(19)
(11) EP 0 169 165 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.10.1987  Patentblatt  1987/41

(21) Anmeldenummer: 85730098.2

(22) Anmeldetag:  22.07.1985
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4F21P 1/00

(54)

Leuchteinheit

Lighting unit

Module d'illumination


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE

(30) Priorität: 20.07.1984 DE 8422075 U
01.11.1984 DE 3440185

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
22.01.1986  Patentblatt  1986/04

(71) Anmelder: Gärtner, August Inh. Klaus Gärtner
D-12043 Berlin (DE)

(72) Erfinder:
  • Gärtner, August Inh. Klaus Gärtner
    D-12043 Berlin (DE)

(74) Vertreter: Christiansen, Henning, Dipl.-Ing. 
Patentanwalt Pacelliallee 43/45
14195 Berlin
14195 Berlin (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchteinheit der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.

    [0002] Eine derartige Leuchteinheit ist aus der DE-A-1 489 332 (Figuren 9 und 10) bekannt.

    [0003] Bei der bekannten Anordnung ist nachteilig, dass verhältnismässig viele Bauelemente notwendig sind, welche die Montage umständlich und aufwendig machen.

    [0004] Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine entsprechende Leuchteinheit anzugeben, welche konstruktiv vereinfacht ist und eine erleichterte Montage zulässt. Dabei sollen die spannungsführenden Teile unter allen Umständen vor Berührung geschützt sein.

    [0005] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass durch die vorgesehene Kunststoffleiste mit mehreren separaten Kammern zur Führung der elektrischen Leiter eine Montage ermöglicht ist, die von in Längsrichtung wirkenden elastischen Druckkräften frei ist. Die verwendeten Glühlämpchen lassen sich zu verschiedenen in Serie geschalteten Gruppen zusammenfassen, wobei in zwei Kammern die zu den Endkontakten führenden Leiter gehalten sind und die Drahtanschlüsse jeweils aufeinanderfolgender Lämpchen immer abwechselnd in zwei der weiteren Kammern miteinander verbunden sind, so dass eine maximale Sicherheit gegen ungewollte Kurzschlüsse gegeben ist.

    [0006] Besonders verteilhaft dabei ist auch die Tatsache, dass freie Stromzuführungen aufweisende Glaskolbenglühbirnen als in elektrische Schaltungen einlötbare Bauelemente mit einer weitaus grösseren zu erwartenden Lebensdauer erhältlich sind als Sofittenglühlämpchen.

    [0007] Zur Herstellung der erfindungsgemässen Leuchteinheiten in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen elektrischen Leistungen unter Verwendung von Glasröhren mit eingeschobenem Kunststoffprofil und unter der Bezeichnung «Miniwatt» handelsüblichen Glühlämpchen können verschiedene Anzahlen von Lämpchen untereinander in Serie verbunden werden, wobei die einzelnen Serien dann parallel an die in den Kammern zu den Endanschlüssen geführten Leiter angeschlossen werden.

    [0008] Bei anderen vorteilhaften Weiterbildungen, die insbesondere für eine automatisierte Fertigung geeignet sind, sind die Stege, in denen die Leiter geführt sind, zu lokalen Haltelementen verkürzt bzw. sind als Anformungen ausgebildet, welche an das Profil angespritzt sind und die beim Herstellungsvorgang in die Spritzform eingelegten Leiter umschliessen. Das Kunststoffprofil ist bevorzugt derart flexibel ausgebildet, dass es sich mit den darauf angeordneten Glühlämpchen nach Biegung um die Längsachse in ein äusseres Glasröhrchen einschieben lässt und sich infolge der Elastizität festklemmt, so dass ein Klappern loser Teile vermieden ist.

    [0009] Zu Erhöhung der Leuchtkraft der erfindungsgemäss ausgebildeten Leuchteneinheit ist es günstig, wenn das Kunststoffprofil an der die Glühlämpchen tragenden Seite metallisiert ist, wobei Durchlässe für nicht isolierte elektrische Leiter in dem zur elektrischen Sicherheit erforderlichen Bereich von der Metallisierung ausgenommen sind.

    [0010] Bei einer anderen bevorzugten Weiterbildung sind die bei der Verbindung einzelner Glühlämpchen zur eine Serienschaltung erforderlichen Leiterunterbrechungen unterhalb vonDurchlässen derTrägerplatte vorgesehen, so dass die Unterbrechung der Leiter durch ein entsprechendes Trennwerkzeug durch diese Durchlässe hindurch oder gegebenenfalls bei gleichzeitiger Erzeugung der Durchlässe selbst hergestellt werden können. Eventuelle Querverbindungen zwischen benachbarten Leitern lassen sich ebenfalls unter Benutzung derartiger Durchbrüche herstellen, wobei der die Querverbindung darstellende Leiter von oben auf die Trägerplatte aufgelegt ist und die Kontaktierung mittels einer Punktschweissung hergestellt ist.

    [0011] Bei einer anderen günstigen Weiterbildung der Erfindung ist jeweils ein die zum Erreichen der Versorgungsspannung notwendige Anzahl von Lämpchen tragendes Trägerelement als eine Einheit ausgebildet, wobei die Verlängerung der Leuchteinheit durch Aneinanderreihung einer Mehrzahl dieser Einheiten beliebig erfolgen kann. Besonders vorteilhaft ist dabei eine Ausführung, bei der die Kontaktierung dieser Einheiten untereinander jeweils unter Ausnutzung einer Überbrückung zu einem benachbarten Leiter in der Weise erfolgt, dass sich zwischen aufeinanderfolgenden Leitern eine «U»- oder «Omega»-förmige Leiterführung ergibt, so dass thermische Dehnungen, welche mit Inbetriebnahme der Leuchteinheit zwangsläufig eintreten, keine schädlichen Auswirkungen haben und insbesondere die Einheit nicht verformen.

    [0012] Es ist weiterhin günstig, wenn ein mit der Netzversorgung in Verbindung stehenden Leiter über das Ende der Leuchteinheit hinaus verlängert ist, so dass er als Stiftstecker zum Kontaktieren der Netzspannung innerhalb eines Lampensockels dienen kann. Dabei sind beide Pole bevorzugt an einer Seite angeordnet und greifen in einen Keramiksockel ein, der mit einer Aufnahme oder Halterung einer die Leuchteinheit beinhaltenden Lampe fest verbunden ist.

    [0013] Die erfindungsgemässe Leuchteinheit eignet sich bevorzugt für die Herstellung kleiner, zierlicher Bildleuchten, Notenpultleuchten, Klavierleuchten, Stufenbeleuchtung, Vitrinenbeleuchtung, Regalleuchten, Schrankleuchten, Nischenleuchten sowie kleineren Leuchtbändern.

    [0014] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:

    Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Leuchteinheit in Seitenansicht,

    Fig. 2 das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 Querschnitt - eingesetzt in eine Halterung,

    Fig. 3 ein Detail des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 1 im Schnitt, vergrössert dargestellt,

    Fig. 4das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 samt Halterung,

    Fig. 5 ein Detail der Halterung gemäss Fig. 4,

    Fig. 6 das weitere Ausführungsbeispiel im Schnitt,

    Fig. 7 ein Detail des Lampenträgers für das weitere Ausführungsbeispiel und

    Fig. 8 das Ausführungsbeispiel im montierten Zustand in Seitenansicht.



    [0015] Bei der erfindungsgemässen Anordnung handelt es sich bevorzugt um ein Glasrohr, in dem handelsübliche «Miniwatt»-Lämpchen mit freier Stromzuführung zu verschiedenen Spannungs- und/oder Leistungsgruppen in einer rohrförmigen Leuchteinheit verbunden werden, wie es in Fig. 1 ersichtlich ist.

    [0016] In Fig. 2 ist die erfindungsgemässe Anordnung im Querschnitt wiedergegeben. Die Leuchteinheit besteht dabei insbesondere aus einem Glasrohr 1 aus «Duran 50» mit 10 mm Durchmesser, in den ein speziell geformtes extrudiertes halbmondförmiges Halteprofil 2 aus PVC eingeschoben ist, das eine Anzahl von radial gerichteten, in Längsrichtung durchgehenden Stegen 3 bis 5 einschliesslich der verdickten Enden 6 und 7 des «Halbmonds» (die insoweit ebenfalls zur Führung von Leitern geeignete Begrenzungen bilden) aufweist, deren Querschnitt derart bemessen ist, dass sich das Profil 2 im Inneren des Glasrohrs 1 stabil abstützt. Im Inneren des sichelförmigen Profils zwischen den Enden 6 und 7 und der somit gebildeten (ebenfalls in Längsrichtung durchgehenden) Aussparung des Kunststoffhalteprofils sind handelsübliche sogenannte «Miniwatt»- oder «Pisello»-Lämpchen 8 hintereinander eingeklemmt. Durch das Kunststoffprofil 2 wird die Anordnung der Lämpchen 8 gleichzeitig stabilisiert und gegen Stösse geschützt.

    [0017] Die durch an der Rückseite des Halteprofils 2 in Längsrichtung durchgehenden Stege 3 bis 5 abgeteilten offenen Kammern nehmen die stromführenden Leiter 9 bis 12 auf. Dabei sind in zwei der Kammern jeweils abwechselnd die Drahtanschlüsse 10 und 11 zweier benachbarter Lämpchen einer Serienschaltung miteinander verbunden, so dass sich die beiden Drahtanschlüsse eines Lämpchen nicht berühren können. Die Anschlussdrähte werden dabei durch Bohrungen des Profils quer hindurchgeführt. Auf diese Weise lassen sich Serienschaltungen von Lämpchengruppen zusammenfassen, die jeweils der aussen an der Leuchteinheit anliegenden vorgesehenen Versorgungsspannung angepasst sind.

    [0018] Um die einzelnen jeweils eine Serienschaltung bildendenden Lämpchengruppen mit Strom zu versorgen, hat das Kunststoffprofil zwei weitere durch eingearbeitete Stege abgeteilte Kanäle für stromführende durch Kupferadern 9 und 12 gebildeten Leiter, die jeweils zu einem der Endanschlüsse geführt sind. Die Drahtenden der Lämpchen sind untereinander bzw. mit den durchgehenden Leitern verlötet.

    [0019] Da die Leuchteinheit leicht auswechselbar sein muss, befinden sich an beiden Enden zentrale isolierte Steckverbinder 13 und 14, die auch gleichzeitig zur Halterung der rohrförmigen Leuchteinheit in einer Fassung dienen. Die Einzelheiten eines Steckverbinders sind in Fig. 3 dargestellt.

    [0020] Jeder Steckverbinder enthält eine in das Ende der Glasröhre 1 eingeschobene Kunststoffhülse 15 mit zentralem elektrisch-leitenden Steckkontakt 16. Die Hülse bildet ein Kunststoffdrehteil aus POM, in das der zentrale Steckkontakt 16 eingeschoben ist. Die vorstehende Kunststoffhülse bildet gleichzeitig einen Berührungsschutz. Als Schutz der Glasröhre 1 ist beidseitig eine Schutzhülse 17 aus Aluminium (10,5 x 0,2 mm 0 -AiivigSi 05) aufgeschoben, die ihrerseits durch einen ebenfalls aufgeschobenen Klemmring 18 arretiert ist.

    [0021] Das Ende des die verschiedenen in Serie geschalteten Lampengruppen versorgenden Drahtes 9 ist an dem Steckerteil 16 mittels einer Klemmschraube 20 befestigt, welche in eine entsprechende Aussparung 21 der Kunststoffhülse 15 eingreift und die Anordnung gegen Verschieben sichert. Der Klemmring 18, der mit der Aluminiumhülse 17 verbunden ist, sichert seinerseits die Kunststoffhülse 15. Letztere ist mit einem O-Ring 19 versehen, welche beim Einsetzen in die Halterung eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten bildet. Die Anordnung ist frei von in Längsrichtung wirkenden, die Lämpchen aus der Röhre hinausbewegenden Kräften.

    [0022] Die Leuchteinheit wird mit den Enden in eine dreiteilige Halterung eingesetzt, wie sie in Fig. 4 im Zusammenbau dargestellt ist. Die Halterung wird gebildet durch zwei Endteile 22, 23 und ein Verbindungsprofil 24, welches in Fig. 2 im Schnitt wiedergegeben ist. Das Profil 24 bildet ein Strangprofil aus Aluminium oder metallisiertem Kunststoff, welches im Querschnitt ein Kreissegment von ungefähr 210° bildet und an den Endbereichen und im mittleren Bereich Stege aufweist, welche Aussparungen 25, 26 und 27 umgeben, die zur klemmenden Aufnahme von Schrauben oder Stiften geeignet sind.

    [0023] Das Endteil 22 ist in Fig. 5 vergrössert wiedergegeben, wobei es eine Kunststoffkappe 28 aufweist, welche Bohrungen enthält, die zur Aufnahme von Schrauben 29 dienen. Die Schrauben greifen ihrerseits in Ausnehmungen 25 bis 27 des Mittelteils 24 ein und halten die Anordnungen mittels ihrer Gewinde zusammen. In die Kappe 28 eingeschoben ist eine zentrale Halterung 31 für eine Steckbuchse 32, welche den Steckerstift 16 der Leuchteinheit kontaktiert und mittels einer Schraube 33 an ein Zuführungskabel 34 angeschlossen ist.

    [0024] Die vollständigen Leuchteinheiten werden in verschiedenen Längen von 200 bis 1475 mm hergestellt, wobei die Leistung der Leuchteinheiten entsprechend der Länge unterschiedlich ist.

    [0025] Die die Halter für Leuchteinheiten bildenden Endteile können nach Bedarf auch so ausgebildet sein, dass sie mehrere Leuchteinheiten parallel oder in Reihe aufnehmen.

    [0026] In den Figuren 6 bis 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches sich insbesondere für eine Grossserienfertigung eignet.

    [0027] Dabei zeigt Fig. 6 das weitere Ausführungsbeispiel im Schnitt, Fig. 7 ein Detail des Lampenträgers für das weitere Ausführungsbeispiel und Fig. 8 das Ausführungsbeispiel im montierten Zustand in Seitenansicht.

    [0028] Eine flexible Platte 101 aus Kunststoff bildet einen Träger für Leiter 102, 103, 104 und 105, welche an der Rückseite der Trägerplatte angespritzt oder mit klammerartigen Anformungen gehalten sind. Die in Fig. 6 erkennbaren klammerartigen Anformungen 106, 107, 108 und 109 fixieren die Leiter 102 bis 105 jeweils über einer Läge von wenigen Millimetern, so dass sie gegen unbeabsichtigte Kurzschlüsse gesichert sind. Die Trägerplatte 101 ist an der den Leitern gegenüberliegenden (lnnen-)fläche 110 mit einer galvanisch erzeugten metallischen Verspiegelung versehen, welche die Reflexion und damit die Lichtwirkung der Glühlampen 111 erhöht. Die verspiegelten Bereiche werden dort unterbrochen, wo die Gefahr besteht, dass sie in Kontakt mit Leitern kommen.

    [0029] Die Glühlämpchen werden durch Vorsprünge 112 und 113 gehalten, welche um den Lampenkolben herum angeordnet sind und diesen gegen Verschieben sichern. Die Trägerplatte 101 ist derart elastisch ausgeführt, dass sie beim Einschieben in das transparente Glas- oder Kunststoffröhrchen 114 sich - wie aus Fig. 6 ersichtlich - sichelförmig verformt. Auf diese Weise wird die Anordnung innerhalb des Röhrchens stabil gehalten und ist gegen Verschieben gesichert. Die Trägerplatte 101 ist in einem Teilausschnitt in Fig. 7 ausserhalb des Röhrchens 114 in entspanntem Zustand dargestellt. Die Trägerplatte 101 weist eine Anzahl von durchgehenden Aussparungen auf, durch die hindurch die an der gegenüberliegenden Fläche befindlichen Leiter kontaktiert werden können. Im Bereich eines Lämpchens sind zwei Aussparungen 115 und 116 zum Anschluss der Stromanschlüsse des Lämpchens 111 vorgesehen. Die Kontaktierung kann dabei im Rahmen eines automatisierten Herstellungsvorgangs bevorzugt durch Punktschweissung vorgenommen werden. Weitere Aussparungen 117 und 118 sind vorgesehen, um die Leiter 103 bzw. 104, welche die Lämpchen 111 untereinander verbinden, gegebenenfalls mittels geeigneter Werkzeuge durch diese hindurch zu unterbrechen.

    [0030] Durch wechselseitiges Unterbrechen der Leiter nach dem Verbinden jeweils zweier Lämpchen lässt sich ohne Schwierigkeiten eine Serienschaltung verwirklichen. Dabei ist ein Trennvorgang in bezug auf die Leiter 103 bzw. 104 entweder durch Aussparungen 117 bzw. 118 hindurch ausführbar oder aber die Aussparungen werden zusammen mit der Leiterunterbrechung gestanzt. In jedem Fall ist die Leiterführung von oben her zugänglich, ohne dass die Berührungssicherheit der Leiter untereinander herabgesetzt ist. Die Endanschlüsse der Serienschaltungen von Lämpchen 111 sind jeweils mit den durchgehenden Leitern 102 bzw. 105 zu verbinden, welche Netzspannung führen. Dazu ist über entsprechende weitere Aussparungen 119 bzw. 120 eine Brücke 121 vorzusehen, wie es in Fig. 7 dargestellt ist. An jedem Ende der in Serie geschalteten Lämpchengruppe wird jeweils einer der innenliegenden Leiter mit jeweils einem der aussen befindlichen Leiter verbunden. (Die Anordnung der Leiter 102 bis 105 kann entsprechend den Anforderungen gegebenenfalls auch vertauscht werden.)

    [0031] Die Netzspannung führenden Drähte 102 und 105 werden über das Ende der Trägerplatte hinausgeführt und bilden somit Drahtanschlussstifte, welche hingegen in Lampenfassungen einsetzbar sind, wie sie beispielsweise für Lampen mit Glasquetschfuss üblich sind. Die Kontaktierung der Lampengruppe vom Netz her kann dabei entweder von den beiden Seiten her oder von einem Ende her - wie es in Fig. 8 dargestellt ist - vorgenommen werden.

    [0032] In Fig. 8 ist die Anordnung einer in Serie geschalteten Lämpchengruppe innerhalb einer von einem Glaskolben 114 umgebenen Leuchteinheit wiedergegeben (wobei die Anzahl der Lämpchen gegenüber der in der Regel tatsächlich zu verwendenden Anzahl verringert ist. Diese Leuchteinheit kann je nach Bedarf um eine beliebige Anzahl weiterer Lämpchengruppen verlängert werden, wobei die Herstellung bevorzugt in endloser Weise derart erfolgt, dass die Leiter 102 bis 105 von einer Rolle abgewickelt und mit einer endlosen oder in Teilabschnitten für jeweils eine in Serie zu schaltende Lämpchengruppe vorgesehene Trägerplatte 101 zusammengefügt werden. Dieser Verbindungsvorgang kann - wie eingangs erwähnt - auch durch Umspritzen oder dergleichen erfolgen. In endloser Produktionsfolge werden auf die mit Leitern versehenen Trägerplatten 101 die Lämpchen 111 in die Halterung 112/113 eingesetzt und die Anschlussdrähte durch Punktschweissung verbunden. Weiterhin werden durch Ausstanzvorgänge die Leiter 103 und 104 an den vorgesehen Stellen unterbrochen und durch Drahtbrücken - ebenfalls durch Punktschweissung - mit den durchgehenden Leitern verbunden, welche Netzspannung führen. Durch Kürzen der Trägerplatten 101 auf die für die betreffende Leuchteinheit vorgesehene Anzahl Lämpchengruppen werden die Leitungen 102 und 105 abgetrennt, wobei die Anschlussstifte zum Einsetzen entsprechenden Lampensockel die Trägerplatte 101 in Längsrichtung überragen.

    [0033] Das mit Lämpchen versehene und fertig kontaktierte Trägerelement wird in das Glasröhrchen eingeschoben, wobei durch die Krümmung der Trägerplatte und deren Elastizität sicher eine Haltewirkung mit Arretierung ergibt, welche die Lämpchen in ihrer Position festlegt und gegen Beschädigung schützt. Der Querschnitt des Rohrs 114 braucht nur geringfügig grösser zu sein als der Querschnitt der Lämpchenkolben, so dass sich insgesamt eine raumsparende Ausführung ergibt. In Fig. 8 ist ein Ende des Glasrohrs 114 mit einem Stopfen 122 versehen, welcher in eine entsprechende Halterung 123 einfügbar ist. Die Gegenseite mit den Anschlussstiften wird in eine Fassung 124 eingesetzt, die bevorzugt aus Keramik besteht und die Verbindung zu einer Netzanschlussleitung 125 herstellt. Durch die dargestellte Anordnung ist die elektrische Sicherheit hergestellt, da auch eine Verbindung mit üblichen Netzspannung beim Einsetzen der Lampe ohne Gefahr für den Benutzer erfolgen kann, was sonst bei üblichen Glühlampen oder in Serie geschalteten Niederspannungslämpchen nicht ohne weiteres der Fall ist. Die dargestellte Konstruktion ermöglicht eine effektvolle Beleuchtung da die verwendeten Langlebensdauer-Lämpchen einen niedrigen Stromverbrauch aufweisen und ausserdem durch die galvanisierte Reflektorfläche eine Verbesserung der Lichtausbeute erzielt wird. Durch die Biegung der Trägerplatte 101 beim Einfügen in das Glasrohr entsteht eine Art Parabolspiegel, welcher zu dem eine Fokussierung des Lichtscheins bewirkt, so dass Arbeits- oder Effektflächen in einem begrenzten Lichtkegel erstrahlen.

    [0034] Die jeweils eine Serienschaltung zur Erreichung der vollen Netzspannung bildenden Gruppen von Lämpchen 111, welche auf einer Trägerplatte 101 angeordnet sind, lassen sich zur Erzielung von Leuchteinheiten mit grösserer Länge beliebig kaskadieren. Die Verbindung der Trägerplatten untereinander erfolgt jeweils mittels der Netzspannung führenden Leiter, welche auch die Kontaktierung zur Fassung 124 für die Leuchteinheit bewirken. Um thermische Dehnungen zu vermeiden, werden die Leiter aufeinanderfolgender, jeweils eine Serienschaltung tragender, Trägerplatten nicht geradlinig miteinander verbunden, sondern unter Einschluss «U»- oder «Omega»-förmiger Verbindungswege, welche dadurch gebildet werden, dass Querverbindungen von dem jeweils die Netzspannung führenden Leiter zu einem benachbarten Leiter erzeugt werden, welcher dann eine Verbindung zwischen benachbarten Trägerplatten bildet, während die erstgenannten Leiter selbst unterbrochen sind. Die Brücken stellen dabei bevorzugt solche Verbindungen dar, wie sie auch zur Erzeugung der Serienschaltungen unter Ausnutzung der benachbarten Leiter - wie in Fig. 7 dargestellt - benötigt werden. Diese letztgenannten Einzelheiten sind im übrigen in den Zeichnungen nicht wiedergegeben.

    [0035] Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmeher ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der in den Ansprüchen dargestellten Lösung auch bei anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.


    Ansprüche

    1. Leuchteinheit mit wenigstens zwei in Reihe geschalteten Glaskolbenlämpchen, welche durch ein in eine transparente Röhre eingeschobenes Trägerelement an dessen einer Seite gehalten sind, das auch die Stromzuleitung aufnimmt, die zu Anschlüssen an den Enden der Röhre geführt ist, dadurch gekennzeichnet,

    dass die freie Drahtanschlüsse aufweisenden Lämpchen (8) unmittelbar in eine entsprechende Ausnehmung des als durchgehendes flexibles Kunststoffprofil (2) ausgebildeten Trägerelements eingeklemmt sind,

    dass das Kunststoffprofil an seiner den Lämpchen abgewandten Seite zusätzliche Stege (3 bis 5) aufweist, welche mehrere Kammern voneinander trennen, in denen die einzelnen Leiter der Stromzuleitung geführt sind,

    dass die freien Drahtanschlüsse (10, 11) der Lämpchen durch das Kunststoffprofil hindurch zu den Kammern geführt sind, wo sie entweder zwecks Reihenschaltung untereinander oder mit einem zu einem der beiden Stromanschlüsse führenden Leiter (9, 12) verbunden sind, und

    dass die Stege (3, bis 5, 6, 7) bzw. Kanten des Kunststoffprofils sich an der Innenseite der transparenten Röhre (1) abstützen.


     
    2. Leuchteinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse an den Enden der Röhre durch eingesetzte aus Kunststoff bestehende Steckhülsen (15) mit je einem innenliegenden elektrisch leitenden Kontakt (16) gebildet werden.
     
    3. Leuchteinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedes Ende der Röhre eine aus Aluminium bestehende Schutzhülse (17) aufgeschoben ist, die durch einen Klemmring (18) arretiert ist.
     
    4. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Stromkreise für die Lämpchen mittels zweier in je einer getrennten Kammer verlaufender Leiter (9, 12) gebildet werden, an die jeweils die Enden von Serienschaltungen einer Mehrzahl von Lämpchen angeschlossen sind.
     
    5. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschüsse jeweils zweier aufeinanderfolgender Lämpchen einer Serienschaltung mittels Leitern miteinander verbunden sind, die abwechselnd für aufeinanderfolgende Lämpchenzusammenschaltungen in zwei verschiedenen Kammern (10, 11) miteinander verbunden sind.
     
    6. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stege nicht über die gesamte Länge des die Lämpchen tragenden, eine Trägerplatte (101) bildenden Kunststoffprofils erstrecken, sondern jeweils kurze klammerartige Anformungen (106 bis 109) oder Umspritzungen aus Kunststoff bilden, deren Zwischenräume die Kammern darstellen.
     
    7. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der über die Länge der Trägerplatte hinausgeführten Leiterenden (102, 105) gleichzeitig einen Anschlussstift für eine Steckfassung (124) bildet.
     
    8. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Glühlämpchen (111) durch Durchbrüche (115, 116) der Trägerplatte hindurch mittels Punktschweissung mit den Leitern verbunden sind.
     
    9. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungen der Leiter ebenfalls unterhalb von in der Trägerplatte vorhandenen Ausnehmungen (117) ergeugt sind.
     
    10. Leuchteinheitnacheinemdervorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung der Röhre gesehen, mehrere getrennte Tägerelemente vorgesehen sind, die jeweils eine Serienschaltung von Lämpchen aufweisen, welche für eine allen Trägerelementen gemeinsame Vorsorgungsspannung ausgelegt sind und die Verbindung der Trägerelemente untereinander nur durch die die Versorgungsspannung führenden Leiter erfolgt.
     
    11. Leuchteinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung von übermässigen thermischen Dehnungen die Leiter u- oder omegaförmige Bereiche aufweisen, welche insbesondere durch Überbrückungen in Querrichtung unter Einbeziehung von Leiterteilen gebildet sind, die mindestens zum Teil in Kammern verlaufen, welche sonst die Leiter aufnehmen, die zwei in der Serienschaltung aufeinanderfolgende Glühlämpchen miteinander verbinden.
     


    Claims

    1. A lighting unit having at least two small glass- bulb lamps which are connected in series and held by a supporting element, at one side thereof, which supporting element is inserted in a transparent tube and also receives the current lead which is taken to connections at the ends of the tube,

    wherein the lamps (8) which have free wire connections are gripped directly in a corresponding recess in the supporting element constructed in the form of a continuous flexible plastics section (2);

    the plastics section comprises, at its side remote from the lamps, additional webs (3 to 5) which separate from one another a plurality of compartments in which the individual conductors of the current supply are led;

    the free wire connections (10,11) of the lamps are taken through the plastics section to the compartments where they are either connected to one another for the purpose of series connection or are connected to a conductor (9, 12) leading to one of the two current connections; and

    wherein the webs (3 to 5,6,7) or edges of the plastics section are supported at the inside of the transparent tube (1).


     
    2. A lighting unit as claimed in Claim 1, wherein the connections atthe ends ofthe tube are formed by inserted sockets (15) consisting of plastics material and each having an internal electrically conducting contact (16).
     
    3. A lighting unit as claimed in Claim 2, wherein pushed onto each end of the tuber is a protective sleeve (17) of aluminium which is retained by a locking ring (18).
     
    4. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein various circuits for the lamps are formed by means of two conductors (9, 12) each extending in a separate compartment and to each of which the ends of series connections of a plurality of lamps are connected.
     
    5. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein the connections of each two successive lamps of a series connection are connected to one another by means of conductors which are connected to one another for successive lamp interconnections alternately in two different compartments (10, 11).
     
    6. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein the webs do not extend over the whole length of the plastics section supporting the lamps and forming a carrier plate (101) but form short bracket-like projecting formations (106 to 109) or extruded portions of plastics material, the gaps between which represent the compartments.
     
    7. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein at least one of the ends (102, 105) of the conductors taken beyond the length of the carrier plate simultaneously forms a connection pin for a socket (124).
     
    8. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein the connection of the small incandescent lamps (111) are connected to the conductors, through apertures (115, 116) in the carrier plate by means of spot welding.
     
    9. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein the interruptions in the conductors are likewise produced below apertures (117) present in the carrier plate.
     
    10. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein a plurality of separate supporting elements are provided, seen in the longitudinal direction of the tube, each of which elements has a series connection of lamps which are designed for a supply voltage common to all the supporting elements and the connection of the supporting elements to one another is effected only by the conductors conveying the supply voltage.
     
    11. A lighting unit as claimed in one of the preceding Claims, wherein in order to avoid excessive thermal expansion, the conductors have U-shaped or omega-shaped regions which are formed, in particular, by bridging in the transverse direction using parts of conductors which extend at least partially in compartments which otherwise receive the conductors which connect together two successive incandescent lamps in the series connection.
     


    Revendications

    1. Unité d'éclairage comportant au moins deux petites lampes sous ampoule de verre branchées en série, qui sont maintenues par un élément-support introduit dans un tube transparent, et se trouvent appliquées contre un côté de cet élément-support, lequel reçoit aussi l'amenée de courant allant aux moyens de raccordement aux extrémités du tube, caractérisé

    par le fait que les moyens de raccordement sous forme de fils dégagés sont reçus et enserrés directement dans un réceptacle correspondant de l'élément-support qui est réalisé sous la forme d'un profilé flexible continu en matière plastique (2);

    par le fait que le profilé en matière plastique présente, sur son côté non tourné vers les petites lampes, des nervures supplémentaires (3, à 5) qui séparent les unes des autres plusieurs chambres dans lesquelles passent les conducteurs individuels de l'amenée de courant;

    par le fait que les moyens de raccordement des petites lampes, sous forme de fils dégagés (10, 11), traversent le profile en matière pour atteindre les chambres où ils sont connectés soit les uns aux autres pour réaliser un branchement série, soit à l'un des deux conducteurs (9, 12) allant aux deux moyens de liaison électrique; et

    par le fait que les nervures (3 à 5, 6, 7) ou les arêtes du profilé en matière plastique prennent appui contre le côté intérieur du tube transparent (1).


     
    2. Unité d'éclairage selon revendication 1, caractérisée par le fait que les moyens de raccordement situés aux extrémités du tube sont constitués par des douilles à emboîtement (15), faites en matière plastique, insérées aux extrémités du tube, chacune comportant un contact intérieur (16) conducteur de l'électricité.
     
    3. Unité d'éclairage selon revendication 2, caractérisée par le fait qu'une douille protectrice (17) en aluminium est placée, par emboîtement, sur chaque extrémité du tube et est arrêtée par un anneau de serrage (18).
     
    4. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que différents circuits sont formés pour les petites lampes au moyen de deux conducteurs (9, 12) passant chacun dans une chambre séparée, les extrémités de chaque circuit constitué par une pluralité de petites lampes branchées en série étant raccordées à ces deux conducteurs.
     
    5. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les moyens de raccordement de deux petites lampes successives d'un circuit série sont mutuellement reliés au moyen de conducteurs qui sont mutuellement reliés de manière alternée pour des circuits de groupement de petites lampes successifs, dans deux chambres différentes (10, 11).
     
    6. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les nervures s'étendent non pas sur toute la longueur du profilé en matière plastique constituant une plaque-support (101) portant les petites lampes, mais constituent de courts reliefs (106 à 109) ou des recouvrements par extrusion, du genre attache, en matière plastique, dont les espaces intermédiaires forment les chambres.
     
    7. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'au moins l'une des extrémités (102, 105) de conducteurs allant au-delà de la longueur de la plaque-support constitue en même temps une broche de connexion pour une monture à emboîtement (124).
     
    8. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les moyens de raccordement des petites lampes (111) traversent des ajours (115, 116) de la plaque-support et sont connectés aux conducteurs, par des soudures par point.
     
    9. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les interruptions des conducteurs sont également produites en dessous d'évidements ou ajours (117) présents dans la plaque-support.
     
    10. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'il est prévu, en considérant la direction longitudinale du tube, plusieurs éléments-supports qui présentent chacun un circuit série de petites lampes agencées pour une tension d'alimentation commune à tous les éléments-supports, et par le fait que la liaison entre les éléments-supports n'est réalisée que par les conducteurs portant la tension d'alimentation.
     
    11. Unité d'éclairage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que, pour éviter des déformations thermiques exagérées, les conducteurs présentent des zones en forme de U ou de Q, lesquelles sont formées notamment par des pontages en direction transversale, en recourant à des parties de conducteur passant au moins en partie dans des chambres qui reçoivent par ailleurs les conducteurs reliant deux petites lampes à incandescence se succédant dans le circuit série.
     




    Zeichnung