[0001] Die vorgeschlagene Einrichtung bezieht sich auf das Perforieren von aus Papier, Kunststoff,
Metall, Gewebe oder dgl. bestehenden bahn- oder bogenförmigen Materialien, bei der
die auswechselbaren Patrizenwerkzeuge in auf einem umlaufenden Träger auswechselbar
befestigten, Hohlzylinder enthaltenden Zwischenhalterungen geführt sind.
[0002] Einrichtungen der vorgenannten Art werden benutzt, um in bahn- oder bogenförmige
Materialien Durchbrechungen einzuarbeiten. Diese Durchbrechungen können verschiedene
Formen haben, wobei kreisrunde Durchbrechungen die häufigste Form darstellen. Es sind
aber auch andere Durchbrechungen möglich, z.B. solche mit quadratischer oder dreieckiger
Form.
[0003] Die Durchbrechungen werden beispielsweise dazu benutzt, um die in Rede stehenden
Materialien durch Bearbeitungsmaschinen hindurchzuführen. Beispielsweise werden sog.
Randlochperforationen für Formularbahnen mit runden, an den Rändern der Bahn befindlichen
Perforationen hergestellt, um diese Bahnen in einem späteren Bearbeitungsvorgang durch
Schnelldrucker oder dgl. hindurchzuführen. Andere Perforationen, wie z.B. Abheftlochungen
werden an anderen Stellen des zu bearbeitenden Materials in dieses eingearbeitet;
auch diese Perforierungen können kreisrund sein. Es ist aber auch möglich, daß sie
eine andere Form aufweisen, da sich diese Form beispielsweise nach der späteren Ablage
des fertigen Erzeugnisses in einem Aktenordner oder dgl. richtet. Darüber hinaus sind
andere Anwendungsfälle denkbar, für welche bahn- oder bogenförmige Materialien mit
Durchbrechungen beliebiger Form hergestellt werden können.
[0004] Aus der US-PS 16 49 635 ist eine Perforiereinrichtung bekannt, bei welcher zylinderförmige,
drehbar gelagerte Träger mit im wesentlichen in ihrer axialen Richtung verlaufenden
Nuten versehen sind. In diese Nuten werden Zwischenhalterungen für die Perforierwerkzeuge
eingesetzt. Diese Zwischenhalterungen haben im wesentlichen eine T-förmige Gestalt
und sind schon allein deshalb in ihrer Herstellung teuer. Darüber hinaus ist es nicht
möglich, jedes beliebige Zwischenstück nach Wunsch gegen ein anderes auszutauschen
oder aber völlig aus der maschinellen Einrichtung zu entfernen. Dies gilt insbesondere
im Hinblick auf die Patrizenwerkzeuge.
[0005] Daneben ist es auch aus der DE-PS 20 29 863 bekannt, Patrizenwerkzeuge auswechselbar
in einem entsprechenden Träger zu lagern. Dieser Träger ist jedoch derart gestaltet,
daß nur Patrizenwerkzeuge mit gleichen geometrischen Abmessungen gegeneinander ausgetauscht
werden können.
[0006] Es besteht daher die Aufgabe, eine Perforiereinrichtung derart zu gestalten, daß
Perforierwerkzeuge mit verschiedener geometrischer Gestalt in dieser Einrichtung verwendet
werden können, daß jedes Perforierwerkzeug einzeln gegenüber einem neuen ungebrauchten
ausgetauscht werden kann, und daß darüber hinaus dieses Ziel auf möglichst kostengünstige
Weise erreicht wird.
[0007] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Zwischenhalterung für jedes Patrizenwerkzeug
aus einem innen und außen im wesentlichen glatten Hohlzylinder besteht, wobei dieser
Hohlzylinder einen in radialer Richtung verlaufenden, seine gesamte axiale Erstreckung
durchsetzenden Spalt aufweist.
[0008] In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der Hohlzylinder an seinem in auf
dem Träger montierten Zustand radial innen liegenden Ende an seinem Außenumfang mit
einer über den gesamten Umfang verlaufenden ringförmigen Nut oder ein Teil seines
Außenumfanges mit einer Abflachung versehen ist. Daneben soll sich in die Hut eine
Klemmfeder und in den Hohlzylinder ein ebenfalls im wesentlichen zylindrisches Patrizenwerkzeug
einsetzen lassen. Der Hohlzylinder kann ferner mit einer Klemmschraube an dem Träger
befestigt werden, wobei diese Klemmschraube gegen die Abflachung des Außenumfanges
des Hohlzylinders zur Anlage kommen und/oder einen in den Träger schräg verlaufend
eingearbeiteten Schlitz durchsetzen kann.
[0009] Aufgrund der vorgeschlagenen Lösung wird es möglich, Perforierwerkzeuge mit verschiedenster
geometrischer Gestalt, was sowohl die Größe der Patrizen als auch die Ausgestaltung
der Schneiden betrifft, in ein und denselben Träger einzusetzen. Somit können verschiedenartigste
Perforationen mit den verschiedenartigsten Formen bei Verwendung des gleichen rotierenden,
vorzugsweise im wesentlichen scheibenförmigen Trägers hergestellt werden. Somit kann
ein und derselbe Träger für möglichst viele Anwendungsfälle verwendet werden. Darüber
hinaus ist die konstruktive Lösung einfach und billig, denn sie besteht im wesentlichen
aus einfachen Drehteilen, welche kostengünstig auf einer Drehmaschine hergestellt
werden können. Dies wird noch besonders dadurch kostengünstig, daß diese Teile, zumindest
in überwiegender Weise, auch im Durchlaufverfahren hergestellt werden können. Darüber
hinaus können stumpf gewordene Schneiden rasch gegen unbenutzte ausgetauscht werden.
[0010] Anhand eines in den beigefügten Figuren schematisch abgebildeten, den Erfindungsgedanken
nicht begrenzenden Ausführungsbeispiels wird die vorgeschlagene Einrichtung näher
erläutert.
[0011] In den Figuren sind im vorliegenden Zusammenhang nicht wesentliche Maschinenteile
wegen einer übersichtlicheren Darstellungsweise nicht dargestellt, da sie dem Fachmann
hinreichend bekannt sind.
[0012] Die einzelnen Figuren bedeuten:
Fig. 1 Seitenansicht der Einrichtung
Fig. 2 teilweise Vergrößerung aus Fig. 1
Fig. 3 Ansicht in Richtung des Pfeiles III
Fig. 4 Schnitt entsprechend Linie IV - IV in Fig. 3
Fig. 5 Ansicht in Richtung des Pfeiles III für ein zweites Ausführungsbeispiel
Fig. 6 Schnitt entsprechend Linie VI - VI in Fig. 5
[0013] Eine Welle 1 ist in bekannter Weise drehbar in einem nicht dargestellten Maschinenrahmen
gelagert. Auf dieser Welle 1 ist mindestens ein Träger 2 befestigt und rotiert mit
der Welle 1. Die Welle 1 wird zu diesem Zweck angetrieben. Auf dem Träger 2 befinden
sich Patrizenwerkzeuge 3 zum Perforieren bahn- oder bogenförmiger Materialien 4. Zu
diesem Zweck arbeiten die Patrizenwerkzeuge 3 mit Matrizenwerkzeugen 5 zusammen. Die
Matrizenwerkzeuge sind auf Matrizenträgern 6 befestigt, welche ihrerseits auf einer
Welle 7 gelagert sind. Sowohl an dem Träger 2 als auch an dem Matrizenträger 6 können
ein oder mehrere Patrizen oder Matrizen in untereinander gleichen oder ungleichen
Abständen über den Umfang verteilt befestigt sein.. In. Fig. 1 sind beispielsweise
je acht Positionen für Werkzeuge durch strichpunktierte Linien angedeutet. Es können
aber beispielsweise auch vier oder zwölf oder jede andere beliebige Anzahl von Werkzeugen
vorhanden sein. Die Welle 7 läuft ebenso wie die Welle 1 um und dreht sich mit dieser
synchron. Dies kann dadurch bewirkt werden, daß auf den Wellen 1 und 7 jeweils Zahnräder
befestigt sind, welche ineinander eingreifen. Die Patrizenwerkzeuge 3 sind entweder
an ihrem einen Ende mit einer Schneide
'8 oder an ihren beiden Enden mit Schneiden 8 und 9 versehen. Jede der Schneiden ist
durch eine Kehle 10 vor dem Körper 11 des Patrizenwerkzeuges abgesetzt. Abgesehen
von der Kehle 10 und gegebenenfalls den Schneiden hat der Körper 11 zylinderförmige
Gestalt und ist an seiner Oberfläche glatt.
[0014] Der Körper 11 des Patrizenwerkzeuges 3 ist in eine Zwischenhalterung 12 eingesetzt.
Die Zwischenhalterung 12 hat die Konfiguration eines dickwandigen Hohlzylinders mit
glatten inneren und äußeren Mantelflächen. Der Hohlzylinder 13 ist über seine gesamte
axiale Erstreckung mit einem Spalt 14 versehen. Dieser Spalt verläuft vorzugsweise
in radialer Richtung des Hohlzylinders 13 und durchsetzt den Hohlzylinder 13 über
seine gesamte axiale Erstreckung. In den äußeren Mantel des Hohlzylinders 13 ist an
seinem, im montierten Zustand radial innen liegenden Ende eine um seinen äußeren Umfang
verlaufende ringförmige Nut 15 eingearbeitet.
[0015] Der Träger 2 enthält über seinen Umfang in bestimmten Abständen verteilt angeordnete
Bohrungen 16, welche den äußeren Kranz 17 des Trägers 2 völlig in radialer Richtung
durchsetzen. In den äußeren Kranz 17 des Trägers 2 sind daneben schräg verlaufende,
diesen durchsetzende Schlitze 18 derart eingearbeitet, daß jeder Schlitz 18 in die
ihm zugeordnete Bohrung 16 einmündet. Jedem Schlitz 18 ist daneben eine Schraube 19
zugeordnet, welche in ein in dem Träger 2 befindliches Gewinde 20 eingreift. Mit Hilfe
der Schraube 19 kann die Weite des Schlitzes 18 verändert und gegebenenfalls mittels
einer in den Schlitz 18 eingesetzten Unterlegscheibe oder dgl. begrenzt werden. In
die Nut 15 kann eine aus gebogenem Draht bestehende Klemmfeder 21 eingeschoben werden.
Wie aus Fig. 2 und 4 hervorgeht, sind die axialen Längen des Patrizenwerkzeuges 3
und des Hohlzylinders 13 zu den an dem Träger 2 befindlichen Eindrehungen derart abgestimmt,
daß sich das radial innen liegende Ende jeweils auf einer Eindrehung abstützen kann.
Im Fall des Patrizenwerkzeuges kann dies entweder der Körper 11 des Patrizenwerkzeuges
selbst, oder die an dem Patrizenwerkzeug befindliche zweite Schneide 9 sein. Der Hohlzylinder
13 wird auf diese Weise mit Hilfe der Feder 21 gegen den Träger 2 gedrückt und in
radialer Richtung insbesondere gegenüber Fliehkräften fixiert.
[0016] Das Einsetzen eines neuen Patrizenwerkzeuges 3 in den Träger 2 geschieht auf einfache
Weise dadurch, daß in jede Bohrung 16 zunächst ein passender Hohlzylinder 13 mit Spalt
14 von außen her radial eingeschoben wird. Dieser Hohlzylinder wird durch Einschieben
einer Klemmfeder 21 in die Nut 15 in seiner axialen Lage bezüglich des Trägers 2 fixiert,
d.h. in radialer Richtung zu dem Träger 2. Danach wird in radialer Richtung von außen
her ein geeignetes Patrizenwerkzeug 2 in den Hohlzylinder 13 eingeschoben, bis sein
radial innen angeordnetes Ende gegen den Träger 2 stößt. Anschließend wird die Schraube
19 festgezogen, wodurch sich sowohl der Schlitz 18 als auch der Spalt 14 verkleinern.
Auf diese Weise wird das Patrizenwerkzeug 3 in dem Träger 2 mit einer für den praktischen
Gebrauch ausreichenden Festigkeit gehalten.
[0017] Die Patrizenwerkzeuge sind einfache Drehteile, welche im wesentlichen im Durchlaufverfahren
hergestellt werden können. Ebenso sind die jeweils einen Hohlzylinder 13 darstellenden
Zwischenhalterungen 12 in ihrem wesentlichen Aufbau ebenfalls Drehteile, welche ebenso
wie die Patrizenwerkzeuge 3, zumindest zu ihrem größten Teil im Durchlaufverfahren
hergestellt werden können.
[0018] Aufgrund des relativ großen Durchmessers der Bohrungen 16 können in diese Zwischenhalterungen
12 mit den verschiedensten Innendurchmessern bei gleichem Außendurchmesser eingesetzt
werden. Diese Zwischenhalterungen sind aufgrund ihrer Konstruktion sehr billige Austauschteile,
sodaß aufgrund der Variabilität Patrizenwerkzeuge 3 mit den verschiedensten Außendurchmessern
des Körpers 11 in die Bohrung 16 eingesetzt werden können, solange gewährleistet ist,
daß der Außendurchmesser des Patrizenwerkzeuges dem Innendurchmesser des Hohlzylinders
13 entspricht. Dabei ist es denkbar, daß die Wandstärke des Hohlzylinders 13 auch
zu Null werden und somit ein entsprechend gestaltetes Patrizenwerkzeug 3 direkt in
die Bohrung 16 eingesetzt werden kann.
[0019] Aufgrund der verschiedenen Durchmesser ist es nicht nur möglich, kreisrunde Schneiden
8 für die Patrizenwerkzeuge 3 vorzusehen, vielmehr können die Schneiden 8 auch andere
geometrische Formen aufweisen, was selbstverständlich zur Folge hat, daß das einzelne
Patrizenwerkzeug teuerer wird, als dann, wenn es eine kreisrunde Schneide besitzt.
In jedem Fall bleibt jedoch der Träger 2 der gleiche, was für den Betrieb der gesamten
Einrichtung eine wesentliche Kostenersparnis bedeutet. Beispielsweise muß der Träger
bei einer Änderung des Produktionsprogrammes der Maschine nicht auf Zeit und Kosten
raubende Weise aus der Maschine ausgebaut und gegen einen neuen, andersartigen ausgetauscht
werden.
[0020] Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 5 und 6 ist an Stelle der Nut 15 eine
Abflachung 22 an dem äußeren Umfang des Hohlzylinders 13 angebracht. Gegen diese Abflachung
22 kann an Stelle der Klemmfeder 21 eine Schraube 23 zur Anlage kommen, welche ein
in dem äußeren Kranz 17 des Trägers 2 befindliches Gewinde 24 durchsetzt. Die Abflachung
22 erstreckt sich über einen möglichst großen Bereich 25 der axialen Länge 26 des
Hohlzylinders 13, sodaß die Schraube 23 im montierten Zustand der Einrichtung hinsichtlich
des Trägers 2 radial möglichst weit innen liegend gegen den Hohlzylinder 13 zur Anlage
kommt.
[0021] Die Schraube 23 kann die Zwischenhalterung 12 sowohl hinsichtlich des Trägers 2 in
radialer Richtung festspannen, d.h. sie auf einen der in den Figuren 4 und 5 treppenförmig
erscheinenden Eindrehungen des Trägers 2 drücken, als auch den Spalt 14 der hohlzylinderförmigen
Zwischenhalterung 12 verengen und damit das Patrizenwerkzeug 3 in der Zwischenhalterung
12 und damit an dem Träger 2 und in der gesamten Perforiereinrichtung derart festspannen,
dα
ß die Schraube 19 und der Schlitz 18 entfallen können. Auch in diesem Falle kann nur
ein oder aber können beide Enden des Patrizenwerkzeuges 3 mit Schneiden versehen sein.
Teilelicte
[0022]
1 Welle
2 Träger
3 Patrizenwerkzeug
4 bahn- oder bogenförmiges Material
5 Pdatrizenwerkzeug
6 Matrizenträger
7 Welle
8 Schneide des Patrizenwerkzeuges
9 Schneide des Patrizenwerkzeuges
10 Kehle
11 Körper des Patrizenwerkzeuges
12 Zwischenhalterung (für Patrize)
13 Hohlzylinder
14 Spalt
15 Nut
16 Bohrung
17 äußerer Kranz des Trägers 2
18 Schlitz
19 Schraube
20 Gewinde
21 Klemmfeder
22 Abflachung
23 Schraube
24 Gewinde
25 Bereich des Hohlzylinders
26 axiale Länge des Hohlzylinders
1. Einrichtung zum Perforieren von aus Papier, Kunststoff, Metall, Gewebe bestehenden
bahn- oder bogenförmigen Materialien (4), bei der die auswechselbaren Patrizenwerkzeuge
(3) in auf einem umlaufenden Träger (2) auswechselbar befestigten Hohlzylinder (13)
enthaltende Zwischenhalterungen (12) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenhalterung (12) für jedes Patrizenwerkzeug (3) aus einem innen und außen im
wesentlichen glatten Hohlzylinder (13) besteht, wobei dieser Hohlzylinder (13) einen
in radialer Richtung verlaufenden, seine gesamte axiale Erstreckung (26) durchsetzenden
Spalt (14) aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (13)
an seinem in auf dem Träger (2) montierten Zustand radial innen liegenden Ende an
seinem Außenumfang mit einer über den gesamten Umfang verlaufenden ringförmigen Nut
(15) versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (13)
an einem Teil seines Außenumfanges mit einer Abflachung (22) versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nut (15) eine Klemmfeder
(21) einsetzbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Abflachung (22)
eine Schraube (23) anstellbar ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlzylinder
ein ebenfalls im wesentlichen zylindrisches Patrizenwerkzeug einsetzbar ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (13)
mit einer Schraube (23) gegenüber dem Träger (2) festlegbar ist.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die den
Hohlzylinder (13) aufnehmende Bohrung (16) ein in den Träger eingearbeiteter Schlitz
(18) mündet.