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EP 0 069 809 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.02.1985 Patentblatt 1985/07 |
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Anmeldetag: 04.12.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F42B 13/02 |
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Geschoss mit einem rohrförmigen Geschosskörper
Tubular projectile
Projectile tubulaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
21.05.1981 CH 3307/81
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.01.1983 Patentblatt 1983/03 |
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Anmelder: Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon-Bührle AG |
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8050 Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Matthey, Philippe
CH-6822 Arogno (CH)
- Salmon, Robert
F-01630 St. Genis-Pouilly (FR)
- Bühlmann, Niklaus, Dr.
CH-8800 Thalwil (CH)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Geschoß mit einem rohrförmigen Geschoßkörper, der am hinteren
Ende auf der Innenseite eine kegelförmige, sich nach hinten erweitende Innenwand aufweist
und mit einem Treibspiegelbasisteil, auf dem sich der Geschoßkörper beim Abschuß abstützt
und der sich beim Austritt des Geschosses aus der Waffe ablöst, wobei der Treibspiegelbasisteil
einen sich ebenfalls nach hinten erweiternden kegelförmigen Abschnitt aufweist, der
hinten in den kegelförmigen Abschnitt des Geschoßkörpers hineinragt.
[0002] Bei einem bekannten rohrförmigen Geschoß dieser Art gemäß der DE-A-2 454 584 weist
der Geschoßkörper an seinem hinteren Ende eine ringförmige Schulter auf, auf der sich
der Treibspiegelbasisteil abstützt.
[0003] Diese Schulter hat einerseits den Nachteil, daß sie bei schmaler Ausbildung beim
Abschuß des Geschosses einer großen Flächenpressung ausgesetzt ist und anderseits
den Nachteil, daß sie bei breiter Ausbildung sich strömungstechnisch ungünstig auswirkt.
[0004] Anderseits darf sich der kegelförmige Abschnitt des Treibspiegelbasisteiles nicht
auf der kegelförmigen Innenwand des Geschoßkörpers abstützen, da sich sonst Geschoßkörper
und Treibspiegelbasisteil ineinander verkeilen würden und eine Ablösung des Treibspiegelbasisteiles
vom Geschoßkörper nach dem Austritt des Geschosses aus der Waffe nicht mehr gewährleistet
wäre, denn die Steilheit der kegelförmigen Innenwand des Geschoßkörpers ist aus strömungstechnischen
Gründen selbsthemmend gestaltet.
[0005] Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden. Mit dem Erfindungsgegenstand
wird einerseits die Aufgabe gelöst, ohne Verstärkung der hinteren Kante des rohrförmigen
Geschoßkörpers eine Beschädigung während des Abschusses zu vermeiden, da diese Kante
für die große beim Abschuß auftretenden Kräfte zu schwach ist und anderseits wird
die Aufgabe gelöst, ein sicheres Ablösen des Treibspiegelbasisteiles vom Geschoßkörper
zu gewährleisten, d. h. zu vermeiden, daß sich der kegelförmige Abschnitt des Treibspiegelbasisteiles
in der kegelförmigen Innenwand des Geschoßkörpers verkeilt.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen der kegelförmigen
Innenwand des Geschoßkörpers und dem kegelförmigen Abschnitt des Treibspiegelbasisteiles
ein mindestens zweiteilig ringförmiger Keil angeordnet ist, der sowohl außen, als
auch innen, konisch ist.
[0007] Dieser Keil hat den Vorteil, daß ein zuverlässiges Ablösen des Treibspiegelbasisteiles
nach dem Abschuß des Geschosses gewährleistet ist und zwar ohne daß sich der Treibspiegelbasisteil
im rohrförmigen Geschoßkörperfestkeilt.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Geschosses ist im folgenden anhand
der Zeichnung ausführlich beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Einzelteile des Geschosses in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung
und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das in Fig. 1 dargestellte Geschoß in zusammengebautem
Zustand.
[0009] Gemäß Fig. 1 und 2 besteht das erfindungsgemäße Geschoß aus einem Treibspiegelbasisteil
10, einem dreiteiligen ringförmigen Keil 11 und einem rohrförmigen Geschoßkörper 12.
Der Treibspiegelbasisteil 10 besteht aus einem zylindrischen hinteren Abschnitt 13,
einem mittleren kegelförmigen oder konischen Abschnitt 14 und einem vorderen zylindrischen
Abschnitt, der als Kopf 15 bezeichnet wird. Der kegelförmige mittlere Abschnitt 14
des Treibspiegelbasisteiles 10 ist von dem dreiteiligen ringförmigen Keil 11 umgeben.
Der Treibspiegelbasisteil 10 ragt mit dem Kopf 15 und dem mittleren konischen Abschnitt
14 ins Innere des rohrförmigen Geschoßkörpers 12. Sowohl die Innenwand, als auch die
Außenwand des rohrförmigen Geschoßkörpers 12 besteht aus drei Abschnitten, nämlich
einer zylindrischen Innenwand 16, einer zylindrischen Außenwand 17, einer vorderen
kegelförmigen Innenwand 18, einer vorderen kegelförmigen Außenwand 19, einer hinteren
kegelförmigen Innenwand 20 und einer hinteren kegelförmigen Außenwand 21. Die vordere
Innenwand 18 und die vordere Außenwand 19 bilden eine scharfe Kante 22. Ebenso begrenzen
die hintere Außenwand 21 und die hintere Innenwand 20 eine schmale ringförmige Stirnfläche
23. Der dreiteilige ringförmige Keil 11 weist eine kegelförmige Außenwand 24 und eine
kegelförmige Innenwand 25 auf. Diese beiden Wände 24 und 25 begrenzen vorne eine breitere
ringförmige Stirnfläche 26 und hinten eine schmalere ringförmige Stirnfläche 27. Der
Kegelwinkel a ist so gewählt, daß der ringförmige Keil selbsthemmend im rohrförmigen
Geschoßkörper 12 steckt. Der Kegelwinkel fJ ist jedoch so gewählt, daß der ringförmige
Keil 11 nicht selbsthemmend am konischen Abschnitt 14 des Treibspiegelbasisteiles
10 anliegt. Zwischen der ringförmigen Stirnfläche 23 des Geschoßkörpers 12 und der
vorderen Stirnfläche 28 des hinteren zylindrischen Abschnittes 13 ist ein Abstand
a vorhanden, der gewährleistet, daß die Stirnfläche 23 des Geschoßkörpers 12 beim
Abschuß nicht durch die Beschleunigungskräfte des Geschoßkörpers 12 beschädigt wird.
Ebenfalls zwischen der ringförmigen schmäleren Stirnfläche 27 des ringförmigen Keiles
11 und der vorderen Stirnfläche 28 des hinteren zylindrischen Abschnittes 13 ist ein
Abstand b vorhanden der gewährleistet, daß der ringförmige Keil 11 richtig am kegelförmigen
Abschnitt 14 des Treibspiegelbasisteiles 10 anliegt.
[0010] Der kleinere Kegelwinkel fJ gewährleistet, daß sich nach dem Abschuß des Geschosses
der Treibspiegelbasisteil 10 zuverlässig vom Geschoßkörper 12, d. h. vom ringförmigen
Keil 11 ablösen kann. Der ringförmige Keil 11 kann sich zuverlässig vom rohrförmigen
Geschoßkörper 12 ablösen, obwohl der Kegelwinkel a so gewählt ist, daß der ringförmige
Keil 11 selbsthemmend im rohrförmigen Geschoßkörper 12 steckt.
[0011] Wird für den Treibspiegelbasisteil 10 und für den ringförmigen Keil 11 eine Aluminiumlegierung
verwendet, so können die kegelförmige Außenwand und die kegelförmige Innenwand 25
des ringförmigen Keiles mit einer Oxalschicht versehen werden.
[0012] Zwischen Geschoßkörper 12 und ringförmigem Keil 11 sowie zwischen Treibspiegelbasisteil
10 und ringförmigem Keil 11 kann eine Kunststoffschicht oder eine schmierende Schicht,
z. B. Fett oder Graphit angeordnet sein.
[0013] Ein Luftspalt zwischen den Teilen des ringförmigen Keiles 11 erleichtert das Ablösen
vom Geschoßkörper 12.
1. Geschoß mit einem rohrförmigen Geschoßkörperhinterteil (12), der am hinteren Ende
auf der Innenseite eine kegelförmige sich nach hinten erweiternde Innenwand (20) aufweist
und mit einem Treibspiegelbasisteil (10), auf dem sich der Geschoßkörper (12) beim
Abschuß abstützt, und der sich beim Austritt des Geschosses aus der Waffe ablöst,
wobei der Treibspiegelbasisteil (10) einen sich ebenfalls nach hinten erweiternden
kegelförmigen Abschnitt (14) aufweist, der hinten in den kegelförmigen Abschnitt des
Geschoßkörpers (12) hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der kegelförmigen
Innenwand (20) des Geschoßkörpers (12) und dem kegelförmigen Abschnitt (14) des Treibspiegelbasisteiles
(10) ein mindestens zweiteiliger ringförmiger Keil (11) angeordnet ist, der außen
und innen konisch ist.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Keil (11)
vorne dicker ist als hinten, und daß sich der Geschoßkörper (12) ausschließlich über
den ringförmigen Kanal (11) auf dem Treibspiegelbasisteil (10) abstützt.
3. Geschoß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Keil (11)
dreiteilig ist.
4. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der außen und innen konische,
ringförmige Keil (11) nur außen selbsthemmend ist.
5. Geschoß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am kegelförmigen Abschnitt
(14) des Treibspiegelbasisteiles (10) ein Kopf (15) zum Herausziehen des ringförmigen
Keiles (11) aus dem ringförmigen Geschoßkörper (12) angeordnet ist.
6. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Geschoßkörper (12)
sowohl über den ringförmigen Keil (11), als auch über seine ringförmige Stirnfläche
(23) auf dem Treibspiegelbasisteil (10) abstützt.
7. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Aluminiumlegierung
für den Treibspiegelbasisteil (10) und für den ringförmigen Teil (11) die kegelförmige
Außenwand (24) und die kegelförmige Innenwand (25) des ringförmigen Keiles (11) mit
einer Oxalschicht versehen ist.
8. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Geschoßkörper (12)
und ringförmigem Keil (11) sowie zwischen Treibspiegelbasisteil (10) und ringförmigem
Keil (11) eine Kunststoffschicht angeordnet ist.
9. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Geschoßkörper
(12) und dem ringförmigen Keil (11) und zwischen Treibspiegelbasisteil (10) und ringförmigem
Keil (11) eine schmierende Schicht, z. B. Fett oder Graphit angeordnet ist.
10. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Teilen des ringförmigen
Keiles (11) ein Luftspalt angeordnet ist.
1. A projectile comprising:
- a tubular-shaped projectile-body (12),
- said tubular-shaped projectile body (12) having a rear end provided at an inner
surface (20) there-of with a substantially conical-shaped rearwardly widening inner
wall,
- a sabot base portion (10), said projectile-body (12) bearing upon said sabot base
portion (10) during firing of said projectile,
- said sabot base portion (10) detaching from the projectile body (12) upon exit of
the projectile out of a firing weapon,
- said sabot base portion (10) containing a rearwardly widening conical-shaped portion
(14) which extends into the rear end of said conical-shaped portion of the projectile
body (12),
characterised in that,
- a ring-shaped wedge member (11) formed of at least two wedge parts ist arranged
between said conical-shaped rearwardly widening inner wall (20) of the projectile
body (12) and said rearwardly widening conical-shaped portion (14) of the sabot base
portion (10),
- said at least two-part ring-shaped wedge member (11) being of conical configuration
at an outer surface and at an inner surface thereof.
2. The projectile as defined in claim 1, wherein said ring-shaped wedge member (11)
possesses a greater thickness at a forward region thereof than at a rearward region
thereof and said projectile body (12) being exclusively supported by means of said
ring-shaped wedge member (11) upon said base portion (10).
3. The projectile as defined in claim 2, where in said ring-shaped wedge member (11)
is composed of there wedge parts.
4. The projectile as defined in claim 1, wherein said ring-shaped wedge member (11)
possesses a conical configuration at an outer surface there- of and at an inner surface
thereof and only is constructed to be self-locking with the projectile body (12) at
its outer surface.
5. The projectile as defined in claim 4 wherein said sabot base portion (10) is provided
with a head portion (15) at the region of said rearwardly widening conical-shaped
portion (14) thereof, and said head portion (15) serving for removal of the ring-shaped
wedge member (11) of the tubular-shaped projectile body (12).
6. The projectile as defined in claim 1 wherein said projectile body (12) has a ring-shaped
end surface (23) and said projectile body (12) bears by means of the ring-shaped wedge-member
(11) and by means of said ring-shaped end surface (23) upon said sabot base portion
(10).
7. The projectile as defined, in claim 1, wherein said sabot base portion (10) and
the ring-shaped wedge member (11) are formed of an aluminium alloy, said conical outer
surface (24) and said conical inner surface (25) of said ring-shaped wedge member
(11) are covered with an oxalic layer.
8. The projectile as defined in claim 1, wherein a respective plastic layer is arranged
between the projectile body (12) and the ring-shaped wedge-member (11) and between
said sabot base portion (10) and said ring-shaped wedge member (11).
9. The projectile as defined in claim 1, wherein a respective lubricant layer, grease
or graphite, is arranged between said projectile body (12) and said ring-shaped wedge
member (11) and between said sabot base portion (10) and said ring-shaped wedge member
(11).
10. The projectile as defined in claim 1, where in said ring-shaped wedge member (11)
is structured such that between said wedge-parts there is arranged at least one air
gap.
1. Projectile avec une partie arrière tubulaire de corps de projectile (12) qui à
son extrémité arrière comporte sur sa face interne une paroi interne (20) conique
s'évasant vers l'arrière, et avec une partie de base arrière de propulsion (10) sur
laquelle le corps (12) du projectile prend appui lors du lancement et qui se sépare
lorsque le projectile sort de l'arme, cette pièce de base arrière de propulsion (10)
comportant également une partie conique (14) s'évasant vers l'arrière qui pénètre
à l'arrière dans la partie conique du corps (12) du projectile, projectile caractérisé
en ce que, entre la paroi interne conique (20) du corps (12) du projectile et la partie
conique (14) de la pièce de base arrière de propulsion (10) est disposé un coin annulaire
(11) constitué d'au moins deux parties qui est conique extérieurement et intérieurement.
2. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce que la coin annulaire (11)
est plus épais à l'avant qu'à l'arrière et que le corps (12) du projectile prend appui
exclusivement par l'intermédiaire du coin annulaire (11) sur la pièce de base arrière
de propulsion (10).
3. Projectile selon la revendication 2, caractérisé en ce que la coin annulaire (11)
est en trois parties.
4. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce que le coin annulaire conique
extérieurement et intérieurement, (11) n'est auto-bloquant qu'extérieurement.
5. Projectile selon la revendication 4, caractérisé en ce que sur la partie conique
(14) de la pièce de base arrière de propulsion (10) est disposée une tête (15) pour
extraire le coin annulaire (11) du corps annulaire (12) du projectile.
6. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps (12) du projectile
prend appui sur la pièce de base arrière de propulsion (10) aussi bien par l'intermédiaire
du coin annulaire (11) que par l'intermédiaire de sa surface frontale annulaire (23).
7. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce que, lorsqu'un alliage d'aluminium
est utilisé pour la pièce de base arrière de propulsion (10) et pour le coin annulaire
(11), la paroi externe conique (24) et la paroi interne conique (25) du coin annulaire
(11) sont munies d'une couche oxalique.
8. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'entre le corps (12) du
projectile et le coin annulaire (11), ainsi qu'entre la pièce de base arrière de propulsion
(10) et le coin annulaire (11) il est prévu une couche de matière plastique.
9. Projectile selon la revendication 1, caractérisé en ce que, entre le corps (12)
du projectile et le coin annulaire (11) ainsi qu'entre la pièce de base arrière de
propulsion (10) et le coin annulaire (11), il est prévu une couche lubrifiante, par
exemple de la graisse ou du graphite.
10. Projectile selon la revendication 1, caractérisé an ce que, entre les différentes
parties du coin annulaire (11) il est prévu un intervalle d'air.
