[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung der Heizelemente in einem elektrisch beheizten
Ofen, mit einem festen Boden und einem außen angeordneten Traggerüst, sowie mit einem
Ofenraum, an dessen senkrechten Innenwänden stabförmige Heizelemente horizontal parallel
übereinander liegen, wobei sich die Enden der Heizelemente auf Tragvorrichtungen abstützen,
die mit muldenartigen Vertiefungen versehen sind und aus feuerfestem Material bestehen.
[0002] Eine Anordnung der Heizelemente vorstehend bezeichneter Art in einem elektrisch beheizten
Ofen ist aus der DE-A 2 754 034 bekannt. Wegen der geringen Bauhöhe der Retorten-Heizkammer
liegen bei diesem Ofen an den Seitenwänden jeweils nur zwei Heizelemente parallel
übereinander. Die Hauptheizleistung wird am Boden und an der Decke aufgebracht. Die
seitlich angeordneten Heizleiter liegen in E-förmigen Tragsteinen. Derartige Tragsteine
können aber wegen der Wärmeausdehnung und wegen hoher Produktionskosten nicht mit
beliebig vielen Mulden versehen sein.
[0003] Zum Stand der Technik ist auch die DE-C 372 789 zu nennen, die eine Anordnung mit
auswechselbaren, stabförmigen Heizelementen beschreibt, wobei Heizplattenelemente,
in deren Nuten Widerstandsleiter liegen, auf Köpfen von Doppel-T-förmigen Schienenstücken
ruhen, die mit ihren Füßen frei verschiebbar in den die Ofenwandungen durchlaufenden
Nuten lagern. Die letztgenannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die Lagerung
der Schienenstücke nur in sehr festem Material erfolgen kann. Die dazu geeigneten
Werkstoffe, beispielsweise Schamotte, sind jedoch relativ kostspielig. und erfordern
hohe Stundenleistungen bei Einbau (Mauerung) und Abbau bei Verschleißerscheinungen.
[0004] Weiterhin ist aus der US-A 1 472138 eine dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entsprechende
Heizelement-Anordnung bekannt, bei der eine Vielzahl von Ziegeln oder Blöcken für
die Aufnahme von Heizelementen übereinander in Rücksprüngen der inneren Ausmauerung
befestigt ist. Diese Ziegel oder Blöcke sind nur in Verbindung mit der genannten inneren
Ausmauerung verwendbar, nicht jedoch vertikal stapelbar als selbsttragende Elemente.
Dies bedeutet, daß ein nicht-tragendes, wenig festes Isoliermaterial in diesem Ofentyp
nicht verwendbar ist.
[0005] Bekannt ist außerdem ein Heizwiderstandsträger (DE-C 509 287), bei dem perlenartig
Tragklötze auf einem Stab aufgereiht sind. Genutete Fugen verlaufen zwischen den einzelnen
Tragklötzen quer zur Richtung des Aufhängestabes. Nachteilig ist hierbei, daß es in
der derartig geschichteten Anordnung nur sehr umständlich möglich ist, einzelne defekte
Teile herauszunehmen.
[0006] Schließlich wird auf die US-A 3 705 253 als bekannte Konstruktion verwiesen. Keramische
Teile sind bei dieser übereinander angeordnet und jeweils einzeln über Bolzen mit
der Ofenhülle (« shell ») verbunden. Diese Anordnung der Heizelemente erfordert einen
hohen Montageaufwand. Weiterhin ist anzunehmen, daß über die Verbindung zur Ofenhülle
Wärmebrucken geschaffen werden, über die erhebliche Wärmeverluste eintreten.
[0007] Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Anordnung von Heizelementen zu schaffen, bei
der die Tragelemente für die Heizstäbe selbsttragend und stapelbar sind ohne feste
Verbindung mit der Ofenwand und bei der das in der Ofenwand liegende Isolationsmaterial
aus nicht-tragendem, relativ wenig festem Material bestehen kann. Trotzdem soll die
Anordnung die Möglichkeit bieten, daß die Seitenwände des Ofens eine gleichmäßige
Beheizung aufweisen. Daneben soll eine einfache Konstruktion es ermöglichen, bei Aufbau
und Reparatur die Heizelemente in einfacher Weise auswechselbar zu machen.
[0008] Diese Aufgabe wird gelöst bei einer Anordnung von Heizelementen in einem elektrisch
beheizten Ofen der eingangs genannten Art, bei der bei Verwendung von nichttragendem
Faser-Isoliermaterial als Wandisolation die Tragvorrichtungen als stapelbare Einzelelemente
mit L- oder T-förmiger Gestalt ausgebildet sind, die zu stehenden Säulen zusammengestellt
sind, die auf dem Boden des Ofens ohne tragende Verbindung mit einer Wand ruhen, wobei
die Einzelelemente unter Zuhilfenahme eines Versteifungselementes zu einer tragenden
Säule gestapelt sind.
[0009] Im Gegensatz zum eingangs zitierten Stand der Technik bilden die Tragvorrichtungen
freie stehende Säulen, die Mulden aufweisen, in denen die Heizelemente in Abstand
voneinander ruhen. Die Einzelemente benötigen keine tragende Verbindung mit der Wand.
Wesentlich ist, daß die aus Tragelementen sich zusammensetzenden Säulen auf der Basis
des Ofens ohne tragende Verbindung mit der Wand ruhen. Damit können die Seitenwände
des Ofens aus nicht-tragendem Isoliermaterial bestehen, beispielsweise gepreßtem Fasermaterial
und dergleichen, welches wesentlich preisgüngstiger einzubauen ist, als feuerfestes
Steinmaterial, wie es insbesondere bei dem Ofen gemäß DE-A 372 789 verwendet worden
ist.
[0010] Um den Stapel zu verfestigen, sind, wie bereits angedeutet, Versteifungselemente
wie Bolzen oder Stäbe, geeignet. Vorzugsweise sind daher die Einzelelemente mit Bohrungen
und/oder Nuten versehen, die im Stapel fluchten. Derartige Nuten, vorzugsweise an
der dem Ofeninneren abgewandten Seite angebracht, dienen auch als Kabelschächte für
die Zuführungen der Stromleitungen.
[0011] Bei größeren Stapelhöhen ist es erforderlich, das Zusammenfallen der Säulen dadurch
zu verhindern, daß nichttragende Verbindungsstreben zu dem außenliegenden Ofengerüst
eingebaut werden.
[0012] Als Halteelemente eignen sich insbesondere diejenigen, die auch bereits in der eingangs
genannten DE-A 2 754 034 beschrieben worden sind, nämlich röhrenförmige Elemente,
auf die in Spiralform ein Widerstandsdraht locker gewickelt ist. Die Trageelemente
bestehen aus einem Hochfeuerfest-Material auf Schamotte-Basis mit Beimischungen von
Alumunium- und Zirkon-Oxiden. Ein solches Material ist beispielsweise unter dem Warenzeichen
« LUCARIET » der Firma Nederlandse Keramische Bedrijven im Handel.
[0013] Das Trageelement soll vorzugsweise so geformt sein, daß es im Preßverfahren aus verformbarer
Keramikmasse hergestellt und später gebrannt werden kann. Hierbei können auch später
im Stapel fluchtende Bohrungen und/oder Nuten eingelassen sein. In diese Vertiefungen
können dann Versteifungselemente, wie Stangen und dergleichen, hineingeschoben oder
elektrische Leitungen eingelassen sein.
[0014] Weitere Eigenschaften der Anordnung von Heizelementen gemäß Erfindung werden Ausführungsbeispielen
erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind, die Figuren der Zeichnung zeigen
:
Figur 1 einen mit Heizelementen bestückten Glühofen;
Figur 2 einen Schnitt durch den Ofen gemäß Figur 1 entlang der Linie A... A ;
Figur 3 einen Schnitt längs einer horizontalen Ebene durch den Ofen gemäß Figur 1
;
Figur 4 in perspektivischer Darstellung ein Trageelement zur Halterung der Heizelemente.
[0015] In Figur 1 ist ein Ofen gemäß Erfindung im Schnitt dargestellt. Es handelt sich um
einen stationären Einkammer-Wärmebehandlungsofen für den diskontinuierlichen Betrieb.
Der Ofen hat äußerlich eine etwa quaderförmige Gestalt ; Einlaßtüren sind nicht dargestellt.
Hierzu kann beispielsweise eine der Wandungen getrennt von den übrigen verfahrbar
sein, so daß die gesamte Höhe des Ofens als Einlaßhöhe genutzt werden kann.
[0016] Der geschlossene Heizteil 1 des Ofens ruht auf einer Basis 2. Die äußere Festigkeit
des Ofens wird im wesentlichen vermittelt durch ein Gerüst 3, welches im Bereich der
Basis 2 in einem Fußgestell 4 endet. Die Streben des Fußgestells sind durch eine Bodenplatte
5 miteinander verbunden, auf die zunächst eine feste erste Isolierschicht 6 sowie
feste zweite und dritte Isolierschichten 7, 8 aufgelegt sind. Die Isolierschichten
bestehen aus verschiedenen feuerfesten Isoliersteinen.
[0017] Auf dem durch die Isolierschichten 6-8 gebildeten Boden sind in Abstand stehende
Säulen 10, 10', 11, 11' gestellt, die aus Einzelelementen 12 bestehen, die zu einem
Stapel geschichtet sind. Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 zu erkennen ist,
haben die Säulen 10, 10' einen Abstand, der durch die Länge der Heizelemente 14, 15
bestimmt ist. Letztere sind als runde Hohlstäbe aus hochfeuerfestem Material gefertigt
und mit lose gewickelten Heizdrahtspiralen umwickelt. Die Enden der Heizelemente 14,
15 stützen sich in den Einzelelementen 12 ab, wobei letztere also Tragevorrichtungen
bilden. Hierzu sind sie mit muldenförmigen Vertiefungen 16 bzw. 16' versehen (vgl.
Figur 4).
[0018] Wesentliche Eigenschaft der Einzelelemente bzw. Tragvorrichtungen 12 ist, daß diese
untereinander alle gleich gestaltet sind, als Körper aus keramischer Masse im Preßverfahren
herstellbar sind und sowohl in einem links- als auch rechtsliegenden Stapel 10, 10'
ohne Änderung verwendet werden können. Gemäß Figur 1 können beispielsweise ohne weiteres
zehn Einzelelemente 12 übereinander gestapelt werden. Im dargestellten Fall ist dann
eine Unterbrechung eingebaut, um eine Strebe 18 nach außen zu führen, wobei mit Hilfe
einer Verschraubung und Einrastung die weiter höher gestapelte Säule vor einem Zusammenfallen
bewahrt wird. Die WandIsolation des Ofens wird aus Faserisoliermaterial gebildet,
d. h. aus einem nichttragendem Material ; im vorliegenden Falle handelt es sich um
geschnittene, keramische Fasern, bei denen die Fasern mit ihren Abschnitten in Richtung
der Heizquelle zeigen oder untereinander verfilzt sind. Die Fasern bestehen aus einem
Gemisch von Aluminium- und Siliziumoxiden. Für höhere Wärmebeanspruchung können sie
auch aus Zirkonoxid oder aus A1
20
3 oder Zr0
2-Gemischen hergestellt sein. Damit können Temperaturen bis 1 400 °C bewältigt werden.
Die Steifigkeit und die Tragfähigkeit des Isolierteiles wird durch die Gerüst- und
Binderkonstruktion gewährleistet, an der das Isoliermaterial gehalten ist. Dies geschieht
vorzugsweise durch durch das Gerüst hindurchgeführte Bolzen, die mit Andrückscheiben
versehen sind. Wesentlich ist, daß die Säulen der Trageelemente lediglich auf dem
Boden ruhen und daß ihr Gewicht nicht von der Wandung des Ofens gehalten werden muß.
[0019] Figur 4 zeigt in perspektivischer Darstellung ein Heizelement bzw. eine Tragvorrichtung,
wie sie bei dem Ofen gemäß Erfindung Verwendung findet. Das Einzelelement 12 besteht
einstückig aus einem feuerfestem Material, das als Einzelstück gepreßt ist. Die einzelnen
Teile werden anschließend gebrannt. In die Wandung des L-förmigen Einzelelementes
sind dabei auf dem den Heizelementen abgewandten Seiten Leiter-Führungsnuten 22, 22'
eingelassen. Es ist damit möglich, entlang der Höhe des Elementstapels and jeder beliebigen
Stelle Stromzuführungen zu den Heizelementen zu bringen, so daß der Ofen beispielsweise
in der Höhe verschiedene Heizzonen besitzt. Im Knickbereich der beiden Schenkel 23,
24 des Einzelelementes ist eine durchgehende Bohrung 26 vorgesehen, in der beispielsweise
ein temperaturfester Stab 25 eingesetzt werden kann, der den Stapel als Einzelelement
hält. Selbstverständlich ist möglich, statt einer Bohrung 26 auch mehrere vorzusehen.
Gleiches gilt für die dargestellten Nuten 22, 22'. Ferner können auch quer zur Grundfläche
liegende Nuten oder Bohrungen vorgesehen sein, um die Drahtzuführung zu gewärleisten.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß es güngstiger ist, beim Zusammenbau an bestimmten
Stellen mit einem Steinbohrer nachträglich Bohrungen wie gewünscht anzubringen. Auch
sind andere Herstellungsverfahren für die Einzelstücke möglich, z. B. Strangpreßverfahren
mit Nachbearbeitung.
[0020] Das Einzelelement weist, wie bereits kurz erwähnt, eine muldenförmige Vertiefung
16 auf, die Teil einer etwa ovalen Senke 27 ist, die mit einem nach außen führenden
Einsatzkanal 28 verbunden ist. Der Einsatzkanal 28 hat eine Weite, so daß die Heizelemente
14 mit ihren Enden gerade eingeschoben werden können und dann in der muldenförmigen
Vertiefung 16 einzulegen sind. Dabei ist die Senke 27 mit zwei Vertiefungen 16, 16'
ausgestaltet, so daß das Einzelelement 12 auch auf den Kopf gestellt werden kann (Rechts-Links-Vertauschung).
[0021] An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß anstelle eines diskontinuierlich arbeitenden
Kammerofens auch ein Retortenofen mit Wand mit derartigen Heizelement-Auflage-Vorrichtungen
versehen werden kann. Wesentlich ist, daß die Heizelemente die Möglichkeit eröffnen,
ohne Rücksicht auf die Tragfähigkeit der Ofenwandungen zahlreiche Heizelemente unterzubringen,
die eine gleichmäßige Beheizung des Ofeninneren ermöglichen.
[0022] Darüber hinaus ist selbstverständlich auch möglich, Boden und Decke mit Heizelementen
zu bestücken. Hierfür sind beispielsweise Aufhängemöglichkeiten bekannt, die der eingangs
genannten Offenlegungsschrift 2754034 entnommen werden können. Die Auflage- und Heizelemente
können auch in einfacher Weise eingebaut und ausgewechselt werden, wobei es lediglich
erforderlich ist, daß das Versteifungselement aus dem Stapel herausgezogen wird und
dieser dann bis zu einer bestimmten Höhe abgebaut wird.
1. Anordnung der Heizelemente in einem elektrisch beheizten Ofen, mit einem festen
Boden (5, 6, 7, 8) und einem außen angeordneten Traggerüst (3), sowie mit einem Ofenraum,
an dessen senkrechten Innenwänden stabförmige Heizelemente (14, 15) horizontal parallel
übereinanderliegen, wobei sich die Enden der Heizelemente auf Tragvorrichtungen abstützen,
die mit muldenartigen Vertiefungen (16, 16') versehen sind und aus feuerfestem Material
bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von nichttragendem Faserisoliermaterial
als Wandisolation die Tragvorrichtungen als stapelbare Einzelelemente (12) mit L-
oder T-förmiger Gestalt ausgebildet sind, die zu stehenden Säulen (10, 10', 11, 11')
zusammengestellt sind, die auf dem Boden (5, 6, 7, 8) des Ofens ohne tragende Verbindung
mit einer Wand (23, 24) ruhen, wobei die Einzelelemente (12) unter Zuhilfenahme eines
Versteifungselementes (25) zu einer tragenden Säule gestapelt sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente Bohrungen
(26) und/oder Nuten (22, 22') besitzen, die im Stapel (10, 10') fluchten.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (23,
24) des Einzelelementes (12) auf den den Heizelementen abgewandten Seiten Leiter-Führungsnuten
(22, 22') tragen.
4. Anordnung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelsäule aus Einzelelementen
mit nicht-tragenden Verbindungsstreben mit dem außerhalb der Wärmeisolationsschicht
liegenden Ofengerüst (3) starr verbunden ist.
1. Arrangement of the heating elements in an electrically heated furnace, comprising
a solid bottom (5, 6, 7, 8) and an exteriorly arranged supporting frame (3), as well
as a furnace compartment the vertical inner walls of which have horizontally disposed
thereon rod-shaped heating elements (14, 15) one above the other in parallel with
each other, with the ends of the heating elements resting on support devices provided
with trough-shaped recesses (16, 16') and formed of a refractory material, characterized
in that, when using non-supporting fibrous insulation material as the wall insulation,
the support devices are formed as stackable separate elements (12) of an L- or T-shaped
configuration, which are assembled into upright columns (10, 10', 11.11'), said columns
resting on the bottom (5, 6, 7, 8) of the furnace without any supporting connection
or joint to a wall (23, 24) with the separate elements (12) being stacked to form
a supporting column with the aid of a reinforcing element (25).
2. The arrangement according to claim 1, characterized in that the separate elements
are provided with bores (26) and/or grooves (22, 22') which are aligned with each
other in the stack (10, 10').
3. The arrangement according to claims 1 or 2, characterized in that the walls (23,
24) of the separate element (12) include guide grooves (22, 22') for electrical conductors
in the sides opposite from the heating elements.
4. The arrangement according to claims 1 to 3, characterized in that the stacked column
formed of separate elements is rigidly joined to the furnace frame (3) located exteriorly
of the thermal insulation layer by non-supporting connecting struts.
1. Agencement des élements chauffants dans un four chauffé électriquement comportant
un fond fixe (5, 6, 7, 8) et une ossature-support (3) agencée extérieurement, une
chambre de four près des parois verticales intérieures de laquelle des éléments chauffants
en forme de barre (14, 15) sont disposés horizontalement et parallèlement, les uns
au-dessus des autres, les extrémités de ces éléments chauffants prenant appui sur
des dispositifs-supports munis de cavités (16, 16') en forme de cuvette et faits d'une
matière thermiquement réfractaire, caractérisé en ce que, de la matière isolante non
porteuse faite de fibres étant utilisée comme isolation de paroi, les dispositifs-supports
sont réalisés sous forme d'éléments individuels empilables (12) ayant une forme de
L ou de T, lesquels sont assemblés en colonnes verticales (10, 10', 11, 11') reposant
sur le fond (5, 6, 7, 8) du four, sans assemblage à une paroi (23, 24) pour les supporter,
les éléments individuels (12) étant empilés en une colonne portante avec l'assistance
d'un élément d'étayage (25).
2. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments individuels
possèdent des trous (26) et/ou des rainures (22, 22') qui sont alignés dans la pile
(10, 10').
3. Agencement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les parois (23,
24) de l'élément individuel (12) portent des rainures (22, 22') de passage de conducteurs
sur les côtés non tournés vers les éléments chauffants.
4. Agencement selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la colonne formée
par une pile d'éléments individuels est rigidement liée, par des jambes d'assemblage,
à l'ossature (3) du four située à l'extérieur de la couche d'isolation thermique.