[0001] Die Erfindung betrifft einen Schleifkopf zum Schleifen von Nuten und andern Vertiefungen,
in welchem eine Lagerung für ein rotierendes Schleifwerkzeug und Antriebsteile zum
Antrieb des Schleifwerkzeuges untergebracht sind, wobei der Schleifkopf an einem Tragteil
befestigt ist, ein Verfahren zum Betrieb des Schleifkopfes und eine Maschine für denselben.
[0002] Zum Bearbeiten von Nuten und andern Vertiefungen werden vor allem das Räumen und
das Stossen derselben verwendet. Beiden Verfahren sind verhältnismässig enge Grenzen
gesetzt, da Werkstücke aus hochfestem Material oder gar gehärtetem Material nicht
damit bearbeitet werden können.
[0003] Weitere Nachteile der beiden Bearbeitungsverfahren sind in dem gleichzeitig hinterlegten
Schutzrecht CH-PS ...... (BE 20 417) beschrieben und es wird auf dieses Schutzrecht
ausdrücklich als Teil des vorliegenden Schutzrechtes Bezug genommen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schleifkopf der eingangs beschriebenen
Art so auszugestalten, dass damit unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Verfahren
Nuten und Vertiefungen auch in engen Bohrungen exakt und kontinuierlich bearbeitet
werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Schleifkopf als stabförmiger Hohlkörper
ausgebildet ist, in welchem sowohl das Schleifwerkzeug an dem einen Ende mit quer
zur Achse des Schleifkörpers liegender Drehachse als auch die sich gegen das andere,
antriebseitige Ende des Schleifkopfes erstreckenden Antriebsteile gelagert sind.
[0006] Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zum Betrieb des erfindungsgemässen Schleifkopfes
beim Schleifen von Nuten in Bohrungen, welche Aufgabe in optimaler Weise dadurch gelöst
wird, dass in einer Aufspannung des Werkstückes zuerst die einen gegenüberliegenden
Flanken zweier gegenüberliegender Nuten und in einer zweiten, um 180° gedrehten Aufspannung
des Werkzeuges die beiden andern gegenüberliegenden Flanken dieser Nuten bearbeitet
werden.
[0007] Weiter umfasst die Erfindung auch eine Maschine, mit dem der Einsatz des Schleifkopfes
in optimaler Weise gewährleistet wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass einerseits
ein fester Träger als Werkzeugträger, an dem der Schleifkopf verschiebbar gelagert
ist, und andererseits ein bezüglich des Abstandes zum festen Träger verstellbar geführter
Träger als Arbeitstisch für das Werkstück vorgesehen ist.
[0008] . Zweckmässig ist hierbei der Werkzeugträger ein mit den Enden von zwei vertikalen
Säulen festverbundenes horizontales Joch, auf dem der Schleifkopf in Längsrichtung
des Joches verschiebbar gelagert ist, und der Arbeitstisch an den beiden Säulen höhenverstellbar
geführt ist, wobei der Arbeitstisch mit einem Einfach- oder einem Kreuzschlitzen und
vorzugsweise mit einem Teilapparat ausgerüstet ist.
[0009] Die Erfindung ist in der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt und
nachfolgend beschrieben.
[0010] Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schleifkopfes, der mit einem ein Getriebe
aufweisendes Gehäuse zusammengebaut ist,
Fig. 2 ein schematisch dargestellter Längsschnitt eines weiteren Schleifkopfes,
Fig. 3 Einsatzbeispiele des Schleifkopfes nach Fig. 2, wobei a) das Schleifen einer
Innennut, b) das Schleifen einer Aussennut, c) das Schleifen einer quadratischen Bohrung
und d) das Schleifen einer Vertiefung zeigt,
Fig. 4 eine schematisch dargestellte Draufsicht einer Fräsmaschine, an der ein mit
einem Gehäuse zusammengebauter Schleifkopf angebaut ist,
Fig. 5 eine Ansicht des untern Endes des Schleifkopfes nach Fig. 2 in zwei Stellungen
zur Erläuterung des Verfahrens zum Schleifen von Nuten in Bohrungen,
Fig. 6 eine schematisch dargestellte Seitenansicht einer Schleifmaschine mit horizontalem
Arbeitstisch und einem darüber angeordneten Schleifkopf und
Fig. 7 eine Seitenansicht einer weiteren Schleifmaschine mit einem horizontal angeordneten
Schleifkopf.
[0011] Der in Fig. 1 dargestellte Schleifkopf 1 weist an seinem freien Ende 2 ein Schleifwerkzeug
3 auf, dessen Drehachse 4 quer zur Längsachse 5 eines stabförmigen Körpers 6 des Schleifkopfes
angeordnet ist. Der stabförmige Körper 6 weist an seinem antriebseitigen Ende 7 einen
Befestigungsflansch 8 auf, an welchem ein Gehäuse 10 befestigt, z.B. angeschraubt,
ist und einen Tragteil für den Schleifkopf 1 bildet. Im stabförmigen Körper 6 sind
Antriebsteile für den Antrieb des Schleifkopfes 3 angebracht, die im einzelnen noch
beschrieben werden. Im Gehäuse 10 sind weitere Antriebsteile untergebracht, die mit
den Antriebsteilen des Schleifkopfes 1 zusammenwirken und den Anschluss an einen motorischen
Antrieb in einer Bearbeitungsmaschine ermöglichen. Im Bereich des Befestigungsflansches
8, wo die Antriebsteile des Schleifkopfes 1 mit den weiteren Antriebsteilen des Gehäuses
10 verbunden sind, kann es erforderlich sein, eine Ausbuchtung 12 im stabförmigen
Körper 6 vorzusehen. Dadurch wird jedoch die Eignung des stabförmigen Körpers, das
Schleifwerkzeug 3 in enge Bohrungen einzuführen, praktisch nicht beeinträchtigt. Durch
einen Kühlmittelanschluss 9 wird ein Kühlmedium in den Schleiffkopf 1 geführt, zwecks
Kühlung des Werkzeuges und zum Entfernen der Späne.
[0012] Auf dem dem Schleifkopf 1 abgewandten Ende des Gehäuses 10 ist ein Antriebskonus
11, z.B. ein Morsekonus, angeordnet, mit dem die Verbindung zu den maschinenseitigen
Antriebsteilen bewerkstelligt wird.
[0013] Der in Fig. 2 dargestellte Schleifkopf 1 weist an seinem antriebseitigen Ende 7 einen
Befestigungsflansch 8 auf, der integral mit einem Gehäuseteil 10 verbunden ist. Im
Gehäuseteil 10 ist als weiterer Antriebsteil ein Hochfrequenzmotor 13, z.B. mit einer
Flüssigkeits-Umlaufkühlung, gelagert, der mit einer im stabförmigen Körper 6 drehbar
auf einer Antreibswelle 14 gelagerten Zahnkupplung 18 verbunden ist. Die Antriebswelle
14 erstreckt sich exzentrisch durch den stabförmigen Körper 6 und treibt eine Schleifwelle
19 mit dem Schleifwerkzeug 3, z.B. eine Schleifscheibe, über ein Schraubgetriebe 20
an, von dem in Fig. 2 das auf der Antriebswelle 14 befindliche Rad 21 sichtbar ist,
während das auf der Schleifwelle 19 sitzende darunterliegende Rad nicht sichtbar ist.
Die Schleifwelle 19 ist in Lagern 22, 23, z.B. Wälzlagern, gelagert, zwischen denen
das Schleifwerkzeug 3 durch einen Mitnehmerring 24 gehalten ist. Das Lager 22 ist
in einem Arm 25 gelagert, der am stabförmigen Körper 6 mittels eines Stiftes 26 und
Schrauben 27 am stabförmigen Körper 6 befestigt ist.
[0014] Fig. 2 zeigt weiter ein strichpunktiert dargestelltes Werkstück 30, in dessen Bohrung
der Schleifkopf 1 eintaucht und Nuten 31 bearbeitet, wie dies anhand von Fig. 5 noch
im Detail erläutert wird. In Fig. 3 sind einige, mit dem Schleifkopf nach Fig. 2 ausführbare
Bearbeitungsbeispiele dargestellt, wobei diese das Schleifen a) einer Nut in einer
Bohrung, b) einer Aussenrippe, c) einer Rechteckbohrung und d) einer Aussenvertiefung
zeigen.
[0015] In Fig. 4 ist der Anbau des Schleifkopfes 1 mit dem Schleifwerkzeug 3 und mit dem
Gehäuse 10 an einer Fräsmaschine dargestellt. Der Antrieb kann hierbei gleich wie
in Fig. 4 und 5 des erwähnten Parallelschutzrechtes ausgeführt sein, wobei der Antrieb
von der Frässspindel der Fräsmaschine erfolgt. In Fig. 4 ist noch eine Lösung gezeigt,
mit der höhere Drehzahlen erreicht werden können. Hierzu wird am Auslegerarm der Fräsmaschine
ein Elektromotor 34 gelagert, der über einen Hülltrieb 35, z.B. einem Riementrieb,
die Antriebswelle 14 des Schleifkopfes 1 antreibt. Dieses Einbaubeispiel zeigt, dass
der Schleifkopf 1 eine grosse Anpassbarkeit an verschiedene Maschinen und Antriebe
aufweist.
[0016] Das in Fig. 5 dargesrtellte, zu bearbeiten bestimmte
[0017] Werkstück 30 weist eine Bohrung 36 auf, in welcher vier Nuten 37 (nur drei ersichtlich)
mit einem Fräskopf nach Fig. 2 bearbeitet werden, bei dem in Fig. 5 freie Ende 2 von
unten sichtbar ist. Aus Fig. 5 ist weiter ersichtlich, dass das Schleifwerkzeug 3,
z.B. eine Schleifscheibe, nicht nur in Fig. 2 nach unten, sondern auch seitlich aus
dem Querschnitt des stabförmigen Körpers 6 ragt. Damit ergibt sich die Möglichkeit,
je eine gegenüberliegende Flanke 38, 39 zweier gegenüberliegener Nuten 37 in derselben
Aufspannung zu bearbeiten, wobei lediglich eine Verschiebung des das Werkstück 30
tragenden Schlittens oder des Schleifkopfes 1 erforderlich ist. Sind die Flanken 38,
39 bearbeitet, wird das Werkstück um 180° gedreht, worauf nun die gegenüberliegenden
Flanken 40, 41 in einer Aufspannung bearbeitet werden. Durch die Ausbildung des Schleifkopfes
nach Fig. 2 wird eine äusserst genaue Bearbeitung von Nutenflanken mit einer geringen
Zahl Leerbewegungen erreicht.
[0018] In Fig. 6 und 7 sind Schleifmaschinen beschrieben, die mit den beschriebenen Schleifköpfen
1 ausgerüstet sind. Der Einsatz solcher Maschinen kommt dann in Frage, wenn Nuten
oder andere Vertiefungen bzw. Erhebungen in grösserem Umfang geschliffen werden müssen.
[0019] In Fig. 6 weist die Schleifmaschine 45 ein auf einer Unterlage 46, z.B. einem Fundament,
abgestütztes Maschinenbett 47 auf. Auf dem Maschinenbett 47 sind zwei senkrechte Säulen
48, 49 abgestützt, die an ihrem obern Ende mit einem horizontalen Träger 50 fest verbunden
sind. Auf dem Träger 50 ist ein Schleifkopf 1 mit einem Gehäuse 10 auf einem horizontal
verschiebbaren Schlitten 51 gelagert. Das Gehäuse 10 kann hierbei zweckmässig den
motorischen Antrieb, z.B. wie in Fig. 2, enthalten. An den Säulen 48, 49 ist ein horizontaler
Arbeitstisch 52 in Führungen 53, 54 höhenverstellbar geführt. Auf dem Arbeitstisch
52 ist ein Kreuzschlitten 55 mit einem Teilapparat 56 befestigt, mit dem die durch
Pfeile angedeuteten Bewegungen ausgeführt werden können. Die Höhenverstellbarkeit
des Arbeitstisches 52 und die Seitenverstellbarkeit des Schlittens 51 sind ebenfalls
durch Pfeile angegeben und als handbetätigte Verstellantriebe dargestellt. Der Kreuzschlitten
55 kann auch als Einfachschlitten ausgebildet sein, da er bei vorhandener Seitenbeweglichkeit
des Schlittens 51 mit dem Schleifkopf 1 nur in einer Richtung bewegt werden muss.
Das auf dem Kreuzschlitten 55 gelagerte und mit dem Schleifkopf 1 zu bearbeitende
Werkstück ist der Einfachheit halber nicht dargestellt. Im Maschinenbett 47 kann ein
Antrieb, z.B. ein Hydroantrieb, für die Höhenverstellung des Arbeitstisches 52 untergebracht
sein; zur Steuerung und Regelung der an der Maschine 45 eingesetzten Antriebe dient
ein Schaltschrank 58.
[0020] Die in Fig. 7 dargestellte Schleifmaschine 60 entspricht im wesentlichen der Schleifmaschine
45 nach Fig. 6, jedoch in liegender Anordnung. Dementsprechend ist der Arbeitstisch
61 nicht vertikal sondern horizontal beweglich und ebenso ist der Schleifkopf 1 mit
dem Gehäuse 10 nicht senkrecht, sondern horizontal an einem vertikalen Träger 62 verschiebbar
angeordnet. Die Verschiebemöglichkeiten sind durch ein Pfeilkreuz angedeutet. Das
Werkstück 30 ist auf dem Arbeitstisch 61 entweder direkt oder auf einem querverschiebbaren
Schlitten befestigt. Die Bewegungspfeile an dem Schleifkopf 1 sind die Bewegungsrichtungen
des Arbeitstisches 61. Der ganze Arbeitsbereich der Schleifmaschine 60 ist mit einem
Gehäuse 63 abgedeckt.
[0021] Mit den beiden beschriebenen Schleifmaschinen ist es möglich, den Schleifkopf 1 in
optimaler Weise einzusetzen und mit einem Schleifkopf nach Fig. 2 die Bearbeitung
von jeweils zwei gegenüberliegenden Nutenflanken in derselben Einstellung der Maschine
durchzuführen.
[0022] Als Schleifkopf 1 können auch die in dem erwähnten Parallelschutzrecht beschriebenen
Fräsköpfe verwendet werden. Im Hinblick auf unterschiedliche Drehzahlen beim Fräsen
und Schleifen können die Uebersetzungen der Antriebe, Antriebsteile und der weiteren
Antriebsteile in dem Gehäuse 10 entsprechend angepasst werden.
1. Schleifkopf zum Bearbeiten von Nuten und andern Vertiefungen, in welchem eine Lagerung
für ein rotierendes Schleifwerkzeug (3) und Antriebsteile zum Antrieb des Schleifwerkzeuges
untergebracht sind, wobei der Schleifkopf (1) an einem Tragteil befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schleifkopf (1) als stabförmiger Hohlkörper (6) ausgebildet
ist, in welchem sowohl das Schleifwerkzeug (3) an dem einen Ende (2) mit quer zur
Achse (5) des Schleifkopfes liegende Drehachse (4) als auch die sich gegen das andere,
antriebseitige Ende (7) des Schleifkopfes erstreckenden Antriebsteile gelagert sind.
2. Schleifkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem antriebseitigen
Ende (7) des Schleifkopfes (1) ein Befestigungsflansch (8) angeformt ist, mit dem
ein als Gehäuse (10) ausgebildeter Tragteil verbunden ist, in welchem ein Uebertragungsgetriebe
oder Teile desselben zur Kraftübertragung auf die Antriebsteile des Schleifkopfes
eingebaut sind.
3. Schleifkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schleifkopf
(1) gelagerten Antriebsteile Zahnradgetriebe sind, die Stirnräder, Kegelräder oder
Schraubenräder aufweisen.
4. Schleifkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Antriebsteile
als ein in einem Gehäuse (10) gelagerter motorischer Antrieb (13) ausgebildet sind,
der mit einer im stabförmigen Körper (6) gelagerten Längswelle (14) gekuppelt ist,
die über ein Zahnradgetriebe, z.B. ein Schraubgetriebe (20), die Schleifwelle (19)
des Schleifwerkzeuges (3) antreibt.
5. Schleifkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
weitern Antriebsteile einen Hülltrieb (35) umfassen, durch den ein motorischer Antrieb
(34) über das Gehäuse (10) und die Antriebswelle (14) das Schleifwerkzeug (3) antreibt.
(Fig, 4)
6. Schleifkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifwerkzeug (3)
einen Durchmeser aufweist, der grösser ist als der Durchmesser des stabförmigen Hohlkörpers
(6), so dass es mindestens an zwei gegenüberliegenden Seiten über den stabförmigen
Körper ragt.
7. Verfahren zum Betrieb des Schleifkopfes (1) für das Schleifen von Nuten in Bohrungen
mit einem Schleifkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, dass in einer Aufspannung
das Werkstück (30) die einen gegenüberliegenden Flanken (38, 39) zweier gegenüberliegenden
Nuten (37) und in einer zweiten, um 180° gedrehten Aufspannung des Werkstückes die
beiden andern gegenüberliegenden Flanken (40, 41) dieser Nuten bearbeitet werden.
8. Schleifmaschine (45, 61) mit einem Schleifkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass einerseits ein ortsfester Träger (50, 62) als Werkzeugträg'er,
an dem der Schleifkopf (1, 10) verschiebbar gelagert ist, und andererseits ein bezüglich
des Abstandes zum ortsfesten Träger verstellbar geführter Träger (52, 61) als Arbeitstisch
für das Werkstück (30) vorgesehen ist.
9. Schleifmaschine (45) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der ortsfeste
Träger (50) ein mit den Enden von zwei vertikalen Säulen (48, 49) festverbundenes
horizontales Joch ist, auf dem der Schleifkopf (1, 10) in Längsrichtung des Joches
verschiebbar gelagert ist, und der Arbeitstisch (52) an den Säulen höhenverstellbar
geführt ist, wobei der Arbeitstisch mit einem Einfach- oder einem Kreuzschlitten (55)
und vorzugsweise mit einem Teilapparat (56) ausgerüstet ist.