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EP 0 139 236 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.01.1987 Patentblatt 1987/03 |
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Anmeldetag: 22.09.1984 |
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Vorrichtung zum Doublieren von Wattebahnen
Device for superimposing cotton wool webs
Dispositif pour réunir des rubans d'ouate
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
10.10.1983 CH 5507/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1985 Patentblatt 1985/18 |
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Anmelder: MASCHINENFABRIK RIETER AG |
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CH-8406 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Verzilli, Giuseppe
CH-8542 Wiesendangen (CH)
- Schmid, Rene
CH-8501 Niederneunforn (CH)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Doublieren von Wattebahnen, wie sie im
Oberbegriff des 1. Anspruchs beschrieben ist.
[0002] Das Doublieren, d.h. Aufeinanderlegen von Wattebahnen zu einer neuen einzigen Wattebahn,
dient der Vergleichmässigung dieser Wattebahnen in bezug auf die Länge und auf die
Mischung der die Wattebahn bildenden Stapelfasern.
[0003] Vorgenannte Vorrichtungen zum Doublieren werden hauptsächlich an sogenannten, aus
dem Spinnereimaschinenmarkt her bekannten Kehrstrecken verwendet, bei welchen eine
Anzahl nebeneinander angeordneter Wickel ihre Wattebahn je in ein Streckwerk abgeben,
in welchem die Wattebahn verstreckt und unmittelbar anschliessend über eine sogenannte
Kehrblechanordnung geführt wird. Mittels dieser Kehrblechanordnung werden die verstreckten
Wattebahnen zu einer, alle verstreckten Wattebahnen derselben Maschine zusammenfassenden,
neuen Wattebahn aufeinandergelegt.
[0004] Im weiteren kann die Vorrichtung auch an sogenannten Wattemaschinen verwendet werden,
welche eine Anzahl verstreckter Faserbänder zu einer Wattebahn zusammenführen und
diese einzelnen Wattebahnen zu einer neuen Wattebahn doublieren.
[0005] Eine solche Wattemaschine ist in der Schweizer Patentschrift Nr. 375640 gezeigt und
beschrieben. Diese Wattemaschine umfasst nebeneinander angeordnete Faserbandstreckwerke,
welchen aus Kannen abgegebene Faserbänder zugeliefert werden.
[0006] Die im Streckwerk verstreckten Faserbänder werden zu einer Wattebahn vereinigt und
nach dem Streckwerk mittels einer Kehrblechanordnung auf die Sammelfläche aller Wattebahnen
geführt. Dabei ist die Kehrblechanordnung im Anschluss, in Förderrichtung der Wattebahn
gesehen, an das Streckwerk angeordnet. Die zu einer neuen Wattebahn gesammelten einzelnen
Wattebahnen werden einem Wickelapparat zum Bilden eines Wattewickels zugeführt.
[0007] Die vorgenannten Kehrstecken haben einen zu den Wattemaschinen insofern ähnlichen
Aufbau, als anstelle der die Faserbänder liefernden Kannen Wattewickel als Wattebahnvorlage
verwendet werden. Das heisst, dass die einzelenen Streckwerke nicht mehr, wie bei
den Wattemaschinen, Faserbänder, sondern von dem Wattenwickel abgegebene Wattebahnen
verstrecken. Diese einzelnen verstreckten Wattebahnen werden in gleicher Weise wie
bei den Wattemaschinen zu einer neuen Wattebahn gesammelt und ebenfalls einem Wickelapparat
zum Bilden eines Wattewickels zugeführt. Die Wattewickel der Kehrstrecken dienen anschliessend
als Vorlage für die Kämmaschinen.
[0008] Der für die Wattemaschine, wie auch für die Kehrstrecke erwähnte Aufbau hat den Nachteil,
dass, infolge der dem Streckwerk, von der Bedienungsseite her gesehen, vorgelagerten
Kehrblechanordnung das Einführen der Stapelfaserbänder oder Wickelbänder nicht durchgeführt
werden kann ohne, dass die Bedienungsperson primär von der Rückseite der Maschine
die Stapelfaserbänder respektive die Wattebahnen in die Einzugswalzen der Streckwerke
führt und anschliessend wieder von der Vorderseite der Maschine her die von den Streckwerken
angelieferten Wattebahnen erfasst und über die Kehrblechanordnungen führt.
[0009] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, diese für den Start der Maschinen umständliche
Arbeitsweise, zu beheben. Erfindungsgemäss geschieht dies durch die im kennzeichnenden
Teil des 1. Anspruchs definierte Vorrichtung.
[0010] Die durch diese Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, dass durch die un mittelbar
unterhalb des Streckwerkes vorgesehene Kehrblechanordnung die Maschine weniger tief
ist, d. h., dass die Bedienungsperson das Einführen der Faserbänder oder der Wattebahnen
auch von der Bedienungsseite her durchführen kann. Im weiteren besteht hauptsächlich
für die sogenannte Kehrstrecke der Vorteil, dass durch die Bedienungsmöglichkeit des
Streckwerkes von der Maschinenvorderseite her die Wattewickel auf der Oberseite der
Maschine vorgesehen werden können, im Gegensatz zu den Anordnungen der Wattewickel
auf der Hinterseite der Maschine, wie dies der an sich bekannte Stand der Technik
zeigt.
[0011] Durch diese Massnahme werden ausserdem die Maschinendimensionen - in bezug auf die
Tiefe der Maschine - ganz wesentlich reduziert. Die weiteren, vorteilhaften Ausführungsformen
der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen definiert.
[0012] Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich Ausführungswege darstellenden
Zeichnungen näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
Fig. 1 ein Querschnitt durch eine Kehrstrecke entsprechend den Linien 1 (Fig. 2),
halbschematisch dargestellt,
Fig. 2 ein Grundriss der Maschine von Fig. 1 entsprechend den Linien 11 (Fig. 2) geschnitten
und halbschematisch dargestellt,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung 111, d. h. von der Bedienungs-(oder Vorder-) Seite
der Maschine her gesehen (Fig. 1), halbschematisch dargestellt,
' Fig. 4 eine Variante eines ausgeschnittenen
[0014] Details der Maschine von Fig. 1, im selben Querschnitt wie in Fig. 1 dargestellt,
Fig. 5 ein Grundriss einer Kehrstrecke von Fig. 1, verkleinert und halbschematisch
dargestellt,
Fig. 6 ein Grundriss einer Wattemaschine, im selben Maßstab wie die Fig. 5 dargestellt,
Fig. 7 ein Querschnitt durch die Wattemaschine von Fig. 6 entlang den Linien IV, vergrössert
und halbschematisch dargestellt,
Fig. 8a bis 8n Ausführungsvarianten eines erfindungswesentlichen Teiles.
[0015] Eine Kehrstreckeneinheit I (Fig. 1) umfasst 2 rotierbare Tragwellen 2 zur Aufnahme
eines Wattewickels 3, ein Wattefördermittel 4, eine Wattebahnumlenkung 5, eine Kehrblechanordnung
6 und ein Wattebahnsammelelement 7.
[0016] Durch die Rotation der Tragwellen 2 wird der Wattewickel in Drehrichtung R gedreht
und gibt dabei eine Wattebahn 8 (auch einfach Watte genannt) ab, welche weiter in
das Wattefördermittel 4 und anschliessend über die Wattebahnumlenkung 5 und über die
Kehrblechanordnung 6 auf das sich darunter befindliche Wattebahnsammelelement 7 geführt
wird.
[0017] Die Kehrblechanordnung 6 kehrt in an sich bekannter Weise die vom Wattefördermittel
4 angelieferte Wattebahn 8 in eine zu dieser Förderrichtung um 90 Winkelgrade gedrehte
Förderrichtung, wie dies mit den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt ist.
[0018] Auf dem Wattebahnsammelelement 7 werden alle Wattebahnen 8 der einzelnen, zu einer
Kehrstrecke 9 (Fig. 5) zusammengefügten Kehrstreckenheinheit 1 aufeinandergelegt und
als Watteschicht 10 von einem Wattewickelapparat 11 übernommen.
[0019] Das Wattebahnsammelelement 7 ist eine an sich bekannte polierte Messingblechplatte,
kann aber auch ein Förderband sein.
[0020] Beim Wattefördermittel 4 handelt es sich um ein Streckwerk für Wattebahnen (in Fig.
1 sind die Walzenpaare mit strichpunktierten Linien angedeutet). Solche Streckwerke
sind an sich bekannt und nicht erfindungswesentlich, weshalb nicht weiter darauf eingegangen
wird. Dasselbe gilt für die Tragwellen 2 und deren Antrieb.
[0021] Die Kehrblechanordnung 6 wird mittels eines Trägers 12 auf dem Maechinengestell 13
(Fig. 1) befestigt und ist derart unterhalb des Wattefördermittels 4 angeordnet, dass
es sich innerhalb des Maschinengestelles 13 befindet und zwar so, dass die Umlenkung
5 weiter in den Raum der Bedienungsseite ragt als die Kehrblechanordnung 6. Die Wattebahnumlenkung
5 ist mittels Stützen 14 ebenfalls am Maschinengestell 13 befestigt.
[0022] Mit den Fig. 8a bis 8m sind verschiedene Ausführungsarten der Wattebahnumlenkung
gezeigt.
[0023] Die Fig. 8a bis 8g sowie die Fig. 8k bis 8m zeigen stationäre Umlenkungen 5.1 bis
5.7 sowie 5.10 bis 5.12 über die die Wattebahn 8 gleitet.
[0024] Die Fig. 8h und 8i zeigen in Wälzlager 15 respektive 16 gelagerte rotierende Umlenkungen
5.8 respektive 5.9, wobei die Umlenkung 5.8 von der Wattebahn 8 und die Umlenkung
5.9 mittels eines Antriebsritzels 17 angetrieben wird. Der Antrieb des Antriebsritzels
wird nicht gezeigt und geschieht mittels eines im Maschinengestell 13 angetriebenen
Zahnriemens.
[0025] Mit der in den Fig. 8 strichpunktierten Linie ist auf die Wattebahn 8 hingewiesen,
d.h., dass es sich bei dem in den Figuren gezeigten Profil um die Form der Umlenkung
handelt.
[0026] Die Umlenkungen 5.1, 5.6, 5.7, 5.8 und 5.9 haben eine gestreckte Führungsfläche,
wobei unter Führungsfläche diejenige Fläche verstanden wird, auf welcher die Wattebahn
geführt wird. Durch die konkav gewölbten Führungsflächen der Umlenkungen 5.2 und 5.10
sowie durch die konkav-geknickte Führungsfläche der Umlenkung 5.4 wird die Wattebahn
beim Umlenken verschmälert, während die Wattebahn beim Führen über die konvex-gewölbten
Führungsflächen respektive konvex-geknickte Führungsfläche der Umlenkrollen 5.8 und
5.11 respektive 5.5 verbreitert wird.
[0027] Die gegenüber der Ebene, in welcher die Wattebahn angeliefert wird, einseitig geneigten
Führungsflächen der Umlenkungen 5.6, 5,10 und 5.11 dienen der Lenkung der Wattebahn,
und zwar wahlweise in Richtung der mit einem Radius r gerundeten oder entsprechend
der dieser gegenüberliegenden anderen Seite der Kehrblechanordnung 6.
[0028] Bei den Umlenkungen 5.1 bis 5.6 und 5.10 und 5.12 handelt es sich um U-förmig gewölbte
Bleche, wie dies in den Figuren 1, 7 und 4 gezeigt ist, während die Umlenkungen 5.7,
5.8 und 5.9 eine runde Stabform haben. Letztlich dient die muldenförmige Umlenkung
5.12 der gleichzeitigen seitlichen Führung der Wattebahn 8 während der Umlenkung.
[0029] Das Wattefördermittel 4, die Wattebahnumlenkung 5, die Kehrblechanordnung 6 und das
Wattebahnsammelelement 7 werden zusammengefasst als eine "Vorrichtung zum Doublieren
von Wattebahnen" bezeichnet.
[0030] Die Verwendung der vorgenannten Vorrichtung, im Zusammenhang mit dem Zusammenbau
einzelner Wattemaschinenheinheit 50, (Fig. 7), zu einer Wattemaschine 53, ist mit
Fig. 6 gezeigt.
[0031] Der Unterschied zur beschriebenen Kehrstrecke besteht unter anderem darin, dass sich
die Wattebahn 51 aus Kannen 52 entnommenen Faserbändern zusammensetzt und in dieser
Zusammensetzung auf einem Zuführtisch 57 (nur in Fig. 7 gezeigt) dem Wattefördermittel
respektive dem Streckwerk, zugeführt wird. Der weitere Verlauf der Wattebahn 51 entspricht
demjenigen für die Wattebahn 8 der Kehrstrecke, d.h., die verstreckten Wattebahnen
51 werden letztlich zur Watteschicht 10 zusammengeführt und von dem Wattewickelapparat
11 aufgenommen.
[0032] Dementsprechend haben die gleichen Elemente dieselben Bezugszeichen.
[0033] Der Einfachheithalber werden diese bereits früher beschriebenen Elemente nicht mehr
beschrieben. Letztlich zeigt Fig. 4 eine Variante, welche im Zusammenhang mit der
Kehrstrecke und der Wattemaschine verwendet werden kann.
[0034] Es handelt sich um eine am Anfang und über die ganze Breite B (Fig. 2) der Kehrblechanordnung
6 vorgesehene Wattebahnführung 18 (Fig. 4).
[0035] Dieser Wattebahnführung 18 kann die mit den Figuren 8b bis 8f und 8k bis 8n gezeigte
Formung gegeben werden, so dass durch diese Wattebahnführung - eine gleiche Formung
wie für die Wattebahnumlenkungen 5 vorausgesetzt - eine Führung der Wattebahnumlenkung
5 unterstützt werken kann.
1.- Vorrichtung zum doublieren von Wattebahnen (8), mit einem Wattefördermittel (4)
und einem Wattebahnsammelelement (7) sowie mit einer sogenannten Kehrblechanordnung
(6) zur Umlenkung der Wattebahn (8) von der Förderrichtung des Wattefördermittels
(4) in die Förderrichtung des genannten Sammelelementes (7),
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Wattefördermittel (4) und der Kehrblechanordnung (6) eine Wattebahnumlenkung
(5) vorgesehen ist, und zwar derart, dass sich dadurch die Kehrblechanordnung (6)
unmittelbar unterhalb des Wattefördermittels (4) befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Wattefördermittel (4) ein an sich bekanntes Streckwerk für Wattebahnen (8)
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahn entweder eine homogene Wattebahn (8) oder eine aus nebeneinandergeführten
Faserbändern bestehende Wattebahn (51) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.1, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9) eine gestreckte Führungsfläche
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.2,5.3,5.10, 5.11) eine gewölbte Führungsfläche ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.4, 5.5) eine geknickte Führungsfläche ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.12) eine muldenförmige Führungsfläche ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.8, 5.10, 5.11) gegenüber der Ebene, in welcher die
Wattebahn angeliefert wird, einseitig geneigt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.7,5.8,5.9) stabförmig ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.1 bis 5.7 und 5.10 bis 5.12) eine Gleitführung ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5.8, 5.9) eine bewegte Führung ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die bewegte Wattebahnumlenkung (5.9) angetrieben ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5) eine glattpolierte Oberfläche aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5) eine geraute Oberfläche aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennezeichnet,
dass die Wattebahnumlenkung (5) eine sogenannte Orangenhautoberfläche aufweist.
16. Verwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1 in einer Wattemaschine (53),
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die dem Wattefördermittel (4) zugeführte Wattebahn (51) aus verstreckten
Stapelfaserbändern zusammensetzt.
17. Verwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1 in einer Kehrstrecke (9),
dadurch gekennzeichnet,
dass die dem Wattefördermittel (4) zugeführte Wattebahn von einem Wattewickel (3)
geliefert wird.
1. Device for doubling of fibre webs (8) comprising a web transporting means (4) and
a web collecting element (7) together with a so-called diverter plate arrangement
(6) for diverting the web (8) from the transport direction of the web transporting
means (4) into the transporting direction of the so-called collecting element (7)
characterised in that a web diverter (5) is provided between the web transporting
means (4) and the diverter plate arrangement (6) in such manner that thereby the diverter
plate arrangement (6) is located immediately below the web transporting means (4).
2. Device according to claim 1 characterised in that the web transporting means (4)
is a known type of drafting arrangement for fibre webs (8).
3. Device according to claim 2 characterised in that the web is either a homogeneous
web (8) or a web comprising fibre slivers guided adjacent one another.
4. Device according to claim 3 characterised in that the web path diverter (5.1, 5.6,
5.7, 5.8, 5.9) is a straight guide surface.
5. Device according to claim 3 characterised in that the web path diverter (5.2, 5.3,
5.10, 5.11) is a curved guide surface.
6. Device according to claim 3 characterised in that the web path diverter (5.4, 5.5)
is a bent guide surface.
7. Device according to claim 3 characterised in that the web path diverter (5.12)
is trough- shaped guide surface.
8. Device according to claims 3 to 7 characterised in that the web path diverter (5.6,
5.10, 5.11) is inclined on one side towards the plane in which the web is delivered.
9. Device according to claims 3 to 8 characterised in that the web path diverter (5.7,
5.8, 5.9) is rod-shaped.
10. Device according to claims 3 to 9 characterised in that the web path diverter
(5.1 to 5.7 and 5.10 to 5.12) provides sliding guidance.
11. Device according to claim 9 characterised in that the web path diverter (5.8,
5.9) is a moving guide.
12. Device according to claim 11 characterised in that the movable web path diverter
(5.9) is driven.
13. Device according to claims 1-12 characterised in that the web path diverter (5)
has a smoothly polished surface.
14. Device according to claims 1 to 12 characterised in that the web path diverter
(5) has a roughened surface.
15. Device according to claim 14 characterised in that the web path diverter (5) has
a so-called orange-skin surface.
16. Use of the device according to claim 1 in a sliver lap machine (53) characterised
in that the web (51) supplied to the web transporting means (4) is composed of drafted
staple fibre slivers.
17. Use of the device of claim 1 in a ribbon lap machine (9) characterised in that
the web supplied to the web transport means (4) is delivered from a lap (3).
1. Dispositif pour superposer des nappes de rubans (8) avec un moyen de transport
de nappe (4) et un élément de rassemblement de nappes de rubans (7) ainsi qu'avec
une disposition dite tôle de renvoi (6) pour dévier la nappe de rubans (8) de la direction
de transport du moyen de transport de nappe (4) dans la direction de transport dudit
élément de rassemblement (7),
caractérisé par le fait qu'une déviation de nappe de rubans (5) est prévue entre le
moyen de transport de nappe (4) et la disposition de tôle de renvoi (6), de telle
sorte que la disposition de tTe de renvoi (6) se trouve immédiatement en dessous du
moyen de transport de nappe (4).
2. Dispositif selon revendication 1, caractérisé par le fait que le moyen de transport
de nappe (4) est un train d'étirage pour des nappes de rubans (8) connu en soi.
3. Dispositif selon revendication 2, caractérisé par le fait que la nappe de rubans
est soit une nappe de rubans homogène (8), ou une nappe de rubans (51) constituée
par des rubans de fibres, guidés les uns à côté des autres.
4. Dispositif selon revendication 3, caractérisé par le fait que la déviation de nappe
de rubans se fait par des surfaces de guidage droites (5.1, 5.6, 5.7, 5.8, 5.9).
5. Dispositif selon revendication 3, caractérisé par le fait que la déviation de nappe
de rubans se fait par des surfaces de guidage courbées (5.2, 5. 3. 5. 10, 5. 11) .
6. Dispositif selon revendication 3, caractérisé par le fait que la déviation de nappe
de rubans se fait par des surfaces de guidage pliées (5.4, 5.5).
7. Dispositif selon revendication 3, caractérisé par le fait que la déviation de nappe
de rubans se fait par des surfaces de guidage sous forme d'auge (5.12).
8. Dispositif selon revendications 3 à 7, caractérisé par le fait que la déviation
de nappe de rubans (5.6, 5.10, 5.11) est inclinée d'un côté par rapport au plan dans
lequel la nappe de rubans est livrée.
9. Dispositif selon revendications 3 à 8, caractérisé par le fait que la déviation
de nappe de rubans (5.7, 5.8, 5.9) est en forme de barre.
10. Dispositif selon revendications 3 à 9, caractérisé par le fait que la déviation
de nappe de rubans (5.1 à 5.7 et 5.10 à 5.12) est un guidage à glissement.
11. Dispositif selon revendication 9, caractérisé par le fait que la déviation de
nappe de rubans (5.8, 5.9) est un guidage à mouvement.
12. Dispositif selon revendication 11, caractérisé par le fait que la déviation de
nappe de rubans à mouvement (5.9) est commandée.
13. Dispositif selon revendications 1 à 12, caractérisé par le fait que la déviation
de nappe de rubans (5) possède une surface à polissage lisse.
14. Dispositif selon revendications 1 à 12, caractérisé par le fait que la déviation
de nappe de rubans (5) possède une surface à polissage rugueux.
15. Dispositif selon revendication 14, caractérisé par le fait que la déviation de
nappe de rubans (5) possède une surface dite à peau d'orange.
16. Utilisation du dispositif selon revendication 1 dans une réunisseuse de rubans
(53), caractérisé par le fait que la nappe de rubans (51), qui alimente le moyen de
transport de nappe de rubans (4), se compose de rubans de fibres étirés.
17. Utilisation du dispositif selon revendication 1 dans une étireuse à surfaces gauches
(9), caractérisé par le fait que la nappe de rubans, qui alimente le moyen de transport
de nappe (4), est livrée par un rouleau de nappe (3).