| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 064 239 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
13.02.1985 Patentblatt 1985/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.04.1982 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F04C 2/14 |
|
| (54) |
Zahnradpumpe oder -motor
Gear pump or motor
Pompe ou moteur à engrenages
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI SE |
| (30) |
Priorität: |
04.05.1981 US 260142
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
10.11.1982 Patentblatt 1982/45 |
| (71) |
Anmelder: DEERE & COMPANY |
|
Moline, Illinois 61265 (US) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Hauser, Herbert Joseph, Jr.
Waterloo
Iowa 50702 (US)
|
| (74) |
Vertreter: Gramm, Werner, Prof. Dipl.-Ing. et al |
|
GRAMM, LINS & PARTNER,
Theodor-Heuss-Strasse 2 38122 Braunschweig 38122 Braunschweig (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Zahnradpumpe oder -motor, bestehend aus einem Gehäuse,
in dem zumindest zwei miteinander kämmende Zahnräder angeordnet sind, von denen eines
fest auf einer Welle sitzt, während das andere schwimmend auf einem Flüssigkeitsfilm
dicht neben der Innenwandung des Gehäuses gelagert ist, wobei die Zähne der Zahnräder
Kopfflächen aufweisen.
[0002] Für derartige Vorrichtungen, bei denen das schwimmend gelagerte Zahnrad nicht auf
einer Welle sitzt sondern lediglich von einem Flüssigkeitsfilm innerhalb des Gehäuses
getragen wird, sind zahlreiche Ausführungsformen bekanntgeworden. Allen Vorrichtungen
gemeinsam ist der Vorteil, daß die Montage durch die schwimmende Lagerung des einen
Zahnrades vereinfacht wird, und daß die Anzahl der benötigten Teile um zumindest eine
Zahnradwelle sowie die hierfür benötigten Lagerungen verringert ist. Vorbekannte Ausführungsformen
sind z. B. beschrieben in den US-A-2626470; US-A-3120190 und US-A-3 286 643. Allen
diesen Ausführungsformen gemeinsam ist das Problem einer unzureichenden Lagerung des
schwimmend gelagerten Zahnrades, das deshalb die Neigung hat, an der Innenwandung
des Gehäuses zu reiben und dadurch Verschleiß hervorzurufen. Mit zunehmendem Verschleiß
wandert das schwimmend gelagerte Zahnrad von dem wellengelagerten Zahnrad immer weiterweg,
so daß in den Zahnlücken der miteinander kämmenden Zahnräder immer mehr Flüssigkeit
verbleibt anstatt aus der Pumpe bzw. dem Motor auszutreten. Unterschreitet der Wirkungsgrad
der Pumpe bzw. des Motors einen vorgegebenen Wert, muß die gesamte Vorrichtung ausgewechselt
werden.
[0003] Die eingangs erläuterte Zahnradpumpe läßt sich der US
-A
-2 626 570 entnehmen. Die Zähne der beiden Zahnräder sind identisch ausgebildet; dies
entspricht allen bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen. Die innere, den umlaufenden
Kopfflächen der beiden Zahnräder unmittelbar benachbarte Umfangswandung des Gehäuses
ist soweit wie möglich um die beiden Zahnräder herumgezogen und erstreckt sich nasenförmig
bis in den Bereich zwischen den beiden Zahnrädern. Hierdurch soll für die beiden Zahnräder
eine möglichst große Lagerfläche geschaffen werden, was insbesondere für das auf einer
Welle sitzende Zahnrad für notwendig angesehen wird, und wodurch ein Springen der
Zahnräder innerhalb des Gehäuses verhindert werden soll.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den Verschleiß an den Zähnen der
Zahnräder sowie an der Innenwandung des Gehäuses zu verringern und dadurch die Lebensdauer
der Vorrichtung zu erhöhen.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kopfflächen des schwimmend
gelagerten Zahnrades eine größere Dicke aufweisen als die Kopfflächen des wellengelagerten
Zahnrades.
[0006] Die Zahnräder weisen zweckmäßig in üblicher Weise eine Evolventenverzahnung auf.
[0007] Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn die Summe der Kopfflächendicken des schwimmend
gelagerten Zahnrades 30 bis 50%, vorzugsweise 40% des Umfanges dieses Zahnrades beträgt.
Dabei kann die Dicke der Kopfflächen des schwimmend gelagerten Zahnrades vorteilhaft
zumindest doppelt so groß sein wie die der Kopfflächen des wellengelagerten Zahnrades.
[0008] Durch diese neuartige Zahnform bei dem schwimmend gelagerten Zahnrad wird dessen
Auflagerfläche auf dem Flüssigkeitsfilm innerhalb des Gehäuses vergrößert, wodurch
sich eine verbesserte Lagerung dieses Zahnrades und dadurch ein geringerer Reibungsverschleiß
ergeben. Die erzielte Verbesserung der Lagerung entspricht etwa der durch eine Zahnradwelle
erzielten Lagerung.
[0009] Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche und
werden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0010] In der Zeichnung sind zwei als Beispiele dienende Ausführungsformen der Erfindung
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Zahnradpumpe bzw. einen Zahnradmotor;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab in perspektivischer Darstellung einen Zahn eines schwimmend
gelagerten Zahnrades und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform in einer Darstellung gemäß Fig. 1.
[0011] Fig. 1 zeigt eine Zahnradpumpe bzw. einen Zahnradmotor 10 mit einem Gehäuse 12, das
einen Einlaß 14 und einen Auslaß 16 aufweist. Innerhalb des Gehäuses 12 sind zwei
miteinander kämmende Zahnräder 18, 20 angeordnet, von denen das Zahnrad 18 fest auf
einer drehbaren Welle 22 sitzt und eine Vielzahl von Zähnen 24 mit Evolventenprofil
aufweist. Jeder Zahn 24 weist eine Kopffläche 25 von verhältnismäßig schmaler Dicke
auf. Das andere Zahnrad 20 ist schwimmend gelagert, sitzt also nicht auf einer Welle
und weist ebenfalls eine Vielzahl von Zähnen 26 auf, die jeweils eine Kopffläche 27
haben, deren Dicke zumindest doppelt so groß ist wie die der Kopfflächen 25 des wellengelagerten
Zahnrades 18. Auch die Zähne 26 des schwimmend gelagerten Zahnrades 20 weisen vorzugsweise
ein Evolventenprofil auf. Das schwimmend gelagerte Zahnrad 20 dreht sich auf einem
Flüssigkeitsfilm in unmittelbarer Nachbarschaft zur Innenwandung 28 des Gehäuses 12.
Wenn die beiden Zahnräder 18, 20 miteinander kämmen, wird Flüssigkeit von dem Einlaß
14 um den Umfang der beiden Zahnräder 18, 20 herum aus dem Gehäuse 12 durch den Auslaß
16 gedrückt.
[0012] Im üblichen Pumpenbetrieb wird die Welle 22 angetrieben, so daß das Zahnrad 18 das
Antriebsrad und das Zahnrad 20 das angetriebene Rad darstellen. Im Motorbetrieb bildet
die strömende Flüssigkeit die Antriebskraft für die beiden Zahnräder und führt zu
einer Rotation der Welle 22, die dann ein anderes Element, z. B. einen Riementrieb,
antreiben kann.
[0013] Fig. 2 zeigt einen einzelnen Zahn 26 des schwimmend gelagerten Zahnrades 20 mit seiner
verhältnismäßig dicken Kopffläche 27, deren Dicke mit dem Buchstaben a angegeben ist,
während die Breite der Zahnflanke 30 mit dem Buchstaben b gekennzeichnet ist. Die
Summe der Dicken a aller Kopfflächen 27 der Zähne 26 des schwimmend gelagerten Zahnrades
20 liegt etwa zwischen 30 und 50%, vorzugsweise bei etwa 40% des Umfanges des schwimmend
gelagerten Zahnrades 20. Diese vergrößerte Dicke der Kopfflächen 27 verlängert die
Lebensdauer des schwimmend gelagerten Zahnrades 20, da hierdurch der Reibungsverschleiß
zwischen dem schwimmend gelagerten Zahnrad 20 und der Innenwandung 28 des Gehäuses
12 reduziert wird. Beträgt die Gesamtdicke aller Kopfflächen 27 des schwimmend gelagerten
Zahnrades 20 etwa 40% des Umfanges dieses Zahnrades, dann wird dieses Zahnrad durch
seine Zähne 26 in etwa gleicher Weise getragen als wenn eine übliche Zahnradwelle
mittig durch eine Bohrung des schwimmend gelagerten Zahnrades 2Q geführt wäre. Durch
diese verbesserte Führung wird der Reibungsverschleiß zwischen den Kopfflächen 27
und der Innenwandung 28 des Gehäuses 12 reduziert; dadurch erhöht sich die Lebensdauer
der Vorrichtung, was zu einer erheblichen Kosteneinsparung führt.
[0014] Fig. 2 läßt erkennen, daß die beiden parallel zur Mittelachse des schwimmend gelagerten
Zahnrades 20 liegenden Seitenkanten 31, 32 jeder Kopffläche 27 angefast sind und mit
der Kopffläche einen Winkel Φ van 10 bis 30° einschließen. Diese angefasten Seitenkanten
31, 32 erleichtern den Aufbau eines Flüssigkeitsfilmes zwischen den Kopfflächen 27
und der lnnenwandung 28 des Gehäuses 12, wenn das schwimmend gelagerte Zahnrad 20
im Gehäuse 12 rotiert. Der Aufbau dieses Flüssigkeitsfilmes führt zu einer Reduzierung
des Reibungsverschleißes und somit zu einer Verlängerung der Lebensdauer der Vorrichtung.
[0015] Zusätzlich zu den beiden genannten Seitenkanten 31, 32 sind auch die auf der einen
Stirnseite und senkrecht zur Mittelachse des schwimmend gelagerten Zahnrades 20 bzw.
senkrecht zu den Seitenkanten 31, 32 liegenden Stirnkanten 33 der Kopfflächen 27 angefast
und schließen mit der Kopffläche 27 einen Winkel a von 30 bis 50° ein. Diese angefaste
Stirnkante 33 ist vorteilhaft beim Zusammenbau der Vorrichtung und zwar insbesondere
dann, wenn das schwimmend gelagerte Zahnrad 20 in eine runde Bohrung oder Ausnehmung
eingesetzt wird, die in das Gehäuse 12 eingedreht worden ist. Bei der Herstellung
einer derartigen Ausnehmung läßt sich nur sehr schwer eine exakt rechtwinklige Kante
zwischen der zylindrischen Wandung und dem Boden der Ausnehmung herstellen. Meist
verbleibt ein kleiner Radius, der ein sattes Aufliegen des schwimmend gelagerten Zahnrades
20 auf dem Boden der Ausnehmung im Gehäuse verhindert. Die angefaste Stirnkante 33
erlaubt nunmehr eine vollständige Einführung des Zahnrades 2Q in die entsprechende
Bohrung des Gehäuses. Außerdem wird dadurch der Einschluß von Flüssigkeit zwischen
dem Boden der Gehäuseausnehmung und der Stirnfläche des Zahnrades 20 verhindert. Durch
die Vermeidung von Quetschflüssigkeit wird der Wirkungsgrad der Vorrichtung erhöht.
[0016] Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer Zahnradpumpe bzw. eines Zahnradmotors
11. Hier sind zwei schwimmend gelagerte Zahnräder 20, 21 vorgesehen, die mit einem
einzigen Zahnrad 18 kämmen, das fest auf einer drehbaren Welle 22 sitzt. Da hier zwei
Kämmzonen vorhanden sind, müssen auch zwei Einlässe 14, 15 sowie zwei Auslässe 16,
17 im Gehäuse 12 vorgesehen werden. Bei dieser Vorrichtung ergeben sich zwei in entgegengesetzte
Richtung fließende Flüssigkei
tsströme.
[0017] Grundsätzlich wäre es möglich, mehr als zwei schwimmend gelagerte Zahnräder 20, 21
mit einem einzigen wellengelagerten Zahnrad 18 kämmen zu lassen, wobei die Zahl der
schwimmend gelagerten Zahnräder durch die relativen Durchmesser der Zahnräder beschränkt
ist.
1. Zahnradpumpe oder -motor (10, 11), bestehend aus einem Gehäuse (12), in dem zumindest
zwei miteinander kämmende Zahnräder (18, 20, 21) angeordnet sind, von denen eines
(18) fest auf einer Welle (22) sitzt, während das andere (20, 21) schwimmend auf einem
Flüssigkeitsfilm dicht neben der Innanwandung (28) des Gehäuses (12) gelagert ist,
wobei die Zähne (24, 26) der Zahnräder Kopfflächen (25, 27) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopffläphen (27) des schwimmend gelagerten Zahnrades (20, 21) eine größere
Dicke (a) aufweisen als die Kopfflächen (25) des wellengelagerten Zahnrades (18).
2. Zahnradpumpe oder -motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe
der Kopfflächendicken (a) des schwimmend gelagerten Zahnrades (20, 21) 30 bis 50%
des Umfanges dieses Zahnrades (20,21) beträgt.
3. Zahnradpumpe oder -motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe
der Kopfflächendicken (a) des schwimmend gelagerten Zahnrades (20, 21) 40% des Umfanges
dieses Zahnrades (20,21) beträgt.
4. Zahnradpumpe oder -motor nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke (a) der Kopfflächen (27) des schwimmend gelagerten Zahnrades (20, 21) zumindest
doppelt so groß ist wie die der Kopfflächen (25) des wellengelagerten Zahnrades. (18).
5. Zahnradpumpe oder -motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden parallel zur Mittelachse des schwimmend gelagerten Zahnrades (20, 21)
liegenden Seitenkanten (31, 32) jeder Kopffläche (27) angefast sind und mit der Kopffläche
einen Winkel (Φ) von 10 bis 30° einschließen.
6. Zahnradpumpe oder -motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf der einen Stirnseite und senkrecht zur Mittelachse des schwimmend gelagerten
Zahnrades (20, 21) liegenden Stirnkanten (33) der Kopfflächen (27) angefast sind und
mit der Kopffläche (27) einen Winkel (a) von 30 bis 50° einschließen.
7. Zahnradpumpe oder -motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei oder mehr schwimmend gelagerte Zahnräder (20, 21) mit dem wellengelagerten
Zahnrad (18) kämmen.
1. A gear pump or motor (10, 11) having a housing (12) with at least two intermeshing
gears (18, 20, 21) located in said housing, one of said gears (18) being rigidly fixed
to a shaft (22) and the other (20, 21) being floatingly mounted on a film of fluid
in close proximity to the interior surface (28) of said housing (12), the gear teeth
(24,26) of the gears having top lands (25, 27), characterised in that the top lands
(27) of said floatingly mounted gear (20, 21) have a wider thickness (a) than the
top lands (25) of said gear (18) fixed to said shaft.
2. A gear pump or motor according to claim 1, wherein the sum of all thicknesses (a)
of the top lands of said floatingly mounted gear (20, 21) equals'to 30 to 50 pct.
of the circumference of said gear (20,21).
3. A gear pump or motor according to claim 2, wherein the sum of all thicknesses (a)
of the top lands of said floatingly mounted gear (20, 21) equals to 40 pct. of the
circumference of said gear (20, 21:).
4. A gear pump or motor according to claim 1, 2 or 3, wherein the thickness (a) of
the top lands (27) of said floatingly mounted gear (20, 21) is at least twice as thick
as the thickness of the top lands (25) of said gear (18) fixed to said shaft.
5. A gear pump or motor according to one of the preceding claims, wherein each top
land (27) of said floatingly mounted gear (20, 21) has two chamfers (31, 32) formed
on each side of said top land, aligned parallel to the central axis of said floatingly
mounted gear (20, 21) and forming an angle (Φ) of between 10 and 30 degrees with said
top land.
6. A gear pump or motor according to one of the preceding claims, wherein each top
land (27) of said floatirigly mounted gear (20, 21) has an end chamfer (33) located
on one front end, aligned perpendicular to the central axis of said floatingly mounted
gear and forming an angle (α) of between 30 and 50 degrees with said top land.
7. A gear pump or motor according to one of the preceding claims, wherein two or more
floatingly mounted gears (20, 21) mesh with said gear (18) fixed to the shaft.
1. Pompe ou moteur à engrenages (10, 11) comportant un carter (12) dans lequel sont
disposés au moins deux pignons (18, 20, 21) engrenant l'un avec l'autre, parmi lesquels
l'un (18) est calé sur un arbre (22), tandis que l'autre (20, 21) est monté de façon
flottante sur un film de liquide au voisinage immédiat de la paroi intérieure (28)
du carter (12), les dents (24, 26) des pignons présentant des surfaces de crêtes (25,
27), caractérisé en ce que les surfaces de crêtes (27) du pignon (20, 21) monté de
façon flottante présentent une épaisseur ou largeur (a) plus grande que les surfaces
de crêtes (25) du pignon (18) monté sur l'arbre.
2. Pompe ou moteur à engrenages suivant la revendication 1, caractérisé en ce que
la somme des largeurs (a) des surfaces de crêtes du pignon (20, 21) monté de façon
flottante représente de 30 à 50% de la circonférence de ce pignon (20, 21).
3. Pompe ou moteur à engrenages suivant la revendication 2, caractérisé en ce que
la somme des largeurs (a) des surfaces de crêtes du pignon (20,21) monté de façon
flottante représente 40% de la circonférence de ce pignon (20,21).
4. Pompe ou moteur à engrenages suivant la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en
ce que la largeur (a) des surfaces de crêtes (27) du pignon (20,21) monté de façon
flottante est au moins le double de celle des surfaces de crêtes (25) du pignon (18)
monté sur l'arbre.
5. Pompe ou moteur à engrenages suivant l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les deux arêtes latérales (31, 32) parallèles à l'axe central
du pignon (20, 21) monté de façon flottante de chaque surface de crête (27) sont biseautées
et forment avec la surface de crête un angle (0) de 10 à 30°.
6. Pompe ou moteur à engrenages suivant l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les arêtes terminales (33) des surfaces de crêtes (27) disposées
sur une face terminale et perpendiculaires à l'axe central du pignon (20, 21) monté
de façon flottante sont biseautées et forment avec la surface de crête (27) un angle
(a) de 30 à 50°.
7. Pompe ou moteur suivant l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
en ce que deux ou plusieurs pignons (20, 21) montés de façon flottante engrènent avec
le pignon (18) monté sur l'arbre.
