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EP 0 047 484 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1985 Patentblatt 1985/01 |
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Anmeldetag: 02.09.1981 |
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Foulard
Padder
Foulard
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
05.09.1980 DE 3033478
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.03.1982 Patentblatt 1982/11 |
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Anmelder: |
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- Maschinenfabrik Max Goller
D-8676 Schwarzenbach/Saale (DE)
- Firma Johannes Zimmer
A-9020 Klagenfurt (AT)
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Erfinder: |
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- Kraft, Rupert
A-9020 Klagenfurt (AT)
- Brendler, Karlheinz
A-9020 Klagenfurt (AT)
- Goller, Rainer
D-8676 Schwarzenbach/Saale (DE)
- Veratschnig, Karl
A-9020 Klagenfurt (AT)
- Mark, Jakob
A-9555 Glanegg (AT)
- Meiler, Hans-Eckhard, Dipl. Kfm.
D-8676 Schwarzenbach/Saale (DE)
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Vertreter: Gudel, Diether et al |
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Patentanwälte
Dr. Weinhold, Dannenberg
Dr. Gudel, Schubert
Grosse Eschenheimer Strasse 39 D-60313 Frankfurt D-60313 Frankfurt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Foulard mit einer Umschlingungswalze für eine zu behandelnde
textile Warenbahn mit einem Trog zur Aufnahme einer Flotte, die aus dem Trog dosiert
an die an der Umschlingungswalze anliegende Warenbahn abgegeben wird, wobei eine Rakel
durch Magnetkraft an der Umschlingungswalze anliegend gehalten ist und ggf. Leitwalzen
für die Warenbahn vorgesehen sind.
[0002] Einen solchen Foulard beschreibt die AT-A-360 485. Dort taucht die drehbar gelagerte
Rakel mit ihrem unteren Teil in die in dem Trog befindliche Flotte ein. Ihr oberer
Teil liegt an der Warenbahn an, die in diesem Bereich wiederum über Leitwalzen längs
einer vorgegebenen Strecke an der Umschlingungswalze anliegend gehalten wird. Die
Flotte wird dort also aus dem Trog über die Rakel auf die Außenfläche der Warenbahn
übertragen. Dadurch bedingt, daß die Rakel mit Magnetkraft an der Umschlingungswalze
anliegend gehalten wird, ergibt sich ein über die Länge der Rakel konstant schmaler
Spalt für den Flottenauftrag. Für viele Anwendungsfälle ist dieser Flottenauftrag
aber immer noch unnötig hoch.
[0003] In vielen Fällen, wie z. B. beim Fixieren von Farbstoffen nach Zweiphasen-Verfahren,
ist es wichtig, zur Erzielung eines scharfen Standes der Konturen sowie zur Vermeidung
von Abflekkungen auf den Weißfond nur geringe Flottenmengen auf das bedruckte Material,
beispielsweise textile Gewebe und Gewirke, aufzutragen. Damit die Drucke beim Fixierprozeß
nicht fließen, werden den Fixierflotten hohe Mengen an anorganischen Salzen, die die
Löslichkeit der Farbstoffe herabsetzen, zugesetzt. Die wirklich zur Farbstoffixierung
notwendige Flüssigkeitsmenge ist aber erheblich niedriger als die mit den üblichen
Methoden, z. B. mit einem Foulard aufgebrachte Gesamtflüssigkeit. Die Möglichkeit,
nur die benötigten geringen Flüssigkeitsmengen aufzutragen, würde somit nicht nur
eine Ersparnis an eingesetzten Chemikalien bedeuten, sondern darüber hinaus eine erhebliche
Verringerung der Abwasserbelastung durch die überschüssige Flotte.
[0004] Auch bei anderen Arbeitsprozessen, beispielsweise bei der Warenvorbehandlung oder
bei Appreturprozessen, ist es günstig, nur geringe Flottenmengen aufzutragen, da man
in den nachfolgenden Trocknungsschritten wesentlich weniger Wasser verdampfen muß
und damit den Energieverbrauch erheblich senken kann bzw. bei den folgenden Waschvorgängen
eine erhebliche Reduzierung der Abwasserbelastung erreicht.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Foulard vorzuschlagen, mit
dem eine einstellbare und möglichst geringe Menge an Flotte gleichmäßig auf die im
Foulard zu behandelnde Warenbahn dosiert aufgetragen werden kann.
[0006] Ausgehend von einem Foulard der eingangs genannten Art gelingt dies gemäß der Erfindung
dadurch, daß die Flottenübertragung vom Trog auf die Umschlingungswalze und von dieser
auf die Warenbahn erfolgt, daß die Rakel unmittelbar am Umfang der Umschlingungswalze
anliegt, und zwar in Transportrichtung der Flotte vor derjenigen Stelle, an der die
Warenbahn die Umschlingungswalze berührt, und daß an der an der Umschlingungswalze
anliegenden Berührungsfläche der Rakel eine Vielzahl von nebeneinander liegenden Aussparungen
angebracht ist.
[0007] Die Flotte hat somit ausreichend Zeit, sich nach ihrem Übertrag vom Trog auf die
Umschlingungswalze auf der Oberfläche der Umschlingungswalze gleichmäßig zu verteilen.
Vor dem Auftrag der Flotte vom Umfang der Umschlingungswalze auf die Warenbahn wird
der am Umfang der Umschlingungswalze anhaftende Flottenfilm durch die dort anliegende
Rakel mit ihren Aussparungen fein dosiert. Die Aussparungen wirken als Durchlässe
für die Flotte, während die Flotte im Bereich zwischen den Aussparungen praktisch
nicht durchgelassen wird, und zwar über die ganze Länge der Rakel bzw. der Umschlingungswalze.
Für die Aussparungen genügt im allgemeinen eine Tiefe von einigen Hundertstel Millimetern.
Die Tiefe und die Breite der Aussparungen werden entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck
gewählt, so daß für jeden Verwendungszweck eine optimal angepaßte Rakel zur Verfügung
steht. Über die zwischen den Rakel und der Auftreffstelle der Warenbahn an der Umschlingungswalze
kann sich der Flottenfilm auf der Umschlingungswalze abermals vergleichmäßigen.
[0008] Zur Erzielung der magnetischen Anziehungskraft zwischen der Rakel und der Umschlingungswalze
ist ein Magnet in der Umschlingungswalze unter deren Oberfläche im Bereich der Rakel
vorgesehen, der sich über die Länge der Rakel erstreckt. Der Magnet kann ein Permanentmagnet
sein oder ein Elektromagnet. Wird ein Elektromagnet verwendet, so hat dieser vorzugsweise
eine einstellbare Magnetkraft. Auch die Magnetkraft eines Permanentmagneten kann eingestellt
werden, beispielsweise durch Verändern des Abstandes des betreffenden Poles des Permanentmagneten
von der Rakel.
[0009] Zu diesem Zweck wird es bevorzugt, wenn der Magnet in Umfangsrichtung der Umschlingungswalze
einstellbar ist, wodurch dann die Magnetkraft bei ortsfester Rakel ebenfalls eingestellt
wird.
[0010] Falls ein Flachrakel verwendet wird, soll diese mit einer kammartig profilierten
Berührungsfläche ausgebildet sein.
[0011] Im Fall einer Rundrakel soll diese eine gewindeförmige Profilierung haben, weil diese
leichter herzustellen ist als eine auch mögliche Profilierung mit tangential verlaufenden
Nuten.
[0012] Es fördert die Lösung der Erfindungsaufgabe, wenn an der Umschlingungswalze wenigstens
eine Auflagewalze mit einstellbarem Anpreßdruck anliegt. Die Auflagewalze ist vorzugsweise
in Umfangsrichtung der Umschlingungswalze einstellbar. Sie kann leicht an die Saugfähigkeit
des Textilguts angepaßt werden. Dadurch ist eine weitere Beeinflussung der übertragenen
Flüssigkeitsmenge möglich, indem nach einer mehr oder weniger langen Verweilstrecke
nach der Rakel, auf der sich der Flüssigkeitsfilm vergleichmäßigen kann, die Auflagewalze
vorgesehen ist, an der das Textilgut die aufgebrachte Flüssigkeitsmenge in einem gewünschten
Ausmaß, also mehr oder weniger vollständig, aufnimmt.
[0013] Auch die Auflagewalze kann mit Magnetkraft an der Umschlingungswalze gehalten sein.
[0014] Der Anpreßdruck der Auflagewalze kann durch ein an ihr angreifendes Pneumatiksystem
einstellbar sein.
[0015] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert,
aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Flachrakel nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht einer Rundrakel nach der Erfindung;
Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Foulards.
[0016] Zunächst sei der grundsätzliche Aufbau des neuartigen Foulards anhand von Fig. 3
beschrieben.
[0017] Über eine Leitwalze 1 wird eine textile Warenbahn 2 einer Umschlingungswalze 3 zugeführt.
Die Umschlingungswalze 3 taucht in einen Trog 6 mit stufenlos regelbarem Flottenniveau
ein. Durch eine Rakel 4 nach Fig. 1 oder 2 wird die mitgenommene, überschüssige Flotte
abgenommen. Je nach Ausführung der Rakel verbleibt eine definierte Menge an Flotte
auf der Umschlingungswalze 3, welche auf die textile Warenbahn übertragen wird.
[0018] Die Rakel 4 wird durch einen Magneten 5 an die Umschlingungswalze 3 angepreßt. Der
Magnet ist ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet. Die Rakel besteht daher aus
einer Eisenlegierung.
[0019] Durch Auflagewalzen 7 wird die textile Warenbahn an die Umschlingungswalze 3 gedrückt,
wobei der Auflagedruck der Auflagewalzen ebenfalls durch einen Magneten 8 oder durch
ein Pneumatiksystem erzeugt wird.
[0020] Über eine Leitwalze 9 wird die textile Warenbahn von der Umschlingungswalze 3 abgenommen.
[0021] Wie in Fig. 3 gezeigt, wird die textile Warenbahn 2 über die Leitwalze 1 der im Gegenuhrzeigersinn
drehenden Umschlingungswalze 3 zugeführt, wobei die durch die Umschlingungswalze mitgenommene
überschüssige Flottenmenge durch die Rakel 4 nach Fig. 1 oder 2 abgestreift wird.
Die Anpreßwalzen 7 sowie die Rakel 4 werden durch die Magnete 8, 5 an die Umschlingungswalze
3 gepreßt.
[0022] Es besteht die Möglichkeit, den Anpreßdruck der Aufliegewalzen 7 bzw. der Rakel 4
zu verändern durch Verschwenken der Magnete 5, 8 dergestalt, daß der magnetische Zenit
des betreffenden Magneten zu den Walzen bzw. Rakeln versetzt wird. Das Verschwenken
der Magnete geschieht mittels einer besonderen Verstellvorrichtung in Richtung und
im Winkelbereich der Pfeile 12.
[0023] Der Anpreßdruck der Aufliegewalzen 7 läßt sich zudem durch Veränderung der angebrachten
Walzenzahl variieren. Weiterhin können die Aufliegewalzen verschwenkt werden, um ein
früheres oder späteres Anpressen der Ware an die Umschlingungswalze 3 zu erreichen.
[0024] Es besteht auch die Möglichkeit, die Umschlingung der Walze 3 zu variieren durch
Verändern der Positionen der Leitwalzen 1 und 9, wodurch sich ebenfalls eine Einstellung
in der aufgenommenen Flottenmenge erreichen läßt.
[0025] Die Magnete sind zum Beispiel Permanentmagnete oder Elektromagnete, um die Anpreßkräfte
der Rakel bzw. Aufliegewalzen an die Umschlingungswalze einstellen zu können.
[0026] Es kann eine Reinigungsvorrichtung 10 für die Umschlingungswalze vorgesehen sein,
die kontinuierlich die Verunreinigungen der Umschlingungswalze hinter der Leitwalze
9 entfernt.
[0027] Dem beschriebenen Foulard kann z. B. ein Dämpfer, ein Trockengerät oder eine andere
Nachfolgemaschine nachgeschaltet werden.
[0028] Die kammartigen Einschnitte der Flachrakel nach Fig. 1 sind einige hundertstel Millimeter
tief. Durch die Variationsmöglichkeiten der Spalttiefe sowie des Verhältnisses der
Breite der Stege zur Spaltbreite kann hierbei die Flottenmenge dosiert werden. Dasselbe
gilt für die Einschnitte der Rundrakel nach Fig. 2.
[0029] Im Falle einer Rundrakel nach Fig. 2 kann eine Walze mit eingeschnittenem Gewinde
oder einem aufgewickelten Draht Verwendung finden, wobei der Draht zweckmäßig in Form
einer Schraubenlinie angeordnet ist. Es kann auch eine entsprechend gravierte Walze
eingesetzt werden. Es ist weiterhin möglich, auf eine Walze Ringe aufzuschieben, die
zweckmäßig schräg angeordnet sind, damit ein gleichmäßiger Flüssigkeitsauftrag erfolgf.
Auch hier sind Variationsmöglichkeiten gegeben durch Ausgestaltung von Ganghöhe und
Gangtiefe des Gewindes sowie bei der Ausgestaltung des Gewindes als Trapezgewinde
durch die Ausdehnung der oberen Begrenzungslinie des trapezförmigen Querschnitts.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht einer solchen Rundrakel mit eingeschnittenem
Gewinde.
[0030] Die Flachrakel nach Fig. 1 kann stationär angebracht sein oder - zur gleichmäßigen
Übertragung des Feuchtigkeitsfilms - hin- und herbewegt werden.
[0031] / Die Rundrakel gemäß Fig. 2 kann von der Umschlingungswalze mitgenommen oder selbständig
angetrieben werden. Im letzteren Fall kann die Umfangsgeschwindigkeit der Rundrakel
etwa derjenigen der Umschlingungswalze entsprechen oder davon verschieden sein, also
langsamer oder schneller laufen. Auch ein gegenläufiger Antrieb der Rundrakel ist
möglich.
1. Foulard mit einer Umschlingungswalze (3) für eine zu behandelnde textile Warenbahn
(2) mit einem Trog (6) zur Aufnahme einer Flotte, die aus dem Trog (6) dosiert an
die an der Umschlingungswalze (3) anliegende Warenbahn (2) abgegeben wird, wobei eine
Rakel (4) durch Magnetkraft an der Umschlingungswalze (3) anliegend gehalten ist und
ggf. Leitwalzen (1, 9) für die Warenbahn (2) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flottenübertragung vom Trog (6) auf die Umschlingungswalze (3) und von dieser
auf die Warenbahn (2) erfolgt, daß die Rakel (4) unmittelbar am Umfang der Umschlingungswalze
(3) anliegt, und zwar in Transportrichtung der Flotte vor derjenigen Stelle, an der
die Warenbahn (2) die Umschlingungswalze (3) berührt, und daß an der an der Umschlingungswalze
(3) anliegenden Berührungsfläche der Rakel (4) eine Vielzahl von nebeneinander liegenden
Aussparungen angebracht ist.
2. Foulard nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (5) in der Umschlingungswalze
(3) unter deren Oberfläche im Bereich der Rakel (4) vorgesehen ist, der sich über
die Länge der Rakel (4) erstreckt.
3. Foulard nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5) in Umfangsrichtung
der Umschlingungswalze (3) einstellbar ist.
4. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel
(4) eine Flachrakel mit einer kammförmig profilierten Berührungsfläche ist.
5. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel
(4) eine Rundrakel mit gewindeförmiger Profilierung ist.
6. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Umschlingungswalze
(3) wenigstens eine Auflagewalze . (7) mit einstellbarem Anpreßdruck anliegt.
7. Foulard nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagewalze (7) mit Magnetkraft
an der Umschlingungswalze (3) gehalten ist.
8. Foulard nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßdruck der Auflagewalze
(7) durch ein an ihr angreifendes Pneumatiksystem einstellbar ist.
9. Foulard nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagewalze
(7) in Umfangsrichtung der Umschlingungswalze (3) einstellbar ist.
1. Padder with a wind-around roll (3) for a textile material length (2) to be treated
and with a trough (6) for the uptake of a liquid which is applied from out of the
trough (6) and on to the material length (2) lying on the wind-around roll (3), in
which there are a doctor (4) held magnetically in contact with the wind-around roll
(3) and, if necessary, leading rolls (1, 9) for the material length (2), characterised
in that, in the liquid transfer from the trough (6) on to wind-around roll (3) and
from that on to the material length (2), the doctor (4) lies directly on the circumference
of the wind-around roll (3), in the direction of transport of the liquid before the
point at which the material length (2) comes into contact with the wind-around roll
(3), and that a number of adjacent openings is provided on the surface of the doctor
(4) lying in contact with the wind-around roll (3).
2. Padder according to claim 1, characterised in that a magnet (5) is provided within
the wind-around roll (3) under its outer surface, in the region of the doctor (4),
and extends over the length of the doctor (4).
3. Padder according to claim 2, characterised in that the magnet (5) is adjustable
in the circumferential direction of the wind-around roll (3).
4. Padder according to one of claims 1 to 3, characterised in that the doctor (4)
ist a flat doctor with a cam-formed profiled contact surface.
5. Padder according to one of claims 1 to 3, characterised in that the doctor (4)
is a circular doctor with a winding-formed profile.
6. Padder according to one of claims 1 to 5, characterised in that at least one pressure-adjustable
bearing roll (7) lies on the wind-around roll (3).
7. Padder according to claim 6, characterised in that the bearing roll (7) is magnetically
held on the wind-around roll (3).
8. Padder according to claim 7, characterised in that the pressure of the bearing
roll (7) is adjustable by means of a pneumatic system bearing thereon.
9. Padder according to one of claims 6 to 8, characterized in that the bearing roll
(7) can be adjusted in circumferential direction of the wind-around roll (3).
1. Foulard pourvu d'un tambour d'enroulement (3) pour une bande continue textile (2)
à traiter et d'un bac (6) destiné à recevoir un bain, qui est appliqué de façon dosée
à partir du bac (6) sur la bande continue (2) disposée sur le tambour d'enroulement
(3), un essuyeur (4) étant maintenu contre le tambour d'enroulement (3) tandis que
sont prévus, le cas échéant, des rouleaux de guidage (1, 9) pour la bande continue
(2), caracté risé en ce que le transfert du bain se fait du bac (6) sur le tambour
d'enroulement (3) et de ce dernier sur la bande continue (2), que l'essuyeur (4) est
appliqué de façon continue sur la périphérie du tambour d'enroulement (3), et évidemment
dans la direction de transfert du bain avant l'emplacement ou la bande continue (2)
vient en contact avec le tambour d'enroulement (3), et que, sur la surface de l'essuyeur
(4) en contact avec le tambour d'enroulement (3) sont disposées une pluralité de rainures
agencées les unes auprès des autres.
2. Foulard selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'est prévu à l'intérieur
du tambour d'enroulement (3) sous sa face externe dans la zone de l'essuyeur (4),
un aimant (5) qui s'étend sur la longueur de l'essuyeur (4).
3. Foulard selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'aimant (5) est réglable
dans la direction du pourtour du tambour d'enroulement (3).
4. Foulard selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'essuyeur
(4) est un râ- cleur plat avec une surface de contact profilée en forme de came.
5. Foulard selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'essuyeur
(4) est un râ- cleur rond avec un profilé en forme de filetage.
6. Foulard selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que sur le tambour
d'enroulement (3) est disposé au moins un tambour d'appui (7) à pression de serrage
réglable.
7. Foulard selon la revendication 6, caractérisé en ce que le tambour d'appui (7)
est maintenu par force magnétique sur le tambour d'enroulement (3).
8. Foulard selon la revendication 7, caractérisé en ce que la pression de serrage
du rouleau d'appui (7) est réglable au moyen d'un système pneumatique qui lui est
raccordé.
9. Foulard selon l'une des revendications 6 à 8, caractérisé en ce que le rouleau
d'appui (7) est réglable dans la direction du pourtour du tambour d'enroulement (3).
