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EP 0 058 743 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.12.1984 Patentblatt 1984/50 |
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Anmeldetag: 01.09.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: D01G 1/04 |
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Stapelfaserschneidmaschine
Staple fibre cutting machine
Machine de coupe pour produire des fibres discontinues
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
18.02.1981 DE 3105877
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.09.1982 Patentblatt 1982/35 |
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Anmelder: Neumünstersche Maschinen- und
Apparatebau Gesellschaft mbH (NEUMAG) |
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D-2350 Neumünster 1 (DE) |
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Erfinder: |
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- Bauch, Ernst
D-2352 Bordesholm (DE)
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Vertreter: Planker, Karl-Josef, Dipl.-Phys. |
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Babcock-BSH AG
vormals Büttner-Schilde-Haas AG
Postfach 6 D-47811 Krefeld D-47811 Krefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Stapelfaserschneidmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Gattung.
[0002] Bei der Herstellung von Stapelfasern ist in der Regel eine einheitliche Stapellänge
mit möglichst geringer Streuungsbreite erwünscht. Erfahrungsgemäß läßt sich diese
Forderung, die durch die Weiterverarbeitung bedingt ist, aber vielfach nur unzureichend
erfüllen.
[0003] Auch bei der Maschine gemäß der EP-A-0 026 258 ergaben sich im Betrieb vor allem
bei hohen Drehzahlen des Messerträgers uneinheitliche Stapellängen. Nach den Überlegungen
des Erfinders kann man sich diesen Effekt wie folgt plausibel machen: Bei hoher Drehzahl
des Messerträgers wirkt auf das mitrotierende, gerade abgeschnittene Kabelende eine
starke Zentrifugalkraft, die es nach außen zieht. Diese Zugkraft bewirkt eine Dehnung,
die jedoch nicht nur auf das frei heraushängende Kabelende beschränkt ist, sondern
sich bis in den Bereich erstrecken kann, in dem das Kabel noch an den nachfolgend
zur Einwirkung gelangenden Messern anliegt.
[0004] Die Dehnung hängt von der Reibung und anderen unkontrollierbaren Einflüssen ab. Das
Kabel wird demnach in mehr oder weniger gedehntem Zustand geschnitten. Dementsprechend
weicht die Länge der Stapelfasern mehr oder weniger von der idealen Länge ab, die
durch den Abstand zweier benachbarter Messerschneiden gegeben ist.
[0005] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Maschine gemäß der EP-A-0 026 258 - soweit
sie eine Stapelfaserschneidmaschine mit drehbar gelagertem und angetriebenem Messerträger
- so zu verbessern, daß die unerwünschte Streuung der Stapellänge wesentlich verkleinert
wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Durch die Trommel wird dabei das Kabelende seitlich abgestützt, so daß die
Zentrifugalkraft vollständig kompensiert wird. Die ersten Betriebsergebnisse haben
bestätigt, daß auf diese Weise das Längenspektrum wesentlich vereinheitlichtwird.
[0007] Durch das Merkmal des Anspruchs 2 wird das Abführen der Stapelfasern erleichtert.
Dabei ergibt sich aus der obigen Überlegung von selber, daß der Neigungswinkel des
Kegels (der halbe Kegelwinkel) nicht größer sein darf als der Reibungswinkel zwischen
dem Fasermaterial und der Trommel.
[0008] Um den Messerkranz nicht durch die Trommel zusätzlich zu belasten, wird die Aufhängung
der Trommel gemäß Anspruch 3 empfohlen.
[0009] Die Merkmale der Ansprüche 4 und 5 erleichtern den Austausch und die Montage.
[0010] Gemäß Anspruch 6 wird das neue Bauteil für die Befestigung der inneren Messerenden
nutzbar gemacht.
[0011] Das konstruktive Merkmal des Anspruchs 7 ist besonders wichtig. Im Gegensatz zur
EP-A-0 026 258, derzufolge der Ring nur durch die Messer gehalten wird, dient jetzt
die Trommel als Halterung für den Ring. Die Messer sind also völlig entlastet. Ein
weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht in der vereinfachten Montage.
[0012] Gemäß Anspruch 8 trägt die Trommel auch zur sicheren Einspannung der äußeren Messeren
den bei.
[0013] Durch das Merkmal des Anspruchs 9 wird das Ausfallen der geschnittenen Stapelfasern
erleichtert.
[0014] Dabei wird durch das Merkmal des Anspruchs 10 gewährleistet, daß die Schneideinrichtung
für Montagearbeiten leicht zugänglich ist.
[0015] Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand eines vereinfacht dargestellten
Ausführungsbeispiels.
[0016] An einem nur teilweise angedeuteten feststehenden Maschinengestell 1 ist mit einem
Gelenkzapfen 2 und einer Öse 3 eine Platte 4 befestigt, die aus der dargestellten
horizontalen Betriebsstellung in Richtung des Pfeiles 5 um etwa 90 Grad oder mehr
verschwenkbar ist. In einer Öffnung der Platte 4 sitzt das zylindrische Lagergehäuse
7, dessen kragenartiger Ansatz durch Schrauben 8 mit der Platte 4 fest verbunden ist.
In dem Lagergehäuse 7 ist mit Lagern 9, 10 eine Welle 11 gelagert, die durch einen
am oberen Ende des Lagergehäuses 7 angeflanschten Motor 12 antreibbar ist. Auf dem
nach unten weisenden Ende der Welle 11 sitzt der Messerträger 13, aus dem die Messer
14 radial nach außen vorstehen. Ihre Schneiden sind nach oben gerichtet. Die Mantelfläche
des Messerträgers 13 ist oberhalb der von den Messerschneiden aufgespannten Ebene
als Kugelzone ausgebildet. Der Mittelpunkt 15 der zugehörigen Kugel stimmt mit dem
Mittelpunkt der oberen Stirnfläche des Messerträgers 13 überein.
[0017] An dem Messerträger 13 ist mit mindestens einer Schraube 16 sowie mit Paßstiften
17 das Bauteil 18 befestigt. Dieses besteht aus einer ringförmigen Nabe 19, einer
dazu koaxialen Trommel 20 und drei in gleichmäßigen Winkelabständen von 120 Grad angeordneten
Speichen 21, die die Nabe 19 mit der Trommel 20 verbinden. Die glatte Innenwand der
Trommel 20 ist nach unten hin schwach konisch erweitert. Die Länge der Trommel -20
stimmt etwa mit ihrem Innenradius überein. Diese Trommellänge beruht auf der Voraussetzung,
daß normalerweise mindestens sechs Messer 14 vorhanden sind. Bei sechs gleichmäßig
auf dem Umfang verteilten Messern ist die Stapellänge gleich der Seitenlänge des von
den Messerschneiden gebildeten regelmäßigen Sechsecks, d. h. gleich dem Radius des
umgeschriebenen Kreises und damit gleich der Trommellänge. Wenn mehr als sechs Messer
vorhanden sind, kann dieselbe Trommel oder aber eine entsprechend kürzere Trommel
eingesetzt werden. Dabei decken sich jeweils drei Messer genau mit den drei Speichen
21 der Trommel 20, um die Abführung der Stapelfasern durch die Speichen 21 möglichst
wenig zu behindern. Die übrigen Messer sind in den Zwischenräumen zwischen den Speichen
21 angeordnet.
[0018] Zwischen Nabe 19 und Messerträger 13 ist ein Ring 22 eingespannt, der mit z. B. zweiundsiebzig
gleichmäßig auf dem Umfang verteilten radialen Schlitzen versehen ist. In den Schlitzen
sitzen die inneren Enden der Messer 14. Ein Stützring 23 sichert die Messer 14 in
ihrer radialen Lage. Auf der oberen Stirnfläche der Trommel 20 sitzt als Gegenstück
zu dem Ring 22 in derselben Ebene ein Ring 24, der entsprechende radiale Schlitze
zur Aufnahme der äußeren Messerenden aufweist. Der Ring 24 ist zwischen der Trommel
20 und einem weiteren Ring 25 eingespannt, der durch Schrauben 26 und Paßstifte 27
fest mit der Trommel 20 verbunden ist. Der Ring 25 übergreift nach Art eines Überwurfringes
die äußeren Messerenden. Die der kugeligen Mantelfläche des Messerträgers 13 zugewandte
Innenfläche des Ringes 25 ist als konzentrische Hohlkugelzone ausgebildet. Dazwischen
befindet sich ein Ringkanal 28. Der lichte Durchmesser des Ringes 25 und der mit ihm
übereinstimmende lichte Durchmesser des Ringes 24 sind annähernd gleich dem Innendurchmesser
der Trommel 20, aber keinesfalls größer. Ein Andrückring 29, der mittels schief gestellter
Lager 30 um eine zur geometrischen Achse der Welle 11 geneigte, diese im Kugelmittelpunkt
15 schneidende Achse 31 frei drehbar ist, taucht auf der in der Zeichnung rechts liegenden
Seite mit geringem seitlichem Spiel in den Ringkanal 28 bis in die Näher der Messerschneiden
ein. An der linken Seite bleibt infolge der Schiefstellung ein Spalt für das tangential
einlaufende Kabel offen. Zumindest in der Nähe der den Messern 14 zugekehrten Stirnfläche
sind die Außenfläche und die Innenfläche des Andrückringes 29 die kugeligen seitlichen
Begrenzungsflächen des Ringkanals 28 angepaßt.
[0019] Die Maschine arbeitet bis zum Schneidvorgang so wie in der EP-A-0 026 258 beschrieben.
Die abgeschnittenen Stapelfasern werden unmittelbar nach dem Schnitt durch die Zentrifugalkraft
an die Innenwand der Trommel 20 gedrückt und fallen durch ihr Eigengewicht - bei konischer
Ausbildung der Trommelinnenfläche verstärkt durch eine Komponente der Zentrifugalkraft
- in einen nicht dargestellten, mit dem Maschinengestell verbundenen Trichter, aus
dem sie pneumatisch abgefördert werden. Das jeweils freie Kabelende wird auf seiner
ganzen Länge durch die Trommel seitlich abgestützt, so daß jegliche Zugkraft ausgeschaltet
ist.
1. Stapelfaserschneidmaschine zum kontinuierlichen Schneiden von Kabeln aus künstlichen
Fäden,
mit einem rotationssymmetrischen, drehbar gelagerten und angetriebenen Messerträger,
mit mehreren auf dem Umfang verteilten, aus dem Messerträger herausstehenden Messern,
mit einem auf den herausstehenden Enden der Messer befestigten Ring, der zusammen
mit der Oberfläche des Messerträgers vor den Messerschneiden einen Ringkanal bildet,
und
mit einem Andrückorgan, das auf einem Teil des Umfangs nahezu bis zu den Messerschneiden
mit geringem seitlichem Spiel in den Ringkanal eintaucht und auf einem anderen Teil
des Umfangs einen Einlaufspalt für das Kabel freigibt, wobei
das Andrückorgan um eine zur Achse des Messerträgers geneigte Achse mit einer der
Umdrehungsgeschwindigkeit des Messerträgers angepaßten Geschwindigkeit drehbar ist,
die Oberfläche des Messerträgers als Kugelzone und die ihr zugekehrte Fläche des Ringes
als konzentrische Hohlkugelzone ausgebildet ist, zumindest die in den Ringkanal eintauchende
Zone des Andrückorgans den kugeligen Flächen des Messerträgers und des Ringes angepaßt
ist, und die Achse des Andrückorgans die Achse des Messerträgers im Mittelpunkt der
Kugelzone schneidet,
dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Ring (25) auf der Austragseite eine Trommel
(20) mit zylindrischer oder nahezu zylindrischer Innenfläche anschließt, deren Durchmesser
etwa dem Innendurchmesser des Ringes (25) entspricht und deren Länge mindestens etwa
gleich dem Abstand der Schneiden zweier benachbarter Messer (14) ist.
2. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche
der Trommel (20) sich zum offenen Ende hin schwach konisch erweitert.
3. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trommel (20) durch Speichen (21) mit einer Nabe (19) verbunden ist.
4. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Trommel
(20), Nabe (19) und Speichen (21) als einstückiges Bauteil (18) ausgebildet sind.
5. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe
(19) durch leicht lösbare Verbindungsmittel (16, 17) stirnseitig in dem Messerträger
(13) befestigt ist.
6. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Messerträger (13) und Nabe (19) ein Ring (22) eingespannt ist, der mit Schlitzen für
die Aufnahme der inneren Enden der Messer (14) versehen ist.
7. Stapelfaserschneidmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (25) mit der Trommel (20) starr verbunden ist.
8. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Ring (25) und Trommel (20) ein Ring (24) eingespannt ist, der mit Schlitzen für die
Aufnahme der äußeren Enden der Messer (14) versehen ist.
9. Stapelfaserschneidmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das offene Ende der Trommel (20) nach unten gerichtet ist.
10. Stapelfaserschneidmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte
Schneideinrichtung um eine waagerechte Achse (Zapfen 2) verschwenkbar ist.
1. Staple-fibre cutting machine for continuous cutting of tows made up of synthetic
filaments, comprising
a rotationally symmetrical, rotatable and driven blade carrier;
a plurality of cutting blades distributed over the blade carrier circumference with
portions of the blades projecting from the carrier;
a mounting ring secured on the projecting blade ends defining an annular channel across
said blades between mounting ring and carrier face;
a tow pressing ring extending at one end of the channel into the channel almost up
to the blades leaving only a narrow lateral clearance, and at another part of the
circumference defining a tow inlet gap,
said pressing ring having an axis which is inclined to the blade carrier axis and
the ring being free to adjust its speed of rotation to the carrier speed;
where facing surfaces of blade carrier and ring are shaped to resemble portions of
a solid sphere and a hollow sphere, respectively, the ring face being concentric with
the carrier face;
at least the part of the pressing ring projecting into the annular channel is matched
to the spherical carrier and ring faces;
and the pressing ring and carrier axes intersect in the centre of curvature,
characterized by the fact that the pressing ring (25) on the discharge side is followed
by a drum (20) of cylindrical, or nearly cylindrical inner surface, its diameter being
roughly the same as the inner diameter of ring (25) and its length being at least
equal to the distance between two adjacent cutting blades (14).
2. Staple-fibre cutting machine according to claim 1, characterized by the fact that
the inner surface of drum (20) widens slightly towards the open end.
3. Staple-fibre cutting machine according to claim 1 or 2, characterized by the fact
that drum (20) is linked by spokes (21) with a hub (19).
4. Staple-fibre cutting machine according to claim 3, characterized by the fact that
drum (20), hub (19) and spokes (21) are designed as one integral assembly (18).
5. Staple-fibre cutting machine according to claim 4, characterized by the fact that
hub (19) is mounted to the carrier face (13) by easily removable fitting elements
(16,17).
6. Staple-fibre cutting machine according to claim 5, characterized by the fact that
a ring (22) is inserted between carrier (13) and hub (19) which has a plurality of
slots to accommodate the inner end of blades (14).
7. Staple-fibre cutting machine according to one of the claims 4 to 6, characterized
by the fact that ring (25) is permanently connected with drum (20).
8. Staple-fibre cutting machine according to claim 7, characterized by the fact that
a ring (24) is inserted between ring (25) and drum (20) which has a plurality of slots
designed to accommodate the outer ends of blades (14).
9. Staple-fibre cutting machine according to one of the claims 1 to 8, characterized
by the fact that the open end of drum (20) is pointing downwards.
10. Staple-fibre cutting machine according to claim 9, characterized by the fact that
the entire cutting device is hinged and may be tilted around a horizontal axis (trunnion
2).
1. Machine de coupe pour produire des fibres coupées, destinée à couper de manière
continue des câbles en fils artificiels, comprenant un porte-couteaux présentant une
symétrie de révolution, qui est supporté de manière à pouvoir pivoter et est entraîné,
plusieurs couteaux répartis sur la périphérie et faisant saillie à partir du porte-couteaux,
un anneau qui est fixé sur les extrémités en saillie des couteaux et qui forme conjointement
avec la surface du porte-couteaux un canal annulaire, devant les lames de couteaux,
et
un organe de pressage, qui sur une partie de la périphérie pénètre dans le canal annulaire
avec un faible jeu latéral presque jusqu'aux lames de couteau et qui, sur une autre
partie de la périphérie, libère un intervalle d'entrée pour le câble,
l'organe de pressage étant capable de pivoter autour d'un axe incliné par rapport
à l'axe du porte-couteaux à une vitesse adaptée à la vitesse de révolution du porte-couteaux,
la surface du porte-couteaux étant réalisée sous la forme d'une zone de sphère et
la face qui lui est adjacente de l'anneau étant réalisée sous la forme d'une zone
de sphère creuse concentrique,
au moins la zone pénétrant dans le canal annulaire de l'organe de pressage étant adaptée
aux faces sphériques du porte-couteaux et de l'anneau,
l'axe de l'organe de pressage croisant l'axe du porte-couteaux au point central de
la zone sphérique,
caractérisée en ce que sur l'anneau (25), du côté sortie, est raccordé un tambour
(20) présentant une surface interne cylindrique ou approximativement cylindrique dont
le diamètre correspond approximativement au diamètre intérieur de l'anneau (25) et
dont la longueur est au moins approximativement égale à la distance entre les lames
de deux couteaux voisins (14).
2. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que la surface interne du tambour (20) s'évase de manière faiblement conique
en direction de son extrémité ouverte.
3. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant l'une des revendications
1 et 2, caractérisée en ce que le tambour (20) est relié par des rayons (21) à un
moyeu (19).
4. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant la revendication 3, caractérisée
en ce que le tambour (20), le moyeu (19) et les rayons (21) sont réalisés sous la
forme d'une pièce de construction d'une pièce (18).
5. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant la revendication 4, caractérisée
en ce que le moyeu (19) est fixé sur le porte-couteaux (13), du côté frontal, par
des moyens de liaison aisément détachables (16,17).
6. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant la revendication 5, caractérisée
en ce qu'un anneau (22), qui est pourvu de fentes pour recevoir les extrémités intérieures
des couteaux (14), est serré entre le porte-couteaux (13) et le moyeu (19).
7. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant l'une des revendications
4 à 6, caractérisée en ce que l'anneau (25) est relié de manière rigide au tambour
(20).
8. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant la revendication 7, caractérisée
en ce qu'un anneau (24), qui est pourvu de fentes pour recevoir les extrémités extérieures
des couteaux (14), est serré entre l'anneau (25) et le tambour (20).
9. Machine de coupe pour produire des fibres coupées suivant l'une quelconque des
revendications 1 à 8, caractérisée en ce que l'extrémité ouverte du tambour (20) est
dirigée vers le bas.
10. Machine de coupe pour fibres coupées suivant la revendication 9, caractérisée
en ce que la totalité du dispositif de coupe est capable de pivoter autour d'un axe
horizontal (tourillon 2).
