[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aktivierung von metallischen und nicht-metallischen
Oberflächen zum Zweck der stromlosen Metallabscheidung.
[0002] Die bisher übliche Methode zur stromlosen Erzeugung von Metallüberzügen auf nichtleitenden
oder halbleitenden Trägern besteht darin, daß man die Trägeroberfläche reinigt, nacheinander
in ein Stannochlorid oder ein anderes Stannosalz enthaltendes Bad, und in ein Bad
eines die Abscheidung des gewünschten Metalls katalysierenden Metallsalzes, z. B.
Silbernitrat oder Goldchlorid, Palladiumchlorid oder Platinchlorid, eintaucht, um
so katalytische Keimzentren zu bilden, wobei die Metallionen des Salzes zu Zentren
des katalytischen Metalls durch die auf dem Träger absorbierten Stannoionen und/oder
durch in dem stromlosen Metallsalzbad enthaltene Reduktionsmittel reduziert werden,
und daß man dann das gewünschte Metall, z. B. Kupfer, Nickel oder Kobalt, durch Behandlung
der katalysierten Oberfläche mit der Lösung des gewünschten Metalls in Gegenwart eines
Reduktionsmittels abscheidet; (z. B. G. Müller : Galvanisieren von Kunststoffen, Eugen
G. Leutze Verlag, Saulgau (1966)).
[0003] Diese und ähnliche Methoden werden im allgemeinen als ionische Aktivierung bezeichnet.
Eine andere Möglichkeit zum Aktivieren von Polymeroberflächen bei deren Galvanisierung
ist in DE-AS 1 197 720 beschrieben. Dieser Methode liegt die Vereinigung der Arbeitsgänge
Sensibilisieren und Aktivieren durch Einbringen von Zinn(II)-chlorid in eine Salzsäure-Palladiumchlorid-Lösung
zugrunde.
[0004] Es ist anzunehmen, daß dabei eine Kolloidallösung aus metallischem Palladium entsteht,
die durch Zinnsäure und Zinn(IV)-oxychlorid stabilisiert wird. Daher wird diese Methode
im allgemeinen auch als kolloidale Aktivierung bezeichnet. Bei dem nachfolgenden Arbeitsgang
- Beschleunigung in Säuren, Laugen oder Salzen von geeigneter Konzentration - wird
das Schutzkolloid beseitigt und die Palladiumteilchen können katalytisch im Elektrolyt
für chemische Vernickelung einwirken.
[0005] Beide Aktivierungsmethoden haben den Nachteil, daß zu ihrer Durchführung mehrer Verfahrensschritte
(Aktivieren, Sensibilisieren, Spülen, usw.) erforderlich sind, die die stromlose Metallisierung
sehr umständlich und damit teuer machen. Außerdem sind beide Verfahren nicht universell
anwendbar, sondern vornehmlich auf Substrate beschränkt, deren Oberflächen sich durch
chemische oder mechanische Verfahren vorbehandeln lassen.
[0006] Weiterhin war aus der AT-B 286,058 ein Verfahren zur Vorbereitung von Materialien,
vorzugsweise Isolierstoffen, Photolacken und Druckfarben, für die stromlose Metallisierung
bekannt, das darin besteht, daß die Materialien mit einer Organometallverbindung von
Metallen der Gruppe Ib und VIII des Periodensystems behandelt wurden. Allerdings ist
die durch diese Patentpublikation vermittelte Lehre sehr allgemein gehalten und mit
einer Reihe Unklarheiten ausgestattet bzw. liefern die wenigen konkreten Ausführungsbeispiele
nicht die behaupteten vorteilhaften Effekte, wie z. B. hohe Haftfestigkeit der Metallschicht.
[0007] Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß auch schwer zu metallisierende Oberflächen
ohne Vorbehandlung mit einem gut haftenden Metallüberzug versehen werden können, wenn
man
a) die zu metallisierende Oberfläche mit einer in einem organischen Lösungsmittel
verteilten organometallischen, gegenüber Luft und Feuchtigkeit stabilen Verbindung
aus der Reihe des Butandienpalladiumdichlorids, Diacetonitrilpalladiumdichlorids,
Diacetonitrilplatindichlorids und Dibenzonitrilpalladiumdichlorids benetzt,
b) das organische Lösungsmittel entfernt und
c) die an der zu metallisierenden Oberfläche haftende organometallischen Verbindung
reduziert wird.
[0008] Die organometallische Verbindung kann in dem organischen Lösungsmittel beispielsweise
gelöst oder dispergiert sein ; es kann sich auch um eine Anreibung der organometallischen
Verbindungen in dem Lösungsmittel handeln.
[0009] Es können auch Mischungen der oben genannten Verbindungen eingesetzt werden. Die
Konzentration an metallorganischer Verbindung soll zwischen 0,01 g und 10 g pro Liter
betragen, kann aber in besonderen Fällen auch darunter liegen.
[0010] Das organische Lösungsmittel sollte leicht entfernbar sein.
[0011] Anschließend kann dann die Oberfläche in bekannter Weise stromlos metallisiert werden.
[0012] Als organische Lösungsmittel sind besonders polare protische und aprotische Lösungsmittel
wie Methylenchlorid, Chloroform, 1,1,1-Trichlorethan, Trichlorethylen, Perchlorethylen,
Aceton, Methylethylketon, Butanol, Ethylenglykol, Dioxan und Tetrahydrofuran geeignet.
[0013] Selbstverständlich können auch Gemische obiger Lösungsmittel und Verschnitte mit
anderen Lösungsmitteln, wie Benzin, Ligroin, Toluol, usw., verwendet werden.
[0014] Mit diesen Lösungen werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die Oberflächen der
zu metallisierenden Substrate benetzt, wobei die Einwirkungsdauer vorzugsweise 1 Sekunde
bis 1 Minute beträgt. Besonders geeignet sind dazu Verfahren wie das Eintauchen des
Substrats in die Lösungen oder das Besprühen von Substratoberflächen mit den Aktivierungslösungen.
Selbstverständlich ist es bei dem neuen Verfahren auch möglich, die Aktivierungslösungen
durch Stempeln oder durch Druckverfahren aufzubringen.
[0015] Als Substrate für das erfindungsgemäße Verfahren eignen sich : Stähle, Titan, Glas,
Quarz, Keramik, Kohlenstoff, Papier, Polyethylen, Polypropylen, ABS-Kunststoffe, Epoxyharze,
Polyester, Polyamide, Polycarbonate und textile Flächengebilde, Fäden und Fasern aus
Polyamid, Polyester, Polyalkylen, Polyacrylnitril, Polyvinylhalogeniden, Baumwolle
und Wolle, sowie deren Mischungen oder Mischpolymerisaten.
[0016] Nach der Benetzung wird das organische Lösungsmittel entfernt. Dabei werden niedrig
siedende Lösungsmittel bevorzugt durch Verdampfen, z. B. im Vakuum entfernt. Bei höher
siedenden Lösungsmitteln sind andere Verfahren, wie Extraktion mit einem Lösungsmittel,
in dem die organometallischen Verbindungen unlöslich sind, angebracht.
[0017] Die so imprägnierten Oberflächen müssen anschließend durch Reduktion aktiviert werden.
Dazu können bevorzugt die in der Galvanotechnik üblichen Reduktionsmittel, wie Hydrazinhydrat,
Formaldehyd, Hypophosphit oder Borane verwendet werden. Natürlich sind auch andere
Reduktionsmittel möglich. Bevorzugt wird die Reduktion in wässriger Lösung durchgeführt.
Es sind aber auch andere Lösungsmittel wie Alkohole, Ether, Kohlenwasserstoffe einsetzbar.
Selbstverständlich können auch Suspensionen oder Aufschlämmungen der Reduktionsmittel
verwendet werden.
[0018] Die so aktivierten Oberflächen können direkt zur stromlosen Metallisierung eingesetzt
werden. Es kann aber auch erforderlich sein, die Oberflächen durch Spülen von den
Reduktionsmittelresten zu reinigen.
[0019] Eine ganz besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
darin, daß die Reduktion im Metallisierungsbad gleich mit dem Reduktionsmittel der
stromlosen Metallisierung durchgeführt wird. Diese Ausführung stellt eine bisher nicht
mögliche Vereinfachung der stromlosen Metallisierung dar. Diese ganz einfache Ausführungsform
besteht nur noch aus den drei Arbeitsgängen Eintauchen des Substrates in die Lösung
der organischen Verbindung, Verdampfen des Lösungsmittels und Eintauchen der so aktivierten
Oberflächen in das Metallisierungsbad (Reduktion und Metallisierung).
[0020] Diese Ausführungsform ist ganz besonders für aminboranhaltige Nickelbäder oder formalinhaltige
Kupferbäder geeignet.
[0021] Als in dem erfindungsgemäßen Verfahren einsetzbare Metallisierungsbäder kommen bevorzugt
Bäder mit Nickelsalzen, Cobaltsalzen, Eisensalzen oder deren Gemische mit Kupfersalzen,
Gold- und Silbersalzen in Betracht. Derartige Metallisierungsbäder sind in der Technik
der stromlosen Metallisierung bekannt.
Beispiel 1
[0022] Ein ABS-Kunststoffteil mit einer struktuierten Oberfläche wird gleichmäßig mit einer
Lösung von 0,1 g Butadienpalladiumdichlorid pro 1 Chloroform besprüht (Treibmittel
Frigen
(R)).
[0023] Anschließend wird es bei Raumtemperatur getrocknet und dann in ein alkalisches Vernickelungsbad
getaucht, das 30 g/I Nickelchlorid, 3 g/I Dimethylaminboran und 10 g/1 Citronensäure
enthält und mit Ammoniak auf pH 8,1 eingestellt wurde. Nach etwa 30 Sekunden beginnt
sich die Oberfläche dunkel zu färben und nach 10 Minuten war eine gut haftende, metallisch
glänzende Nickelschicht abgeschieden worden.
Beispiel 2
[0024] Ein 13 x 13 cm großes Quadrat eines Polyacrylnitrilgewebes (Copolymerisat auf 93,6
% Acrylnitril, 5,7 % Methylacrylat und 0,7% Natriummethalylsulfonat); Leinwandbindung
wird 30 Sekunden in eine Lösung von 0,01 g Diacetonitrilpalladiumdichlorid in 100
ml Methylenchlorid getaucht, bei Raumtemperatur getrocknet und dann 10 Minuten in
einem alkalischen Vernickelungsbad gemäß Beispiel 1 vernickelt. Man erhält ein metallisch
glänzendes Stoffstück mit einer Metallauflage von 10 Gew.-% Nickel, dessen Widerstand
2,8 Ohm in Kettrichtung und 6,7 Ohm in Schußrichtung beträgt.
Beispiel 3
[0025] Ein Gestrick (Wevenit
(R)) aus einem Fasergarn (Nm 40) aus einem Polyesterpolymerisat (100% Polyethylenterephthalat)
wird bei Raumtemperatur 30 Sekunden in eine Aktivierungslösung gemäß Beispiel 2 getaucht.
Man läßt das Lösungsmittel bei Raumtemperatur verdampfen und taucht anschließend das
Gestrick 1 Minute in eine Lösung, die 0,5 g/I Natriumborhydrid enthält. Das Gut wird
dann mit Wasser gespült. Anschließend trägt man das Gut in eine wäßrige Lösung von
0,2 mol/l Nickel-II-chlorid, 0,15 mol/1 Citronensäure, 0,2 mol/l Natriumhypophosphit
ein, die bei 25 °C mit Ammoniak auf pH 9,0 eingestellt ist. Nach ca. 15 Sekunden beginnt
sich die Oberfläche des textilen Flächengebildes dunkel zu verfärben. Bereits nach
30 Sekunden ist das Gut mit einer feinen Nickelmetallschicht bedeckt und dunkel verfärbt.
[0026] Nach ca. 10 Minuten hat die Nickelschicht eine Dicke von 0,2 µm. Das Gut wird dem
Bad entnommen, mit Wasser gespült und getrocknet.
[0027] Die Gewichtszunahme betrug 23 % bezogen auf das Rohgewicht des Gestricks.
[0028] Der Oberflächenwiderstand eines Quadrats von 10 x 10 cm, das aus dem Gut ausgeschnitten
wurde, betrug 3,6 Ohm in Stäbchenrichtung und 4,2 Ohm quer dazu.
Beispiel 4
[0029] Ein Gewebe aus einem Polyacrylnitril-Multifilamentgarn (100 %-iges Polyacrylnitril)
wird 1 Minute in eine Aktivierungslösung gemäß Beispiel 1 getaucht. Anschließend wird
die Probe bei 40 °C getrocknet und in ein alkalisches Kupferbad aus 10 g/l Kupfersulfat,
15 g/l Seignette-Salz und 20 ml/l 35 Gew.-%ige Formaldehydlösung gebracht, das mit
Natronlauge auf pH 12-13 eingestellt wurde.
[0030] Nach etwa 45 Sekunden beginnt sich die Oberfläche des Gewebes dunkel zu verfärben,
nach etwa 2 Minuten entwickelt sich bereits metallischer Kupferglanz. Nach ca. 20
Minuten wurde die Probe dem Metallisierungsbad entnommen, gründlich gespült und an
der Luft getrocknet. Die Schichtdicke des Kupfers betrug ca. 0,2 wm. Der Oberflächenwiderstand
betrug 0,6 Ohm, gemessen als Widerstand eines Quadrats von 10 x 10 cm in Kettrichtung.
Beispiel 5
[0031] Ein 10 x 10 cm großes Quadrat eines Kohlenstoff-Fasergewebe wird 30 Sekunden in eine
Lösung von 0,05 g Butadienpalladiumdichlorid pro 1 Methylenchlorid getaucht, bei Raumtemperatur
getrocknet und dann 20 Minuten in einen alkalischen Vernicklungsbad gemäß Beispiel
1 vernickelt. Man erhält ein metallisch glänzendes Stoffstück mit einer Metallauflage-von
16,9 Gew.- %, dessen Widerstand 0,3 Ohm beträgt.
Beispiel 6
[0032] Eine Glasplatte von 30 x 30 cm wird mit einer Aktivierungslösung gemäß Beispiel 1
gleichmäßig besprüht, getrocknet und anschließend 7 Minuten in ein alkalisches Vernicklungsbad
gemäß Beispiel 1 getaucht. Nach 80 Sekunden färbt sich die Oberfläche dunkel und nach
5 Minuten wird eine metallisch glänzende Schicht beobachtet. Die nach der Metallisierung
gewaschene und getrocknete Glasscheibe ist mit einer spiegelnden Metallschicht überzogen.
Beispiel 7
[0033] Eine Polyethylenfolie von 30 x 30 cm wird mit Methylenchlorid entfettet und anschließend
einseitig mit einer Aktivierungslösung gemäß Beispiel 1 besprüht. Nach dem Trocknen
wird die Folien 20 Minuten in einem Vernickelungsbad gemäß Beispiel 1 metallisiert.
Man erhält eine einseitig vernickelte Folie mit einem Nickelgehalt von 10,8 g/m
2.
Beispiel 8
[0034] In einer Klotzvorrichtung wird eine 10 m lange und 15 cm breite Stoffbahn bei einer
Geschwindigkeit von 160 m/h durch eine Lösung von 0,1 g Butadienpalladiumdichlorid
pro I Methylenchlorid gezogen und spannungsfrei bei 40 °C getrocknet. Anschließend
wird die Stoffbahn mit einer Geschwindigkeit von 25 m/h durch ein Metallisierungsbad
gezogen, das 27 g/I Nickelsulfat, 3 g/I Dimethylaminboran und 14 g/I Citronensäure
enthält. Die Badverweilzeit beträgt 10 Minuten. Während der Metallisierung werden
pH-Wert, Nickelkonzentration und Reduktionsmittelkonzentration durch kontinuierliche
Ergänzung konstant gehalten. Das Gut wird anschließend gewaschen und getrocknet. Man
erhält eine gleichmäßig vernickelte Stoffbahn mit einer Nickelauflage von 30,5 gim
2.
Beispiel 9
[0035] Ein Stempelkissen wird mit einer Anreibung von 1 g Dibenzonitrilpalladiumdichlorid
in 20 ml Ethylenglykol benetzt. Anschließend werden dann mit einem Stempel Buchstaben
auf eine Polyethylenfolie gestempelt. Die Folie wird 30 Sekunden in ein Wasserbad
getaucht und anschließend in einem Metallisierungsbad gemäß Beispiel 1 vernickelt.
Nach 5 Minuten waren die Buchstaben als metallisch glänzende Flächen klar erkennbar.
Beispiel 10
[0036] Eine 30 x 26 cm große Stahlplatte wird mit 1,1,1-Trichlorethan entfettet, anschließend
einseitig mit einer Aktivierungslösung gemäß Beispiel 1 besprüht und getrocknet. Dann
wird die Platte 20 Minuten in ein Metallisierungsbad gemäß Beispiel 1 getaucht.
[0037] Man erhält eine gleichmäßig mit einer Nickelschicht von ca. 2
fLm beschichtete Stahlplatte.
Beispiel 11
[0038] Ein 14 cm x 14 cm großes Polypropylenteil wird von einer Seite gleichmäßig mit einer
Lösung von 0,1 g Butadienpalladiumdichlorid pro Liter Methylenchlorid besprüht (Treibmittel
Frigen
(R)), bei Raumtemperatur getrocknet und dann 15 Minuten in einem alkalischen Nickelbad
gemäß Beispiel 1 vernickelt. Man erhält eine metallisch glänzende, gut haftende Nickelschicht
auf dem Polypropylenteil, die einen elektrischen Widerstand von 7 cm Ohm aufweist.
Beispiel 12
[0039] Ein 8 cm x 11 cm großes Polypropylennetz wird gleichmäßig mit einer Lösung von 0,1
g Butadienpalladiumdichlorid pro Liter Methylenchlorid besprüht (Treibmittel Frigen
(R», bei Raumtemperatur getrocknet und dann 15 Minuten in einem alkalischen Nickelbad
gemäß Beispiel 1 vernickelt. Man erhält ein metallisch glänzendes, gut vernickeltes
Polypropylennetz, das einem elektrischen Widerstand von 3 Ohm aufweist.
Beispiel 13
[0040] Eine 4 cm x 6 cm große Polyamidplatte wird mit einer Aktivierungslösung gemäß Beispiel
1 besprüht. Nach dem Trocknen wird die Platte 10 Minuten in ein Vernickelungsbad gemäß
Beispiel 1 getaucht. Man erhält eine einseitig vernickelte Platte mit einem Nickelgehalt
von 4,2 g/m
2 und einem Widerstand von 5 Ohm.
Beispiel 14
[0041] Eine 15 cm x 15 cm große Polycarbonatplatte wird mit einer Aktivierungslösung gemäß
Beispiel 1 besprüht. Nach dem Trocknen wird die Platte 15 Minuten in ein Vernickelungsbad
gemäß Beispiel 1 getaucht. Nach dem Waschen und Trocknen ist die Polycarbonatplatte
mit einer spiegelnden Metallschicht überzogen, die einen Widerstand von 4 Ohm aufweist.