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EP 0 133 445 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.10.1987 Patentblatt 1987/42 |
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Anmeldetag: 07.04.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F02M 3/07 |
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Ventilanordnung
Valve arrangement
Agencement de soupape
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB SE |
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Priorität: |
11.08.1983 DE 3328950
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.02.1985 Patentblatt 1985/09 |
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Anmelder: VDO Adolf Schindling AG |
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D-60487 Frankfurt (DE) |
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Erfinder: |
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- Wietschorke, Stephan
D-6390 Usingen (DE)
- Ruschek, Gerhard
D-6234 Hattersheim (DE)
- Sausner, Andreas
D-6000 Frankfurt/Main (DE)
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Vertreter: Könekamp, Herbert, Dipl.-Ing. et al |
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Sodener Strasse 9 65824 Schwalbach 65824 Schwalbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Ventilanordnung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl von
Verbrennungsmotoren durch Steuerung der Luftmenge auf der Ansaugseite einer zum Verbrennungsmotor
führenden Ansaugleitung, mit einem elektromechanischen Stellglied, das einen Hubmagneten
aufweist, durch den ein Schließglied über ein Stellelement entgegen der Kraft einer
Rückstellfeder in Öffnungsrichtung bewegbar ist, wobei das Schließglied in Öffnungsrichtung
vom Druck der Einlaßseite beaufschlagt ist und die Einlaßseite mit einer Kammer verbunden
ist, die eine mit der Rückseite des Schließglieds zumindest bei dessen Öffnungshub
in Verbindung stehende bewegliche Wand aufweist.
[0002] Derartige Ventilanordnungen (vrgl. GB-A-2 066 930) dienen dazu, die Leerlaufdrehzahl
des Motors möglichst niedrig zu halten, gleichzeitig aber so zu regeln, daß bei zusätzlichen
Belastungen, wie z. B. durch Hilfsaggregate die Leerlaufdrehzahl nicht bis zum Absterben
des Motors sinkt. Dazu wird der Hubmagnet mit einem Stellstrom beaufschlagt, der u.a.
in Abhängigkeit von der Istdrehzahl gebildet wird und der eine solche Verstellung
des Schließglieds bewirkt, daß die Istdrehzahl eine vorgegebene Solldrehzahl weitgehend
unabhängig von Störgrößen erreicht.
[0003] Bei stromlosem Hubmagnet wird das Stellglied und mit ihm das Schließglied durch die
Rückstellfeder entweder in die völlig offene oder in die völlig geschlossene Stellung
bewegt. Dies ist der Fall, wenn außerhalb des Fahrbetriebs keine Strombeaufschlagung
des Hubmagneten erfolgt. Dies kann aber auch durch einen Defekt eintreten, bei dem
die Stromversorgung des Hubmagneten unterbrochen wird.
[0004] Bei den herkömmlichen Ventilanordnungen führt dies dazu, daß der Motor entweder mit
einer maximalen Leerlaufdrehzahl oder aber mit einer minimalen Leerlaufdrehzahl mit
der Gefahr des Absterbens läuft.
[0005] Aus der OE-A-30 28 898 ist eine Ventilanordnung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl
von Verbrennungsmotoren bekannt, die ein in einem die Drosselklappe im Ausgangsstutzen
umgehenden Bypass angeordnetes elektromagnetisches Stellglied mit einem Zugmagneten
aufweist, durch den ein Schließglied entgegen der Kraft einer Rückstellfeder in Schließrichtung
bewegbar ist.
[0006] Dadurch befindet sich bei Ausfall des Zugmagneten das Schließglied in völlig geöffneter
Stellung. Dies führt in diesem Zustand zu einer maximalen Drehzahl des Motors.
[0007] Weiterhin ist aus der GB-A-20 96 239 eine Ventilanordnung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl
bekannt, die in einem eine Drosselklappe im Ansaugstutzen umgehenden Bypass angeordnet
ist.
[0008] Das Schließglied der Ventilanordnung ist eine eine Kammer unterteilende bewegliche
Wand, die auf beiden Seiten vom Druck der Einlaßseite beaufschlagbar sind. Weiterhin
ist das Schließglied in Öffnungsrichtung federbeaufschlagt. Über ein stromlos geöffnetes
Magnetventil ist die in Schließrichtung wirksam beaufschlagbare Seite des Schließgliedes
mit der Ansaugseite verbindbar, so daß bei Ausfall des Magnetventiles der Bypass völlig
offen ist, was zu einer maximalen Drehzahl des Motors führt.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Ventilanordnung nach dem Oberbegriff zu
schaffen, die mit einfachem Aufbau bei Ausfall des Hubmagneten eine möglichst niedrige,
aber gegen ein Absterben des Motors immer ausreichend hohe Leerlaufdrehzahl sicherstellt.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kammer über ein Ventil
mit der Ansaugseite verbunden ist, das bei stromlosem Hubmagneten offen ist und während
eines Regelvorgangs bei der Aktivierung des Hubmagneten geschlossen wird. Durch diese
Ausgestaltung erfolgt während eines Regelvorganges ein Druckausgleich in der Kammer
entsprechend dem Druck auf der Einlaßseite, so daß das Maß der Öffnung des Schließglieds
nur durch den Ansteuerstrom des Hubmagneten und die ihm entgegenwirkende Federkraft
der Rückstellfeder bestimmt ist. Erfolgt kein Regelvorgang, so ist die Kammer mit
der einen niedrigeren Druck als die Einlaßseite aufweisenden Ansaugseite verbunden.
Dies führt zu einer Aufhebung des Druckausgleichs am Schließglied in dem Sinn, daß
der höhere Druck der Einlaßseite das Schließglied entgegen der Kraft der Rückstellfeder
so weit in Öffnungsrichtung bewegt, bis die an dem Schließglied angreifenden Kräfte
im Gleichgewicht sind. Der Querschnitt dieser Öffnungssteiiung ist so groß, daß eine
derart ausreichend hohe Leerlaufdrehzahl sichergestellt ist, daß ein Absterben des
Motors vermieden wird.
[0011] Dabei ist es unerheblich aus welchem Grund kein Regelvorgang erfolgt. Dies kann z.
B. durch Abschalten des Ansteuerstromes aber auch durch einen Defekt des Steuerkreises
für den Ansteuerstrom erfolgen.
[0012] Vorzugsweise ist das Ventil ein Magnetventil, wobei es besonders günstig ist, wenn
das Magnetventil vom Stellstrom des Hubmagneten bestrombar ist. Dadurch wird automatisch
mit der Bestromung des Hubmagneten während eines Regelvorganges auch das Magnetventil
geschlossen.
[0013] Eine einfache Ausbildung wird erreicht, wenn das Stellelement eine mit dem bewegbaren
Kern des Hubmagneten verbundene Hubstange ist.
[0014] Die bewegliche Wand kann vom Schließglied gebildet sein.
[0015] Eine andere Ausbildung besteht darin, daß die bewegliche Wand eine zwischen dem Schließglied
und der Wand der Kammer angeordnete Membran ist.
[0016] Auf im Gehäuse der Ventilanordnung schwierig herstellbare Kanäle kann verzichtet
werden, wenn die Verbindung der Einlaßseite mit der Kammer aus einem axial im Schließglied
ausgebildeten Kanal besteht.
[0017] Dabei werden durch die Luftströmung hervorgerufene Verfälschungen der Druckverhältnisse
auf beiden Seiten des Schließglieds vermieden, wenn die einlaßseitige Mündung des
Kanals radial gerichtet ist.
[0018] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße
Ventilanordnung im Querschnitt.
[0019] In einer zu einem nicht dargestellten Verbrennungsmotor führenden Ansaugleitung 1
ist eine Drosselklappe 2 drehbar angeordnet. Über einen By-pass 3 ist der Bereich
vor der Drosselklappe. 2 mit dem Bereich hinter der Drosselklappe 2 verbindbar.
[0020] Der Durchgang des By-passes 3 ist durch eine Ventilanordnung mehr oder weniger dadurch
absperrbar, daß ein Schließglied 4 auf einen Ventilsitz 5 zu bewegbar ist.
[0021] Beim Aufsitzen des Schließgliedes 4 kann keine Luft über den By-pass 3 direkt von
der Atmosphärenseite zur Ansaugseite der Ansaugleitung 1 strömen.
[0022] Das Schließglied 4 ist zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung axial
verschiebbar und mit der einen Kern 9 eines Hubmagneten 7 tragenden Hubstange 6 verbunden,
die durch eine Rückstellfeder 8 in Schließrichtung belastet ist. Bei Bestromung wird
die Hubstange 6 mehr oder weniger entgegen der Kraft der Rückstellfeder 8 in Öffnungsrichtung
bewegt.
[0023] Auf der dem Ventilsitz 5 abgewandten Seite des Schließgliedes 4 ist eine Kammer 10
angeordnet, deren dem Ventilsitz 5 zugewandte Wand eine als Membran 11 ausgebildete
bewegliche Wand ist. Diese Membran 11 ist mit ihrem zentrischen Bereich mit dem Schließglied
4 verbunden, so daß der in der Kammer 10 herrschende Druck auch auf das Schließglied
4 wirkt. Die einlaßseitige Wirkfläche des Schließgliedes 4 und die Wirkfläche der
Membran 11 sind dabei etwa gleichgroß.
[0024] Über im Schließglied 4 ausgebildete Kanäle 12 ist die Einlaßseite des Schließgliedes
4 mit der Kammer 10 verbunden. Dabei sind die einlaßseitigen Mündungen der Kanäle
12 durch eine pilzartige Abdeckung 13 gegen direktes axiales Einströmen von Luft in
die Kanäle 12 geschützt. Dadurch sind diese Mündungen der Kanäle 12 nur nach radialer
Richtung offen.
[0025] Die Kammer 10 ist über eine Verbindung 14 mit der Ansaugseite der Ansaugleitung 1
verbunden, wobei diese Verbindung 14 durch ein Magnetventil 15 absperrbar ist.
[0026] Das in unbestromten Zustand offene Magnetventil 15 ist durch den Stellstrom zur Bestromung
des Hubmagneten 7.derart bestromt, daß grundsätzlich bei Bestromung des Hubmagneten
7 das Magnetventil 15 geschlossen ist.
[0027] Die Querschnitte der Kanäle 12 stehen in einem solchen Größenverhältnis zum Querschnitt
der Verbindung 14, daß die dem Einlaßdruck entgegenwirkende Kraft eine Öffnung des
Schließgliedes 4 mit einem fest definierten Luftdurchsatz bewirkt. Entsprechend dem
jeweiligen Einlaßdruck ändert sich somit zwar der Öffnungsgrad, der Luftdurchsatz
bleibt aber konstant.
[0028] Bei Leerlaufbetrieb wird der Hubmagnet 7 mit einem von einem Regler erzeugten Stellstrom
beaufschlagt, so daß der Kern 9 und mit ihm die Hubstange 6 und das Schließglied 4
entgegen der Kraft der Rückstellfeder 8 vom Ventilsitz 5 wegbewegt werden.
[0029] Da gleichzeitig mit der Bestromung des Hubmagneten 7 auch das Magnetventil 15 bestromt
wird und schließt, wirkt der Magnetkraft des Hubmagneten 7 auch der in der Kammer
10 sich aufbauende Druck entgegen. Dieser Druck entspricht dem einlaßseitigen Druck
am Schließglied 4, so daß durch die gleichgroßen entgegengesetzten Wirkflächen von
Schließglied 4 und Membrane 11 das Schließglied. 4 von Druckbeaufschlagungen unabhängig
bewegbar ist.
1. Ventilanordnung zur Regelung der Leerlaufdrehzahl von Verbrennungsmotoren durch
Steuerung der Luftmenge auf der Ansaugseite einer zum Verbrennungsmotor führenden
Ansaugleitung, mit einem elektromechanischen Stellglied, das einen Hubmagneten (7)
aufweist, durch den ein Schließglied (4) über ein Stellelement entgegen der Kraft
einer Rückstellfeder (8) in Öffnungsrichtung bewegbar ist, wobei das Schließglied
(4) in Öffnungsrichtung vom Druck der Einlaßseite beaufschlagt ist,und die Einlaßseite
mit einer Kammer (10) verbunden ist, die eine mit der Rückseite des Schließglieds
(4) zumindest bei dessen Öffnungshub in Verbindung stehende bewegliche Wand aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (10) über ein Ventil mit der Ansaugseite verbunden
ist, das bei stromlosem Hubmagneten (7) offen ist und während eines Regelvorgangs
bei der aktivierung des Hubmagneten (7) geschlossen wird.
2. Ventilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein Magnetventil
(15) ist.
3. Ventilanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (15)
vom Stellstrom des Hubmagneten (7) bestrombar ist.
4. Ventilanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellelement eine mit dem bewegbaren Kern (9) des Hubmagneten (7) verbundene
Hubstange (6) ist.
5. Ventilanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegliche Wand vom Schließglied gebildet ist.
6. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
bewegliche Wand eine zwischen dem Schließglied und der Wand der Kammer (10) angeordnete
Membran (11) ist.
7. Ventilanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung der Einlaßseite mit der Kammer (10) aus einem axial im Schließglied
(4) ausgebildeten Kanal (12) besteht.
8. Ventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einlaßseitige
Mündung des Kanals (12) radial gerichtet ist.
1. Valve arrangement for controlling the idling speed of internal combustion engines
by controlling the quantity of air at the suction side of an induction conduit leading
to the internal combustion engine, with an electromechanical regulating element which
comprises a lifting magnet (7) whereby a closure element (4) is movable in the opening
direction by means of an adjusting element in opposition to the force of a restoring
spring (8), the closure element (4) being acted upon in the opening direction by the
inlet side pressure, and the inlet side communicating with a chamber (10) which has
a movable wall connected to the rear side of the closure element (4) at least when
the latter makes an opening movement, characterised in that the chamber (10) is connected
to the suction side through a valve which is open when the lifting magnet (7) is not
energised and closed during a control operation when the lifting magnet (7) is actuated.
2. Valve arrangement according to claim 1, characterised in that the valve is a magnetically
operated valve (15).
3. Valve arrangement according to claim 2, characterised in that the magnetically
operated valve (15) is energisable by the regulating current of the lifting magnet
(7).
4. Valve arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that
the adjusting element is a connecting rod (6) connected to the movable core (9) of
the lifting magnet (7).
5. Valve arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that
the movable wall is formed by the closure element.
6. Valve arrangement according to one of claims 1 to 4, characterised in that the
movable wall is a diaphragm (11) situated between the closure element and the wall
of the chamber (10).
7. Valve arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that
the connection between the inlet side and the chamber (10) consists of a duct (12)
formed axially in the closure element (4).
8. Valve arrangement according to claim 7, characterised in that the inlet-side mouth
of the duct (12) is directed radially.
1. Dispositif à soupape ou agencement de soupape destiné à régler la vitesse de ralenti
de moteurs à combustion interne en réglant le débit de l'air du côté d'entrée d'une
tubulure d'aspiration menant au moteur, dispositif comprenant un organe électromécanique
de réglage qui comporte un électro-aimant (7) de levée grâce auquel un obturateur
(4) peut être déplacé dans le sens de son ouverture par l'intermédiaire d'un élément
de réglage, contre l'action d'un ressort (8) de rappel, cet obturateur étant sollicité
à sa position d'ouverture par la pression du côté d'admission et ce côté d'admission
communiquant avec une chambre (10) qui comporte une paroi mobile communiquant avec
la face postérieure de l'obturateur (4), au moins pendant la course d'ouverture de
ce dernier, dispositif caractérisé en ce que la chambre (10) communique avec le côté
d'aspiration par l'intermédiaire d'une soupape qui est ouverte lorsque l'électro-aimant
(7) de levée n'est pas excité et que l'excitation de cet électro-aimant (7) ferme
pendant le réglage.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la soupape est une soupape
(15) électromagnétique.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que la soupape (15) électromagnétique
peut être parcourue par le courant de réglage de l'électroaimant (7) de levée.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément
de réglage est une tige (6) reliée au noyau (9) mobile de l'électroaimant (7) de levée.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la
paroi mobile est formée par l'obturateur.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la paroi
mobile est une membrane (11) disposée entre l'obturateur et la paroi de la chambre
(10).
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en
ce que la communication du côté d'admission avec la chambre (10) est établie par un
canal (12) axial percé dans l'obturateur (4).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'orifice du canal (12)
situé du côté de l'admission est orienté radialement.
