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EP 0 107 162 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.07.1986 Patentblatt 1986/30 |
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Anmeldetag: 17.10.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A47B 37/00 |
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Arbeitstisch
Work table
Bureau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
23.10.1982 DE 3239371
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1984 Patentblatt 1984/18 |
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Anmelder: VOKO Franz Vogt & Co. KG |
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D-6301 Pohlheim 2, Aussenliegend (DE) |
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Erfinder: |
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- Vonhausen, Robert
D-6300 Giessen-Wieseck (DE)
- Machate, Rainer
D-6301 Biebertal 1 (DE)
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Vertreter: Missling, Arne, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwalt
Bismarckstrasse 43 35390 Giessen 35390 Giessen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Arbeitstisch mit einem Fußgestell und einer vom Fußgestell
getragenen Tischplatte, mit einer unterhalb der Tischplatte und über die gesamte Breite
des Tisches reichenden Schiene, die zur Aufnahme der Befestigungselemente für Zusatzgeräte
dient, die fest mit dem Fußgestell des Tisches verbunden, im hinteren Bereich des
Tisches angeordnet und frei zugänglich ist (DE-A-27 53 990).
[0002] In modernen Büros werden in zunehmendem Maße elektrische Geräte, Computer etc. eingesetzt,
die in einer für die Bedienungsperson räumlichen Nähe zum Arbeitsplatz angeordnet
sein müssen. In der Regel werden diese Geräte auf dem Arbeitstisch, d.h. dem Schreibtisch
abgestellt, so daß für die Bedienungsperson ein unmittelbarer Zugriff gegeben ist.
Durch diese Zusatzgeräte wie auch durch Telefone, Lampen, Tableaus etc. wird die Arbeitsfläche
des Tisches erheblich eingeschränkt, so daß die übrigen Arbeiten am Tisch doch wesentlich
beeinträchtigt werden. Wenn bei den bekannten Arbeitstischen hinter dem Tisch Organisationswände
angeordnet sein sollen, so ist entweder der Arbeitstisch unmittelbar an der Wand anzuordnen
oder aber es sind gesonderte Stellwände erforderlich, die hinter dem Arbeitstisch
aufgestellt werden. Die wandseitige Aufstellung wird nicht immer möglich sein und
die zusätzliche Aufstellung von Wänden hinter dem Tisch beeinträchtigt die übrige
Raumgestaltung doch erheblich.
[0003] Der aus der DE-A-27 53 990 bekannt gewordene Datenterminal-Schreibtisch hat an seinem
hinteren Ende eine Führungsschiene, die sich über die gesamte Breite des Schreibtisches
erstreckt und für die Aufnahme eines Schiebers bestimmt ist, der ein Tableau trägt,
auf dem z.B. Datensichtgeräte angeordnet werden können. Die Aufgabe der Schiene besteht
darin, das Datensichtgerät längs der Hinterseite des Tisches verschieben zu können.
Diese bekannte Vorrichtung zeigt jedoch den Nachteil, daß die Versorgungsleitungen,
sei es elektrischer Art oder Leitungen zur Klimatisierung, bei diesem bekannten Tisch
nicht ohne weiteres untergebracht werden können. Hierzu sind zusätzliche Mittel erforderlich.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Arbeitstisch der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß dieser mit beliebigen Organisationsmitteln, elektrischen Geräten,
Computern, Telefon, Tableaus etc. ausgerüstet werden kann, die sämtlich im Arbeitsbereich
der Bedienungsperson liegen, wobei zusätzlich die Organisationsmittel so angeordnet
sind, daß die Arbeitsfläche nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt wird und in
einfacher Weise zusätzliche Tableaus anbringbar sind oder aber eine Verkettung der
Arbeitstische untereinander vorgenommen werden kann. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen
des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
[0005] Die Multifunktionsschiene dient somit zum einen dazu, daß an dieser beliebige Zusatzgeräte
am Tisch angeordnet werden können. Z.B. kann an der Multifunktionsschiene eine Organisationswand
angeordnet sein oder aber auch Tableaus, die über den Schreibtisch schwenkbar sind
und auf denen die gewünschten Zusatzgeräte angeordnet werden können. Des weiteren
können auch an der Multifunktionsschiene Beleuchtungskörper angebracht werden, wobei
die Schreibtischoberfläche frei für die übrigen Arbeiten bleibt. Darüberhinaus ist
durch die hohle Ausbildung der Multifunktionsschiene und ihre einseitige Öffnung eine
freie Zugänglichkeit zum Innern der Multifunktionsschiene gegeben, so daß in dieser
Leitungen geführt und an jeder Stelle herausgeführt werden können. Darüberhinaus können
auch in der Multifunktionsschiene Klimaleitungen angeordnet werden. Die Multifunktionsschiene
ist stirnseitig so ausgebildet, daß mehrere Tische über die Multifunktionsschiene
miteinander verbunden werden können, dies kann über Eck erfolgen oder auch linear.
Hierzu sind im einfachsten Fall in die Multifunktionsschiene Laschen einzusetzen,
die beide Schienen miteinander verbinden. Des weiteren können an die Multifunktionsschienen
auch Tableaus angebracht werden, die statisch an diesen befestigt sind, so daß diese
keinerlei zusätzliche Füße benötigen.
[0006] Die Multifunktionsschiene besteht vorteilhaft aus zwei U-Profilen, die mit Abstand
zueinander gehalten sind, wobei die Befestigungsmittel für das Zubehör aus zwei Klemmbacken
bestehen, die die U-förmige Schiene umgreifen und gegen diese verspannt werden. Es
ist somit möglich, an jeder gewünschten Stelle der Multifunktionsschiene ein Zusatzgerät
anzuordnen.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher
beschrieben, in dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Arbeitstisches
in der Grundposition,
Fig. 2 den in Fig. 1 dargestellten Arbeitstisch mit angehobener Tischplatte,
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 1 und 2 dargestellten Tisches,
Fig. 4 eine Frontansicht des Tisches gemäß Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 2 und
Fig. 6 eine Übereckverkettung zweier erfindungsgemäß ausgebildeter Tische.
[0008] Der in den Figuren dargestellte Arbeitstisch 1 hat ein Fußgestell 2, auf dem höhenverschiebbar
eine Tischplatte 3 angeordnet ist. Die Tischplatte 3 ist an zwei Hubsäulen 4 befestigt,
die im Fußgestell 2 verschiebbar angeordnet sind. Das Fußgestell seinerseits ist mit
Füßen 5 versehen, die sich einerseits über die Tiefe wie auch über die Breite des
Arbeitstisches 1 erstrecken. Diese Füße sind gleichfalls,wie Fig.3 zeigt, hohl ausgebildet,
so daß in diese aus dem Boden kommende Leitungen aufgenommen werden können. Diese
Leitungen werden über die hinteren Teile 6 des Fußgestells nach oben weitergeführt,
die, wie gleichfalls in Fig.3 zu ersehen ist, hohl ausgebildet sind. Das Fußgestell
ist unterhalb der Tischplatte zum einen über ein Versteifungselement 7 ausgesteift.
Des weiteren ist am Fußgestell im hinteren Bereich oberhalb des Teiles 6 desselben
eine Multifunktionsschiene 8 angebracht, die weiter zur Versteifung des Fußgestells
beiträgt. Der Aufbau dieser Multifunktionsschiene 8 ist am besten aus den Fig 3 und
5 zu ersehen. Die Multifunktionsschiene 8 besteht aus zwei U-Profilen 9 und 10, die
mit Abstand zueinander angeordnet sind. Die Verbindung dieser beiden U-Profile 9 und
10 erfolgt über im oberen Bereich und im unteren Bereich angebrachte Bolzen 11. Hierbei
ist es ausreichend, wenn diese Bolzen an den beiden Enden der U-Profile angeordnet
sind, so daß der dazwischen liegende Bereich der U-Profilschiene frei nutzbar ist.
[0009] Auf den unteren Schenkel 12, 13 der beiden U-Profile ist eine durchlaufende U-förmig
ausgebildete Schiene 14 aufgelegt, die einen Abschluß der Multifunktionsschiene 8
nach unten hin bewirkt. Diese Schiene 14 hat an den Stellen Durchbrüche, an denen
das Fußgestell an die Multifunktionsschiene 8 anstößt. (n die Multifunktionsschiene
ist des weiteren eine weitere U-förmig ausgebildete Schiene 15 eingesetzt, die durch
einen Deckel 16 verschließbar ist. Hierdurch werden längs der Multifunktionsschiene
Räume geschaffen, die für die Aufnahme unterschiedlicher Arten von Leitungen geeignet
sind. Im oberen Bereich ist die Multifunktionsschiene durch einen Deckel 17 abgedeckt.
Die Befestigung der Multifunktionsschiene an dem Fußgestell 2 erfolgt mittels Schrauben
18. Die Stirnseiten der Multifunktionsschiene 8 sind bei einzeln stehenden Tischen,
wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, durch eine Abdeckkappe 19 verschlossen.
[0010] Das Befestigungselement für die Zubehörteile besteht aus zwei Klemmbacken 20, 21,
die das U-Profil 9 umgreifende Laschen 22, 23 aufweisen. Diese beiden Klemmbacken
20, 21 werden durch eine Schraube 24 zusammengedrückt, so daß die Laschen 22, 23 fest
gegen das U-Profil gepreßt werden. Hierdurch wird eine formschlüssige Verbindung zwischen
den Klemmbacken und dem U-Profil erhalten, so daß die auf der oberen Klemmbacke 21
befestigten Zusatzgeräte sicher und stabil gehalten sind. Die Klemmbacke 21 ist größer
ausgebildet als die Klemmbacke 22 und dient zur Befestigung der in Fig. 1 dargestellten
Tableaus 25, 26 bzw. der Organisationswand 27. Die Organisationswand 27 ist über zwei
Ständer 28 mit der Multifunktionsschiene 8 verbunden, während das Tableau 25 nur über
einen Ständer 29 mit der Multifunktionsschiene verbunden ist. Für schwerere Geräte
ist es auch denkbar, das Tableau über zwei Ständer 30 mit der Multifunktionsschiene
zu verbinden.
[0011] Ein erfindungsgemäßer Tisch ist vorteilhaft als Hubtisch ausgebildet, wie dies aus
den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist. Hierdurch erreicht man den Vorteil, daß der Arbeitstisch
sowohl für stehende als auch für sitzende Tätigkeit geeignet ist. Des weiteren ist
es vorteilhaft, die Tischplatte neigbar auszubilden. Diese Art der Anordnung der Tischplatte
am Fußgestell bringt weiterhin den Vorteil mit sich, daß die Multifunktionsschiene
8 bei angehobener Tischplatte 3 frei zugänglich ist.
[0012] In Fig. 6 ist die Verkettung zweier Tische 1 über ein dreieckförmiges Eckelement
dargestellt. Hierzu werden in die Multifunktionsschienen 8 Befestigungslaschen 31
eingesetzt, die mit dem Eckelement 32 verbunden sind und dieses tragen. Im Eckelement,
das gleichfalls hohl ausgebildet ist, können Unterteilungen 33 für die unterschiedlichen
Leitungen angebracht sein.
[0013] Ein erfindungsgemäßer Arbeitstisch gestattet somit die volle Nutzung der Tischplatte
auch bei Verwendung von Zusatzgeräten, da diese Geräte auf an der Multifunktionsschiene
8 befestigten Tableaus etc. aufgesetzt sein können. Darüberhinaus ist durch die Heb-
und Senkbarkeit sowie der Kippbarkeit der Tischplatte die leichte Zugänglichkeit zu
der Multifunktionsschiene 8 gewährleistet, so daß die Befestigung von Zusatzgeräten
leicht möglich ist. Darüberhinaus gestattet die Multifunktionsschiene auch die Anordnung
von Organisationswänden, die in einer zweiten Ebene hinter den Tableaus angeordnet
sein können, so daß nunmehr auch an frei im Raum stehenden Arbeitstischen derartige
Wände anbringbar sind, ohne daß Zusatzwände oder Trennwände eingezogen werden müssen.
1. Arbeitstisch mit einem Fußgestell (2) und einer vom Fußgestell (2) getragenen Tischplatte
(3), mit einer unterhalb der Tischplatte (3) und über die gesamte Breite des Tisches
(1) reichenden Schiene (8), die zur Aufnahme der Befestigungselemente für Zusatzgeräte
dient, die fest mit dem Fußgestell (2) des Tisches (1) verbunden, im hinteren Bereich
des Tisches (1) angeordnet und frei zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schiene (8) als Multifunktionsschiene sowohl zur Aufnahme von Zusatzgeräten wie von
Leitungen dient und hohl ausgebildet ist, daß der Hohlraum der Multifunktionsschiene
(8) durch einen auf dieser abnehmbar befestigten Deckel (17) zugänglich ist und die
Leitungen aufnimmt, daß die Zusatzgeräte auf der Außenseite der Multifunktionsschiene
(8) befestigt sind und daß die Stirnseiten der Multifunktionsschiene (8) frei zugänglich
und zur Aufnahme von Befestigungslaschen (31) vorgesehen sind, über die Anbauelemente
oder weitere Multifunktionsschienen (8) anschließbar sind.
2. Arbeitstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum der Multifunktionsschiene
(8) über deren Länge in mehrere voneinander getrennte Bereiche unterteilt ist.
3. Arbeitstisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (1)
als Hubtisch für stehende und sitzende Tätigkeit ausgebildet ist und daß die Multifunktionsschiene
(8) mit dem feststehenden Teil des Fußgestells (2) verbunden ist.
4. Arbeitstisch.nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tischplatte (3) schwenkbar ausgebildet ist.
5. Arbeitstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
ein Teil des Fußgestells (2) hohl ausgebildet ist.
6. Arbeitstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Multifunktionsschiene aus zwei U-Profilen (9, 10) besteht, deren Schenkel (10, 12)
mit Abstand zueinander angeordnet sind und durch Abstandselemente (11) miteinander
verbunden sind.
7. Arbeitstisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente
für die Zubehörteile (25, 26, 27) aus zwei gegeneinander verstellbaren Klemmbacken
(20, 21) bestehen, die ein U-Profil übergreift.
8. Arbeitstisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Befestigungselement
(20, 21) ein oder mehrere Aufnahmen (28, 29) für das Zubehör angebracht sind.
9. Arbeitstisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen in verschiedenem
Abstand zum hinteren Rand der Tischplatte angeordnet sind.
1. A work table with a pedestal (2) and a table plate (3) supported by the pedestal
(2), with a rail (8) which extends below the table plate (3) and over the entire length
of the table (1) and which is used for receiving the fastening elements for additional
apparatus [and] which is securely joined to the pedestal (2) of the table (1), is
disposed in the rear area of the table (1) and is freely accessible, characterized
in that the rail (8) acts as a multifunction rail for receiving both additional apparatus
and leads and is made hollow, the cavity of the the multi-function rail (8) is accessible
through a cover (17) detachably secured thereto and receives the leads, the additional
apparatus are secured to the outside of the multi-function rail (8), and the end faces
of the multi-function rail (8) are freely accessible and are provided for receiving
fastening plates (31) by way of which attachments or additional multi-function rails
(8) can be attached.
2. A work table according to Claim 1, characterized in that the cavity of the multi-
function rail (8) is divided over its length into a plurality of areas separate from
one another.
3. A work table according to Claim 1 or 2, characterized in that the table (1) is
constructed in the form of a vertically adjustable tabte* for standing and sitting activities, and the multi- function rail (8) is connected
to the stationary part of the pedestal (2).
4. A work table according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that the table
plate (3) is made pivotable.
5. A work table according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that at least
part of the pedestal (2) is made hollow.
6. A work table according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that the multi-function
rail comprises two U-sections (9, 10), the arms (10, 12) of which are disposed at
a distance from one another and are connected to one another by spacer elements (11).
7. A work table according to Claim 6, characterized in that the fastening elements
for the fittings (25, 26, 27) comprise two clamping jaws (20, 21) which are displaceable
relative to one another and which engage over a U-section*.
8. A work table according to Claim 7, characterized in that one or more receiving
means (28, 29) for the fittings are disposed on the fastening elements (20, 21).
9. A work table according to Claim 8, characterized in that the receiving means are
disposed at various distances from the rear edge of the table plate.
* N.B. Literally "elevating table".
* N.B. Literally "over which a U-section engages", which seems to be at variance with
Fig. 5.
1. Table de travail comportant un piétement (2), un plateau (3) porté par le piétement,
une glissière (8) placée sous le plateau (3) s'étendant sur toute la longueur de la
table (1) et servant à supporter des organes de fixation d'éléments auxiliaires, cette
glissière étant solidaire du piétement, placée dans la partie arrière de la table
et librement accessible,
caractérisée en ce que la glissière (8) est constituée comme une glissière à fonctions
multiples qui supporte aussi bien des éléments auxiliaires que des conduites, et qui
est creuse,
en ce que l'espace intérieur de ladite glissière (8) est accessible grâce à un couvercle
amovible (17) posé sur elle, et contient les conduites,
en ce que les éléments auxiliaires sont fixés sur les côtés extérieurs de la glissière
(8,)
et en ce que les faces terminales de la glissière (8) sont librement accessibles,
et prévues pour recevoir des pièces de fixation (31) grâce auxquelles on peut raccorder
des éléments rapportés ou d'autres glissières (8) à fonctiors multiples.
2. Table de travail selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'espace intérieur
de la glissière (8) est divisé, dans le sens de sa longueur, en plusieurs domaines
séparés les uns des autres.
3. Table de travail selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la table
(1) est conçue pour permettre le travail debout ou assis, et en ce que la glissière
(8) à fonctions multiples est reliée à la partie fixe du piétement (2).
4. Table de travail selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le
plateau (3) est inclinable.
5. Table de travail selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'au
moins une partie du piétement (2) est creuse.
6. Table de travail selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la
glissière à fonctions multiples est constituée de deux profilés en U (9, 10), dont
les bords (13) sont reliés par des entretoises (11).
7. Table de travail selon la revendication 6, caractérisée en ce que les organes de
fixation des éléments auxiliaires (25, 26, 27) sont formés de deux machoires de serrage
(20, 21), mobiles l'une par rapport à l'autre, et qui enserrent un des profilés en
U.
8. Table de travail selon la revendication 7, caractérisée en ce que l'organe de fixation
(20, 21) porte un ou plusieurs supports pour l'élément auxiliaire.
9. Table de travail selon la reverndication 8, caractérisée en ce que lesdits supports
sont placés à des distances différentes du bord arrière du plateau.