[0001] Die Erfindung betrifft einen Kühler für die Koks- Trockenkühlung, der in seinem Oberteil
im Bereich der Abzugsleitung für das gasförmige Kühlmedium einen ringförmigen Einbau
aufweist.
[0002] Für die Koks-Trockenkühlung sind bereits seit längerer Zeit Kühlerkonstruktionen
bekannt, bei denen der Abzug des gasförmigen Kühlmediums aus dem oberen Teil des Kühlers
über einen im Mauerwerk der Kühlerauskleidung angeordneten Ringkanal erfolgt. Die
Nachteile dieser Ausführungsform sind vor allem darin zu sehen, dass für die Ausmauerung
des Ringkanals eine Vielzahl komplizierter Steinformen erforderlich sind und dass
insgesamt gesehen für eine derartige Ausführungsform ausserordentlich viel feuerfestes
Auskleidungsmaterial erforderlich ist. Ausserdem traten bedingt durch die unterschiedliche
Wärmedehnung zwischen dem inneren und dem äusseren Mantel des Kühlers beim Kaltfahren
desselben fast immer Schäden an der feuerfesten Auskleidung auf, die sich bei dieser
Ausführungsform kaum oder nur unter grössten Schwierigkeiten und mit einem erheblichen
Aufwand an Zeit und Material reparieren lassen.
[0003] Es ist deshalb auch schon vorgeschlagen worden, den Kühler mit einem ringförmigen
Einbau zu versehen, der von oben in das Innere des Kühlers bis in den Bereich der
Abzugsleitung für das gasförmige Kühlmedium hineinragt. Eine derartige Ausführungsform
ist beispielsweise in Fig. 1 der DE-OS 27 00 783 abgebildet. Dabei bildet der von
oben in den Kühler eingefüllte heisse Koks beim Auslaufen aus dem ringförmigen Einbau
eine Aufböschung, durch die ein geschlossener Ringraum zwischen der Kühlerinnenseite
und der Aussenseite des ringförmigen Einbaus entsteht. Da sich in diesem Bereich auch
der Anschluss der Abzugsleitung für das gasförmige Kühlmedium befindet, können die
aus dem zu kühlenden Koks entweichenden heissen Gase über den Ringraum in die Abzugsleitung
gelangen. Obwohl mit dieser Ausführungsform bereits eine gewisse Vereinfachung und
Verbesserung gegenüber der weiter oben beschriebenen Konstruktion erreicht wird, ist
auch sie noch nicht völlig frei von Nachteilen.
[0004] Bei dieser Ausführungsform wird nämlich der ringförmige Einbau zusammen mit der übrigen
Kühlerauskleidung vollständig aus feuerfestem Mauerwerk gebildet. Das heißt, die weiter
oben geschilderten Nachteile treten auch hier - wenn auch in abgeschwächter Form -
ebenfalls auf.
[0005] Aus der US-A 3 795 987 ist eine einteilige Vorrichtung zum Kühlen oder Vorerhitzen
von grobkörnigem Schüttgut bekannt, die aus einem Stahlmantel besteht, der entweder
an seiner Innenseite mit einer Ausmauerung versehen ist, oder bei dem die Außenseite
mit einem Kühlsystem ausgestattet ist. Im Oberteil der Vorrichtung ist hierbei ein
Gassammelraum vorgesehen, der von der eigentlichen Kühlkammer durch eine mit Gasdurchtrittsöffnungen
versehene Wand abgetrennt ist. Die Aufgabe des Schüttgutes in die Vorrichtung erfolgt
dabei durch ein hülsenartiges zylindrisches Rohrstück, das die Deckfläche der Vorrichtung
mit der mit Gasdurchtrittsöffnungen versehenen Wand verbindet.
[0006] In der US-A 4 141 795 wird eine Vorrichtung zur Kokstrockenkühlung dargestellt, bei
der in Anlehnung an die weiter oben beschriebene Ausführungsform der Abzug des gasförmigen
Kühlmediums über einen in die Kühlerwandauskleidung eingelassenen Ringkanal erfolgt.
Der Patentschrift sind jedoch keine Einzelheiten darüber zu entnehmen, wie die Kühlerwandauskleidung
konkret ausgeführt werden soll.
[0007] Die DE-C-492 943 beschreibt eine Kokskühlanlage, die bei einteiligem Gesamtaufbau
eine Kühlkammer einschliesst, die von Kühlrohren gebildet wird. Auch hier erfolgt
- wie bei der US-A 3 795 987 - die Beschickung mit heissem Koks über einen offensichtlich
rohrförmigen Stutzen in die aus Kühlrohren gebildeten inneren Kammer, die innerhalb
einer einteiligen, äusseren Umschliessung angeordnet ist.
[0008] In der Zeitschrift « Glückauf 114 (1978), Seiten 615-616, wird über eine Kokstrockenkühlanlage
berichtet, die von der Firma Nippon Steel Corporation auf der Kokerei Tobata betrieben
wird. Aus dem dort dargestellten Fließschema dieser Anlage lassen sich jedoch keine
konkreten Anhaltspunkte für das Zustandekommen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ableiten.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
eines Kühlers für die Koks-Trockenkühlung konstruktiv zu verbessern, wobei insbesondere
folgende Punkte berücksichtigt werden sollen :
1. Leichtere und unkompliziertere Konstruktion mit einem geringeren Bedarf an feuerfestem
Material.
2. Herabsetzung der durch Wärmedehnung bedingten Reparaturanfälligkeit, insbesondere
beim Heiß- und Kaltfahren des Kühlers.
3. Gute Regelbarkeit des aus dem zu kühlenden Koks austretenden Gasstromes und damit
günstige Beeinflussung der Strömungsverhältnisse und der Betriebsbedingungen im Kühler
allgemein.
[0010] Der der Lösung dieser Aufgabe dienende Kühler der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß
durch folgende Konstruktionsmerkmale gekennzeichnet :
a) der Kühler umfaßt einen Oberteil und einen Unterteil wobei zwischen dem Oberteil
und dem Unterteil eine Gleitfuge vorgesehen ist,
b) der ringförmige Einbau ist aus einem hitzebeständigen metallischen Werkstoff gefertigt
und an seiner Innenseite mit einer geeigneten Verschleißund Hitzeschutzschicht versehen,
c) der ringförmige Einbau ist nur an seinem oberen Ende über eine geeignete Befestigungsvorrichtung
mit dem Oberteil des Kühlers verbunden,
d) der ringförmige Einbau weist eine konische Form auf.
[0011] Es hat sich dabei als vorteilhaft erwiesen, daß der ringförmige Einbau anstelle der
bisher üblichen zylindrischen Form eine konische Form aufweist, weil dadurch ein relativ
großer Ringraum zwischen der Kühlerinnenseite und der Außenseite des ringförmigen
Einbaues entsteht, der durch seine konische Formgebung bereits für eine relativ gute
Verteilung der aus dem Koks abweichenden Gase auf den gesamten Umfang sorgt.
[0012] Falls erforderlich können zur Vergleichmässigung und/oder Drosselung der Gasströmung
auch geeignete Einbauten in dem Ringraum vorgesehen werden. Das kann beispielsweise
in besonders einfacher Form dadurch geschehen, dass an der Aussenseite des ringförmigen
Einbaus ein Tragring befestigt wird, während die gegenüberliegende feuerfeste Kühlerauskleidung
eine entsprechende Aussparung aufweist, so dass die Einbauten lose auf dem Tragring
und der gegenüberliegenden Aussparung aufliegen können. Diese Einbauten können ebenfalls
aus einem hitzebeständigen metallischen Werkstoff bestehen. Es können dafür aber auch
feuerfeste Formsteine, wie z. B. sogenannte Schiebersteine, zur Anwendung gelangen.
[0013] Schliesslich hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Anschluss-Stutzen für
die Abzugsleitung für das gasförmige Kühlmedium einen runden Querschnitt aufweist.
[0014] Weitere Einzelheiten des erfindungsgemässen Kühlers sollen nachfolgend an Hand der
Abbildung erläutert werden. Diese zeigt dabei als Längsschnitt nur jenen Teil des
Kühlers, der für die Erläuterung der erfindungswesentlichen Konstruktionsmerkmale
erforderlich ist. Nicht dargestellt sind dagegen das obere Ende des Kühlers mit der
Aufgabevorrichtung für den zu kühlenden Koks sowie das untere Ende des Kühlers mit
der Abzugsvorrichtung für den gekühlten Koks sowie dem Gaseintrittsstutzen. Es wird
jedoch davon ausgegangen, dass es sich um einen Kühler handelt, bei dem in an sich
bekannter Weise der von oben aufgegebene zu kühlende Koks mit einem im Gegenstrom
von unten nach oben aufsteigenden gasförmigen Kühlmedium behandelt wird. Selbstverständlich
bestehen bezüglich der in der Abbildung nicht dargestellten Teile des Kühlers unterschiedliche
Ausgestaltungsmöglichkeiten. Die Erfindung ist hierbei jedoch an keine spezielle Ausführungsform
gebunden.
[0015] In der Abbildung weist der ringförmige Einbau 1 eine konische Form auf. Der Konusmantel
2 besteht dabei aus einem hitzebeständigen metallischen Werkstoff, z. B. hitzebeständigem
Stahl. Auf der Innenseite des Konusmantels 2 ist die Verschleiss- und Hitzeschutzschicht
3 angebracht. Diese kann aus einem feuerfesten Mauerwerk oder feuerfester Spritz-
oder Stampfmasse bestehen. Es ist schliesslich auch möglich, diese Schutzschicht durch
sogen. Flammenspritzen aufzutragen. Ausserdem muss es sich auch nicht um eine völlig
homogene Schutzschicht handeln, sondern dieselbe kann z. B. auch aus zwei übereinanderliegenden
Schichten mit unterschiedlichen Materialeigenschaften bestehen. So kann sich beispielsweise
die oberste Schicht durch eine besonders hohe Verschleissfähigkeit auszeichnen, während
die darunter liegende Schicht eine besonders gute Isolierfähigkeit aufweist. Die Aufhängung
des ringförmigen Einbaus 1 erfolgt in diesem Falle über die ringförmige Konsole 4,
die durch die Verankerungen 5 am äusseren Kühlermantel 6 befestigt ist. Zwischen der
Oberkante des Konusmantels 2 bzw. der Konsole 4 und dem Kühlermantel 6 befindet sich
dabei noch die gasdichte Abdichtung 16, die auch noch für eine gewisse Wärmeisolierung
zum Kühlermantel 6 sorgt.
[0016] Im Gegensatz zu bekannten Konstruktionen ist der Kühler im vorliegenden Falle nicht
mit einem durchgehenden äusseren Kühlermantel 6 versehen, sondern besteht aus einem
Oberteil 7 und einem Unterteil 8, die über die Gleitfuge 9 miteinander in Verbindung
stehen. Dabei ist der innere Durchmesser des Oberteils 7 dem äusseren Durchmesser
des Unterteiles 8 angepasst, so dass dieses beim Aufheizen des Kühlers frei in den
Oberteil 7 hineinwachsen kann, ohne dass dieser seine Position im entsprechenden Masse
verändern muss. Entsprechend sind die Verhältnisse natürlich auch bei einer Abkühlung,
wenn das Unterteil 8 einer Schrumpfung unterworfen wird.
[0017] Da die Aufhängung des ringförmigen Einbaus 1 nur in der weiter oben beschriebenen
Art und Weise an der Konsole 4 erfolgt, wird dessen Position nur von der vertikalen
Wärmedehnung beeinflusst, die im Bereich der Konsole 4 auftritt und auf die die Wärmedehnung
des Unterteiles 8 keinerlei Einfluss mehr hat.
[0018] Am Konusmantel 2 ist aussen der Tragring 10 angebracht, während die gegenüberliegende
Kühlerauskleidung 11 in Höhe des Tragringes 10 eine Aussparung 12 aufweist. Dadurch
ist es auf einfache Weise möglich, die für die Vergleichmässigung und/oder Drosselung
der Gasströmung erforderlichen Einbauten 13 anzubringen. Diese können beispielsweise
- wie bereits festgestellt wurde - aus sogenannten Schiebersteinen oder ähnlichen
feuerfesten Formsteinen bestehen, die einfach lose auf den Tragring 10 und die Aussparung
12 aufgelegt sind. Selbstverständlich sind die Einbauten 13 dabei gleichmässig über
den gesamten Querschnitt des Ringraumes zwischen dem Konusmantel 2 und der Kühlerauskleidung
11 verteilt.
[0019] Die Wirkungsweise des in der Abbildung dargestellten Kühlers ist bereits weiter oben
kurz erläutert worden. Das heisst, es wird auch hier der zu kühlende Koks von oben
in den Kühler eingefüllt. Beim Auslaufen des Kokses aus dem ringförmigen Einbau 1
bildet dieser eine Aufböschung, die sich von der Kühlerauskleidung 11 bis zur Unterkante
des Konusmantels 2 erstreckt. Dadurch entsteht oberhalb der in der Abbildung nicht
dargestellten Aufböschung der geschlossene Ringraum 14, in dem sich die aus dem Koks
aufsteigenden heissen Gase sammeln können, wobei die Einbauten 13 für eine gleichmässige
Verteilung bzw. Drosselung des Gasstromes sorgen. In den Ringraum 14 mündet der Anschluss-Stutzen
15 für die nicht mehr dargestellte Abzugsleitung, durch die die heissen Gase aus dem
Ringraum 14 abgezogen und einer geeigneten Wärmerückgewinnungseinrichtung zugeführt
werden. Aus statischen Gründen weist der Anschluss-Stutzen 15 dabei vorzugsweise einen
runden Querschnitt auf.
[0020] Die schraffierten Flächen in der Abbildung stellen jeweils die Kühlerauskleidung
dar. Es hat sich gezeigt, dass dafür bei Anwendung der erfindungsgemässen Konstruktion
mehr als 50 % des bisher üblichen Bedarfes an feuerfestem Material eingespart werden
können. Durch die erfindungsgemässe Anordnung der Gleitfuge 9 wird die durch Spannungs-
bzw. Dehnungsrisse im feuerfesten Material der Kühlerauskleidung bedingte Reparaturanfälligkeit
des Kühlers stark herabgesetzt. Sollten trotzdem wider Erwarten Schäden auftreten,
so lassen sich dieselben wegen der Einfachheit der vorgeschlagenen Konstruktion sowie
ihrer guten Zugänglichkeit und auf Grund der Tatsache, dass nur eine geringe Anzahl
von Steinformen für die Kühlerauskleidung benötigt werden, verhältnismässig leicht
und mit einem relativ geringen Kostenaufwand beheben.
1. Kühler für die Koks-Trockenkühlung, der in seinem Oberteil im Bereich der Abzugsleitung
für das gasförmige Kühlmedium einen ringförmigen Einbau aufweist, gekennzeichnet durch
folgende Konstruktionsmerkmale :
a) der Kühler umfaßt einen Oberteil (7) und einen Unterteil (8) wobei zwischen dem
Oberteil (7) und dem Unterteil (8) eine Gleitfuge (9) vorgesehen ist,
b) der ringförmige Einbau (1) ist aus einem hitzebeständigen metallischen Werkstoff
(2) gefertigt und an seiner Innenseite mit einer geeigneten Verschleißund Hitzeschutzschicht
(3) versehen,
c) der ringförmige Einbau (1) ist nur an seinem oberen Ende über eine geeignete Befestigungsvorrichtung
mit dem Oberteil (7) des Kühlers verbunden,
d) der ringförmige Einbau (1) weist eine konische Form auf.
2. Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum (14) zwischen
der Innenseite des Kühlers und der Außenseite des ringförmigen Einbaus (1) Einbauten
(13) zur Vergleichmäßigung und/oder Drosselung der Gasströmung angeordnet sind.
3. Kühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbauten (13)
aus einem hitzebeständigen metallischen Werkstoff und/oder feuerfesten Formsteinen
bestehen und auf einem Tragring (10) am ringförmigen Einbau (1) sowie einer Aussparung
(12) in der Kühlerauskleiung (11) lose aufliegen.
4. Kühler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen
(15) an die Abzugsleitung für das gasförmige Kühlmedium einen runden Querschnitt aufweist.
1. Cooler for the dry cooling of coke, which possesses, in its upper part in the region
of the offtake main for the gaseous coolant, an annular insert, characterized by the
following constructional features :
a) the cooler comprises an upper part (7) and a lower part (8), a sliding joint (9)
being provided between the upper part (7) and the lower part (8),
b) the annular insert (1) is manufactured from a heat-resistant metallic material
(2) and is provided, on its inner surface, with a suitable protective layer (3), protecting
against wear and heat,
c) the annular insert (1) is attached, at its upper end only, to the upper part (7)
of the cooler via a suitable securing device, and
d) the annular insert (1) is of conical shape.
2. Cooler according to Claim 1, characterized in that internal fittings (13) for blending
and/or throttling the gas flow are located in the annular space (14) between the inner
surface of the cooler and the outer surface of the annular insert (1).
3. Cooler according to Claims 1 and 2, characterized in that the internal fittings
(13) consist of a heat-resistant metallic material and/or moulded refractory bricks
and are supported, in a loose manner, on a support ring (10) at the annular insert
(1) and on a recess (12) in the cooler lining (11
4. Cooler according to Claims 1 to 3, characterized in that the connecting pipe-section
(15), on the offtake main for the gaseous coolant, has a circular cross-section.
1. Refroidisseur pour le refroidissement à sec du coke, comportant dans sa partie
supérieure un agencement intérieur annulaire dans la région du tuyau d'évacuation
de l'agent de refroidissement gazeux, remarquable par les caractéristiques constructives
suivantes :
a) Le refroidisseur comprend une partie supérieure (7) et une partie inférieure (8),
un joint à glissement (9) étant prévu entre la partie supérieure (7) et la partie
inférieure (8),
b) L'agencement intérieur annulaire (1) est réalisé en une matière d'oeuvre métallique
(2) résistant à la chaleur et il est pourvu, sur son côté intérieur, d'une couché
appropriée (3) de protection contre l'usure et la chaleur,
c) L'agencement intérieur annulaire (1) n'est relié qu'à son extrémité supérieure
à la partie supérieure du refroidisseur, ce par l'intermédiaire d'un dispositif approprié
de fixation,
d) L'agencement intérieur annulaire (1) présente une forme conique.
2. Refroidisseur selon la revendication 1, caractérisé par le fait que dans l'espace
annulaire (14) entre le côté intérieur du refroidisseur et le côté extérieur de l'agencement
intérieur annulaire (1), sont disposés des éléments insérés (13) servant à uniformiser
et/ou à étrangler l'écoulement gazeux.
3. Refroidisseur selon les revendications 1 et 2, caractérisé par le fait que les
éléments insérés (13) sont constitués par une matière d'oeuvre métallique résistant
à la chaleur et/ou par des briques réfractaires et qu'ils reposent librement sur un
anneau porteur (10) de l'agencement intérieur annulaire (1), ainsi que sur un épaulement
(12) prévu dans le garnissage (11) du refroidisseur.
4. Refroidisseur selon les revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que la tubulure
(15) de raccordement au tuyau d'évacuation de l'agent de refroidissement gazeux présente
une section circulaire.