(19)
(11) EP 0 050 878 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
29.07.1987  Patentblatt  1987/31

(21) Anmeldenummer: 81109253.5

(22) Anmeldetag:  29.10.1981
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4B63B 35/82

(54)

Segelbrett mit Fussschlaufen

Surfboard with foot-loops

Planche à voile comportant des boucles de fixation de pied


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE FR GB IT LI NL SE

(30) Priorität: 29.10.1980 DE 3040764

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
05.05.1982  Patentblatt  1982/18

(71) Anmelder: Marker, Hannes
D-82467 Garmisch-Partenkirchen (DE)

(72) Erfinder:
  • Marker, Hannes
    D-8100 Garmisch-Partenkirchen (DE)
  • Marker, Hans Christian
    D-8100 Garmisch-Partenkirchen (DE)
  • Marker, Frank Philip
    D-8100 Garmisch-Partenkirchen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Segelbrett mit Fußschlaufen aus flexiblem und/oder elastischem Material, deren Enden an dem Brett derart befestigt sind, daß wenigstens ein Ende durch eine unter Zug lösbare Rastverbindung mit dem Segelbrett verbunden ist, deren Einsteckteil dem Ende der Fußschlaufe zugeordnet ist und deren Aufnahmeteil im Brett verankert ist, wobei zwischen Einsteckteil und Aufnahmeteil ein federndes Element angeordnet ist.

    [0002] Ein Segelbrett mit Fußschlaufen, die insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten oder beim Brandungssurfen ein Abrutschen des Benutzers verhindern sollen, ist beispielsweise in der DE-A-29 21 372 vorgeschlagen. Um zu verhindern, daß der Benutzer bei einem Sturz in den Fußschlaufen hängenbleibt, sind bei diesem Segelbrett die Fußschlaufen spangenartig aufgetrennt, wobei sich zusätzlich auch die Schlaufenteile an der Trennstelle überlappen können.

    [0003] Um einem Surfer bei einem Drehsturz ein ungefährdetes Freikommen von dem Segelbrett zu ermöglichen, können die Fußschlaufen auch nach einem weiteren Vorschlag auf Drehtellern befestigt sein (DE-A 30 23 419).

    [0004] Schließlich betrifft ein weiterer älterer Vorschlag (EP 0028801 A1, Stand der Technik gemäß Art. 54 (3) EPÜ) ein Segelbrett mit Fußschlaufen und sieht die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 dieses Patentes vor.

    [0005] Gegenüber den anderen Vorschlägen weist dieser den Vorteil auf, daß sich die Rastverbindung bei einem bestimmten an der Fußschlaufe angreifenden Zug löst, wobei der Rastwiderstand vorzugsweise verstellbar ist.

    [0006] Von diesem Vorschlag ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, ein Segelbrett mit Fußschlaufen weiter zu verbessern, um dem Surfer neben einem guten Halt und einer Freigabe bei Zugbelastung auch bei Drehstürzen ein sicheres Freikommen zu gewährleisten.

    [0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Einsteckteil im Aufnahmeteil der Rastvorrichtung derart geformt und entgegen Federkraft der Rastverbindung drehbar ist, daß sein Austreten aus der Rastverbindung mit dem Aufnahmeteil durch ein Überschreiten einer Grenzbelastung auf Verwindung und gegebenenfalls Querverschiebung des Endes der Fußschlaufe unterstützt wird.

    [0008] Eine derartige Rastvorrichtung gibt also das Ende der Fußschlaufe frei, wenn auf diese ein durch einen Sturz hervorgerufener Zug ausgeübt oder diese durch einen hängenbleibenden Fuß verdreht wird.

    [0009] Vorteilhafte konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

    [0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:

    Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Fußschlaufe mit einer lösbaren Rastverbindung zum Segelbrett in perspektivischer Darstellung,

    Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1,

    Fig. 3 eine Abwandlung der Rastvorrichtung nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung,

    Fig. 4 eine Seitenansicht eines Rastzapfens mit abgeschrägten Kanten,

    Fig. 5 eine Stirnansicht des Rastzapfens nach Fig. 4,

    Fig. 6 die zugehörige Haltebuchse für den Rastzapfen nach 4 und 5 in perspektivischer Darstellung,

    Fig. 7 eine Draufsicht auf die Haltebuchse nach Fig. 6 mit eingestecktem Rastzapfen, teilweise im Schnitt,

    Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Haltebuchse nach Fig. 6,

    Fig. 9 bis 11 Rastbuchsen mit diese durchsetzenden federnden Schenkeln, deren Federkraft durch Längsverschiebung der Feder verstellbar ist,

    Fig. 12 bis 17 einen pilzkopfförmigen Rastzapfen in schaubildlicher Darstellung, während des Einführens in die Rastbuchse, in der Haltestellung und während des Auslösens,

    Fig. 18 und 19 einen kugelförmigen Rastzapfen mit kugelkalottenförmiger Rastmulde und

    Fig. 20 die Befestigung eines Endes einer Fußschlaufe in einem kulissenförmigen Schlitz des Segel bretts.



    [0011] Bei allen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen der Fußschlaufe 3 ist ihr eines Ende jeweils fest auf dem Segelbrett 1 befestigt, während ihr anderes Ende auf dem Segelbrett 1 durch eine unter Zug oder Verwindung lösbare Rastverbindung 4 festgelegt ist. Die Fußschlaufe 3 besteht aus einem flexiblen, beispielsweise gewebten Band 5, das mit einer Polsterung 6, beispielsweise einem Schlauch aus Schaumgummi, überzogen ist.

    [0012] An das lösbare Ende des Bandes 5 in Fig. 1 ist ein Metallteil angenietet, der mit einem Einsteckteil 37 versehen ist, welches die Form eines abgerundeten und auf einer Seite abgeplatteten Kegels aufweist. Auf der abgeplatteten Seite ist das Einsteckteil mit einer Nut 38 versehen.

    [0013] Das Einsteckteil 37 ist in die in dem Segelbrett 1 verankerte und das Aufnahmeteil bildende Buchse 48 einschiebbar. Die Buchse 48 trägt an ihrem oberen Ende eine haarnadelförmig gekrümmte Feder 39. Der Schenkel 40 der Feder 39 ist in Bohrungen der Buchse 48 in der Weise festgelegt, daß dieser in den Innenraum der Buchse 48 vorsteht. Der andere Schenkel 41 der haarnadelförmigen Feder 39 kann in Langlöchern 42 der Buchse 48 frei ausfedern. Wird das Einsteckteil 37 in die Buchse 48 eingedrückt, wird es zwischen den Schenkeln 40, 41 der Feder 39 gehalten. Beim Eindrücken drückt das Einsteckteil 37 die Schenkel der Feder so lange auseinander, bis der Schenkel 40 in die Nut 38 des Einsteckteils 37 einrastet. Wird auf das Einsteckteil ein Zug ausgeübt, federt der Schenkel 41 aus und gibt das Einsteckteil 37 frei.

    [0014] Wird das Band 5 der Fußschlaufe verwunden, wird das Einsteckteil 37 verdreht und die Seitenkanten des Einsteckteils drücken die Schenkel der Feder 39 so weit auseinander, daß das Einsteckteil 37 ebenfalls aus der Verrastung freikommt.

    [0015] Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 im wesentlichen nur dadurch, daß eine Blattfeder 43 vorgesehen ist, die im verrasteten Zustand die Nut 38 des Einsteckteils 37 gegen den wulstförmigen Rand 44 eines Halteblechs 45 drückt.

    [0016] In den Fig. 4 bis 8 ist ein etwa pyramidenförmiger Rastzapfen 50 mit zugehöriger Rastbuchse 51 gezeigt, in deren Axialbohrung 52 der Rastzapfen 50 durch eine haarnadelförmig gekrümmte Feder 55 verrastbar ist. Die Schenkel 56, 57 der haarnadelförmigen Feder 55 durchsetzen die Buchse 51 in langlochartigen Schlitzen 53, 54 in der Weise, daß die auf den inneren Kanten der Schlitze 52, 53 abgestützten Schenkel 56, 57 in die Axialbohrung 52 der Buchse 51 hineinragen.

    [0017] Der Rastzapfen 50 weist auf gegenüberliegenden Seiten parallel zueinander verlaufende Rastmulden 58, 59 auf. Der Rastzapfen ist auf gegenüberliegenden Seiten mit gekrümmten Flächen 60, 61 versehen, die bis zu den Rastmulden 58, 59 verlaufen. Zwischen den Rastmulden 58, 59 weist der Rastzapfen bis über diese hinausgezogene Gleitflächen 62 auf. Zwischen den Flächen 60, 61 einerseits und den höhergezogenen Flächen 62 andererseits sind schräg verlaufende Flächen 63 vorgesehen, die bei einem Verwinden des Rastzapfens die federnden Schenkel 56, 57 aus den Rastmulden 58, 59 herausdrücken.

    [0018] Um die Federkraft der federnden Schenkel 56, 57 verändern zu können, kann, wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, der die Schenkel verbindende Steg 64 der Feder 55 in Rastnuten 65 eingerastet werden, so daß sich die wirksame federnde Länge der Schenkel entsprechend der gewünschten Auslösehärte verändern läßt.

    [0019] In den Fig. 9 bis 11 ist eine haarnadelförmige Feder 85 dargestellt, die mit ihrem einen Schenkel 86 die Rastbuchse 87 in einem Schlitz 88 durchsetzt und deren anderer Schenkel 89 wellenartig ausgebildet ist, so daß er hinter Zapfen 90, 91 festgelegt werden kann, die auf dem Segelbrett befestigt sind.

    [0020] Aus den Fig. 12 bis 17 ist ein pilzkopfartiger das Einsteckteil bildender Rastzapfen 77 ersichtlich, der durch Einführen in die als Aufnahmeteil dienende Rastbuchse 87 verrastet werden kann.

    [0021] Aus den Fig. 18 und 19 ist als Einsteckteil ein halbkugeliger Rastzapfen 92 ersichtlich, der mit einer kugelkalottenförmig ausgebildeten Schale 93 zusammenwirkt, die das Aufnahmeteil bildet. Der Rastzapfen 92 ist mit einer Querbohrung versehen, aus deren vorderem Ende ein Raststift 94 herausragt. Die Bohrung ist durch einen Schraubstopfen 95 verschlossen.

    [0022] Zwischen dem Raststift 94 und dem Schraubstopfen 95 ist eine Druckfeder 96 eingespannt. Die Schale 93 ist mit einer Rastausnehmung 97 für den Raststift 94 versehen.

    [0023] Der Rastzapfen 92 ist mit einer Nase 98 versehen, die von einer an dem oberen Rand der Schale 93 angeordneten Nase 99 übergriffen wird.

    [0024] In Fig. 20 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der das Einsteckteil 108 in einem eine Führung für dieses bildenden Schlitz 109 geführt ist, der auf dem Segelbrett vorgesehen ist. Der Schlitz 109 ist leicht gekrümmt und weist an seinen Enden Bohrungen auf, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Kopfes des Einsteckteils 108, so daß das Einsteckteil im Bereich dieser Bohrungen aus der Kulisse heraustreten kann. Beidseits des Einsteckteils sind Federn angeordnet, die bestrebt sind, das Einsteckteil etwa im mittleren Bereich des Schlitzes 109 zu halten.


    Ansprüche

    1. Segelbrett mit Fußschlaufen aus flexiblem und/oder elastischem Material, deren Enden an dem Brett derart befestigt sind, daß wenigstens ein Ende durch eine unter Zug lösbare Rastverbindung mit dem Segelbrett verbunden ist, deren Einsteckteil dem Ende der Fußschlaufe zugeordnet ist und deren Aufnahmeteil im Brett verankert ist, wobei zwischen Einsteckteil und Aufnahmeteil ein federndes Element angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (37, 50, 77, 92, 108) im Aufnahmeteil (48, 51, 87, 93, 109) der Rastvorrichtung derart geformt und entgegen Federkraft der Rastverbindung (38, 40; 44; 56, 58; 57, 59; 86; 94, 96, 97) drehbar ist, daß sein Austreten aus der Rastverbindung mit dem Aufnahmeteil durch ein Überschreiten einer Grenzbelastung auf Verwindung und gegebenenfalls Querverschiebung des Endes der Fußschlaufe (30) unterstützt wird.
     
    2. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (37, 50) eine Nut (38; 58, 59) oder eine Ausnehmung aufweist und daß das federnde Element den Einsteckteil zwischen einem in die Nut oder die Ausnehmung greifenden Vorsprung und dessen gegenüberliegender Seite einspannt (Fig. 1-8).
     
    3. Segelbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (37) einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und nur auf einer Seite mit einer Rastnut (38) versehen ist (Fig. 1-3).
     
    4. Segelbrett nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil auf seiner mit der Nut versehenen Seite eine Abflachung aufweist (Fig. 1-8).
     
    5. Segelbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Element aus einer haarnadelförmigen Feder (39, 55) besteht, die in dem Aufnahmeteil (48, 51) in einer radialen Ebene gehaltert ist und deren einer Schenkel (40, 56, 57) den Vorsprung bildet und deren anderer Schenkel (41, 57, 56) sich auf dem Einsteckteil (37, 50) abstützt und diesen in der Nut (38, 58, 59) gegen den Vorsprung andrückt (Fig. 1, 2, 4―8).
     
    6. Segelbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeteil als Hülse oder Buchse (48, 51) ausgebildet und mit langlochartigen Ausnehmungen (42, 53, 54) für den federnden Schenkel (40, 56, 57) versehen ist.
     
    7. Segelbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Einsteckteils im Aufnahmeteil federnde Zungen (43, 45) vorgesehen sind, die in die Nut oder Nuten greifende Wülste oder Vorsprünge aufweisen (Fig. 3).
     
    8. Segelbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt im wesentlichen runde Einsteckteil (37, 50) mit mindestens einer abgeflachten Seite gegen eine Feder oder ein Widerlager abgestützt ist und daß zwischen dem runden und dem abgeflachten Bereich Abstützkanten vorgesehen sind, die bei einem Verwinden oder Verdrehen des Einsteckteils dessen Entrastung einleiten (Fig. 1-8).
     
    9. Segelbrett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten abgeschrägt sind (Fig. 3-8).
     
    10. Segelbrett nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (50) Abflachungen (63) besitzt, die den Übergang zu den zwischen zwei federnden Schenkeln (56, 57) liegenden abgerundeten und nicht mit Rastnuten versehenen Teilen (62) bilden (Fig. 4-8).
     
    11. Segelbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (50) von zwei federnden Schenkeln (56, 57) einer haarnadelförmigen Feder gehalten ist, bei der die wirksamen Längen der federnden Schenkel veränderbar sind (Fig. 4-8).
     
    12. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (96) im Einsteckteil (92) und die Rastausnehmung (97) im Aufnahmeteil (93) vorgesehen sind (Fig. 18, 19).
     
    13. Segelbrett nach einem der Ansprüche 1, 2, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (77) aus einem pilzförmigen Rastzapfen besteht, hinter dessen verbreitertem Kopf der oder die federnden Schenkel (86) einschnappen (Fig. 9-17).
     
    14. Segelbrett nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (92) mit einer federbelasteten Rastkugel oder einem Rastzapfen (94) versehen ist, die bzw. der in eine komplementäre Rastausnehmung (97) des Aufnahmeteils (93) greift (Fig. 18, 19).
     
    15. Segelbrett nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (92) kugelig und der Aufnahmeteil (93) entspechend kalottenförmig ausgebildet sind.
     
    16. Segelbrett nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckteil (92) mit einer Nase (98) versehen ist, die von einer Zunge (99) des Aufnahmeteils (93) übergriffen wird.
     
    17. Segelbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein fest mit dem Segelbrett verbundenes Ende der Fußschlaufe um eine vertikale Achse schwenkbar ist, daß für den Einsteckteil (108) am anderen Ende im Segelbrett ein um die Achse gekrümmter Aufnahmeteil (109) vorgesehen ist und daß beidseits des Einsteckteils im Aufnahmeteil Federelemente angeordnet sind, die den Einsteckteil in seiner Normallage halten (Fig. 20).
     
    18. Segelbrett nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Aufnahmeteils (109) zu Austrittsöffnungen für den Einsteckteil (108) erweitert sind.
     
    19. Segelbrett nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als Federelemente Schraubendruckfedern vorgesehen sind, die unter Zwischenschaltung eines Federtellers auf den Einsteckteil wirken.
     
    20. Segelbrett nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Federteller im Aufnahmeteil ein Anschlag vorgesehen ist.
     


    Revendications

    1. Planche à voile comportant des manchons en matière flexible et/ou élastique dont les extrémités sont fixées à la planche de manière à ce qu'au moins une extrémité est reliée à la planche à voile par une fermeture à encliquetage s'ouvrant sous traction, dont la partie mâle est associée à l'extrémité du manchon et dont la partie femelle est ancrée dans la planche, entre la partie mâle et la partie femelle un élément résilient étant prévu, caractérisée en ce que la partie mâle (37, 50, 77, 92, 108) est formée dans la partie femelle (48, 51, 87, 93, 109) du dispositif d'encliquetage et est pivotable contre la force du ressort de la fermeture à encliquetage (38, 40; 44; 56, 58; 57, 59; 86; 94, 96, 97) de manière à ce que son désengagement de la fermeture à encliquetage comportant la partie femelle est assistée lorsqu'un effort de torsion limite est dépassé et, le cas échéant, lorsque l'extrémité du manchon (3) est déplacée transversalement.
     
    2. Planche à voile selon la revendication 1, caractérisée en ce que la partie mâle (37, 50) possède une rainure (38, 58, 59) ou une ouverture et que l'élément résilient serre la partie mâle entre une projection qui s'engage dans la rainure ou l'ouverture et la partie opposée à cette projection (Fig. 1-8).
     
    3. Planche à voile selon la revendication 2, caractérisée en ce que la partie mâle (37) possède une coupe transversale essentiellement circulaire et n'est pourvue que d'un côté d'une rainure d'encliquetaga (38) (Fig. 1-3).
     
    4. Planche à voile selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que la partie mâle, sur son côté pourvu de la rainure présente un aplatissement (Fig. 1-8).
     
    5. Planche à voile selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément résilient consiste en un ressort en forme d'épingle à cheveux (39, 55) qui est fixé dans la partie femelle (48, 51) dans un plan radial, dont l'une des pointes (40, 56, 57) forme la projection et dont l'autre pointe (41, 57, 56) s'appuie contre la partie mâle (37, 50) et presse cette dernière dans la rainure (38, 58, 59) contre la projection (Fig. 1, 2, 4-8).
     
    6. Planche à voile selon la revendication 5, caractérisée en ce que la partie femelle formée comme douille ou manchon (48, 51) est pourvue d'ouvertures oblongues (42, 53, 54) pour la pointe résiliente (4.0, 56, 57).
     
    7. Planche à voile selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que pour la fixation de la partie mâle dans la partie femelle des langues résilientes (43, 45) sont prévues qui possèdent des bourrelets ou projections s'engageant dans la rainure ou les rainures (Fig. 3).
     
    8. Planche à voile selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la partie mâle (37, 50) dont la coupe transversale est substantiellement circulaire s'appuie au moins par un côté aplati contre un ressort ou une butée et qu'entre la zone circulaire et la zone aplatie se trouvent des arêtes d'appui qui lors de la flexion ou de la torsion de la partie mâle déclenchent le désengagement de ce dernier (Fig. 1 à 8).
     
    9. Planche à voile selon la revendication 8, caractérisée en ce que les arêtes sont chanfreinées (Fig. 3 à 8).
     
    10. Planche à voile selon les revendications 8 ou 9, caractérisée en ce que la partie mâle (50) possède des aplatissements (63) qui forment la transition vers les parties (62) arrondies et dépourvues de rainures d'encliquetage (Fig. 4 à 8) se trouvant entre les deux pointes résilientes (56, 57).
     
    11. Planche à voile selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la partie mâle (50) est tenue par deux pointes résilientes (56, 57) d'un ressort en forme d'épingle à cheveux, les longueurs efficaces des pointes résilientes étant variables (Fig. 4 à 8).
     
    12. Planche à voile selon la revendication 1, caractérisée en ce que le ressort (96) est prévu dans la partie mâle (92) et l'ouverture d'encliquetage (97) dans la partie femelle (93) (Fig. 18, 19).
     
    13. Planche à voile selon l'une des revendications 1, 2, 11 ou 12, caractérisée en ce que la partie mâle (77) consiste en un pivot d'encliquetage en forme de champignon derrière la tête élargie duquel s'encliquète la pointe ou les pointes résilientes (86) (Fig. 9 à 17).
     
    14. Planche à voile selon la revendication 12, caractérisée en ce que la partie mâle (92) est pourvue d'une bille d'encliquetage résiliente ou d'un pivot d'encliquetage (94) qui s'engage dans une ouverture d'encliquetage complémentaire (97) de la partie femelle (93) (Fig. 18, 19).
     
    15. Planche à voile selon la revendication 14, caractérisée en ce que la partie mâle (92) a une forme sphérique et la partie femelle (93) une forme de calotte correspondante.
     
    16. Planche à voile selon la revendication 15, caractérisée en ce que la partie mâle (92) est pourvue d'un nez (98) par-dessus lequel s'engage la langue (99) de la partie femelle (93).
     
    17. Planche à voile selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisée en ce qu'une extrémité du manchon solidement raccordée à la planche à voile peut être pivotée autour d'un axe vertical, qu'une partie femelle (109) qui est courbée autour de cet axe est prévue à l'autre extrémité dans la planche à voile pour recevoir la partie mâle (108) et que des deux côtés de la partie mâle des éléments à ressort sont disposés dans la partie femelle qui tiennent la partie mâle dans sa position normale (Fig. 20).
     
    18. Planche à voile selon la revendication 17, caractérisée en ce que les extrémités de la partie femelle (109) sont élargies pour former des ouvertures de sortie pour la partie mâle (108).
     
    19. Planche à voile selon la revendication 17, caractérisée en ce que des ressorts hélicoïdaux de compression sont prévus en tant qu'éléments à ressort, qui agissent par l'intermédiaire d'une coupelle de ressort sur la partie mâle.
     
    20. Planche à voile selon la revendication 19, caractérisée en ce qu'une butée est prévue dans la partie femelle pour chacune des coupelles de ressort.
     


    Claims

    1. A windsurfing board comprising foot loops, which consist of flexible and/or elastic material and at their ends are so secured to the board that at least one end is connected to the windsurfing board by a detent connector which is releasable under tension and comprises a male element associated with the end of the foot loop, a female element anchored in the board and a resilient element disposed between the male and female elements, characterized in that the male element (37, 50, 77, 92, 108) in the female element (48, 51, 87, 93, 109) of the detent connector is so shaped and is rotatable against the spring force of the detent connector (38,40; 44; 56, 58; 57, 59; 86; 94, 96, 97) that its unlocking from the detent connection comprising the female element will be assisted by a torsional stress in excess of a limit and optionally by a transverse displacement of the end of the foot loop (3).
     
    2. A windsurfing board according to claim 1, characterized in that the male element (37, 50) has a groove (38, 58, 59) or an opening andthe resilient element grips the male element between a projection, which extends into the groove or opening, and the opposite side (Figures 1-8).
     
    3. A windsurfing board according to claim 2, characterized in that the male element (37) is substantially circular in cross-section and is provided with a detent groove (38) only on one side (Figures 1-3).
     
    4. A windsurfing board according to claim 2 or 3, characterized in thatthe male element has a flat on that side which is provided with the groove (Figures 1-8).
     
    5. A windsurfing board according to any of the preceding claims, characterized in that the resilient element consists of a spring (39, 55), which has the shape of a hairpin and is held in the female element (48, 51) in a radial plane and one leg (40, 56, 57) of the spring constitutes the projection and the other leg (41,57,56) bears on the male element (37, 50) and urges the latter in the groove (38, 58, 59) against the projection (Figures 1,2,4-8).
     
    6. A windsurfing board according to claim 5, characterized in that the female element consists of a sleeve or bush (48, 51) and is formed with slot-like openings (42, 53, 54) for the resilient leg (40, 56, 57).
     
    . 7. A windsurfing board according to any of claims 1 to 4, characterized in that resilient tongues (43, 45) are provided for retaining the male element in the female element and have beads or projections which extend into the groove or grooves (Figure 3).
     
    8. A windsurfing board according to any of the preceding claims, characterized in that the male element (37, 50) is substantially circular in cross-section and has at least one flat side bearing on a spring or an abutment and bearing edges are provided between the circular and flat regions and initiate the unlocking of the male element as the latter is twisted or rotated (Figures 1-8).
     
    9. A windsurfing board according to claim 8, characterized in that the edges are chamfered (Figures 3-8).
     
    10. A windsurfing board according to claim 8 or 9, characterized in that the male element (50) has flats (63), which constitute transitions to the rounded portions (62), which lie between two resilient legs (56, 57) and are not provided with detent grooves (Figures 4-8).
     
    11. A windsurfing board according to any of the preceding claims, characterized in that the male element (50) is retained by two resilient legs (56, 57) of a spring which has the shape of a hairpin and the effective lengths of the resilient legs are variable (Figures 4-8).
     
    12. A windsurfing board according to claim 1, characterized in that the spring (96) is provided in the male element (92) and the detent opening (97) is provided in the female element (93) (Figures 18, 19).
     
    13. A windsurfing board according to any of claims 1, 2, 11, or 12, characterized in that the male element (77) consists of a mushroom- shaped detent pin and the resilient leg or legs (86) snaps or snap behind the enlarged head of said pin (Figures 9-17).
     
    14. A windsurfing board according to claim 12, characterized in that the male element (92) is provided with a spring-loaded detent ball or a detent pin (94), which extends into a complementary detent opening (97) of the female element (93) (Figures 18, 19).
     
    15. A windsurfing board according to claim 14, characterized in that the male element (92) is spherical and the female element (93) is formed with a mating spherical segment.
     
    16. A windsurfing board according to claim 15, characterized in that the male element (92) is provided with a nose (98) and a tongue (99) of the female element (93) extends over and engages the nose.
     
    17. A windsurfing board according to any of claims 1 to 14, characterized in that one end of the foot loop is fixedly connected to the windsurfing board and pivoted about a vertical axis, a female element (109) which is curved about that axis is provided in the windsurfing board at the other end and is adapted to receive the male element (108), and spring elements for retaining the male element in its normal position are disposed in the female element on both sides of the male element (Figure 20).
     
    18. A windsurfing board according to claim 17, characterized in that the ends of the female element (109) are enlarged to form exit openings for the male element (108).
     
    19. A windsurfing board according to claim 17, characterized in that the spring elements consist of helical compression springs, which act on the male element through a spring abutment.
     
    20. A windsurfing board according to claim 19, characterized in that a stop for each spring abutment is provided in the female element.
     




    Zeichnung