittsformen aufweisen. Beispielsweise
kann seine Bodenfläche auch eben und parallel zur Stirnwand 3 ausgebildet sein. Auch
kann die Anzahl der Düsenkanäle variiert werden.
1. Strahldüse (1), insbesondere zur Kühlung der Stütz-und Führungsrollen in Stranggießanlagen
mit Flüssigkeits- oder Flüssigkeitsgasstrahlen, mit zwei oder mehreren mit ihren Achsen
(6) in einer Ebene (8) nebeneinander angeordneten Düsenkanälen (5), die in einen in
Strahlrichtung (9) offenen Querkanal (10) münden, wobei der hydraulische Durchmesser
der Düsenkanäle in einem Bereich zwischen 1,5 und 4 mm liegt, dadurch gekennzeichnet,
daß im Abstand von den Mündungen der Düsenkanäle eine Abrißeinrichtung (12) mit einer
Schneidkante (13) vorgesehen ist, wobei die Schneidkante (13) parallel zur von den
Achsen (6) der Düsenkanäle (5) gebildeten Ebene (8) angeordnet ist und die Düsenkanäle
(5) bei Projektion in Richtung der Achsen (6) der Düsenkanäle (5) schneidet.
2. Strahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schneidkante (13)
eine in Richtung zu den Düsenkanälen gerichtete Leitfläche (14) anschließt.
3. Strahldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (14) parallel
zu der von den Achsen (6) der Düsenkanäle (5) gebildeten Ebene (8) liegt.
4. Strahldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (14) mit
der durch die Achsen (6) der Düsenkanäle (5) gebildeten Ebene (8) einen spitzen Winkel
(26), vorzugsweise einen Winkel im Bereich von 0,5 bis 150 einschließt, wobei die Leitfläche (14) in Strahlrichtung (9) ansteigend ausgebildet
ist.
5. Strahldüse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrißeinrichtung
(12) in Strahlrichtung (9) an die Schneidkante (13) anschließend eine sich parallel
zur Schneidkante (13) erstreckende Ausnehmung (23) mit geringer Ausdehnung (25) in
Richtung senkrecht zur von den Achsen (6) der Düsenkanäle (5) gebildeten Ebene (8)
aufweist.
6. Strahldüse nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leitfläche
(14) bis zum Querkanal (10) erstreckt und in diesen übergeht.
7. Strahldüse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Querkanal (10) und der Schneidkante (13) ein Kühlmittelableitungskanal (15) mit die
halbe Breite (18, 27) des Querkanals (10) übersteigender Tiefe (17) angeordnet ist,
der sich parallel zum Querkanal (10) erstreckt.
8. Strahldüse nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des
Querkanals (10) einen V-förmigen Querschnitt aufweist, dessen Winkelspitze (20) in
der durch die Achsen (6) der Düsenkanäle (5) gebildeten Ebene (8) liegt, wobei vorzugsweise
die Schenkel des V-förmigen Querschnittes einen rechten Winkel (21) einschließen.
9. Strahldüse nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des
Querkanals (10) einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
10. Strahldüse nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante
(13) geschliffen und gehärtet ist.