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EP 0 147 615 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.01.1987 Patentblatt 1987/03 |
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Anmeldetag: 19.11.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B66B 31/00 |
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Reinigungseinrichtung für Glasverkleidung von Fahrtreppen
Cleaning device for glass panels of moving stairways
Dispositif de nettoyage de parois de verre d'escaliers roulants
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
23.12.1983 CH 6908/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.07.1985 Patentblatt 1985/28 |
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Anmelder: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil NW (CH) |
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Erfinder: |
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- Rülke, Gerhart
A-1232 Wien (AT)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Reinigungseinrichtung für eine das Tragwerk einer Fahrtreppe
oder eines Personenförderbandes seitlich abdeckende Glasverkleidung.
[0002] In letzter Zeit werden aus architektonischen Gründen Glasverkleidungen nicht nur
für die Balustraden sondern vermehrt auch für die seitliche Abdeckung der Tragwerke
der Fahrtreppen geplant und teilweise auch ausgeführt. Ein Hauptproblem dieser Ausführung
bringt die Reinigung, vor allem der inneren Flächen der Glasverkleidung. Es hat sich
gezeigt, dass gerade diese inneren Flächen sich eher stärker verschmutzen als die
äusseren. Durch das Abstreifen von Staub und Schmutz von den Schuhen der Passanten
auf den Oberflächen der Stufen-Trittplatten gelangt mindestens ein Teil davon auch
in das Innere der Fahrtreppe. Die durch das umlaufende Stufenband erzeugte Luftzirkulation
im Innern der Fahrtreppe bringt es dann mit sich, dass sich Staubpartikel auch an
den inneren Seitenflächen der Glasverkleidung ablagern. Aus diesem Grunde ist eine
Reinigung dieser Flächen von Zeit zu Zeit erforderlich. Bis heute hat man dieses problem
für die wenigen mit Glasscheiben verkleideten Tragwerke von Fahrtreppen so gelöst,
dass die einzelnen Glasscheiben für die Reinigung entweder demontierbar oder auf-
oder abkleppbar ausgeführt wurden. Der grosse Nachteil dieser Ausführung liegt darin,
dess die Zugänglichkeit zu den schrägen Seitenteilen einer zwei Stockwerke miteinander
verbindenden Fahrtreppe sehr schwer ist und, vor allem, wenn mehrere Fahrtreppen übereinander
angeordnet und im Bereich der Etagen grosse Bodendurchbrüche vorgesehen sind, ohne
zusätzliche Gerüste fast unmöglich wird. Bei zwei gekreuzt nebeneinander angeordneten
Fahrtreppen ist die Zugänglichkeit zu den mittleren, einander direkt gegenüberliegenden
Glastafeln noch schwerer und ein Auf- oder Abklappen der Glastafeln zum Reinigen der
inneren Flächen überhaupt unmöglich. Dazu kommen die grossen Unfallgefahren welchen
das Reinigungspersonal bei diesen Arbeiten ausgesetzt ist, und nicht zuletzt auch
die vermehrte Gefahr von Glasbrüchen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preisgünstige Reinigungseinrichtung
für die Flächen der seitlichen Glasverkleidung eines Fahrtreppen-Tragwerkes vorzuschlagen,
welche bei jeder Fahrtreppe anordnung einsetzbar ist und bei welcher die Glasscheiben
eder entfernt noch auf- oder abgeklappt werden müssen und mit welcher die Reinigung
der Flächen der Glasverkleidung ohne Unfallgefahr für das Reinigungspersonal durchführbar
ist.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen gekennzeichnete Erfindung gelöst.
[0005] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass die Flächen der seitlichen Glasverkleidung des Fahrtreppentragwerkes gereinigt
werden können, ohne dass für Reinigungspersonal ein Zugang zu diesen Flächen von der
Fahrtreppen-Innen- oder -Aussenseite erforderlich ist, dass die Reinigung jederzeit,
notfalls auch während des Betriebes der Fahrtreppe, durch eine einzige Bedienungsperson
erfolgen kann und dass Unfallgefahr für Reinigungspersonal und Glasbruchgefahr durch
die Reinigung komplett ausgeschaltet sind. Zudem ist jede Fahrtreppenanordnung auf
der Baustelle möglich ohne Rücksichtnahme auf eine eventuell an der Fahrtreppe angebaute
erfindungsgemässe Reinigungseinrichtung.
[0006] Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
das im folgenden näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der Fahrtreppe,
Fig. 2: einen Aufriss eines Reinigungswagens, und
Fig. 3: einen Schnitt A-A gemäss Fig. 1 durch einen Seitenträger des Tragwerkes.
[0007] In der Figur 1 ist mit 1 das Tragwerk der Fahrtreppe bezeichnet. Der Obergurt des
Tragwerkes 1 erhält die Ziffer 2, der Untergurt die Ziffer 3. Der schräge Teil des
Tragwerkes 1 wird seitlich durch eine Glasverkleidung 4 abgedeckt, während der horizontale
Oberteil 20 und der horizontale Unterteil 21 mit Stahlblechen verkleidet sind. Ueber
dem Tragwerk 1 ist eine Balustrade 22 aufgebaut. Eine untere Antrittplatte der Fahrtreppe
wird mit 24, eine obere Antrittplatte mit 25 bezeichnet. Zwischen dem Tragwerk 1 und
der Glasverkleidung 4 ist ein Reinigungswagen 7 angeordnet, der auf Laufrollen 9 und
einer Stützrolle 10 auf zugehörigen Führungsschienen schräg auf- und abwärts bewegbar
ist. Der Reinigungswagen 7 wird über ein endlos verbundenes Zugseil 12 durch einen
von einem Elektromotor 23 angetriebenen Seilantrieb 11 verschoben. Das Zugseil 12
wird um eine am unteren Ende der Fahrtreppe angeordnete Spannrolle 13 umgelenkt. Ein
am Reinigungswagen 7 festgemachtes Wischerblatt wird mit 8 bezeichnet. In Fig. 2 ist
der Reinigungswagen 7 in einem etwas grösseren Maßstab deutlicher dargestellt. Er
läuft auf den unteren Laufrollen 9 auf einer U-förmigen Führungsschiene 6 und stützt
sich mit der Stützrolle 10 auf eine obere Führungsschiene 5 ab. Am Reinigungswagen
7 ist ein gegen die Glasscheiben gerichtetes Wischerblatt 8 einstellbar befestigt.
Seitlich neben dem Wischerblatt können für eine weitere Ausführungsvariante eine Schwammleiste
16 oder Sprühdüsen 17 vorgesehen sein. Durch das Zugseil 12 wird der Reinigungswagen
beliebig hin- oder herbewegt.
[0008] Fig. 3 zeigt den zwischen der Glasverkleidung 4 und dem Tragwerk I laufenden Reinigungswagen
7 im Seitenriss. Am Untergurt 3 des Tragwerkes 1 ist die Führungsschiene 6 befestigt,
auf der sich die Laufrollen 9 des Reinigungswagens 7 abwälzen. Am Obergurt 2 des Tragwerkes
1 ist die Führungsschiene 5 befestigt, an der sich die Stützrolle 10 abstützt. Ueber
dem Obergurt 2 ist auf der ganzen Länge der Glasverkleidung 4 ein mit Oeffnungen versehenes
Tragprofil 18 für die Aufnahme eines Bewässerungsschlauches 14 vorgesehen. Ein Sockelabdeckprofil
15 deckt das Tragprofil 18 und den Bewässerungsschlauch 14 ab und dient gleichzeitig
als oberer Halter für die Glasverkleidung 4. Auf der Innenseite der Glasverkleidung
4 liegt ein Wischerblatt 8 auf, welches entweder mittels Schraubbolzen 19 einstellbar
am Reinigungswagen befestigt ist oder als Ausführungsvariante mittels nicht dargestellten
Federn am Reinigungswagen gefedert abgestützt ist. Der Reinigungswagen ist mit dem
Zugseil 12 mit dem Seilantrieb 11 verbunden.
[0009] Die vorstehend beschriebene Reinigungseinrichtung arbeitet wie folgt:
In der Ruhestellung befindet sich der Reinigungswagen 7 der Reinigungseinrichtung
im oberen Bereich der Fahrtreppe, für den Fahrgast unsichtbar hinter der Stahlblechverkleidung
des horizontalen Oberteiles 20 abgestellt. Durch die Glasverkleidung ist von der Reinigungseinrichtung
lediglich das obere Trum des endlos verbundenen Zugseiles 12 zu sehen. Bei starker
Verschmutzung der Innenseite der Glasverkleidung 4 kommt die Reinigungseinrichtung
zum Einsatz. Über der oberen Tragwerkskante befindlichen durchgehenden Bewässerungsschlauch
14 wird Reinigungsflüssigkeit nach kurzzeitiger Betätigung einer dafür vorgesehenen,
nicht dargestellten Pumpe auf die Innenfläche der Glasverkleidung 4 aufgesprüht. Je
nach dem Grad der Verschmutzung kann dieser Vorgang auch wiederholt werden. Die ablaufende
Reinigungsflüssigkeit wird durch die U-förmig gestaltete untere Führungsschiene 6
aufgefangen, in den unteren Fahrtreppenteil und in eine Abwasserleitung geleitet.
Der Reinigungswagen 7 wird nun gleichzeitig durch das vom Seilantrieb 11 bewegte Zugseil
12 gezogen und gegen das untere Fahrtreppenende gefahren. Dabei wird die Glasverkleidung
4 durch das an die Innenfläche gedrückte Wischerblatt 8 abgezogen. Der Reinigungswagen
7 wird von den Laufrollen 9 und der Stützrolle 10 durch die untere und die obere Führungsschiene
6, 5 so geführt, dass das Wischerblatt 8 mit gleichbleibendem Druck über die ganze
Fläche der Glasverkleidung 4 bewegt wird. Das beim Abziehen der Glasscheiben sich
sammelnde Wasser wird ebenfalls von der unteren Führungsschiene 6 aufgefangen und
abgeleitet. Die Bewegung des Reinigungswagens kann mehrfach erfolgen.
[0010] Es ist ohne weiteres denkbar, dass eine ähnliche Einrichtung auch für die Reinigung
der äusseren Fläche der Glasverkleidung eingesetzt werden könnte.
[0011] Anstelle des auf der ganzen Länge üher der Glasverkleidung verlaufenden Bewässerungsschlauches,
oder als Zusatz zu diesem Bewässerungsschlauch, könnte ein am Reinigungswagen angeordnetes,
eine oder mehrere Leitungen mit Sprühdüsen und eine Fumpe aufweisendes Gefäss für
Reinigungsflüssigkeit vorgesehen sein, wobei während der Hin- oder Herbewegung des
Reinigungswagens jeweils vor dem Wischerblatt laufend Reinigungsflüssigkeit auf die
Fläche der Glasverkleidung versprüht wird.
[0012] Es ist auch denkbar, dass auf der ganzen Länge über der Glasverkleidung anstelle
eines Bewässerungsschlauches eine Reihe von Sprühdüsen angeordnet werden könnte.
[0013] Der Reinigungswagen könnte statt mit Laufrollen und Stützrollen auch mit Laufrollen
und einer Gleit-Stützführung oder nur mit Gleitführungen ausgerüstet sein.
[0014] Anstelle des mit dem Seilantrieb gekuppelten Elektromotors könnte auch ein Handantrieb
vorgesehen werden, wobei es der Bedienungsperson durch den Einsatz einer nicht dargestellten
mechanischen Umlenkvorrichtung ermöglicht wird, den Reinigungswagen mittels einer
Handkurbel von der oberen Antrittplatte der Fahrtreppe aus zu bewegen.
1. Reinigungseinrichtung für eine das Tragwerk (1) einer Fahrtreppe oder eines personenförderbandes
seitlich abdeckende Glasverkleidung (4), dadurch gekennzeichnet, dass an der Glasverkleidung
(4) ein durch je eine parallel am Obergurt (2) und am Untergurt (3) des Tragwerkes
(1) angeordnete Führungsschiene (5) (6) geführter und durch einen Seilantrieb (12)
hin-und herbewegter Reinigungswagen (7) angeordnet ist, wobei der Reinigungswagen
(7) senkrecht zu den Führungsschienen mindestens ein die Höhe der Glasverkleidung
abziehendes Wischerblatt (8) aufweist, und dass eine auf die Glasverkleidung Reinigungsflüssigkeit
verteilende Bewässerungsanlage vorgesehen ist.
2. Reinigungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewässerungsanlage
einen über dem Obergurt (2) über die ganze Länge der Glasverkleidung (4) sich erstreckenden
durch ein Sockelabdeckprofil (15) abgedeckten und durch eine Pumpe betätigten Bewässerungsschlauch
(14) aufweist.
3. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewässerungsanlage
am Reinigungswagen (7) angeordnet ist und mindestens auf einer Seite des Wischerblattes
(8) mindestens eine durch eine pumpe betätigte Sprühdüse (17) aufweist.
4. Reinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die am Untergurt (3) des Tragwerkes (1) angeordnete Führungsschiene (6) für den
Reinigungswagen (7) einen durchgehenden,gleichzeitig die ablaufende Reinigungsflüssigkeit
aufnehmenden,U-förmigen Querschnitt aufweist.
5. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wischerblatt
(8) fest einstellbar am Reinigungswagen (7) angeordnet ist.
6. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wischerblatt
(8) mindestens einteilig ist und durch Federkraft an die Glasverkleidung (4) angedrückt
ist.
7. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewässerungsanlage
mindestens eine parallel zum Wischerblatt (8) am Reinigungswagen (7) angeordnete,
mit Reinigungsflüssigkeit tränkbare und die Glasverkleidung (4) gleichmässig benetzende
Schwammleiste (6) aufweist.
8. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilantrieb
(12) des Reinigungswagens (7) ein durch eine an einer Antrittplatte (25) der Fahrtreppe
ansteckbare Handkurbel betätigbarer Handantrieb ist.
9. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungswagen
zwischen dem Tragwerk (1) und der Glasverkleidung (4) und/oder an der Aussenfläche
der Glasverkleidung (4) angeordnet ist.
1. Cleaning equipment for a glass panelling (4) laterally concealing the supporting
frame (1) of an escalator or a moving walkway, characterised thereby, that a cleaning
carriage (7), which is moved to and fro by a cable drive (12) and guided by a respective
guide rail (5, 6) arranged parallelly at the upper chord (2) and at the lower chord
(3) of the supporting frame (1), wherein the cleaning carriage (7) perpendicularly
to the guide rails displays at least one wiper blade (8) skimming the height of the
glass panelling, and that a watering system is provided, which distributes cleaning
fluid over the glass panelling.
2. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the watering
system displays a water hose (14), which is actuated by a pump, covered by a covering
pedestal profile (15) and extends above the upper chord (2) over the entire length
of the glass panelling (4).
3. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the watering
system is arranged at the cleaning carriage (7) and on at least one side of the wiper
blade (8) displays at least one spray nozzle (17) actuated by a pump.
4. Cleaning equipment according to one of the claims 1, 2 or 3, characterised thereby,
that the guide rail (6), which is arranged at the lower chord (3) of the supporting
frame (1), for the cleaning carriage (7) displays a continuous U-shaped cross-section
at the same time taking up the cleaning fluid running away.
5. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the wiper
blade (8) is arranged at the cleaning carriage (7) to be fixedly settable.
6. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the wiper
blade (8) is of at least one part and pressed by spring force against the glass panelling
(4).
7. Cleaning equipment according to claim 7, characterised thereby, that the watering
system displays at least one sponge strip (6), which is arranged at the cleaning carriage
(7) parallelly to the wiper blade (8), impregnable with cleaning fluid and wets the
glass panelling (4) uniformly.
8. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the cable
drive (12) of the cleaning carriage (7) is a manual drive actuable through a hand
crank pluggable to the first step plate (25) of the escalator.
9. Cleaning equipment according to claim 1, characterised thereby, that the cleaning
carriage is arranged between the supporting frame (1) and the glass panelling (4)
and/or the external surface of the glass panelling (4).
1. Dispositif de nettoyage pour une paroi de verre (4) recouvrant latéralement la
charpente (1) d'un escalier roulant ou d'un tapis roulant pour personnes, caractérisé
en ce qu'à la paroi de verre (4) est disposé un chariot de nettoyage (7) déplacé en
va-et-vient par une commande de câble (12) et guidé par des rails de guidage (5, 6)
respectivement disposés parallèlement à la membrure supérieure (2) et à la membrure
inférieure (3) de la charpente (1), le chariot de nettoyage (7) comportant, perpendiculairement
aux rails de guidage, au moins une lame de balayage (8) balayant la hauteur de la
paroi de verre (4), et en ce qu'est prévue une installation d'irrigation répartissant
du liquide de nettoyage sur la paroi de verre.
2. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation
d'irrigation comporte un tuyau d'irrigation (14) qui au-dessus de la membrure supérieure
(2), s'étend sur toute la longueur de la paroi de verre (4) et est recouvert par un
profilé de recouvrement de socle (15) et qui est mis en action par l'intermédiaire
d'une pompe.
3. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation
d'irrigation est disposée sur le chariot de nettoyage (7) et comporte sur au moins
un côté de la lame de balayage (8) au moins un pulvérisateur (17) actionné par une
pompe.
4. Dispositif de nettoyage selon l'une des revendications 1, 2 ou 3, caractérisé en
ce que le rail de guidage (6) disposé à la membrure inférieure (3) de la charpente
(1) présente une section en forme d'U continue pour à la fois guider le chariot de
nettoyage (7) et recevoir le liquide de nettoyage qui s'écoule.
5. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la lame
de balayage (8) est disposée fixe avec possibilité de réglage sur le chariot de nettoyage
(7).
6. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la lame
de balayage (8) est en une ou plusieurs parties et est pressée contre la paroi de
verre (4) par l'intermédiaire d'une force élastique.
7. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation
d'irrigation comporte au moins une bande spongieuse (16) capable d'être imbibée de
liquide de nettoyage qui est disposée sur le chariot de nettoyage (7) parallèlement
à la lame de balayage (8) et qui humecte de manière régulière la paroi de verre (4).
8. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la commande
de câble (11) du chariot de nettoyage (7) est une commande manuelle pouvant être actionnée
par l'intermédiaire d'une manivelle capable d'être enfichée à l'une des plaques d'accès
à l'escalier roulant.
9. Dispositif de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le chariot
de nettoyage (7) est disposé entre la charpente (1) et la paroi de verre (4) et/ou
à la surface externe de la paroi de verre (4).

