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EP 0 112 861 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.01.1988 Patentblatt 1988/04 |
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Anmeldetag: 29.06.1983 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8300/163 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8400/189 (19.01.1984 Gazette 1984/02) |
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Innenschalung für rotationssymmetrische Bauten
Formwork for rotationally symmetric structures
Coffrage intérieur pour ouvrages présentant une symétrie de rotation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB LI NL SE |
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Priorität: |
02.07.1982 AT 2562/82 31.01.1983 AT 299/83 31.01.1983 AT 300/83 31.01.1983 AT 301/83
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.07.1984 Patentblatt 1984/28 |
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Patentinhaber: Jugo-Import-Export-Anstalt |
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FL-9493 Mauren (LI) |
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Erfinder: |
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- FREI, Peter
CH-9443 Widnau (CH)
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| (74) |
Vertreter: Hefel, Herbert, Dipl.-Ing. |
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Egelseestrasse 65a
Postfach 61 6800 Feldkirch 6800 Feldkirch (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 492 854 DE-B- 1 559 041 FR-A- 990 644 FR-A- 2 149 974 FR-A- 2 445 433 US-A- 3 822 858
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DE-A- 2 926 735 DE-C- 728 492 FR-A- 1 059 045 FR-A- 2 271 368 US-A- 3 679 168 US-A- 3 994 471
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Innenschalung für rotationssymmetrische Bauten
mit mehreren übereinander angeordneten Schalungsringen aus miteinander verbundenen,
vorzugsweise aus Stahlblech gefertigten, Schalplatten, die in der Umfangsrichtung
des rotationssymmetrischen Baus biegbar sind, mit aus Ringsegmenten, welche polygonartig
einen Ring beschreiben, bestehenden übereinander angeordneten Versteifungsringen für
die Schalplatten und mit mindestens einer zwischen den Ringsegmenten angeordneten
Spreizeinrichtung. (Wie z.B. in der FR-A-2 271 368 gezeigt).
[0002] Eine ähnliche Schalung mit gelenkig verbundenen Riegeln, einer Umterkonstruktion
und einer gebogenen Schalhaut ist aus der DE-A-2 926 735 bekannt.
[0003] Der Nachteil einer weiteren Art von Schalungen ist darin zu sehen, dass jede Schalplatte
für einen bestimmten Gebäudedurchmesser gebogen sein muss. Sollen mehrere Gebäude
mit unterschiedlichem Durchmesser verschalt werden, müssen entsprechend viele Schalplatten
vorhanden sein.
[0004] Ein weiterer Nachteil ist, dass die starren Schalplatten, insbesondere nach längerem
Gebrauch, beispielsweise auf Grund von aufgetretenen Deformierungen, schwer zu montieren
sind. Des weiteren ist die Montage bereits an sich aufwendig, da die Schalplatten
sowohl an ihren vertikalen Rändern als auch an ihren horizontalen Rändern mit den
angrenzenden Schalplatten verschraubt werden müssen.
[0005] Des weiteren sind die Schalplatten dieser Art teuer.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Innenschalung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
bei der mit billigeren Schalungselementen gearbeitet werden kann und bei der die Schalplatten
allen gebräuchlichen Gebäudedurchmessern angepasst werden können, so dass mit denselben
Platten Zylinderbauten mit unterschiedlichem Durchmesser verschalt werden können.
Dabei soll sichergestellt sein, dass die Schalungsringe jeweils genau kreisrund sind.
[0007] Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Schalplatten auf die Versteifungsringe
gespannt sind, dass zwischen den Ringsegmenten senkrechte, an den Schalplatten mit
ihrem Steg anliegende U-Schienen, die die Spreizeinrichtung tragen, angeordnet sind,
dass sich die U-Schienen über mindestens zwei Versteifungsringe erstrecken und dass
die Schalungsringe an den U-Schienen befestigt sind.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass über den Umfang der Schalungsringe
nach jeder Schalplatte eine U-Schiene angeordnet ist.
[0009] Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Schaltafeln bei
ihren Vertikalrändern Befestigungsflansche haben, die mit einem Abstand zum Vertikalrand
angeordnet sind, der gleich der halben Breite der U-Schiene ist. Auf diese Art und
Weise stossen die Vertikalränder der Schaltafeln bündig aneinander.
[0010] Vorteilhaft ist weiters vorgesehen, dass die Spreizeinrichtung eine Spannschraube
aufweist, die am Ende eines Ringsegmentes verdrehsicher gehalten ist, und eine Spannmutter,
die sich mittelbar oder unmittelbar am Ende des zweiten Ringsegmentes abstützt.
[0011] Besonders bewährt hat sich ein Ausführungsbeispiel, bei dem sich die Spannmutter
unmittelbar an der U-Schiene abstützt dabei weisen die U-Schienen in einem der Seitenstege
Löcher auf, durch die die Spannschrauben ragen, und am anderen Seitensteg in die U-Schiene
ragende Führungsbuchsen für die Spannschraube, an denen sich die Spannmuttern abstützen.
Die Führungsbuchsen sind vorteilhaft an die U-Schienen angeschweisst. Ein weiteres
Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass das der Spannschraube gegenüberliegende
Ende eines Ringsegmentes mittels eines Haltebolzens an der U-Schiene befestigt ist.
[0012] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
[0013] Die Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemässe Schalung teilweise im Schnitt,
die Fig. 2 zeigt die Ansicht I der Fig. 1, die Fig. 3 zeigt den Schnitt A-A der Fig.
2 und die Fig. 4 zeigt den Schnitt B-B der Fig. 2.
[0014] Im Ausführungsbeispiel hängt die Schalhaut aussen an horizontalen Bi-Stahlringen
17, die von den vertikalen Stahlprofilträgern getragen werden. Bi-Stahl hat sich als
besonders geeignet erwiesen, es könnte jedoch auch ein anderer Bandstahl, ein Flacheisen,
eventuellauch ein Rundstahl Verwendung finden.
[0015] Die Innenschalung besteht ebenso wie die Aussenschalung aus Schalungsringen 1, die
von den Schalplatten 3 gebildet werden.
[0016] Die Schalplatten 3 haben ebenso wie die Schalplatten 3 der Aussenschalung eine Länge
von 3 m und eine Höhe von 50 cm, wobei jedoch die Schalplatten 3 der Innenschalung
ohne weiteres andere Abmessungen als die Schalplatten 3 der Aussenschalung haben könnten.
[0017] An den Ringfugen zwischen den Schalungsringen 1 können Fugenabdeckleisten 2 vorgesehen
sein. Es wird jedoch bei der Innenschalung eher auf die Fugenabdeckleisten 2 verzichtet
werden, da hier bei der herzustellenden Betonwand keine Sichtfläche entsteht.
[0018] Bei den Ringfugen sind Versteifungsringe 18 vorgesehen, die sich vorteilhaft aus
Ringsegmenten 21 zusammensetzen, die von Formrohren, im Ausführungsbeispiel Vierkantrohren,
gebildet werden.
[0019] Während die Schalplatten 3 wiederum wie bei der Aussenschalung aus Stahlblech und
verbiegbar sind, sind die Versteifungsringe 18 formstabil.
[0020] Bei den Verbindungsstellen aneinander angrenzender Schalplatten 3 sind vertikale
U-Schienen 19 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel sind die U-Schienen 19 zwei Meter
lang, d.h. eine U-Schiene 19 erstreckt sich über vier Schalungsringe 1.
[0021] Die Schalplatten 3 sind bei ihren vertikalen Rändern 3' ebenso mit Winkeleisen 4
versehen, doch sind diese in bezug auf den Rand 3' um ein Mass r zurückversetzt (Fig.
4). Das Mass r entspricht der Hälfte des mittleren Verbindungssteges 19' der U-Schiene
19.
[0022] Wie aus der Fig. 4 ersichtlich, sind die Winkeleisen 4 benachbarter Schalplatten
3 nicht unmittelbar miteinander verbunden, sondern über die U-Schiene 19 mittelbar.
[0023] Es sind Keilschlösser 10 vorgesehen, die jeweils den freien Steg 4' des Winkeleisens
4 und einen freien Seitensteg 19" der U-Schiene 19, die Verbindungsflansche bilden,
umfassen.
[0024] Die Keilschlösser 10 weisen eine Führungsnut auf, in der die Montagelage der Keile
13 angeordnet ist. Die Keile 13 werden in die Keilschlösser 10 eingeschlagen.
[0025] Die Versteifungsringe 18 sind in bezug auf die Schalplatten 3 lose, aber mit der
bzw. den U-Schienen 19 verbunden.
[0026] Diese Art der Verbindung ist insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich. Keilschlösser
10' halten die Versteifungsringe 18 an den U-Schienen 19. In die Keilschlösser 10'
sind Keile 13' eingeschlagen. Jedes ringsegment 21, das vorteilhaft von einem Formrohr
gebildet wird, ist an seinen Enden mit einer Abdeckplatte 22 versehen, wobei eine
Abdeckplatte 22 einen Haltebolzen 23 aufnimmt, der in Montagelage in ein Loch in einem
der Seitenstege 19" der U-Schiene 19 ragt.
[0027] Auf der anderen Seite ist die Abdeckplatte 22 mit einem Imbus-Sechskant 25 versehen,
in dem der Kopf 26 einer Spannschraube 27 gehalten ist.
[0028] Die Spannschraube 27 ragt frei durch ein Loch 28 im zweiten Seitensteg 19" der U-Schiene
19 bis in eine auf die U-Schiene 19 aufgeschweisste Führungsbüchse 29.
[0029] Auf der Führungsbüchse 29 ist eine Spannmutter 30 für die Spannschraube 27 angeordnet.
[0030] Nach erfolgter Montage der Versteifungsringe 18 und der Schalungsringe 1 können aneinandergrenzende
Ringsegmente 21 durch Verdrehen der Spannmutter 30 mittels der Spannschraube 27 auseinandergedrückt
werden. Da es dadurch zu einer Durchmesservergrösserung kommt, drükken sich die Ringsegmente
21 an den von den Schalplatten 3 gebildeten Schalungsring 1 und es kommt zu einer
Aussteifung des Schalungsringes 1, der ausserdem exakt kreisrund geformt wird.
[0031] In der Fig. 3 ist noch eine von einem Doppel-T-Träger gebildete Vertikalstütze 31
gezeigt, die mittels eines Keilschlosses 10' und eines Keiles 13' mit übereinander
angeordneten Ringsegmenten 21 verbunden ist und so die Schalung stabilisiert. Vorteilhaft
werden pro Schalung drei oder mehr Vertikalstützen 31 vorgesehen.
1. Innenschalung für rotationssymmetrische Bauten mit mehreren übereinander angeordneten
Schalungsringen (1) aus miteinander verbundenen, vorzugsweise aus Stahlblech gefertigten,
Schalplatten (3), die in der Umfangsrichtung des rotationssymmetrischen Baus biegbar
sind, mit aus Ringsegmenten (21), welche polygonartig einen Ring beschreiben, bestehenden
übereinander angeordneten Versteifungsringen (18) für die Schalplatten (3) und mit
mindestens einer zwischen den Ringsegmenten (21) angeordneten Spreizeinrichtung, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schalplatten (3) auf die Versteifungsringe (18) gespannt
sind, dass zwischen den Ringsegmenten (21) senkrechte, an den Schalplatten (3) mit
ihrem Steg anliegende U-Schienen (19), die die Spreizeinrichtung tragen, angeordnet
sind, dass sich die U-Schienen (19) über mindestens zwei Versteifungsringe (18) erstrecken
und dass die Schalungsringe (1) an den U-Schienen (19) befestigt sind.
2. Innenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über den Umfang der
Schalungsringe (1) nach jeder Schalplatte (3) eine U-Schiene (19) angeordnet ist.
3. lnnenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltafeln (3)
bei ihren Vertikalrändern (3') Befestigungsflansche (4') haben, die mit einem Abstand
(r) zum Vertikalrand (3') angeordnet sind, der gleich der halben Breite der U-Schiene
(19) ist.
4. Innenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizeinrichtung
eine Spannschraube (27) aufweist, die am Ende eines Ringsegmentes (21) verdrehsicher
gehalten ist, und eine Spannmutter (30), die sich mittelbar oder unmittelbar am Ende
des anschliessenden Ringsegmentes (21) abstützt.
5. Innenschalung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Spannmutter
(30) unmittelbar an der U-Schiene (19) abstützt.
6. Innenschalung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schiene (19)
in einem der Seitenstege (19") Löcher (28) anfweisen, durch die die Spannschrauben
(27) ragen, und am anderen Seitensteg (19") in die U-Schiene (19) ragende Führungsbuchsen
(29) für die Spannschrauben (27), an denen sich die Spannmuttern (30) abstützen.
7. Innenschalung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das der Spannschraube
(27) gegenüberliegende Ende eines Ringsegmentes (21) mittels eines Haltebolzens (23)
an der U-Schiene (19) befestigt ist.
1. An internal shuttering for axially symmetrical structures with a plurality of shuttering
rings (1) which are arranged one above the other and which comprise shuttering plates
(3) which are connected to one another and are preferably produced from sheet steel
and which are flexible in the peripheral direction of the axially symmetrical structure,
with reinforcement rings (18), which comprise annular segments (21) describing a ring
in the manner of a polygon and which are arranged one above the other for the shuttering
plates (3), and with at least one spreading device disposed between the annular segments
(21), characterized in that the shuttering plates (3) are clamped on the reinforcement
rings (18), vertical U-rails (19), which bear on the shuttering plates (3) with their
webs and which support the spreading device, are disposed between the annular segments
(21), the U-rails (19) extend over at least two reinforcement rings (18), and the
shuttering rings (1) are secured to the U-rails (19).
2. An internal shuttering according to Claim 1, characterized in that a U-rail (19)
is arranged over the periphery of the shuttering rings (1) after each shuttering plate
(3).
3. An internal shuttering according to Claim 1, characterized in that at their vertical
edges (3') the shuttering panels (3) have fastening flanges (4') which are disposed
at a distance (r) from the vertical edge (3') which is equal to half the width of
the U-rails (19).
4. An internal shuttering according to Claim 1, characterized in that spreading device
comprises a tightening screw (27), which is held non-rotatably at the end of an annular
segment (21), and a tightening nut (30), which is supported directly of indirectly
on the end of the following annular segment (21).
5. An internal shuttering according to Claim 4, characterized in that the tightening
nut (30) is supported directly on the U-rail (19).
6. An internal shuttering according to Claim 5, charcterized in that in one of the
lateral webs (19") the U-rail (19) comprises holes (28) through which the tightening
screws (27) project, and on the other lateral web (19") it comprises guide sleeves
(29) projecting into the U-rail (19) for the tightening screws (27), on which the
tightening nuts (30) are supported.
7. An internal shuttering according to Claim 5, characterized in that the end of an
annular segment (21) opposite the tightening screw (27) is secured to the U-rail (19)
by means of a holding pin (23).
1. Coffrage intérieur destiné à des constructions à symétrie de rotation, comportant
plusieurs anneaux de coffrage (1) agencés l'un au-dessus de l'autre et qui sont constitués
de panneaux de coffrage (3) de préférence en feuille d'acier, reliés l'un à l'autre,
lesdits panneaux de coffrage (3) étant flexibles dans la direction du périmètre de
la construction à symétrie de rotation, ledit coffrage intérieur comportant encore
des anneaux de renforcement (18) des panneaux de coffrage (3), agencés l'un au-dessus
de l'autre et constitués par des segments annulaires (21) qui, agencés comme dans
un polygone, forment un anneau, ainsi qu'au moins un dispositif d'écartement disposé
entre les segments annulaires (21), caractérisé en ce que les panneaux de coffrage
(3) sont serrés sur les anneaux de renforcement (18), en ce que des profilés verticaux
en U (19) qui portent le dispositif d'écartement sont agencés entre les segments annulaires
(21) en étant en contact avec les panneaux de coffrage (3) par la base du U, en ce
que les profilés en U (19) s'étendent sur au moins deux anneaux de renforcement (18)
et en ce que les anneaux de coffrage (1) sont fixés aux profilés en U (19).
2. Coffrage intérieur selon la revendication 1 caractérisé en ce qu'un profilé en
U (19) est agencé à la suite de chaque panneau de coffrage (3), sur le périmètre des
anneaux de coffrage (1).
3. Coffrage intérieur selon la revendication 1 caractérisé en ce que les panneaux
de coffrage (3) comportent sur leurs bords verticaux (3') des brides de fixation (4')
qui sont agencées à une distance (r) du bord vertical (3'), qui correspond à la demi
largeur du profilé en U (19).
4. Coffrage intérieur selon la revendication 1 caractérisé en ce que le dispositif
d'écartement comporte une vis de serrage (27) qui est maintenue de manière fixe en
rotation à l'extrémité d'un segment annulaire (21), et un écrou de serrage (30) qui
s'appuie directement ou indirectement sur l'extrémité du segment annulaire (21) subséquent.
5. Coffrage intérieur selon la revendication 4 caractérisé en ce que l'écrou de serrage
(30) s'appuie directement sur le profilé en U (19).
6. Coffrage intérieur selon la revendication 5 caractérisé en ce que le profilé en
U (19) comporte dans l'un des montants latéraux (19") des trous (28) traversés par
les vis de serrage (27) et, sur l'autre montant latéral (19") des fourreaux de guidage
(29) s'étendant jusque dans le profilé en U (19), destinés aux vis de serrage (27),
fourreaux sur lesquels s'appuient les écrous de serrage (30).
7. Coffrage intérieur selon la revendication 5 caractérisé en ce que l'extrémité du
segment annulaire (21) opposée à la vis de serrage (27) est fixée moyenant un boulon
de fixation (23) au profilé en U (19).