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(11) |
EP 0 141 355 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.1988 Patentblatt 1988/22 |
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Anmeldetag: 19.10.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: D21C 9/10 |
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Verfahren zum Bleichen von Holzschliff
Process for bleaching ground wood pulp
Procédé pour blanchir une pulpe de bois broyé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
21.10.1983 DE 3338260
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.1985 Patentblatt 1985/20 |
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Patentinhaber: Benckiser-Knapsack GmbH |
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D-6802 Ladenburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Beurich, Harald, Dr.
D-6802 Ladenburg (DE)
- Scholl, Margarete
D-6800 Mannheim 41 (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Zellentin & Partner |
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Zweibrückenstrasse 15 80331 München 80331 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 209 358 DE-A- 2 500 209 DE-B- 1 052 798 US-A- 4 294 575
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DE-A- 2 226 784 DE-B- 1 052 797 GB-A- 2 072 643
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- AMERICAN DYESTUFF REPORTER, Band 68, Nr. 9, September 1979, Seiten 49-54, New York,
USA; X. KOWALSKI: "Sequestering agents in silicate-free peroxide bleaching"
- ABSTRACTS BULLETIN OF THE INSTITUTE OF PAPER CHEMISTRY, Band 52, Nr. 7, Januar 1982,
Seiten 788-789, Nr. 7374, Appleton, Wisconsin, USA; B.H. MAY: "DTPMPA - A new sequestrant
for silicate-free bleaching of paper pulp with hydrogen peroxide"
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Hilfsmittel zur Stabilisierung von zur
Holzschliffbleiche eingesetzten peroxidhaltigen Bleichlösungen.
[0002] Das für den Einsatz als Rohstoff bei der Papierherstellung notwendige Bleichen des
Holzschliffes erfolgt im allgemeinen mit Hilfe von Wasserstoffperoxid und/oder Dithionit
bzw. Hydrosulfit. Die Bleiche kann hierbei sowohl ein- als auch zweistufig durchgeführt
werden.
[0003] Das Bleichergebnis wird beeinflusst von Holzart und Holzvorbehandlung, der Bleichmittelmenge,
der Wasserqualität, der Dosierweise und der Art der Zusatzmittel. Die durchschnittliche
Weissesteigerung bei einer Einstufenbleiche beträgt 8-10 Punkte, bei einer Zweistufenbleiche
16-19 Punkte.
[0004] Stand der Technik ist, dass die zur Erzielung der gewünschten Weissesteigerung notwendige
Stabilisierung der Bleichlösung im Falle von Wasserstoffperoxid mit Hilfe von Wasserglas
vorgenommen wird. Der Einsatz von Wasserglas führt jedoch zu verfahrenstechnischen
Problemen, da hierdurch Ablagerungen in den Maschinenteilen und Schwierigkeiten bei
der Abwasserklärung hervorgerufen werden. Diese Probleme erfordern zu ihrer Minderung
einen erhöhten Einsatz an chemischen Hilfsmitteln, was durch die ebenfalls dem Stand
der Technik entsprechende Kreislaufschliessung wieder zu neuen Problemen führt. Weiterhin
ist die Dosierung von Wasserglas problematisch, was wiederum teilweise seine Ursache
in der Qualität des verwendeten Wassers hat.
[0005] Aus der DE-A 25 00 209 ist es bekannt, zur Verhütung der Harzausscheidung bei der
Herstellung von Papier, dem zu verarbeitenden harzhaltigen Zellstoff oder Holzschliff
eine Kombination von Phosphonsäuren, Aminopolycarbonsäuren oder Hydroxysäuren und
Ortho- oder Polyphosphorsäure zuzusetzen. Ein Einfluss dieser Stoffe auf die Bleichlösung
ist nicht beschrieben.
[0006] Aus der DE-A 22 26 784 sind Bleichstabilisierungsmittel für Textilmaterialien bekannt,
bei denen eine mit Natriumsilikat stabilisierte, alkalische, wässrige Peroxidlösung
zusätzlich mit einer Kombination aus Nitrilotriessigsäure, 1-Hydroxy- ethyliden-1,1-diphosphonsäure
und einem wasserlöslichen Magnesium- oder Calciumsalz, u.a. Magnesiumhypophosphat
versetzt wird, um einerseits die Zersetzung des Peroxids und andererseits den Ausfall
von Silikaten zu verhindern (S. 4, Abs. 3).
[0007] Auch in der DE-A 22 09 358 sind Kaltbleichflotten, d.h. Textilbleichmittel beschrieben,
in denen Perboratlösungen, die u. a. Natrium- und Magnesiumsilikat als Stabilisatoren
enthalten, zusätzlich noch Polyaminocarbonsäuren, Phosphonsäuren und Natriumtriphosphat
enthalten können. Wesentlich scheint der Zusatz von Glykolurilen, insbesondere Tetraacetylglykoluril,
zu sein. Als Holzbleichmittel sind diese Produkte wegen des Tensidgehaltes nicht verwendbar.
[0008] Es ist bis jetzt nicht gelungen, Produkte zur Verfügung zu stellen, die einen vollständigen
Ersatz von Wasserglas bei der Holzschliffbleiche mit Peroxid erlauben. Ziel der vorliegenden
Erfindung war es daher, Produkte zu entwickeln, die einen vollständigen Ersatz des
Wasserglases bei der Peroxidbleiche von Holzschliff erlauben und die darüber hinaus
auch bei der Dithionitbleiche bleichunterstützend wirken.
[0009] Es war naheliegend, für den genannten Einsatzzweck die als Peroxidstabilisatoren
bekannten Produkte einzusetzen. Völlig unerwartet zeigte sich jedoch, dass diese Produkte
trotz ihrer ausgezeichneten Stabilisierwirkung gegenüber Peroxid nur unzureichende
Bleicheffekte ergaben.
[0010] Überraschenderweise gelang die Lösung der gestellten Aufgabe durch Verwendung einer
Kombination von
1. Phosphonsäuren,
2. Gluconsäure, Citronensäure, N,N-Dihydro- xyethylenglycin, DTPA, EDTA, NTA bzw.
deren Gemische
3. Phosphorsäuren bzw. deren Salzen.
[0011] Diese Substanzen üben für sich ungenügende Bleichwirkung aus, bzw. sie zeigen eine
nur geringe Stabilisierung der Peroxidlösung. Zum Teil wirken sie sogar destabilisierend.
[0012] Als Phosphonsäuren können verwendet werden:
N,N-Bis(carboxy-methyl)-1-amino-ethan-1,1- diphosphonsäure;
N-2-Carboxyethyi-1-amino-ethan-1,1-diphosphonsäure;
N,N-Bis(hydroxy-methyl)-1-amino-ethan-1,1-di-phosphonsäure;
1,2,1-Tricarboxybutan-2-phosphonsäure;
Diethylentriaminpentamethylenphosphonsäure (DTPMP);
Hydroxyethandi-phosphonsäure (HEDP); Aminotrismethylenphosphonsäure (ATMP) bzw. die
entsprechenden Salze dieser Säuren.
[0013] Als 2. Komponente werden Gluconsäure, Citronensäure, N,N-Dihydroxyethylenglycin,
Diethylentriaminpentaessigsäure, Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure
bzw. die entsprechenden Salze dieser Säuren verwendet.
[0014] Als Phosphorsäurekomponente können Orthophosphorsäure bzw. Polyphosphorsäure oder
die entsprechenden Alkali- und Erdalkalisalze eingesetzt werden.
[0015] Als besonders geeignet haben sich die genannten Komponenten in Mischungsverhältnissen
von 8/1/1 bis 1/1/8 bis 1/8/1 erwiesen.
[0016] Durch die gemeinsame Verwendung dieser Substanzen entsteht ein synergistischer Effekt,
der insbesondere deshalb überrascht, da einzelne Komponenten oder diese in Zweierkombination
nur ungenügende Bleichwirkung ausüben, bzw. destabilisierend auf das Oxidationsmittel
wirken. Die nachfolgenden Beispiele erläutern die erfindungsgemässen Zusammenhänge
näher.
Beispiele:
[0017] Eine Bleichrezeptur kann nach dem heutigen Stand der Technik folgende Zusammensetzung
haben:

[0018] Bei den Versuchen wurde wie folgt verfahren:
[0019] 20 g Holzschliff otro wurden mit 20 ml Bleichlösung 3 h bei 60°C gebleicht. Danach
wurde mit
[0021] Die voranstehenden Beispiele zeigen eindeutig, dass mit den erfindungsgemässen Bleichhilfsmitteln
wesentlich bessere Stabilisierwirkungen undWeissgradgewinneaismitdenjeweiiigenEinzelkomponenten
erzielt werden. Darüber hinaus kann Wasserglas vollständig ersetzt werden, wobei z.T.
sogar eine höhere Weisse erzielt wird. Desweiteren konnte bei diesen Versuchen gezeigt
werden, dass sowohl bei Verwendung von Wasserglas als auch bei alleinigem Einsatz
der Einzelkomponenten eine wesentlich höhere Menge als beim Einsatz der erfindungsgemässen
Kombination eingesetzt werden muss. Somit wird bei Einsatz der erfindungsgemässen
Produkte die Belastung des Kreislaufwassers mit Chemikalien herabgesetzt. Dies führt
zusammen mit den oben beschriebenen Vorteilen insgesamt zu störungsfreiem Betrieb
und damit gesteigerter Effektivität.
1. Verfahren zum Bleichen von Holzschliff in Peroxidlösungen, dadurch gekennzeichnet,
dass man den Bleichvorgang ohne Silikate in Gegenwart von 1. Phosphonsäuren bzw. deren
Salzen, 2. Gluconsäure, Citronensäure, N,N-Dihydroxy- ethylenglycin, DTPA, EDTA, NTA
bzw. deren Gemische oder Salze und 3. Phosphorsäure bzw. deren Salzen durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Phosphonsäure N,N-Bis(carboxy-methyl)-1-amino-ethan-1,1-di-phosphonsäure;
N-2-Carboxyethyl-1-amino-ehan-1,1-diphosphonsäure;
N,N-Bis-(hydroxymethyl)-1-amino-ethan-1,1-di-phosphonsäure;
1,2,1-Tricarboxybutan-2-phosphonsäure; Diethylentriaminpentamethylenphosphonsäure
(DTPMP); Hydroxyethan-di-phosphonsäure (HEDP); Aminotrismethylenphosphonsäure (ATMP)
bzw. die entsprechenden Salze dieser Säuren und als Phosphorsäure Orthophosphorsäure
oder Polyphosphorsäuren oder deren Alkali- oder Erdalkalisalze eingesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Peroxidbleiche
eine Bleiche mit sulfithaltigen Lösungen nachgeschaltet wird.
4. Mittel zum Bleichen von Holzschliff, enthaltend Peroxid, gekennzeichnet durch einen
Gehalt an 1. Phosphonsäure, 2. Gluconsäure, Citronensäure, N,N-Dihydroxyethylenglycin,
DTPA, EDTA, NTA bzw. deren Gemische oder Salze und 3. Orthophosphorsäure oder Polyphosphorsäure
bzw. deren Salze und die Abwesenheit von Silikaten.
5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Phosphonsäure N,N-Bis(hydroxy-methyl)-1-amino-ethan-1,1-di-phosphonsäure:
N-2-Carboxyethyi-1-amino-ethan-1,1-diphosphonsäure;
N,N-Bis-(hydroxymethyl)-1-amino-ethan-1,1-di-phosphonsäure;
1,2,1-Tricarboxybutan-2-phosphonsäure; Diethylentriamin-pentamethylenphosphonsäure
(DTPM);
Hydroxyethan-di-phosphonsäure (HEDP);
Aminotrismethylenphosphonsäure (ATMP) bzw.
die entsprechenden Salze dieser Säuren und Alkali- oder Erdalkalisalze der Orthophosphorsäure
und/oder Polyphosphorsäure enthalten sind.
6. Mittel nach Anspruch 4-5, gekennzeichnet durch ein Mischungsverhältnis der Komponenten
von 8:1:1 bis 1:8:1 bis 1:1:8.
1. Process for the bleaching of mechanical wood pulp in peroxide solutions, characterised
in that one carries out the bleaching procedure without silicates in the presence
of 1. phosphonic acids or their salts, 2. gluconic acid, citric acid, N,N-dihy- droxyethyleneglycine,
DTPA, EDTA, NTA or their mixtures or salts and 3. phosphoric acid or its salts.
2. Process according to claim 1, characterised in that, as phosphonic acid, there
are used N,N-bis-(carboxymethyl)-1-aminoethane-1,1-di-
phosphonic acid;
N-2-carboxyethyi-1-aminoethane-1,1-diphosphonic acid;
N,N-bis-(hydroxymethyl)-1-aminoethane-1,1-di-
phosphonic acid;
1,2,1-tricarboxybutane-2-phosphonic acid; diethylenetriamine-pentamethylene-phos-
phonic acid (DTPMP);
hydroxyethane-diphosphonic acid (HEDP); amino-trismethylenephosphonic acid (ATMP)
or the corresponding salts of these acids and, as phosphoric acid, orthophosphoric
acid or polyphosphoric acids or their alkali metal or alkaline earth metal salts.
3. Process according to claim 1 or 2, characterised in that the peroxide bleaching
is followed by a bleaching with sulphite-containing solutions.
4. Agent for the bleaching of mechanical wood pulp containing peroxide, characterised
by a content of 1. phosphonic acid, 2. gluconic acid, citric acid, N,N-dihydroxyethyleneglycine,
DTPA, EDTA, NTA or their mixtures or salts and 3. orthophosphoric acid or polyphosphoric
acid or its salts and the absence of silicates.
5. Agent according to claim 4, characterised in that, as phosphonic acid, there are
contained N,N-bis-(hydroxymethyl)-1-aminoethane-1,1-di-
phosphonic acids;
N-2-carboxyethyi-1-aminoethane-1,1-diphosphonic acid;
N,N-bis-(hydroxymethyl)-1-aminoethane-1,1-di-
phosphonic acid;
1,2,1-tricarboxybutane-2-phosphonic acid; diethylenetriamine-pentamethylene-phosphonic
acid (DTPMP);
hydroxyethane-diphosphonic acid (HEDP); amino-trismethylenephosphonic acid (ATMP)
or the corresponding salts of these acids and alkali metal or alkaline earth metal
salts of orthophosphoric acid and/or of polyphosphoric acid.
6. Agent according to claims 4-5, characterised by a mixing ratio of the components
of 8:1:1 to 1:8:1 to 1:1:8.
1. Procédé pour le blanchiment de la pâte mécanique dans des solutions de peroxydes,
caractérisé en ce qu'on met en oeuvre l'opération de blanchiment sans silicates en
présence (1) d'acides phosphoniques ou de leurs sels, (2) d'acide gluconique, d'acide
citrique, de N,N-dihydroxy- éthylèneglycine, de DTPA, d'EDTA, de NTA ou de leurs mélanges
ou de leurs sels, et (3) d'acide phosphorique ou de ses sels.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on utilise en tant qu'acide
phosphonique l'acide N,N-bis-(carboxyméthyl) amino-1 éthanediphosphonique-1,1; l'acide
N-carboxyéthyl-2 amino-1 éthanediphosphonique-1,1; l'acide N,N-bis(hydroxyméthyl)
amino-1 éthanediphosphonique-1,1; l'acide tricarboxy-1,2,1 butanephosphoni- que-2;
l'acide diéthylène-triaminepentaméthylè- nephosphonique (DTPMP); l'acide hydroxy-éthanediphosphonique
(HEDP); l'acideaminotrismé- thylène-phosphonique (ATMP) ou les sels correspondants
de ces acides et, en tant qu'acide phosphorique, l'acide orthophosphorique ou les
acides polyphosphoriques ou leurs sels de métaux alcalins ou alcalino-terreux.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le blanchiment aux
peroxydes est suivi d'un blanchiment faisant appel à des solutions contenant un sulfite.
4. Produits pour le blanchiment de la pâte mécanique, contenant un peroxyde, caractérisés
en ce qu'ils contiennent (1) un acide phosphonique, (2) de l'acide gluconique, de
l'acide citrique, de la N,N-dihydroxyéthylèneglycine, du DTPA, de l'EDTA, du NTA ou
leurs mélanges ou leurs sels, et (3) un acide orthophosphorique ou un acide polyphosphorique
ou leurs sels, et en ce qu'ils ne contiennent pas de silicates.
5. Produits selon la revendication 3, caractérisés en ce qu'ils contiennent en tant
qu'acide phosphonique l'acide N,N-bis(hydroxyméthyl) amino-1 éthanediphosphonique-1,1;
l'acide N-carboxyéthyl-2 amino-1 éthanediphosphonique-1,1; l'acide N,N-bis(hydroxyméthyl)
amino-1 éthanediphosphonique-1,1; l'acide tricarboxy-1,2,1 bu- tanephosphonique-2,
l'acide diéthylènetriamine- pentaméthylènephosphonique (DTMP); l'acide hy- droxyéthanediphosphonique
(HEDP); l'acide ami- notrisméthylènephosphonique (ATMP) ou les sels correspondants
de ces acides et les sels de métaux alcalins ou alcalino-terreux de l'acide orthophosphorique
et/ou des acides polyphosphoriques.
6. Produits selon les revendications 3-4, caractérisés en ce que les constituants
présentent entre eux un rapport de mélange de 8: 1 : à 1:8:1 à 1:1:8.