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(11) |
EP 0 146 839 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.1988 Patentblatt 1988/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.12.1984 |
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Farbbildröhre und Verfahren zu deren Herstellung und Justierung
Colour picture tube and method for production and adjustment thereof
Tube d'image en couleurs et procédé de fabrication et d'ajustement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
22.12.1983 DE 3346361
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.07.1985 Patentblatt 1985/27 |
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Patentinhaber: |
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- ALCATEL N.V.
NL-1077 XX Amsterdam (NL) Benannte Vertragsstaaten: FR GB IT NL
- Alcatel SEL Aktiengesellschaft
D-70435 Stuttgart (DE) Benannte Vertragsstaaten: DE
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Erfinder: |
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- Nill, Eberhard
D-7300 Oberesslingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Pohl, Herbert, Dipl.-Ing. et al |
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Alcatel Alsthom,
Intellectual Property Department,
P.O. Box 30 09 29 70449 Stuttgart 70449 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- ELEKTRONIK, Band 13, 29. Juni 1984, München, DEN DENHAM, P. VON BECHEN "Konvergenzeinstellung
auf Knopfdruck" Seite 24
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Farbbildröhre nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs
und ein Verfahren zum Anbringen und Justieren einer Ablenkeinheit an eine derartige
Farbbildröhre.
[0002] Die Anforderungen, die an die Wiedergabetreue von Farbbildröhren gestellt werden,
sind vor allem durch häufigere Wiedergabe von Graphiken und Texten stark angestiegen.
Durch selbstkonvergente Ablenksysteme und durch vielfältige Schaltungsmassnahmen ist
bereits eine hohe Wiedergabetreue erreicht. Eine weitere Erhöhung der Wiedergabetreue
ist dann möglich, wenn individuelle Fehler ausgeglichen werden. Dies setzt voraus,
dass solche Abweichungen so genau wie möglich festgestellt werden können.
[0003] Aus der D E-A 1 -3 225 278 ist eine Farbbildröhre bekannt, die auf der dem Strahlerzeugersystem
zugewandten Seite der Schattenmaske eine Vielzahl von Markierungen trägt. Diese auch
einen in Richtung der Bildablenkung verlaufenden Streifen aus Phosphor aufweisende
Markierungen sind alle im gelochten Bereich der Schattenmaske angeordnet, so dass
sie im normalen Betrieb der Farbbildröhre von den Elektronenstrahlen getroffen werden.
Die dadurch erzeugten Signale werden durch ein Fenster im Röhrenkolben abgetastet
und einem Korrekturregelsystem zugeführt, das eine Konvergenz- und/oder Geometriejustierung
des angezeigten Bildes vornimmt.
[0004] Aus der EP-A1-0 021 275 ist eine Vorrichtung zum Einstellen der Ablenkeinheit einer
Farbbildröhre bekannt, die manuell bedient wird.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Farbbildröhre so auszugestalten, dass
eine automatische Justierung der Ablenkeinheit erfolgen kann und ein dafür geeignetes
Verfahren anzugeben.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Anspruch 1 bzw. Anspruch 3 angegebenen
Merkmale. Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist im Anspruch 2 enthalten. Die Farbbildröhre
und ihre Ablenkeinheit sind so genau wie möglich aufeinander ausgerichtet. Das Verfahren
gibt an, wie bei der erfindungsgemässen Farbbildröhre möglichst gut und einfach justiert
werden kann.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme
der beiliegenden Zeichnung weiter erläutert.
Fig. zeigt den Schnitt durch die Farbbildröhre und
Fig. 2 zeigt schematisch die Lochmaske der Farbbildröhre von hinten.
[0008] Eine erfindungsgemässe Farbbildröhre 19 besteht, wie Fig. 1 zeigt, ebenso wie eine
herkömmliche Farbbildröhre aus einem gläsernen Röhrenkolben 9, einem Bildschirm 8,
einer Schattenmaske 7 vom Typ Schlitz- oder Lochmaske, einem gläsernen Röhrenhals
25 und drei im Röhrenhals angebrachten Strahlerzeugersystemen 1, 2, 3. Auf der Innenseite
des Röhrenkolbens 9 ist eine undurchsichtige Innenbeschichtung 10 angebracht. An der
Aussenseite der Farbbildröhre 19 ist am Übergang vom Röhrenhals 25 zum Röhrenkolben
9 eine Ablenkeinheit 18 befestigt. Von den Strahlerzeugersystemen 1, 2, 3 gehen Elektronenstrahlen
4, 5, 6 aus, die im Bereich der Ablenkeinheit 18 abgelenkt werden und die sich in
den Löchern der Schattenmaske 7 schneiden sollen. Die Farbbildröhre 19 weist darüberhinaus
mindestens eine Öffnung 11 in der Innenbeschichtung 10 auf. An jeder Stelle des Röhrenkolbens
9, an der an der Innenseite eine Öffnung 11 in der Innenbeschichtung 10 angebracht
ist, besteht auf der Aussenseite die Möglichkeit zum Anbringen eines lichtempfindlichen
Elements 12, das so angebracht oder anbringbar ist, dass das auf die zugehörige Öffnung
11 fallende Licht registrierbar ist. Dieses Licht kommt von auf der Schattenmaske
7, die in Fig. 1 nur sehr schematisch dargestellt ist, anqeordneten Markierungen.
[0009] Anhand von Fig. 2 werden die Änderungen an der Schattenmaske 7 gegenüber einer herkömmlichen
weiter erläutert. Gezeigt ist die Rückansicht der Schattenmaske 7 der Farbbildröhre
19. Die Schattenmaske 7 ist an der Vorderseite eines Rahmens 16 angebracht. Die Ränder
der Schattenmaske 7 sind rückseitig durch den Rahmen 16 verdeckt. Es sind in Richtung
der Bildablenkung verlaufende Markierungen 13a, 13b, 14a, 14b vorhanden, die aus einem
solchen Material bestehen, das beim Auftreffen eines Elektronenstrahls sichtbares
oder UV-Licht abgibt.
[0010] Vorzugsweise bestehen die Markierungen aus Phosphorstreifen. Im gezeigten Beispiel
sind die Markierungen 13a, 13b, 14a auf dem Rahmen 16 und die Markierung 14b auf einem
darauf angebrachten Markierungsträger 17 aufgebracht. Es ist auch möglich, Markierungen
unmittelbar auf die Schattenmaske 7 in deren Randbereich anzubringen, der jedoch für
die Elektronenstrahlen 4, 5, 6 nicht durch den Rahmen 16 abgeschattet sein darf.
[0011] Die Art und Anbringung von Markierungen ist so zu wählen, dass damit jeweils ein
bestimmter zu korrigierender Fehler erkennbar wird. Die Öffnungen 11 in der Innenbeschichtung
10 des Röhrenkolbens 9 und die zugehörigen lichtempfindlichen Elemente 12 sind dagegen
so zu wählen, dass von jedem lichtempfindlichen Element 12 aus ein möglichst grosser
Teil des von den Markierungen ausgehenden Lichts empfangen werden kann und dass jeder
von irgend einem Teil einer Markierung ausgehenden Lichtblitz von mindestens einem
lichtempfindlichen Element 12 aufnehmbar ist. Ob ein lichtempfindliches Element 12
fest angebracht ist oder ob ein solches, beispielsweise durch Aufsetzen eines entsprechenden
Prüfkopfs, nur vorübergehend aufgebracht wird, hängt in erster Linie davon ab, ob
mit Hilfe des von diesem lichtempfindlichen Element 12 empfangenen Lichts einmalige
Abgleicharbeiten oder regelmässig wiederkehrende Kontrollen erfolgen sollen.
[0012] Die Markierungen 13a, 13b, 14a, 14b sind so auf dem Rahmen 16 bzw. dem Markierungsträger
17 aufgebracht, dass sie von solchen Elektronenstrahlen getroffen werden, deren gedachte
Verlängerungen die vier Mitten der Ränder des Bildschirms 8 treffen. Damit ist insbesondere
eine Überprüfung der Konvergenz an den vier Seitenmitten möglich.
[0013] Eine Farbbildröhre wird normalerweise mit einem Raster beschrieben, das nach allen
Seiten nur um wenige Prozent über den Bildschirmrand und damit auch über den gelochten
Teil der Schattenmaske hinausreicht. Die der Korrektur der Konvergenz dienenden Markierungen
13 und 14 liegen ausserhalb dieses Bereichs, da während der Justierung der Farbbildröhre
ein grösseres Raster geschrieben wird.
[0014] Bei der Farbbildröhre 19, die Markierungen, 13a, 13b, 14a, 14b aufweist, mit denen
die Konvergenz an den Mitten der Ränder des Bildschirms überprüfbar ist, kann der
richtige Sitz der Ablenkeinheit gut kontrolliert werden. Damit kann die Ablenkeinheit
nicht nur sehr gut justiert werden, der Justiervorgang kann auch weitgehend automatisiert
werden.
[0015] Das Anbringen und Justieren der Ablenkeinheit 18 an die Farbbildröhre 19 erfolgt
üblicherweise so, dass die Ablenkeinheit 18 zunächst auf den Röhrenkolben 9 am Übergang
zum Röhrenhals 25 vormontiert wird und dass dann die Farbbildröhre 19 mit der Ablenkeinheit
18 so in Betrieb genommen wird, dass von den Elektronenstrahlen ein Raster geschrieben
wird. Danach wird zunächst die Ablenkeinheit 18 auf dem Röhrenhals 25 der Bildröhre
19 so verschoben, dass in der Bildschirmmitte die Elektronenstrahlen 4, 5, 6 der drei
Strahlerzeugersysteme 1, 2, 3 konvergieren. Danach wird die Ablenkeinheit 28 um eine
in Richtung der Zeilenablenkung verlaufende Achse so gedreht, dass in der Mitte des
oberen und unteren Rasterrands die Elektronenstrahlen 4, 5, 6 konvergieren. Anschliessend
wird die Ablenkeinheit 18 um eine in Richtung der Bildablenkung verlaufende Achse
so gedreht, dass in der Mitte des rechten und linken Rasterrands die Elektronenstrahlen
4, 5, 6 konvergieren. Die Konvergenz wird, meist durch eine Prüfperson, dadurch festgestellt,
dass überprüft wird, ob beim Vorhandensein nur eines einzigen Elektronenstrahls überall
auch nur die zugehörige Farbe vorhanden ist. Gegebenenfalls wird der Vorgang wiederholt.
Anschliessend wird die Ablenkeinheit 18 unverrückbar mit der Farbbildröhre 19 verbunden.
[0016] Bei der Farbbildröhre 19 wird dieses Verfahren so abgewandelt, dass das Raster zumindest
während der Einstellung der Konvergenz so gross geschrieben wird, dass die Markierungen
13a, 13b, 14a, 14b mit vom Raster überschrieben werden. Das Raster wird nicht von
allen Strahlerzeugersystemen 1, 2 und 3 gleichzeitig geschrieben, sondern nur von
jeweils einem. Zur Kontrolle genügt die Verwendung von zwei der drei Strahlerzeugersysteme,
vorwiegend der beiden äusseren für rot und blau. Es werden dann die Zeiten gemessen,
die die Elektronenstrahlen brauchen, um vom beim Betrachten des Bildschirms linken
Rasterrand zu der jeweiligen Markierung 13a, 13b, 14a, 14b zu gelangen. Eine exakte
Justierung ist dann erreicht, wenn alle Elektronenstrahlen gleich lang brauchen, um
vom linken Rasterrand zu einer bestimmten Markierung zu gelangen. Je nach dem, welcher
Elektronenstrahl früher ankommt und wie gross die Zeitdifferenz ist, muss in der einen
oder in der anderen Richtung mehr oder weniger verändert werden.
1. Farbbildröhre mit drei Strahlerzeugersystemen zur Abgabe von Elektronenstrahlen,
mit einer vierseitigen Schattenmaske, die auf der den Strahlerzeugersystemen zugewandten
Seite in Richtung der Bildablenkung verlaufende Markierungen aus Phosphorstreifen
aufweist, ferner mit einem Bildschirm und mit einem gläsernen Röhrenkolben mit undurchsichtiger
Innenbeschichtung, die an mindestens einer Stelle eine Öffnung aufweist, gegenüber
welcher an der Aussenseite des Röhrenkolbens ein lichtempfindliches Element angebracht
ist, mit dem das von den Markierungen beim Auftreffen der Elektronenstrahlen auf die
Öffnung fallende sichtbare oder UV-Licht registrierbar ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Markierungen (13a, b, 14a, b) in der jeweiligen Mitte auf den Seiten des
den gelochten Bereich umgebenden Randes der Schattenmaske (7) ausserhalb des von den
Elektronenstrahlen im Normalbetrieb geschriebenen Rasters vorhanden sind.
2. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (13a,
b, 14a, b) auf dem die Schattenmaske tragenden Rahmen (16) angeordnet sind.
3. Verfahren zum Anbringen und Justieren einer Ablenkeinheit an die Farbbildröhre
nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem die Ablenkeinheit zunächst auf dem Röhrenkolben
vormontiert wird, bei dem die Farbbildröhre mit der Ablenkeinheit derart in Betrieb
genommen wird, dass die Elektronenstrahlen ein Raster schreiben, bei dem die Ablenkeinheit
auf der Röhrenlängsachse so verschoben wird, dass in Bildschirmmitte die Elektronenstrahlen
konvergieren, bei dem die Ablenkeinheit um eine in Richtung der Zeilenablenkung verlaufende
Achse so gedreht wird, dass in der Mitte des oberen und unteren Rasterrands die Elektronenstrahlen
konvergieren, bei dem die Ablenkeinheit um eine in Richtung der Bildablenkung verlaufende
Achse so gedreht wird, dass in der Mitte des rechten und linken Rasterrands die Elektronenstrahlen
konvergieren und bei dem die Ablenkeinheit anschliessend unverrückbar mit der Farbbildröhre
verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster zumindest während der Einstellung
der Konvergenz an den Rasterrändern so gross geschrieben wird, dass die vertikalen
Markierungen (13a, b, 14a, b) mit überschrieben werden, dass nacheinander die Zeiten
gemessen werden, die die von den verschiedenen Strahlerzeugersystemen (1, 2, 3) kommenden
Elektronenstrahlen (4, 5, 6) benötigen, um vom beim Betrachten des Bildschirms linken
Rasterrand zur jeweiligen Markierung (13a, b, 14a, b) zu gelangen, dass die Unterschiede
zwischen den gemessenen Zeiten als Mass für Grösse und Art der Abweichung von der
Konvergenz ausgewertet werden und die Ablenkeinheit so lange gedreht wird, bis alle
Elektronenstrahlen die gleiche Zeitspanne benötigen, um vom linken Rasterrand zu einer
bestimmten Markierung zu gelangen.
1. Tube image couleur comprenant trois systèmes de canon électronique, pour produire
des faisceaux électroniques, un masque perforé à quatre côtés lequel présente, sur
la face tournée vers les systèmes de canon électronique, des marquages en bandes de
produits luminescent s'étendant dans la direction du balayage trame, un écran et une
enveloppe de verre ayant un revêtement intérieur nontransparent, lequel comprend une
ouverture, en au moins un endroit, auprès duquel, à l'extérieure de l'enveloppe du
tube, est disposé un élément photo-sensible, au moyen duquel peut être décelée la
lumière visible ou ultraviolette provenant des marquages lorsqu'ils sont frappés par
les faisceaux électroniques, caractérisé en ce que les marquages (13a, b, 14a, b)
sont disposés au milieu des côtés des bords du masque perforé (7) entourant la zone
perforée, en dehors de la grille parcourue en fonctionnement normal par les faisceaux
électroniques.
2. Tube image couleur conforme à la revendication 1, caractérisé en ce que les marquages-(13a,
b, 14a, b) sont disposés sur le cadre (16) portant le masque perforé.
3. Procédé de fixation et d'ajustement d'une unité de déviation sur un tube image
couleur conforme à la l'une des revendications 1 et 2, selon lequel l'unité de déviation
est d'abord préassem- blée sur l'enveloppe, le tube image couleur, avec l'unité de
déviation, est mis en fonctionnement de façon telle que les faisceaux électroniques
tracent une grille, au moyen de laquelle l'unité de déviation est déplacée le long
de l'axe longitudinal de l'enveloppe, de sorte que les faisceaux électroniques convergent
au milieu de l'image, l'unité de déviation est ensuite tournée par rapport à un axe
s'étendant dans le sens des lignes du balayage, de sorte que les faisceaux électroniques
convergent au milieu des bords supérieur et inférieur de la grille, l'unité de déviation
est tournée par rapport à un axe s'étendant dans le sens de la trame de balayage,
de sorte que les faisceaux électroniques convergent au milieu des bords de droite
et de gauche de l'image, l'unité de déviation est ensuite fixée au tube image couleur
de façon inamovible, caractérisé en ce que la grille, au moins durant le réglage de
la convergence, est tracée assez loin, aux bords de l'image, pour qu'elle atteigne
aussi les marquages verticaux (13a, b, 14a, b), en ce que sont mesurées l'une après
l'autre les durées que demandent les faisceaux électroniques (4, 5, 6) venant des
différents systèmes de canon électronique (1,2,3) pour aller du bord de gauche de
la grille, en considérant l'écran, jusqu'aux marquages respectifs (13a, b, 14a, b)
et en ce que les différences de temps sont évaluées comme une mesure, à la fois, de
la quantité et du type de l'écart de convergence, l'unité de déviation étant déplacée
jusqu'à ce que tous les faisceaux électroniques demandent des durées égales pour aller
du bord de gauche de la grille à un marquage déterminé.
1. Colour picture tube comprising three electron-gun systems for producing electron
beams, one quadrilateral (slit or) shadow mask having upon it, on the side facing
the beam-generating systems, markings of phosphor strips running in the direction
of the picture deflection, a screen and a glass bulb with a non-transparent interior
coating which, at least at one point, has an opening opposite which, on the outside
of the bulb, there is attached a photo-sensitive element capable of detecting the
visible or ultraviolet light from the markings falling on the opening upon the impingement
of the electron beams, characterized in that the markings (13a, b, 14a, b) are in
each case present in the middle on the sides of the edge of the shadow mask (7) surrounding
the perforated area outside the raster written by the electron beams during normal
operation.
2. A colour picture tube as claimed in Claim 1, characterized in that said marks (13a,
b, 14a, b) are arranged on the holder (16) of said shadow mask.
3. A method of attaching and adjusting a deflection unit to a colour picture tube
as claimed in any one of Claims 1 or 2, in which the deflection unit is first premounted
on the bulb, in which the colour picture tube together with the premounted deflection
unit is put into operation in such a way that the electron beams write a raster, in
which the deflection unit is displaced in such a way on the longitudinal axis of the
bulb that the electron beams converge in the centre of the screen, in which the deflection
unit is turned about an axis running in the direction of the line deflection in such
a way that the electron beams converge in the centre of the upper and the lower raster
edge, in which the deflection unit is turned about an axis running in the direction
of the picture deflection in such a way that the electron beams converge in the centre
of the right-hand and the left-hand raster edge, and in which the deflection unit,
thereafter, is irremovably connected to the colour picture tube, characterized in
that the raster, at least during the convergence adjustment, is written so large at
the picture edges that the vertical marks (13a, b, 14a, b) are writtenover as well,
that, in succession, the times are measured which the electron-beams (4, 5, 6) coming
from the various electron-gun systems (1, 2, 3) require for passing from the left-hand
raster edge, viewed looking at the screen, to the respective mark (13a, b, 14a, b),
and that the differences between the measured times are evaluated as a measure of
both the amount and the kind of deviation from convergence and the deflection unit
is turned until all the electron beams require the same length of time to pass from
the left-hand raster edge to a certain marking.
