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EP 0 068 329 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.04.1987 Patentblatt 1987/16 |
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Anmeldetag: 17.06.1982 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A47B 17/03 |
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Schreibtisch
Writing table
Bureau
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
30.06.1981 DE 3125654
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.01.1983 Patentblatt 1983/01 |
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Anmelder: Fritz Osterloh GmbH & Co. KG |
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D-7015 Korntal-Münchingen 2 (DE) |
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Erfinder: |
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- Bauer, Karl
D-7141 Schwieberdingen (DE)
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Vertreter: Wilhelm, Hans-Herbert, Dr.-Ing. et al |
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Wilhelm & Dauster
Patentanwälte
Hospitalstrasse 8 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schreibtisch gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Es ist ine Schreibtisch bekannt (US-A-2 614 017), der ein Untergestell mit Seitenwangen
und einer Schreibtischplatte aufweist, oberhalb welcher mit Abstand eine weitere Tischplatte
angeordnet ist, die die Schreibtischplatte überdeckt und die in Schiebeführungen horizontal
verschiebbar gehalten ist. Der bekannte Schreibtisch besteht im wesentlichen aus zwei
Teilen, nämlich dem stationär angeordneten Untergestell und einem im wesentlichen
U-förmigen verfahrbaren Teil, das zwei seitliche Platten aufweist, die mit Laufrädern
auf dem Boden und an den unteren Enden von Seitenwangen des Untergestells angebrachten
Führungsschienen verfahrbar sind. Zwischen dem Untergestell und dem äußeren U-förmigen
Bauteil sind zwei weitere Tischplatten vorgesehen, die in von dem Untergestell und
dem verfahrbaren Teil gebildeten Schiebeführungen horizontal verschiebbar sind.
[0003] Es ist aus auch ein kombinierter Schreib- und Zwichentisch bekannt (DE-C-923 989),
bei welchem an einem Tischgestell mittels Zargen eine Tischplatte und ein Reißbrett
in Führungen verschiebbar sind. Die Tischplatte und das darunter befindliche Reißbrett
sind mit einem Antrieb miteinander derart gekoppelt, daß sie sich gegenläufig bewegen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schreibtisch entsprechend dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 zu schaffen, der die Möglichkeit bietet, ihn mit wenigen Handgriffen
in einen großflächigen Besprechungstisch umzuwandeln, ohne daß die auf der Schreibtischplatte
befindlichen Gegenstände entfernt werden müssen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patantanspruches 1 gelöst.
[0006] In weiterervorteiihafterAusgestaitung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Tischplatte
um eine im Bereich der in Verschieberichtung der Schiebeführungen vorne befindlichen
Ende der Profile angeordnete Schwenkachse verschwenkbar gehalten und mit einem Rasterbeschlag
im Bereich ihres rückwärtigen Endes an den Profilen und/oder dem Querprofil oder Schreibtischplatte
abgestützt ist. Dadurch wird es möglich, den Schreibtisch durch Aufschwenken der Tischplatte
auch als einen Zei chentisch auszunutzen.
[0007] Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 4,
6 und 7. Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schreibtisches,
Fig. 2 eine teilweise Ansicht von vorne auf den Schreibtisch der Fig. 1,
Fig. 3 einen vertikalen Teilschnitt durch den Bereich einer Seitenwange des Schreibtisches
quer zur Verschieberichtung einer Tischplatte,
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Schreibtisch in Verschieberichtung
der Tischplatte,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schreibtisches,
Fig. 6 eine Teilansicht von vorne des Schreibtisches der Fig. 5 und
Fig. 7 einen vertikalen Schnitt durch den Schreibtisch nach Fig. 5 und 6 in größerem
Maßstab.
[0008] Der in Fig. 1 und 2 noch schematisch dargestellte Schreibtisch besitzt zunächst eine
Schreibtischplatte 1, die in dem unteren Bereich der üblichen Höhenanordnung einer
Schreibtischplatte von einem Untergestell getragen wird. Das Untergestell besteht
aus zwei Seitenwangen 8 und 9, die jeweils zwei mit ihren Querstegen einander zugekehrte
als U-Profile ausgebildete Fußteile 11 aus Vierkantrohr aufweisen, an deren unterem
Schenkel jeweils ein Profil 21 als Fuß angebracht ist. An den oberen Schenkeln der
Fußteile 11 ist jeweils ein Profil 10 mittels nur angedeuteter Schrauben 22 (Fig.
3) angebracht, das seinerseits die Schreibtischplatte 1 trägt. Die einander zugekehrten
Innenflächen der Profile 10, die vorzugsweise aus Massivholz bestehen, sind etwa in
halber Höhe mit einer horizontal verlaufenden Nut 23 versehen, in die eine Feder 24
der Schreibtischplatte 1 eingefüht ist, die ebenfalls aus einer Massivholzplatte oder
einer furnierten Preßspanplatte o.dgl. bestehen kann. An ihrem rückwärgigen Ende sind
die beiden Profile 10 durch ein aus dem gleichen Material hergestelltes Querprofil
12 verbunden, das ebenfalls eine horizontale Nut 25 aufweist, in die eine Feder 26
der Schreibtischplatte 1 eingefügt ist. Die Profile 10 und das Querprofil 12 überragen
die Schreibtischplatte 1 nach oben und unten.
[0009] Oberhalb der stationär mit den Seitenwangen 8 und 9 verbundenen Schreibtischplatte
1 ist eine weitere Tischplatte 2 angeordnet, die die rechteckige Schreibtischplatte
1 in ihrer vollen Größe überdeckt. Diese Tischplatte 2 ist, wie später noch näher
erläutert werden wird, quer zur Längserstreckung der Schreibtischplatte 1 in horizontaler
Richtung verschiebbar. Die Tischplatte 2 ist in Abstand oberhalb der Schreibtischplatte
1 angeordnet, wobei diese Tischplatte 2 an drei Rändern mit Randteilen 4, und 6 versehen
ist, die nach unten ragen und die sich wenigstens bis zur Schreibtischplatte 1 erstrecken.
Die Tischplatte 2 und die Randteile 4, 5 und 6 können aus Massivholz, Preßspanplatten
oder sogenannten Hohlkastenkonstruktionen bestehen, die mit einem entsprechenden Furnier
versehen sind.
[0010] Die Tischplatte 2 ist mit Schiebeführungen 3 an den Profilen 10 der Seitenwangen
8, 9 befestigt. Hierzu ist zunächst ein Rohrprofil 27 vorgesehen, das an dem Profil
10 und in dessen Längsrichtung verlaufend angebracht ist. An diesem Rohrprofil 27
ist ein weiteres Rohrprofil 28 angebracht, an dem seitlich ein U-Profil 29 befestigt
ist, das mehrere Laufrollen 30 aufnimmt, die in einem Z-förmigen Profil 31 geführt
sind, das an den Innenflächen der Randteile 5 und 6 angebracht ist.
[0011] Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Tischplatte 2 zusammen mit den Schiebeführungen
3 um eine im Bereich der in Verschieberichtung vorne liegenden Enden der Profile 10
befindliche horizontale und quer zur Verschieberichtung verlaufende Schwenkachse 13
verschwenkbar angeordnet. Um das Gewicht des zu verschwenkenden Teils zu reduzieren,
kann auch vorgesehen werden, daß die Randteile 5 um eine entsprechende Schwenkachse
verschwenkbar an den Z-förmigen Profilen 31 angeordnet sind.
[0012] Die Tischplatte 2 ist zusätzlich über einen Rasterbeschlag 14 an den Rohrprofilen
27 abgestützt, so daß die Tischplatte um die Schwenkachse 13 aufgeschwenkt und in
der gewünschten Stellung arretiert werden kann. Derartige Rasterbeschläge sind handelsübliche
Bauteile. In dem Bereich der Rasterbeschläge 14 sind die Profile 10 (Fig. 4) ausgeklinkt.
Der Bereich der Rasterbeschläge 14 oberhalb der Schreibtischplatte 1 ist von dem davorliegenden
Bereich durch ein weiteres Querprofil 32 abgetrennt, das mit einer Feder 33 in eine
Nut 34 der Schreibtischplatte 1 von oben eingefüht ist. Das Querprofil 32 erstreckt
sich in der Höhe über die Höhe der Profile 10. Die Tischplatte 2 ist gegenüber der
Schreibtischplatte 1 in horizontaler Richtung so weit verschiebbar, daß der Bereich
vor dem Querprofil 32 freigelegt ist.
[0013] Um den zwischen der Schreibtischplatte 1 und der Tischplatte 2 befindlichen Raum
abzuschließen, ist eine Klappe 7 vorgesehen, die mit einem Scharnier 15 an eine unterhalb
der Schreibtischplatte 1 liegende Platte 16 angelenkt ist, die ihrerseits in Schiebeführungen
17 an den Profilen 10 verschiebbar gehalten ist. Die Schiebeführungen 17 sind so ausgebildet,
daß nach Öffnen der Klappe 7 diese zusammen mit der Platte 16 in den Bereich unter
der Schreibtischplatte 1 verschoben werden kann. Die Schiebeführungen 17 bestehen
jeweils aus einem an der Platte 16 angebrachten T-Profil 35, das mit Laufrollen 36
versehen ist, die in an den Profilen 10 angebrachten U-Profilen 37 geführt sind. In
der Klappe 7 ist in niche näher dargestellter Weise ein Schloß angebracht, das mit
einem Verriegelungsteil von unten in die Tischplatte 2 eingreifen kann. Wenn das Schloß
der Klappe 7 abgeschlossen ist, kann die Tischplatte 2 nicht verschoben und auch nicht
aufgeklappt werden, so daß insgesamt der Raum zwischen der Schreibtischplatte 1 und
der Tischplatte 2 sicher verschlossen ist, so daß die dort befindlichen Gegenstände
und Unterlagen für Unbefugte nicht zugänglich sind.
[0014] Die beiden Seitenwangen 8 und 9 sind durch Querstreben 18 und 19 miteinander verbunden,
die zwischen den Querstegen der Fußteile 11 vorzugsweise durch Schrauben angebracht
sind. Diese Querstreben 18 und 19 bestehen aus U-Profilen, von denen das obere - Querstrebe
18- nach oben und das untere - Querstrebe 19 - nach unten offen ist. Es ist möglich,
Hängeschrankelemente 20 o.dgl. mit Hakenelementen 38 von oben in die obere Querstrebe
18 einzuhängen, die sich dann mit ihrer Rückseite an der unteren Querstrebe 19 abstützen.
Diese Hängeschrankelemente, die auf beiden Seiten der Querstreben 18 und 19 angeordnet
sind, können in Längsrichtung der Querstreben 18 und 19 verschoben werden.
[0015] Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 7 ist ebenfalls in Abstand oberhalb einer
stationären Schreibtischplatte 1 eine verschiebbare Tischplatte 2 angeordnet, die
die Schreibtischplatte 1 - in der Draufsicht gesehen - allseitig überragt und überdeckt.
Der Schreibtisch besitzt zwei Seitenwangen 8 und 9, die jeweils aus zwei winkelförmigen
Fußteilen 40 bebildet sind, von denen ein Schenkel parallel zum Boden verläuft und
ein Profil 21 aufweist, mit dem er auf dem Boden aufsteht. Die vertikal nach oben
ragenden, einander zugekehrten Schenkel der Fußteile 40, die vorzugsweise aus Vierkantrohr
hergestellt sind, sind oben durch ein ebenfalls vorzugsweise aus Vierkantrohr bestehendes
Profil 41 verbunden, dessen Länge der Tiefe der Schreibtischplatte 1 entspricht. Die
beiden Seitenwangen 8 und 9 sind entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 1 bis
4 durch zwei als U-Profile ausgebildet Querstreben 18 und 19 verbunden, die ebenfalls
zur Aufnahme von Hängeschrankelementen ausgenutzt werden können.
[0016] Bündig abschließend mit der Unterseite des Profils 41 der Seitenwangen ist an diesem
ein Winkelprofil 42 angebracht, das zur Aufnahme der Schreibtischplatte 1 dient, deren
Ränder mit einer entsprechenden Ausfräsung versehen sind. Darüber ist an den einander
zugewandten Innenseiten der Profile 41 ein U-Profil 43 angeordnet, das zur Schiebeführung
3 gehört. Die Schiebeführung 3 besteht aus einem weiteren Z-förmigen Profil 44 und
Rollen 45. Das Z-förmige Profil 44 ist an einer der Länge des Profils 41 entsprechenden
Stütze 46 angebracht, auf der die Tischplatte 2 aufliegt. Deise Stützen werden zweckmäßigerweise
aus Holz hergestellt. Die Schreibtischplatte 1 und die Tischplatte 2 können aus jedem
beliebigen für Tische üblicherweise verwendeten Material hergestellt werden. Beispielsweise
ist es insbesondere möglich, für die Tischplatte 2 eine Glasplatte vorzusehen, die
gegebenenfalls durch eine Umrandung aus Holz eingefaßt werden kann. Bei dieser Ausführungsform
verschießen die Stützen 46 den zwischen der Tischplatte 2 und der Schreibtischplatte
1 vorhandenen Raum seitlich. Nach der Schreibtischseite hin wird dieser Raum durch
eine von der Schreibtischplatte 1 aufragende Wandleiste 47 verschlossen. Die Vorderseite
dieses Raums kann offen bleiben. Es ist jedoch auch möglich, entsprechend der Ausführungsform
nach Fig. 1 bis 4 eine verschließbare Klappe in dem Bereich der Vorderseite anzubringen.
1. Schreibtisch mit einem Seitenwangen (8, 9) aufweisenden Untergestell und einer
Schreibtischplatte (1), oberhalb welcher mit Abstand eine weitere Tischplatte (2)
angeordnet ist, die die Schreibtischplatte überdeckt und die in Schiebeführungen (3)
horizontal verschiebbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwange
(8, 9) ein in Verschieberichtung weisendes Profil (10, 41) enthält, an welchem jeweils
zwei winkelförmige Fußteile (11, 40), die stationär angeordnete Schreibtischplatte
(1) und die Schiebeführungen (3) für die verschiebbare Tischplatte (2) angebracht
sind.
2. Schreibtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den in Verschieberichtung
der Tischplatte (2) rückwärtigen Enden ein Querprofil (12) und im Bereich der vorderen
Enden eine Klappe (7) angebracht ist.
3. Schreibtisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibtischplatte
(1) an den einander zugekehrten Innenflächen der Profile (10) angebracht ist, die
die Schreibtischplatte (1) nach oben überragen.
4. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schiebeführungen (3) der Tischplatte (2) an den einander abgewandten Außenflächen
der Profile (10) angebracht und von nach unten weisenden Randteilen (5, 6) der Tischplatte
(2) abgedeckt sind.
5. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tischplatte (2) um eine im Bereich der in Verschiebereichtung der Schiebeführungen
(3) vorne befindlichen Ende der Profile (10) angeordnete Schwenkachse (13) verschwenkbar
gehalten und mit einem Rasterbeschlag (14) im Bereich ihres rückwärtigen Endes an
den Profilen (10) und/oder dem Querprofil (12) oder der Schreibtischplatte (1) abgestützt
ist.
6. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klappe (7) mit einem quer zur Schieberichtung der Schiebeführungen (3) verlaufenden
Scharnier (15) an einer Platte (16) angelenkt ist, die unterhalb der Schreibtischplatte
(1) in Schiebeführungen (17) geführt ist.
7. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenwangen (8, 9), vorzugsweise deren Fußteile (11, 40), mit Querstrehen (18, 19)
verbunden sind, die als Aufnahmen für Hängeschrankelemente (20) o.dgl ausgebildet
sind.
1. Bureau avec structure de support comprenant deux flasques latéraux (8, 9) et un
plateau de bureau (1) au-dessus duquel se trouve, à distance, un autre plateau (2)
qui recouvre le plateau de bureau et est monté coulissant horizontalement dans des
guides (3), caractérisé en ce que chaque flasque latéral (8, 9) comporte un profilé
(10, 41) orienté dans la direction de coulissement chacun des profilés supportant
deux piètements en équirre (11, 40), le plateau fixe (1) et les guides coulissants
(3) du plateau mobile (2).
2. Bureau selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu aux extrémités
arrière, dans la direction de coulissement du plateau (2), un profilé transversal
(12) et, dans la zone des extrémités avant, un volet (7).
3. Bureau selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le plateau (1) est
monté sur les faces internes tournées l'une vers l'autre des profilés (10) qui font
saillie au-dessus du plateau (1
4. Bureau selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les
guides coulissants (3) du plateau (2) sont montés sur les faces externes distales
l'une de l'autre des profilés (10) et recouverts par les bords (5, 6) tournés vers
le bas, du plateau (2).
5. Bureau selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le
plateau (2) est monté à pivotement autour d'un axe (13) disposé dans la zone située
en avant des guides coulissants, dans la direction dudit coulissement et vient porter
par une ferrure de crantage (14) dans la zone de leur extrémité arrière sur les profilés
(10) et/ou sur la traverse profilée (12) ou sur le plateau (1).
6. Bureau selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que le
volet (7) est articulé par une charnière (15) disposée transversalement au sens de
déplacement du guide coulissant (3) sur une plaque (16) guidée au-dessous du plateau
(1) dans des guides coulissants (17).
7. Bureau selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les
flasques latéraux (8, 9) ont, de préférence, des piètemenets (11, 40) reliés par des
traverses (18, 19) conçues pour recevoir des éléments de casiers suspendus modulaires
(20) ou analogue.
1. Writing desk comprising a subframe having side members (8, 9) and a desk top (1)
above and at a distance from which there is a further table top (2), which covers
the desk top and which is supported for horizontal displacement in sliding guides
(3), characterised in that each side member (8, 9) comprises, pointing in the direction
of displacement, a profile (10, 41), on which there are in each case two angular foot
parts (11, 40), the stationary desk top (1) and the sliding guides (3) for the displaceable
table top (3).
2. Writing desk according to claim 1, characterised in that a transverse profile (12)
is provided at the ends which are at the rear, in the direction of displacement of
the table top (2), a flap (7) being provided in the region of the front ends.
3. Writing desk according to claim 1 or 2, characterised in that the desk top (1)
is provided on the mutually facing inside faces of the profiles (10) which project
upwardly beyond the desk top (1
4. Writing desk according to one of claims 1 to 3, characterised in that the sliding
guides (3) of the table top (2) are provided on those outer faces of the profiles
(10) which face away from each other and are concealed by downwardly pointing edge
parts (5, 6) of the table top (2).
5. Writing desk according to one of claims 1 to 4, characterised in that the table
top (2) is supported to be pivotable about an axis (13) disposed in the region of
those ends of the profiles (10) which are in front in the displacement direction of
the sliding guides (3) and being supported by a grid fitting (14) in the region of
its rearward end of the profiles (10) and/or on the transverse profile (12) or the
desk top (1).
6. Writing desk according to one of claims 2 to 5, characterised in that the flap
(7) has a hinge (15) extending transversely to the direction of displacement of the
sliding guides (3) and by which it is articulated on a panel (16) which is guided
in sliding guides (17) underneath the desk top (1).
7. Writing desk according to one of claims 1 to 6, characterised in that the side
members (8, 9) preferably the foot parts (11, 40) thereof, are connected to cross-struts
(18, 19) which are constructed as housings to receive hanging cabinet.