[0001] Die Erfindung betrifft eine gelenkige Stoßverbindung für aufhängbare Schienen von
Einschienenhängebahnen mit auf den Unterflanschen laufenden Fahrzeugrädern, bei welcher
zwischen den Oberflanschen Verbindungsmittel vorgesehen sind, die zur Aufhängung der
Schienen im Bereich des Schienenstoßes dienen und derart kreisbogenförmig aneinander
geführt sind, daß sie eine Verschwenkung der Schienen in der vertikalen Längsmittenebene
um ein Gelenk im Bereich der Unterflansche zulassen und vertikale und horizontale
Querkräfte von einem Schienenende auf das andere übertragen, wobei das Gelenk im Bereich
der Unterflansche in Schienenlängsrichtung zugfest, gegen vertikale und horizontale
Querkräfte jedoch nachgiebig ausgebildet ist.
[0002] Bei einer nach dem Stande der Technik (DE-C-24 19062) bekannten Stoßverbindung der
genannten Art bestehen die Verbindungsmittel im Bereich der Oberflansche aus einem
dem einen Schienenende zugeordneten kreisbogenförmigen Zapfen, der in eine dem anderen
Schienenende zugeordnete Führungsöse eingreift, die zugleich mit einem Aufhängehaken
für die Aufhängung der Schienen im Bereich des Schienenstoßes versehen ist. Der Mittelpunkt
des Kreisbogens liegt unterhalb des Unterflansches in der Höhe des dort befindlichen,
die Unterflansche verbindenden Gelenkes. Dieses Gelenk zwischen den Unterflanschen
weist einen in Schienenlängsrichtung verlaufenden zugfesten Schraubenbolzen auf, der
mit horizontalem und vertikalem Spiel an den benachbarten Unterflanschen zugeordneten
Befestigungselementen angreift und von einem zwischen beiden Schienen angeordneten,
vorgespannten elastischen Füllstück unter Zugspannung gehalten wird.
[0003] Diese nach dem Stande der Technik vorbekannte Stoßverbindung hat den Vorteil, daß
im Bereich der Lücke zwischen den Unterflanschen nur geringe Stoßbelastungen auftreten,
weil das zwischen den Schienen befindliche elastische Füllstück die unvermeidlich
auftretenden Stöße dämpft. Die gegen Querkräfte nachgiebige Ausbildung der Verbindung
zwischen den Unterflanschen hat den Vorteil, daß ein Verschleiß durch Querkräfte im
Bereich der Unterflanschverbindung nicht auftreten kann, setzt aber voraus, daß die
Verbindung im Bereich der Oberflansche so ausgebildet ist, daß sie alle Querkräfte,
insbesondere die durch das Gewicht der Fahrzeuge verursachten vertikalen Querkräfte,
aufzunehmen vermag.
[0004] Beim Betrieb von Einschienenhängebahnen geht man in der neuesten Zeit fortschreitend
von seilgezogenen Zugeinheiten über zu selbstfahrenden Zugeinheiten mit Hängebahnlokomotive.
Dies führt zu erheblich gesteigerten Fahrzeuggewichten und zu einer andersartigen
Belastung der Schienenverbindung, weil neben dem Fahrzeuggewicht auch noch die Zugkräfte
abgestützt werden müssen, die sonst von dem Zugseil aufgenommen werden. Für die Aufnahme
der Zugkräfte ist die Schienenverbindung gemäß dem Gattungsbegriff aufgrund der besonderen
Konstruktion der Verbindungsmittel im Bereich der Unterflansche besonders gut geeignet,
weil sie aufgrund des vorgespannten elastischen Zwischenstückes weitestgehend spielfrei
bleibt, so daß es praktisch zu keinem Verschleiß kommt. Wegen der gesteigerten Fahrzeuggewichte
treten allerdings Schwierigkeiten im Bereich der Verbindungsmittel zwischen den Oberflanschen
auf. Dadurch, daß die Aufhängung im Bereich der Stoßverbindung nur an einem der aneinanderstoßenden
Schienenenden erfolgt, muß der gebogene Führungszapfen allein die gesamten durch das
Fahrzeuggewicht verursachten Querkräfte übertragen. Hinzu kommt, daß die beim Überfahren
der Stoßlücke unvermeidbar auftretenden Stoßkräfte über einen verhältnismäßig langen
Hebelarm auf den gebogenen Führungszapfen und dessen Führung einwirken. Haben sich
der gebogene Führungszapfen und/oder dessen Führung aufgrund dieser Belastungen erst
einmal - wenn auch nur geringfügig - verformt, schreitet der weitere Verschleiß schnell
fort, weil es dann aufgrund des Höhenversatzes der Laufflächen der Unterflansche zu
fortschreitend stärkeren Stoßbelastungen kommt.
[0005] Nach dem Stande der Technik (DE-B-25 08 739) ist weiterhin eine gelenkige Stoßverbindung
für aufhängbare Schienen von Einschienenhängebahnen bekannt, bei der unterhalb der
Unterflansche ein die Querkräfte aufnehmendes Bolzengelenk mit quer zur Schienenlängsrichtung
verlaufendem Gelenkbolzen und zwischen den Oberflanschen einander in Schienenlängsrichtung
überlappende Aufhängebleche vorgesehen sind, die im Überlappungsbereich mit in Schienenlängsrichtung
aufgeweiteten Langlöchern versehen sind, die zur Aufnahme eines Aufhängebolzens dienen.
Die derart ausgebildete Verbindung zwischen den Oberflanschen hat jedoch den Nachteil,
daß sie nur in Kombination mit die Querkräfte aufnehmenden Verbindungsmitteln zwischen
den Unterflanschen verwendet werden kann. Anderenfalls besteht die Gefahr, daß es
bei einer Abwinkelung einer der Schienen in vertikaler Längsebene zu einem Höhenversatz
zwischen den aneinanderstoßenden Schienen kommt.
[0006] Es ist Aufgabe der Erfindung, die Stoßverbindung gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches
1 dahingehend weiterzubilden, daß sie besser dazu geeignet ist, die durch das Fahrzeuggewicht
verursachten Querkräfte zu übertragen, und außerdem die unvermeidlichen Stoßkräfte
beim Überfahren der Stoßlücke und deren schädliche Auswirkungen auf ein Minimum reduziert.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer gelenkigen Stoßverbindung
gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1 vor, daß die Verbindungsmittel zwischen
den Oberflanschen aus auf den Oberflanschen befestigten Aufhängeblechen bestehen,
die sich in Schienenlängsrichtung überlappen und im Überlappungsbereich mit sich deckenden
kreisbogenförmig aufgeweiteten Langlöchern versehen sind, die zur Aufnahme eines Aufhängebolzens
dienen, wobei der Mittelpunkt der beiden Kreisbögen in der Mitte der Stoßlücke und
in der Höhe der Laufflächen auf der Oberseite der Unterflansche der Schienen liegt.
[0007] Die Stoßverbindung gemäß der Erfindung hat zunächst den Vorteil, daß beide Aufhängelaschen
direkt mit dem Aufhängebolzen verbunden sind, so daß die durch das Fahrzeuggewicht
verursachten Querkräfte nicht von einem Schienenende auf das andere übertragen zu
werden brauchen. Diese Querkräfte werden vielmehr von jedem Schienenende aus über
die zugehörigen Aufhängebleche direkt in den Aufhängebolzen eingeleitet. Weiterhin
hat die Anordnung der Mittelpunkte der Kreisbögen der Langlöcher in der Mitte der
Stoßlücke und in der Höhe der Laufflächen an der Oberseite der Unterflansche den Vorteil,
daß die von den Fahrzeugrädern zu überfahrende Stoßlücke bei allen möglichen Winkelstellungen
der Schiene in der vertikalen Schwenkebene minimal schmal bleibt und daß die von den
Lochleibungen der beiden Langlöcher erzeugten Reaktionskräfte auf die Mitte der Stoßlücke
in der Höhe der Laufflächen gerichtet sind, d. h. genau auf den Punkt, von dem die
beim Überfahren der Stoßlücke erzeugten Stoßkräfte ausgehen. Infolgedessen erzeugen
die beim Überfahren der Stoßlücke unvermeidlich auftretenden Stoßkräfte praktisch
keine zusätzlichen Zug- oder Druckspannungen, die von der Verbindung zwischen den
Unterflanschen aufgenommen werden müßten. Weitere Vorteile der Stoßverbindung gemäß
der Erfindung liegen in dem erkennbar robusten und einfachen Aufbau sowie in der besonders
einfachen Fertigung, weil es bei der Fertigung im wesentlichen nur auf die Maßhaltigkeit
der kreisbogenförmigen Langlöcher im Bezug auf die Oberseite der Unterflansche ankommt,
im übrigen aber erhebliche Fertigungstoleranzen zugelassen werden können.
[0008] Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Stoßverbindung gemäß der Erfindung
sieht vor, daß die Aufhängebleche an einem Ende der Schiene auf der einen Seite der
vertikalen Längsmittenebene der Schiene und am anderen Ende auf der gegenüberliegenden
Seite der vertikalen Längsmittenebene der Schiene angeordnet sind. Auf diese Weise
erhalten die Schienen an beiden Schienenenden eine völlig identische Ausgestaltung
um 180° seitenverkehrt, so daß die Schienen beim Einbau nicht gewendet zu werden brauchen,
gleichgültig wie sie antransportiert worden sind. Dies ist insbesondere in engen Bergbaustrecken
von großer Wichtigkeit. Ein weiterer Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß
jede Einzelschiene aus dem verspannten Schienenstrang seitlich ausgebaut und ausgewechselt
werden kann.
[0009] Der Aufhängebolzen wird zweckmäßig von einem Schäkel getragen, der die beiden Aufhängebleche
umgreift. Auf diese Weise erfahren die beiden Aufhängebleche auf besonders einfache
Weise eine seitliche Führung gegen horizontale Querkräfte. Gegen solche horizontalen
Querkräfte können auch allerdings andere geeignete Führungsmittel vorgesehen werden.
[0010] Um die spezifische Flächenpressung zwischen dem Aufhängebolzen und den Lochleibungen
der Langlöcher möglichst gering zu halten, ist weiterhin vorgesehen, daß der Aufhängebolzen
an seiner nach oben weisenden Seite abgeflacht ausgebildet ist, wobei die Abflachung
dem Kurvenradius der Lochleibung der Langlöcher angepaßt ist. Auf diese Weise verteilen
sich die Aufhängekräfte auf eine verhältnismäßig große Fläche, so daß auch bei großen
Lasten Verformungen an der Oberfläche des Bolzens und/oder an den Lochleibungen der
Langlöcher nicht zu befürchten sind.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert.
[0012] Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Stoßverbindung gemäß der Erfindung bei gelöster Verbindung
zwischen den Oberflanschen;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A - A in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Schienenabschnitt.
[0013] In der Zeichnung sind die aneinanderstoßenden Schienenabschnitte mit den Bezugszeichen
1 und 2 bezeichnet. Bei den Schienen handelt es sich um I-Träger, deren Steg vertikal
angeordnet ist, so daß die nach oben weisenden Flächen der Unterflansche die Laufflächen
3 für die Fahrzeugräder der Einschienenhängebahn bilden. Die Stoßverbindung besteht
aus einem im Bereich der Unterflansche angeordneten Gelenk, welches in seiner Gesamtheit
mit dem Bezugszeichen 4 bezeichnet ist, und den im Bereich der Oberflansche angeordneten
Verbindungsmitteln, die in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen S bezeichnet sind.
[0014] Das Gelenk im Bereich der Unterflansche weist zwei Befestigungsblöcke 6 auf, die
unter die Unterflansche der Schienenabschnitte 1 bzw. 2 geschweißt sind. In jedem
Befestigungsblock 6 befindet sich eine in Schienenlängsrichtung verlaufende Bohrung,
durch welche ein in Schienenlängsrichtung verlaufender Schraubenbolzen 7 durchgesteckt
ist. Zwischen dem Schraubenbolzen 7 und den Bohrungen in den Befestigungsblöcken 6
ist sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung das für die Abwinkelung
der Schienenabschnitte 1
[0015] und 2 erforderliche Spiel vorhanden. Zwischen den Befestigungsblöcken 6 ist ein Füllstück
8 angeordnet, welches auf den Schraubenbolzen 7 aufgesteckt ist und die Stoßlücke
zwischen den Unterflanschen der Schienenabschnitte 2 und 3 ausfüllt. Auf das Ende
des Schraubenbolzens 7 ist eine Mutter 9 aufgeschraubt, die selbsthemmend ausgebildet
ist. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, kann durch Anziehen der Mutter 9 das in
der Stoßlücke befindliche Füllstück 8 vorgespannt werden. Aufgrund des Spiels zwischen
dem Schraubenbolzen 7 und den Bohrungen in den Befestigungsblöcken 6 können sich die
Schienenabschnitte 1 und 2 gegeneinander verschwenken, wobei die Schwenkachse nicht
durch die Konstruktion des Gelenkes 4, sondern allein durch die nachfolgend erläuterte
Konstruktion der Verbindungsmittel 5 zwischen den Oberflanschen bestimmt ist. Das
Gelenk 4 nimmt nur Zugkräfte auf, nicht aber quer zur Schienenlängsrichtung gerichtete
Querkräfte.
[0016] Die Verbindungsmittel 5 zwischen den Oberflanschen bestehen aus Aufhängeblechen 10,
die auf die Oberflansche der aneinanderstoßenden Schienenabschnitte 1 bzw. 2 aufgeschweißt
sind und sich in Schienenlängsrichtung überlappen. Im Überlappungsbereich sind die
Aufhängebleche 10 mit sich deckenden, kreisbogenförmig aufgeweiteten Langlöchern 11
versehen, die zur Aufnahme eines Aufhängebolzens 12 dienen. Dabei liegt der Mittelpunkt
13 der beiden Kreisbögen in der Mitte der Stoßlücke und in der Höhe der Laufflächen
3 auf der Oberseite der Unterflansche der Schienenabschnitte 1 bzw. 2. Der Aufhängebolzen
12 ist an seiner nach oben weisenden Seite abgeflacht ausgebildet, wobei die Abflachung
12a der kreisbogenförmigen Lochleibung der Langlöcher 11 angepaßt ist.
[0017] Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Aufhängebleche an einem Ende jedes Schienenabschnittes
1 bzw. 2 auf der einen Seite der vertikalen Längsmittenebene und am anderen Ende auf
der gegenüberliegenden Seite der vertikalen Längsmittenebene angeordnet. Infolgedessen
behält die Schiene bei einer Verdrehung um 180 ° um eine senkrecht zur Papierebene
verlaufende Mittenachse ihre Konfiguration bei, so daß die Schiene in beiden Richtungen
eingebaut werden kann.
[0018] Der Aufhängebolzen 12 wird von einem Schäkel 14 getragen, der die beiden aneinander
zu befestigenden Aufhängebleche umgreift und zusammenhält.
[0019] Zum Zusammenbau der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Teile wird der Aufhängebolzen
12 aus dem Schäkel 14 herausgezogen. Dann wird der Schäkel 14 so über die beiden Aufhängebleche
10 gesteckt, daß die Bolzenaugen im Schäkel 14 mit den beiden Langlöchern 11 fluchten.
Abschließend wird der Aufhängebolzen 12 eingesteckt und durch geeignete Sicherungsmittel
15 gegen Herausfallen gesichert.
1. Gelenkige Stoßverbindung für aufhängbare Schienen (1, 2) von Einschienenhängebahnen
mit auf den Unterflanschen laufenden Fahrzeugrädern, bei welcher zwischen den Oberflanschen
Verbindungsmittel (5) vorgesehen sind, die zur Aufhängung der Schienen im Bereich
des Schienenstosses dienen und derart kreisbogenförmig aneinander geführt sind, daß
sie eine Verschwenkung der Schienen in der vertikalen Längsmittenebene um ein Gelenk
(4) im Bereich der Unterflansche zulassen und vertikale und horizontale Querkräfte
von einem Schienenende auf das andere übertragen, wobei das Gelenk (4) im Bereich
der Unterflansche in Schienenlangsrichtung zugfest, gegen vertikale und horizontale
Querkräfte jedoch nachgiebig ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (5) zwischen den Oberflanschen aus
auf den Oberflanschen befestigten Aufhängeblechen (10) bestehen, die sich in Schienenlängsrichtung
überlappen und im Überlappungsbereich mit sich deckenden, kreisbogenförmig aufgeweiteten
Langlöchern (11) versehen sind, die zur Aufnahme eines Aufhängebolzens (12) dienen,
wobei der Mittelpunkt (13) der beiden Kreisbögen in der Mitte der Stoßlücke und in
der Höhe der Laufflächen auf der Oberseite der Unterflansche der Schienen liegt.
2. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängebleche
(10) an einem Ende der Schiene auf der einen Seite der vertikalen Längsmittenebene
der Schiene und am anderen Ende auf der gegenüberliegenden Seite der vertikalen Längsmittenebene
der Schiene angeordnet sind.
3. Stoßverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängebolzen
(12) von einem Schäkel (14) getragen wird, der die beiden Aufhängebleche (10) umgreift.
4. Stoßverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Aufhängebolzen (12) an seiner nach oben weisenden Seite abgeflacht ausgebildet ist,
wobei die Abflachung (12a) dem Krümmungsradius der Lochleibung der Langlöcher (11)
angepaßt ist.
1. A pivotal butt joint for suspendible rails (1, 2) of suspended monorail tracks
with vehicle wheels running on the bottom flanges, in which provided between the top
flanges are connecting means (5) which serve for suspending the rails in the region
of the rail joint and which are guided in an arcuate configuration on each other in
such a way that they permit a pivotal movement of the rails in the vertical longitudinal
central plane about a pivot (4) in the region of the bottom flanges and they transmit
vertical and horizontal transverse forces from one rail end to the other, wherein
the pivot (4) is designed to be resistant to tensile forces in the region of the lower
flanges in the longitudinal direction of the rails but is designed to be yielding
to vertical and horizontal transverse forces, characterised in that the connecting
means (5) between the top flanges ccmprise suspension plates (10) which are secured
to the top flanges and which overlap each other in the longitudinal direction of the
rails and which in the overlap region are provided with mutually aligned slots (11)
which are enlarged in an arcuate configuration and which serve to receive a suspension
pin (12), wherein the centre point (13) of the two arcs lies in the middle of the
gap of the joint and at the height of the running surfaces on the top side of the
bottom flanges of the rails.
2. A joint according to claim 1 characterised in that the suspension plates (10) are
arranged at one end of the rail on one side of the vertical longitudinal central plane
of the rail and at the other end on the opposite side of the vertical longitudinal
central plane of the rail.
3. A joint according to claim 1 or claim 2 characterised in that the suspension pin
(12) is carried by a shackle (14) which engages around the two suspension plates (10).
4. A joint according to one of claims 1 to 3 characterised in that the suspension
pin (12) is of a flattened configuration at its upwardly facing side, the flattening
(12a) being matched to the radius of curvature of the inside of the slots (11).
1 - Eclissage articulé de rails pour rails suspendus (1, 2) de chemins de fer suspendus
monorails avec des roues de véhicules passant sur les semelles inférieures, ou entre
les semelles supérieures sont prévus des moyens de fixation (5) qui servent à la suspension
des rails dans la zone du joint des rails et sont guidés l'un à côté de l'autre en
forme d'arc de cercle de façon à permettre un pivotement des rails dans le plan central
longitudinal vertical autour d'une articulation (4) dans le zone de la semelle inférieure
et à transmettre les forces transversales verticales et horizontales d'une extrémité
du rail à l'autre, et en outre l'articulation (4) est configurée dans la zone de la
semelle inférieure pour résister à la traction en direction longitudinale du rail,
mais cependant souple contre les forces transversales verticales et horizontales,
caractérisé en ce que les moyens de fixation (5) entre les semelles supérieures se
composent de tôles de suspension (10) fixées aux semelles supérieures, qui se recouvrent
en direction longitudinale des rails et sont pourvues, dans la zone de recouvrement,
de trous longitudinaux (11) se couvrant, élargis en forme d'arcs de cercle, qui servent
à la réception d'un boulon de suspension (12), le point central (13) des deux arcs
de cercle se trouvant au milieu de l'interstice du joint et à le hauteur de la surface
de roulement sur le côté supérieur de la semelle inférieure du rail.
2 - Eclissage de rails selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tôles de
suspension (10), à une extrémité du rail, sont disposées d'un côté du plan central
longitudinal vertical du rail et à l'autre extrémité, sur le côté opposé du plan central
longitudinal vertical du rail.
3.- Eclissage de rails selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le boulon
de suspension (12) est porté par une manille (14) qui entoure les deux tôles de suspension
(10).
4.- Eclissage de rails selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
le boulon de suspension (12) est configuré en étant aplati sur son côté dirigé vers
le haut, l'aplatissement (12a) étant adapté au rayon de courbure de la paroi des trous
longitudinaux (11).