[0001] Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine zum Bearbeiten von Span-, Faser-,
Furnier- oder dergleichen -platten mit einem oberen und einem unteren Gehäuseteil,
zwischen denen die zu schleifenden Platten hindurchführbar sind, wobei der obere Gehäuseteil
zur Anpassung an unterschiedliche Plattendicken durch eine Hubvorrichtung anhebbar
und auf jeweils zu beiden Längsseiten der Bandschleifmaschine zwischen dem oberen
und unteren Gehäuseteil angeordnete, voneinander beabstandete Abstandshalter für die
Dicken-Grundeinstellung absetzbar ist, und mit wenigstens einer in den Gehäuseteilen
untergebrachten Bandschleifeinheit, bei der das Schleifband über eine Kontaktwalze
und/oder einen entsprechenden Druckbalken geführt ist und eine ihr bzw. ihm gegenüberliegende
und das Werkstück gegen sie bzw. ihn andrückende Gegendruckwalze oder eine weitere,
der Kontaktwalze mit Schleifband gegenüberliegende und ein Schleifband führende Kontaktwalze
vorgesehen ist.
[0002] Eine Bandschleifmaschine dieser Art ist aus der DE-PS 1 677 135 bekannt. Um zu verhindern,
daß durch Schwingungen der Bandschleifeinheit die lichte Weite des Schleifspaltes
verändert wird, ist bei dieser bekannten Bandschleifmaschine ein Kraftspeicher vorgesehen,
der die Gegendruckwalze ständig in Richtung auf das jeweilige Andruckelement und damit
auf das Schleifband drückt. Dadurch wird sichergestellt, daß auch beim Auf-und Abschwingen
des Schleifbandes Unregelmäßigkeiten in der Oberflächenbearbeitung vermieden und selbst
dann, wenn solche Schwingungen auftreten, eine konstante und genaue Bearbeitungstiefe
erzielt wird.
[0003] Aus der DE-PS 30 41 377 ist eine Bandschleifmaschine mit wenigstens einer Bandschleifeinheit
bekannt, die eine das Schleifband führende Kontaktwalze und/oder einen entsprechenden
Druckbalken aufweist und mit einer ihr bzw. ihm gegenüberliegenden und das Werkstück
gegen sie bzw. ihn andrückenden Gegendruckwalze versehen ist, wobei der Gegendruckwalze
auf der der Kontaktwalze bzw. dem Druckbalken abgewandten Seite mindestens eine Stützwalze
zugeordnet ist, die mittels einer Kolben-Zylindereinheit an die Gegendruckwalze andrückbar
ist. Dadurch wird erreicht, daß der Arbeitsspalt in seiner Höhe zwischen dem Kontaktelement
und dem Gegendruckelement über seine gesamte Breite und unter den sich in der Praxis
einstellenden wechselnden Belastungsverhältnissen stets parallel und damit konstant
gehalten werden kann, da auf bestimmte Bereiche des Gegendruckelementes ein zusätzlicher
und änderbarer Druck ausübbar ist.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bandschleifmaschine der eingangs definierten Gattung
in der Weise auszugestalten, daß sowohl bei schweren als auch bei mittelschweren und
leichteren Rahmenkonstruktionen Platten stark unterschiedlicher Dicke mit einer höchsten
Anforderungen entsprechenden Schleifgenauigkeit auch dann bearbeitet werden können,
wenn die zugeführten Platten relativ große Dickenschwankungen aufweisen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß jedem Abstandshalter ein
stufenlos höhenverstellbares, mit einem einstellbaren fluiden Druckmittel beaufschlagbares
Belastungselement zugeordnet ist, das im abgesenkten Zustand des oberen Gehäuseteils
gegen den Abstandshalter anpreßbar ist.
[0006] Durch das Zusammenwirken von Abstandshaltern und mit fluidem Druckmittel beaufschlagbarten
Belastungselementen wird zwischen unterem Gehäuseteil und oberem Gehäuseteil bei allen
erforderlichen Spaltbreiten eine kraftschlüssige Verbindung geschaffen, die sicherstellt,
daß der jeweils eingestellte Schleifspalt über die Durchlauflänge der Maschine konstant
und genau ist und mit entsprechender Genauigkeit einfach und schnell auf neue Werte
eingestellt werden kann.
[0007] Besonders vorteilhaft ist es, die Abstandshalter stufenlos verstellbar auszubilden,
da es dann durch das Zusammenwirken dieser stufenlos verstellbaren Abstandshalter
mit den mit fluidem Druckmittel beaufschlagbaren Belastungselementen möglich ist,
den jeweiligen Schleifspalt so genau einzustellen, daß die bei herkömmlichen Bandschleifmaschinen
erforderlichen Einrichtungen zur Feineinstellung der jeweiligen Kontaktwalzen nicht
mehr benötigt werden.
[0008] Zumindest ein Teil der Belastungselemente ist vorteilhafterweise in Form einer doppelt
beaufschlagbaren Zylinder-Kolbeneinheit ausgebildet, so daß diese Belastungselemente
eine Doppelfunktion dergestalt übernehmen können, daß sie einerseits ihre eigentliche
Funktion, nämlich die axiale Verspannung der Abstandselemente zwischen Gehäuseunterteil
und Gehäuseoberteil erfüllen und andererseits dazu verwendet werden können, das Gehäuseoberteil
relativ zum Gehäuseunterteil anzuheben, um die Bandschleifmaschine zu öffnen bzw.
durch Anheben des Gehäuseoberteils die Einstellung des jeweils gewünschten Schleifspaltes
zu ermöglichen.
[0009] Belastungselement und zugehöriger Abstandshalter sind vorteihafterweise unmittelbar
aneinandergrenzend angeordnet und über die Länge der Bandschleifmaschine so verteilt,
daß ein verformungsfreies Verspannen von Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil sichergestellt
ist.
[0010] Jeder Abstandshalter besteht gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
aus einer Schraubspindel mit zugehörigem Festanschlag, wobei insbesondere die von
Hand oder über einen Stellmotor betätigbare Schraubspindel in einem an einem Gehäuseteil
vorgesehenen Gewindeblock geführt ist und in eine am anderen Gehäuseteil befestigte
Abstützhülse eingreift. Zwecks Erzielung einer stets exakt gleichen Einstellung der
Abstandshalter sind diese über eine Betätigungseinrichtung gekuppelt und gemeinsam
verstellbar, wobei zumindest einem Abstandshalter ein Positionsgeber zugeordnet sein
kann, der stets exakte Informationen über die jeweils durch die Abstandshalter vorgegebene
lichte Weite des Schleifspaltes liefert.
[0011] Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsvariante der Erfindung, gemäß der die
Belastungselemente über ein Fluiddrucksystem beaufschlagbar sind, das eine Druckbegrenzungseinrichtung
aufweist. Durch die Verwendung einer derartigen Druckbegrenzungseinrichtung, die beispielsweise
aus zumindest einem Uberdruckventil bestehen kann, wird sichergestellt, daß bei einer
bezogen auf die vorgegebene Sollstärke der jeweiligen Platte zu starken Dickenabweichung
die Druckbegrenzungseinrichtung anspricht und den Spanndruck der Belastungselemente
schlagartig erniedrigt, so daß auf diese Weise Beschädigungsgefahren für die Schleifbandeinheiten
beseitigt werden.
[0012] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind Abstandshalter
und Belastungselemente als integrale Einheit ausgebildet, wobei vorzugsweise der stufenlos
verstellbare Teil des Abstandshaltersaus einer mit dem Zylinder der Zylinder-Kolbeneinheit
verschraubten Stützhülse besteht, die mit einem den Kolben der Zylinder-Kolbeneinheit
umgebenden Festanschlag an dem dem Zylinder der Zylinder-Kolbeneinheit gegenüberliegenden
Gehäuseteil zusammenwirkt. Dieser Kompaktaufbau vereinfacht die Montage und erleichtert
es, die Abstandshalter- und Belastungseinheit innerhalb der Maschine an den jeweils
optimalen Positionen anzuordnen.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische
Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandschleifmaschine.
[0014] Die Bandschleifmaschine umfaßt ein oberes Gehäuseteil 1 und ein unteres Gehäuseteil
2, in denen einander gegenüberliegend Trägereinheiten 3 mittels lösbarer Verriegelungen
11 gehaltert sind. Diese Trägereinheiten 3 sind Bestandteile von Bandschleifeinheiten
5, die - wie in der Zeichnung dargestellt - einander unmittelbar gegenüberliegen,
aber auch in Durchlaufrichtung der zu schleifenden Platten gegeneinander versetzt
angeordnet sein können.
[0015] Jede Bandschleifeinheit 5 umfaßt ein über eine Kontaktwalze 7 sowie gegebenenfalls
über einen Druckbalken 8 geführtes Schleifband 6, wobei im gezeigten Ausführungsbeispiel
die jeweils erforderliche Gegendruckwalze ebenfalls von einer von einem Schleifband
umschlungenen Kontaktwalze, bzw. von einer Kontaktwalze und einem Druckbalken gebildet
ist.
[0016] Mittels eines oszillationszylinders 9 werden vorzugsweise Spannrollen in kurzen Zeitintervallen
axial verschwenkt, so daß eine seitliche Bandsteuerung gewährleistet ist.
[0017] Zwischen unterem Gehäuseteil 2 und oberem Gehäuseteil 1 sind beiderseits der Plattendurchlaufbahn
mehrere Abstandshalter 4 vorgesehen, wobei jedem dieser Abstandshalter 4 ein Belastungs-
element 10 zugeordnet ist.
[0018] Zumindest die maschineneingangsseitig und maschinenausgangsseitig gelegenen Belastungselemente
10 sind in Form doppelt beaufschlagbarer Zylinder-Kolben-Einheiten ausgebildet und
dienen gleichzeitig als Hubeinrichtung zum Anheben des Gehäuseoberteils 1 relativ
zum Gehäuseunterteil 2.
[0019] Die Abstandshalter 4 sind stufenlos verstellbar und bestehen aus einer Schraubspindel
13, deren Betätigungsorgan, z.B. Handrad, in der Zeichnung nicht dargestellt ist,
sowie einem Festanschlag 12. Die Schraubspindel 13 ist in einem am unteren Gehäuseteil
2 vorgesehenen Gewindeblock geführt und greift in eine am oberen Gehäuseteil 1 befestigte
Abstützhülse 12 ein.
[0020] Die als Zylinder-Kolbeneinheiten ausgebildeten Belastungselemente sind pneumatisch
oder hydraulisch mit vorgebbaren Drücken beaufschlagbar, so daß durch eine einfache
Drucksteuerung ein Anheben, Absenken und Verspannen des Gehäuseoberteils 1 bezüglich
des Gehäuseunterteils 2 unter Zwischenschaltung der exakt einstellbaren Abstandshalter
durchführbar ist. Aufgrund der Verstellgenauigkeit der Abstandshalter 4 und der über
die Maschinenlänge definiert vorgebbaren gegenseitigen Verspannung von Gehäuseoberteil
und Gehäuseunterteil läßt sich nicht nur eine Schleifspalt-Grobeinstellung, sondern
sogar die erforderliche Schleifspalt-Feineinstellung über die Abstandshalter 4 und
die Belastungselemente 10 erreichen, so daß zusätzliche Feineinstellungsmittel in
den Bandschleifeinheiten 5 entfallen können.
[0021] Ein wesentlicher Vorteil des Zusammenwirkens von exakt einstellbaren Abstandshaltern
und pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagten Zylinder-Kolbeneinheiten zur axialen
Belastung der Abstandshalter besteht darin, daß die durch die Zylinder-Kolbeneinheiten
ausgeübte Spannkraft in Abhängigkeit von den jeweiligen Betriebsbedingungen gewählt
werden kann und daß es außerdem möglich ist, von plötzlichen Dickenschwankungen der
zu schleifenden Platten herrührende Beschädigungsgefahren für die Schleifbandeinheiten
dadurch auszuschalten, daß bei Auftreten solch starker Dickenschwankungen der Fluiddruck
sofort erniedrigt wird, wodurch es den Bandschleifeinheiten 5 ermöglicht wird, in
Vertikalrichtung auszuweichen. In einem solchen Falle kann auch das Stillsetzen der
Bandschleifmaschine in Abhängigkeit von dem Druckanstieg im Fluid-Speisesystem gesteuert
werden. Da der von einer unzulässigen Dickenabweichung herrührende Druckanstieg im
Fluid-Speisesystem bereits bemerkt wird bevor die störende Dickenabweichung in die
erste Bandschleifeinheit gelangt, ist sichergestellt, daß auch eine kurzzeitige Überbelastung
von Bandschleifeinheiten vermieden und damit jegliche Beschädigungsgefahr ausgeschaltet
werden kann.
[0022] Im Zusammenhang damit ist von Bedeutung, daß nach dem Ausweichen des Maschinenteiles
in vertikaler Richtung, z.B. bei Überlastung, eine Rückstellung des Maschinenteiles
auf die ursprünglich gewählte Dicken- und Grundeinstellung möglich ist, ohne diese
Grundeinstellung korrigieren zu müssen. Dies erbringt Vorteile beim Plattenschleifen
in üblichen Großserien.
1. Bandschleifmaschine zum Bearbeiten von Span-, Faser-, Furnier- oder dergleichen
-platten mit einem oberen und einem unteren Gehäuseteil, zwischen denen die zu schleifenden
Platten hindurchgeführt sind, wobei der obere Gehäuseteil zur Anpassung an unterschiedliche
Plattendicken durch eine hydraulische Hubvorrichtung anhebbar und auf jeweils zu beiden
Längsseiten der Bandschleifmaschine zwischen dem oberen und unteren Gehäuseteil angeordnete,
voneinander beabstandete Abstandshalter für die Dicken-Grundeinstellung absetzbar
ist, und mit wenigstens einer in den Gehäuseteilen untergebrachten Bandschleifeinheit,
bei der das Schleifband über eine Kontaktwalze und/oder einen entsprechenden Druckbalken
geführt ist und eine ihr bzw. ihm gegenüberliegende und das Werkstück gegen sie bzw.
ihn andrückende Gegendruckwalze oder eine weitere, der Kontaktwalze mit Schleifband
gegenüberliegende und ein Schleifband führende Kontaktwalze vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet , daß jedem Abstandshalter (4) ein stufenlos höhenverstellbares, mit
einem einstellbaren fluiden Druckmittel beaufschlagbares und mit dem oberen und unteren
Gehäuseteil (1,2) verbundenes Belastungselement (10) zugeordnet ist, das den jeweiligen
Abstandshalter (4) mit dem abgesenkten oberen Gehäuseteil (1) und dem unteren Gehäuseteil
(2) verspannt.
2. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest ein
Teil der Belastungselemente (10) in Form einer doppelt beaufschlagbaren Zylinder-Kolbeneinheit
ausgebildet ist.
3. Bandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest die
maschineneingangs- und maschinenausgangsseitig angeordneten Belastungselemente (10)
als doppelt beaufschlagbare Zylinder-Kolbeneinheiten ausgeführt sind und gleichzeitig
die Hubvorrichtung für das obere Gehäuseteil (1) bilden.
4. Bandschleifmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Belastungselement (10) unmittelbar angrenzend an den zugehörigen
Abstandshalter (4) angeordnet ist.
5. Bandschleifmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
, daß die Abstandshalter (4) stufenlos verstellbar ausgebildet sind.
6. Bandschleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Abstandshalter
(4) aus einer Schraubspindel (13) mit zugehörigem Festanschlag (12) besteht.
7. Bandschleifmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die von Hand
oder über einen Stellmotor betätigbare Schraubspindel (13) in einem an einem Gehäuseteil
(2) vorgesehenen Gewindeblock geführt ist und in eine am anderen Gehäuseteil (1) befestigte
Abstützhülse (12) eingreift.
8. Bandschleifmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet , daß die Abstandshalter (4) über eine Betätigungseinrichtung gekoppelt
und gemeinsam verstellbar sind.
9. Bandschleifmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest einem
Abstandshalter (4) ein Positionsgeber zugeordnet ist.
10. Bandschleifmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet , daß die Belastungselemente (10) durch ein Fluiddrucksystem beaufschlagbar
sind, das eine Druckbegrenzungseinrichtung aufweist.
11. Bandschleifmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest einem
der Belastungselemente (10) ein'bei einem regelbaren Überdruck ansprechendes Ventil
zugeordnet ist.
12. Bandschleifmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Abstandshalter (4) und Belastungselement (10) als integrale Einheit
ausgebildet sind.
13. Bandschleifmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der stufenlos
verstellbare Teil des Abstandshalters (4) aus einer mit dem Zylinder der Zylinder-Kolbeneinheit
(10) verschraubten Stützhülse besteht, die mit einem den Kolben der Zylinder-Kolbeneinheit
umgebenden Festanschlag an einem der Gehäuseteile(1, 2) zusammenwirkt.
14. Bandschleifmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet , daß die zusammenwirkenden Abstandshalter (4) und Belastungselemente
(10) gleichzeitig eine Einrichtung zur Grobeinstellung und zur Feineinstellung des
Schleifspaltes bilden.
15. Bandschleifmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest
ein Teil der Bandschleifeinheiten (5) in Abhängigkeit von einem Druckanstieg im Fluid-Speisesystem
stillsetzbar ist.