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EP 0 053 686 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.02.1985 Patentblatt 1985/07 |
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Anmeldetag: 21.10.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01F 29/10 |
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Tauchkernspule mit einem Tauchkern
Reactance with plunger-type magnetic core
Réactance à noyau plongeur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH LI NL SE |
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Priorität: |
05.12.1980 DE 3045954
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.1982 Patentblatt 1982/24 |
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Anmelder: TRANSFORMATOREN UNION AKTIENGESELLSCHAFT |
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D-7000 Stuttgart 50 (DE) |
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Erfinder: |
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- Lubnau, Günter
D-7065 Winterbach (DE)
- Matthes, Wolfgang, Dr.
D-7050 Waiblingen/Neustadt (DE)
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Vertreter: Mehl, Ernst, Dipl.-Ing. et al |
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Postfach 22 13 17 80503 München 80503 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Tauchkernspule zum Einsatz als Erdschlußlöschspule in
Versorgungsnetzen, mit nur einem axial einseitig angeordneten Tauchkern, der in Achsrichtung
in einer auf ihren Außenseiten von Rückschlußschenkeln und Jochen eines Eisenkreises
umfaßten Wicklung mit kreisringförmigem Querschnitt verstellbar ist, mit einem aus
Isolierwerkstoff bestehenden, in den unbeweglichen Teil des Eisenkreises fest eingespannten
Wickelzylinder, dessen Innenseite als Gleitbahn und Führung für das in die Wicklung
eintauchende freie Ende des Tauchkernes dient und mit einer koaxial zum Tauchkern
einseitig gelagerten Spindel zum Antrieb des Tauchkernes (DE-A-1 488 841).
[0002] Zerstörerische Auswirkungen von Erdschlüssen zwischen Spannung führenden Leitern
und Erde in elektrischen Versorgungsnetzen auf nur mittelbar beteiligte Bauteile und
Geräte werden üblicherweise durch den Einsatz von Induktivitäten, sogenannten Erdschlußlöschspulen
gemildert oder ganz vermieden. Die Erdschlußlöschspulen werden auf die Erdkapazitäten
des zu schützenden elektrischen Versorgungsnetzes so abgestimmt, daß an der Erdschlußstelle
der kapazitive Erdschlußstrom durch den induktiven Strom kompensiert ist. Sofern der
Lichtbogen an der Fehlerstelle durch die Kompensation nicht erlischt, fließen dort
nur relativ leicht beherrschbare Hestströme, bestehend aus dem Wirkstromanteil des
Erdschlußstromes, den Ableitungsverlusten über die Isolierung gegen Erde und den Oberschwingungsströmen.
[0003] Versorgungsnetze mit veränderlicher Ausdehnung und mit daher unterschiedlichem Erdschlußstrom
werden zweckmäßigerweise mit stufenlos veränderbaren Induktivitäten in Tauchkernbauweise
ausgerüstet. Gesteuert von einer entsprechenden zusätzlichen Beschaltung wird die
Induktivität der Tauchkernspule auf den dem jeweiligen Netzzustand entsprechenden
Kompensationsstrom eingestellt.
[0004] In der durch die DE-A-1 488 841 bekannten Bauweise für derartige Tauchkernspulen
werden Anordnungen mit zwei Tauchkernen verwendet, von denen einer in einer mittleren
Stellung fest eingebaut und der andere mittels einer koaxial zum Tauchkern einseitig
gelagerten Spindel zwischen Grenzwerten in Achsrichtung verschiebbar ist. Durch Verschieben
dieses Tauchkerns in einem Wickelzylinder, dessen Innenseite als Gleitbahn und Führung
für das in die Wicklung eintauchende Ende des Tauchkerns dient, wird der Abstand der
beiden Tauchkerne voneinander und damit der Größe der Induktivität der Tauchkernspule
insgesamt verändert.
[0005] Bei dieser Anordnung ragt der fest eingebaute Tauchkern unabhängig von der jeweiligen
Einstellung in die Wicklung hinein und ruft dadurch besonders in den Tauchkerneinstellungen
für niedrige Ströme eine ungünstige magnetische Feldverteilung hervor, was eine ungünstige
Beaufschlagung des Eisenkernes zur Folge hat.
[0006] Wenn dabei die metallische Spindel zur Bewegung des oberen Tauchkernes bis in den
Raum zwischen den Tauchkernen geführt ist, wird sie bei ausgezogenem oberen Tauchkern
dem Hauptmagnetfeld ausgesetzt, wodurch hohe Wirbelstromverluste auftreten.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für Tauchkernspulen der eingangs
genannten Art eine Anordnung zu schaffen, die trotz sehr einfachem Aufbau betriebssicher
arbeitet und dabei einerseits die elektromagnetisch ausgenutzte Werkstoffmenge des
Aktivteils auf möglichst vielen Tauchkernstellungen weitgehend gleichmäßig belastet
und Wirbelstromverluste in Konstruktionsteilen weitgehend vermeidet.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Anordnung gelöst, bei der alle der
Stirnseite des in die Wicklung eintauchenden Endes des Tauchkernes gegenüberliegenden
Begrenzungsflächen des unbeweglichen Teiles des Eisenkreises außerhalb des von der
Wicklung umfaßten Raumes liegen, die aus metallischem Werkstoff bestehende Spindel
nicht in den Raum zwischen Tauchkern und Jochen hineinragt und das aus der Wicklung
und aus dem unbeweglichen Teil des Eisenkreises herausragende Ende des Tauchkernes
von federbelasteten Rollen geführt ist.
[0009] Durch die Anordnung der unbeweglichen Teile des Eisenkreises außerhalb des von der
Wicklung umfaßten Raumes ist eine von der Tauchkernstellung unabhängige gleichmäßige
Belastung der Wicklung bei einfachem Aufbau der Tauchkernspule gewährleistet. Die
Ausführung der Spindel aus metallischem Werkstoff sowie die Lagerung des freien Endes
des Tauchkernes zwischen federbelasteten Rollen tragen entscheidend zur Betriebssicherheit
der Anordnung bei. Dabei ist die Verwendung metallischen Werkstoffes für die Spindel
zulässig, weil diese infolge ihrer Anordnung außerhalb des Eisenkreises von Belastungen
durch Wirbelströme frei bleibt.
[0010] Nach zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung ist vorgesehen, daß Teilquerschnitte
des Wickelleiters jeder Windung wenigstens annähernd gleichmäßig über die gesamte
Wicklungslänge verteilt sind, daß der Tauchkern mit Kufen aus Kunstharz auf der Innenseite
des Wickelzylinders gleitet und daß der Wickelzylinder durch auf seinen Außenmantel
aufgepaßte Halteplatten geführt ist, die gleichzeitig Druckplatten für die axiale
Pressung der Wicklung sind und sich in axialer und radialer Richtung an der Kernpreßeinrichtung
abstützen.
[0011] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bestehen auch darin, daß die dem in die
Wicklung eintauchenden Ende des Tauchkernes gegenüberliegenden Begrenzungsflächen
des unbeweglichen Teiles des Eisenkreises in einer Ebene liegen, daß mindestens die
Enden der Blechlamellen in dem dem freien Ende des Tauchkernes gegenüberliegenden
Teil des unbeweglichen Eisenkreises miteinander verklebt sind und daß der Tauchkern
aus radial angeordneten Blechlamellen zusammengesetzt ist. Dabei besteht der unbewegliche
Teil des Eisenkreises aus mehreren Ruckschlußschenkeln und mit diesen verbundenen
oberen und unteren Jochstümpfen, wobei die unteren Jochstümpfe mit grober Verzahnung
ineinandergreifen.
[0012] Nach anderen zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung besteht die Wicklung aus
spiralig aufgewickelter Folie, deren Breite gleich der axialen Wicklungslänge ist
oder besteht die Wicklung aus axial übereinander angeordneten elektrisch parallel
geschalteten Wicklungsgruppen.
[0013] Die erfindungsgemäße Anordnung und Ausgestaltung einer Tauchkernspule ist sehr vorteilhaft,
denn sie ermöglicht eine gleichmäßige Ausnutzung des eingesetzten Werkstoffes und
eine im Sinne einer rationellen Fertigung günstige Gestaltung der einzelnen Bauteile
und Baugruppen. Dies ist insbesondere durch den Verzicht auf einen zweiten, feststehenden
Tauchkern gewährleistet.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert.
[0015] In einem ölgefüllten Kessel 1 ist der Aktivteil einer Tauchkernspule aufgestellt.
Ein Eisenkreis des Aktivteiles besteht aus Rückschlußschenkeln 2, unteren Jochen 3,
oberen Jochen 4 sowie einem Tauchkern 5 und steht mit Füßen 9 auf dem Boden des Kessels
1.
[0016] Der unbewegliche Teil des Eisenkreises aus den Rückschlußschenkeln 2 sowie den Jochen
3 und 4 umfaßt räumlich eine Wicklungsanordnung aus Wicklungsgruppen 6, die axial
übereinander fest auf einen Wickelzylinder 7 aufgebracht sind. Dabei sind vier Rückschlußschenkel
2 gleichmäßig auf den Umfang der Wicklungsanordnung verteilt, deren Stirnseiten von
den rechtwinkelig mit den Rückschlußschenkeln 2 verbundenen Jochen 3 und 4 überdeckt
werden.
[0017] Die freien Enden der unteren Joche 3 sind stufenförmig ausgebildet und greifen mit
grober Verzahnung ineinander. Sowohl die Rückschlußschenkel 2 als auch die Joche 3
und 4 sind aus in achsparallelen Ebenen geschichteten Blechlamellen zusammengesetzt,
die durch eine nicht näher dargestellte Preßvorrichtung zusammengehalten sind. Zur
Entlastung dieser Preßvorrichtung und gleichzeitig zur Unterdrückung von Geräuschen
sind die Enden der Blechlamellen in den freien Enden der Joche 3 und 4 miteinander
verklebt.
[0018] Die von dem unbeweglichen Teil des Eisenkreises umfaßten Wicklungsgruppen 6 sind
elektrisch parallel geschaltet und enthalten alle eine gleiche Anzahl von Windungen.
Durch die elektrische Parallelschaltung sind praktisch die Querschnitte der Leiter
in den einzelnen Wicklungsgruppen 6 jeweils lediglich als Teilquerschnitte eines entsprechend
der Anzahl von Wicklungsgruppen 6 aufgeteilten Wickelleiters. In Achsrichtung auf
die Wicklungsgruppen 6 einwirkenden Kräfte werden von Halteplatten 8 aufgenommen,
die ihrerseits in nicht dargestellter Weise von der Preßvorrichtung für den unbeweglichen
Teil des Eisenkreises gehalten sind.
[0019] Anstelle der dargestellten Wicklungsanordnung aus Wicklungsgruppen 6 kann auch eine
aus einer spiralig aufgewickelten Folie bestehende Wicklung eingesetzt werden, in
der die Folienbreite gleich der axialen Wicklungslänge ist. Diese sogenannte Folienwicklung
ist besonders in den Fällen zweckmäßig, in denen verhältnismäßig kleine Nennspannungen
der Wicklung vorhanden sind, so daß nur relativ wenige Windungen vorzusehen sind und
damit der zur Isolierung der Windungen voneinander erforderliche Raum nicht zu unwirtschaftlich
niedriger Belegung des Wickelraumes mit Wickelleiter selbst führt.
[0020] Der in die beim dargestellten Ausführungsbeispiel in die Wicklungsanordnung aus den
Wicklungsgruppen 6 eintauchende Tauchkern 5 ist an seinem unteren Ende unmittelbar
von der Innenseite des Wickelzylinders 7 geführt. Dabei dienen zur Verminderung der
Reibkräfte und der hierzu proportionalen Verschleißerscheinungen Kufen 10 aus Kunstharz,
die in Aussparungen am unteren Ende des Tauchkernes 5 eingesetzt sind und durch einen
Sicherungsring 11 in ihrer Einbaulage festgehalten sind. Die Kufen 10 ragen in radialer
Richtung geringfügig aus der Kontur des vorzugsweise radial geblechten Tauchkernes
5 heraus und verhindern dadurch unmittelbare Berührungen zwischen der Oberfläche des
Tauchkernes 5 und dem in üblicher Weise aus Hartpapier hergestellten Wickelzylinder
7.
[0021] Der die Öffnung zwischen den freien Enden der oberen Joche 4 durchsetzende Tauchkern
5 ist oberhalb der Joche 4 zwischen kugelgelagerten Rollen 14 geführt, die von Führungsbolzen
13 getragen sind. Die Führungsbolzen 13 ihrerseits sind in Lagerböcken 12 gelagert
und drücken die kugelgelagerten Rollen 14 durch entsprechend vorgespannte Tellerfedern
16 gegen den Tauchkern 5. Die Lagerböcke 12 sind in nicht näher dargestellter Weise
ebenso wie die Halteplatten 8 für den Wickelzylinder 7 mit der Preßvorrichtung für
den unbeweglichen Teil des Eisenkreises verbunden.
[0022] Der mechanische Antrieb des Tauchkernes 5 erfolgt über eine nur oben gelagerte, zur
Vermeidung von Wirbelstromverlusten nicht in den Raum zwischen dem Tauchkern 5 und
den unteren Jochen 3 hineinragende Spindel 17 mit Trapezgewinde, die in eine entsprechend
gestaltete und fest in den Tauchkern 5 eingepaßte Mutter 18 eingreift. Das freie Ende
der Spindel 17 ist bis über den Deckel des Kessels 1 geführt und dort mit einem vorzugsweise
elektromotorischen Antrieb gekuppelt, der durch Drehen der Gewindespindel 17 den Tauchkern
5 in die jeweils erforderliche Stellung innerhalb der Wicklungsanordnung und dem unbeweglichen
Teil des Eisenkernes bringt. Dabei sind im wesentlichen lediglich die den Luftspalt
zwischen dem unteren Ende des Tauchkernes 5 und dem unteren Joch 3 flankierenden Wicklungsgruppen
6 stromführend, weil der magnetische Spannungsfall im wesentlichen in diesem Bereich
auftritt.
1. Tauchkernspule zum Einsatz als Erdschlußlöschspule in Versorgungsnetzen, mit nur
einem axial einseitig angeordneten Tauchkern (5), der in Achsrichtung in einer auf
ihren Außenseiten von Rückschlußschenkeln (2) und Jochen (3, 4) eines Eisenkreises
umfaßten Wicklung (6) mit kreisringförmigem Querschnitt verstellbar ist, mit einem
aus Isolierwerkstoff bestehenden, in den unbeweglichen Teil (2,3,4) des Eisenkreises
fest eingespannten Wickelzylinder (7), dessen Innenseite als Gleitbahn und Führung
für das in die Wicklung (6) eintauchende freie Ende des Tauchkernes (5) dient und
mit einer koaxial zum Tauchkern (5) einseitig gelagerten Spindel (17) zum Antrieb
des Tauchkernes (5), dadurch gekennzeichnet,
- daß alle der Stirnseite des in die Wicklung (6) eintauchenden Endes des Tauchkernes
(5) gegenüberliegenden Begrenzungsflächen des unbeweglichen Teiles (3) des Eisenkreises
außerhalb des von der Wicklung (6) umfaßten Raumes liegen,
- daß die aus metallischem Werkstoff bestehende Spindel (17) nicht in den Raum zwischen
Tauchkern (5) und Jochen (2) hineinragt und
- daß das aus der Wicklung (6) und aus dem unbeweglichen Teil (2, 3,4) des Eisenkreises
herausragende Ende des Tauchkernes (5) von federbelasteten Rollen (14) geführt ist.
2. Tauchkernspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teilquerschnitte des
Wikkelleiters jeder Windung wenigstens annähernd gleichmäßig über die gesamte Wicklungslänge
verteilt sind.
3. Tauchkernspule nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tauchkern
(5) mit Kufen (10) aus Kunstharz auf der Innenseite des Wickelzylinders (7) gleitet.
4. Tauchkernspule nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelzylinder
(7) durch auf seinen Außenmantel aufgepaßte Halteplatte (8) geführt ist, die gleichzeitig
Druckplatten für die axiale Pressung der Wicklung (6) sind und sich in axialer und
radialer Richtung an der Kernpreßeinrichtung abstützen.
5. Tauchkernspule nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem in die
Wicklung (6) eintauchenden Ende des Tauchkernes (5) gegenüberliegenden Begrenzungsflächen
des unbeweglichen Teiles (3) des Eisenkreises in einer Ebene liegen.
6. Tauchkernspule nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die
Enden der Blechlamellen in dem dem freien Ende des Tauchkerns (5) gegenüberliegenden
Teil (3) des unbeweglichen Eisenteiles miteinander verklebt sind.
7. Tauchkernspule nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der unbewegliche
Teil des Eisenkreises aus mehreren Rückschlußschenkeln (2) und mit diesen verbundenen
oberen (4) und unteren (3) Jochen besteht und daß die freien Enden der unteren Joche
(3) mit grober Verzahnung ineinandergreifen.
1. A reactance for use as an earth-leakage breaker coil in supply networks, with a
single plunger (5) arranged axially to one side of and adjustable in the axial direction
in a winding (6) of circular cross-section which is embraced by outer return members
(2) and yokes (3, 4) of an iron circuit, with a winding cylinder (7) which consists
of insulating material, firmly clamped in the static part (2, 3, 4) of the iron circuit,
and whose inside serves as a sliding track and guide for the free end of the plunger
(5) which moves into the winding (6), and with a spindle (17) mounted on one side
coaxial with the plunger (5) to drive the plunger (5), characterised in that
- all those boundary surfaces of the static component (3) of the iron circuit which
lie opposite the end of the winding (6) into which the plunger (5) enters lie outside
of the space surrounded by the winding (6);
- the spindle (17) which consists of metallic material does not project into the space
between the plunger (5) and yokes (2); and
- that end of the plunger (5) which projects out of the winding (6) and out of the
static part (2, 3, 4) of the iron core is guided by spring-loaded rollers (14).
2. A reactance as claimed in claim 1, characterised in that the coil has sections
distributed substantially uniformly over the entire length of the winding.
3. A reactance as claimed in claim 1 and 2, characterised in that the plunger (5)
slides along the inside of the winding cylinder (7) by means of runners (10) composed
of synthetic resin.
4. A reactance as claimed in claims 1 to 3, characterised in that the winding cylinder
(7) is positioned by support plates (8) which are fitted onto its outer casing and
which simultaneously form pressure plates for applying axial pressure to the winding
(6) and in the axial and radial directions rest against the core arrangement.
5. A reactance as claimed in claims 1 to 4, characterised in that those boundary surfaces
of the static part (3) of the iron circuit which are arranged opposite the end of
the winding (6) into which the plunger (5) enters lie in one plane.
6. A reactance as claimed in claims 1 to 5, characterised in that at least the ends
of the sheet-metal laminations in that part (3) of the static part of the iron circuit
which lies opposite the free end of the plunger (5) are glued to one another.
7. A reactance as claimed in claims 1 to 6, characterised in that the static part
of the iron circuit consists of a plurality of return members (2) and upper (4) and
lower (3) yokes connected thereto, and that the free ends of the lower yoke (3) interengage
with coarse teeth.
1. Bobine à noyau plongeur pour la mise en oeuvre comme bobine de fuite à la terre,
avec seulement un noyau plongeur (5) disposé axialement sur un côté et réglable axialement
dans un enroulement (6) de section transversale de forme annulaire et entourée sur
ses côtés extérieurs par les branches (2) et les culasses d'un circuit magnétique,
avec un cylindre d'enroulement (7) constitué avec un matériau isolant serré de façon
ferme dans la partie immobile (2, 3, 4) du circuit magnétique, et dont le côté intérieur
sert de voie de glissement et de guidage pour l'extrémité libre du noyau plongeur
(5) , qui plonge dans l'enroulement (6), et avec une broche (17) qui est montée unilatéralement
et axialement par rapport au noyau plongeur (5), en vue de l'entraînement de ce dernier,
caractérisée par le fait
- que toutes les surfaces limites de la partie immobile (3) du circuit magnétique,
qui se situent en face de l'extrémité du noyau plongeur (5) qui plonge dans l'enroulement
(6), sont situées à l'extérieur de l'espace occupé par l'enroulement (6),
- que la broche (17), faite avec un matériau métallique, ne pénètre pas dans l'espace
situé entre le noyau plongeur (5) et la culasse (2), et
- que l'extrémité du noyau plongeur (5), qui s'étend en dehors de l'enroulement (6)
et des parties immobiles (2, 3, 4) du circuit magnétique, est guidée par des galets
(14) chargés par des ressorts.
2. Bobine à noyau plongeur selon la revendication 1, caractérisée par le fait que
des sections transversales partielles du conducteur d'enroulement de chaque spire
sont réparties au moins à peu prés uniformément sur toute la longueur de l'enroulement.
3. Bobine à noyau plongeur selon les revendications 1 et 2, caractérisée par le fait
que le noyau plongeur (5) glisse, à l'aide de patins (10) en résine synthétique, sur
le côté intérieur du cylindre d'enroulement (7).
4. Bobine à noyau plongeur selon les revendications 1 à 3, caractérisée par le fait
que le cylindre d'enroulement (7) est quidé à l'aide de plaques de maintien (8) montées
de façon ajustées sur sa surface cylindrique extérieure, plaques de maintien qui sont
en même temps des plaques de pression pour la compression axiale de l'enroulement
(6) et qui prennent appui, en direction axiale et radiale, contre le dispositif de
pression du noyau.
5. Bobine à noyau plongeur selon la revendication 1 à 4, caractérisée par le fait
que des surfaces limites de la partie immobile (3) du circuit magnétique, qui se situent
en face de l'extrémité du noyau plongeur (5) qui plonge dans l'enroulement, sont situées
dans un plan.
6. Bobine à noyau plongeur selon les revendications 1 à 5, caractérisée par le fait
qu'au moins les extrémités des lamelles de tôle sont collées entre elles au niveau
de la partie immobile (3) du circuit magnétique, qui est située en face de l'extrémité
libre du noyau plongeur (5).
7. Bobine à noyau plongeur selon la revendication 1 à 6, caractérisée par le fait
que la partie immobile du circuit magnétique est constituée par plusieurs branches
magnétiques (2) et par des culasses supérieures (4) et inférieures (3) reliées auxdites
branches, et que les extrémités libres des culasses inférieures (3) s'interpéné- trent
à l'aide d'une denture grossiére.
