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EP 0 110 135 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.01.1988 Patentblatt 1988/04 |
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Anmeldetag: 26.10.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01J 23/26 |
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Verfahren zur Herstellung einer Wanderfeldröhre mit einer durch Halterungsstäbe aus
dielektrischem Material fixierten Verzögerungsleitung
Method of manufactoring a travelling-wave tube with a delay line supported by dielectric
rods
Procédé pour la fabrication d'un tube à propagation d'ondes comportant une ligne à
retard maintenue par des barreaux en matière diélectrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
29.10.1982 DE 3240195
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.06.1984 Patentblatt 1984/24 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Bibracher, Wilhelm
D-8029 Otterloh (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 491 320 DE-A- 2 137 795 DE-B- 1 296 274 DE-C- 845 220 US-A- 3 949 263
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DE-A- 1 491 407 DE-B- 1 281 586 DE-C- 841 311 US-A- 3 519 964 US-A- 4 278 914
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Wanderfeldröhre nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine Wanderfeldröhre mit einer innerhalb einer metallisierten Vakuumhülle der Röhre
untergebrachten wendelartigen Verzögerungsleitung und einer Anzahl parallel zueinander
längs Mantellinien der Leitung angeordneten Halterungsstäben, die im Innenquerschnitt
der Vakuumhülle in ihrer Lage fixiert sind, ist aus der DE-A-1 937 704 bekannt.
[0003] Darüber hinaus geht aus der DE-A-2 137 795 ein Wanderfeldklystron und ein Verfahren
zur Herstellung des Wanderfeldklystrons als bekannt hervor. In den Resonatorkammern
sind zur Erzielung einer ausgedehnten Wechselwirkung mit dem Elektronenstrahl Verzögerungsstrukturen
vorgesehen, wobei zumindest die Verzögerungswendeln der ausgangsseitigen Leitungskammern
über an ihrem Umfang verteilte massive Isolierelemente guter Wärmeleitfähigkeit an
in durchgehende Gewindebohrungen in den Kammerwänden eingesetzte Schrauben gelötet
sind. Bei diesem bekannten Verfahren wird die Wendel mit den daran angelöteten Isolierelementen
mittels eines Zentrierdorns zur Achse der Resonatorkammer so zentriert, dass die Isolierelemente
fluchtend zu den Achsen der Gewindebohrungen liegen, wobei in die Gewindebohrungen
von aussen die Schrauben mit den eingesetzten Lotringen auf Anschlag mit den freien
Enden der Isolierelemente eingeschraubt werden und an den Kontaktstellen Lotmaterial
vorgesehen ist.
[0004] Da bei Wanderfeldröhren immer grössere Lei- . stungen gefordert werden, spielt auch
das Problem der Wärmeableitung eine immer grössere Rolle.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein weniger aufwendiges und einfach durchführbares
Verfahren zur Herstellung einer Wanderfeldröhre zu schaffen, um bei dieser Röhre die
in der Verzögerungsleitung auftretende Wärme optimal über die Halterungsstäbe auf
die massive Vakuumhülle abzuleiten.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren zur Herstellung einer Wanderfeldröhre
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand zusätzlicher Ansprüche
2 bis 6.
[0008] Die Erfindung weist folgende Vorteile auf:
[0009] In die Vakuumhülle werden Bohrungen eingebracht, und zwar z. B. durch Bohren, Stanzen,
Funkenerosion oder Ätzen. Die in ihrem Durchmesser vorzugsweise auf die Ring- bzw.
Wendelbreite abgestimmten Halterungsstäbe können direkt oder nachdem sie durch ein
gut wärmeleitendes Material verlängert worden sind, in die Bohrungen gesteckt, bis
auf Anschlag eingeschoben und mit Spanndraht befestigt in die Vakuumhülle eingelötet
werden. Es wird eine optimale Wärmeableitung von der Verzögerungsleitung zur Vakuumhülle
erreicht.
[0010] Die thermischen Ausdehnungsunterschiede zwischen den Halterungsstäben und der Vakuumhülle
können, im Gegensatz zu bekannten Anordnungen mit längs zur Verzögerungsleitung verlaufenden
Halterungsstäben, nicht wirksam werden. Ausserdem wird ein besserer Koppelwiderstand
erreicht. Die Verzögerungsleitung kann als Wendel-, Ring-Steg- oder anderer Leitungsstruktur
vorliegen.
[0011] Die optimale Wärmeableitung von der Verzögerungsleitung zur Vakuumhülle wird dadurch
ermöglicht, dass zwischen Verzögerungsleitung und Halterungsstäben bzw. zwischen Halterungsstäben
und Vakuumhülle eine einwandfreie Verbindung, vorzugsweise Lötverbindung, durchgeführt
wird. Dies wird durch radial zur Verzögerungsleitung führende Halterungsstäbe (Isolierstäbe)
erreicht (sogenannte Igeltechnik). Entsprechend der auftretenden Leistung kann eine
Dreier- oder Vierer-Teilung gewählt werden.
[0012] Im einzelnen geschieht dies folgendermassen:
[0013] Die z. B. aus Kupfer bestehende Vakuumhülle (Mantelrohr) wird entsprechend der Leitungssteigung
(z.B. Wendelsteigung) in einer Dreier- oder Vierer-Teilung durchbohrt. Der Bohrungsdurchmesser
richtet sich nach dem Durchmesser der Halterungsstäbe oder deren Verlängerungen. Die
Löcher können ausser durch Bohren auch durch andere Verfahren eingebracht werden,
z. B. durch Stanzen, Funkenerosion oder Ätzen. Entsprechend der Steigung der Löcher
wird dann entlang der Vakuumhülle eine Vertiefung (Rille) eingestochen.
[0014] Die Halterungsstäbe, die vorzugsweise aus Aluminiumoxid, Berylliumoxid oder Diamant
bestehen, sind im Durchmesser auf die Ring- bzw. Wendelbreite der Verzögerungsleitung
abgestimmt. Die Halterungsstäbe können direkt oder nachdem sie durch ein gut wärmeleitendes
Material (z.B. Kupfer) verlängert werden, in die Vakuumhülle eingelötet werden. Die
Halterungsstäbe werden auf beiden Seiten metallisiert. Dafür kann sowohl das Mo Mg
Si-, das TiMoCu- oder beliebig anderes Metallisierungsverfahren angewandt werden.
Auf die Metallisierung wird anschliessend z. B. ca. je 10µrn Kupfer und Gold bzw.
Nickel und Gold aufgetragen, welches als Lot dient. Das Aufbringen dieser Schicht
kann z. B. galvanisch, durch Sputtern oder ein anderes Verfahren erfolgen. Die Verzögerungsleitung
selbst kann aus Wolfram, Molybdän oder Kupfer hergestellt sein. Sollte die Verzögerungsleitung
aus Molybdän oder Wolfram bestehen, wird sie mit einer Kupferschicht überzogen.
[0015] Die Montage der Verzögerungsleitung erfolgt zweckmässig in einer Montage-Lötlehre.
Bei der Montage steht die Vakuumhülle mit der zentrisch gehaltenen Verzögerungsleitung
senkrecht. Dann werden die Halterungsstäbe bzw. die Halterungsstäbe mit Verlängerung
in die Bohrungen der Vakuumhülle gesteckt. Werden alle Halterungsstäbe (Isolierstäbe)
bis auf Leitungsanschlag geschoben, sollten sie ca. 0,1 mm über den Kerndurchmesser
der Gewinderille des Mantelrohres (Vakuumhülle) stehen. Anschliessend wird am Anfang
befestigter Spanndraht mit ca. 0,2 mm Durchmesser über die überstehenden Halterungsstäbe
in die Gewinderille gewickelt. Verwendung findet ein vergoldeter bzw. verkupferter
Draht, der einen hohen Schmelzpunkt und vor allem einen geringen Ausdehnungskoeffizienten
besitzt, d.h. vorzugsweise Molybdän oder Molybdän-Legierungen. Dabei ist auf die richtige
Vorspannung des Drahtes zu achten. Wie am Anfang wird der Draht auch am Ende festgelegt.
Entsprechend dem Spanndraht wird nun in die Rille ein Lotdraht gewickelt. Als Lot
findet vorzugsweise Gold-Kupfer bzw. Gold-Nickel Verwendung. Das Lot zwischen Verzögerungsleitung
und Halterungsstab bildet das zwischen den beiden Kupfer- bzw. Nickelschichten liegende
Gold.
[0016] Nach der Montage von Anschlussflanschen sowie Ein- und Auskopplungen wird das ganze
Gebilde im Lötofen auf ca. 960°C erhitzt. Durch die geringe Ausdehung des Spanndrahtes
gegenüber der Verzögerungsleitung und den Halterungsstäben wird während des Lötprozesses
das System zusammengehalten und die Lötung erfolgt unter einem bestimmten Druck. Bei
richtiger Dimensionierung der Lotmenge bildet sich zwischen der Verzögerungsleitung
und den Halterungsstäben eine leichte Lothohlkehle und am Mantelrohr werden die Halterungsstäbe
innerhalb der Rille einschliesslich des Spanndrahtes mit Lot eingeschwemmt. Dieses
vakuumdicht gelötete Mantelrohr stellt die Röhrenhülle, d.h. die Vakuumhülle, dar.
[0017] Werden Halterungsstäbe mit Verlängerungen verwendet, kann die Mantelhülle (Vakuumhülle)
auf einen genauen Aussendurchmesser abgedreht werden. Dieses Leitungsrohr kann dann
in ein dünnes Mantelrohr oder in eine Polschuh integrierte Leitungshülle eingeschrumpft
bzw. eingelötet werden.
[0018] Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Teile, die
nicht unbedingt zum Verständnis der Erfindung beitragen, sind in den Figuren unbezeichnet
oder weggelassen.
[0019] Es zeigen:
Fig. 1 die Verzögerungsleitung der Wanderfeldröhre mit den radial angeordneten Halterungsstäben
schematisch teilweise im Schnitt und
Fig. 2 eine wendelartige Verzögerungsleitung mit den radial angeordneten Halterungsstäben
schematisch teilweise im Längsschnitt.
[0020] In Fig. 1 ist eine Verzögerungsleitung 1 dargestellt, die innerhalb einer massiven
metallischen Vakuumhülle 3 angeordnet ist und von einer Anzahl dielektrischer Halterungsstäbe
2 längs der Mittelachse der Vakuumhülle 3 fixiert wird. Die Halterungsstäbe 2 verlaufen
radial zur Verzögerungsleitung 1 und sind an dieser sowie an der Vakuumhülle 3 vorzugsweise
durch Löten befestigt. Die Halterungsstäbe 2 sind dabei durch Bohrungen 4 in der Vakuumhülle
hindurchgesteckt. Der Einfachheit halber sind in Fig. 1 vier Ausführungsformen der
Ausbildung der Halterungsstäbe dargestellt. Ein einfacher Halterungsstab ist mit 2a
bezeichnet. Mit 2b ist ein Halterungsstab mit metallischer Verlängerung (Koronaring)
bezeichnet. 2c bezeichnet einen Halterungsstab, der stumpf verlängert ist, wobei die
metallische Verlängerung einen grösseren Durchmesser aufweist. Bei der Ausführungsform
des Halterungsstabes 2d hat die metallische Verlängerung den gleichen Durchmesser
wie der Halterungsstab. Mit dem Bezugszeichen 5 ist der Spanndraht versehen, der beim
Lötprozess verwendet wird.
[0021] Fig. 2 zeigt eine wendelförmige Verzögerungsleitung 1, die mit den radial angeordneten
Halterungsstäben 2 fixiert wird. Die Halterungsstäbe 2, die in diesem Ausführungsbeispiel
der Ausführungsform 2d nach Fig. 1 entsprechen, sind sowohl mit der Verzögerungsleitung
1 als auch mit der Vakuumhülle 3 verlötet. In der Vakuumhülle 3 sind zum Hindurchstecken
und Verlöten der Halterungsstäbe 2 Bohrungen 4 vorgesehen. Der zum Lötprozess verwendete
Spanndraht 5 ist in einer in der Vakuumhülle 3 vorgesehenen Rille um die Aussenenden
der Haltestäbe 2 gewickelt.
1. Verfahren zur Herstellung einer Wanderfeldröhre mit einer innerhalb einer massiven
metallischen Vakuumhülle der Röhre angeordneten Verzögerungsleitung in Form einer
Wendel- oder Ring-Steg-Leitung und einer Anzahl dielektrischer Halterungsstäbe, die
radial zur Verzögerungsleitung verlaufend, diese längs der Mittelachse der Vakuumhülle
fixieren und mit dieser verlötet werden, wobei die Vakuumhülle (3) zur Aufnahme der
Halterungsstäbe (2) mit durchgehenden Bohrungen (4) versehen wird, dadurch gekennzeichnet,
dass die Halterungsstäbe (2) bis auf Anschlag durch die Bohrungen (4) mit ihren Innenenden
gegen die zentrisch gehaltene Leitung (1) geschoben werden, und dass ein Spanndraht
(5) und ein Lotdraht über die Aussenenden der Halterungsstäbe (2) und die Vakuumhülle
(3) gewickelt werden, so dass der Spanndraht einen radialen Druck auf die Halterungsstäbe
ausübt, und dass anschliessend das ganze Gebilde in einem Lötofen erhitzt wird, wobei
die Halterungsstäbe (2) mit der Vakuumhülle (3) verlötet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsstäbe (2)
aus Berylliumoxid, Aluminiumoxid oder Diamant bestehen und auf ihren beiden Stirnseiten
metallisiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Spanndraht (5)
ein vergoldeter Draht aus einem Material mit hohem Schmelzpunkt und geringem Ausdehnungskoeffizienten
verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumhülle
(3) entsprechend der Steigung der Verzögerungsleitung (1) in Dreier- oder Vierer-Teilung
mit durchgehenden Bohrungen (4) versehen wird, in die die Halterungsstäbe (2) eingefügt
werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser
der Halterungsstäbe (2) der Ring- bzw. Wendelbreite der Verzögerungsleitung (1) entspricht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die
Aussenmantelfläche der Vakuumhülle (3) entsprechend der Steigung der Verzögerungsleitung
(1) zur Aufnahme des Spanndrahtes (5) eine gewinderillenförmige Vertiefung eingestochen
wird.
1. A method of producing a travelling wave tube comprising a delay line with a sturdy
vacuum-tight metal sleeve, with a helical or ring-flange line, and a number of dielectric
support rods which extend radially in relation to the delay line, fix the delay line
along the central axis of the vacuum-tight sleeve and are soldered thereto, the vacuum-tight
sleeve (3) serving to accommodate the support rods (2) in throughgoing bores (4),
characterised in that the support rods (2) have their inner ends pushed through the
bores (4) towards the centrally-supported line (1) until they bear against the line,
that a tension wire (5) and a soldering wire are wound over the outer ends of the
support rods (2) and the vacuum-tight sleeve (3) so that the tension wire exerts a
radial pressure on the support rods, and that then the entire structure is heated
in a soldering furnace, whereby the support rods (2) are soldered to the vacuum-tight
sleeve (3).
2. A method as claimed in Claim 1, characterised in that the support rods (2) consist
of beryllium oxide, aluminium oxide or diamond, and are metallised at their two end
faces.
3. A method as claimed in Claims 1 or 2, characterised in that the tension wire (5)
consists of a gold-plated wire made of a material having a high melting point and
a low expansion coefficient.
4. A method as claimed in one of Claims 1 to 3, characterised in that in accordance
with the gradient of the delay line (1) the vacuum-tight sleeve (3) is provided with
throughgoing bores (4) in triple or quadruple spacing into which the support rods
(2) are inserted.
5. A method as claimed in one of Claims 1 to 4, characterised in that the diameter
of the support rods (2) corresponds to the width of the rings or helix of the delay
line (1).
6. A method as claimed in one of Claims 1 to 5, characterised in that a threaded-groove
recess is punched into the outer surface of the vacuum-tight sleeve (3) in accordance
with the gradient of the delay line (1) for the accommodation of the tension wire
(5).
1. Procédé pour la fabrication d'un tube à ondes progressives, comprenant une ligne
à retard disposée à l'intérieur d'une enveloppe à vide métallique massive du tube,
sous forme d'une ligne hélicoïdale ou en anneaux reliés par des entretoises, de même
qu'un certain nombre de barreaux diélectriques de maintien qui, en étant orientés
radialement par rapport à la ligne à retard, fixent la ligne sur l'axe de l'enveloppe
à vide, les barreaux étant brasés à la ligne, l'enveloppe à vide (3) étant pourvue
de trous (4) traversants pour la réception des barreaux de maintien (2), caractérisé
en ce que l'on enfile les barreaux de maintien (2) dans les trous (4), jusqu'à ce
qu'ils viennent buter par leurs extrémités intérieures contre la ligne (1), maintenue
centrée, que l'on enroule un fil de serrage (5) et un fil de brasure sur les extrémités
extérieures des barreaux de maintien (2) et autour de l'enveloppe à vide (3), de manière
que le fil de serrage exerce une pression radiale sur les barreaux de maintien et
que, ensuite, on chauffe l'ensemble dans un four à braser, ce qui produit le brasage
des barreaux de maintien (2) à l'enveloppe à vide (3).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les barreaux de maintien
(2) sont en oxyde de béryllium, oxyde d'aluminium ou diamant et sont métallisés sur
leurs deux faces d'extrémités.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'on utilise, en tant
que fil de serrage (5), un fil doré d'un matériau à haut point de fusion et faible
coefficient de dilatation thermique.
4. Procédé selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'on forme des
trous traversants (4) dans l'enveloppe à vide (3) selon le pas de la ligne à retard
(1), trous dans lesquels on introduit les barreaux de maintien (2), à raison de trois
ou quatre trous répartis circonférentielle- ment par spire ou par anneau de la ligne
à retard.
5. Procédé selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le diamètre des
barreaux de maintien (2) correspond à la largeur des anneaux ou de l'hélice de la
ligne à retard (1).
6. Procédé selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'on forme, par
défonçage, un creux sous forme d'une rainure hélicoïdale dans la surface latérale
extérieure de l'enveloppe à vide (3), suivant le pas de la ligne à retard (1), en
vue de la réception du fil de serrage (5).
