(57) Die Rolloeinrichtung ist mit in einem auf einer Längsseiteoffenen Gehäuse (44) eingebauten,
von mit im Gehäuse angeordnetem Elektromotor (14) angetriebenem Rollo (46, 47) ausgerüstet.
Auf dessen Aufnahmewalze (46) befindet sich ein auf- und abwickelbarer Behang (47).
Die Walze (46) ist in den beiden seitlichen gasdiffusionsdicht im Gehäuse eingesetzten
Abschlusswänden (75) gelagert. Das Gehäuse (44) weist auf seiner offenen Seite entweder
eine Längsleiste (50) zum Uebergreifen einer Glasscheibe (41) auf, oder aber zwei
im wesentlichen parallele Längsleisten (7) zum Einstecken und Festhalten der Rolloeinrichtung
(44, 46, 47; 10) zwischen zwei Glasscheiben (41, 42; 19, 20) einer Isolier- Verglasung.
Diese Rolloeinrichtung eignet sich für den Einbau in eine isolier-Verglasung. Sie
ist in praxi verwendbar, eignet sich für eine fabrikmässige Herstellung und lässt
sich als Fertigbauelement mühelos mit bekannten Fensterrahmen einbauen.
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