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EP 0 066 800 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.05.1985 Patentblatt 1985/19 |
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Anmeldetag: 27.05.1982 |
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Vorrichtung zum SZ-Verseilen mittels eines Rohrspeichers
Device for SZ-stranding with a tube accumulator
Dispositif pour le toronnage SZ avec un accumulateur en forme de tube
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
05.06.1981 DE 3122473
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.12.1982 Patentblatt 1982/50 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Oestreich, Ulrich, Dipl.-Ing.
D-8000 München 70 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum SZ-Verseilen mittels einer Verseilscheibe,
bei der die Verseilelemente längs der Oberfläche eines reversierend angetriebenen
und als Führungs- und Speicherkörper dienenden Rohrspeichers geführt werden.
[0002] Verseileinrichtungen dieser Art sind beispielsweise aus der DE-PS 682 267 bekannt,
wobei am Ausgang des Rohrspeichers eine sich drehende Verseilscheibe vorgesehen ist.
Der grundsätzliche Aufbau einer derartigen Verseileinrichtung ist in Fig. 1 dargestellt,
wobei der als Führungs-und Speicherkörper dienende Rohrspeicher mit RO bezeichnet
ist. Über eine durch einen Pfeil RE angedeutete (hier nicht näher dargestellte) reversibel
arbeitende Antriebseinrichtung wird der Rohrspeicher RO abwechselnd für eine bestimmte
Zeitdauer in der einen bzw. entgegengesetzten Richtung gedreht. Der Antrieb kann beispielsweise
über ein auf der Verlängerung des Rohrspeichers RO angebrachtes Zahnrad erfolgen,
das von einem Zahnriemen bewegt wird. Die Verseilelemente, von denen im vorliegenden
Beispiel nur eines dargestellt und mit VE bezeichnet ist, werden über eine feststehende,
eingangsseitige Führungslochscheibe FS geführt, welche eine entsprechende Anzahl von
axial verlaufenden Bohrungen zur Aufnahme der Verseilelemente VE aufweist. Diese Führungslochscheibe
FS ist an ihrer Außenseite mit einem entsprechenden Rahmen oder Gehäuse fest verbunden.
Am Ausgang des Rohrspeichers RO ist eine an ihrer Außenseite über ein Lager LA drehbar
gelagerte, mit dem Rohrspeicher RO fest verbundene, ggf. auch getrennt angetriebene
Verseilscheibe VS vorgesehen, die entsprechende axiale Bohrungen zur Aufnahme der
Verseilelemente VE aufweist. Die Verseilelemente VE werden am Ausgang der SZ-Verseileinrichtung
über einen Verseilnippel VN geführt.
[0003] Je nach Reibschluß rollen die zugeführten Verseilelemente VE auf der Außenfläche
des rotierenden Rohrspeichers RO ab und übertragen das dabei entstehende Drehmoment
von den Stellen des stärksten Abrollens im Bereich der Führungslochscheibe FS auf
Stellen schwächeren Abrollens im Bereich der Verseilscheibe VS. Da die Verseilscheibe
VS selbst eine Abrollbremse darstellt, werden je nach Verteilung der Reibkräfte Drehmomente
vom Einlaufbereich bei FS auf den Verseilbereich übertragen und zwar je nach der Torsionssteifigkeit
der Verseilelemente VE schneller oder langsamer. Im Verseilbereich werden die Bremsmomente
an der Verseilscheibe VS direkt oder verzögert kompensiert, so daß die Verseilung
selbst mit geringer oder gar keiner Torsion erfolgt. Im Extremfall ist sogar eine
Überkompensation denkbar. Das erzwungene Abrollen am Verseilende bei VS führt dort
meist zu einer (erwünschten) vergrößerten Schlaglänge beim Aufseilen auf dem Rohrspeicher
RO und zugleich mit zunehmender Füllung des Rohrspeichers RO zu einer (unerwünschten)
Konzentration von Schlägen z. B. im Einlaufbereich bei der Führungslochscheibe FS
Die Verteilung der Verseilelemente VE über die Länge des Rohrspeichers RO ist somit,
wie aus der Darstellung ersichtlich, ungleichmäßig. Das Abrollen im Einlaufbereich
bei der Führungslochscheibe FS bekommt eine axiale Komponente, was diesen Prozeß noch
verstärkt.
[0004] Eine zu starke Konzentrierung tritt vor allem dann auf, wenn Verseilelemente mit
weicher Hülle (z. B. PVC, PE, Gummi bei dünnen metallischen Leitern, bzw. Litzen)
oder Lichtwellenleiter mit weicher Umhüllung verseilt werden sollen. Eine solche zu
starke Konzentrierung führt nicht nur zu größeren Reibungskräften, sondern im äußersten
Fall sogar zum Knicken des Verseilelementes hinter der Führungslochscheibe FS.
[0005] Der vorliegenden Erfindung, welche sich auf eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art bezieht, liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln eine zu starke Konzentrierung
der Verseilelemente beim Rohrspeicher möglichst weitgehend zu vermeiden.
[0006] Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch
erreicht, daß eine sich nur über einen Teil des Rohrspeichers erstreckende Hülse vorgesehen
ist, welche so gelagert ist, daß sie die Bewegung des Rohrspeichers nicht mitmacht.
[0007] Durch die Hülse wird ein zu starkes Abrollen der Verseilelemente verhindert. Es läßt
sich so mit die Schlagkonzentration gezielt dämpfen und eine gleichmäßigere Verteilung
der Verseilelemente längs des Rohrspeichers gewährleisten.
[0008] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Hülse in Achsrichtung
verschiebbar angeordnet ist, so daß der Bereich des Rohrspeichers, welcher von der
Hülse überdeckt wird, der Art der Verseilelemente angepaßt werden kann.
[0009] Sonstige Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen wiedergegeben.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Dabei sind für übereinstimmende
Teile die gleichen Bezugszeichen wie bei der Anordnung nach Fig. 1 verwendet. Zur
Vermeidung unerwünschter Konzentrierungseffekte z. B. im Bereich des Einlaufes, d.
h. nach der Führungslochscheibe FS ist eine Hülse HL vorgesehen, welche die Drehbewegung
des Rohrspeichers RO nicht mitmacht. Dadurch werden die durch die axialen Bohrungen
der Führungslochscheibe FS hindurchtretenden Verseilelemente VE im Bereich der Hülse
HL in ihrer Neigung, auf den folgenden rotierenden Speicherteil von RO abzurollen,
gebremst. Erst am rechten Ende der Hülse HL werden die Verseilelemente VE von der
Oberfläche des Rohrspeichers RO infolge der Reibungskräfte mitgenommen. Diese Abrollvorgänge
wirken in einem gewissen Umfang auch noch in den Bereich der Hülse HL hinein, wobei
jedoch, wie ein Vergleich zwischen Fig. 1 und Fig. 2 zeigt, die Schlaglänge im Bereich
der Hülse HL größer bleibt als in den entsprechenden linken Teilen des Rohrspeichers
RO bei Fig. 1. Dmit ist eine unerwünschte zu starke Konzentrierung von Schlägen der
Verseilelemente VE im Bereich des Einlaufes vermieden.
[0011] Dadurch, daß die Hülse HL, wie durch den Pfeil AX angedeutet, in axialer Richtung
verschiebbar ausgelegt ist, läßt sich der Bereich, an dem der Übergang von der Hülse
HL zum Rohrspeicher RO eintritt, an die jeweiligen Eigenschaften der Verseilelemente
anpassen. Es ist zweckmäßig, wenn die Länge der Hülse HL etwa zwischen 5% und 20%,
vorzugsweise um 10% der Länge des Rohrspeichers RO bedeckt.
[0012] Die Führungslochscheibe FS kann direkt zur Halterung der Hülse HL herangezogen werden,
da die Führungslochscheibe FS ebenfalls fest gelagert ist.
[0013] Es ist zweckmäßig, wenn der Außendurchmesser der Hülse HL möglichst wenig größer
gewählt ist als der Außendurchmesser des Rohrspeichers RO, so daß an der Übergangsstelle
zwischen der Hülse HL zu dem Rohrspeicher RO ein möglichst geringer Durchmessersprung
auftritt. Die Hülse HL ist zweckmäßig so dimensioniert, daß der Rohrspeicher RO mit
seiner Oberfläche nur schwach an der Innenfläche der Hülse HL reibt.
[0014] Die Hülse HL kann auch in gewissem Umfang drehbar angeordnet sein, wobei jedoch ihre
Drehzahl stets niedriger liegt als die Drehzahl des Rohrspeichers RO. Das bedeutet,
daß auch in diesem Fall die Hülse HL die Bewegung des Rohrspeichers RO nicht mitmacht.
Zwischen der Hülse HL und dem Rohrspeicher RO bleibt somit stets ein ausreichend großer
Schlupf bestehen. Für die Dehnung der Hülse HL kann ggf. ein Antrieb über die Verseilelemente
VE benutzt werden. Die Hülse HL ist in diesen Fällen somit einfach lose drehbar zu
lagern.
[0015] In manchen Fällen kann auch eine Konzentrierung der Verseilelemente VE am ausgangsseitigen
Ende des Rohrspeichers RO auftreten, z. B. wenn der Rohrspeicher RO langsamer läuft
als die Verseilscheibe VS. Um diesem Einfluß zu begegnen, kann zusätzlich zu der in
Fig. 2 am eingangsseitigen Ende dargestellten Hülse HL oder auch unabhängig von dieser
eine (strichpunktiert angedeutete) Hülse HL' im Bereich der Verseilscheibe VS vorgesehen
werden. Diese Hülse HL' kann ebenso wie die Hülse HL verschiebbar ausgebildet und
in ähnlicher Weise wie diese gelagert sein. Diese Ausführungsform ist vor allem dann
sinnvoll, wenn die Verseilscheibe VS unabhängig und vorzugsweise schneller angetrieben
wird, als der Rohrspeicher RO. Dabei kann es zweckmäßig sein, diese Hülle HL' mit
der Verseilscheibe VS fest zu verbinden. Es besteht ein Unterschied zwischen der Bewegung
der Hülse HL' und der des Rohrspeichers RO, dessen Bewegung die Hülse HL' somit ebenfalls
nicht mitmacht.
1. Vorrichtung zum SZ-Verseilen mittels einer Verseilscheibe, bei der die Verseilelemente
(VE) längs der Oberfläche eines reversierend angetriebenen und als Führungs- und Speicherkörper
dienenden Rohrspeicher (RO) geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich
nur über einen Teil des Rohrspeichers (RO) erstreckende Hülse (HL) vorgesehen ist,
welche so gelagert ist, daß sie die Bewegungen des Rohrspeichers (RO) nicht mitmacht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (HL) axial verschiebbar
gelagert ist, derart, daß die Länge, mit der sie in den Verseilbereich hineinragt,
einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(HL) stillstehend gehalten ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(HL) in ihrem Durchmesser möglichst wenig größer gewählt ist als der Durchmesser des
Rohrspeichers (RO).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Hülse (HL) eine ruhende Führungslochscheibe (FS) angebracht ist, durch deren axiale
Bohrungen die Verseilelemente (VE) hindurchbewegt werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(HL) etwa zwischen 5% und 20%, vorzugsweise um 10%, der Länge des Rohrspeichers (RO)
bedeckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(HL) im Bereich des Einlaufs der Verseilelemente (VE) auf dem Rohrspeicher (RO) angeordnet
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang
des Rohrspeichers (RO) eine drehbar gelagerte, vorzugsweise unabhängig angetriebene
Verseilscheibe (VS) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(HL') im Bereich des Auslaufs auf dem Rohrspeicher (RO) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hü(se (HL')
mit der Verseilscheibe (VS) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (HL') zusammen
mit der Verseilscheibe (VS) drehbar angeordnet ist, wobei ihre Drehzahl höher liegt
als die des Rohrspeichers (RO).
1. A device for SZ-stranding by means of a stranding disc in which the strand elements
(VE) are led along the surface of a reverse-driven tube store (RO) and serves as a
guide and storage body, characterised in that a sleeve (HL) is provided which extends
over only a part of the tube store (RO) and which is mounted in such a way that it
does not follow the movements of the tube store (RO).
2. A device as claimed in Claim 1, characterised in that the sleeve (HL) is mounted
so as to be axially displaceable, in such a way that the length by which it projects
into the stranding zone can be adjusted.
3. A device as claimed in one of Claims 1 and 2, characterised in that the sleeve
(HL) is maintained stationary.
4. A device as claimed in one of Claims 1 to 3, characterised in that the diameter
of the sleeve (HL) is selected so as to exceed the diameter of the tube store (RO)
to the least possible extent.
5. A device as claimed in one of Claims 1 to 4, characterised in that, in the region
of the sleeve (HL), a stationary perforated guide disc (FS) is arranged, through the
axial bores of which the strand elements (VE) are moved.
6. A device as claimed in one of Claims 1 to 5, characterised in that the sleeve (HL)
covers approximately between 5% and 20%, preferably around 10%, of the length of the
tube store (RO).
7. A device as claimed in one of Claims 1 to 6, characterised in that the sleeve (HL)
is arranged on the tube store (RO) in the region of the entry of the strand elements
(VE).
8. A device as claimed in one of Claims 1 to 7, characterised in that a stranding
disc (VS) which is mounted so as to be rotatable and is preferably independently driven,
is arranged at the outlet of the tube store (RO).
9. A device as claimed in one of Claims 1 to 8, characterised in that the sleeve (HL')
is arranged on the tube store (RO) in the region of the outlet.
10. A device as claimed in Claim 8 and 9, characterised in that the sleeve (HL') is
connected to the stranding disc (VS).
11. A device as claimed in Claim 10, characterised in that the sleeve (HL') is arranged
so as to be rotatable together with the stranding disc (VS), its speed of rotation
being greater than that of the tube store (RO).
1. Dispositif pour réaliser le câblage SZ à l'aide d'une plaque de répartition et
dans lequel les éléments de câblage (VE) sont guidés le long de la surface d'un accumulateur
tubulaire (RO) entraîné en sens inverse et servant de guide et d'accumulateur, caractérisé
par le fait qu'il est prévu un manchon (HL) s'étendant uniquement sur une partie d'accumulateur
tubulaire (RO) et qui est soutenu de telle sorte qu'il ne participe pas aux déplacements
de l'accumulateur tubulaire (RO).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que le manchon (HL)
est monté de façon à pouvoir être déplacé axialement de telle sorte que la longueur
avec laquelle il péné- tre dans la zone de toronnage, est réglable.
3. Dispositif suivant l'une des revendica. tions 1-2, caractérisé par le fait que
le manchon (HL) est maintenu fixe.
4. Dispositif suivant l'une des revendications 1-3, caractérisé par le fait que l'on
choisit pour le manchon (HL) un diamètre aussi peu supérieur que possible au diamètre
de l'accumulateur tubulaire (RO).
5. Dispositif suivant l'une des revendications 1-4, caractérisé par le fait qu'au
voisinage du manchon (HL) se trouve monté un disque perforé de guidage (FS) fixe,
à travers les perçages axiaux duquel les éléments de câblage (VE) se déplacent.
6. Dispositif suivant l'une des revendications 1-5, caractérisé par le fait que le
manchon (HL) recouvre environ entre 5% et 20% de préférence 10% de la longueur de
l'accumulateur tubulaire (RO).
7. Dispositif suivant l'une des revendications 1-6, caractérisé par le fait que le
manchon (HL) est disposé sur l'accumulateur tubulaire (RO), au voisinage de l'introduction
des éle- ments de câblage (VE).
8. Dispositif suivant l'une des revendications 1-7, caractérisé par le fait qu'il
est prévu, à la sortie de l'accumulateur tubulaire (RO), une plaque de répartition
(VS) montée rotative et entraînée de préférence d'une manière autonome.
9. Dispositif suivant l'une des revendications 1-8, caractérisé par le fait que le
manchon (HL) est disposé sur l'accumulateur tubulaire (RO), au voisinage de la sortie.
10. Dispositif suivant les revendications 8 et 9, caractérisé par le fait que le manchon
(HL') est relié à la plaque de répartition (VS).
11. Dispositif suivant la revendication 10, caractérisé par le fait que le manchon
(HL') ainsi que la plaque de répartition (VS) sont montés rotatifs, leur vitesse de
rotation étant supérieure à celle de l'accumulateur tubulaire (RO).
