Stand der Technik
[0001] Das teilweise Beschichten der Innenoberfläche von Lampenkolben mit einem strahlungsreflektierenden
Material, insbesondere das Aufdampfen von sichtbare Strahlung reflektierenden Schichten
auf die Innenoberfläche von Reflektorkolben, erfolgt in einem Vakuum. Es kommen hierbei
unterschiedliche Verfahren zur Anwendung. So ist zum Beispiel bekannt, daß zunächst
die gesamte Innenoberfläche des Reflektorkolbens mit der strahlungsreflektierenden
Beschichtung, in der Regel Aluminium, versehen wird. In einem anschließenden Arbeitsgang
wird dann mittels einer in den Reflektorkolben eingeleiteten ätzenden Flüssigkeit
die auf der Kolbenkuppe befindliche Beschichtung wieder ausgelöst. Hierdurch entsteht
neben einem erhöhten Verbrauch des strahlungsreflektierenden Materials zusätzlich
ein erheblich erhöhter Aufwand an Vorrichtungen und somit an Kosten für das Auslösen
der Beschichtung an der Kolbenkuppe. Zudem sind durch die Verwendung der ätzenden
Flüssigkeit erhebliche Sicherheitsbestimmungen für das Fertigungspersonal und den
Umweltschutz einzuhalten.
[0002] Ein anderes Verfahren umgeht das lästige Naßauslösen der Kolbenkuppe, indem zum Aufbringen
der reflektierenden Beschichtung der Bereich der Kolbenkuppe des in hängender Stellung
befindlich Lampenkolbens Sand, Granulat, Glasperlen oder eine ähnliche Substanz ein
gebracht und nach dem Beschichten wieder entnommen wird. Auf diese Weise bleibt zwar
die Kolbenkuppe unbeschichtet, doch ist das Einbringen und insbesondere das Entnehmen
des die Kolbenkuppe abdeckenden Materials nicht ganz problemfrei. Einerseits muß das
eingebrachte Füllgut immer in einer Ebene senkrecht zur Kolbenlängsachse liegen, um
eine asymmetrische Beschichtung und damit eine asymmetrische Ausstrahlung der fertigen
Lampe zu verhindern. Zum anderen sind bei der Entnahme des Füllgutes häufig Beschädigung
an der frisch aufgebrachten reflektierenden Beschichtung aufgetreten.
[0003] Des weiteren ist die Verwendung eines Schatters bekannt, der mit der Verdampferwendel
mechanisch verbunden und der gemeinsam mit dieser in den Lampenkolben eingeführt
und nach dem Beschichten auch gemeinsam wieder entnommen wird. Die Nachteile dieses
Verfahrens sind, daß die vom Schatter zumindest teilweise umgebene Verdampferwendel
für eine mechanisierte Bestückung mit dem zu verdampfenden Material nur schlecht zugänglich
ist. Weiterhin ist es erforderlich, das zu verdampfende Material, das in der Regel
aus mehreren Aluminiumstreifen besteht, auf die nahezu einen Kreis bildende Verdampferwendel
anzuhängen. Ebenso können die Halter, mit denen der Schatter und die Verdampferwendel
verbunden sind, während des Verdampfungsvorgangs eine unregelmäßige Beschichtung des
Reflektorteils bewirken. Allen drei zuvor beschriebenen Methoden ist darüber hinaus
gemeinsam, daß sie für eine mechanisierte Fertigung mit höheren Stückzahlen ungeeignet
ist. Vorrichtungen dieser Art sind deshalb außerhalb der eigentlichen Fertigungslinie
für die Lampenfertigung angeordnet. Die beschichteten Lampenkolben müssen an geeigneter
Stelle in den Fertigungsprozeß eingeschleust werden.
Aufgabe
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache Lösung für das
Beschichten von Reflektorkolben zu schaffen, bei der die schädliche Belastung durch
Chemikalien sowie das umständliche Abdecken der Kolbenkuppe durch ein Füllgut entfallen
kann. Weiterhin soll die Beschichtung ohne Qualitätseinbußen und derart mechanisierbar
sein, daß die entsprechende Vorrichtung in eine Fertigungslinie mit hohe Stückleistung
integriert werden kann.
Vorteile
[0005] Mit der Vorrichtung nach der Erfindung wird die Kolbenkuppe auf einfache Weise von
dem zu verdampfenden reflektierenden Material abgeschattet, so daß sich dort keine
Beschichtung niedersetzen kann. Der mobile Schatter aus ferromagnetischem Material
wird in einem Arbeitsgang mittels des mechanischen Greifers durch die Öffnung des
Kolbenhalses in das Innere des Lampenkolbens eingeführt und dort auf der nach unten
weisenden Kolbenkuppe durch einen Magnet gehaltert. Der Haltemagnet befindet sich
hierbei außerhalb des Lampenkolbens unter der Kolbenkuppe. Der Schatter wird hierdurch
genau positioniert und gehalten. Die an die Kolbenkuppe angepaßte Form der Auflagefläche
des Schatters bewirkt einen sicheren Sitz desselben an seiner ihm vorbestimmten Position
in Relation zur Verdampferwendel. Der Außendurchmesser des Schatters ist auf den Innendurchmesser
des Kolbenhalses abgestimmt, so daß das Einführen und das Entnehmen mittels des Greifers
problemfrei durchgeführt werden kann. Die kreiszylinderförmige Seitenwand erleichtert
dem mechanischen Greifer das Aufnehmen, den Transport und das Absetzen des Schatters.
Die Oberkante des Schatters ist ebenfalls auf die zu beschichtende Kolbenform angepaßt,
so daß die aufgebrachte Beschichtung genau im Übergangsbereich zwischen dem Reflektorteil
und der Kolbenkuppe endet. Die mechanische Trennung des Schatters von der Verdampferwendel
hat den weiteren Vorteil, daß letztere ohne Schwierigkeiten und mechanisiert mit
dem zu verdampfenden strahlungsreflektierenden Material beladen werden kann, ohne
daß dieser Arbeitsgang vom Schatter behindert wird. Des weiteren vereinfacht sich
die Reinigung der am Verdampfungsvorgang beteiligten und wiederverwendbaren Teile.
Da der Schatter ohne innerhalb des Lampenkolbens angeordnete Halter auf seiner genau
definierten Position gehalten wird, entsteht eine besonders gleichmäßig ausgebildete
strahlungsreflektierende Beschichtung auf dem Reflektorteil. Durch die in einer
Achse angeordneten Windungen der konisch gewickelten Verdampferwendel benötigt man
nur einen V-förmig geformten Streifen des zu verdampfenden Materials, der mechanisiert
in die Verdampferwendel eingelegt wird. Zusätzlich wird auf diese Weise eine großflächige
Benetzung des Streifens bewirkt, wodurch dieser schneller und gleichmäßiger verdampft
und die Qualität der strahlungsreflektierenden Beschichtung auf dem Reflektorteil
des Lampenkolbens weiter erhöht.
Darstellung der Erfindung
[0006] Die Erfindung wird im folgenden anhand von fünf vereinfachten Zeichnungen näher
erläutert.
Figur 1 zeigt beladene Verdampferstation
Figur 2 zeigt einen Schatter
Figur 3 zeigt eine Verdampferwendel
Figur 4 zeigt einen zu verdampfenden Streifen des strahlungsreflektierenden Materials
Figur 5 zeigt einen mechanischen Greifer
[0007] Die Verdampferstation der Figur 1 besteht aus einer Kammer 1, an deren Unterseite
ein Flansch 2 mittels einer Schweißnaht 3 befestigt ist. Der Rand des Flansches 2
ist nach innen durch einen Dichtring 4 aus Gummi begrenzt. In der Kammer 1 befindet,
sich ein Lampenkolben 5 (80 mm Durchmesser), der einen Kolbenhals 6, einen sich erweiternden
Reflektorteil 7 sowie eine Kolbenkuppe 8 aufweist. Der Lampenkolben 5 liegt mit seinem
äußeren Reflektorteil 7 an dem Dichtring 4 an. Das Innere der Kammer 1 und damit auch
das Innere des Lampenkolbens 5 wird während des Aufbringens der strahlungsreflektierenden
Beschichtung evakuiert. Die Güte des Vakuums ist dabei ausschlaggebend für die Güte
der Beschichtung. Bei der Vorrichtung entsprechend der Erfindung herrscht typisch
ein Druck von ca. 7 x 10⁻³ mbar. Zwischen dem Lampenkolben 5 und der Kammer 1 ist
ein Filter 9 angeordnet, der an seiner Unterseite einen Haltering 10 aufweist.
[0008] Im Innern des Lampenkolbens 5 befindet sich der tassenförmige Schatter 11, der konzentrisch
auf der Kolbenkuppe 8 aufliegt. Der Schatter 11 besteht aus einem ferromagnetischen
Werkstoff. Der innerhalb des Lampenkolbens 5 angeordnete Schatter 11 wird durch einen
außerhalb des Lampenkolbens 5 befindlichen Permanentmagnet 12 auf seiner genau definierten
Position unverrückbar gehaltert.
[0009] In der dargestellten Verdampferstation ist weiterhin gerade eine mit einem Aluminiumstreifen
13 beladene Verdampferwendel 14 in den Lampenkolben 5 eingefahren. Die obere Windung
der Verdampferwendel 14 liegt auf der Ebene der Öffnung des Schatters 11. Die Verdampferwendel
14 ist in Halteröhrchen 15 aus Reinaluminium gefaßt, die wiederum in die Stromzuführungen
16 und 17 geklemmt sind. Das untere Ende der Halteröhrchen 15 reicht etwa bis auf
die Ebene der Öffnung des Schatters11. Die Stromzuführung 16 ist während des Beschichtungsvorganges
spannungsführend und deshalb von einem Isolator 18 umgeben. Beide Stromzuführungen
16, 17 sind im oberen Bereich mittels eines Halters 19 verbunden. An dem Halter 19
ist auch der Halsabschatter 20 mit der Hülse 21 befestigt.
[0010] In der Figur 2 ist ein Schatter 11 im Detail dargestellt. Besonders geeignet hierfür
ist ein rostfreier Edelstahl mit Legierungszusätzen von ca. 35 % Cr und ca. 17 % Mo.
Die Auflagefläche 22 des Schatters 11 ist kalottenförmig ausgebildet, wobei der Radius
δ an den Radius der Kolbenkuppe 8 (Fig. 1) angepaßt ist. Da die Kolbenkuppe 8 in der
Regel in der Mitte eine kleine Linse oder Verdickung aufweist, ist die Auflagefläche
22 des Schatters 11 mit einer kleinen konzentrischen Ausnehmung 23 versehen. Durch
diese beiden Maßnahmen wird erreicht, daß der Schatter 11 an der Innenoberfläche
der Kolbenkuppe 8 satt anliegt. Der Außendurchmesser D des Schatters 11 ist so groß
gewählt, daß er ohne Schwierigkeit durch den Kolbenhals 6 (Fig. 1) in das Innere des
Lampenkolbens 5 eingeführt und auf der Kolbenkuppe 8 abgesetzt werden kann. Der auf
der Kolbenkuppe 8 abgesetzte Schatter 11 reicht mit seiner Höhe H bis an die obere,
den größten Durchmesser aufweisende Windung der Verdampferwendel 14, die mit der
Ebene des größten Durchmessers des Lampenkolbens 5, bei der der Reflektorteil 7 in
die Kolbenkuppe 8 übergeht, zusammenfällt. Die Seitenwand 24 des Schatters11 ist kreiszylinderförmig
ausgebildet. Hierdurch wird es ermöglicht, daß ein mechanischer Greifer (Fig. 5) in
den inneren Hohlraum des Schatters 11 eingefahren wird un diesen an der inneren Seitenwand
24 durch Klemmung greift und transportiert.
[0011] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Verdampferwendel 14 ist in Fig. 3 abgebildet.
Die Wendel selbst besteht aus drei miteinander verflochtenen Einzeldrähten. Hierdurch,
wie auch durch die konische Wickelweise des gewendelten Teils der Verdampferwendel
14 wird eine bessere Benetzung mit dem zu verdampfenden Material erzielt. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel weist die Verdampferwendel 14 zweieinhalb Windungen 25 auf, wobei
sich der Wicklungsdurchmesser nach unten verringert. Die Umhüllenden der einzelnen
Windungen bilden somit einen Winkel α. Durch diese Maßnahme ist die Verdampferwendel
14 leichter mit dem Aluminiumstreifen 13 (Fig. 4) zu beschicken. Die obere, den größten
Durchmesser aufweisende Windung 26 liegt in der Verdampferstellung etwa auf der Ebene
des oberen Schatterrandes (Fig. 1). Die weiteren Windungen 25 liegen dann unterhalb
dieser Ebene, so daß die gesamte Kolbenkuppe 8 durch den Schatter 11 zur Verdampferwendel
14 abgeschattet ist. Für die Montage in der Verdampferstation ist über die beiden
freistehenden Enden 27 der Verdampferwendel 14 jeweils ein vorzugs weise aus Reinaluminium
bestehendes Halteröhrchen 15 (Fig. 1) gezogen.
[0012] Der zu verdampfende Aluminiumstreifen 13 in Fig. 4 besteht aus 99,98 % Reinaluminium
und wiegt ca. 20 mg. Seine beiden Schenkel 28 sind V-förmig zueinander gebogen, wobei
der von den Schenkeln 28 eingeschlossene Winkel α identisch mit dem durch die sich
verkleinernden Windungen der Verdampferwendel 14 ist. Durch diese aufeinander angepaßte
Formgebung ist der Aluminiumstreifen 13 mechanisiert in die Verdampferwendel 14 einsetzbar.
Gleichzeitig wird hierdurch eine sehr gute Benetzung zwischen der Verdampferwendel
14 und dem Aluminiumstreifen 13 erzielt.
[0013] Zum besseren Verständnis des Arbeitsablaufs sollen die wesentlichen Arbeitsschritte
der Vorrichtung kurz beschrieben werden. Eingangs der Vorrichtung gelangt der Lampenkolben
5 mit seiner Kolbenkuppe 8 in eine entsprechend geformte Aufnahme (nicht dargestellt),
in deren Boden der Permenentmagnet 12 lose eingelassen ist. Zur Vorbereitung für die
Beschichtung wird angschließend mittels eines mechanischen Greifers 29 - dieser ist
in Figur 5 dargestellt - der Schatter 11 durch den Kolbenhals 6 auf der Innenoberfläche
der Kolbenkuppe 8 abgesetzt. Der Greifer 29 ist mit drei um jeweils 120° versetzten
und sich spreizenden Fingern 30 versehen, die sich gegen die innere Seitenwand 24
des Schatters 11 spreizen und diesen so festklemmen. Der Permanentmagnet 12 haltert
jetzt den Schatter 11 und damit auch gleichzeitig den zwischen dem Schatter 11 und
dem Permanentmagnet 12 befindlichen Lampenkolben 5. Anstelle des Greifers 29 ist
jetzt, wie beschrieben, die mit einem V-förmig gebogenen Aluminiumstreifen 13 beladene
Verdampferwendel 14 auf ihre vorgesehene Arbeitsstellung gerückt. In der Verdampferstation
entsprechend der Fig. 1 wurde das Innere des Lampenkolbens 5 bis auf ca. 7 x 10⁻³
mbar evakuiert. Das Verdampfen des Aluminiumstreifens 13 erfolgt, indem ein hoher
Strom (bis zu 40 A) durch die Verdampferwendel 14 gleitet wird. Das verdampfte Aluminium
setzt sich an dem nicht durch den Schatter 11 und den Halsabschatter 20 verdeckten
Teil des Lampenkolbens 5, dem Reflektorteil 7, nieder. Die Vorgänge des Verdampfens
sind jedoch konventionell und dem Fachmann bekannt. Nach dem Beschichten des Lampenkolbens
5 wird mittels des mechanischen Greifers 29 der Schatter 11 dem Lampenkolben 5 wieder
entnommen. Der Lampenkolben 5 verläßt die Vorrichtung und wird ebenfalls mechanisiert
der Weiterverarbeitung an der Einschmelzmaschine übergeben.
[0014] Die Vorrichtung zur Beschichtung von Lampenkolben 5 mit einem strahlungsreflektierenden
Material 13 arbeitet in wechselweiser Form und mit einer Einstelleistung von ca. 4.150
Stück/h. Der Ausstoß guter, verspiegelter Lampenkolben wird über einen mit der Vorrichtung
verketteten Zwischenspeicher mechanisiert in eine Baukastenfertigungsmaschine für
Lampen eingeschleust. Die Schatter 11 werden nach der üblichen Einsatzzeit von ca.
100 Beschichtungen gereinigt, Die Verdampferwendeln 14 weisen eine Standzeit von ca.
40 bis 60 Verspiegelungen auf.
1. Vorrichtung zum teilweisen Beschichten der Innenoberfläche von Lampenkolben (5)
mit einem strahlungsreflektierenden Material (13), wobei der Lampenkolben (5) einen
Kolbenhals (6), einen sich erweiternden Reflektorteil (7) sowie eine Kolbenkuppe (8)
aufweist, und das auf den Reflektorteil (7) aufzudampfende strahlungsreflektierende
Material (13) in Kontakt zu einer Verdampferwendel (14) steht, die während des Verdampfens
auf der der Kolbenkuppe (8) zugewandten Seite von einem tassenförmigen Schatter (11)
umgeben ist, dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Kolbenhalses
(6) ist, und dessen der Verdampferwendel (14) zugewandte Öffnung auf der Ebene liegt,
die durch den Grenzbereich des Reflektorteils (7) und der Kolbenkuppe (8) gebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schatter (11) und die Verdampferwendel (14)
mechanisch voneinander getrennt und nacheinander in den Lampenkolben (5) einführbar
und nach dem Beschichten diesem in umgekehrter Reihenfolge wieder entnehmbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schatter (11) aus
einem ferromagnetischen Material besteht, der zum Beschichten mittels eines mechanischen
Greifers (29) auf der Innenoberfläche der Kolbenkuppe (8) positioniert und von einem
außerhalb des Lampenkolbens (5) angeordneten Magnet (12) gehaltert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche
(22) des Schatters (11) an die Innenoberfläche der Kolbenkuppe (8) angepaßt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand
(24) des Schatters (11) kreiszylinderförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche
(22) des Schatters (11) eine konzentrische Ausnehmung (23) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampferwendel
(14) aus mehreren in einer Achse angeordneten Windungen (26) besteht, die zu der dem
Schatter (11) zugewandten Seite einen sich stufenweise verringernden Durchmesser aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampferwendel
(14) aus mehreren miteinander verdrillten Einzeldrähten besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verdampfende,
strahlungsreflektierende Material (13) ein etwa V-förmig gebogener Streifen ist, der
zum Verdampfen innerhalb der Verdampferwendel (14) angeordnet ist, und der mit seinen
zwei in einem spitzen Winkel zueinander verlaufenden Schenkeln (28) an jeder Windung
(25) der Verdampferwendel (14) anliegt.