(19)
(11) EP 0 065 296 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
04.02.1987  Patentblatt  1987/06

(21) Anmeldenummer: 82104245.4

(22) Anmeldetag:  14.05.1982
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4E04F 13/08

(54)

Fest- und Gleitpunkt-Abstandträger für Fassadenbekleidungen

Fixed or gliding distancing support for wall claddings

Support distanceur fixe ou coulissant pour revêtements de façade


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU

(30) Priorität: 14.05.1981 DE 3119214
30.10.1981 DE 3143125
24.04.1982 DE 3215392

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
24.11.1982  Patentblatt  1982/47

(71) Anmelder: Ickler A.G.
CH-2301 La Chaux-de-Fonds (CH)

(72) Erfinder:
  • Steiner, Paul Martin
    CH-2300 La Chaux-de-Fonds (CH)
  • Der andere Erfinder hat auf seine Nennung verzichtet

(74) Vertreter: Döring, Rudolf et al
Jasperallee 1a
D-38102 Braunschweig
D-38102 Braunschweig (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft Festpunkt- und Gleitpunkt -Abstandtrager für die Unterkonstruktion vorgehängter, hinterlüfteter und mit Warmedämmung ausgerüsteter Fassadenbekleidungen, die mittels Kunststoffdübeln an der Gebäudewand verschraubbar sind und deren am Dübel schwenk- und verschiebbarer und rechtwinklig zur Unterkonstruktionsehene festlegbarer Abstandträgerfuß mit ovalen Langlöchern auf dem Dübel horizontal einstellbar ist (EP A 0 028 495). Die Unterkonstruktion wird an der Gebäudewand mit den Abstandträgern an Festpunkten aufgehängt, welche neben dem anteiligen Gewicht der Unterkonstruktion, der Fassadenbekleidung und der Eislast auch die paralIeI zur Fassadenaberfläche wirksamen Windreibungskräfte übernehmen können. Eine Vielzahl von Abstandträgern ist als Gleitpunkte ausgebildet, welche in vertikalen Schlitzen der Unterkonstruktion geführt sind und die Winddruck- und Sogkräfte senkrecht zur Fassade aufnehmen müssen, jedoch keine vertikalen Kräfte aufnehmen, können. Um die Gleitpunkte exakt in vertikalen Reihen einstellen zu können, sind die Abstandträgerfüße mit ovalen Langlöchern auf den Dübeln verschiebbar.

    [0002] Die Abstandträger müssen neben ihrer Funktion der Lastübertragung auf ihre Dübel die exakte Einjustrierung der Unterkonstruktion in eine gemeinsame, senkrechte Ebene ermöglichen, unter Ausgleichen der unvermeidbaren und teilweise beträchtlichen Unebenheiten der Hauswand.

    [0003] In jedem Falle müssen die Träger in statisch exakt rechnerisch erfaßbarer und reproduzierbarer Weise mit den Kunststoffdübeln in der Gebäudewand verankert werden, weil sonst überhöhte Sicherheitsfaktoren in die Rechnung eingeführt werden müßten, die zu unwirtschaftlicher Uberdimensionierung führen würden. Andererseits ist bei Kunststoffdübeln die einzige experimentell und rechnerisch konkret erfaßbare Größe die zentrische, axiale Auszugskraft; es hat sich gezeigt, daß diese Auszugskraft bei außermittigem oder schrägem Zug nicht nur beträchtlich, sondern auch noch unregelmäßig streuend abfällt. Bei Verdübelungen, bei denen außermittige oder schräge Zug- oder Druckkräfte auftreten, mußte daher mit erhöhten Sicherheitszahlen gerechnet werden, die eine Größenordnung von S - 18 erreichen können. Auch Biegemomente erzeugen Zug- und Druckbeanspruchungen, die innerhalb der Spannkraft des Dübels, also der Vorspannung, gehalten werden müssen.

    [0004] Mehr noch als hierdurch können durch Montageungenauigkeiten oder durch schiefe Dühelbohrungen zusätzliche außermittige Kräfte in den Dübel eingeleitet werden. Ganz allgemein ist die Möglichkeit einer Justierung und eines Abgleichs der montierten Tragkonstruktion wünschenswert, ehe die Dübelschrauben fertig angezogen werden; denn die Dübelverbindungen zu diesem Zweck wieder zu lösen ist unzulässig, weil nach dem Lösen einer. Dübelverbindung weder der Dübel, noch die Bohrung ohne Tragfähigkeitseinbuße wieder verwendet werden können.

    [0005] Aus Gründen der Beherrschbarkeit der Statik wird der Festpunktträger so ausgebildet, daß er die gesamte Baulast der Unterkonstruktion einschließlich der daran aufgehängten Faßsdenbekleidung sowie deren Eislast als reine Scherlast auf den Dübel überträgt. Das vertikale Biegemoment gelangt gar nicht an den Festpunktdübel, weil es durch die vertikale Tragschiene als Druck-Zug-Kräftepaar von benachbarten Gleitpunkt-Abstandträgern aufgenommen wird. Diese und die übrigen zahlreichen Gleitpunkt-Abstandträger übertragen die senkrecht auf die Fassade einwirkenden Winddruck- und Sog-Kräfte als Druck und Zugkräfte auf ihre Befestigungsdübel. Die Windreibung erzeugt bei Vernachlässigung eines kleinen Horizontal-Moments eine horizontale Lastkomponente, die sich mit der Zug- oder Druckkraft zu einer spitzwinklig in Achsrichtung wirksamen Resultierenden zusammensetzt. Auch durch schräge oder versetzte Dübelbohrungen kann die Abstand-trägerachse gegenüber der Dübelachse geneigt sein. Es ist eine erfindungswesentliche Erkenntnis, daß der nachteilige, außermittig auf den Dübel einwirkende Druck oder Zug dadadurch kompensiert werden kann, daß die Druck- oder Zugrichtung durch Einjustieren der Abstandträger auf den Mittelpunkt des Dübelkopfes und/oder auf den Schnittpunkt der Dübelachse mit der Gebäudeoberfläche gerichtet wird. Die Mittel durch welche dieses ermöglicht wird, sind Gegenstand der Erfindung.

    [0006] Die Erfindung hat daher zum Ziel, die Abstandträger und deren Befestigung am Dübelkopf so auszubilden, daß sowohl bei Verwendung als Festpunkt, als auch als Gleitpunkt eine bestimmungsin Bezug auf die Fassadenebene, als auch auf den schrägen Angriff der Auszieh- und Eindrückresultierenden in der Dübelkopfmitte erreicht wird.

    [0007] Diese Aufgabe wird bei einem Fest- und Gleitpunkt-Abstandträger der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Dabei können die kugeligen Kuppen für zwei Dübel symmetrisch zum Träger vorgesehen sein, die in Richtung der ovalen Langlöcher in der Horizontalen angeordnet sind und die horizontalen Windreibungsmomente in axiale Auszieh- und Eindruckkräfte an den beiden Dübeln umzusetzen geeignet sind. Weiterhin können die zylindrischen Kuppen an dem Dübelköpf fest am Trägerfuß angebracht sein und der Trägerfuß durch ein zur Krümmungsachse der zylindrischen Kuppe senkrecht angeordnetes Gelenk mit dem Träger verbunden sein.

    [0008] Dieses Gelenk kann trennbar sein, indem die Verbindung zwischen dem Träger und dem Trägerfuß als Renkverbindung ausgebildet ist, in welche der Träger von der Stirnseite einsetzbar und durch seitliches Verschieben einrenkbar ist.

    [0009] In einer Variante kann die Erfindungsaufgabe durch eine Unterlegplatte mit Langlöchem gelöst werden, deren Kontaktfläche mit dem Abstandträgerfuß eine Hohlzylinderfläche mit beim Einbau vertikaler Zylinderachse und mit einem Radius in der Größerordnung der Länge des Abstandsträgers ist.

    [0010] Zur Lösung der Aufgabe können beiderseits des Abstandträgerfußes mit Langlöchern auf den Dübel aufgesteckte und auf diesem mit Langlöchern verschiebbare Unterlegplatten vorgesehen sein, deren Kontaktflächen für das Mauerwerk und für den Dübelkopf um zur Verschieberichtung senkrechte Achsen zylindrisch nach außen gewölbt sind, so daß die Aufliegeflächen am Mauerwerk und am Dübelkopf unabhängig von der Manuerschäge und der Dübelbohrungsschräge auf die Dübelachse zentrierbar sind.

    [0011] In einer weiteren Variante kann zur Lösung der Aufgabe ein gesonderter Dübelkopf vorgesehen sein, dessen mit der Dübelverschraubung versehene, gebäudeseitige Grundplatte mit beiderseitigen Stellschrauben und beiderseitigen vertikalen Rippen versehen ist, mittels derer die mit einer Einrenköffnung für den Abstandträgerfuß versehene Dübelkopfplatte parallel zur Unterkonstruktionsebene ausrichtbar ist. Vorzugsweise wird dabei eine durch Drehen des Abstandträgers in die Öffnung des Dübelkopfes einrenkbare, sowohl in beiden Dübelachsrichtungen, als auch senkrecht zu der Dübelachse formschlüssige Verbindung des Abstandträgers mit dem Dübelkopf angestrebt. Weitere Merkmale der Erfindung sind eine rechteckige Einrenköffnung in der Dübelkopfplatte mit beim Einbau horizontaler Längsachse und ein Querriegel an einem Steg des Abstandträgers und Lagebegrenzungsanschläge an der Innenseite der Dübelkopfplatte für dem Querriegel, sowie schräge Erweiterungen der Steglänge derart, daß der Abstandträger in einer entsprechend geschwenkten Lage über die ßegrenzungsanschläge geschoben werden kann.

    [0012] In Ergänzung aller dieser Varianten können zur Führung und ßefestigung von vertikalen Tragschienenprofilen in den Schlitzen der Ab; standträger verstellbar geführte Gleitklemmen mit Befestigungsschrauben angeordnet sein. Die Drehzapfen der Gleitklemmen können mit Zapfen und Hammerköpfen versehen werden, so daß sie in die Schlitze der Abstandträger gesteckt und eingerenkt werden können. Die in diesem Fall erforderliche Verschiebesidherung der Gleitklemme kann mittels treppenförmiger Bohrungen im Abstandträger zur Aufnahme der zugehörigen Gleitklemmenschrauben oder -bolzen bewirkt werden. Für Festpunktträger empfiehlt sich eine separate, die volle Last übertragende Verstiftung zwischen den vertikalen Tragschienen und dem Abstandträger nach deren Montage und Ausrichtung.

    [0013] Auf den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigen

    Fig. 1 eine erste Ausführungsform in schaubildlicher Darstellung für zwei Dübelschrauben,

    Fig. 2 eine zweite Ausführungsform, ebenfalls scheubildlich dargestellt, mit einem trennbaren Abstandhalter,

    Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der gleichen Ausführungsform wie in Fig. 2,

    Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht der ersten Ausführungsform,

    Fig. 5 den zugehörigen Schnitt in Ebene V - V der Fig. 4,

    Fig. 6 einen Ausschnitt der Unterkonstruktion mit einem Gleitpunkt-Abstandträger gemäß einer weiteren Ausführungsform in schaublidlicher Darstellung

    Fig. 7 den Austandträger im Grundriß,

    Fig. 8 den gleichen Abstandträger in ausgezogenem Zustand,

    Fig. 9 den gleichen Abstandträger im Grundriß,

    Fig.10 eine andere Ausführungsform dieses Abstandträgers im Grundriß,

    Fig.11 den gleichen Abstandträger bei starker Schrägstellung der Gebäudewand und der Dübelbohrung gegenüber der Fassadenebene,

    Fig.12 eine Draufsicht auf die Unterseite der Zylinder- Unterlegplatte,

    Fig.13 eine vergrößerte Darstellung der Gleitklemme im GGrundriß,

    Fig.14 die schaubildliche Darstellung einer weiteren Ausführungsform für einen Festpunkt und für einen Gleitpunkt mit getrennten Dübelköpfen,

    Fig.15 die gleiche Darstellung wie in Fig. 14 in Explosionsdarstellung,

    Fig.16 einen Vertikalschnitt durch den Dübelkopf mit eingehängtem Abstandträger (Schnitt in-Ebene 111 - III der Fig. 18),

    Fig.17 einen Vertikalschnitt durch den Dübelkof in Ebene IV - IV der Figur 1ß,

    Fig.18 den Dübelkopf mit eingerenktem Abstandträger im Grundriß,

    Fig.19 einen Horizontalschnitt durch den Abstandhalter, Schnitt VI - VI der Figur 20,

    Fig.20 die zugehörige Draufsicht in Pfeilrichtung VII der Fig. 19, und

    Fig.21 eine Explosionsdarstellung der Gleitklemmenbefestigung der Fig. 14 und 15 in etwas vergrößertem Maßstab.



    [0014] Der Abstandträger 1 ist gemäß Fig.1, 4 und 5 gebäudewandseitig mit ovalen Langlöchern 2 für die Halteschrauben 3, am entgegengesetzten Ende mit Langlöchern 4 für die Schrauben 5 ausgestattet, die nach außen offen sind. Der Abstandträger ist im Bereich der Langlöcher 2 beiderseitig mit senkrecht zu seiner Längsrichtung verlaufenden Rippen 6 und 7 ausgestattet.Gegenrippen befinden sich auf den Innenseiten der Flanschen 8 und 9 der beiden Trägerfüße 10 und 11. Dadurch sind die Trägerfüße 10 und 11 gemäß der Teilung der Rippen 6 und 7 unabhängig voneinander stufenweise in Trägerlängsrichtung verstellbar. Die Außenseiten der Abstandträger-Füße 10 und 11 sind um die Langlöcher 12 kugelförmig oder zylindrisch nach außen gewölbt. Die Langlöcher 12 lassen eine Verschiebung der beiden Trägerfüße 10 und 11 und damit des Abstandträgers 1 zum Zwecke der Justierung zu und ermöglichen die Montage auch bei Dübelabständen, die vom Sollwert abweichen. Dadurch, daß die Trägerfüße 10 und 11 unabhängig voneinander am Abstandträger 1 verstellbar sind, können Unregelmäßigkeiten der Gebäudeoberfläche ausgeglichen werden und der Träger 1 exakt senkrecht zur Fassadenebene ausgerichtet werden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Der Dübelkopf 13 liegt direkt oder durch Vermittlung der Scheibe 15 auf der gewälbten Innenseite 16 der Kuppe 14 auf. Dadurch läße sich die Kuppe 14 so einjustieren, daß der Abstandträger 1 unabhängig von Unebenheiten der Mauer in der Vertikalen auf den Dübelkopf 13 ausgerichtet ist und dort gehalten wird, vgl. Fig. 4. Damit wird erreicht, daß Druck- und Sogkräfte von der Fassade immer auf Mitte Dübelkopf 13 übertragen werden, also keine nachteiligen schiefen Kräfte zur Einwirkung auf den Dübel kommen können. Diese Verbindung des Abstandträgers 1 mit dem Mauerwerk braucht nach einmaliger Montage und Justierung nicht mehr gelöst zu werden, weil die Halterung für den Fassadenunterkonstruktionsträger auf unterschiedliche Abstände der Fassade vom Mauerwerk eingestellt werden kann. Hierzu sind die Gleitklemmen 17 auf den Schrauben 5 in den Schlitzen 4 verschiebbar, welche die Unterkonstruktionsschiene 18 des Fassadenbekleidung 19 tragen. Auf der anderen Seite des Trägers 1 befindet sich eine genutete Klemmscheibe 24, deren Nuten in die Nutung 7 des Trägers 1 passen. Nach dem Ausrichten werden durch Anziehen der Schraube 5 der Träger 1 und die Unterkonstruktionsschiene 18 miteinander verbunden. Diese Klammerbefestigung kann die Konstruktionslast voll aufnehmen; vor dem Einhängen der eigentlichen schweren Fassadenbekleidung werden zur Lastübertragung und Entlastung der Klammern Stahlstifte oder Schrauben an den infrage kommenden Stellen eingesetzt. Als besonderer Vorzug wird bei dieser Zweifach-Dübelbefestigung empfunden, daß die Dübel 13 bei der Montage von vorn frei zugängig sind. Diese Ausführungsform eignet sich in besonderem Maße zur Aufnahme des Fassadengewichts als sogenannter Festpunkt, weil nicht nur das vertikale Lastmoment über den vertikalen Unterkonstruktions-Träger als Druck-und Zugkräfte auf die benachbarten Gleitpunktdübel verteilt wird, sondern weil auch das - allerdings wesentlich kleinere - horizontale Windreibungsmoment als Druck- und Zugkräfte in die beiden Dübel geleitet werden.

    [0015] Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 ist hingegen mehr auf die Bedingungen abgestimmt, die von reinen Abstands- und Führungsstützen oder -trägern, also sogenannten Gleitpunkten, zu erfüllen sind. Auch hier wird die Unterkonstruktionsschiene 18 durch die Klammern 17 mit dem Abstandträger 20 verbunden, dessen Halteschrauben 21 in Schlitzen 22 des Trägers 20 verstellbar sind. Dieser Träger 20 ist ebenfalls auf einer Seite im Bereich des Schlitzes 22 mit Nuten 23 versehen, desgleichen die Unterlegscheibe 24. Bei diesen Gleitpunktstützen ist eine Klammer ausreichend, weil sie in großer Zahl angeordnet werden und weil sie nur während der Montage Last aufnehmen, bei der fertiggestellten Fassade indessen entlastet sind. Das hausseitige Ende des Trägers 20 endet in zwei rechteckigen Zapfen 27,28, die in bogenförmigen Führungsnuten 27, 28 des Trägerfußes gleiten. Der obere Zapfen 25 ist etwas länger; er wird von vorn und unten in die obere Führungsnut 27 gesteckt, worauf dann durch Absenken des Trägers der untere Zapfen 26 in die untere Führungsnut 28 gleiten kann. Der Träger 20 kann nun in der Horizontalen geschwenkt werden. Die Krümmung der Führungen 27 und 28 ist so bemessen, daß der Schwenkmittelpunkt in der Dübelkopfmitte liegt. Da vertikale Lasten bei diesen Trägern nicht auftreten, weil diese von den vorstehend beschriebenen Festpunkt-Trägern (Fig.1) übernommen werden, und Horizontalkräfte parallel zur Gebäudewand wegen der Schwenkbarkeit des Trägers 20 ebenfalls nicht aufgenommen werden, braucht die Gelenkverbindung nur für die Aufnahme des Eigengewichts des Trägers und des Montagegewichts der Unterkonstruktion bei der Vormontage ausgelegt zu sein. Ebenfalls wegen der Schwenkbarkeit des Trägers braucht die Wandauflagefläche 30 des Fußes 29 nur zylindrisch gekrümmt zu sein. Wandunebenheiten in der Horizontalen werden durch die Schwenkbarkeit des Trägers 20 von selbst ausgeglichen und Wandunebenheiten in der Vertikalen durch die zylindrische Auflagefläche 30, und Bohrlochversetzungen können zufolge der ovalen Langlöcher 31 ausgeglichen werden. Die Lage der Gelenkachse im Dübelkopf 32 bedingt, daß alle diese Abweichungen keinen Einfluß darauf haben, daß die auf den Träger 20 einwirkenden Widdruck- und sogkräfte ihre Richtung auf Mitte Dübelkopf verändern können. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die beschriebene Verbindung von Abstandträger 20 und Trägerfuß 29 ein leichtes Auswechseln der Träger zuläßt, ohne die Dübelbefestigung wieder lösen zu müssen und ohne Zerstörung der bereits angebrachten Wärmedämmung. Ein solches Auswechseln kann nämlich notwendig werden, wenn sich einzelne sehr große oder sehr kleine Abstände von der Gebäudeaußenwand ergeben, die trotz der großen Verstellbarkeit der Trägerklämmern 17 nicht überbrückt werden können, sodaß die Träger ausgewechselt werden müssen.

    [0016] Gemäß Fig. 6 sind die vertikalen Profilschienen 41 der Unterkonstruktion mit den Festpunktträgern 42 durch Niete 43 verbunden und mittels Dübelschrauben 44 an der Gebäudewand befestigt. Im übrigen wird die Profilschiene 41 durch Abstandträger 45 in ihrer vorgeschriebenen Lage gehalten. Diese Abstandträger 45 sind Gleitpunktträger, die nicht durch die Konstruktionslast beansprucht werden, da diese vom Festpunktträger 42 aufgenommen wird. Sie haben nur die auf die Fassade einwirkenden Zug- und Druckkräfte aufzunehmen und bilden für die Profilschienen 41 die vertikale Gleitführung; dadurch können sie auch das Zug-Druckkräftepaar aufnehmen, in welches das vertikale Lastmoment vom Festpunkt über die starr mit ihm verbundene vertikale Profilschiene 41 zerlegt und auf die vertikal benachbarten Gleitpunkte übertragen wird. An dem Außenflansch 46 der Profilschiene werden die Fassadenbekleidungsplatten 47 direkt befestigt (vgl. Fig: 7 und 11), oder es werden zunächst Plattentrag-Profilschienen 46 (Fig. 8) angehängt, an denen ihrerseits die Bekleidungsplatten aufgehängt werden. Der Abstand der Außenflansche 46 von der Hauswand ergibt sich individuell aus dem benötigten Hinterlüftungsquerschnitt und der Isolierstärke, die Abstandstoleranz wiederum aus den unvermeidlichen Unebenheiten der Gebäudewand; im Rahmen dieser Toleranz müssen daher die Gleitpunkt-Abstandträger 45 in ihrer Länge verstellbar sein. Im Ausführungsbeispiel wird dies dadurch erreicht, daß die Gleitklemmen 49 mittels Schrauben 50 in Bohrungstreppen 51 in dem gewünschten Abstand von der Wand befestigt werden können, wobei die Drehbarkeit der Gleitklemmen 49 erhalten bleibt, damit Unebenheiten der Gebäudewand in der Vertikalen ausgeglichen werden können. Die Unterlegplatte 55 erhält eine konkave zylindrische Oberfläche 54, auf welcher der Fuß 52 des Abstandträgers 45 mit seinen Leisten 53 aufliegt, deren Kontaktflächen Teile eines Zylinders mit gleichem Radius sein können. Der Zylinderradius entspricht der mittleren Länge des Abstandträgers 45. In dem Abstandträgerfuß 52 und in der Unterlegplatte 55 befinden sich die Langlöcher 56,57, die eine gegenseitige Verschiebung des Abstandträgers 45 und der Unterlegplatte 55 auf dem Dübelkopf 58 erlauben.Bei dieser Verschiebung wird der Abstandträger 45 um die Zylinderachse geschwenkt und erforderlichenfalls senkrecht zum Dübelkopf 58 verschoben. Um ein Verschieben nach der Montage zu verhindern, ist die Wandauflagefläche der Unterlegplatte 55 genutet oder anderweitig aufgerauht. Die Montage gestaltet sich einfach und narrensicher. Der Abstandträger 45 wird mit der Unterlegplatte 55 mit der Dübelschraube 60 in dem Dübelloch angeheftet; dann wird der Abstandträger 45 mittels der Klemme 49 mit der Profilkante 59 verbunden, wobei gleichzeitig die erforderliche Länge des Abstandträgers eingestellt wird. Anschließend wird der Abstandträger 45 in der Horizontalen solange verschwenkt und verschoben bis er in der Horizontalebene rechtwinklig zur Profiloberfläche 46 steht; dann braucht nur noch die Dübelschraube 60 endgültig festgezogen zu werden. Unebenheiten der Gebäudewandoberfläche in der Vertikalen werden durch die drehbar befestigten Klemmen 49 ausgeglichen.

    [0017] In den Fig. 10, 11 und 12 ist eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, die bei besonders großen Wandunebenheiten in der Horizontalen vorteilhaft sein kann, aber auch bei horizontal stark verlaufenden Dübelbohrungen, die beiden bisherigen Befestigungsarten verworfen werden mußten. Die Wandseite des Abstandträgers 45 erhält Rillen 62 in Übereinstimmung mit den Rillen 63 der Unterlegplatte 65, so daß sich diese nicht unbeabsichtigt gegen den Abstandträger verschieben kann. Die Zylinderfläche 64 befindet sich als konvexe Fläche auf der Wandseite der Platte 65. Der Abstandträger ist im Langloch 66 und die Unterlegplatte 65 im Langloch 67 auf der Dübelschraube 70 verschiebbar. Die Montage erfolgt in der gleichen Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel; zusätzlich muß die Unterlegplatte 65 quer zu den Rillen 63 so verschoben werden, daß die Wandoberfläche 69 die Zylinderfläche 64 in der Mitte des Dübelkopfs 68 tangential, das heißt zentrisch zur Dübelachse berührt. Die Zylinderfläche 64 kann an der Unterlegplatte 65 leicht exzentrisch angeordnet sein; durch Umstecken der Platte um 180 Grad kann dann auch stärkeren Unebenheiten der Gebäudewand Rechnung getragen werden, ohne die Abmessungen der Unterlegplatte unnötig vergrößern zu müssen.

    [0018] Damit bei schiefen Bohrungen, bezogen auf die Abstandträgerachse eine gleichmäßige Auflage für den Dübelschraubenkopf 70 bereitgestellt wird, ist eine Zylinderunterlegplatte 71 mit Rippen 72 auf der ebenen Seite für den Dübelschraubenkopf 70 vorgesehen. Die der Wand abgewandte Seite 76 des Abstandträgers trägt korrespondierende Rippen 75. Die Unterlegplatte 71 ist auf ihrer Oberseite 73 zylindrisch gewölbt und besitzt ein Langloch 74 für die Dübelschraube 70. Die Unterlegplatten 65 und 71 können identisch ausgeführt sein. Die Gleitklemmen 49 für die Profilleiten 59 auf der Profilschiene 41 sind gemäß Fig. 13 mit Spiel auf der Profilleiste geführt.

    [0019] In den Fig. 14 und 15 ist der grundsätzliche Aufbau der Unterkonstruktion einer weiteren Ausführungsform dargestellt. Die-Unterkonstruktion stellt sich zusammen aus der vertikalen Profilschiene 81, dem Abstandträger 82 bzw. 83 und den Dübelköpfen 84 und 85, die untereinander verbunden sind. Die Verbindung zwischen der Profilschiene 81 und den Trägern 82 und 83 erfolgt durch die Gleitklemmen 86, welche die Schiene 81 in den Rippen 87 führen, und die an den Abstandträgern 82 und 83 verstellbar sind. Wie aus der Fig. 21 ersichtlich ist, tragen die Gleitklemmen 86 Zapfen 88 mit Hammerköpfen 89, so daß sie durch die Schlitze 90 der Abstandträger 82 und 83 hindurchgesteckt und durch Drehen befestigt werden können. Die Zapfen 88 sind dabei so lang, daß zwischen Abstandträger 83 und Hammerkopf 89 eine Sicherungsscheibe oder -Platte 91 eingesetzt werden kann. Diese Scheibe 91 ist auf der Innenseite mit Rippen 92 versehen, die mit den Rippen 93 in der Außenfläche des Abstandträgers 83 übereinstimmen. Mittels der Schlitzplatte 91 läßt sich daher die Gleitklemme 86 in der gewünschten Lage in dem Schlitz 80 fixieren, ohne ein Drehen dieser Klemme zu behindern. Es ist daher zu beachten, daß die Länge der Zapfen 88 so bestimmt wird, daß nach dem Aufstecken der Sicherungsplatte 91 ein leichtes Spiel der Klemme 86 auf ihrem Zapfen verbleibt. Wie erwähnt, sind Festpunkt- und Gleitpunkt- Abstandträger konstruktiv gleichermaßen aufgebaut. Die höhere Belastung bei Verwendung als Festpunkt erfordert eine stärkere Dimensionierung, als bei Verwendung als Gleitpunkt. In der Zeichnung ist dem dadurch Rechnung getragen, däß der Festpunktabstandträger und der zugehörige Dübelkopf größer dargestellt ist und daß er zwei Gleitklemmen anstelle nur einer erhalten hat. Gleichwohl haben die Gleitklemmen nur eine vorübergehende Führungsaufgabe zu erfüllen; denn Tragschiene 81 und Abstandträger 82 werden nach der Montage zur Lastübertragung durch Stahlstifte 94 verbunden, die in die gemeinsamen Bohrungen 96 und 97 eingeschlagen werden. Die Gleitpunktabstandträger 83 haben dagegen bei der Montage und im Betrieb die Aufgabe, die Profilschiene 81 in dem einjustierten Abstand von der Gebäudewand zu führen und alle zur Hauswand senkrechten Kräfte (Winddruck und Windsog) auf die Dübel zu übertragen. Durch die Vielzahl der Gleitpunkte ist deren Einzelbelastung an sich schon geringer, als die der zugehörigen wenigen Festpunkte.

    [0020] Die stufenweise Einstellbarkeit der Gleitklemmen gemäß Fig. 21 ist durch die Teilung der Verzahnungen 92 und 93 festgelegt. Wenn der Einstellweg begrenzt und bekannt ist, läßt sich auch eine andere Variante verwenden, die schon beim Zusammenfügen eine Sicherung gegen Verschieben bietet. Gemäß Fig. 19 und 20 kommt eine verhältnismäßig feinstufige Verschiebbarkeit der Gleitklemme 86 auf dem Abstandträger 83 dadurch zustande, daß diese mit mehreren Reihen treppenförmig aneinander anschließender Bohrungen 97 für die Drehbolzen 98 der Gleitklemmen 86 ausgestattet ist. Dabei übernehmen die durch eine Bohrung der Gleitklemme 86 durchgesteckten Drehbolzen 98 unmittelbar die Verschiebesicherung der Klemme; die endgültige Absicherung kann dann durch eine Splintscheibe 99 übernommen werden, die über das genutete Ende des Bolzens 98 gesteckt wird, Grundsätzlich können auch Kopfschrauben mit Muttern verwendet werden. Die Bohrungen können zur Raumersparnis, wie aus Fig. 20 ersichtlich, auch mit Abstand kleiner als ihr Durchmesser ausgeführt werden.

    [0021] Der Dübelkopf 84 ist in Fig. 17 im Grundriß, also betriebsmäßig von oben gesehen, dargestellt. Er besteht aus der Grundplatte 100 mit zwei beiderseitigen Flanschansätzen 101 für die beiden Stellschrauben 102. Die Verbindungslinie der beiden Stellschrauben 102 bzw. deren Auflagespitzen ist betriebmäßig horizontal Senkrecht dazu verlaufen die in der Wandseite der Grundplatte 100 aufliegenden Leisten 103, 104. Dazwischen befindet sich die Dübelbohrung 105. Die Dübelkopfplatte 106 liegt zur Grundplatte 100 parallel und ist mit dieser durch die beiden Wandungen bzw. Stege 107 verbunden. Die Wandungen 107 können ringsum laufen, so daß ein geschlossener Kasten entsteht, der allerdings nicht mehr im Strangziehverfahren herstellbar ist. In der Kastenplatte 106 befindet sich eine rechteckige Riegelöffnung 108. Der auf die Platte 106 aufliegende Flansch 109 des Abstandträgers 82 trägt an seinem Ende an einem Steg 101 einen Querriegel 110, dessen Länge kleiner ist,als die Längeder Einrenköffnung 108, jedoch jedoch größer als deren Breite.

    [0022] Die Breite des Stegs 111 stimmt mit der Dicke der Platte 106 überein. Die Auflageflächen des Stegs am Riegel und in der Verlängerung 112 des Abstandträgers 82 liegen in der Kopfplattenebene. Die Begrenzungsflächen des Stegs 111 sind am Flansch 109 und am Riegel 110 so abgeschrägt, daß der Riegel 110 bei schräggestelltem Abstandträger 82 zwischen die Begrenzungsvursprünge 113 und 114 auf den Innenseite der Kopfplatte geschoben werden kann. Dübelkopf 84 und Abstandträger 82 sind so aufeinander abge; stimmt, daß in der dargestellten Verriegelungsstellung die Acchsverlängerung des Abstandträgers 82 durch die Rippe 103 und die Verriegelungsachse 110 durch die exzentrische Dübelschraubenbohrung 105 der Grundplatte 111 gerichtet ist. Wie ersichtlich, lassen sich horizontale Wandunebenheiten unter Zuhilfenahme einer oder beider Rippen 103, 104 und einer oder beider Stellschrauben 102 ausgleichen und die Hauptachse des Dübelkopfes senkrecht auf die Außenfassade ausrichten, wobei ein vorübergehend eingehängter Lehren-Abstandträger herangezogen werden kann. Am Abstandträger 82 anfallende Horizontalmomente werden auf den Dübel zufolge der Rippen 103, 104 und 102 als mittige Druck- oder Zugkräfte übertragen.


    Ansprüche

    1. Festpunkt- und Gleitpunkt-Abstandträger für die Unterkonstruktion vorgehängter, hinterlüfteter und mit Wärmedämmung ausgerüsteter Fassadenbekleidungen, die mittels Kunststoffdübeln an der Gebäudewand verschraubbar sind und deren am Dübel schwenk- und verschiebbarer und rechtwinklig zur Unterkonstruktionsebene (18) festlegbarer Abstandträgerfuß (10, 29) mit ovalen Langlöchern (12, 31) auf dem Dübel horizontal einstellbar ist, gekennzeichnet durch dadurch auf zentrischen Angriff der auf den Abstandträger (1, 20) einwirkenden regultierenden Druck- und Zugkräfte am Dübelkopf (13, 32) einstellbare Abstandträger (1, 20), daß diese an den Langlöchern (12, 31) der Dübel als nach außen gewölbte kugelige oder zylindrische Kuppen (14, 30) ausgebildet sind.
     
    2. Abstandträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kugeligen Kuppen (14) für zwei Dübel symmetrisch zum Träger (1) vorgesehen sind, die in Richtung der ovalen Langlöcher (12) in der Horizontalen angeordnet sind und die horizontalen Windreibungsmomente in axiale Auszieh- und Eindruckkräfte an den beiden Dübeln umzusetzen geeignet sind.
     
    3. Abstandträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Kuppen (30) an dem Dübelkopf (32) fest am Trägerfuß (29) angebracht sind und daß der Trägerfuß (29) durch ein zur Krümmungsachse der zylindrischen Kuppe (30) senkrecht angeordnetes Gelenk (25... 28) mit dem Träger (20) verbunden ist.
     
    4. Abstandträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (25... 28) trennbar ist.
     
    5. Abstandträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Träger (20) und dem Trägerfuß (29) als Renkverbindung ausgebildet ist, in welche der Träger (20) mit seinen Zapfen (25, 26) von der Stirnseite einsetzbar und durch seitliches Verschieben einrenkbar ist, und daß die Führungen (27, 28) für die Zapfen (25, 26) derart gleichförmig ausgebildet sind, daß die Schwenkachse des Trägers (20) mit dem Krümmungsmittelpunkt der zylindrischen Kappe (30) zusammenfällt.
     
    6. Abstandträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (25, 26) rechteckigen Querschnitt haben und mit Flächenberührung spielfrei in die kreisbogenförmigen Führunggen (27, 28) eingepaßt sind.
     
    7. Festpunkt- und Gleitpunkt-Abstandträger für die Unterkonstruktion vorgehängter, hinterlüfteter und mit Wärmedämmung ausgerüsteter Fassadenbekleidungen, die mittels Kunststoffdübeln an der Geäudewand verschraubbar sind und deren am Dübel schwenk- und verschiebbarer und rechtwinklig zur Unterkonstruktionsebene (47) festlegbarer Abstandträgerfuß (52) mit ovalen Langlöchern (56) auf dem Dübel (60) horizontal einstellbar ist, gekennzeichnet durch eine Unterlegeplatte (55) mit Langlöchern (57), deren Kontaktfläche (54) mit dem Abstandträgerfuß (52) eine Hohlzylinderfläche mit beim Einbau vertikaler Achse und mit einem Radius in der Größenordnung der Länge des Abstandträgers (45) ist.
     
    8. Abstandträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfläche am Abstandträgerfuß (52) auf zwei zylinderachsenparallele Streifen am Abstandträgerfuß (52) beschränkt ist.
     
    9. Festpunkt und Gleitpunkt-Abstandträger für die Unterkonstruktion vorgehängter, hinterlüfter und mit Wärmedämmung ausgerüsteter Fassadenbekleidungen, die mittels Kunststoffdübeln an der Gebäudewand verschraubbar sind und deren am Dübel schwenk- und verschiebbarer und rechtwinklig zur Unterkonstruktionsebene (47) festlegbarer Abstandträgerfuß (61) mit ovalen Langlöchern (66) auf dem Dübel horizontal einstellbar ist, gekennzeichnet durch beiderseits des Abstandträgerfußes (61) auf den Dübel (70) aufgesteckte und auf diesem mit Langlöchern (67, 74) verschiebbare Unterlegplatten (65, 71 deren Kontaktflächen (64, 73) für das Mauerwerk (69) und den Dübelkopf (70) um zur Verschieberichtung senkrechte Achsen zylindrisch nach außen gewölbt sind, so daß die Aufliegeflächen am Mauerwerk (69) und am Dübelkopf (70) unabhängig von der Mauerschräge und der Dübelbohrungsschräge auf die Dübelachse zentrierbar sind.
     
    10. Abstandträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ebenen Kontaktflächen (62, 63, 72, 76) der Platten (65,71) und des Abstandträgerfußes (61) im Profil übereinstimmende senkrecht zur Verschieberichtung verlaufende Querrillen als Verschiebesicherung tragen.
     
    11. Festpunkt und Gleitpunkt-Abstandträger für die Unterkonstruktion vorgehängter, hinterlüfteter und mit Wärmedämmung ausgerüsteter Fassadenbekleidungen, die mittels Kunststoffdübeln an der Gebäudewand verschraubbar sind, und deren Abstandträgerfüße schwenk- und verschiebbar und rechtwinklig zur Unterkonstruktionsebene mittels Dübel festlegbar sind, gekennzeichnet durch einen gesonderten Dübelkopf (84, 85), dessen gebäudeseitige Grundplatte (100) mit, der Dübelschraubenbohrung (105) mit beiderseitigen Stellschrauben, (102) und beiderseitigen vertikalen Rippen (103, 104) versehen ist, mittels derer die mit einer Einrenköffnung (108) für den Abstandträgerfuß versehene Dübelkopfplatte (106) parallel zur Unterkonstruktionsebene ausrichtbar ist.
     
    12. Abstandträger nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine durch Drehen des Abstandträgers (82, 83) in die Offnung (108) des Dübelkopfes (84) einrenkbare, sowohl in beiden Dübelachsrichtungen, ald auch senkrecht zu der Dübelachse formschlüssige Verbindung (109, 110, 112) des Abstandträgers (82) mit dem Dübelkopf (84).
     
    13. Abstandträger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübelkopfplatte (106) eine rechteckige Einrenköffnung (108) mit beim Einbau horizontaler Längsachse aufweist, und der Abstandträger an einem Steg (111) einen Querriegel (110) trägt, dessen Länge kleiner ist, als die Länge der Einrenköffnung (108), jedoch größer als deren Breite, und daß die Stegbreite (111) der Dicke der Dübelkopfplatte (106) entspricht.
     
    14. Abstanträger nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Lagebegrenzungsanschläge (113, 114) an der Innenseite der Dübelkopfplatte (106) für den Querriegel (110), und schräge Erweiterungen der Steglänge derart, daß der Abstandträger (82) in einer der Schrage entsprechenden geschwenkten Lage über die Begrenzungsanschläge(113, 114) geschoben werden kann.
     
    15. Abstandträger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung von vertikalen Tragschienenprofilen (87) dienende Gleitklemmen (86) mit ihren Befestigungsschrauben in Schlitzen (90) der Abstandträger verstellbar gelagert sind.
     
    16. Abstandträger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Drehzapfen (88) der Gleitklemmen (86) mit Hammerköpfen (89) ausgestattet sind, mit deren Hilfe sie durch die 6chlitze (90) der Abstandträger (83) gesteckt und eingerenkt werden können. 17. Abstandträger nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch treppenförmige Bohrungen (97) im Abstandträger (83) zur Aufnahme der Gleitklemmenschrauben oder -bolzen (98).
     


    Claims

    1. A fixed point and sliding point distancing support for the supporting structures of curtain wall claddings which are back ventilated and equipped with thermal insulation, which can be screwed to the building wall by means of plastics plugs and of which the foot (10, 29) of the distancing support, which is pivotable and displaceable on the plug and can be located at right angles to the plane (19) of the supporting structure, is adjustable horizontally on the plug by oval slots (12, 31), characterised by distancing supports (1, 20) which are adjustable on the plug head (13, 32) to produce central action of the resulting compressive and tensile forces acting on the distancing support (1, 20) as a result of the fact that these are constructed in the form of outwardly curved spherical or cylindrical domes (14, 30) at the plug slots (12, 31).
     
    2. A distancing support as claimed in Claim 1, characterised in that the spherical domes (14) are provided symmetrically to the support (1) for two plugs, are disposed horizontally in the direction of the oval slots (12) and are adapted to convert the horizontal friction torque of the wind into axial pull and push forces at the two plugs.
     
    3. A distancing support as claimed in Claim 1 or 2, characterised in that the cylindrical domes (30) at the plug head (32) are provided fixed on the foot (29) of the support and that the foot (29) of the support is connected to the support (20) by an articulated joint (25....28) disposed perpendicularly to the axis of curvature of the cylindrical dome (30).
     
    4. A distancing support as claimed in Claim 3, characterised in that the articulated joint (25....28) is detachable.
     
    5. A distancing support as claimed in Claim 4, characterised in that the connection between the support (20) and the foot (29) of the support is constructed in the form of a bayonet connection in which the support (20) can be inserted from the end by its pins (25, 26) and be twisted in by lateral displacement, and that the guides (27, 28) for the pins (25, 26) are so uniform in construction that the pivotal axis of the support (20) coincides with the centre of curvature of the cylindrical dome (30).
     
    6. A distancing support as claimed in Claim 5, characterised in that the pins (25, 26) have a rectangular cross-section and are fitted into the arcuate guides (27, 28) with surface contact without play.
     
    7. A fixed point and sliding point distancing support for the supporting structure of curtain wall claddings which are back ventilated and equipped with thermal insulation, which can be screwed to the building wall by means of plastics plugs and of which the foot (52) of the distancing support, which is pivotable and displaceable on the plug and can be located at right angles to the plane (47) of the supporting structure, is adjustable horizontally on the plug (60) by oval slots (56), characterised by a base plate (55) with slots (57), of which the contact surface (54) with the foot of the distancing support (52) is a hollow cylindrical surface with a vertical axis when installed and having a radius of the order of magnitude of the length of the distancing support (45).
     
    8. A distancing support as claimed in Claim 7, characterised in that the contact surface on the foot (52) of the distancing support is restricted to two strips parallel to the cylinder axis on the foot (52) of the distancing support.
     
    9. A fixed point and sliding point distancing support for the supporting structure of curtain wall claddings which are back ventilated and equipped with thermal insulation, which can be screwed to the building wall by means of plastics plugs and of which the foot of the distancing support (61), which is pivotable and displaceable on the plug and can be located at right angles to the plane (47) of the supporting structure, is adjustable horizontally on the plug by oval slots (66), characterised by base plates (65, 71) which are placed on the plug (70) at both sides of the foot (61) of the distancing support and are displaceable on the plug by means of slots (67, 74) and of which the contact surfaces (64, 73) for the masonry (69) and the plug head (70) are curved cylindrically outwards about axes perpendicular to the direction of displacement so that the supporting surfaces on the masonry (69) and on the plug head (70) can be centred on the axis of the plug regardless of the slope of the wall and the inclination of the plug bore.
     
    10. A distancing support as claimed in Claim 9, characterised in that the plane contact surfaces (62, 63, 72, 76) of the plates (65, 71) and of the foot (61) of the distancing support carry transverse grooves coinciding in section and extending perpendicular to the direction of displacement as a means of securing against displacement.
     
    11. A fixed point and sliding point distancing support for the supporting structure of curtain wall claddings which are back ventilated and equipped with thermal insulation, which can be screwed to the building wall by means of plastics plugs and of which the feet of the distancing supports are pivotable and displaceable and can be located at right angles to the plane of the supporting structure by means of plugs, characterised by a separate plug head (84, 85) of which the base plate (100) at the building side is provided with the plug screw bore (105) with setscrews (102) at both sides and vertical ribs (103, 104) at both sides, by means of which the plug-head plate (106), which is provided with a bayonet opening (108) for the foot of the distancing support, can be aligned parallel to the plane of the supporting structure.
     
    12. A distancing support as claimed in Claim 11, characterised by a connection (109,110,112) of the distancing support (82) to the plug head (84) which connection can be twisted into the aperture (108) in the plug head (84) by turning the distancing support (82, 83) and which is positive not only in both axial directions of the plug but also perpendicular to the plug axis.
     
    13. A distancing support as claimed in Claim 12, characterised in that the plug head plate (106) comprises a rectangular bayonet-twist aperture (108) having a horizontal longitudinal axis when installed, and the distancing support carries a transverse locking bolt (110) on a web (111), the length of which bolt is shorter than the length of the bayonet-twist aperture (108) but longer than its width, and that the width of the web (111) corresponds to the thickness of the plug head plate (106).
     
    14. A distancing support as claimed in Claim 13, characterised by position limiting stops (113, 114) at the inside of the plug head plate (106) for the transverse locking bolt (110) and sloping widened portions of the length of the web in such a manner that the distancing support (82) can, in a pivoted position corresponding to the slopes, be pushed over the limiting stops (113, 114).
     
    15. A distancing support as claimed in any one of Claims 1 to 14, characterised in that sliding clamps (86), serving to guide vertical bearing rail sections (87), are adjustably mounted, by their attachment screws, in slots (90) in the distancing supports.
     
    16. A distancing support as claimed in Claim 15, characterised in that pivot pins (88) of the sliding clamps (86) are equipped with hammer heads (89) by means of which they can be pushed through the slots (90) in the distancing supports (83) and twisted in.
     
    17. A distancing support as claimed in Claim 16, characterised by stepped bores (97) in the distancing support (83) to receive the sliding- clamp screws or bolts (98).
     


    Revendications

    1. Supports d'espacement fixes et coulissants pour la substructure de revêtements de façade en rideau, ventilés et équipés d'une isolation thermique, qui peuvent se visser au mur du bâtiment au moyen de chevilles en matière synthétique, et dont le pied de support d'espacement (10, 29), pouvant pivoter et coulisser sur la cheville et pouvant être fixé perpendiculairement au plan (18) de la substructure est réglable horizontalement sur la cheville par des trous allongés ovales (12, 31), caractérisés par des supports d'espacement (1, 20) pouvant être réglés en vue d'une application centrée à la tête de cheville (13, 32) des forces résultantes de compression et de traction agissant sur le support d'espacement (1, 20), par le fait que ceux-ci sont conçus, à l'endroit des trous allonges (12, 31) de la cheville, sous forme de convexités sphériques ou cylindriques (14, 30) bombées vers l'extérieur.
     
    2. Supports d'espacement selon la revendication 1, caractérisés en ce que les convexités sphériques (14) sont prévues, symétriquement par rapport au support (1), pour deux chevilles qui sont disposées horizontalement dans la direction des trous allongés ovales (12), et en ce que les moments de frottement de vent sont propres à la conversion en forces d'extraction et d'enfoncement sur les deux chevilles.
     
    3. Supports d'espacement selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisés en ce que les convexités cylindriques (30) de la tête de cheville (32) sont disposées de façon fixe sur le pied (29) du support, et en ce que le pied (29) du support est relié au support (20) par une articulation (25...28) disposée perpendiculairement à l'axe de courbure de la convexité cylindrique (30).
     
    4. Supports d'espacement selon la revendication 3, caractérisés en ce que l'articulation (25...28) est séparable.
     
    5. Supports d'espacement selon la revendication 4, caractérisés en ce que la liaison entre le support (20) et le pied de support (29) est conçue sous forme de liaison à baïonnette, dans laquelle le support (20) peut être inséré depuis le côté frontal par son tenon et être verrouillé par coulissement latéral, et en ce que les guides (27, 28) destinés aux tenons (25, 26) sont conçus avec une même forme de sorte que l'axe de pivotement du support (20) coîncide avec le centre de courbure de la convexité cylindrique (30).
     
    6. Supports d'espacement selon la revendication 5, caractérisés en ce que les tenons (25, 26) ont une section rectangulaire et sont adaptés avec contact de surface, sans jeu dans les guides en forme d'arc de cercle (27, 28).
     
    7. Supports d'espacement fixes et coulissants pour la substructure de revêtements de façade en rideau, ventilés et équipés d'une isolation thermique, qui peuvent se visser au mur du bâtiment au moyen de chevilles en matière synthétique, et dont le pied de support d'espacement (52), pouvant pivoter et coulisser sur la cheville et pouvant être fixé perpendiculairement au plan (47) de la substructure est réglable horizontalement sur la cheville (60) par des trous allongés ovales (56), caractérisés par une plaque de calage (55) munie de trous allongés (57), et dont la surface de contact (54) avec le pied (52) du support d'espacement est une surface cylindrique creuse ayant un axe vertical lorsqu'elle est installée et ayant un rayon de l'ordre de grandeur de la longueur du support d'espacement (45).
     
    8. Supports d'espacement selon la revendication 7, caractérisés en ce que la surface de contact au pied (52) du support d'espacement est limitée à deux bandes parallèles à l'axe du cylindre, sur le pied (52) du support d'espacement.
     
    9. Supports d'espacement fixes et coulissants pour la substructure de revêtements de façade en rideau, ventilés et équipés d'une isolation thermique, qui peuvent se visser au mur du bâtiment au moyen de chevilles en matière synthétique, et dont le pied de support d'espacement (61), pouvant pivoter et coulisser sur la cheville et pouvant être fixé perpendiculairement au plan (47) de la substructure est réglable horizontalement sur la cheville par des trous allongés ovales (66), caractérisés par des plaques de calage (65, 71) glissées sur la cheville (70) de part et d'autre du pied (61) du support d'espacement et pouvant coulisser sur la cheville par des trous allongés (67, 74), et dont les surfaces de contact (64, 73) destinées à la maçonnerie (69) et à la tête de cheville (70) sont courbées cylindriquement vers l'extérieur autour d'axes perpendiculaires à la direction de coulissement, de sorte que les surfaces d'application à la maçonnerie (69) et à la tête de cheville (70) peuvent être centrées sur l'axe de la cheville indépendamment de l'oblicité du mur et de l'oblicité du trou de cheville.
     
    10. Supports d'espacement selon la revendication 9, caractérisés en ce que les surfaces de contact planes (62, 63, 72, 76) des plaques (65, 71) et du pied de support d'espacement (61) portent, comme assujettissement contre le coulissement, des rainures transversales dirigées perpendiculairement à la direction de coulissement, et dont le profil concorde.
     
    11. Supports d'espacement fixes et coulissants pour la substructure de revêtements de façade en rideau, ventilés et équipés d'une isolation thermique, qui peuvent se visser au mur du bâtiment au moyen de chevilles en matière synthétique, et dont les pieds de support d'espacement peuvent pivoter et coulisser et être fixés perpendiculairement au plan de la substructure au moyen de chevilles, caractérisés par une tête de cheville séparée (84, 85), dont la plaque de base (100) située du côté du bâtiment est munie du trou fileté de cheville (105), de vis de réglages bilatérales (102) et de nervures verticales bilatérales (103, 104) au moyen desquelles la plaque de tête de cheville (106), munie d'une ouverture de verrouillage (108) pour le pied de support d'espacement, peut être alignée parallèlement au plan de la substructure.
     
    12. Supports d'espacement selon la revendication 11, caractérisés par une liaison (109,110,112) du support d'espacement (82) avec la tête de cheville (84), rigide aussi bien dans les deux sens de l'axe de cheville que perpendiculairement à l'axe de cheville et que l'on peut verrouiller dans l'ouverture (108) de la tête de cheville (84) par rotation du support d'espacement (82, 83).
     
    13. Supports d'espacement selon la revendication 12, caractérisé en ce que la plaque de tête de cheville (106) présente une ouverture rectangulaire de verrouillage (108) à axe longitudinal horizontal lors de l'installation, et en ce que le support d'espacement porte sur un filet (111) une traverse (110) dont la longueur est plus petite que la longueur de l'ouverture de verrouillage (108), mais plus grande que sa largeur, et en ce que la largeur du filet (111) correspond à l'épaisseur de la plaque de tête de cheville (106).
     
    14. Supports d'espacement, selon la revendication 13, caractérisé par des butées de limitation de position (113, 114), au côté intérieur de la plaque de tête de cheville (106), pour la traverse (110) et des élargissements de la longueur du filet, de telle sorte que le support d'espacement (82), dans une position déviée conformément à l'oblicité, peut être poussé pardessus les butées de limitation (113, 114).
     
    15. Supports d'espacement, selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisés en ce que des pinces de glissement (86) servant au guidage de profilés verticaux de barre porteuse (87) sont montées de façon réglable, par leurs vis de fixation, dans des fentes (90) des supports d'espacement.
     
    16. Supports d'espacement selon la revendication 15, caractérisés en ce que des tourillons (88) des pinces de glissement (86) sont équipés de têtes de marteau (89) à l'aide desquelles on peut les glisser à travers les fentes (90) des supports d'espacement (83) et les verrouiller.
     
    17. Supports d'espacement selon la revendication 16, caractérisés par des perforations en gradins (97) dans le support d'espacement (83) pour loger les vis ou boulons (98) de pince de glissement.
     




    Zeichnung