| (19) |
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(11) |
EP 0 180 093 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.1988 Patentblatt 1988/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.10.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F01K 23/10 |
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Wärmekraftwerk
Thermal power plant
Centrale thermique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
29.10.1984 DE 3439567
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.05.1986 Patentblatt 1986/19 |
| (73) |
Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Brückner, Hermann
D-8525 Uttenreuth (DE)
- Ganzer, Winfried, Dipl.-Ing.
D-8520 Erlangen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 613 255 DE-A- 3 002 615
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DE-A- 1 626 151 FR-A- 2 524 547
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- BROWN BOVERI REVIEW, Band 69, Nr. 11, November 1982, Seiten 361-362, Baden, CH; R.
KEHLHOFER et al.: "The combined cycle power plant series KA9,11 and 13"
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wärmekraftwerk mit einer Gasturbine, einer der Gasturbine
abgasseitig nachgeschalteten Einrichtung zur Wärmerückgewinnung, einem der Einrichtung
zur Wärmerückgewinnung zugeordneten Energieumsetzer mit zugeordnetem Kondensator und
diesem über eine Kondensatleitung nachgeschalteten Speisewasserbehälter für die Einrichtung
zur Wärmerückgewinnung, sowie mit einem der Einrichtung zur Wärmerückgewinnung abgasseitig
nachgeschalteten Abgaswärmetauscher, der über eine Speisewasserhinführ- und eine Speisewasserrückführleitung
unter Ausbildung eines geschlossenen Speisewasserkreislaufes am Speisewasserbehälter
angeschlossen ist.
[0002] Es ist bereits üblich, bei einem solchen Wärmekraftwerk Wasserdampf aus dem aus einer
Dampfturbine bestehenden Energieumsetzer direkt in den Speisewasserbehälter zu leiten,
um dort das Kondensat auf eine vorgegebene Speisewassertemperaturvorzuwärmen und zu
entgasen. Der Dampfturbine wird also Dampf entzogen, der für die Energieumsetzung
nicht mehr zur Verfügung steht.
[0003] Durch die DE-A3002615 und DE-A 1626151 ist es aber auch schon bekannt, in einem separaten
Kreislauf Kondensat aus dem Speisewasserbehälter durch einen separaten, dem Energieumsetzer
zugeordneten Wärmetauscher zu leiten und wieder zurück in den Speisewasserbehälter
zu pumpen. Hierdurch findet eine Aufheizung des Speisewassers statt. Jedoch ist hierbei
die rückgewinnbare Wärme durch die Temperatur des Speisewassers begrenzt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gesamtwirkungsgrad eines Wärmekraftwerkes
der eingangs erwähnten Art zu verbessern.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss durch die Merkmale im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1.
[0006] Mit dem über die Bypassleitung in die Speisewasserhinführleitung geführten Kondensat
kann die Eintrittstemperatur des Speisewassers in den Abgaswärmetauscher abgesenkt
werden, so dass mehr Abgaswärme in den Speisewasserkreislauf übertragen und auf die
Zufuhr von z.B. Wasserdampf äus dem Energieumsetzer in den Speisewasserbehälter verzichtet
werden kann. Der vorgegebene Sollwert, auf den die Speisewassereintrittstemperatur
mit Hilfe des Regelventils in der Speisewasserhinführleitung geregelt wird, kann höher
als der Taupunkt von H
20 oder auch von Säuren im Abgas gewählt werden, so dass Korrosion an den Wärmeübertragungsflächen
des Abgaswärmetauschers vermieden wird.
[0007] Mit einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemässen Kraftwerkes entsprechend
Patentanspruch 2 wird gleichbleibender Druck im Speisewasserbehälter und damit gleichbleibende
Temperatur des Speisewassers im Speisewasserbehälter erzielt, so dass die Entgasung
des Speisewassers im Speisewasserbehälter stets bei einem Druck erfolgen kann, der
genügend hoch ist, um die im Speisewasser gelösten Gase auszutreiben.
[0008] Mit einer anderen vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemässen Wärmekraftwerkes
entsprechend Patentanspruch 3 kann erreicht werden, dass bei Laständerung der Gasturbine
und damit verbundenen Änderungen der Abgastemperatur der Sollwert der Speisewassertemperatur
in der Speisewasserrückführleitung innerhalb des Bereiches zwischen dem vorgegebenen
Maximalwert und dem vorgegebenen Minimalwert gehalten wird.
[0009] Die Erfindung und ihre Vorteile seien anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert:
[0010] In der Zeichnung ist das Prinzipschaltbild eines kombinierten Gas-Dampf-Wärmekraftwerkes
dargestellt mit einer Gasturbine 2 und einer Dampfturbine 3 mit Hochdruckteil und
Niederdruckteil.
[0011] An die Abtriebswelle der Gasturbine 2 ist die Antriebswelle eines Verdichters 4 für
Verbrennungsluft und eines elektrischen Generators 5 angekoppelt. Ferner ist eine
Brennkammer 8 vorgesehen, an der der Abluftstutzen des Verdichters 4 und der Zuführstutzen
der Gasturbine 2 für Verbrennungsgas angeschlossen sind. An der Abtriebswelle der
Dampfturbine 3 ist die Antriebswelle eines elektrischen Generators 6 angekoppelt.
[0012] Am Abführstutzen der Gasturbine 2 für Abgas ist ein Abhitzedampferzeuger 7 angeschlossen
mit einem unmittelbar am Abführstutzen der Gasturbine 2 für Abgas angeschlossenen
Hochdruckdampfüberhitzer 11 und zu diesem im Abgasstrom in der angegebenen Reihenfolge
in Serie geschalteten Hochdruckverdampfer 13, Hochdruckeconomiser 15, Niederdruckdampfüberhitzer
17, Niederdruckverdampfer 9 und Niederdruckeconomiser 12.
[0013] Zum Abhitzedampferzeuger 7 gehören ferner eine Hochdruckdampftrommel 22 und eine
Niederdruckdampftrommel 28. An der Hochdruckdampftrommel 22 ist der Speisewasseraustritt
des Hochdruckeconomisers 15 und der Austritt des Hochdruckverdampfers 13 angeschlossen.
Der Speisewasseraustritt der Hochdruckdampftrommel 22 ist über eine Umwälzpumpe 24
am Eintritt des Hochdruckverdampfers 13 angeschlossen. Der Dampfaustritt der Hochdruckdampftrommel
22 ist am Dampfeintritt des Hochdruckdampfüberhitzers 11 angeschlossen.
[0014] Der Austritt des Niederdruckeconomisers 12 und der Austritt des Niederdruckverdampfers
9 sind an der Niederdruckdampftrommel 28 angeschlossen. Der Speisewasseraustritt der
Niederdruckdampftrommel 28 ist sowohl über eine Speisewasserpumpe 26 am Speisewassereintritt
des Hochdruckeconomisers 15 als auch über eine weitere Umwälzpumpe 10 am Eintritt
des Niederdruckverdampfers 9 angeschlossen. Der Dampfaustritt der Niederdruckdampftrommel
28 ist am Dampfeintritt des Niederdruckdampfüberhitzers 17 angeschlossen. Der Frischdampfaustritt
des Hochdruckdampfüberhitzers 11 ist am Dampfeintritt des Hochdruckteiles der Dampfturbine
3 und der Frischdampfaustritt des Niederdruckdampfüberhitzers 17 am Dampfeintritt
des Niederdruckteils der Dampfturbine 3 angeschlossen. Von einem Speisewasserbehälter
30 führt eine eine Speisewasserpumpe 31 aufweisende Speisewasserleitung 32 zum Speisewassereintritt
des Niederdruckeconomisers 12.
[0015] Dem Abdampfstutzen der Dampfturbine 3 ist über eine Abdampfleitung 33 ein Kondensator
34 nachgeschaltet, der auf der Kondensataustrittsseite einen Hotwell 35 aufweist.
Dieser Hotwell 35 ist über eine eine Kondensatpumpe 36 mit nachgeschaltetem Regelventil
43 aufweisende Kondensatleitung 37 am Speisewasserbehälter 30 angeschlossen. Ein Abgaswärmetauscher
14 ist an seiner Gasseite dem Niederdruckeconomiser 12 abgasseitig nachgeschaltet
und an seiner Wasserseite über eine Speisewasserrückführleitung 39 mit dem Speisewasserbehälter
30 verbunden. Eine Speisewasserhinführleitung 38 mit einem Regelventil 40 und vorgeschalteter
Umwälzpumpe 41 führt vom Speisewasserbehälter 30 ebenfalls zur Wasserseite des Abgaswärmetauschers
14.
[0016] Ferner führt eine Bypassleitung 42 für Kondensat von einer Anschlussstelle an der
Kondensatleitung 37 zwischen der Kondensatpumpe 36 und dem Regelventil 43 zu einer
Anschlussstelle an der Speisewasserhinführleitung 38 zwischen dem Regelventil 40 und
dem Speisewassereintritt des Abgaswärmetauschers 14. Das Regelventil 43 weist einen
Regler 45 mit einem Druckfühler im Speisewasserbehälter 30 und das Regelventil 40
einen Regler 46 mit je einem Temperaturfühler in der Speisewasserrückführleitung 39
und in der Speisewasserhinführleitung 38 zwischen dem Speisewassereintritt in den
Abgaswärmetauscher 14 und der Anschlussstelle der Bypassleitung 42 auf.
[0017] Aus dem Hotwell 35 strömt Kondensat über die Kondensatleitung 37, die Bypassleitung
42 und die Speisewasserhinführleitung 38 durch den Abgaswärmetauscher 14 über die
Speisewasserrückführleitung 39 in den Speisewasserbehälter 30. An der Anschlussstelle
der Bypassleitung 42 an die Speisewasserhinführleitung 38 wird das Kondensat mit über
das Regelventil 40 geleitetem, wärmerem Speisewasser aus dem Speisewasserbehälter
30 vermischt, so dass die Eintrittstemperatur des Kondensats in den Abgaswärmetauscher
14 einen solchen Sollwert annimmt, z.B. 70°C, bei dem die Taupunkttemperatur des H
20 und geringer SO
2-Anteile im Abgas auf der Abgasseite des Abgaswärmetauschers 14 nicht unterschritten
ist und deshalb Korrosion an den Wärmeübertragungsflächen des Abgaswärmetauschers
14 vermieden wird.
[0018] Der Druck im Speisewasserbehälter 30 wird auf einen vorgegebenen Sollwert, z.B. 1.2
bar, mit Hilfe des Regelventils 43 geregelt, mit dem kaltes Kondensat aus der Kondensatleitung
37 direkt in den Speisewasserbehälter 30 geführt wird.
[0019] Wenn die Austrittstemperatur des Kondensats aus dem Abgaswärmetauscher 14 in der
Speisewasserrückführleitung 39 z.B. durch Laständerungen der Gasturbine 2 oder der
Dampfturbine 3 einen vorgegebenen Maximalwert überschreitet oder einen vorgegebenen
Minimalwert unterschreitet, wird die Regelung der Eintrittstemperatur des Kondensats
in den Abgaswärmetauscher 14 abgelöst und der über das Regelventil 40 in die Speisewasserhinführleitung
38 eingespeiste Speisewasserdurchsatz so eingestellt, dass die Austrittstemperatur
des Speisewassers aus dem Abgaswärmetauscher 14 einen vorgegebenen Sollwert, z.B.
110°C, hat und die Regelung des Druckes im Speisewasserbehälter 30 auf den vorgegebenen
Sollwert über das Regelventil 43 wirksam bleibt.
1. Wärmekraftwerk mit einer Gasturbine (2), einer der Gasturbine abgasseitig nachgeschalteten
Einrichtung zur Wärmerückgewinnung (11, 13, 15, 17, 9, 12), einem der Einrichtung
zur Wärmerückgewinnung zugeordneten Energieumsetzer (3) mit zugeordnetem Kondensator
(34) und diesem über eine Kondensatleitung (37) nachgeschaltetem Speisewasserbehälter
(30) für die Einrichtung zur Wärmerückgewinnung, sowie mit einem der Einrichtung zur
Wärmerückgewinnung abgasseitig nachgeschalteten Abgaswärmetauscher (14), der über
eine Speisewasserhinführ- (38) und eine Speisewasserrückführleitung (39) unter Ausbildung
eines geschlossenen Speisewasserkreislaufes am Speisewasserbehälter (30) angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Kondensatleitung (37) abgehende Bypassleitung
(42) für Kondensat zum Speisewassereintritt des Abgaswärmetauschers (14) vorgesehen
ist und dass in der Speisewasserhinführleitung (38) in Richtung des Speisewasserstromes
gesehen vor der Anschlussstelle der Bypassleitung (42) ein Regelventil (40) mit einem
Temperaturmessfühler in der Speisewasserhinführleitung (38) hinter der Anschlussstelle
der Bypassleitung (42) und mit einem zugeordneten Regler (46) angebracht ist, der
die Speisewassereintrittstemperatur für den Abgaswärmetauscher (14) durch entsprechende
Zufuhr von Speisewasser aus dem Speisewasserbehälter (30) in die Speisewasserhinführleitung
(38) auf einen vorgegebenen Sollwert regelt.
2. Wärmekraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kondensatleitung
(37) in Richtung des Kondensatstromes gesehen hinter der Abzweigstelle der Bypassleitung
(42) ein Regelventil (43) mit einem Druckfühler im Speisewasserbehälter (30) und einem
Regler (45) angebracht ist, der den Druck im Speisewasserbehälter (30) durch entsprechende
Zufuhr von Kondensat in den Speisewasserbehälter (30) auf einen vorgegebenen Sollwert
regelt.
3. Wärmekraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Speisewasserrückführleitung
(39) ein Temperaturfühler angebracht und am Regler (46) des Regelventils (40) in der
Speisewasserhinführleitung (38) angeschlossen ist, der bei Überschreiten eines vorgegebenen
Maximalwertes und bei Unterschreiten eines vorgegebenen Minimalwertes der Speisewassertemperatur
in der Speisewasserrückführleitung (39) die Speisewasseraustrittstemperatur aus dem
Abgaswärmetauscher (14) durch entsprechende Zufuhr von Speisewasser auf einen vorgegebenen
Sollwert regelt.
1. Thermal power plant having a gas turbine (2), a heat recovery device (11, 13, 15,
17,9, 12) connected to the gas turbine on its exhaust gas side, an energy transducer
(3) associated with the heat recovery device, with associated condenser (34) and feed
water container (30) for the heat recovery device, connected to the condenser on the
outlet side by means of a condensate line (37), and also having an exhaust gas heat
exchanger (14) connected to the heat recovery device on its exhaust gas side, which
exchanger is connected to the feed water container (30) by means of a feedwater supply
line (38) and a feed water return line (39) forming a closed feed water circuit, characterised
in that there is provided a bypass line (42) for condensate going from the condensate
line (37) to the feed water inlet of the exhaust gas heat exchanger (14), and in that
in the feed water supply line (38), in front of the connection point of the bypass
line (42), seen in the direction of the feed water current, there is fitted a control
valve (40) with a temperature sensor in the feed water supply line (38) behind the
connection point of the bypass line (42), and with an associated regulator (46) which
keeps the feed water inlet temperature for the exhaust gas heat exchanger (14) at
a predetermined desired value by appropriate supply of feed water from the feed water
container (30) into the feed water supply line (38).
2. Thermal power plant according to claim 1, characterised in that in the condensate
line (37) behind the branch-off point of the bypass line (42), seen in the direction
of the condensate stream, there is fitted a control valve (43) with a pressure sensor
in the feed water container (30) and a regulator (45) which keeps the pressure in
the feed water container (30) at a predetermined desired value by appropriate supply
of condensate into the feed water container (30).
3. Thermal power plant according to claim 1, characterised in that a temperature sensor
is fitted in the feed water return line (39) and connected to the regulator (46) of
the control valve (40) in the feed water supply line (38) which, when a predetermined
maximum value of the feed water temperature in the feed water return line (39) has
been exceeded, and when a predetermined minimum value of the same has been fallen
short of, keeps the feed water outlet temperature from the exhaust gas heat exchanger
(14) at a predetermined desired value by appropriate supply of feed water:
1. Centrale thermique comportant une turbine à gaz (2), un dispositif (11, 13, 15,
17, 9, 12) monté en aval de la turbine à gaz, sur le côté des gaz d'échappement, pour
la récupération de la chaleur, un convertisseur d'énergie (3) associé au dispositif
de récupération de chaleur et auquel est associé un condenseur (34), et un réservoir
d'eau d'alimentation (30) qui est monté en aval du condenseur par l'intermédiaire
d'une canalisation (37) de circulation du condensat et est prévu pour le dispositif
de récupération de chaleur, ainsi qu'un échangeur de chaleur (14) à gaz d'échappement,
qui est monté en aval du dispositif de récupération de chaleur, sur le côté de sortie
du gaz d'échappement et est raccordé par l'intermédiaire d'une canalisation (38) d'amenée
de l'eau d'alimentation et d'une canalisation (39) de retour de l'eau d'alimentation,
au réservoir d'alimentation (30) en formant un circuit fermé de circulation de l'eau
d'alimentation, caractérisée par le fait qu'il est prévu une canalisation de dérivation
(42), qui part de la canalisation (37) de circulation du condensat, pour dériver le
condensat en direction de l'entrée de l'eau d'alimentation de l'échangeur de chaleur
à gaz d'échappement (14), et que dans la canalisation (38) d'amenée de l'eau d'alimentation
il est prévu, en amont du point de raccordement de la canalisation de dérivation (42)
dans la direction de l'écoulement de l'eau d'alimentation, une soupape de régulation
(40) comportant un capteur de mesure de la température monté dans la canalisation
(38) d'amenée de l'eau d'alimentation en aval du point de raccordement de la canalisation
de dérivation (42), et un régulateur associé (46), qui règle la température d'entrée
de l'eau d'alimentation pour l'échangeur de chaleur à gaz d'échappement (14) à une
valeur de consigne prédéterminée, grâce à une amenée correspondante d'eau d'alimentation
depuis le réservoir d'eau d'alimentation (30) dans la canalisation (38) d'amenée de
l'eau d'alimentation.
2. Centrale thermique suivant la revendication 1, caractérisée par le fait que dans
la canalisation (37) de circulation du condensat est montée, en aval du point d'embranchement
de la canalisation de dérivation (42) dans la direction de circulation du condensat,
une soupape de régulation (43) comportant un capteur de pression monté dans le réservoir
d'eau d'alimentation (30) et un régulateur (45) qui règle la pression régnant dans
le réservoir d'eau d'alimentation (30) à une valeur de consigne prédéterminée, grâce
à un envoi correspondant de condensat dans le réservoir d'eau d'alimentation (30).
3. Centrale thermique suivant la revendication 1, caractérisée par le fait que dans
la canalisation (39) de retour de l'eau d'alimentation se trouve disposé un capteur
de température, qui est raccordé au régulateur (46) de la soupape de régulation (40)
qui est située dans la canalisation (38) d'amenée de l'eau d'alimentation, régulateur
qui, lorsque la température de l'eau d'alimentation située dans la canalisation (39)
de retour de l'eau d'alimentation, dépasse une valeur maximale prédéterminée ou tombe
au-dessous d'une valeur minimale prédéterminée, règle la température de sortie de
l'eau d'alimentation sortant de l'échangeur de chaleur (14) à gaz d'échappement à
une valeur de consigne prédéterminée, grâce à un apport correspondant d'eau d'alimentation.
