(19)
(11) EP 0 048 773 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
10.04.1985  Patentblatt  1985/15

(21) Anmeldenummer: 80108120.9

(22) Anmeldetag:  22.12.1980
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4B65D 85/18

(54)

Verpackung für ein Hemd, insbesondere Herrenoberhemd

Package of a shirt, particularly a man's shirt

Emballage d'une chemise, en particulier d'une chemise d'homme


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 26.09.1980 DE 3036277

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
07.04.1982  Patentblatt  1982/14

(71) Anmelder: van Laack Schmitz & Eltschig GmbH & Co.
D-4050 Mönchengladbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Hoffmann, Rolf
    D-4050 Mönchengladbach 1 (DE)

(74) Vertreter: Stark, Walter, Dr.-Ing. 
Moerser Strasse 140
47803 Krefeld
47803 Krefeld (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung für ein Hemd, insbesondere Herrenoberhemd, mit einer im wesentlichen rechteckigen Versteifungseinlage, die mit einem Abschnitt den Kragen des Hemdes unterfasst und deren parallele Längskanten Faltlinien für darauf umgeschlagene Passen des Hemdes bilden, wobei die oberen Ränder der umgeschlagenen Passen zwischen sich einen Schnabel bilden und mit einer im Bereich des Schnabels aufgeschobenen Klammer aneinander befestigt sind, sowie ein dem Kragen abgewandter Abschnitt des Hemdes um eine von der kurzen Seite der Versteifungseinlage definierte Faltlinie auf die umgeschlagenen Passen gelegt und ein an den Abschnitt anschliessendes Einsteckende um die Ränder der Passen umgeschlagen sowie zwischen die Passen und die Versteifungseinlage gesteckt ist.

    [0002] Bei einer bekannten Verpackung der beschriebenen Gattung (DE-U 7427718) wird die Versteifungseinlage auch zur Befestigung von Teilen des Hemdes eingesetzt. Dazu besitzt die Versteifungseinlage einen Längsschlitz, durch den beim Verpacken ein Ärmel des Hemdes gezogen wird. Das erfordert besondere Sorgfalt beim Verpakken des Hemdes, weil von der Führung des Ärmels im Längsschlitz abhängt, ob und wie die übrigen Teile des Hemdes faltenfrei und so dicht aufeinanderliegen, dass insbesondere das Einsteckende hinter den oder die an der Versteifungseinlage befestigten Ärmel geschoben und dort gehalten werden kann. Ähnlich umständlich ist auch das Auspacken des Hemdes, weil der Verbraucher praktisch die Versteifungseinlage aus dem Hemd auswickeln muss.

    [0003] Eine andere bekannte Verpackung (DE-A 2749818) verwendet eine Versteifungseinlage mit seitlichen Randstreifen und vorgeprägten Faltlinien, um die die seitlichen Umschläge des Hemdes herumgelegt und mit diesen auf die Rückseite des Hemdes geklappt werden, so dass die seitlichen Umschläge zwischen den Randstreifen der Versteifungseinlage und dieser selbst eingespannt sind. Auch das erfordert umständliche Manipulationen beim Auspacken des Hemdes.

    [0004] Andererseits ist es bekannt, beim Verpacken von Hemden Nadeln zu verwenden, die allerdings an der Verpackung aus optischen Gründen meistens so angeordnet sind, dass sie von aussen nicht sichtbar sind. Dann kann der Verbraucher nicht ohne weiteres erkennen, wieviele Nadeln gezogen werden müssen, bevor das Hemd entfaltet werden kann. Wenn der Verbraucher eine oder mehrere der Nadeln nicht findet oder übersieht, verbleibt diese Nadel oder verbleiben diese Nadeln im Hemd und können dementsprechend beim späteren Anziehen oder beim Tragen des Hemdes Verletzungen verursachen.

    [0005] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hemd auf möglichst einfache Weise und mit möglichst wenigen Nadeln so zu verpacken, dass der Verbraucher beim Auspacken die Nadeln ohne Schwierigkeiten findet.

    [0006] Diese Aufgabe wird bei einer Verpackung der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, dass der dem Kragen abgewandte Abschnitt mit zwei Nadeln an den umgeschlagenen Passen befestigt ist.

    [0007] Bei der erfindungsgemässen Verpackung hat die Versteifungseinlage nur noch die Aufgabe, Faltlinien zu definieren und das um die Versteifungseinlage herumgelegte Hemd in seiner Form zu stabilisieren. Die Versteifungseinlage ist kein Halte- und Befestigungselement mehr, weil die Teile des Hemdes daran nicht mehr festgelegt sind. Dennoch kann das zuletzt umzuschlagende Einsteckende hinter den oberen Rand der Passen gesteckt werden und wird dort gehalten, ohne dass zusätzliche Befestigungsmassnahmen in diesem Bereich erforderlich sind und ohne dass die Versteifungseinlage direkt zu Befestigungszwecken herangezogen wird. Auch hier wirkt die Versteifungseinlage als Stabilisator, die Wirkung auf die Stabilität des Hemdes ist aber lediglich mittelbar, denn das hinter die Passen gesteckte Einsteckende wird nicht von der Versteifungseinlage gehalten, sondern hinter dem oberen Rand der miteinander lediglich durch eine Klammer verbundenen Passen. Als einzige Befestigungselemente dienen die beiden Nadeln, mit denen der dem Kragen abgewandte Abschnitt an den umgeschlagenen Passen befestigt ist.

    [0008] Damit ist es auch möglich, die Versteifungseinlage aus dem Hemd herauszuziehen, ohne dass die Faltung des Hemdes sich dadurch verändert. Das ist insbesondere bei der Präsentation des Hemdes zu Verkaufszwecken vorteilhaft, weil der Händler die Versteifungseinlage des Hemdes ohne Schwierigkeiten herausziehen kann und dann das nach wie vor gefaltete Hemd in weicherem Zustand anbieten und verkaufen kann.

    [0009] Vorteilhaft werden die beiden Nadeln zur Befestigung des umgeschlagenen Abschnitts auf etwa halber Länge zwischen dem oberen Rand der Passen und der quer verlaufenden Faltlinie angeordnet.

    [0010] Bei einer Ausführung, bei der die Ärmel auf den umgeschlagenen Passen und wenigstens eine Manschette mit ihrer Manschettennähnaht im wesentlichen parallel zu den längslaufenden Faltlinien und ausserhalb der Faltung angeordnet sind, kann wenigstens eine der beiden Nadeln zur Befestigung des umgeschlagenen Abschnitts im Bereich des an die ausserhalb liegende Manschette anschliessenden Ärmels so angebracht sein, dass auch der Ärmel festgelegt ist. Die Manschette kann dann auf die Vorderseite des Hemdes umgeschlagen und mit einer Klammer festgelegt sein, deren eines Ende in den Manschettenschlitz sowie über die Vorderseite des Hemdes und deren anderes Ende unter den anschliessenden Ärmel geschoben ist.

    [0011] Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigen:

    Fig. 1 die Rückseite eines auf einem nicht dargestellten Legetisch ausgelegten Hemdes,

    Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 nach dem Umschlagen der Passen und Legen der Ärmel,

    Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 nach dem Umschlagen des unteren Rumpfteils mit Umschlägen und Ärmel,

    Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3, nachdem das Einsteckende des umgeschlagenen Rumpfteils hinter die übereinander angeordneten Passen gesteckt worden ist,

    Fig. 5 die Vorderseite des Gegenstandes nach Fig. 4 nach dem Umschlagen und Befestigen der Manschette.



    [0012] Das in der Zeichnung dargestellte Hemd soll so zusammengelegt und gefaltet werden, dass es in einen üblichen Verpackungsbeutel aus Klarsichtfolie gesteckt und zum Verkauf angeboten werden kann.

    [0013] Das in Fig. 1 dargestellte und von seiner Rückseite sichtbare Hemd besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Rumpfteil 1 mit Passe 2 und daran anschliessenden Ärmeln 3, 4 sowie Kragen 5. Das Hemd wird in der dargestellten Weise auf einem Legetisch ausgebreitet, wobei die Vorderseite des Hemdes dem Legetisch zugewandt ist. Auf die Rückseite des Hemdes wird dann im Bereich zwischen Passe 2 und Rumpfteil 1 eine im wesentlichen rechteckige Versteifungseinlage 6 gelegt, die üblicherweise aus Pappe besteht und die am oberen Rand einen Ansatz 7 aufweist, an den sich ein unter den Kragen 5 geschobener Verstärkungsstreifen anschliesst.

    [0014] Die beiden Längsseiten der Versteifungseinlage 6 definieren Faltlinien 8, 9, um die zugeordnete seitliche Abschnitte 10, 11 der Passe 2 und des Rumpfteils 1 so auf die Versteifungseinlage 6 umgeschlagen werden, dass die beiden Abschnitte der Passe 2 unter Bildung eines Schnabels 12 aufeinanderliegen. Dann wird im Bereich des Schnabels 12 über die beiden oberen Ränder 13, 14 der übereinanderliegenden Passenabschnitte eine Klammer 15 geschoben, die die beiden Passenabschnitte zusammenhält (Fig. 2).

    [0015] Die Ärmel werden so gelegt, dass der Ärmel 3 sich im wesentlichen in Längsrichtung des gefalteten Hemdes erstreckt, während der Ärmel 4, der die Oberseite der Faltung bildet, so gelegt wird, dass seine Manschette 16 sich ausserhalb der Faltung befindet und seine Manschettenannähnaht 17 sich im wesentlichen parallel zur Faltlinie 9 erstreckt.

    [0016] Dann wird ein unterer Abschnitt 18 des Rumpfteils mit den darauf liegenden Umschlägen um eine durch die kurze Seite der Versteifungseinlage 6 definierte Faltlinie 19 umgeschlagen, wobei die Versteifungseinlage 6 so bemessen ist, dass der Abschnitt 18 eine grössere Länge als der auf dem Legetisch verbleibende Rest des Hemdes besitzt. Dementsprechend erstreckt sich der umgeschlagene Abschnitt 18 mit einem Einsteckende 20 über den Kragen 5 hinaus (Fig. 3). Nunmehr liegt die Vorderseite des Hemdes oben auf der Faltung auf und die Knopfleiste 21 ist sichtbar.

    [0017] Anschliessend werden neben den Faltlinien 8, 9 von oben zwei Nadeln 22, 23 durch den umgeschlagenen Abschnitt 18 und die darunter befindlichen Umschläge gesteckt, um den Abschnitt 18 an den darunter befindlichen Lagen zu befestigen. Die Nadel 23 wird dabei so angeordnet, dass sie auch den Ärmel 4, dessen Manschette 16 neben dem gefalteten Paket liegt, befestigt.

    [0018] Dann wird das Einsteckende 20 des umgeschlagenen Abschnitts um die oberen Ränder 13, 14 der umgefalteten Passenabschnitte geschlagen und in die zwischen den umgeschlagenen Passenabschnitten und dem Rücken des Hemdes gebildete Öffnung im Bereich des Schnabels 20 gesteckt (Fig. 4).

    [0019] Das Hemd wird nunmehr gewendet (Fig. 5) und die Manschette 16 wird auf die Vorderseite des Hemdes umgeschlagen, sowie mit einer in den Manschettenschlitz 24 eingeführten Klammer 25 festgelegt. Die Klammer 25 wird dabei so in den Manschettenschlitz 24 eingeführt, dass ihr eines Ende über die Vorderseite des Hemdes und ihr anderes Ende unter den anschliessenden Ärmel und damit unter den umgeschlagenen Abschnitt 11 greift.

    [0020] Es versteht sich, dass die einzelnen Teile des Hemdes beim Legen und Falten geglättet werden. Bereits verlegte und durch Klammern und/ oder Nadeln befestigte Teile können sich nicht mehr gegeneinander verschieben und bleiben glatt, so dass das erfindungsgemäss zusammengefaltete Hemd in einen sich dargestellten Verpackungsbeutel aus Klarsichtfolie gesteckt und zum Verkauf angeboten werden kann. In der Klarsichtfolie sind weder Nadeln noch Klammern sichtbar. Nach Entnahme des Hemdes aus dem Verpackungsbeutel brauchen lediglich die beiden Nadeln 22, 23, die von der Rückseite aus sichtbar sind, entfernt zu werden. Die Klammern 15 bzw. 25 lösen sich beim Entfalten des Hemdes praktisch von selbst.


    Ansprüche

    1. Verpackung für ein Hemd, insbesondere Herrenoberhemd, mit einer im wesentlichen rechteckigen Versteifungseinlage (6), die mit einem Abschnitt (7) den Kragen (5) des Hemdes unterfasst und deren parallele Längskanten Faltlinien (8, 9) für darauf umgeschlagene Passen (10, 11) des Hemdes bilden, wobei die oberen Ränder (13, 14) der umgeschlagenen Passen (10, 11) zwischen sich einen Schnabel (12) bilden und mit einer im Bereich des Schnabels (12) aufgeschobenen Klammer (15) aneinander befestigt sind, sowie ein dem Kragen (5) abgewandter Abschnitt (18) des Hemdes um eine von der kurzen Seite der Versteifungseinlage (6) definierte Faltlinie (19) auf die umgeschlagenen Passen (10, 11) gelegt und ein an den Abschnitt (18) anschliessendes Einsteckende (20) um die Ränder (13, 14) der Passen (10, 11) umgeschlagen sowie zwischen die Passen (10, 11) und die Versteifungseinlage (6) gesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Kragen (5) abgewandte Abschnitt (18) mit zwei Nadeln (22, 23) an den umgeschlagenen Passen (10, 11) befestigt ist.
     
    2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nadeln (22, 23) zur Befestigung des umgeschlagenen Abschnitts (18) etwa auf halber Länge zwischen dem oberen Rand (13, 14) der Passen und der querverlaufenden Faltlinie (19) angeordnet sind.
     
    3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Ärmel (3, 4) auf den umgeschlagenen Passen (10, 11) und wenigstens eine Manschette (16) mit ihrer Manschettennähnaht im wesentlichen parallel zu den längslaufenden Faltlinien (8, 9) und ausserhalb der Faltung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der beiden Nadeln (23) zur Befestigung des umgeschlagenen Abschnitts (18) im Bereich des an die ausserhalb liegende Manschette (16) anschliessenden Ärmels (4) so angebracht ist, dass auch der Ärmel (4) festgelegt ist.
     
    4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (16) auf die Vorderseite des Hemdes umgeschlagen und mit einer Klammer (25) festgelegt ist, deren eines Ende in den Manschettenschlitz (24) sowie über die Vorderseite des Hemdes und deren anderes Ende unter den anschliessenden Ärmel (4) geschoben ist.
     


    Claims

    1. Packing for a shirt, in particular a man's shirt, with a substantially rectangular stiffening insert (6), which has a piece (7) which extends under the collar (5) of the shirt and the parallel longitudinal edges of which form the fold lines (8, 9) for the yokes of the shirt folded thereon (10, 11), the upper edges (13, 14) of the folded yokes (10, 11) forming a void 12 between one another and being secured to one another by a pushed on clip (15), and a piece (18) of the shirt (5) remote from the collar around a fold line (19) defined by the short side of the stiffening insert (6) placed on the folded yokes (10, 11) and an insertion end (20) attached to the piece 18 folded around the edges (13, 14) of the yokes (10, 11) and placed between the yokes (10, 11) and the stiffening insert (6), characterised in that the piece (18) remote from the collar (5) is secured with two pins (22, 23) on the folded yokes (10, 11).
     
    2. Packing according to claim 1, characterised in that both the pins (22, 23) for securing the folded piece (18) are arranged at approximately half the distance between the upper edge (13, 14) of the yokes and the transversely extending fold line (19).
     
    3. Packing according to claim 1 or 2, the sleeves (3, 4) being arranged on the folded yokes (10, 11) and at least one cuff (16) with its cuff seam substantially parallel to the longitudinal fold lines (8, 9) and outside the fold, characterised in that at least one of the two pins (23) for securing the folded section (18) is arranged in the region of the sleeve (4) attached to the cuff (16), and disposed outside, in such a manner that the sleeve (4) is also secured.
     
    4. Packing according to claim 3, characterised in that the cuff (16) is folded round on to the front side of the shirt and fastened with a clip (25), one end of which is pushed into the cuff slit (24) and pushed over the front side of the shirt and the other end of which is pushed below the attached sleeve (4).
     


    Revendications

    1. Emballage pour chemise, en particulier pour chemise d'homme, comportant une pièce intercalaire de raidissement (6) pratiquement rectangulaire qui, par une partie (7), s'engage sous le col (5) de la chemise et dont les bords longitudinaux parallèles forment des lignes de pliage (8, 9) pour des pans (10, 11) de la chemise, rabattus sur celles-ci, les bords supérieurs (13, 14) des pans rabattus (10, 11) formant entre eux un bec (12) et étant fixés l'un à l'autre par des pinces (15) glissées en place dans la région du bec (12), et une partie (18) de la chemise, opposée au col (5) étant posée, autour d'une ligne de pliage (19) définie par le petit côté de la pièce intercalaire de raidissement (6), sur les pans rabattus (10, 11) et une extrémité d'insertion (20), qui se raccorde à la partie (18), étant rabattus autour des bords (13, 14) des pans (10, 11) et étant insérée entre les pans (10, 11) et la pièce intercalaire de raidissement (6), caractérisé en ce que la partie (18) opposée au col (5) est fixée par deux aiguilles (22, 23) aux pans rabattus (10, 11).
     
    2. Emballage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux aiguilles (22, 23) servant à fixer la partie rabattue (18) sont disposées à peu près à mi-longueur entre le bord supérieur (13, 14) des pans et la ligne de pliage dirigée transversalement (19).
     
    3. Emballage selon l'une des revendications 1 et 2, dans laquelle les manches (3, 4) sont disposées sur les pans rabattus (10, 11) et au moins une manchette (16) a sa couture de fixation pratiquement parallèle aux lignes de pliage dirigées longitudinalement (8,9) et les manches et la manchette sont disposées à l'extérieur du pliage, caractérisé en ce qu'au moins une des deux aiguilles (23) servant à fixer la partie rabattue (18) est disposée, dans la région de la manche (4) qui se raccorde à la manchette (16) située à l'extérieur, de telle sorte que la manche (4) est fixée aussi.
     
    4. Emballage selon la revendication 3, caractérisé en ce que la manchette (16) est rabattue sur le côté antérieur de la chemise et fixée par une pince (25), dont une extrémité est glissée dans la fente (24) de la manchette ainsi que par dessus le côté antérieur de la chemise, et dont l'autre extrémité est glissée sous la manche (4) qui fait suite.
     




    Zeichnung