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(11) |
EP 0 071 163 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.07.1986 Patentblatt 1986/30 |
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Anmeldetag: 21.07.1982 |
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Rahmen zum Transport und zur Lagerung von Rohren
Frame for transporting and storing tubes
Cadre pour le transport et le stockage de tubes
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
22.07.1981 DE 3128840 14.07.1982 DE 3226263
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.02.1983 Patentblatt 1983/06 |
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Anmelder: |
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- Dreyfuss, Wilfried
D-3111 Eimke (DE)
- Remp, Thomas E.
Houston
Texas 77056 (US)
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Erfinder: |
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- Dreyfuss, Wilfried
D-3111 Eimke (DE)
- Remp, Thomas E.
Houston
Texas 77056 (US)
- Müller, Kurt
D-3101 Eicklingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: König, Norbert, Dipl.-Phys. Dr. et al |
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Patentanwälte
Leine & König
Burckhardtstrasse 1 30163 Hannover 30163 Hannover (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Rahmen zum Transport und zur Lagerung von Rohren gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Durch die Veröffentlichung (Prospekt) "New Sigma-Pak" der Firma Sigma-Chemie lnc.
Houston, U.S.A., sind zwei derartige Rahmen für Rohre bekannt, die äußere (untere
und obere) sowie mittlere mit Ausnehmungen für Rohre versehene Rahmenteile aufweisen.
Bei dem einen Rahmen werden relativ dünne Stahlprofile verwendet, die mit Stahl/Gummi-Kissen
für die Rohre versehen sind und die mit Hilfe mehrerer Schraubbolzen, die zwischen
Kissen hindurchgeführt werden müssen, zusammengehalten werden. Durch die notwendigerweise
größere Zahl von Schraubbolzen gestaltet sich der Zusammenbau recht zeitaufwendig;
auch sind die verwendeten Profile nicht ausreichend stabil. Bei dem anderen Rahmen
werden an den den Rohren zugewandten Seiten zur Aufnahme der Rohre profiliert ausgebildete
Rahmenteile verwendet, die seitlich mit Steckverbindungen ausgestattet sind und die
mit Hilfe eines um die Rahmenteile und das Rohrbündel herumgeführten Stahl- oder Kunststoffbandes
zusammengehalten werden. Auch hier gestaltet sich der Zusammenbau umständlich, weil
einmal die Rahmenteile zusammengesteckt werden müssen und dann das Band um den ganzen
Rahmen herumgelegt und zusammengeklemmt werden muß. Die Festigkeit ist ".icht groß,
so daß die Gefahr besteht, daß bei höherer Beanspruchung beim Transport und beim Ver:aden
das Band reißt.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, einen Rahmen der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß der Zusammenbau einfacher und schneller durchführbar
ist und die Stabilität der Rahmenteile sowie des ganzen Rahmens erhöht wird. Außerdem
soll die Auflage für die Rohre verbessert werden und die Herstellung der Rahmenteile
einfach und preiswert sein.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale gelöst.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung können die Montage und die Demontage des Rahmens
wesentlich vereinfacht und erleichtert werden und kann die Stabilität des Rahmens
verbessert werden.
[0006] Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen sind in den weiteren Ansprüchen gekennzeichnet.
[0007] Durch die Weiterbildung gemäß Anspruch 3, vor allem in Verbindung mit der weiteren
Ausgestaltung nach Anspruch 20, können Teile der Verbindungselemente des Rahmens geschützt
untergebracht werden.
[0008] Durch die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 4 und 6 wird die Stabilität der hohlen
Rahmenteile weiter erhöht.
[0009] Durch die weitere Ausgestaltung gemäß Anspruch 5 werden die in der Vertiefung angeordneten
Teile der Verriegelungsstange besser zugänglich.
[0010] Um das obere Rahmenteil mit dem unteren Rahmenteil über die Verriegelungsstangw zu
verbinden, sind im oberen Rahmenteil seitlich Bohrungen oder Ausnehmungen vorgesehen,
wie dies im Anspruch 7 gekennzeichnet ist.
[0011] Die Verwendung einer Bohrung hat den Vorteil, daß die Verriegelungsstange seitlich
nicht herausrutschen kann. Allerdings müssen die oberen Rahmenteile dann auf die Verriegelungsstangen
aufgesteckt werden. Eine einfachere Handhabung ergibt sich bei Vorsehung von Ausnehmungen;
hierbei besteht allerdings die Gefahr, daß bei extremen Belastunge die Verriegelungsstangen
seitlich aus den oberen Rahmenteilen herausrutschen. Um auch diesen Nachteil zu vermeiden,
ist die Weiterbildung gemäß Anspruch 8 vorgesehen.
[0012] Durch die vorteilhaften weiteren Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 10 bis 12 gestaltet
sich das Einsetzen und das Herausnehmen der Verriegelungsstangen aus den unteren Rahmenteilen
besonders einfach.
[0013] Eine vorteilhafte und zweckmäßige Ausführungsform der Verriegelungsstange ist im
Anspruch 13 gekennzeichnet.
[0014] Um die mittleren Rahmenteile noch stabiler auszuführen, ist die vorteilhafte Weiterbildung
gemäß Anspruch 14 vorgesehen. Wenn die mittleren Rahmenteile etwa die Länge der unteren
und oberen Rahmenteile aufweisen, sind in den mittleren Rahmenteilen seitliche Ausnehmungen
vorgesehen, wie dies im Anspruch 15 angegeben ist.
[0015] Wenn die mittleren Rahmenteile die im Anspruch 16 angegebene vorteilhafte Ausbildung
aufweisen, kann auf die Ausnehmungen gemäß Anspruch 15 verzichtet werden.
[0016] Um eine einwandfreie und dauerhafte und sichere Lagerung der Rohre im erfindungsgemäßen
Rahmen sicherzustellen, sind die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 17 und 18 vorgesehen.
[0017] Durch die weitere Ausgestaltung gemäß Anspruch 19 wird eine Schwächung der mittleren
Rahmenteile vermieden.
[0018] Durch Verwendung der Materialien Aluminium oder Kunststoff für die Rahmenteile kann
vorteilhaft das Spritz- oder Ziehverfahren zur Herstellung dieser Rahmenteile verwendet
werden.
[0019] Um bei Verwendung eines anderen Metalles für die Rahmenteile als für die Rohre eine
Korrosion der Rohre zu verhindern, ist die vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildung
gemäß Anspruch 22 vorgesehen.
[0020] Um die Herstellung zu vereinfachen und preiswerter zu gestalten, sind die Ausbildungen
nach den weiteren Ansprüchen 24-33 vorgesehen. Durch diese Ausbildungen wird auch
die Auflagerung der Rohre in den Ausnehmungen verbessert, da die Auflage durch die
Flansche breiter wird.
[0021] Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele
dargestellt sind, näher erläutert werden.
[0022] Es zeigen
Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch ein mit dem erfindungsgemäßen Rahmen
zusammengehaltenes Rohrbündel,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen oberen Rahmenteiles,
Fig. 3 einen Schnitt A-A durch das Rahmenteil nach Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen unteren Rahmenteiles,
Fig. 5 einen Schnitt A-A durch das Rahmenteil nach Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen mittleren Rahmenteiles,
Fig. 7 einen Schnitt A-A durch den Rahmenteil nach Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der bei dem erfindungsgemäßen Rahmen verwendeten
Verriegelungsstange mit Mutter,
Fig. 9a,b die Art und Weise, wie die Verriegelungsstange mit dem Querstück in den
unteren Rahmenteilen eingeführt wird,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des oberen Rahmenteiles,
Fig. 11 in perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Rahmenteiles, geeignet zur Verwendung als oberes, unteres oder mittleres
Rahmenteil,
Fig. 12 in perspektivischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Rahmenteiles, geeignet zur Verwendung insbesondere als oberes oder unteres
Rahmenteil,
Fig. 13 in perspektivischer Darstellung ein mittleres Rahmenteil und
Fig. 14 in perspektivischer Darstellung eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Rahmenteiles, geeignet zur Verwendung als unteres, oberes oder mittleres
Rahmenteil.
[0023] In den Fig. 1 - 10 und 11 - 14 sind jeweils gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0024] Die Fig. 1 zeigt einen Rahmen 2 im zusammengebauten Zustand, wobei mit 4 neun Rohre
bezeichnet sind, die vom Rahmen 2 zusammengehalten werden. Der Rahmen 2 besteht aus
einem oberen und unteren Rahmenteil 6, sowie einem oder mehreren (hier zwei) dazwischen
angeordneten Rahmenteilen 10, 12. Die äußeren Rahmenteile 6, 8 werden an ihren am
Rohrbündel überstehenden Enden 14, 16, 18, 20 mit Hilfe jeweils einer Verriegelungsstange
22, 24 zusammengehalten. Jede Verriegelungsstange 22, 24 weist an einem Ende ein Cluerstück
26 und am anderen Ende ein Gewinde 28 auf.
[0025] Die Verriegelungsstange ist mit dem Cluerstück 26 drehbar in dem unteren Rahmenteil
8 angeordnet. Das Querstück 26 ist in Bohrungen 3o und 32 des unteren Rahmenteiles
8 einsetzbar und aus diesen Bohrungen auch wieder herausnehmbar, wozu das Querstück
an einem Ende vorzugsweise eine Abschrägung 34 aufweist, und zwar auf der dem Gewindeteil
28 der Verriegelungsstange gegenüberliegenden Seite. Das untere und obere Rahmenteil
8 und 6 ist ein Hohlprofil, vorzugsweise aus Aluminium oder Kunststoff, etwa in Form
eines Kastens mit einer kanalartigen, längsverlaufenden Vertiefung 36 auf einer Seite.
Diese Vertiefung hat im Querschnitt die Form eines sich jeweils nach außen öffnenden
Trapezes mit einer Bodenfläche 38 und zwei seitlichen Schrägflächen 40 und 42. Die
Bodenfläche 38 ist mit Hilfe zweier längsverlaufender Verstärkungsrippen 44 und 46
mit der gegenüberliegenden Wand 48 der Rahmenteile 6 und 8 verbunden. Diese Verstärkungsrippen
verbinden dabei vorzugsweise die Wand 48 mit den von der Bodenfläche 38 und den Schrägflächen
40 und 42 gebildeten Kanten 50 und 52 (Fig. 2 - 5).
[0026] Die unteren und oberen Rahmenteile 6, 8 sind auf der der Vertiefung 36 gegenüberliegenden
Wand 48 mit mehreren beabstandeten kreisförmigen Ausnehmungen (Ausfräsungen) 54, 56
für die Rohre 4 versehen, deren Krümmungsradius entsprechend dem Radius der Jeweils
aufzunehmenden Rohre gewählt wird.
[0027] Die unteren Rahmenteile 8 weisen an ihren Enden die bereits erwähnte Querbohrung
30, 32 für das Querstück 26 der Verriegelungsstange 22 oder 24 auf. Damit die Verriegelungsstange
22 oder 24 nebst Querstück 26 in die Bohrung 30, 32 einführbar ist und in die senkrechte
Einbaulage zur Verbindung mit dem oberen Rahmenteil 6 bringbar ist, weist die Wand
48 zwei seitliche Ausnehmungen 58 auf und sind die Verstärkungsrippen 44, 46 bis zur
Tiefe der Ausfräsungen 58 entfernt oder sind in den Verstärkungsrippen ebenfalls Ausnehmungen
96 und 98 - vorgesehen, deren Breite etwa dem Durchmesser des Querstückes 26 entspricht.
[0028] Im oberen Rahmenteil 6 ist seitlich jeweils eine senkrechte Bohrung 60 ausgebildet
(Fig. 2, 3); deren lichter Durchmesser kleiner ist als die Breite der Bodenfläche
38 der Vertiefung 36 bzw. kleiner ist als der Abstand der Verstärkungsrippen 44, 46.
Im oberen Rahmenteil 6 können anstelle der Bohrungen auch seitliche Ausnehmungen 90,
92 und 94 (Fig. 10) in der Wand 48 und der Bodenfläche 38 vorgesehen sein, ähnlich
wie beim unteren Rahmenteil, deren Breite ebenfalls kleiner ist als die Breite der
Bodenfläche 38 bzw. als der Abstand der Verstärkungsrippen 44 und 46.
[0029] Die mittleren Rahmenteile 10, 12 (Fig. 1, 6 und 7) sind als kastenförmige Hohlprofile
aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt mit innen quer- und längsverlaufenden Verstärkungswänden
62, 64.
[0030] In den zu den Verstärkungswänden 62, 64 parallelen Außenwänden 66, 68 sind einander
gegenüberliegende kreisförmige Ausnehmungen 70, 72 für die Rohre 4 ausgebildet, deren
Krümmungsradius wiederum dem Radius der aufzunehmenden Rohre entspricht und deren
maximale Tiefe geringer ist als der Abstand zwischen der Außenwand 66 bzw. 68 und
der jeweils zu dieser benachbarten Verstärkungswand 62 bzw. 64.
[0031] Die mittleren Rahmenteile 10, 12 können auch um 90 Grad gedreht verwendet werden;
die Ausnehmungen werden dann in den zu den Wänden 66, 62, 64 und 68 senkrechten Wänden
74 und 76 ausgebildet.
[0032] Die mittleren Rahmenteile weisen jeweils noch seitliche Ausnehmungen 78, 80, 82,
84 in den Wänden 66, 62, 64 und 68 auf, die miteinander fluchten und deren Tiefe der
Tiefe der Ausnehmungen 58 im unteren Rahmenteil und deren Breite etwa der Stärke der
Verriegelungsstange 22 oder 24 entspricht oder etwas größer ist. Die Ausnehmungen
sind bei um 90 Grad gedrehter Verwendung der mittleren Rahmenteile mittig in den Wänden
74 und 76 vorgesehen, wobei die Breite der Ausnehmungen geringer ist als der Abstand
der Wände 62 und 64 voneinander.
[0033] Die Länge der mittleren Rahmenteile 10 und 12 kann auch so gewählt sein, daß diese
vor den Verriegelungsstangen 22 und 24 enden; in diesem Falle können die seitlichen
Ausnehmungen entfallen.
[0034] Zum Schutz der Rohre 4 können in die kreisförmigen Ausnehmungen 54, 56, 70, 72 der
Rahmenteile 6, 8,10,12 noch Schalen 80 aus Kunststoff, vorzugsweise mit seitlichen
Abwicklungen, gelegt werden, wie dies beispielhaft in der Fig. 6 dargestellt ist.
[0035] Ist ein Rohrbündel in der gewünschten Größe gestapelt, s. beispielsweise Fig. 1,
so werden die Verriegelungsstangen 22 und 24 mit dem Querstück 26 in die Querbohrungen
30, 32 der unteren Rahmenteile 8 eingesetzt und nach oben verschwenkt - entweder in
die seitlichen Ausnehmungen 78, 80, 82, 84 der mittleren Rahmenteile 10, 12 hinein
oder bis vor deren Enden, und danach werden die oberen Rahmenteile 6 auf die mit dem
Gewinde versehenen Enden der Verriegelungsstangen 22 und 24 aufgesteckt. Mit Hilfe
von auf den Gewindeteil der Verriegelungsstangen aufgeschraubten Muttern 86 werden
dann die oberen und unteren Rahmenteile 6 und 8 gegeneinander festgezogen (s.a. Fig.
8).
[0036] Wenn die oberen Rahmenteile 6 mit seitlichen Ausnehmungen versehen sind, so wird
die Verriegelungsstange einfach in diese Ausnehmungen hineingeschwenkt, wonach dann
der Rahmen mit Hilfe der Muttern 86, die auf den Gewindeteil der Verriegelungsstange
aufgeschraubt werden, verspannt wird. Die Muttern 86 liegen geschützt in der kanalartigen
Vertiefung 36, vgl. Fig. 10 und 3.
[0037] In der Figur 9 ist die Art und Weise des Einsetzens der Verriegelungsstange 24 in
die seitlichen Bohrungen 30 und 32 des unteren Rahmenteiles 8 dargestellt. Man erkennt
deutlich, wie durch Vorsehen der Abschrägung 34 das Einsetzen und dem entsprechend
auch das Herausnehmen erleichtert wird Die Abschrägung ist auf der zur Verriegelungsstange
22 bzw. 24 gegenüberliegenden Seite des Querstückes 26 ausgebildet.
[0038] Die Zeichnung zeigt in der Fig. 11 ein Rahmenteil 102, das beispielsweise als oberes
oder unteres Rahmenteil einsetzbar ist. In der Fig. 11 ist es zur Verwendung als unteres
Rahmenteil ausgebildet. Es besteht aus einem C-Profil 1 o4 mit freien Schenkeln 106
und 108. Das Basisteil 110 dieses C-Profiles ist stark eingezogen ausgebildet, so
daß nach unten weisende Doppelwände 112 und 114 gebildet werden. Die Wände weisen
an beiden Enden eine Querbohrung 116 auf und das eingezogene Basisteil 110 eine nach
außen offene Ausnehmung 117 zur Aufnahme eines Querstücks 118 einer Verbindungsstange
120 sowie der Verbindungsstange selbst, mit der das untere Rahmenteil mit einem oberen
Rahmenteil verbunden werden kann. Die Verbindungsstange 120 sitzt mit dem Querstück
118 drehbar in der Querbohrung 116.
[0039] Eine weitere Ausführungsform eines Rahmenteiles 122 ist in der Fig. 12 dargestellt,
das ebenfalls grundsätzlich als oberes oder unteres Rahmenteil einsetzbar ist. In
der Fig. 12 ist es zur Verwendung als oberes Rahmenteil ausgebildet. Es besteht aus
einem ersten, äußeren, größeren C-profil 124 mit nach unten zeigenden freien Schenkeln
126, 128 und einem zweiten, inneren, kleineren, mit dem C-Profil 124 beispielsweise
durch Schweißen fest verbundenen C-Profil 130 mit nach oben zeigenden freien Schenkeln
132, 134. Die Schenkel 132,134 liegen dabei vorzugsweise auf der Basis 136 des C-Profils
124 auf. In der Basis 137 des inneren C-Profils 130 sind beidendig Löcher bzw. Bohrungen
138 ausgebildet zur Aufnahme des mit einem Gewinde 140 versehenen oberen Teils der
Verbindungsstange 120, auf das eine Mutter 142 aufschraubbar ist. Zur leichteren Handhabung
der Mutter 142 kann in der Basis 136 des C-Profils 124 eine Ausnehmung 144 (gestrichelt
eingezeichnet) ausgebildet sein.
[0040] Ein mittleres Rahmenteil 146 ist in der Fig. 13 dargestellt. Es besteht aus zwei
mit ihren Basisteilen 148, 150 fest verbundenen (beispielsweise durch Schweißen) C-Profilen
152, 154, so daß nach oben und unten weisende freie Schenkel 156, 158 und 160, 162
gebildet werden.
[0041] Eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rahmenteiles 176 ist in der
Fig. 14 dargestellt, das ebenfalls grundsätzlich als oberes oder unteres Rahmenteil
eingesetzt werden kann. In der Fig. 14 ist es zur Verwendung als unteres Rahmenteil
ausgebildet. Es besteht aus einem Kastenprofil 178, dessen Seitenwände 180,182 nach
oben weisende Verlängerungen 184, 186 aufweisen. Das Kastenprofil weist beidendig
seitliche Querbohrungen 188, 190 sowie in der oberen Kastenwand 192 eine Ausnehmung
194 zur Aufnahme der Verbindungsstange 120, 118 gemäß Fig. 11 auf.
[0042] In den freien Schenkeln 156, 158 und 160,162 der mittleren Rahmenteile 146 (Fig.
13) sowie in den nach oben zeigenden freien Schenkeln 106 und 108 der C-Profile-104
(Fig. 11), in den nach oben zeigenden Verlängerungen 184, 186 der Kastenprofile 178
(Fig. 14) und den nach unten zeigenden freien Schenkeln 126 und 128 der C-Profile
124 (Fig. 12) sind in vorbestimmten Abständen teilkreisförmige Ausnehmungen 164, 166,
196, 168 als Auflager für zu lagernde und zu transportierende Rohre (nicht dargestellt)
ausgebildet. Die Ausnehmungen weisen einwärts gerichtete Flansche 170, 172, 198, 174
auf zur Verbreiterung der Auflager. Die Ausnehmungen und Flansche werden in einem
Arbeitsgang durch Umbiegen entlang einer Teilkreislinie geformt.
[0043] Als Material für die Rahmenteile 102,122,146, 176 sind alle umformbaren Materialien,
insbesondere Stahlbleche geeignet.
[0044] Die Profile 14 nach Fig. 11 sind auch als mittlere Rahmenteile unmittelbar einsetzbar.
Es müßten dann auch noch in den Doppelwänden 112 und 114 Ausnehmungen 204 ausgebildet
werden (gestrichelt eingezeichnet).
[0045] Selbstverständlich ist auch das Profil 176 als mittleres Rahmenteil einsetzbar, wenn
das Kastenprofil 178 auch auf der unteren Seite Verlängerungen 200, 202 (gestrichelt
eingezeichnet) aufweist mit entsprechenden Ausnehmungen (gestrichelt angedeutet) als
Auflager für die zu lagernden oder zu transportierenden Rohre und zusätzlichen beidendigen
Ausnehmungen 208 in der der Seite 192 gegenüberliegenden Seite 210 für die Verriegelungsstange
120, vgl. Fig. 14.
[0046] Die als mittlere Rahmenteile verwendeten Profile 146, 102, 176 können kürzer ausgebildet
sein als die oberen und unteren Rahmenteile, derart, daß die Verbindungsstangen 120
im montierten Zustand vor den mittleren Rahmenteilen angeordnet sind und auf die beidendigen
Ausnehmungen verzichtet werden kann, vgl. Fig. 13 für das Profil 146.
[0047] Beim Einsatz des Profils 122 als unteres Rahmenteil sind im Bereich der freien Schenkel
132, 134 des inneren C-Profils 130 Querbohrungen 106 vorzusehen und ist die Bohrung
138 zu einer nach außen offenen Ausnehmung 212 zu erweitern.
[0048] Wird das Profil 104 als oberes Rahmenteil eingesetzt, fehlen die beidendigen Querbohrungen
116 und können anstelle der Ausnehmungen 117 auch beidendig Bohrungen 138' verwendet
werden (gestrichelt eingezeichnet), durch die die Verbindungsstangen 120 gesteckt
werden.
[0049] Wird das Profil 176 als oberes Rahmenteil eingesetzt, fehlen die beidendigen Querbohrungen
188, 190 und können anstelle der Ausnehmungen 194 auch beidendig Bohrungen 138' verwendet
werden (gestrichelt eingezeichnet) durch die die Verbindungsstangen 120 gesteckt werden.
[0050] Die Flansche der Ausnehmungen können auch nach außen zeigen, wie dies beispielhaft
in der Fig. 14 eingezeichnet ist, vgl. Bezugszeichen 220.
1. Rahmen zum Transport und zur Lagerung von Rohren (4) mit mehreren übereinander
angeordneten, an den den Rohren zugewandten Seiten zur Aufnahme der Rohre profiliert
ausgebildeten Rahmenteilen, von denen die jeweils oberen und unteren Rahmenteile miteinander
verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (6, 8, 10, 12, 102, 122,
146, 176) Hohlprofile sind und daß die oberen und unteren Rahmenteile (6, 8,102,122,
176) vermittels wenigstens einer in eines dieser Rahmenteile (z.B. 8) eiristeckbaren
und in diesem schwenkbar gelagerten Verriegelungsstange (22, 24, 120) miteinander
verbindbar sind.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (6, 8, 10,
12) kastenförmige Hohlprofile sind.
3. Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Rahmenteile
(6, 8) auf der jeweils äußeren, d.h. oberen oder unteren Längsseite eine kanalartige
Vertiefung (36) aufweisen.
4. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (38) der Vertiefung
(36) durch Versteifungswände (44, 46) mit der gegenüberliegenden Außenwand (48) des
hohlen Rahmenteiles (6, 8) verbunden ist.
5. Rahmen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (36)
im Querschnitt die Form eines sich nach außen erweiternden Trapezes hat.
6. Rahmen nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungswände
(44, 46) die von der Bodenfläche (38) und den Seitenwänden (40, 42) der Vertiefung
(36) gebildeten Kanten (50, 52) mit der Außenwand (48) verbinden.
7. Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberen Rahmenteile (6) seitlich jeweils eine senkrechte Bohrung (60) oder eine Ausnehmung
(90) zur Aufnahme der Verriegelungsstange (22, 24) aufweisen.
8. Rahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (90) die Form
eines Schlüsselloches hat, dessen schmales zum Ende des Rahmenteiles (6) offenes Teil
(92) eine dem Durchmesser der Verriegelungsstange entsprechende Breite aufweist und
dessen runder Teil (94), dessen Durchmesser größer ist als die Breite des Teiles (92),
zur Aufnahme des Halses einer Halsmutter dient.
9. Rahmen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (60) oder
die Ausnehmung (90) zwischen den Versteifungswänden (44, 46) hindurchgeführt ist.
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren
Rahmenteile (8) seitlich eine Querbohrung (30, 32) aufweisen zur lösbaren Aufnahme
eines Querstückes (26) der Verriegelungsstange (22, 24).
11. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungswände (44,
46) seitlich je eine Ausnehmung (96, 98) aufweisen und daß die Querbohrungen (30,
32) in den seitlichen Außenwänden der unteren Rahmeiteile angeordnet sind.
12. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Querstück (26) wenigstens
an einem Ende eine Abschrägung (34) aufweist.
13. Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsstange (22, 24) an einem Ende das Querstück (26) und am anderen Ende
ein Gewinde (28) für eine Mutter (86) aufweist.
14. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Rahmenteile
(10, 12) wenigstens eine mittlere Verstärkungswand (62, 64) aufweisen.
15. Rahmen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Rahmenteile
(10, 12) seitlich Ausnehmungen (78, 80, 82, 84) aufweisen, die in der Einbaulage mit
den Bohrungen oder Ausnehmungen (60,90' 58) in den oberen und unteren Rahmenteilen
(6, 8) fluchten und in die die Verriegelungsstangen (22, 24) einschwenkbar sind.
16. Rahmen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Rahmenteile
(10, 12) kürzer sind als der Abstand der beiderseits der Rohrbündel (4) verlaufenden
Verriegelungsstangen (22, 24).
17. Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberen Rahmenteile (6) auf der unteren Seite, die unteren Rahmenteile (8) auf der
oberen Seite und die mittleren Rahmenteile (10, 12) auf der oberen und der unteren
Seite kreisförmige Ausnehmungen (54, 56, 70, 72) zur Aufnahme der Rohre (4) aufweisen.
18. Rahmen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmungsradien der in
der Einbaulage miteinander ausgerichteten Ausnehmungen dem Radius der Rohre entsprechen.
19. Rahmen nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Ausnehmungen
(70, 72) bei den mittleren Rahmenteilen (10, 12) geringer ist als der Abstand zwischen
den Außenwänden (66 bzs. 68) und den jeweils benachbarten inneren Verstärkungswänden
(62 bzw. 64).
20. Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tiefe der kanalartigen Vertiefungen (36) größer ist als die Höhe der auf die Verriegelungsstange
(26) aufschraubbaren Mutter (86).
21. Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rahmenteile aus Aluminium oder Kunststoff bestehen.
22. Rahmen nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Ausnehmungen (54, 56, 70, 72) komplementär dazu geformte Schutzschalen (80) mit oder
ohne seitlichen Abwinklungen einsetzbar sind.
23. Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägung (34) auf
der dem Gewindeteil (28) der Verriegelungsstange (22, 24) abgewandten Seite ausgebildet
ist.
24. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Rahmenteile
(102) C-Profile (104) mit einem eingezogenen Basisteil (110) sind.
25. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Rahmenteile
(122) ein erstes, äußeres C-Profil (124) aufweisen, in dem ein zweites, inneres C-Profil
(130) angeordnet ist, das fest mit dem ersten C-Profil (124) verbunden ist und dessen
freie Schenkel (132, 134) zum Basisteil (136) des ersten C-Profiles (124) zeigen und
kürzer sind als die freien Schenkel (126, 128) des ersten C-Profiles (124), welche
das Basisteil (137) des zweiten, innen liegenden C-Profiles (130) überragen.
26. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Rahmenteile
(176) Kastenprofile (178) sind, bei denen zwei gegenüberliegende Seitenwände (180,
182) gleichgerichtete Verlängerungen (184, 186) aufweisen.
27. Rahmen nach einem der Ansprüche 24:26 in Verbindung mit Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mittleren Rahmenteile(146)aus zwei an der Basis miteinander verbundenen, somit
H-Profile bildenden C-Profilen (152,154) bestehen, daß in den freien Schenkeln bzw.
Verlängerungen (106, 108, 156, 158, 160, 162, 126, 128, 184, 186) der Profile (104,124,178,152,154)
teilkreisförmige Ausnehmungen (166, 164, 168, 196) als Auflager für die Rohre ausgebildet
sind und daß diese Ausnehmungen einen nach innen oder außen zeigenden Flansch (170,
172, 174, 198) aufweisen.
28. Rahmen nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (166, 168,164,196)
einschließlich der Flansche (172, 174, 170, 198) durch Umformen bzw. Biegen um eine
Teilkreislinie in den Schenkeln und Verlängerungen der Profile geformt werden.
29. Rahmen nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die als
obere Rahmenteile eingesetzten Profile 104,122,176) an den beiden Enden des eingezogenen
Basisteiles (110) oder an den beiden Enden des Basisteiles (137) des zweiten, innen
liegenden C-Profiles (130) des Rahmenteiles (122) oder an beiden Enden der zwischen
den Verlängerungen (184, 186) liegenden Kastenprofilseite (192) eine Bohrung (138',
138, 138') oder eine zum Ende hin offene Ausnehmung (117,112,194) zur Aufnahme der
Verbindungsstange (120) aufweisen.
30. Rahmen nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß das erste äußere
C-Profil (124) im Basisteil (136) und das Kastenprofil (178) in der der Kastenprofilseite
(192) gegenüberliegenden Seite (210) beidendig jeweils eine zum Ende hin offene Ausnehmung
(144, 208) aufweisen.
31. Rahmen nach einem der Ansprüche 24 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel
(106, 108) des C-Profiles (104) mit dem eingezogenen Basisteil (110) dieses Basisteil
(110), ferner die Schenkel (126, 128) des ersten äußeren C-Profiles (124) das Basisteil
(137) des zweiten, innen liegenden C-Profiles (130), die Verlängerungen (184, 186)
des Kastenprofiles (178) die benachbarten Querwände (192, 210) und die freien Schenkel
(156, 158, 160, 162) der Profile (152,154) den Stegteil (148, 150) jeweils um wenigstens
die größte Tiefe der Ausnehmungen (166,164,168,196) für die Rohre überragen.
32. Rahmen nach einem der Ansprüche 24 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die als
untere Rahmenteile verwendeten Profile (104,124,130, 138) zur Aufnahme der Verbindungsstange
(120) und deren Querstück (118) beidendig Querbohrungen (116, 206, 188. 190) und zu
den Enden hin offene Ausnehmungen (117, 212, 194) aufweisen, daß die Querbohrungen
(116, 206, 188, 190) im Bereich der Doppelwände (112, 114) des Profils (104) oder
im Bereich der Schenkel (132, 134) des innen liegenden C-Profils (130) oder in den
aufrechten Seitenwänden (180, 182) des Kastenprofiles (178) angeordnet sind und daß
die Ausnehmungen (117,212,194) im eingezogenen Basisteil (110) des Profiles (104),
im Basisteil (137) des Profils (130) oder in der oberen Wand (192) des Kastenprofils
(178) ausgebildet sind.
33. Rahmen nach einem der Ansprüche 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß das C-Profil
(104) mit der eingezogenen Basis (110) oder das Kastenprofil (176) zur Verwendung
als mittleres Rahmenteil zusätzlich teilkreisförmige Ausnehmungen (204,214) in den
Doppelwänden (112,114) bzw. in zusätzlichen, in den Verlängerungen (184,186) gegenüberliegenden
Verlängerungen (200, 202) als Auflager für die Rohre aufweist.
1. Frame for the transport and storage of tubes (4), comprising a plurality of frame
parts which are arranged one above the other and are made profiled on the sides facing
the tubes for accommodating the latter, the respective top and bottom frame parts
being adapted to be interconnected, characterised in that the frame parts (6, 8, 10,
12, 102,122,146,176) are hollow section members and that the top and bottom frame
parts (6, 8,102,122,176) are adapted to be interconnected by means of at least one
locking rod (22, 24,120) which can be fitted into one of these frame parts (e.g. 8)
and is mounted to be swivellable in the the said part.
2. Frame according to claim 1, characterised in that the frame parts (6, 8, 10, 12)
are box-like hollow section members.
3. Frame according to claim 2. characterised in that the top and bottom frame parts
(6, 8) comprise a channel-like depression or recess (36) on the respective outer,
i.e. top or bottom, longitudinal side.
4. Frame according to claim 3, characterised in that the base surface (38) of the
recess (36) is connected by stiffening or reinforcing walls (44, 46) to the opposite
outside wall (48) of the hollow frame part (6, 8).
5. Frame according to claim 3 or 4, characterized in that the recess (36), in cross-
section, has the form of an outwardly widening trapezium.
6. Frame according to one of claims 3 to 5, characterised in that the reinforcing
walls (44, 46) connect those edges (50, 52) which are formed by the base surface (38)
and the sidewalls (40, 42) of the recess (36) to the outside wall (48).
7. Frame according to one of the preceding claims, characterised in that the upper
frame parts (6) respectively comprise laterally a vertical bore (60) or a cut-out
(90) for the accommodation of the locking bar or rod (22, 24).
8. Frame according to claim 7, characterised in that the cut-out (90) is in the form
of a key-hole, of which the narrow part (92) open at the end of the frame part (6)
has a width corresponding to the diameter of the locking rod and of which the round
part (94), the diameter of which is larger than the width of the part (92), serves
for accommodating the neck of a necked nut.
9. Frame according to claim 7 or 8, characterised in that the bore (60) or the cut-out
(90) is led between the reinforcing walls (44, 46).
10. Frame according to one of claims 1 to 6, characterised in that the lower frame
parts (8) each comprise laterally a transverse bore (30, 32) for releasably receiving
a transverse part (26) of the locking rod (22, 24).
11. Frame according to claim 10, characterised in that the reinforcing walls (44,
46) each comprise laterally a recess (96, 98) and that the transverse bores (30, 32)
are arranged in the lateral outside walls of the lower frame parts.
12. Frame according to claim 10, characterised in that the transverse part (26) has
a bevelling (34), at least at one end.
13. Frame according to one of the preceding claims, characterised in that the locking
rod (22, 24) comprises the transverse part (26) at one end and a screw-thread (28)
for a nut (86) at the other end.
14. Frame according to claim 1, characterised in that the intermediate frame parts
(10, 12) comprise at least one intermediate reinforcing wall (62, 64).
15. Frame according to claim 14, characterised in that the intermediate frame parts
(10, 12) comprise laterally recesses (78, 80, 82, 84) which, in the assembly position,
are in alignment with the bores or cut-outs (60, 90, 58) in the upper and lower frame
parts (6, 8) and into which the locking rods (22, 24) can be swung.
16. Frame according to claim 14, characterised in that the interrediate frame parts
(10, 12) are shorter than the spacing between the locking rods (22, 24) extending
on both sides of the groups of tubes (4).
17. Frame according to one of the preceding claims, characterised in that the upper
frame parts (6), on the bottom side, the lower frame parts (8), on the upper side,
and the middle frame parts (10, 12), on the top and bottom sides, comprise circular
openings (54, 56, 70, 72) for the accommodation of the tubes (4).
18. Frame according to claim 17, characterised in that the radii of curvature of the
openings aligned with one another in the fitting position correspond to the radius
of the tubes.
19. Frame according to claim 17 or 18, characterised in that the depth of the openings
or recesses (70, 72) as regards the intermediate frame parts (10, 12) is smaller than
the distance between the external walls (66 or 68) and the respective adjacent inner
reinforcing walls (62 or 64).
20. Frame according to one of the preceding claims, characterised in that the depth
of the channel-like depressions (36) is greater than the height of the nut (86) which
can be screwed on to the locking rod (26).
21. Frame according to one of the preceding claims, characterised in that the parts
of the frame consist of aluminiun or a synthetic plastics material.
22. Frame according to one of claims 17 to 19, characterised in that bushings (80),
with or without lateral offsets, and shaped to be complementary to the openings or
recesses (54, 56, 70, 72), are adapted to be fitted into the latter.
23. Frame according to claim 12, characterised in that the bevelling (34) is formed
on the side remote from the threaded portion (28) of the locking rod (22, 24).
24. Frame according to claim 1, characterised in that the top and bottom frame parts
(102) are C-section members (104) with a reduced base portion (110).
25. Frame according to claim 1, characterised in that the top and bottom frame parts
(122) comprise a first, outer C-section member (124), in which is arranged a second
inner C-section member (130), which is connected fast to the first C-section member
(124) and of which the free sides (132,134) point towards the base part (136) of the
first C-section member (124) and are shorter than the free sides (126, 128) of the
first C-section member (124), which project beyond the base part (137) of the second
internally disposed C-section member (130),
26. Frame according to claim 1, characterised in that the top and bottom frame parts
(176) are box sections (178), with which two oppositely disposed side walls (180,182)
have extensions (184, 186) in the same direction.
27. Frame according to one of claims 24-26 in association with claim 1, characterised
in that the intermediate frame parts (146) consist of two C-section members (152,154)
which are connected to one another at the base and thus form H-sections. that the
free sides or extensions (106, 108, 156. 158, 160, 162, 126, 128, 134, 186) of the
section members (104, 124, 178, 152, 154) have formed therein part-circular recesses
(166, 164, 168, 196) as supports or seatings for the tubes and that these recesses
have an inwardly or outwardly facing flange (170, 172, 174, 198).
28. Frame according to claim 2, characterised in that the recesses (156, 168, 164,
196), including the flanges (172, 174, 170, 198), are formed by shaping or bending
about a partcircular line in the sides and extensions of the section members.
29. Frame according to one of claims 24 to 26, characterised in that the section members
(104, 122, 176), installed as upper frame parts, at the two ends of the inserted-base
part (110) or at the two ends of the base part (137) of the second internally disposed
C-section member (130) of the frame part (122) or at both ends of the box section
side (192) lying between the extensions (184, 186), comprise a bore (138', 138, 138")
or a recess (117, 112, 194) open towards the end for receiving the connecting rod
(120).
30. Frame according to claim 25 or 26, characterised in that the first outer C-section
member (124) in the base part (136) and the box section (178) in the side (210) opposite
the box section side (192) respectively comprise at both ends a recess (144, 208)
which is open towards the end.
31. Frame according to one of the claims 24 to 29, characterised in that the sides
(106, 108) of the C-section member (104) with the inserted base part (110), and also
the sides (126, 128) of the first outer C-section member (124) project beyond the
base part (137) of the second internally disposed C-section member (130), the extensions
(184,186) of the box section member (178) project beyond the adjoining transverse
walls (192, 210) and the free sides (156, 158, 160, 162) of the section members (152,
154) project beyond the web part (148, 150), in each case by at least the largest
depth of the openings (166, 164, 168, 196) for the tubes.
32. Frame according to one of the claims 24 to 31, characterised in that the section
members (104,124, 130, 138) used as lower frame parts for receiving the connecting
rod (120) and the transverse part (118) thereof comprise transverse bores (116, 206,
188, 190) at both ends and recesses (117, 212, 194) open towards the ends, that the
transverse bores (116, 206, 188, 190) are arranged in the region of the double walls
(112, 114) of the section member (104) or in the region of the sides (132, 134) of
the inwardly disposed C-section member (130) or in the upright side walls (180,182)
of the box section member (178) and that the recesses (117, 212, 194) are formed in
the base part (110) of the section member (104, in the base part (137) of the section
member (130) or in the upper wall (192) of the box section (178).
33. Frame according to one of claims 24 to 32, characterised in that the C-section
member (104) with the reduced base (110) or the box section (176) for being used as
middle frame part additionally comprises part-circular openings (204, 214) in the
double walls (112, 114) or in additional extensions (200, 202) facing the extensions
(154, 186) as supports for the tubes.
1. Cadre pour le transport et le stockage de tubes (4) comprenant plusieurs parties
de cadre disposées les unes au-dessus des autres, constituées de façon profilée sur
les côtés tournés vers les tubes pour y recevoir lesdits tubes, dont les parties de
cadre respectivement supérieure et inférieure peuvent être reliées les unes aux autres,
caractérisé en ce que les parties de cadre (6, 8, 10, 12, 102, 122, 146, 176) sont
des profilés creux et en ce que les parties de cadre supérieure et inférieure (6,
8, 102, 122, 176) peuvent être reliées les unes aux autres par au moins une tige de
verrouillage (22, 24, 120) pouvant être enfoncée dans l'une de ces parties de cadre
(par exemple 8) et montée de façon pivotante dans celle-ci.
2. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties de cadre (6,
8, 10, 12) sont des profilés creux en forme de caissons.
3. Cadre selon la revendication 2, caractérisé en ce que les parties de cadre supérieure
et inférieure (6, 8) présentent un enfoncement en forme de canal (36) sur leur côté
extérieur respectif, c'est-à-dire sur leur côté longitudinal supérieur ou inférieur.
4. Cadre selon la revendication 3, caractérisé en ce que la surface de fond (38) de
l'enfoncement (36) est reliée par des parois de renforcement (44, 46) à la paroi extérieure
(48) située à l'opposé de la partie de cadre creuse (6, 8).
5. Cadre selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que l'enfoncement (36) présente
en section transversale la forme d'un trapèze allant en s'élargissant vers l'extérieur.
6. Cadre selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que les parois de
renforcement (44, 46) relient les arêtes (50, 52), formées par la surface de fond
(38) et les parois latérales (40,42) de l'enfoncement (36), à la paroi extérieure
(48).
7. Cadre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les parties
de cadre supérieures (6) présentent sur chaque côté un alésage vertical (60) ou un
évidement (90) pour la réception de la tige de verrouillage (22, 24).
8. Cadre selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'évidement (90) a la forme
d'un trou de serrure, dont la partie étroite (92) qui est ouverte en direction de
l'extrémité de la partie de cadre
(6) présente une largeur correspondant au diamètre de la tige de verrouillage et dont
la partie ronde (94), dont le diamètre est supérieur à la largeur de la partie (92),
sert à recevoir le collet d'un écrou à collet.
9. Cadre selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que l'alésage (60) ou l'évidement
(90) est constitué entre les parois de renforcement (44, 46).
10. Cadre selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les parties
de cadre inférieures (8) présentent sur le côté un alésage transversal (30, 32) en
vue de recevoir de façon amovible un élément transversal (26) de la tige de verrouillage
(22, 24).
11. Cadre selon la revendication 10, caractérisé en ce que les parois de renforcement
(44, 46) présentent chacune sur le côté un évidement (96, 98) et en ce que des alésages
transversaux (30, 32) sont réalisés dans les parois extérieures latérales des parties
de cadre inférieures.
12. Cadre selon la revendication 10, caractérisé en ce que l'élément transversal (26)
comprend au moins une partie biseautée (34) à une extrémité.
13. Cadre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la tige
de verrouillage (22, 24) présente à une extrémité l'élément transversal (26) et à
l'autre extrémité un filetage (28) pour un écrou (86).
14. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties de cadre centrales
(10, 12) comprennent au moins une paroi de renforcement centrale (62, 64).
15. Cadre selon la revendication 14, caractérisé en ce que les parties de cadre centrales
(10, 12) comprennent des évidements (78, 80, 82, 84) qui coïncident en position montée
avec les alésages ou évidements (60, 90, 58) constitués dans les parties de cadre
supérieures et inférieures (6, 8), dans lesquels les tiges de verrouillage (22, 24)
peuvent être enfoncées et pivotées.
16. Cadre selon la revendication 14, caractérisé en ce que les parties de cadre centrales
(10, 12) sont plus courtes que la distance séparant les tiges de verrouillage (22,
24) passant des deux côtés de l'ensemble de tubes (4).
17. Cadre selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que les parties de cadre supérieures 6 présentent sur leur côté inférieur, les parties
de cadre inferieures (8) sur leur côté supérieur, et les parties de cadre centrales
(10, 12) sur leurs côtés supérieur et inférieur, des évidements de forme circulaire
(54, 56, 70, 72) pour recevoir les tubes (4).
18. Cadre selon la revendication 17, caractérisé en ce que les rayons de courbure
des évidements alignés les uns avec les autres en position de montage correspondent
au rayon des tubes.
19. Cadre selon la revendication 17 ou 18, caractérisé en ce que la profondeur des
évidements (70, 72) des parties de cadre centrales (10, 12) est inférieure à la distance
séparant les parois extérieures (66 ou 68) des parois de renforcement internes respectivement
voisines (62 ou 64).
20. Cadre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la profondeur
des enfoncements en forme de canaux (36) est supérieure à la hauteur des écrous (86)
pouvant être vissés sur les tiges de verrouillage (26).
21. Cadre selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les parties
de cadre sont constituées en aluminium ou en matière plastique.
22. Cadre selon l'une des revendications 17 à 19, caractérisé en ce que des coquilles
de protection
(80) comportant ou non des parties latérales recourbées peuvent être insérées dans
les évidements (54, 56, 70, 72), en étant de forme complémentaire à ces derniers.
23. Cadre selon la revendication 12, caractérisé en ce que la partie biseautée (34)
est constituée sur le côté de la tige de verrouillage (22, 24) qui est à l'opposé
de la partie filetée (28).
24. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties de cadre supérieures
et inférieures (102) sont des profilés en C (104) comprenant une partie de base ramenée
vers l'intérieur (110).
25. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties de cadre supérieures
et inférieures (122) comprennent un premier profité en C extérieur (124) dans lequel
est disposé un second profilé en C intérieur (130), qui est solidaire du premier profilé
en C (124) et dont les ailes libres (132, 134) sont tournées vers la partie de base
(136) du premier profilé en C (124) et sont plus courtes que les ailes libres (126,
128) du premier profilé en C (124), ces dernières dépassant la partie de base (137)
du second profilé en C situé à l'intérieur (130).
26. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties de cadre supérieures
et inférieures (76) sont des profilés en forme de caisson dans lesquels les deux parois
latérales (180, 182) situées face à face comportent des prolongements (184, 186) orientés
dans le même sens.
27. Cadre selon l'une des revendications 24 à 26, en combinaison avec la revendication
1, caractérisé en ce que les parties de cadre centrales (146) sont constituées par
deux profilés en C (152, 154) reliés l'un à l'autre par la base et forment de ce fait
des profilés en H, en ce que des évidements en forme d'arcs de cercle (166, 164, 168,
196) sont constitués en tant qu'appuis pour les tubes dans les ailes libres ou les
prolongements (106, 108,156,158,160, 162, t26, 128,184,186) des profilés (104, 124,
178, 152,154), et en ce que ces évidements présentent un flasque (170, 172, 174, 198)
tourné vers l'intérieur ou vers l'extérieur.
28. Cadre selon la revendication 27, caractérisé en ce que les évidements (166, 168,
164, 196), y compris les flasques (162, 174, 170, 198), sont conformés par formage
ou pliage autour d'une ligne en arc de cercle dans les ailes et les prolongements
des profilés.
29. Cadre selon l'une des revendications 24 à 26, caractérisé en ce que les profilés
(104, 122, 176) utilisés en tant que parties de cadre supérieures comprennent aux
deux extrémités de la partie,de base ramenée vers l'intérieur (110), ou aux deux extrémités
de la partie de base (137) du second profilé en C (130) situé à l'intérieur de la
partie de cadre (122), ou aux deux extrémités des côtés (192) du profilé en forme
de caisson situé entre les prolongements (184,186), une perforation (138', 138, 138")
ou un évidement (117,112, 194) ouvert en direction de l'extrémité et destiné à la
réception de la tige de liaison (120).
30. Cadre selon la revendication 25 ou 26, caractérisé en ce que le premier profilé
en C extérieur (124) comprend dans la partie de base (136), et le profilé en forme
de caisson (178) comprend dans le côté (210) qui est à l'opposé du côté (192) du profilé
en forme de caisson, un évidement respectif (144, 208) de chaque côté, ouvert en direction
de l'extrémité.
31. Cadre selon l'une des revendications 24 à 29, caractérisé en ce que les ailes
(106, 108) du profilé en C (104) avec la partie de base ramenée vers l'intérieur (110)
dépassent cette partie de base (110), en ce qu'en outre les ailes (126, 128) du premier
profilé en C extérieur (124) dépassent la partie de base (137) du second profilé en
C (130) situé à l'intérieur, en ce que les prolongements (184, 186) du profilé en
forme de caisson (178) dépassent les parois transversales voisines (192, 210) et en
ce que les ailes libres (156, 158, 160, 162) des profilés (152, 154) dépassent l'âme
(148, 150), chaque fois d'au moins la profondeur la plus grande des évidements (166,
164, 168,176) destinés aux tubes.
32. Cadre selon l'une des revendications 24 à 31, caractérisé en ce que les profilés
(104, 124, 130, 138) utilisés en tant que parties de cadre inférieures et destinés
à la réception des tiges de liaison (120) et de leur élément transversal (118) présentent
à leurs deux extrémités des perforations transversales (116, 206, 188, 190) et des
évidements (117, 212, 194) ouverts en direction des extrémités, en ce que les alésages
transversaux (116, 206, 188, 190) sont disposés dans la région de la double paroi
(112, 114) du profilé (104) ou dans la région des ailes (132, 134) du profilé en C
(130) situé à l'intérieur, ou dans les parois latérales verticales (180,182) du profilé
en forme de caisson (178), et en ce que les évidements (117, 212, 294) sont constitués
dans la partie de base ramenée vers l'intérieur (110) du profilé (104), dans la partie
de base (137) du profilé (130) ou dans la paroi supérieure (192) du profilé en forme
de caisson (178).
33. Cadre selon l'une des revendications 24 à 32, caractérisé en ce que le profilé
en C (104) avec la base ramenée vers l'intérieur (110) ou le profilé en forme de caisson
(176) comprend, pour être utilisé en tant que partie de cadre centrale, des évidements
additionnels (204,214) en forme d'arcs de cercles réalisés dans les doubles parois
(112, 114) ou dans des prolongements additionnels (200,202) opposés aux prolongements
(184, 186), pour constituer un appui pour les tubes.