| (19) |
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(11) |
EP 0 118 539 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.11.1986 Patentblatt 1986/46 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.09.1983 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F24H 1/22 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8300/162 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8401/206 (29.03.1984 Gazette 1984/09) |
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| (54) |
BRENNSTOFFBEHEIZTER WASSERSPEICHER
HOT WATER TANK HEATED BY FUEL
RESERVOIR A EAU CHAUDE CHAUFFE PAR COMBUSTIBLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
22.09.1982 DE 8226584 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.09.1984 Patentblatt 1984/38 |
| (71) |
Anmelder: WILHELM, Franz |
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D-5630 Remscheid 11 (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- WILHELM, Franz
D-5630 Remscheid 11 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Heim, Johann-Ludwig, Dipl.-Ing. |
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Hof Güldenwerth 40 42857 Remscheid 42857 Remscheid (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen brennstoffbeheizten Wasserspeicher
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
[0002] Solche brennstoffbeheizten Wasserspeicher werden in der Regel zur Beheizung warmen
Gebrauchswassers eingesetzt. Sie weisen einen hohlzylindrischen Wasserspeicher auf,
dessen Zentrum von einem Flammrohr gebildet ist, das von Abgasen eines den Wasserspeicher
erhitzenden Brenners durchstrichen ist. Um einen solchen brennstoffbeheizten Wasserspeicher
zur Speisung einer Zentralheizungsanlage verwenden zu können, ist es bereits vorgeschlagen
worden, in den Wasserspeicher eine Rohrschlange einzubringen, die an die Zentralheizungsanlage
angeschlossen wird. Der Nachteil hierbei ist, daß der gesamte Brauchwasserinhalt aufgeheizt
werden muß, bevor an die Zentralheizungsanlage warmes Wasser abgegeben werden kann.
[0003] Ein solcher Wasserspeicher ist aus der CH-A-382 203 bekanntgeworden. Er weist einen
unten liegenden zentralen Feuerraum auf, in den ein Sturzbrenner hineinragt. Oberhalb
des Brennraums ist ein Flammrohr angeordnet, durch das die Abgase abziehen können.
Der Flammraum ist umgeben von einem ringförmigen heizungswasserenthaltenden Raum,
der durch ein senkrechtstehendes Ablenkblech in zwei Teilringräume unterteilt ist,
die oben und unten frei miteinander verbunden sind. An der Unterseite etwa in der
Höhe des Endes des Sturzbrenners mündet der Rücklaufanschluß der Heizung, der Vorlaufanschluß
der Heizung mündet an der obersten Stelle des erwähnten Ringraumes ab. Der Ringraum
ist seinerseits von einem weiteren Ringraum umgeben, der einen Brauchwasserspeicher
darstellt. Dieser Ringraum ist an seiner stirnseitigen Unterseite und an seinem Mantel
auf der Innenseite vom Heizungswasser umspült und wird durch dieses erwärmt. Bei einer
Erwärmung des Brauchwassers ist es mithin notwendig, das gesamte Heizungswasser zu
erwärmen, außerdem stimmt die Temperatur des Heizungswassers zwangsläufig mit der
Brauchwassertemperatur etwa überein. Eine thermische Trennung beider Temperaturen
ist kaum möglich, da zur Wärmeübertragung von den Brennergasen auf das Brauchwasser
eine Zirkulation des Heizungswassers in den Ringräumen zwingend notwendig ist.
[0004] Aus der NL-A-6 516 660 ist ein Warmwasserkessel bekanntgeworden, der als liegender
Zylinder gestaltet ist. Den zentralen Innenraum bildet ein Flammrohr, das von einem
Ringraum umgeben ist, das das Wasser einer Zentralheizungsanlage erwärmt. Der Mantel
dieses Ringraums ist mit Lamellen versehen, die ihrerseits zu einer Übertragung des
ursprünglich vom Brenner auf das Heizungswasser abgegebenen Wärme seinerseits auf
das Brauchwasser dienen. Auch hier sind die Temperaturen des Heizungswassers und Brauchwassers
miteinander gekoppelt, da ersteres als Wärmeübertragungsmedium benutzt wird.
[0005] Die FR-A-2442408 zeigt einen aufrechtstehenden zylindrischen Wasserspeicher mit einem
zentralen Flammrohr, das von Abgasen eines unten angeordneten Brenners durchsetzt
wird. Unmittelbar um das Flammrohr sind Ringräume angeordnet, die zur Aufheizung von
Wasser einer Zentralheizung dienen. Auch hier ist es also notwendig, zunächst das
Wasser der Zentralheizungsanlage zu erwärmen, bevor die Wärme an das Brauchwasser
übertragen werden kann. Auch hieraus resultiert eine thermische Kopplung zwischen
der erzielbaren Temperaturen des Brauchwassers und des Heizungswassers.
[0006] Schließlich ist aus der DE-A-1 814 902 ein senkrechtstehender zylindrischer Wasserspeicher
mit zentralem Flammrohr und unten angeordnetem Brenner bekanntgeworden, bei dem ein
Zentralheizungssystem an einen das Flammrohr unmittelbar umgebenden Ringraum angeschlossen
ist, wobei dieser Ringraum an seiner Außenseite wiederum mit dem Wasserspeicher in
Verbindung steht. Auch hier ist die thermische Kopplung zwischen Zentralheizungswasser
und Brauchwasser zwingend.
[0007] Somit liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, diese thermische Kopplung
zwischen den Temperaturen des Brauchwassers und des Heizungswassers bei Heizbetrieb
zu verhindern.
[0008] Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung die aus dem kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruchs ersichtlichen Merkmale vor.
[0009] Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche beziehungsweise gehen aus der nachfolgenden Beschreibung
hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figur der Zeichnung näher
erläutert.
[0010] Die Figur zeigt eine schematische Längsschnittdarstellung eines gasbeheizten Speichers.
[0011] Der gasbeheizte Speicher weist ein mit einer Isolierschicht versehenes Gehäuse 1
auf, das aus einem Zylindermantel 2, einer Bodenplatte 3 und einer mit Ausnehmungen
versehenen Deckplatte 4 besteht, die allseitig dicht miteinander verbunden sind.
[0012] Das zentrale Innere des Gehäuses 1 ist von einem Flammrohr 5 gebildet, dem an seinem
sich unten erweiternden Ende 6 ein Gasbrenner 7 zugeordnet ist, der über eine mit
einem Brennstoffmagnetventil 8 versehene gasleitung 9 gespeist ist. Statt Gas als
Energieträger könnte auch Öl oder ein fester Brennstoff in Frage kommen. Die Wand
des Flammrohres bildet einen Wärmetauscher zu einem sich um den Zylindermantel des
Flammrohres erstreckenden doppelten Ringraum 10, der zwei Schenkel 11 und 12 bildet,
die durch ein Trennblech 13 voneinander getrennt sind und die Form eines U's mit einer
unten im Brennerbereich liegenden Umlenkung 14 aufweisen. An den inneren Schenkel
11 des doppelten Ringraums ist im Bereich des Deckels 4 eine Vorlaufleitung 15 angeschlossen,
in der eine von einem Motor 16 angetriebene Umwälzpumpe 17 und ein Dreiwegeumschaltventil
18 angeordnet sind, welches von einem Stellmotor 19 verstellt werden kann. Der Motor
16 beziehungsweise der Stellmotor 19 sind über eine Stelleitung 20 an eine Regel-
und Steuereinrichtung 21 angeschlossen, die über eine Leitung 22 das Magnetventil
zum Brenner 7 beherrscht und an die über eine Meßleitung 23 ein Temperaturfühler 24
angeschlossen ist, der im Innenraum 25 des Wasserspeichers angeordnet ist. Das Flammrohr
5 und der Doppelringraum 10 bilden konzentrisch zu einer gemeinsamen Symmetrieachse
liegende Zylinder- beziehungsweise Ringzylinderräume. Um den Doppelringraum 10 erstreckt
sich ein weiterer Ringraum 26, der von dem Doppelringraum 10 durch einen dritten Ringraum
27 getrennt ist. Die einzelnen Ringräume 26, 27, 11 und 12 sind durch Ringbleche 28
voneinander getrennt. Während der dritte Ringraum über eine ringförmige Ausnehmung
29 im Bereich des Deckels mit der Atmosphäre in Verbindung steht, ist der weitere
Ringraum 26 über einen Rücklaufleitungsanschluß 30 - gleichfalls im Bereich des Deckels
4 vorgesehen - mit einem Anschluß des Dreiwegeventils 18 verbunden. Vom Dreiwegeventil
18 führt eine Vorlaufleitung 31 zu einem nicht weiter dargestellten Verbraucher, der
aus einer Serien- und/oder Parallelschaltung einer Vielzahl von Heizkörpern bestehen
kann und der rücklaufseitig an eine Rücklaufleitung 32 angeschlossen ist, deren Anschlußstutzen
im Bereich des Deckels in den äußeren Schenkel 12 des Doppelringraums 10 mündet.
[0013] Um den weiteren Ringraum 26 erstreckt sich der Innenraum 25 des Wasserspeichers 33,
der nach innen von dem Trennblech 28 des weiteren Ringraums 16, von außen durch den
Mantel 2 des Gehäuses 1 begrenzt ist.
[0014] Im unteren Bereich 34 des Gehäuses 1 ist eine Verbindungsleitung 35 vorgesehen, die
sich etwa von der tiefsten Stelle des weiteren Ringraums 26 zur Umlenkungsstelle 14
zwischen den beiden Schenkeln 11 und 12 des Doppelringraums 10 erstreckt. Sowohl die
Schenkel 11 und 12 als auch die Ringräume 26 und 27 erweitern sich im unteren Bereich
34, desgleichen der Innenraum des Flammrohres 5. Diese Erweiterung geht zu Lasten
des Innenraums 25 des Wasserspeichers 33, der nicht bis zum Bereich des Bodens 3 hinunterreicht,
sondern im Abstand davor endet. In den Innenraum 25 mündet in dessen unteren Bereich
ein Kaltwasserzulaufrohr 36, von ihm geht im obersten Bereich ein Brauchwasserzapfrohr
37 ab.
[0015] Im unteren Bereich 34 kann die dem dritten Ringraum 27 zugewandte Innenseite des
weiteren Ringraums 26 mit einer Isolierschicht 38 versehen sein. Der Temperaturfühler
24 ist im unteren Bereich 34 des Innenraums 25 des Wasserspeichers 33 angeordnet.
[0016] Der brennstoffbeheizte Wasserspeicher hat folgende Funktion : Wenn dieser Speicher
nur zur Bereitung warmen Gebrauchswassers eingesetzt wird. und der Temperaturfühler
24 fordert Wärme an, so resultieren von der Steuer- und Regeleinrichtung 21 Stellsignale
zum Öffnen des Magnetventils 8, zum Anlaufen des Motors 16 der Umwälzpumpe 17, zum
Verstellen des Dreiwegeventils 18 in eine solche Richtung, daß der Vorlauf 31 abgesperrt
wird. Der Brenner geht in Betrieb und saugt Frischluft durch die Luftöffnung 29 und
den dritten Ringraum 27 an. Das vom Brenner 7 erzeugte Abgas steigt im Flammrohr 5
auf und verlässt den Wasserspeicher über ein nicht weiter dargestelltes Abgasrohr
in Fortsetzung des Flammrohres 5.
[0017] Die Abgase des Brenners beheizen hiermit das Flammrohr 5, von dem die Wärme auf den
inneren Schenkel 11 des Doppelringraums 10 übertragen wird. Angetrieben durch die
Umwälzpumpe zirkuliert hier Wasser, das von dem Dreiwegeventil über die Leitung 30
in den weiteren Ringraum 26 gelangt. Von hier strömt das Wasser über die Verbindungsleitung
35 zu Umlenkpunkt 14 des Doppelringraums 10, den es am oberen Ende des inneren Schenkels
11 verlässt und zwar durch die Vorlaufleitung 15. Es wird darauf hingewiesen, daß
die Pumpe 17 auch in der Rücklaufleitung 30 angeordnet sein kann.
[0018] Somit trägt das Umlaufwasser dazu bei, einerseits von den das Flammrohr durchstreichenden
heißen Abgasen des Brenners Wärme aufzunehmen und zum anderen diese über das Blech
28, das den Innenraum 25 des Speicherbehälters 33 von dem Hohlzylinderraum des weiteren
Ringraums trennt, abzugeben. Es findet somit eine indirekte Aufheizung des Gebrauchswassers
statt, das durch Hineindrücken von frischem Kaltwasser durch den Zulaufstutzen 36
dem Warmwasserzapfstutzen 37 entnommen werden kann.
[0019] Soll hingegen mit dem brennstoffbeheizten Wasserspeicher die Heizungsanlage betrieben
werden, so wird das Dreiwegeventil 18 durch den Stellmotor 19 entsprechend umgestellt.
Die Pumpe fördert dann erhitztes Vorlaufwasser aus der Leitung 15 in die Vorlaufleitung
31 zu den nicht dargestellten Heizkörpern, die von denen das Wasser über die Rücklaufleitung
32 dem äußeren Schenkel 12 des Doppelringraums 10 und zwar an dessen oberen deckelseitigen
Ende wieder zugeführt wird. Dieses kühle Rücklaufwasser durchströmt beide Schenkel
des Doppelringraums und verlässt den Wasserspeicher durch die Vorlaufleitung 15.
[0020] Bei dieser Schaltung findet keine Aufheizung des Gebrauchswassers statt. Gegen Auskühlung
ist das im Innenraum 25 des Wasserspeicherbehälters 33 gespeicherte Wasser gegenüber
der kühlen Frischluft, die durch den dritten Ringraum 27 streicht, durch die Isolierung
38 weitestgehend geschützt. Es wäre möglich, die Isolierung über die gesamte Höhe
des Gehäuses 1 an dem Blech 28 vorzunehmen, das den dritten Ringraum 27 außen gegenüber
dem weiteren Ringraum 26 abschirmt, damit nicht bei Brauchwasseraufheizung das in
den weiteren Ringraum 26 strömende Medium von der zugeführten frischen Zuluft gekühlt
wird. Eine gleiche Isolierung könnte man auch außenseitig desjenigen Blechs 28 vornehmen.
das den äußeren Schenkel 12 des Doppelringraums 10 begrenzt.
[0021] Durch den konzentrischen Aufbau der einzelnen Ringräume ist es besonders gut möglich,
das Gerät abgas- und zuluftseitig über konzentrische Rohre an Schornsteine beziehungsweise
Lüftungsschächte anzuschließen, hierin ein Frischluft- oder Abgasgebläse anzuordnen
und auch mit einer Abgasklappe zu arbeiten.
[0022] Statt der Ringbleche, die aus Stahl oder Aluminium gefertigt sein können, können
auch Keramikrohre verwendet werden. Es ist weiterhin möglich, den Wasserspeicher um
90° gekippt arbeiten zu lassen, sodaß also die Symmetrieachse nicht senkrecht, sondern
waagerecht angeordnet ist und als Brenner einen Gas- oder Ölgebläsebrenner vorzusehen.
[0023] Falls die Auskühlung über die Luftführung im dritten Ringraum zu groß ist, kann die
Öffnung 29 verschlossen werden und eine neue Zuluftöffnung im Bereich des Bodendeckels
3 angeordnet werden.
[0024] Durch den luftführenden Ringraum 27 wird eine thermische Trennung des Brauchwassers
von dem die Heizung speisenden Wasser möglich. Daraus ergibt sich der Vorteil, das
Brauchwasser auf einer vom die Heizung speisenden Wasser abweichenden, insbesondere
höheren Temperatur zu halten.
1. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher mit einem in einem Gehäuse (1) angeordneten
wassergefüllten Ringraum (33), dessen Zentrum von einem von Abgasen eines Brenners
beheizten Flammrohr (5) durchsetzt ist, wobei zwischen Flammrohr (5) und Innenwand
(28) des Wasserbehälters (33) ein ringförmiger Aufheizraum (10) für Wasser einer Heizung
angeordnet ist, der als doppelter Ringraum (10) in Form eines U's ausgestaltet ist,
dessen beide Schenkel (11, 12) im unteren Bereich (34) durch eine Umlenkung (14) miteinander
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelte Ringraum (10) durch einen
der Verbrennungsluftzuführung dienenden dritten Ringraum (27) vom Wasserspeicher (33)
getrennt ist und daß ein weiterer Ringraum (26) eine Innenwand des Wasserspeichers
(33) bildet.
2. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach Anspruch eins, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Ringräume von einem Gehäuse (1) allseitig umgeben sind, das geschlossen ist
und lediglich Öffnungen für eine Luftzufuhr (29) und eine Abgasabfuhr (5) an der Oberseite
(4) aufweist.
3. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach Anspruch eins oder zwei. dadurch gekennzeichnet,
daß bei dem unteren Ende (34) divergierenden Ringräumen (11, 10, 27, 26) eine Isolierung
(38) für den Wasserspeicher (33) im divergierenden Bereich vorgesehen ist.
4. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis drei, dadurch
gekennzeichnet, daß am unteren Ende (34) des weiteren Ringraums (26) eine Verbindungsleitung
(35) zur Umlenkstelle (14) des doppelten Ringraums (10) angeordnet ist.
5. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis vier, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wande (28) des dritten Ringraumes (27) nach beiden Seiten
mit einer Isolierung versehen sind.
6. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis fünf, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wände (28) der Ringräume aus Stahl- oder Aluminiumblechen
bestehen.
7. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis fünf, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wande der Ringräume aus Keramik bestehen.
8. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis sieben, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines atmosphärischen Brenners die Achsen der Ringräume
senkrecht stehen.
9. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche eins bis sieben, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Gebläsebrenners die Achsen der Ringräume
waagerecht angeordnet sind.
10. Brennstoffbeheizter Wasserspeicher nach einem der Ansprüche ens bis neun, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl der doppelte Ringraum (10) mit seinem inneren Ringraum
und seinem äußeren Ringraum, und der weitere Ringraum (26) an der Oberseite des Gehäuses
(1) des Wasserspeichers mit Rohranschlüssen versehen sind.
11. Die Verwendung des brennstoffbeheizten Wasserspeichers nach Anspruch zehn in einer
Heizungsanlage, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohranschluß (15) des inneren Ringraums
des doppelten Ringraums (10) unter Zwischenschaltung einer Umwälzpumpe (17) zu einem
Dreiwegeumschaltventil (18) geführt ist, dessen einer Auslaß über eine Verbindungsleitung
(30) mit dem weiteren Ringraum (26) und dessen anderer Auslaß über Heizkörper der
Heizungsanlage mit dem Rohranschluß (32) für den äußeren Ringraum des doppelten Ringraums
in Verbindung steht.
12. Die Verwendung des brennstoffbeheizten Wasserspeichers nach einem der Ansprüche
eins bis zehn in einem Luftzuführ-/Abgasabführsystem, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbrennungsluftzufuhr und die Abgasabfuhr über eine konzentrische Rohrleitung
erfolgt, die an der Oberseite (4) des Gehäuses (1) mündet und an das Innere des Flammrohrs
(5) und an den weiteren Ringraum (27) angeschlossen ist.
1. A fuel-heated water storage apparatus comprising a water-filled annular space (33),
which is disposed in a housing (1), and a fire tube (5), which extends through the
centre of said annular space and is heated by exhaust gases from a burner, wherein
an annular heating space (10) for water of a heating system is disposed between the
fire tube (5) and the inside surface (28) of the water tank (33) and consists of a
U-shaped double annular space (10), both legs (11, 12) of which are interconnected
in the iower.portion (34) by a bend (14), characterized in that the double annular
space (10) is separated from the water storage apparatus (33) by a third annular space
(27), which serves to supply combustion air, and an additional annular space (26)
constitutes an inside surface of the water storage apparatus (33).
2. A fuel-heated water storage apparatus according to claim 1, characterized in that
all annular spaces are surrounded on all sides by a housing (1), which is closed and
has only openings for a supply of air (29) and at the top (4) an outlet (5) for exhaust
gas.
3. A fuel-heated water storage apparatus according to claim 1 or 2, characterized
in that the annular spaces (11, 10, 27, 26) diverge toward the lower end (34) and
insulation (38) for the water storage apparatus (33) is provided in the divergent
portion.
4. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 3, characterized
in that a connecting line (35) leading to the bend (14) of the double annular space
(10) is disposed at the lower end (34) of the additional annular space (26).
5. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 4, characterized
in that the walls (28) of the third annular space (27) are provided with insulation
on both sides.
6. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 5, characterized
in that the walls (28) of the annular spaces consist of sheet steel elements or sheet
aluminium elements.
7. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 5, characterized
in that the walls of the annular spaces consist of ceramic material.
8. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 7, characterized
in that an atmospheric burner is used and the axes of the annular spaces are vertical.
9. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 7, characterized
in that a burner supplied with air from a fan is provided and the axes of the annular
spaces are horizontal.
10. A fuel-heated water storage apparatus according to any of claims 1 to 9, characterized
in that the double annular space (10) at its inner annular space and its outer annular
space, and also the additional annular space (26) are provided with fittings for pipes
at the top of the housing (1) of the water storage apparatus.
11. The use of the fuel-heated water storage apparatus according to claim 10 in a
heating system, characterized in that the pipe fitting (15) of the inner annular space
of the double annular space (10) is connected via a circulating pump (17) to a three-way
valve (18), which at outlet is connected by a connecting line (30) to the additional
annular space (26) and at another outlet is connected via radiators of the heating
system to the pipe fitting (32) for the outer annular space of the double annular
space.
12. The use of the fuel-heated water storage apparatus according to any of claims
1 to 10 in an air supply and exhaust gas discharge system, characterized in that combustion
air is supplied and exhaust gas is discharged through a concentric pipe line, which
opens at the top (4) of the housing (1) and is connected to the interior of the fire
tube (5) and to the additional annular chamber (27).
1. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, avec un volume annulaire (33) logé
dans une enveloppe (1) et dont le centre est traversé par un tube à fumée (5) chauffé
par les gaz chauds d'un brûleur, l'espace annulaire (10) en forme d'un U entre le
tube à fumée (5) et la paroi intérieure (28) du volume (33) servant au chauffage de
l'eau pour un système de chauffage et comprenant deux compartiments (11, 12) qui communiquent
entre eux dans la partie inférieure (34) par un passage (14), caractérisé par le fait
que l'espace annulaire double (10) est séparé de l'accumulateur d'eau (33) par un
troisième espace annulaire (27) servant à l'adduction d'air de combustion, et qu'un
autre espace annulaire (26) constitue la- paroi intérieure de l'accumulateur d'eau
(33).
2. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant la revendication un, caractérisé
par le fait que tous les espaces annulaires sont entourés complètement par une enveloppe
(1) fermée et présentant seulement des orifices pour l'adduction d'air (29) et l'évacuation
des gaz brûlés (5), prévus à sa face supérieure (4).
3. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant la revendication un ou deux,
caractérisé par le fait que dans la partie inférieure (34) les espaces annulaires
(11, 10, 27, 26) s'élargissent et qu'il est prévu dans cette partie une isolation
(38) pour l'accumulateur d'eau (33).
4. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à trois, caractérisé par le fait qu'à la partie inférieure (34) de l'espace annulaire
(26), il est prévu une conduite (35) reliant cet espace au passage (14) de l'espace
annulaire double (10).
5. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à quatre, caractérisé par le fait que les parois (28) de l'espace annulaire (27)
sont recouvertes des deux côtés d'une couche isolante.
6. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à cinq, caractérisé par le fait que les parois (28) des espaces annulaires sont
en tôle d'acier ou d'aluminium.
7. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à cinq, caractérisé par le fait que les parois des espaces annulaires sont en céramique.
8. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à sept, caractérisé par le fait qu'en cas d'utilisation d'un brûleur à air atmosphérique,
les axes des espaces annulaires sont debout.
9. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à sept, caractérisé par le fait qu'en cas d'utilisation d'un brûleur à pulvérisation,
les axes des espaces annulaires sont horizontaux.
10. Accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une des revendications
un à neuf, caractérisé par le fait qu'aussi bien l'espace annulaire double (10) et
ses compartiments intérieur et extérieur que l'espace annulaire (26) sont munis, à
la face supérieure de l'enveloppe (1) de l'accumulateur, de tubulures de raccordement.
11. L'utilisation de l'accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant la revendication,
dans une installation de chauffage, caractérisée par le fait que la tubulure de raccordement
(15) du compartiment intérieur de l'espace annulaire double (10) est prolongée, avec
interposition d'une pompe de circulation (17), jusqu'à un distributeur 3 voies (18)
dont l'une sortie communique par une conduite (30) avec l'autre espace annulaire (26)
et l'autre sortie est en communication, par l'intermédiaire de radiateurs de l'installation
de chauffage, avec le raccordement (32) du compartiment extérieur de l'espace annulaire
double.
12. L'utilisation de l'accumulateur d'eau chauffé par un combustible, suivant l'une
des revendications un à dix, dans un système d'adduction d'air/d'évacuation de gaz
brûlés, caractérisée par le fait que la canalisation d'adduction d'air de combustion
et d'évacuation des gaz brûlés est constituée par une conduite concentrique débouchant
à la face supérieure (4) de l'enveloppe (1) et raccordée à l'intérieur du tube à fumée
(5) et à l'espace annulaire (27).
