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EP 0 131 603 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.12.1987 Patentblatt 1987/52 |
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Anmeldetag: 16.01.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B21D 47/04 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8400/008 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8402/861 (02.08.1984 Gazette 1984/18) |
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VORRICHTUNG ZUM HERSTELLEN WÄRMEGEDÄMMTER VERBUNDPROFILE FÜR FENSTER, TÜREN UND FASSADEN
PLANT FOR MANUFACTURING THERMO-INSULATED COMPOUND PROFILES FOR WINDOWS, DOORS AND
FA ADES
INSTALLATION POUR LA FABRICATION DE PROFILES COMPOSITES CALORIFUGES POUR FENETRES,
PORTES ET FACADES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE FR GB NL |
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Priorität: |
25.01.1983 DE 3302274
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.01.1985 Patentblatt 1985/04 |
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Anmelder: Mühle, Manfred |
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D-4972 Löhne 2 (DE) |
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Erfinder: |
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- Mühle, Manfred
D-4972 Löhne 2 (DE)
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Vertreter: Hentzschel, Hans-Jürgen, Dipl.-Ing. |
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In der Feldmark 3 32545 Bad Oeynhausen 32545 Bad Oeynhausen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen wärmegedämmter Verbundprofile
für Fenster, Türen und Fassaden, deren zum Verbundprofil zusammenzufügenden Metallprofile
jeweils mindestens eine Längsnut besitzen, in denen isolierende Verbindungsleisten
festgelegt werden, indem sich rechtwinklig zur Profilachse paarweise gegenüberstehende
Quetschrollen auf den Außenseiten der Verbindungsleisten gegen die Längsnuten der
Metallprofile begrenzende Haltestege drücken und diese mit dem in die Längsnuten eingreifenden
Fuß der Verbindungsleisten verpressen, wobei eine Quetschrolle aus mehreren, denselben
Außendurchmesser aufweisenden, in der Rollenebene abhängig voneinander verschiebbaren
Prägescheiben besteht.
[0002] Eine bekannte Vorrichtung für die Herstellung von Verbundprofilen geht aus der DE-B-27
27 060 bzw. der US-A-41 88 705 hervor. Die dort wiedergegebene Konstruktion verwendet
zum Verpressen der zu einem Verbundprofil zusammenzufügenden Metallprofile mit den
Verbindungsleisten ebenfalls sich paarweise gegenüberstehende Quetschrollen, die entweder
mittels pneumatischer Zylinder oder durch Federkraft gegeneinander gedrückt werden.
Treten nun an den Metallprofilen nicht zu vermeidende Fertigungstoleranzen auf, so
können zwar die Quetschrollen gegen die Kraft der Zylinder oder der Druckfedern nachgeben,
jedoch mit dem Nachteil, daß sich dadurch eine ungleichmäßige Druckverteilung auf
die Haltestege der beiden Metallprofile ergibt. Als Folge davon wird die Preßverbindung
zwischen jeweils einem der Metallprofile mit den Verbindungsleisten und insofern die
Festigkeit des Verbundprofils beeinträchtigt.
[0003] Gemäß der DE-A-30 33 309 ist auch eine Vorrichtung zum Beschichten von Rohren bekannt,
bei der ein um das zu beschichtende Rohr gewickeltes B and mittels zweier gegenüberliegend
angeordneter Druckwalzen gegen das Rohr gepreßt wird. Eine dieser Druckwalzen ist
in mehrere Einzelscheiben gleichen Durchmessers unterteilt, die schwimmend zueinander
gelagert sind und sich unter Verwendung von hydraulischen Kolben, einem Druckspeicher
sowie dazu gehörigen Verbindungsleitungen durch Druckausgleich abhängig voneinander
verschieben können.
[0004] Dem angeführten Stand der Technik zufolge ist es die Aufgabe der Erfindung, trotz
vorhandener Fertigungstoleranzen der zu verbindenden Metallprofile stets eine gleich
große Druckverteilung der Quetschrollen auf die Haltestege sowie damit eine gleichbleibende
Festlegung der Verbindungsleisten in den Profilnuten ohne den für einen hydraulischen
Toleranzausgleich erforderlichen großen Aufwand zu erreichen.
[0005] Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Vorrichtung mit den im Patentansprüche
1 enthaltenen Merkmalen vorgeschlagen. Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen
Patentansprüchen.
[0006] Der von der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß sich eine aus mindestens
zwei in der Rollenebene abhängig voneinander kraftschlüssig verschiebbar auf der Rollennabe
abgestützten Prägescheiben gebildete Quetschrolle allen auftretenden Maßabweichungen
der Metallprofile stets so anpassen kann, daß auf alle mit den Verbindungsleisten
zu verpressenden Haltestege der Metallprofile dieselbe Anpreßkraft ausgeübt wird.
Auf diese Weise werden Qualitätsunterschiede bei den mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gefertigten Verbundprofilen vermieden, was mit früheren Maschinen nicht möglich war.
Besondere Bedeutung erlangen diese Gesichtspunkte für die Verarbeitung großer Profilquerschnitte,
da die Fertigungstoleranzen mit der Profilbreite zunehmen.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beschrieben. Darin
zeigen im einzelnen :
Fig. 1 die Seitenansicht der Fertigungsvorrichtung.
Fig. 2 einen entlang der in Fig. 1 angegebenen Schnittlinie A-B verlaufenden, im vergrößerten
Maßstab gezeichneten teilweisen Querschnitt,
Fig. 3 einen im Bereich der Schnittlinie C-D geführten Horizontalschnitt der in swei
Prägescheiben unterteilten Quetschrolle aus Fig. 2, und
Fig. 4 den in Fig. 3 angegebenen Vertikalschnitt E-F dieser aus zwei Prägescheiben
gebildeten Quetschrolle.
[0008] In Fig. 1 ist eine Fertigungsvorrichtung dargestellt, die paarweise auf dem Maschinengestell
1 gegenüberstehende Quetschrollen 2 sowie ein rechtwinklig zu deren Druckrichtung
wirkendes horizontales Führungsrollenpaar 3 besitzt. Am Ende eines vom Maschinengestell
1 ausgehenden Tragarmes 4 befindet sich eine dem horizontalen Führungsrollenpaar 3
vorgeschaltete Stützrolle 5, deren Höhenlage mittels einer Spindelverstellung 6 zur
Lagebestimmung der zum Verbundprofil 7 zusammenzufügenden Metallprofile 3 und 9 veränderlich
ist. Das die Quetschrollen 2 verlassende fertige Verbundprofil 7 wird über einen Rollentisch
10 abgezogen.
[0009] Wie die in Fig. 1 abgebildete Vorrichtung im einzelnen aufgebaut ist, macht Fig.
2 deutlich. Daraus ist ersichtlich, daß die das Verbundprofil 7 bildenden Metallprofile
8 und 9 über thermisch isolierende Verbindungsleisten 11 miteinander verbunden werden,
indem man die jeweils mit einem Fuß in Längsnuten der Metallprofile 8 und 9 eingreifenden
Verbindungsleisten 11 in den Längsnuten festlegt. Hierzu dienen die beiderseits der
Profilachse hinter einer Schutzhaube 12 drehbar gelagerten Quetschrollen 2a und 2b,
von denen die eine Quetschrolle 2b von einem Antriebsmotor 13 in Umdrehungen versetzt
wird, während die zweite ihr gegenüberstehende Quetschrolle 2a nicht unmittelbar angetrieben
mitläuft. Der Lagerbock 14 der Quetschrolle 2a ist quer zum Verbundprofil 7 auf dem
Maschinengestell 1 verschiebbar, so daß sich ihr Abstand zur Quetschrolle 2b von Hand
oder über eine nicht gezeigte Spindel den jeweiligen Abmessungen der Metallprofile
8 und 9 anpassen läßt, die zwischen den horizontal übereinander liegenden Führungsrollen
3a und 3b herangeführt werden, von denen die obere Führungsrolle 3a federelastisch
gelagert bzw. nachgiebig ummantelt ist. Beide vorzugsweise gehärteten Quetschrollen
2a und 2b drücken auf den Außenseiten der Verbindungsleisten 11 gegen die Längsnuten
der Metallprofile 8 und 9 begrenzende Haltestege 15, um diese mit den Verbindungsleisten
11 zu verpressen.
[0010] Damit unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen der Metallprofile 8 und 9 deren
Haltestege 15 stets mit demselben Preßdruck beaufschlagt werden, besteht die Quetschrolle
2a aus zwei Prägescheiben 16, die gemäß den Fig. 3 und 4 in der Rollenebene abhängig
voneinander kraftschlüssig verschiebbar auf der Rollennabe 17 abgestützt sind. Letzteres
erfolgt mit Hilfe von gleichmäßig am Umfang der Rollennabe 17 verteilten Kippsteinen
18, die in radialen Ausnehmungen 19 der Prägescheiben 16 gelagert sind, wobei in eine
der Prägescheiben 16 ein Mitnehmerstift 20 der Rollennabe 17 eingreift.
[0011] Um das Prägemaß der zu fertigenden Verbundprofile vor dem Fertigungsbeginn genau
einstellen zu können, weisen die Quetschrollen 2a und 2b einen Kontrollansatz 21 auf.
Der gegenseitige Abstand dieser Kontrollansätze 21 stellt das jedem Verbundprofil
7 zugehörige Prägemaß P dar, dessen vorgegebene Größe jeweils zur Lagebestimmung der
verschiebbaren Quetschrolle 2a auf dem Maschinengestell 1 dient. Auch durch diese
Maßnahme werden die Fertigungseigenschaften der beschriebenen Vorrichtung wesentlich
verbessert.
1. Vorrichtung zum Herstellen wärmegedämmter Verbundprofile für Fenster, Türen und
Fassaden, deren zum Verbundprofil (7) zusammenzufügenden Metallprofile (8, 9) jeweils
mindestens eine Längsnut besitzen, in denen isolierende Verbindungsleisten (11) festgelegt
werden, indem sich rechtwinklig zur Profilachse paarweise gegenüberstehende Quetschrollen
(2) auf den Außenseiten der Verbindungsleisten (11) gegen die Längsnuten der Metallprofile
(8, 9) begrenzende Haltestege (15) drücken und diese mit dem in die Längsnuten eingreifenden
Fuß der Verbindungsleisten (11) verpressen, wobei eine Quetschrolle (2a) aus mehreren,
denselben Außendurchmesser aufweisenden, in der Rollenebene abhängig voneinander verschiebbaren
Prägescheiben (16) besteht, dadurch gekennzeichnet. daß die gegenseitige Verschiebung
der Prägescheiben (16) durch gleichmäßig über den Umfang der Rollennabe (17) verteilte
und sich auf der Rollennabe (17) abstützende, als zweiarmige Hebel wirkende Kippsteine
(18) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum gegenseitigen
Verschieben der Prägescheiben (16) dienenden Kippsteine (18) in radialen Ausnehmungen
(19) der Prägescheiben (16) gelagert sind, und daß mindestens in eine der Prägescheiben
(16) ein Mitnehmerstift (20) der Rollennabe (17) eingreift.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschrollen
(2) einen zum Einstellen des jedem zu fertigenden Verbundprofil (7) zugehörigen Prägemaßes
(P) bestimmten Kontrollansatz (21) aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschrollen
(2) in ihrem gegenseitigen Abstand veränderlich angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Lagebestimmung der Metallprofile (8, 9) und ihrer Verbindungsleisten (11) den
Quetschrollen (2) ein rechtwinklig zu deren Druckrichtung wirkendes Führungsrollenpaar
(3a, 3b) sowie eine mit größerem Abstand achsparallel davor gelagerte höhenverstellbare
Stützrolle (5) vorgeschaltet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der den Quetschrollen
(2) vorgeschalteten Führungsrollen (3) federelastisch gelagert bzw. nachgiebig ummantelt
ist.
1. Apparatus for producing heat-insulated composite sections for windows, doors and
facades, of which metal sections (8, 9) to be joined together to form composite section
(7) each have at least one longitudinal groove, in which a respective insulating connection
strip (11) is secured, because nip rollers (2) located opposite one another in pairs
at right angles to the section axis and arranged on the outside of the connection
strips (11) press against holding webs (15) limiting the longitudinal grooves of the
metal sections (8, 9) and press these holding webs (15) together with the foot of
the connection strips (11) which engages into the longitudinal grooves, one nip roller
(2a) consisting of several embossing discs (16) having the same outside diameter and
displaceable in the roller plane in dependence on one another, characterized in that
the mutual displacement of the embossing discs (16) is obtained by means of rocker
blocks (18) which are distributed uniformly over the periphery of the roller hub (17)
and are supported on the roller hub (17) and which act as two-armed levers.
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the rocker blocks (18) serving
for the mutual displacement of the embossing discs (16) are mounted in radial recesses
(19) of the embossing discs (16), and in that a catch pin (20) of the roller hub (17)
engages into at least one of the embossing discs (16).
3. Apparatus according to one of Claims 1 and 2, characterized in that the nip rollers
(2) have a control shoulder (21) intended for setting the embossing dimension (P)
associated with each composite section (7) to be produced.
4. Apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the nip rollers
(2) are arranged with a variable distance between them.
5. Apparatus according to one of the preceding Claims, characterized in that, in order
to determine the position of the metal sections (8, 9) and of their connection strips
(11), the nip rollers (2) are preceded by a pair of guide rollers (3a, 3b) acting
at right angles to their pressing direction and by a vertically adjustable supporting
roller (5) mounted at a relatively long distance in front of the said pair of guide
rollers (3a, 3b) and parallel to the axis of these.
6. Apparatus according to Claim 5, characterized in that one of the guide rollers
(3) preceding the nip rollers (2) is mounted resiliently or has a flexible sheathing.
1. Appareil pour la fabrication de profilés composites calorifuges pour fenêtres,
portes et façades dont les profilés métalliques (8, 9) qui sont assemblés pour former
le profilé composite (7), comportent chacun au moins une gorge longitudinale, gorges
dans lesquelles des lattes de liaison isolantes (11) sont fixées tandis que des rouleaux
de pressage qui sont disposés par paire en regard l'un de l'autre, perpendiculairement
à l'axe des profilés, exercent une pression, du côté externe des lattes de liaison
(11), contre les bordures de maintien délimitant les gorges longitudinales des profilés
métalliques (8, 9) et pressent ces bordures contre le pied des lattes de liaison (11)
engagé dans les gorges longitudinales, l'un des rouleaux de pressage (2a) étant constitué
de plusieurs disques de forgeage (7), de même diamètre, pouvant être décalés les uns
par rapport aux autres dans le plan du rouleau, caractérisé en ce que le décalage
relatif des disques de forgeage (16) est obtenu au moyen de basculeurs (18) répartis
régulièrement autour de la périphérie du moyeu (17) du rouleau, prenant appui sur
ce moyeu (17) et agissant en tant que leviers à deux bras.
2. Appareil suivant la revendication 1 caractérisé en ce que les basculeurs (18) servant
à provoquer le décalage relatif des disques de forgeage (16) sont logés dans des évidements
radiaux (19) des disques de forgeage (16) et un doigt d'entraînement (20) du moyeu
(17) du rouleau est engagé dans l'un au moins des disques de forgeage (16).
3. Appareil suivant l'une quelconque des revendications 1 et 2 caracérisé en ce que
les rouleaux de pressage (2) comportent une saillie de commande déterminée (21) pour
le réglage de la passe de forgeage (P) adaptée à chaque profilé composite (7) devant
être fabriqué.
4. Appareil suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3 caractérisé en ce que
les rouleaux de pressage (2) sont disposés de manière que leur distance mutuelle soit
variable.
5. Appareil suivant l'une quelconque des revendications précédentes caractérisé en
ce que pour le positionnement des profilés (8, 9) et de leurs lattes de liaison (11)
sont montés, en avant des rouleaux de pressage (2), une paire de rouleaux de guidage
(3a, 3b) agissant perpendiculairement à la direction de l'application de la pression,
ainsi qu'un rouleau d'appui (5) monté en avant des rouleaux de guidage, à une plus
grande distance, d'axe parallèle aux rouleaux de guidage et réglable en hauteur.
6. Appareil suivant la revendication 5 caractérisé en ce que l'un des rouleaux de
guidage (3) montés en avant des rouleaux de pressage (2) est monté élastiquement ou
est revêtu d'une matière souple.

