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(11) |
EP 0 185 835 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.1988 Patentblatt 1988/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.03.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E06B 9/04 |
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Klappladen
Window shutter
Volet battant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
22.12.1984 DE 3447172
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.07.1986 Patentblatt 1986/27 |
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Patentinhaber: Schwab, Helmut |
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D-7637 Ettenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Schwab, Helmut
D-7637 Ettenheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schmitt, Hans, Dipl.-Ing. et al |
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Dreikönigstrasse 13 79102 Freiburg 79102 Freiburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AT-B- 348 229 BE-A- 697 158 US-A- 3 566 992
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AT-B- 354 041 GB-A- 2 126 708
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Klappladen für Fenster, Türen od. dgl. aus Aluminium
mit einem Rahmen und mit jeweils einander gegenüberliegenden Rahmenschenkel verbindenden,
mit ihrem Querschnitt schräg gestellten Jalousiestäben oder Lamellen, die zwischeneinander
Durchtrittsschlitze freilassen.
[0002] Ein derartiger Klappladen ist aus DE-U 7 419 073 und DE-U 7603048 oder AT-B 354 041
bereits bekannt. Bei diesem bekannten Klappladen greifen die Jalousiestäbe wie auch
bei den bekannten Holz-Klappläden mit entsprechenden Lamellen in Ausnehmungen der
Rahmenteile ein, um mit diesen sicher und fest verbunden zu sein.
[0003] Bei einer Fertigung des Klappladens und seiner Jalousiestäbe oder Lamellen aus Aluminium
und einer möglichst engen Passung an den Öffnungen in den Rahmenschenkein ist es erforderlich,
die Enden der Jalousiestäbe zum Einführen in diese Öffnungen in Umfangsrichtung etwas
zu stauchen, um an diesen Enden den Querschnitt der Jalousiestäbe für deren erleichterten
Eintritt in die mit engen Passungen versehenen Öffnungen etwas kleiner als diese Öffnungen
zu machen. Dazu sind in ihrer Anschaffung relativ teure Einrichtungen und Maschinen
erforderlich.
[0004] Ferner benötigt man zur Fertigung eines solchen Klappladens Fräsmaschinen zum Anbringen
der Öffnungen und schliesslich wird eine Presse benötigt, um die Rahmenteile mit den
dazwischen angeordneten Jalousiestäben zusammenzudrücken. All diese Investitionen
sind mindestens für einen Handwerksbetrieb zu hoch, so dass allenfalls grosse Firmen
derartige Klappläden aus Aluminium bisherfertigen.
[0005] Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Klappladen der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
für dessen Herstellung der maschinelle Aufwand vermindert ist und die erforderlichen
Einzelteile im Zubehörhandel zur Verfügung gestellt und vertrieben werden können,
so dass auch kleinere Handwerksbetriebe ohne die vorstehend erwähnten maschinellen
Einrichtungen derartige Klappläden anfertigen können. Allenfalls sollen noch Sägemaschinen
zum Herstellen von Gehrungsschnitten an den Rahmenteilen erforderlich sein, die in
solchen Handwerksbetrieben in aller Regel vorhanden sind.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, dass an den Enden der Jalousiestäbe
diese verlängernde Verbindungsstücke vorstehen, deren Enden sich verjüngen, und dass
die Jalousiestäbe mindestens mit den vorstehenden Enden der Verbindungsstücke in Öffnungen
der Rahmenschenkel eingreifen. Dadurch kann vermieden werden, dass die Jalousiestäbe
beim Einpassen und Einsetzen in die Rahmenöffnungen mit grossem Aufwand für diesen
Zweck vorbereitet und mit Schwierigkeiten in die in ihrer lichten Kontur der Aussenkontur
der Jalousiestäbe weitgehend entsprechenden Öffnungen eingesetzt werden müssen. Statt
dessen ist an jedem Jalousiestab beidseits das erwähnte Verbindungsstück vorgesehen,
welches an die Erfordernisse einer einfachen Montage von vornherein angepasst sein
kann, so dass aufwendige Stauchmaschinen u.dgl. vermieden werden. Dadurch ist es ferner
möglich, Rahmenteile und Jalousiestäbe zentral zu fertigen und über den Zubehörhandel
zur Verfügung zu stellen, so dass auch ein Handwerksbetrieb mit Hilfe solcher Teile
Klappläden der erfindungsgemässen Art in allen üblichen Abmessungen herstellen kann,
ohne dazu teure Investitionen machen zu müssen.
[0007] Besonders zweckmässig ist es, wenn die Verlängerungs- oder Verbindungsstücke in stirnseitige
Öffnungen der Jalousiestäbe eingreifen und ihr daraus vorstehender Einführteil sich
gegenüber dem Querschnitt des Jalousiestabes von diesem weg etwa keil- oder trichterförmig
verjüngt. Dies stellt eine besonders zweckmässige und einfache Ausführungsform des
Verbindungsstückes zum erleichterten Einführen der Jalousiestäbe in die Rahmenteile
dar. Entsprechend leicht ist das Zusammenstecken der Jalousiestäbe oder Lamellen mit
den Rahmenteilen.
[0008] Für eine gute Nachgiebigkeit des Verbindungsstückes bei seinem Einführen einerseits
in den Jalousiestab und andererseits mit diesem zusammen in das Rahmenteil ist es
vorteilhaft, wenn das Verbindungsstück in seiner Längsrichtung wenigstens bereichsweise,
vorzugsweise zumindest im Bereich seines Einführteiles hohl ist. Es sei noch erwähnt,
dass die Verjüngung des Verbindungsstückes im Längsschnitt auch konvex sein kann.
[0009] Das Verbindungsstück kann aus Kunststoff oder Aluminium gespritzt sein. Es lässt
sich so in entsprechend grossen Stückzahlen preiswert herstellen und beispielsweise
im Beschläge-Handel vertreiben, so dass es in beliebigen Anzahlen nachgekauft werden
kann.
[0010] Zweckmässigerweise können die Öffnungen in den Rahmenschenkeln Langschlitze sein,
in welche das Verbindungsstück vorzugsweise formschlüssig passt. Somit können ungewollte
Verdrehungen der Jalousiestäbe von vorneherein ausgeschlossen werden.
[0011] Der in den Jalousiestab eingreifende Teil des Verbindungsstückes kann eine Aufrauhung,
vorzugsweise eine Umfangsrillung oder Zahnung haben, um die Klemmverbindung an dem
Jalousiestab zu verbessern. Dabei ist zweckmässigerweise ein Presssitz vorgesehen.
[0012] An der Stirnseite des Jalousiestabes kann das Verbindungsstück einen Absatz als Anschlag
haben, dessen Aussenkontur vorzugsweise mit der des Jalousiestabes übereinstimmt.
Somit entsteht ein widerstandsloser absatzfreier glatter Übergang von dem Einführteil
zu derAussenseite des Jalousiestabes, so dass dieser problemlos in seinen Presssitz
eingeführt werden kann.
[0013] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, dass der Rahmen
in seinem Inneren hinter der Rahmenöffnung für den Halteteil des Verbindungsstückes
einen Anschlag für die in den Rahmen eingeführte Stirnseite des Verbindungsstückes
hat. Dadurch sitzen die Jalousiestäbe auch in seitlicher Richtung fest. Dabei ist
es vorteilhaft, dass das Verbindungsstück aus Kunststoff sein kann, so dass es fest
und etwas federnd an diesem im Inneren des Rahmens befindlichen Anschlag anstehen
kann.
[0014] Eine weitere abgewandelte Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, dass
die Jalousiestäbe o.dgl. kürzer als der lichte Abstand zwischen den sie haltenden
Rahmenschenkeln sind und dass das einerseits den Jalousiestab erfassende und andererseits
in die Rahmenöffnung der Rahmenschenkel passende Verbindungsstück an beiden Enden
eines jeden Jalousiestabes diesen verlängernd in die Öffnung des Rahmenschenkels formschlüssig
eingreift. Das Einführen des Jalousiestabes selbst in die Rahmenöffnung wird dabei
in überraschender Weise völlig vermieden, so dass die Jalousiestäbe selbst nicht mehr
in die Rahmenöffnungen eingepasst werden müssen. Statt dessen sorgt das Verbindungsstück
einerseits für eine einfache Einführbarkeit und andererseits für eine sichere Festlegung
des jeweiligen Jalousiestabes.
[0015] Durch die vorbeschriebenen Merkmale und Massnahmen ergibt sich ein Klappladen, der
aus Aluminium bestehen kann, so dass er sehr witterungsbeständig ist, dennoch aber
auch von kleineren Handwerksbetrieben an die jeweiligen Fenster angemessen werden
kann, weil die zugehörigen Teile vorgefertigt und z.B. über den Zubehörhandel zur
Verfügung gestellt werden können. Teure Investitionen, die bisher zur Fertigung solcher
Klappläden in jedem Herstellungsbetrieb erforderlich sind, können so auf wenige grössere
Betriebe beschränkt bleiben.
[0016] Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten
anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Ansicht eines zweiflügeligen Klappladens,
Fig. 2 in vergrösserter Darstellung einen Querschnitt durch einen Klappladen mit schräg
stehenden Lamellenstäben, wobei mehrere untere Abschlüsse dargestellt sind,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Klappladen gemäss Fig. 1,
Fig. 4 in stark vergrösserter Darstellung einen Querschnitt durch einen Rahmenschenkel
des Klappladens mit einem darin eingreifenden Verbindungsstück zum Verankern eines
nicht ganz bis an den Rahmenschenkel reichenden Jalousiestabes,
Fig. 5 eine teilweise im Längsschnitt gehaltene Seitenansicht des Verbindungsstückes
zum Befestigen der Jalousiestäbe an den Rahmenschenkeln,
Fig. 6 in gegenüber Fig. 5 verkleinerter Darstellung eine Stirnansicht und eine Seitenansicht
eines Verbindungsstabes gemäss Fig. 5 sowie
Fig. 7 eine bevorzugte Ausführungsform, bei der der Jalousiestab selbst in den Rahmen
eingreift.
[0017] Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Klappladen weist im Ausführungsbeispiel zwei zueinander
klappbare Flügel 2 auf und soll aus Aluminium bestehen. Jeder Flügel 2 dieses Klappladens
1 hat einen Rahmen 3 mit horizontalen und vertikalen Rahmenschenkeln 4 und 5. Die
vertikalen Rahmenschenkel 5 sind durch im Querschnitt schräg gestellte Jalousiestäbe
6 miteinander verbunden, wobei gemäss Fig. zwischen diesen Jalousiestäben 6 Durchtrittsschlitze
freibleiben.
[0018] Zum Einführen und Verbinden der Jalousiestäbe 6 mit den Rahmenschenkeln 5 ist an
jedem Ende eines jeden Jalousiestabes 6 ein einerseits den Jalousiestab 6 erfassendes
und andererseits in eine Rahmenöffnung 7 (Fig. 4 und 7) passendes Verbindungsstück
8 vorgesehen, wobei die Jalousiestäbe 6 in Fig. 4 etwas kürzer als der lichte Abstand
zwischen den sie haltenden Rahmenschenkeln 5 sind und dieser Massunterschied durch
die Verbindungsstücke 8 überbrückt wird, während die Jalousiestäbe gemäss Fig. 7 selbst
in die Rahmenöffnungen 7 eingeführt sind, was durch einen sich verjüngenden Einführteil
8c sehr einfach ist.
[0019] In Fig. 4 und 7 erkennt man deutlich, dass das Verbindungsstück 8 in das Innere des
hohlen Jalousiestabes 6 eingreift. Der gegenüber dem Jalousiestab 6 bzw. dessen stirnseitigem
Ende vorstehende Halteteil 8a (Fig. 4) bzw. Einführteil 8c (Fig. 7) des Verbindungsstückes
8 weist eine Verjüngung zur Erleichterung des Einführens in die Rahmenöffnung 7 auf.
Diese Verjüngung ist dabei gemäss Fig. 4 und 5 im Schnitt leicht konvex gekrümmt,
gemäss Fig. keil- oder trichterförmig ausgebildet.
[0020] Dieses Verbindungsstück 8 kann aus Kunststoff oder Aluminium gespritzt, also in grossen
Stückzahlen hergestellt sein.
[0021] Man erkennt in Fig. 2 die Querschnittsform des Jalousiestabes 6 und auch in Fig.
die entsprechende Querschnittsform des Verbindungsstükkes 8. Auch die Öffnungen 7
in den Rahmenschenkeln 6 können entsprechend dieser langgestreckten Querschnittsform
Langschlitze sein, in welche der Halteteil 8a bzw. Einführteil 8c des Verbindungsstückes
8 formschlüssig passt, so dass ungewollte Verdrehungen der Jalousiestäbe 6 verhindert
werden.
[0022] Der in den Jalousiestab 6 eingreifende Teil 8b des Verbindungsstückes 8 kann zur
Verbesserung der Verbindung mit dem Jalousiestab 6 Aufrauhungen, gemäss Fig.6 Umfangsrillungen
9 oder Zahnungen haben, um bei Verwendung eines Presssitzes die Klemmverbindung mit
dem Jalousiestab 6 zu verbessern.
[0023] An der Stirnseite des Jalousiestabes 6 hat das Verbindungsstück 8 einen Absatz 10,
der gemäss Fig. 4 als Anschlag für das stirnseitige Ende des Jalousiestabes 6 dient
und im Ausführungsbeispiel in seiner Aussenkontur mit der des Jalousiestabes übereinstimmt.
Dadurch wird diese Verbindungsstelle nahe dem Rahmenschenkel 5 praktisch unsichtbar.
Somit behält der Klappladen sein attraktives Aussehen, obwohl die Jalousiestäbe 6
kürzer als der Abstand der vertikalen Rahmenschenkel 5 sind. Die Rahmenlochung 7 entspricht
dem grösseren Querschnitt des Verbindungsstückes 8 an dessen Halteteil 8a, wobei dieses
Halteteil 8a in die Öffnung 7 ebenfalls mit Presssitz eingreifen kann.
[0024] Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 7, bei der in bevorzugter Form der Jalousiestab
6 bis in den Rahmenschenkel 5 ragt, ist dieser Absatz 10 vorteilhaft, da von dem Einführteil
8c und dessen Schrägungsbereich übergangslos zu der Aussenkontur des Jalousiestabes
6 übergeleitet wird, so dass das Einführen des Jalousiestabes 6 in die für einen festen
Sitz knapp bemessene Rahmenlochung 7 entsprechend einfach ist.
[0025] Der Rahmenschenkel 5 hat gemäss Fig. 4 und 7 in seinem Inneren hinter der Rahmenöffnung
7 für den Halteteil 8a bzw. den Einführteil 8c des Verbindungsstückes 8 einen oder
zwei Anschläge 11, an denen die in den Rahmen eingeführte Stirnseite des Verbindungsstückes
8 in Gebrauchsstellung ansteht. Da dies an beiden Enden des Jalousiestabes 6 vorgesehen
ist, sitzt dieser einerseits fest auf dem Verbindungsstück 8 und andererseits sitzt
auch das Verbindungsstück 8 fest am Rahmen.
1. Klappladen für Fenster, Türen od. dgl. aus Aluminium mit einem Rahmen (3) und mit
jeweils einander gegenüberliegende Rahmenschenkel (5) verbindenden, mit ihrem Querschnitt
vorzugsweise schräg gestellten Jalousiestäben oder Lamellen (6), die zwischen einander
Durchtrittsschlitze freilassen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Jalousiestäbe
(6) diese verlängernde Verbindungsstücke (8) vorstehen, deren vorstehende Enden (8a,
8c) sich verjüngen, und dass die Jalousiestäbe (6) mindestens mit den vorstehenden
Enden (8a, 8c) der Verbindungsstücke (8) in Öffnungen (7) der Rahmenschenkel (5) eingreifen.
2. Klappladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungs- oder
Verbindungsstücke (8) in stirnseitige Öffnungen der Jalousiestäbe (6) eingreifen und
ihr daraus vorstehender Halte- oder Einführteil (8a, 8c) sich gegenüber dem Querschnitt
des Jalousiestabes (6) von diesem weg etwa keil- oder trichterförmig verjüngt.
3. Klappladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück
(8) in seiner Längsrichtung wenigstens bereichsweise, vorzugsweise zumindest im Bereich
seines verjüngten Teiles (8a, 8c) hohl ist.
4. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verjüngung
des Verbindungsstückes (8) im Längsschnitt konvex ist.
5. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück
(8) aus Kunststoff oder Aluminium besteht, vorzugsweise gespritzt ist.
6. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen
(7) in den Rahmenschenkeln (5) Langschlitze sind, in welche das Verbindungsstück bzw.
sein Einführteil formschlüssig passt.
7. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in
den Jalousiestab (6) eingreifende Teil (8b) des Verbindungsstückes (8) Aufrauhungen,
vorzugsweise Umfangsrillen (9) oder Zahnungen hat.
8. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil
(8b) des Verbindungsstückes (8) in dem Jalousiestab (6) einen Presssitz hat.
9. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück
(8) an der Stirnseite des Jalousiestabes (6) einen Absatz (10) als Anschlag für die
Stirnseite des Jalousiestabes (6) hat, dessen Aussenkontur vorzugsweise mit der des
Jalousiestabes (6) übereinstimmt.
10. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Rahmenlochung (7) mit dem Aussenquerschnitt des Halteteiles (8a) des Verbindungsstückes
(8) übereinstimmt und der Halteteil (8a) in die Rahmenöffnung (7) im Presssitz eingreift.
11. Klappladen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmenschenkel (5) in seinem Inneren hinter der Rahmenöffnung (7) für den Halteteil
(8a) des Verbindungsstückes (8) einen Anschlag (11) hat, an dem die in den Rahmenschenkel
(5) eingeführte Stirnseite des Halteteiles (8a) des Verbindungsstückes (8) in Gebrauchsstellung
anliegt.
12. Klappladen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
Jalousiestäbe (6) od. dgl. kürzer als der lichte Abstand zwischen den sie haltenden
Rahmenschenkeln (5) sind und dass das einerseits den Jalousiestab (6) erfassende und
andererseits in die Rahmenöffnung (7) der Rahmenschenkel (5) passende Verbindungsstück
(8) an beiden Enden eines jeden Jalousiestabes (6) diesen verlängernd in die Öffnung
(7) des Rahmenschenkels (5) formschlüssig eingreift.
1. A folding shutter made of aluminium for windows, doors or the like, including a
frame (3) and slats or lamellae (6) which connect frame pieces (5) opposite one another,
are preferably set at an angle with their cross section and keep slits between each
other clear, characterized in that connecting pieces (8) project at the ends of the
slats (6) and extend the latter, the projecting ends (8a, 8c) of said connecting pieces
tapering, and that the slats (6) engage in openings (7) of the frame pieces (5) at
least with the projecting ends (8a, 8c) of the connecting pieces (8).
2. The folding shutter as claimed in claim 1, characterized in that the extending
or connecting pieces (8) engage in openings in the end faces of the slats (6) and
the retaining of inserting part (8a, 8c) belonging to said connecting pieces (8) and
projecting from said openings is tapered in a wedge-shape or funnel-shape relative
to and away from the cross section of the slat (6).
3. The folding shutter as claimed in claim 1 to 3, characterized in that the taper
of the connecting piece (8) is convex in longitudinal section.
5. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 4, characterized in that
in that the connecting piece (8) is made of plastic or aluminium and is preferable
injection-mouided/die-cast.
6. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 5, characterized in that
the openings (7) in the frame pieces (5) are elongated slots into which the connecting
piece or the inserting part thereof fits in a form-locking manner.
7. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 6, characterized in that
the part (8b) which belongs to the connecting piece (8) and engages in the slat (6)
has roughenings, preferably circumferential grooves (9) or toothing.
8. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 7, characterized in that
the part (8b) of the connecting piece (8) has a press fit in the slat (6).
9. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 8, characterized in that
the end face of the slat (6) the connecting piece (8) has a shoulder (10) as a stop
for the end face of the slat (6), the outer contour of said shoulder preferably conforming
with that of the slat (6).
10. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 9, characterized in that
the opening (7) of the frame conforms with the outer cross section of the retaining
part (8a) of the connecting piece (8) and the retaining part (8a) engages in the opening
(7) of the frame with a press fit.
11. The folding shutter as claimed in any one of the preceding claims, characterized
in that the frame piece (5) has in its interior behind the opening (7) of the frame
a stop (11) for the retaining part (8a) of the connecting piece (8), the front end
which belongs to the retaining part (8a) of the connecting piece (8) and is inserted
into the frame pieces (5) resting against said stop in the position for use.
12. The folding shutter as claimed in any one of claims 1 to 11, characterized in
that the slats (6) or the like are shorter than the inside distance between the frame
pieces (5) holding them and that the connecting piece (8) which on the one hand grasps
the slat (6) and on the other hand fits into the opening (7) of the frame pieces (5)
is at both ends of each slat (6) elongating the latter and engages in a form-locking
manner in the opening (7) of the frame piece (5).
1. Volet battant pour fenêtres, portes ou objets similaires en aluminium, comprenant
un cadre (3) et des lattes de jalousie ou lamelles (6) qui relient des branches (5)
du cadre respectivement opposées, sont disposées de préférence à l'oblique par leur
section et libèrent entre elles des fentes de passage, caractérisé par le fait que
des pièces de solidarisation (8) prolongeant les lattes de jalousie (6) dépassent
des extrémités de celles-ci, les extrémités saillantes (8a, 8c) desdites lattes décroissant
de section; et par le fait que les lattes de jalousie (6) s'engagent, au moins par
les extrémités saillantes (8a, 8c) des pièces de solidarisation (8), dans des orifices
(7) des branches (5) du cadre.
2. Volet battant selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les pièces
(8) de prolongement ou de solidarisation pénètrent dans des orifices ménagés aux faces
extrêmes des lattes de jalousie (6), leur partie (8a, 8c) de retenue ou d'introduction,
qui en fait saillie, présentant un rétrécissement sensiblement cunéiforme ou infundibuliforme
par rapport à la section de la latte de jalousie (6), à partir de cette dernière.
3. Volet battant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que la pièce
de solidarisation (8) est creuse au moins par zones dans sa direction longitudinale,
de préférence au moins dans la région de sa partie rétrécie (8a, 8c).
4. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que
le rétrécissement de la pièce de solidarisation (8) est convexe en coupe longitudinale.
5. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que
la pièce de solidarisation (8) est réalisée en une matière plastique ou en aluminium
et est, de préférence, venue d'injection.
6. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que
les orifices (7) pratiqués dans les branches (5) du cadre sont des fentes oblongues,
dans lesquelles la pièce de solidarisation ou, respectivement, sa partie d'introduction
s'adapte par concordance de formes.
7. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que
la partie (8b) de la pièce de solidarisation (8) qui pénètre dans la latte de jalousie
(6) possède des rugosités, de préférence des striures périphériques (9) ou des dentures.
8. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé par le fait que
la partie (8b) de la pièce de solidarisation (8) présente une assise par pression
dans la latte de jalousie (6).
9. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé par le fait que
la pièce de solidarisation (8) présente, à la face extrême de la latte de jalousie
(6), un décrochement (10) qui fait office de butée pour la face extrême de la latte
de jalousie (6), et dont la configuration externe coïncide, de préférence, avec celle
de la latte de jalousie (6).
10. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé par le fait que
la perforation (7) du cadre coïncide avec la section externe de la partie de retenue
(8a) de la pièce de solidarisation (8), et cette partie de retenue (8a) s'engage avec
assise par pression dans l'orifice (7) du cadre.
11. Volet battant selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
que la branche (5) du cadre présente dans son espace interne, derrière l'orifice (7)
du cadre destiné à la partie de retenue (8a) de la pièce de solidarisation (8), une
butée (11) contre laquelle. s'applique, en position d'utilisation, la face extrême
de la partie de retenue (8a) de la pièce de solidarisation (8), qui est introduite
dans les branches (5) du cadre.
12. Volet battant selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé par le fait que
les lattes de jalousie (6), ou pièces similaires, sont plus courtes que l'interstice
interne entre les branches (5) du cadre qui les retiennent; et par le fait que la
pièce de solidarisation (8), emprisonnant d'une part la latte de jalousie (6) et s'adaptant
d'autre part dans l'orifice (7) des branches (5) du cadre, pénètre par concordance
de formes, aux deux extrémités de chaque latte de jalousie (6) qu'elle prolonge, dans
l'orifice (7) de la branche (5) du cadre.