[0001] Die Erfindung betrifft eine Spanplattenpresse mit im Abstand zueinander angeordneten
Rahmen, durch welche hindurch sich eine obere Pressenplatte und eine untere Pressenplatte
erstrecken, wobei die untere Pressenplatte auf einer Vielzahl von hydraulisch betätigten
Kolben gelagert ist, die auf den unteren Querstegen der Rahmen angeordnet sind und
wobei an der oberen als auch an der unteren Pressenplatte je eine Heizplatte angeordnet
ist.
[0002] Durch die DE-OS 2 545 366 ist eine Presse zur Ausübung einer Flächenpressung bekannt
geworden, bei der mehrere hintereinander angeordnete Rahmen die Stützkonstruktion
für eine kontinuierliche Presse darstellen, und wobei die in dieser Stützkonstruktion
angeordneten beheizbaren oberen und unteren Preßplatten so angeordnet sind, daß sich
deren Abstand kontinuierlich verringert, zu einem der Spanplattendicke entsprechenden
Preßspalt, der über eine gewisse Pressenlänge von hydraulisch betätigten Kolben auf
eine Konstantdicke gesteuert wird. Zur Herstellung von Spanplatten sind in dieser
kontinuierlichen Presse noch Vortriebsmittel unbedingt erforderlich, die dort als
Rollenketten die obere und untere beheizte, bewegliche Pressenplatte umschlingen (DE-PS
2 242 399).
[0003] Bei derartigen Pressen ist es unvermeidlich, daß die Rollenketten Eindrückungen auf
der zu verpressenden Spanplatte hinterlassen und es ist darüber hinaus ein beachtlicher
Aufwand zur Konstanthaltung des Pressenspaltes in seiner Dicke erforderlich, da die
Konstanthaltung über eine hydraulische Steuerung erfolgt. Auch eine Ausgestaltung
von Rollenketten, gemäß der DE-AS 2 545 624, konnten die Eindrückungen in die Oberfläche
der zu verpressenden Spanplatten nicht verhindern und auch nicht den Aufwand für eine
hydraulische Steuerung bei der Konstanthaltung des Spaltes.
[0004] Eine durch die DE-AS 1 703297 bekannt gewordene diskontinuierlich arbeitende Heizplattenpresse
mit selbstkompensierenden Zylinderkolbenanordnungen, wobei die Heizplattenpresse aus
einem beweglichen und einem festen Pressenholm besteht, zwischen denen ein oder mehrere
Paare beheizbarer und kühlbarer Pressenplatten angeordnet sind, wobei an den Längsseiten
der Pressenholme Zylinderkolbenanordnungen aufnehmende Pressenständer aus je zwei
Säulen und einem diese verbindenden Querhaupt vorgesehen sind, und die sich dadurch
auszeichnet, daß zwischen dem festen und dem bewglichen Pressenholm einerseits, sowie
den zugehörigen Pressenplatten andererseits, jeweils Kompensationskolben angeordnet
sind, die an denselben Hydraulikkreislauf wie die hydraulisch wirksamen Querschnitte
so aufeinander abgestimmt sind, daß eine lastabhängige Durchbiegung der Pressenplatten
vermieden wird, konnte ebenfalls keine einfache überschaubare Steuerung des erforderlichen
Pressenplattenabstands zur Herstellung einer Span platte aus einem Spänevlies mit
praktisch konstanter Dicke zufolge der hydraulischen Steuerung beider Pressenplatten
bewirken.
[0005] Durch die CH-A-182 778 ist eine Zentralvielkolbenpresse mit mechanischer Verstellung
bekannt geworden, deren Offenbarung zur Bildung des Oberbegriffs der vorliegenden
Erfindung herangezoen wurde. Diese Zentralvielkolbenpresse mit mechanischer Verstellung
dient zur Verleimung von Furnier- oder Absperrgut und setzt damit zwingend voraus,
daß sich der Pressenoberteil und der Pressenunterteil durchbiegen, um eine sichere
Verleimung des Furniers von innen nach außen zu erreichen. Etwas derartiges würde
jedoch, wie oben ausgeführt, zu Ausschußspanplatten führen.
[0006] Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Presse
in Vorschlag zu bringen, wobei die Gewähr dafür gegeben ist, daß sich durch hydraulische
Steuerung der Pressenplatten gegenseitig beeinflussende Fehler vermieden werden und
eine in iher Dicke konstante Spanplatte erzeugt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die obere Pressenplatte mittels Hydraulikzylinder am Rahmen aufgehängt
ist und daß zwischen ihr und dem oberen Quersteg des jeweiligen Rahmens eine an die
jeweilig herzustellende Plattendicke angepaßte Stützkonstruktion vorgesehen ist, die
durch die genannten Zylinder gegen die oberen Querstege der Rahmen angepreßt ist,
wobei sich die Stützkonstruktion über die Breite der oberen Pressenplatte erstreckt.
Mit dieser erfindungsgemäßen Presse wird ein Weg aufgezeigt, mit dem eine dickengenaue
Spanplatte erreicht wird, ohne daß der Druck beider Preßplatten in Abhängigkeit der
beim Aushärten auftretenden Drücke innerhalb der auszuhärtenden Spanplatte nachgeregelt,
und diese Drücke über eine gewisse Zeit konstant gehalten werden müssen, was bisher
nur mit beachtlichem Aufwand und auch dann unvollständig bzw. nur mit Mängeln in der
Oberfläche durch Abdrücke erreicht wird. Hierdurch wird darüber hinaus erreicht, daß
auch bei der Herstellung von Span- oder ähnlichen Platten aus verschiedener Holzart,
verschiedener Spanart und verschiedener Plattendicke für den Schließvorgang der Presse
keine aufwendige Steuerung der den Schließvorgang bewirkenden geringen Anzahl von
Kolben benötigt wird, sondern daß lediglich durch Austausch der Stützkonstruktionen
im Falle der Wabenkonstruktion gegen eine andere einen größeren oder geringeren fixierten
formschlüssigen Abstand darstellende Stützkonstruktion erreicht wird, oder durch Verändern
der Höhe derselben Stützkonstruktion im Falle: Keile, Stufenkeile, Gewindespindel,
Zahnstange, ein anderer größerer oder geringerer fixierter Abstand erreicht wird.
Es ist lediglich die Mehrzahl der die die andere Preßplatte tragenden hydraulisch
betätigten Kolben, auf gleichen Abstand geen die formschlüssig mittels Stützkonstruktion
fixierte eine Preßplatte zu steuern.
[0007] Damit ist der prinzipielle Mangel der bisherigen Pressen, der darin besteht, daß
durch Durchwölbung beider Pressenplatten eine genaue Vermessung des Abstands zwischen
den beiden sich verschieden durchwölbenden und nachgeführten Platten im Zentralbereich
der Platten nicht möglich ist, beseitigt (normale Plattenpressen haben im allgemeinen
Preßplattenabmessungen von 2,5 m Breite und 8 m Länge). Durch Einbringen der formschlüssigen
Stützkonstruktion zwischen Gestelle und oberer beheizbarer Preßplatte bzw. zwischen
dem die Preßplatte tragenden Holm und dem Gestell, wird eine beachtliche Erhöhung
des Widerstandsmoments dieses Pressenbereichs erreicht, so daß ein praktisch ebenes
Gegenlager für die fertigzupressenden Spanplatten erhalten wird; auch wird eine nicht
zu übersehende Verringerung der Menge des erforderlichen Preßöls erreicht.
[0008] In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Presse wird vorgeschlagen, daß die Stützkonstruktion
aus einer Mehrzahl von mit planparallelen Endflächen versehenen Waben besteht. Dadurch
wird bei Beibehalten des hohen Widerstandsmomentes eine leichte Bauweise der Presse
erreicht, die bei Einsatz dieser formschlüssigen Stützkonstruktion für die obere beheizbare
Preßplatte praktisch keine zusätzliche Belastung bringt, so daß auch die obere beheizbare
Preßplatte ohne Gefahr eines Durchhängens dünn ausgeführt werden kann. Als formschlüssige
Stützkonstruktion, die die obere Preßplatte fixiert und festlegt, sind außer der Wabenkonstruktion
auch folgende bekannte, in ihrer Höhe veränderbare Stützkonstruktionsbauteile einsetzbar,
nämlich Keile, Stufenkeile, Gewindespindeln, Zahnstangen. Wird die Gruppe der Waben,
Keile und Stufenkeile die jeweils ebene parallele Endflächen als Kontaktflächen zum
Pressengestell und zum Holm bzw. zur Preßplattenoberseite besitzen, verwendet, so
werden diese Stützkonstruktionen je, mittels der geringen Anzahl hydraulischer Kolben
durch Klemmen formschlüssig mit dem Gestell und dem Holm bzw. der Preßplatte verbunden.
Bei Verwendung von Gewindespindeln oder Zahnstangen zwischen Gestell und Holm bzw.
Preßplatte wird durch die geringe Anzahl hydraulisch betätigter Kolben der bestimmte
Abstand zwischen Gestell und Preßplatte hergestellt und anschließend durch Bewegen
der Gewindespindeln in Muttern oder der Zahnstangen an Ritzeln dieser Abstand fixiert
und arretiert.
[0009] Durch die Erfindung wird somit das Pressen eines Spanplattenvlieses zu Spanplatten,
bei mit eine diskontinuierlich arbeitenden Presse in Leichtbauweise ermöglicht, die
vorzugsweise als Einetagenpresse ausgebildet ist. Darüber hinaus wird die Steuerung
für die mehreren hydraulischen Kolben durch den Einsatz von bekannten Wegmeßeinrichtungen
die in oder neben den Kolben angeordnet sind, und die den Abstand zwischen oberer
fixierter beheizbarer Preßplatte und unterer beheizbarer Preßplatte rückwirkungsfrei
messen können, beachtlich vereinfacht; auch wird eine nicht zu vernachlässigende Ersparnis
der vorrätig zu haltenden Preßölmenge erreicht.
[0010] Wird die erfindungsgemäße Presse gleichzeitig als Vorpresse zur Vorpressung von Spänevliesen
verwandt, so werden die die obere beheizbare Preßplatte haltenden Preßkolben zunächst
auf ihren maximal für diesen Fall vorgesehenen Hub ausgefahren. Damit legt sich die
obere beheizbare Preßplatte mit einem gewissen Vordruck auf das Spänevlies auf. Nach
Einführen der formschlüssigen Stützkonstruktion zwischen den ausgerichteten Gestellen
und der Oberseite des oberen Holms oder der oberen Preßplatte, wird bei einer Wabenkonstruktion
das Spanvlies mit praktisch leichtem Druck weiter vorgepreßt und gleichzeitig eine
stabile ebene Stützfläche für den nachfolgenden, allein von den mehreren Kolben auszuführenden
Fertigpreßvorgang geschaffen. Entsprechend der Länge der Presse sind mehrere Gestelle
hintereinander angeordnet, wobei die Gestelle untereinander ausgerichtet sind.
[0011] Als besonders geeignet hat sich folgende prozentuale Verteilung ergeben, 5% geringe
Anzahl hydraulisch betätigter Kolben, 95% Mehrzahl hydraulisch betätigter Kolben.
Ebenso hat sich bei einer 16 mm starken vorgepreßten Spanplatte aus Nadelholz das
Verhältnis der Hubhöhe zwischen der Mehrzahl hydraulisch betätigter Kolben und der
geringen Anzahl hydraulisch betätigter Kolben zu 1 : 2 ergeben. Es ist verständlich,
daß die Hubhöhe zwischen der Mehrzahl und der geringen Anzahl hydraulisch betätigter
Preßkolben in Abhängigkeit von Holzart, Spanart, Plattendicke variiert.
[0012] In der nachfolgenden Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand näher erläutert, es
zeigt
Fig. 1 ein Gestell aus einem geschlossenen Rahmen für eine erfindungsgemäße Presse,
Fig. 2 ein Gestell ausgebildet als Säulenpresse für eine erfindungsgemäße Presse.
[0013] In Fig. 1 ist aus einer Rahmenpresse, die aus einer Mehrzahl von hintereinander angeordneten
Rahmen besteht, ein Rahmen 1 dargestellt. Oberkolben 2, 3 sind an Befestigungsstellen
4, 5 des Rahmens 1 befestigt. Es ist für das Bewegen einer beheizbaren oberen Preßplatte
6 völlig ausreichend, wenn nicht an jedem Rahmen 1 ein Oberkolbenpaar 2, 3 angeordnet
ist. Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, wenn an jedem fünften Rahmen
ein Oberkolbenpaar 2, 3 angeordnet ist. Die Rahmen 1 sind an einer Innenseite 7 an
der eine Stützkonstruktion 8 anlegbar ist, über die gesamte Länge der Rahmenpresse
und auch über deren Breite, beispielsweise durch Hobeln, eben ausgerichtet. Im Gegensatz
hierzu befindet sich eine Mehrzahl hydraulisch betätigbarer Kolben 9 auf jedem den
Ausschnitt der Rahmenpresse nach unten begrenzenden Fläche der hintereinander angeordneten
Rahmen 1, wobei deren Auflagefläche 10 auf den Rahmen 1, zwar in jedem Rahmen 1 in
sich eben, jedoch nicht ausgerichtet mit den anderen Rahmen sein muß. Eine beheizbare
untere Pressenplatte 11 liegt direkt auf der Mehrzahl der hydraulisch betätigbaren
Kolben 9 auf.
[0014] Zum Preßvorgang wird zunächst über ein Ölreservoir 12, Preßöl über Leitungen 13,
14 den Oberkolben 2, 3 die die geringe Anzahl hydraulisch betätigbarer Kolben darstellen,
zugeführt. Dadurch bewegt sich die beheizbare obere Pressenplatte 6, in eine gestrichelt
dargestellte Lage mit ihrer Unterseite 15. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist hiermit
bereits eine gewisse Vorpressung eines zu verpressenden Spanvlieses 16 erreicht. Anschließend
wird die Stützkonstruktion 8, im Ausführungsbeispiel die Wabenkonstruktion zwischen
Innenseite 7 und Oberseite 17, des die beheizbare obere Pressenplatte 6 tragenden
Holms 18 eingeschoben und durch Zurückfahren der Oberkolben 2, 3 eine Arretierung
und Fixierung der Stützkonstruktion 8, und der ebenen Unterseite 15 der beheizbaren
oberen Pressenplatte 6, erreicht. Diese Lage der Unterseite 15 wird nunmehr als Nullage
für die anschließende Fertigpressung aufrechterhalten. Im einfachsten Fall reicht
es aus, wenn an der Preßplattenoberseite 19, der unteren beheizbaren Pressenplatte
11, je Seite eine Wegmeßeinrichtung 20 angeordnet ist, die beim Preßvorgang den Abstand
zwischen der Oberseite 17, der beheizbaren unteren Pressenplatte 11 und der Unterseite
15 der beheizbaren oberen Pressenplatte 6, stetig überwacht. Entsprechend den von
den Wegmeßeinrichtungen 20 kommenden Informationen wird eine Hochdruckhydraulik 21,
die mit der Mehrzahl hydraulisch betätigbarer Kolben 9 über Leitungen 22 verbunden
ist, so beaufschlagt, daß in Abhängigkeit des gewünschten Druckprofils darüber hinaus
eine parallele Lage der unteren beheizbaren Pressenplatte 11, zur oberen beheizbaren
Pressenplatte 6, eingehalten wird. In Fig. 2 ist aus einer Presse, die aus mehreren
hintereinander angeordneten Säulenpressen besteht, eine Säulenpresse dargestellt,
bei der die mit Fig. 1 gleichen Bauteile, gleiche Bezifferung erhalten. Ein in einfachster
Ausgestaltung von zwei Säulen 30 gehaltenes oberes Joch 31, trägt über die Oberkolben
2, 3 den Holm 18 und die obere beheizbare Pressenplatte 6. Aus der Nullage 32 ausgefahren,
wird zwischen oberem festem Joch 31 und dem Holm 18 eine Stützkonstruktion 8 eingefahren
und der Fertigpreßvorgang von den unteren Mehrzahl hydraulisch betätigter Kolben 9
- von denen bei einer Preßplattengröße von 2500-8000 Millimeter, ca. 500 vorhanden
sind - gegen die Unterseite 15 der arretierten beheizbaren oberen Pressenplatte ausgeführt.
[0015] Für die Fertigpressung ist auch hier eine Hochdruckhydraulik 20 über Leitungen 21
mit der Mehrzahl der hydraulisch betätigten Kolben 9 verbunden.
1. Spanplattenpresse mit im Abstand zueinander angeordneten Rahmen (1), durch welche
hindurch sich eine obere Pressenplatte (18) und eine untere Pressenplatte (11) erstrecken,
wobei die untere Pressenplatte auf einer Vielzahl von hydraulisch betätigten Kolben
(9) gelagert ist, die auf den unteren Querstegen der Rahmen (1) angeordnet sind und
wobei an der oberen als auch an der unteren Pressenplatte je eine Heiz platte angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Pressenplatte (18) mittels Hydrau likzylinder
(2, 3) am Rahmen (1) aufgehängt ist und daß zwischen ihr und dem oberen Quersteg des
jeweiligen Rahmens (1) eine an die jeweilig herzustellende Plattendicke angepaßte
Stützkonstruktion (8) vorgesehen ist, die durch die genannten Zylinder (2, 3) gegen
die oberen Querstege der Rahmen (1) angepaßt ist, wobei sich die Stützkonstruktion
über die Breite der oberen Pressenplatte (18) erstreckt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssig fixierbare
Stützkonstruktion (8) aus einer Mehrzahl von mit plan. parallelen Endflächen versehenen
Waben besteht.
1. Presse pour panneaux de particules comportant des châssis (1) disposés à distance
les uns des autres, à travers lesquels s'étendent un plateau de serrage supérieur
(18) et un plateau de serrage inférieur (11), le plateau de serrage infé rieur étant
placé sur une pluralité de pistons (9) actionnés hydrauliquement, qui sont disposés
sur les traverses inférieures du châssis (1) et un plateau chauffant respectif étant
disposé tant au contact du plateau de serrage supérieur que du plateau de serrage
inférieur, caractérisée en ce que le plateau de serrage supérieur (18) est suspendu
sur le châssis (1) au moyen de cylindres hydrauliques (2, 3), et en ce qu'entre celui-ci
et la traverse supérieure du châssis (1) respectif se trouve une structure de soutien
adaptée à l'épaisseur de panneau à produire dans chaque cas. qui est appuyée par les
cylindres (2, 3) précités contre les traverses supérieures du châssis (1). la structure
de soutien s'étendant sur la largeur du plateau de serrage supérieur (18).
2 Presse selon la revendication 1, caractérisée en ce que la structure de soutien
(8) pouvant être fixee avec concordance de forme comprend une pluralité de nids d'abeilles
à surfaces terminales planes parallèles.