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EP 0 110 348 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.07.1987 Patentblatt 1987/31 |
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Anmeldetag: 25.11.1983 |
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Leuchtenrahmen und dessen Halterung
Lamp framework and its suspension
Armature de lampe et sa fixation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
26.11.1982 DE 3243883 05.09.1983 DE 3332015
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.06.1984 Patentblatt 1984/24 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Brüggemann, Jürgen
D-8225 Traunreut (DE)
- Kranz, Hans-Werner
D-8651 Kupferberg (DE)
- Kühmstedt, Wulf
D-8521 Langensendelbach (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Leuchtenrahmen gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 sowie
Verbindungselemente zu dessen Halterung.
[0002] Als Leuchtenrahmen wird hierbei ein rechteckiger Rahmen konstanter Höhe verstanden,
der eine untere und gegebenenfalls eine obere Rahmenöffnung begrenzt und zur Abschirmung
von in ihm angeordneten Lampen dient. In den Rahmenöffnungen können dabei zusätzlich
lichtlenkende und/oder abschirmende Elemente, wie Raster, Prismenplatten und dergleichen
angeordnet sein.
[0003] Mitunter weisen die zueinander senkrecht verlaufenden Rahmenteile eines solchen Leuchtenrahmens
identisches Profil auf und werden durch Eckverbinder mit angepaßtem Profil zusammengehalten,
wobei die Rahmenteile auf Kupplungsarme des Eckverbinders aufgesteckt und beispielsweise
mit Klemmschrauben fixiert sind. Beispiele für solche Eckverbinder sind in der DE-A-3041
111 oder DE-A-2 645 767 beschrieben.
[0004] Sollen leuchten mit derartigen Leuchtenrahmen in Form von Lichtbändern und/oder Figuren,
beispielsweise mit sternförmigem Knotenpunkt, angeordnet werden, dann sind zur Verbindung
der einzelnen leuchtenrahmen für jede Konfiguration spezielle Verbindungsteile und
entsprechend angepaßte, daran befestigbare Rahmenteile erforderlich. Dasselbe gilt,
wenn an einen solchen Leuchtenrahmen andere Baugruppen, beispielsweise Gehäuse für
Lautsprecher oder ein Leuchtenträger zum Aufstellen der Leuchte angesetzt werden soll.
[0005] Ziel der Erfindung ist ein neuer Leuchtenrahmen der eingangs genannten Art, bei dem
praktisch keine Änderung des für Einzelanwendung geeigneten Leuchtenrahmens erforderlich
ist, wenn dieser mit weiteren Leuchtenrahmen oder anderen Baugruppen verbunden werden
soll. Dabei soll insbesondere eine sichere elektrische Durchgangsverdrahtung möglich
sein.
[0006] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 gekennzeichnet.
[0007] Das Profil der Rahmenteile des Leuchtenrahmens - und damit das des zugehörigen Eckverbinders
- ist so gewählt, daß der Eckverbinder mit breiten Montagewänden ausführbar ist, an
denen ein Verbindungselement zur Verbindung des Leuchtenrahmens mit einem anderen
oder mit einer Baugruppe befestigbar ist. Zugleich erhalten die vorzugsweise auf einer
Rollformstraße gefertigten Rahmenteile eine sehr hohe Stabilität. Diese wird noch
erhöht durch zwei oben und unten nach innen umgebogene Montageränder, die es zugleich
ermöglichen, die Rahmenteile an den Eckverbindern festzuschrauben und an den Rahmenteilen
Leuchtenzubehör zu befestigen, ohne daß dies außen an dem Leuchtenrahmen sichtbare
Spuren zeigt.
[0008] Die in die zu verbindenden Rahmenteile eingreifenden Kupplungsarme eines Eckverbinders
haben jeweils eine Anschlagrippe, an der einerseits die Schnittkanten der Rahmenteile
anliegen und dadurch kaschiert werden und die zwischen sich ein Zwischenstück mit
mindestens einer Montagefläche begrenzen, an dem entweder ein Verbindungselement oder
eine Eckkaschierung befestigbar ist. Vorzugsweise liegen die Anschlagrippen und damit
die Schnittkanten der Rahmenteile in zwei aufeinander und auf der Rahmenöffnung senkrecht
stehenden Ebenen ; damit haben zwischen den Anschlagrippen liegende Montagewände des
Zwischenstückes im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen, rechtwinkeligen
Dreiecks.
[0009] An jeder Montagewand des Zwischenstückes eines Eckverbinders kann nun ein Verbindungselement
mit einem Halbarm befestigt sein, der hierzu ein dreieckiges Tragstück hat, das gerade
auf die Montagefläche einer Montagewand paßt und mit ihr verschraubbar ist. Im übrigen
kann das Verbindungselement - je nach Fallgestaltung - unterschiedlich ausgeführt
sein : Bei der Befestigung des Leuchtenrahmens an einem leuchtenträger kann der Halbarm
bereits Teil dieses Leuchtenträgers sein.
[0010] Vorzugsweise besteht das Verbindungselement aus zwei zu einer Querebene symmetrischen
Halbarmen, so daß damit eine Verbindung zweier Leuchtenrahmen von Eckverbinder zu
Eckverbinder möglich ist. Der Winkel zwischen der Mittelsenkrechten des dreieckigen
Tragstückes und der Querebene ist dabei gleich dem Teilungswinkel zwischen den Achsen
der beiden auf diese Weise miteinander verbundenen Leuchtenrahmen.
[0011] Für die am häufigsten vorkommenden Verbindungen von Leuchtenrahmen - 90
0 und 180° - sind vorzugsweise feste Verbindungsstücke vorgesehen ; der dazwischen
liegende Winkeibereich wird durch ein Verbindungsstück mit zwei gelenkig verbundenen
Gelenkarmen abgedeckt.
[0012] Vorzugsweise umschließt das Verbindungsstück mit zusätzlichen Wandungsteilen einen
Leitungskanal zwischen den miteinander zu verbindenen Leuchtenrahmen. Diesem Leitungskanal
ist auf Seiten des Eckverbinders eine Durchtrittsöffnung im Zwischenstück zugewandt.
[0013] Um die Montage und insbesondere die Verdrahtung von miteinander verbundenen Leuchten
zu erleichtern, besteht jedes Verbindungselement vorzugsweise aus einem oberen und
einem unteren tragteil mit Wandungsteilen, die den Leitungskanal seitlich jeweils
nur etwa bis zu halber höhe umschließen : Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich,
zwei benachbarte Leuchtenrahmen zunächst über das untere Tragteil miteinander zu verbinden,
danach die elektrische Verdrahtung einzulegen und schließlich den Kanal durch das
obere Tragteil abzuschließen, das dann auch die Verbindung der beiden Leuchtenrahmen
zusätzlich mechanisch stabilisiert. Vorzugsweise ist dabei jedes « halbe Verbindungselement,
vor allem im Bereich der Ränder der Wandungsteile, so ausgebildet, daß sich ein komplettes
Verbindungselement aus zwei identischen « halben Verbindungselementen zusammensetzen
läßt.
[0014] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0015] Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert ; es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf einen Leuchtenrahmen in schematischer Darstellung,
Figuren 2 bis 4 drei Anordnungen von Leuchtenrahmen mit unterschiedlichem Teilungswinkel
a,
Figur 5 eine perspektivische Ansichten eines Eckverbinders.
Figur 5.1 eine Eckkaschierung für den Eckverbinder nach Fig. 5,
Figur 6 eine Draufsicht auf einen Eckverbinder in Richtung des Pfeiles VI in Fig.
5,
Figur 7 einen Schnitt entlang Linie VII-VII in Fig. 5 und 6,
Figur 8 einen Schnitt entlang Linie VIII-VIII in Fig. 5 und 7,
Figur 9 ein Rahmenteil,
Figur 10 das Profil des Rahmenteils im Schnitt entlang Linie X-X in Fig. 9,
Figuren 11-13 ein zweiteiliges Verbindungselement für einen Teilungswinkel von 90°,
und zwar
Figure 11 in Seitenansicht,
Figur 12 in Draufsicht in Richtung des Pfeiles XII in Fig. 11 und
Figur 13 einen Schnitt entlang Linie XIII-XIII in Fig. 11 und 12,
Figuren 14-17' ein Verbindungselement aus zwei identischen, gelenkig miteinander verbundenen
Gelenkarmen und zwar
Figur 14 einen Schnitt entlang Linie XIV-XIV in Fig. 15 und 16,
Figur 15 einen Schnitt entlang Linie XV-XV in Fig. 14,
Figur 16 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XVI in Fig. 14 und
Figur 17 eine Seitenansicht des in den Fig. 14 und 16 lediglich strichpunktiert angedeuteten
Drehzylinders.
[0016] Der Leuchtenrahmen nach Fig. 1 besteht aus vier Rahmenteilen 10 mit identischem Profil,
die durch identische Eckverbinder 2 miteinander verbunden sind.
[0017] Die Ausführung der Eckverbinder, die anhand der Fig. 5 bis 10 noch im Detail erläutert
wird, ermöglicht es in einfacher Weise, mittels eines Verbindungselementes 3 zwei
Leuchtenrahmen über ihre Eckverbinder miteinander zu kuppeln, wie dies die Fig. 2
bis 4 beispielsweise zeigen :
[0018] In Fig. 2 ist ein Verbindungselement für einen Teilungswinkel a zwischen den Längsachsen
der Leuchtenrahmen 1 von 90° verwendet ; ein solches Verbindungselement ist in den
Fig. 11 bis 13 im Detail dargestellt.
[0019] Fig. 3 zeigt die Anordnung zweier Leuchtenrahmen 1 mit einem Teilungswinkel von 0°
bzw. 180° (Lichtband). Die beiden Leuchtenrahmen 1 sind hierbei an jeweils zwei benachbarten
Ecken über zwei gleiche Verbindungselemente 3.1 gekuppelt.
[0020] Bei der Anordnung nach Fig. 4 bilden sechs Leuchtenrahmen 1 einen Knotenpunkt, wobei
der Teilungswinkel a zwischen benachbarten Leuchtenrahmen 60° beträgt. Zwei jeweils
benachbarte Leuchtenrahmen 1 sind hierbei durch ein Verbindungselement 3.2 gekuppelt,
das zwei gelenkig verbundene Gelenkarme hat (vgl. Fig. 14 bis 17).
[0021] Der Eckverbinder nach Fig. 5 ist ein Gußteil mit zwei gleichen Kupplungsarmen 20,
die miteinander einen rechten Winkel einschließen und zwischen denen ein Zwischenstück
21 liegt, das durch Anschlagrippen 200 gegen die Kupplungsarme 20 abgegrenzt ist.
Die Kupplungsarme 20 haben gleiches Profil mit einem Hauptschenkel 201, zwei quer
dazu verlaufenden Querschenkeln 2021 und an diese nach oben und unten anschließende
Hochschenkel 2022, die in einen Randschenkel 203 übergehen, der jeweils eine Bohrung
2030 aufweist.
[0022] Das Zwischenstück 21 zwischen den beiden Kupplungsarmen 20 wird vor allem von zwei
Montagewänden 210 gebildet, die etwa in der Ebene der Querschenkel 2021 verlaufen
und die jeweils eine Montagebohrung 2102 haben. Die Außenfläche dieser Montagewände
ist mit 2102 bezeichnet. Zwischen den Montagewänden 210 liegt eine rechteckige Durchtrittsöffnung
22.
[0023] Soweit ein Eckverbinder eines Leuchtenrahmens für eine Ankupplung an einen anderen
Leuchtenrahmen oder ein anderes Bauteil nicht benötigt wird, ist das Zwischenstück
21 des Eckverbinders durch eine in Fig. 5.1 dargestellte Eckkaschierung mit einem
Kaschierungsarm 35 abdeckbar. Diese schließt bündig an die beiden Anschlagrippen 200
an. Wenn auf die Kupplungsarme 20 Rahmenteile aufgesteckt sind, werden sie durch diese
Eckkaschierung optisch mit einem angepaßten Radius miteinander verbunden.
[0024] In die Schnittansichten des Eckverbinders nach Fig. 7 und 8 sind Abschnitte eines
aufgesteckten Rahmenteiles 10 eingezeichnet: Fig. 7 läßt so erkennen, wie das Rahmenteil
10 mittels einer den Montageschenkel 104 durchsetzenden Schraube an dem Randschenkel
203 befestigt ist. Fig. 8 läßt erkennen, wie die Schnittkante 100 des Rahmenteiles
10 an der Anschlagrippe 200 anliegt.
[0025] Im ganzen ist ein solches Rahmenteil in Fig. 9 in einer Innenansicht (in Richtung
des Pfeiles 9 in Fig. 10) und in Fig. 10 im Querschnitt (entlang Linie X-X) dargestellt.
Das Profil dieses Rahmenteiles ist durch das des Eckverbinders 2 bestimmt und weist
eine Hauptwandung 101, zwei etwa senkrecht zu dieser verlaufende Querwandungen 1021
und daran anschließende Hochwandungen 1022 auf, die etwa parallel zu der Hauptwandung
verlaufen und die Verbindung zu zwei L-förmigen Montagerändern 103 mit nach innen
abgewinkelten Montageschenkeln 104 bilden. Letztere haben Bohrungen 1040, die es ermöglichen,
ein solches Rahmenteil am Randschenkel 203 des Eckverbinders von innen zu befestigen,
ohne daß dies von außen erkennbar ist (vgl. Fig. 7).
[0026] Der L-förmige Montagerand 103 bildet zusammen mit der Hochwandung 1022 eine U-förmige
Rinne 105, die die Stabilität des Rahmenteiles erhöht und die eine einfache Moglichkeit
zur Befestigung eines Montagebügels an dem Rahmenteil schafft : Hierzu wird ein solcher
Montagebügel mit einem Fuß in die untere Rinne des Rahmenteiles eingesteckt und an
dem Montageschenkel 104 der gegenüberliegenden Rinne festgeschraubt. Solche Montagebügel
können zur Halterung von Leuchtenzubehör, wie Fassungen, Vorschaltgeräten etc., dienen,
das entweder auf der Außenseite - dem Leuchtenraum zugewandt - und/oder auf der Innenseite
- der Hauptwandung 101 des Rahmenteiles zugewandt - angeordnet sein kann.
[0027] Form und Abmessungen des Profils des Rahmenteiles sind durch ein eingeschriebenes
Grundrechteck 110 bestimmt, das mit einer seiner Langseiten h in einer Grenzebene
E liegt, die zwischen den beiden Montageschenkein 104 verläuft. Die Breite b dieses
Grundrechteckes ist dabei gleich oder größer als seine halbe Höhe h und vorzugsweise
20 % kleiner als diese Höhe h : Die Rahmenteile haben somit eine vom Bekannten deutlich
abweichende, nämlich wesentlich größere Breite b, die einerseits Eckverbinder mit
einem ausreichend großen Zwischenstück und andererseits die Unterbringung von Zubehör
ermöglicht.
[0028] Anhand der Fig. 11 bis 13 wird das Verbindungselement 3 der Fig. 2 im Detail erläutert
: Gemäß Fig. 11 besteht dieses aus zwei identischen, zur Querebene Q symmetrischen
Tragteilen 34, wobei das untere Teil im Vergleich zu dem oberen lediglich um 180°
um seine Längsachse L verdreht ist. Ein solches Tragteil 34 hat an seinen beiden Enden
je ein Tragstück 32 mit dreieckiger Form, wobei die Randkanten 320 einen rechten Winkel
einschließen. Diese Tragstücke 32 haben ferner eine Bohrung 33 und sind so bemessen,
daß sie gerade zwischen die Anschlagrippen 200 des Zwischenstückes 21 des Verbindungselementes
2 passen und auf der Außenfläche 2101 der Montagewand 210 aufliegen, wobei die Bohrungen
33, 2102 in dem Tragstück 32 bzw. in der Montagewand 210 fluchten, so daß das Tragteil
34 mit einer durch diese Bohrungen geführten Schraube unverdrehbar befestigbar ist.
[0029] An den beiden Enden jedes Tragteiles schließt sich nach oben und unten ein Kaschierungsarm
35 an, der das Zwischenstück 21 des Eckverbinders 2 im Bereich seines Randschenkels
203 und seines Hochschenkels 2022 abdeckt : er entspricht dem Kaschierungsarm 35 der
Eckkaschierung nach Fig. 5.1 in Form und Funktion.
[0030] Von jedem Tragteil 34 stehen in gleicher Richtung zwei Wandungsteile 301, 302 ab,
die komplementär ausgebildete Ränder 3010, 3020 aufweisen. Die Länge dieser Wandungsteile
und die Ausbildung dieser Ränder istso gewählt, daß sich die Wandungsteile bei vollständig
zusammengesteckten Tragteilen überlappen und dabei eine Sichtnut freilassen, die ringsum
in gleicher Höhe verläuft. Die beiden Tragteile 34 sind in den Fig. 11 und 13 mit
etwas Abstand voneinander gezeichnet, um die Gestaltung dieser Ränder deutlich hervortreten
zu lassen.
[0031] Die Fig. 13 bis 17 zeigen schließlich das in Fig. 4 schematisch dargestellte Verbindungselement
3.2 im Detail. Es besteht hier aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Gelenkarmen
3.20, die wiederum identisch ausgeführt sind : Der rechte Halbarm in Fig. 14 ist im
Vergleich zu dem linken lediglich um 180° um eine auf der Zeichenebene senkrecht stehende
Achse gedreht.
[0032] Jeder Gelenkarm 3.20 besteht aus zwei Halbarmen, und zwar einem oberen 34.1 und einem
unteren 34.2. Jeder Halbarm hat ein identisch ausgeführtes, dreieckiges Tragstück
32 mit Bohrung 33, das wieder auf die dreieckige Montagewand 210 eines Eckverbinders
2 paßt. Ein solcher Eckverbinder ist im rechten Teil der Fig. 14 strichpunktiert eingezeichnet.
Daraus ist auch die Schraubverbindung zwischen Montagewänden 210 und Halbarmen 34.1
bzw. 34.2 ersichtlich.
[0033] Jeder Halbarm hat ferner einen identischen Kaschierungsarm 35, dessen Funktion gleich
ist wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11 bis 13.
[0034] Jeder Halbarm 34.1, 34.2 hat ein Drehstück 34.21, 34.22 mit Kreiskontur; jeweils
zwei Halbarme 34.1 und 34.2 liegen mit ihren Drehstücken 34.21 und 34.22 aufeinander,
sind durch eine Gelenkschraube 34.23 miteinander drehbar verbunden und bilden so ein
Tragteil. Das Drehstück 34.22 des Halbarmes 34.2 ist dabei gegenüber dem Drehstück
34.21 des Halbarmes 34.1 etwas nach innen zurückversetzt , so daß die beiden gelenkig
miteinander verbundenen Halbarme an der Außenseite einen durch die Gelenkverbindung
praktisch nicht gestörten Oberflächenverlauf haben.
[0035] Jeder Halbarm 34.1, 34.2 hat auf jeder Seite Wandungsteile 301.1 und 302.1, die zusammen
einen Leitungskanal umschließen. Dieser ist jedoch im Bereich der Drehstücke durch
Fenster 300 unterbrochen, die gleich groß sind, wenn sich die beiden Gelenkarme in
der in den Figuren dargestellten Position befinden, die insbesondere aus Fig. 15 deutlich
zu ersehen ist. Diese Fenster sind durch Wandsektoren 3.212 und 3.213 eines Drehzylinders
3.21 abgedeckt, der in Fig. 17 in Seitenansicht dargestellt ist und in den Fig. 14
und 16 lediglich mit seinen Umrissen strichpunktiert angedeutet ist. Die beiden Wandsektoren
dieses Drehzylinders sint hierbei - wie vor allem aus Fig. 15 ersichtlich - unterschiedlich
groß, wobei der kleinere - 3.212 - gerade ausreicht, um dei Fensterbreite bei der
in Fig. 15 dargestellten Stellung (Teilungswinkel a = 90°) abzudecken. Der andere
Wandsektor 3.213 ist dagegen so groß, daß er auch dann noch zur Abdeckung des größeren
Fensters ausreicht, wenn sich die beiden Gelenkarme 3.20 in der möglichen Grenzposition
befinden, bei der die Endkanten 301.11 und 302.11 der Wandungsteile 301 und 302 in
Fig. 15 aneinanderstoßen. Sofern die andere Grenzposition eingestellt wird, bei der
die beiden anderen Endkanten aneinanderstoßen, dann wird der Drehzylinder 3.21 um
180° um seine Mittelachse S (Fig. 17) gedreht und in dieser gedrehten Position zwischen
die Drehteile der Gelenkarme eingesetzt.
[0036] Der Drehzylinder 3.21 schließt somit in jeder möglichen Drehstellung der Gelenkarme
den zwischen ihnen verlaufenden Leitungskanal 31 ab, wobei die Durchgängigkeit dieses
Leitungskanales durch die Durchgänge 310 zwischen den Wandsektoren 3.212 und 3.213
des Drehzylinders 3.21 gewährleistet ist.
Bezugszeichenliste
[0037]

1. Leuchtenrahmen (1) zur Abschirmung von in ihm angeordneten Lampen, mit senkrecht
zueinander verlaufenden Rahmenteilen (10), die eine Rahmenöffnung (12) umschließen
und die an den Ecken jeweils durch einen Eckverbinder (2) miteinander verbunden sind,
wobei jeder Eckverbinder (2) zwei gleiche, senkrecht aufeinanderstehende Kupplungsarme
(20) hat, die durch ein Zwischenstück (21) miteinander verbunden sind, im wesentlichen
gleiches Profil wie die Rahmenteile (10) haben und die sich in diese Rahmenteile (10)
hinein erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (21) Befestigungsmittel
(210, 2102) für ein Verbindungselement (3) aufweist und durch eine Eckkaschierung
abdeckbar ist, welche auf ihrer Aussenseite gleiches Profil hat wie die Aussenseite
der Rahmenteile (10).
2. Leuchtenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (21)
als Befestigungsmittel mindestens eine Montagewand (210) in Form eines gleichschenkligen
Dreieckes hat, die zur Ebene der Rahmenöffnung (12) parallel verläuft und eine Montagebohrung
(2102) hat.
3. Leuchtenrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (21)
und damit jede Montagewand (210) durch Anschlagrippen (200) begrenzt ist, die in Ebenen
senkrecht zur Ebene der Rahmenöffnung (12) liegen und an denen die Rahmenteile (10)
mit ihren Schnittkanten (100) angrenzen.
4. Leuchtenrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (21)
des Eckverbinders (2) zwei Montagewände (210) hat, die im Abstand voneinander parallel
zur der Rahmenöffnung (12) des Leuchtenrahmens verlaufen.
5. Leuchtenrahmen nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Durchtrittsöffnung (22)
zwischen den Montagewänden (210) des Zwischenstückes (21).
6. Leuchtenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil der Rahmenteile (10) in zwei freien, gegeneinander gerichteten Montageschenkeln
(104) endet, daß die Breite des Profils durch ein eingeschriebenes Grundrechteck (110)
bestimmt ist, das mit einer seiner Langseiten (h) an die Hauptwandung (101) stößt
und mit der anderen in einer Grenzebene (E) liegt, die zwischen den Montageschenkeln
(104) verläuft und dessen Breite (b) gleich oder größer als seine halbe Breite (h),
insbesondere 20 % kleiner als seine Höhe (h) ist.
7. Leuchtenrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageschenkel
(104) der Rahmenteile (10) Teil eines L-förmigen Montagerandes (103) sind, daß zwischen
einer durch die Langseite (h) des Grundrechteckes (110) bestimmten Hauptwandung (101)
und jedem Montagerand (103) eine L-förmige Zwischenwandung mit einer Querwandung (1021)
und einer Hochwandung (1022) liegt, wobei von dem Montagerand (103) und der Hochwandung
(1022) eine U-förmige Rinne (105) gebildet ist, in die ein Randschenkel (203) des
Kupplungsarmes (20) des Eckverbinders (2) hineinragt, an den der Montageschenkel (104)
des Rahmenteiles (10) angeschraubt ist.
8. Leuchtenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungselement (3) je Montagewand (210) des Eckverbinders (2) einen Halbarm hat,
der an einem Ende ein Tragstück (32) in Form eines gleichschenkligen, durch Randkanten
(320) begrenzten Dreieckes hat, das auf eine Montagewand (210) des Eckverbinders (2)
zwischen dessen Anschlagrippen (200) paßt und mit der Montagewand verschraubt ist.
9. Anordnung mit einem Leuchtenrahmen nach Anspruch 8 und mit einem Leuchtenträger,
dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenträger im Abstand zweier Eckverbinder (2)
des Leuchtenrahmens (1) je ein Verbildungselement hat, das über sein Tragstück (32)
mit der Montagewand (210) des zugeordneten Eckverbinders (2) verschraubt ist.
10. Anordnung mit zwei Leuchtenrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Halbarme ein Tragteil (34) bilden, das zu einer Querebene (Q) symmetrisch ist,
und daß die Mittelsenkrechte (M) jedes Tragstückes (32) mit der Querebene (Q) einen
Winkel einschließt, der gleich ist dem gewünschten Teilungswinkel (a) zwischen den
Achsen der verbundenen Leuchtenrahmen (1).
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Tragteile (34) mit
Seitenwandungen einen geschlossenen Leitungskanal (31) bilden, der sich zwischen den
beiden Leuchtenrahmen (1) erstreckt.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
(3) aus zwei identischen Tragteilen (34) besteht.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
(3) aus gelenkig miteinander verbundenen, identischen Gelenkarmen (3.20) besteht.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Wandungsteile (301.1,
302.1) der beiden Gelenkarme (3.20) auf jeder Seite ein Fenster (300) umschließen,
und daß die Fenster (300) durch kreisförmige Wandsektoren (3.212, 3.213) eines Drehzylinders
(3.21) abgedeckt sind.
1. A lamp frame (1) for screening lamps arranged therein, comprising frame components
(10) which extend at right angles to one another and which enclose a frame opening
(12) and which at their corners are each connected to one another by a corner connector
(2) where each corner connector (2) has two identical coupling arms which are at right
angles to one another and which are connected to one another by an intermediate component
(21), have fundamentally the same profile as the frame components (10), and extend
into said frame components (10), characterised in that the intermediate component
(21) is provided with attaching means (210, 2102) for a connecting element (3) and
can be covered by a corner lamination, the exterior of which has the same profile
as the exterior of the frame components (10).
2. A lamp frame as claimed in Claim 1, characterised in that the attaching means for
the intermediate component (21) consist of at least one mounting wall (210) in the
form of an isosceles triangle which extends parallel to the plane of the frame opening
(12) and is provided with a mounting hole (2102).
3. A lamp frame as claimed in Claim 2, characterised in that the intermediate component
(21), and thus each assembly wall (210), is delimited by stop ribs (200) which are
located in planes at right angles to the plane of the frame opening (12) and which
are adjoined by the cut ends (100) of the frame components (10).
4. A lamp frame as claimed in Claim 3, characterised in that the intermediate component
(21) of the corner connector (2) has two mounting walls (210) which extend at a distance
from one another, in planes parallel to the frame opening (12) of the lamp frame.
5. A lamp frame as claimed in Claim 4, characterised by a passage (22) between the
mounting walls (210) of the intermediate component (21).
6. A lamp frame as claimed in one of Claims 1 to 5, characterised in that the profile
of the frame components (10) terminates in two free mounting flanks (104) which face
towards one another, that the breadth of the profile is determined by an inscribed
basic rectangle (110), one of whose longitudinal sides (h) abuts against the main
wall (101) and the other of which is located in a boundary plane (E) which extends
between the mounting flanks (104), and whose breadth (b) is equal to or greater than
half its height (h), and in particular is 20 % smaller than its height (h).
7. A lamp frame as claimed in Claim 6, characterised in that the mounting flanks (104)
of the frame components (10) form part of an L-shaped assembly edge (103), that an
L-shaped partition wall comprising a transverse wall (1021) and a longitudinal wall
(1022) is arranged between a main wall (101), defined by the longitudinal side (h)
of the basic rectangle (110), and each assembly edge (103), where the assembly edge
(103) and the longitudinal wall (1022) form a U-shaped channel (105) into which an
edge flank (203) of the coupling arm (20) of the corner connector (2) projects, to
which edge flank (203) the assembly flank (104) of the frame component (10) is screwed.
8. A lamp frame as claimed in one of Claims 1 to 7, characterised in that for each
mounting wall (210) of the corner connector (20) the connecting element (3) has a
half-arm which, at one end, is provided with a carrier piece (32) in the form of an
isosceles triangle which is delimited by boundary edges (320) and which fits onto
a mounting wall (210) of the corner connector (2) between the stop ribs (200) thereof
and is screwed to the mounting wall.
9. An arrangement comprising a lamp frame as claimed in Claim 8, and comprising a
lamp carrier, characterised in that at intervals of two corner connectors (2) of the
lamp frame (1) the lamp carrier is in each case provided with a connecting element
which is screwed via its carrier piece (32) to the mounting wall (210) of the associated
corner connector (2).
10. An arrangement comprising two lamp frames as claimed in Claim 8, characterised
in that two half-arms form a carrier component (34) which is symmetrical about a transverse
plane (Q), and that the centre perpendicular (M) of each carrier piece (32) forms,
with the transverse plane (Q), an angle which is equal to the desired pitch angle
(a) between the axes of the connected lamp frames (1).
11. An arrangement as claimed in Claim 10, characterised in that two carrier components
(34) with side walls form a closed channel which extends between the two lamp frames
(1).
12. An arrangement as claimed in Claim 11, characterised in that the connecting element
(3) consists of two identical carrier components (34).
13. An arrangement as claimed in Claim 12, characterised in that the connecting element
(3) consists of identical articulated arms (3, 20) which are articulated to one another.
14. An arrangement as claimed in Claim 13, characterised in that wall components (301.1,
302.1) of the two articulated arms (3.20) on each side define a window (300), and
that the windows (300) are covered by annular wall segments (3.212, 3.213) of a rotating
cylinder (3.21).
1. Cadre d'appareil d'éclairage (1), servant à faire écran pour des lampes disposées
à l'intérieur de lui, comprenant des parties de cadre (10) orientées perpendiculairement
les unes par rapport aux autres, qui entourent une ouverture de cadre (12) et sont
reliées entre elles aux angles, au moyen d'une liaison d'angle (2), chacune de ces
liaisons (2) possédant deux bras d'accouplement (20) perpendiculaires entre eux, qui
sont reliés l'un à l'autre par une portion intermédiaire (21), qui possèdent essentiellement
le même profil que les parties de cadre (10) et s'étendent dans ces parties de cadre
(10), caractérisé en ce que la portion intermédiaire (21) présente des moyens de fixation
(210, 2102) pour un élément de liaison (3) et peut être recouverte par un remplissage
d'angle dont le côté extérieur a le même profil que le côté extérieur des parties
de cadre (10).
2. Cadre selon la revendication 1, caractérisé en ce que la portion intermédiaire
(21) possède, comme moyen de fixation, au moins un gousset de montage (210) en forme
de triangle isocèle, qui s'étend parallèlement au plan de l'ouverture de cadre (12)
et possède un trou de montage (2102).
3. Cadre selon la revendication 2, caractérisé en ce que la portion intermédiaire
(21) et, par suite, chaque gousset de montage (210), sont délimités par des nervures
de butée (200) situées dans des plans perpendiculaires au plan de l'ouverture de cadre
(12) et auxquelles les parties de cadre (10) sont contiguës par leurs bords coupés
(100).
4. Cadre selon la revendication 3, caractérisé en ce que la portion intermédiaire
(21) de la liaison d'angle (2) possède deux goussets de montage (210) qui s'étendent
à distance l'un de l'autre, parallèlement à l'ouverture (12) du cadre d'appareil d'éclairage.
5. Cadre selon la revendication 4, caractérisé par une ouverture de passage (22) entre
les goussets de montage (210) de la portion intermédiaire (21).
6. Cadre selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le profil des parties
de cadre (10) se termine par deux branches de montage (104) qui sont libres et dirigées
l'une vers l'autre, que la largeur du profil est déterminée par un rectangle de base
inscrit (110) qui s'applique par l'un de ses grands côtés (h) contre la paroi principale
(101) et est situé par l'autre grand côté dans un plan limite (E) qui s'étend entre
les branches de montage (104), et dont la largeur (b) est égale ou supérieure à la
moitié de sa hauteur (h), la largeur étant en particulier 20 % plus petite que la
hauteur (h).
7. Cadre selon la revendication 6, caractérisé en ce que les branches de montage (104)
des parties de cadre (10) font partie d'un bord de montage (103) en L, qu'une paroi
intermédiaire en L, comportant une paroi transversale (1021) et une paroi verticale
(1022), est située entre une paroi principale (101) déterminée par le grand côté (h)
du rectangle de base (110) et chaque bord de montage (103), le bord de montage (103)
et la paroi verticale (1022) formant une gouttière (105) en U, dans laquelle fait
saillie une branche de bordure (203) du bras d'accouplement (20) de la liaison d'angle
(2), branche sur laquelle est vissée la branche de montage (104) de la partie de cadre
(10).
8. Cadre selon une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément de liaison
(3) de chaque gousset (210) de la liaison d'angle (2) comporte un demi-bras qui présente,
à une extrémité, une patte de support (32) sous forme d'un triangle isocèle, délimité
par des bords extérieurs (320), qui s'ajuste sur un gousset (210) de la liaison d'angle
(2), entre les nervures de butée (200) de cette liaison, et est vissée sur ce gousset.
9. Dispositif comportant un cadre d'appareil d'éclairage selon la revendication 8
et un support d'appareil d'éclairage, caractérisé en ce que le support possède, à
distance de chacun de deux liaisons d'angle (2) du cadre (1), un élément de liaison
qui est vissé par l'intermédiaire de sa patte de support (32) sur le gousset (210)
du raccord d'angle (2) correspondant.
10. Dispositif comportant deux cadres d'appareils d'éclairage selon la revendication
8, caractérisé en ce que deux demi-bras constituent une pièce de support (34) qui
est symétrique par rapport à un plan transversal (Q) et que la médiatrice (M) de chaque
patte de support (32) renferme avec le plan transversal (Q) un angle qui est égal
à l'angle de division désiré (a) entre les axes des cadres (1) assemblés.
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que deux pièces de support
(34) possédant des parois latérales forment un canal de câblage (31) fermé qui s'étend
entre les deux cadres (1).
12. Dispositif selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'élément de liaison
(3) est constitué de deux pièces de support (34) identiques.
13. Dispositif selon la revendication 12, caractérisé en ce que l'élément de liaison
(3) est constitué de bras d'articulation (3.20) identiques qui sont reliés l'un à
l'autre par une articulation.
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce que des portions de paroi
(301.1, 302.1) des deux bras d'articulation (3.20) entourent une fenêtre (300) sur
chaque côté et que les fenêtres (300) sont recouvertes par des secteurs de paroi circulaires
(3.212, 3.213) d'un cylindre rotatif (3.21).