| (19) |
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(11) |
EP 0 151 975 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.08.1988 Patentblatt 1988/33 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.01.1985 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A63C 5/07 |
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| (54) |
Langlaufski
Ski de fond
Cross-country ski
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI SE |
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Priorität: |
10.02.1984 AT 425/84 18.05.1984 AT 1656/84
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.08.1985 Patentblatt 1985/34 |
| (73) |
Patentinhaber: TMC CORPORATION |
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CH-6340 Baar/Zug (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hölzl, Klaus, Dr.
A-1090 Wien (AT)
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| (74) |
Vertreter: Szász, Tibor, Dipl.-Ing. |
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HTM Sport- und Freizeitgeräte AG
Tyroliaplatz 1 2320 Schwechat 2320 Schwechat (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 418 604 FR-A- 1 467 141
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FR-A- 1 109 560
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski, insbesondere einen Langlaufski, nach dem
ersten Teil des Anspruches 1.
[0002] Ein Ski der eingangs genannten Art ist in der FR-A-1 467141 (vgl. Fig. 2) beschrieben.
Dieser Ski weist drei sich in Skilkängsrichtung erstreckende Bohrungen auf. Um die
Biegesteifigkeit des Ski zu verändern, kann in eine oder in mehrere dieser Bohrungen
ein bzw. je ein Stab aus Stahl, einer Leichtmetallegierung oder Kunstharz eingesetzt
werden. Der Stab wird mittels einer Madenschraube, welche in das Ende der Bohrung
eingeschraubt wird, in der Bohrung festgehalten.
[0003] Allerdings hat diese Ausführungsform den Nachteil, daß die Biegesteifigkeit des Ski
durch Einführen bzw. Herausnehmen der Stäbe somit nur stufenweise und nicht kontinuierlich
verändert werden kann. Des weiteren müssen die nicht verwendeten Stäbe vom Benützer
dauernd mitgeführt werden.
[0004] Nach der FR-A-1 109 560 werden zur Veränderung der Biegesteifigkeit des Ski zwei
Stahlbänder verwendet, welche teilweise an der Skioberseite und teilweise in einem
Schlitz im mittleren Bereich unterhalb der Bindung verlaufen (s. die Fig. 1 und 2).
Diese Stahlbänder sind mit ihren einen Enden an den Enden des Ski verankert und mit
ihren anderen Enden an je einem Winkelhebel einstellbar befestigt, welche Winkelhebel
durch eine Druckschraube gemeinsam verschwenkt werden können. Die in den Fig. 5 und
6 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der zuerst behandelten dadurch,
daß der zur Aufnahme der Bindung bestimmte Bereich des Ski von Stahlbändern frei ist,
und daß zum Verschwenken der beiden Winkelhebel zwei gesonderte Druckschrauben vorgesehen
sind, die sich vor und hinter der Bindung befinden.
[0005] Wenn auch die Anordnung von Stahlbändern im Skikörper bezüglich der Höhe geringer
ist als die Verwendung eines Biegebalkens, so ist doch der für die Unterbringung der
Einstellvorrichtung erforderliche Raumbedarf im mittleren Bereich des Ski erheblich,
wie dies den Fig. 2 und 5 entnommen werden kann. Außerdem müssen die Enden der einzelnen
Stahlbänder mit Gliedern des Stellmechanismus nach Fig. 3 oder 4 gesondert befestigt
werden, so daß die Gefahr einer Funktionsuntüchigkeit des Verstellmechanismus an mehreren
Stellen gegeben ist. Des weiteren ist noch zu bemerken, daß die Anordnung der beiden
Winkelhebel an Querachsen im Körper des Ski zusätzliche technische Probleme bedeuten
kann, da diese Querachsen jeweils verjüngte Bereiche des Skikörpers durchsetzen, da
für das Verschwenken der einzelnen Winkelhebel entsprechende Freistellungen erforderlich
sind.
[0006] Der in der DE-A-34 18 604 beschriebene Ski ist unterhalb des Spannbereiches des Skischuhs
mit einem horizontalen Schlitz versehen, der den Ski in einen oberen und einen unteren
Teil unterteilt. Der untere Teil kann in vertikaler Richtung leichter verbogen werden
als der obere und ist mit Druckelementen versehen, welche durch den oberen Teil verlaufen
und vom vorderen Teil der Sohle des Skischuhs nach unten verschoben werden können.
Dadurch wird bei einer Gewichtsverlagerung des Skiläufers auf die Spitze der Skischuhsohle
der mit einem Haftwachs bestrichene Bereich des Laufbelages des Ski gegen die Schneeoberfläche
gepreßt. Dieses Anpassen erfolgt im Rhythmus der Schrittbewegung. Der bekannte Ski
ist daher in seiner Funktion dem Ski nach Anspruch 2 zwar ähnlich, in seinem Aufbau
jedoch unterschiedlich, da kein Bauelement, vor allem kein Biegebalken, im Sinne der
Erfindung Verwendung findet.
[0007] Ein anderer ähnlicher Ski ist in der US-A-4 300 786 beschrieben. Dieser Ski hat an
den beiden Schmalseitenflächen im Querschnitt quadratische Nuten, in welche Stäbe
eingelegt werden, die als Druckbalken im weiteren Sinne bezeichnet werden können.
Je nach der gewünschten Steifigkeit des Ski kann der Skiläufer die richtigen Stäbe
aus einer Serie von Stäben auswählen. Jeder Stab setzt seiner Durchbiegung zwei verschiedene
Widerstände entgegen, je nachdem, ob er in seiner Ausgangslage oder in einer um 90°
verdrehten Lage in die Nut eingesetzt wird. Zur Befestigung der Stäbe, die normalerweise
durch Reibung festgehalten werden, können auch Schrauben oder Bolzen herangezogen
werden.
[0008] Die Handhabung des bekannten Ski ist äußerst kompliziert, da der Skiläufer stets
ein ganzes Bündel von Stäben mit sich führen muß. Außerdem ist es für den Skiläufer
schwer, diejenigen Stäbe auszuwählen, welche für die vorhandenen Schneeverhältnisse
die geeignetsten sind. Aber selbst dann, wenn noch ein Paar von solchen Stäben am
Ski mitgeführt wird, ist die zur Änderung der Biegesteifigkeit erforderliche Handhabung
im Gelände (Verdrehen der Lage der Stäbe um 90°) umständlich und in der Kälte (unter
- 10 °C) dem Benützer kaum zumutbar.
[0009] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu
beseitigen und einen Ski zu schaffen, bei dem ein Mitführen und Auswechseln von Druckbalken
überflüssig wird.
[0010] Dieses Ziel wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
1 oder 2 erreicht.
[0011] In beiden Fällen ist der Biegebalken im Inneren des Ski lose angeordnet, da er an
seinen beiden Enden nur auf Auflagerflächen im Skikörper abgestützt ist. Eine solche
Anordnung kann der den nunmehrigen Stand der Technik bildenden FR-A-1 467 141 nicht
entnommen werden, weil dort die Stäbe die einzelnen Bohrungen voll ausfüllen, welcher
Umstand selbst dann keine lose Anordnung darstellt, wenn die einzelnen Stäbe in den
Bohrungen leichtgängig eingeführt werden soilen. Im Gegensatz dazu soll durch die
Erfindung eine kontinuierliche und successive Veränderung der Biegesteifigkeit des
Ski ermöglicht werden. Darüber hinaus wird diese Maßnahme ohne Handhabung mit Stäben
od. dgl. erreicht und auch ohne daß diese vom Benützer für den Langlauf mitgeführt
werden müßten.
[0012] Das Einstellen auf die gewünschte Biegesteifigkeit erfolgt nach den Merkmalen des
Anspruches 1 durch ein Druckelement, wodurch eine Anpassung des Ski an das Gewicht
des Benützers sowie an die vorhandenen Schneeverhältnisse in einfacher Weise erfolgen
kann. Bei einer Ausführung nach den Merkmalen des Anspruches 2 erfolgt die Änderung
der Biegesteifigkeit des Ski über ein Druckübertragungsglied, wodurch diese Veränderung
im Rhythmus der Schrittbewegung des Langläufers erfolgt und dadurch der Langlauf wensentlich
erleichtert wird.
[0013] In den Patentansprüchen 3 bis 27 werden vorteilhaft weitere Ausgestaltungen der Erfindung
unter Schutz gestellt.
[0014] In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
wiedergegeben. Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und Fig. 2 ein
Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1. In den Fig. 3-5 sind weitere Ausführungsformen,
welche eine periodische Veränderung der Biegesteifigkeit des Ski ermöglichen, in einem
der Fig. 1 entsprechenden Schnitt rein schematisch dargestellt. In den Fig. 6 und
7 ist ein gegenüber den vorhergehenden Ausführungsformen abgewandelten Ausführungsbeispiel
im Längsschnitt und im Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6 wiedergegeben. Fig.
8 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch eine weitere Ausführungsform und Fig.
9 eine dazugehörige Draufsicht. In Fig. 10 ist eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform
wiedergegeben. Fig. 11 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch eine zusätzliche
Ausführungsform und Fig. 12 ein Schnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 11. Fig. 13
zeigt eine Draufsicht auf eine Variante des Ski nach den Fig. 11-13. Schließlich zeigt
Fig. 15 einen Querschnitt durch ein letztes Ausführungs und Fig. 16 eine Draufsicht
auf einen bei diesem Ausführungsbeispiel vorhandenen, nach Art eines Drehschiebers
ausgebildeten Schiebers.
[0015] In den Fig. 1 und 2 ist der Ski in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnet. Er besteht
aus einem Kern, von dem in Fig. 2 zwei Abschnitte 2a und 2b sichtbar sind, aus einem
Obergurt 3 und aus einem Untergurt 4. In seinem mittleren Bereich, also im sogenannten
« Wachsbereich •, ist der Kern durch einen Schlitz 5, der symmetrisch zur vertikalen
Skilängsmittelebene verläuft, in die beiden Abschnitte 2a und 2b getrennt (s. Fig.
2). In diesem Schlitz 5, der etwa ein Drittel der Skibreite einnimmt, ist ein Biegebalken
6 angeordnet. Dieser hat einen im wesentlichen I-förmigen Querschnitt, erstreckt sich
etwa über das mittlere Drittel, den « Wachsbereich des Skis und ist im Bereich seiner
beiden Enden und in seinem mittleren Bereich versteift. Der Biegebalken 6 liegt mit
seinen beiden Enden auf Auflagerflächen 7 und 8 des Skis auf. Diese Auflagerflächen
sind an widerstandsfähigen Versteifungsblöcken ausgebildet, welche mit den beiden
Gurten 3 und 4 verklebt sind und auf diese Weise mit den Gurten eine Einheit bilden.
[0016] Am Obergurt 3 ist in der Mitte der Oberseite des Skis eine Platte 9 beispielsweise
mittels Schrauben 10 befestigt. Diese Platte 9 besitzt in ihrer Achse eine Gewindebohrung,
in die eine Madenschraube 11 eingeschraubt ist. Durch Verstellen der Madenschraube
11 kann der Benützer des Skis dessen Biegesteifigkeit beeinflussen.
[0017] Wird vom Benützer ein ce weicher" Ski 1 gewünscht, so wird die Schraube 11 nach oben
geschraubt. Dadurch bleibt der Biegebalken 6 von der Skidurchbiegung unbeeinflußt,
da er sich im Schlitz 5 zum Obergurt 3 hin frei bewegen kann, d. h. der Ski 1 wird
nicht versteift. Will hingegen der Benützer des Skis 1 einen « steifen » S
ki verwenden, so wird die Schraube 11 festgespannt, so daß der Biegebalken 6 unter Vorspannung
auf den beiden Auflagerflächen 7 und 8 aufliegt. Der Biegebalken 6 bildet dabei mit
dem Ski 1 praktisch eine Einheit, die sich wesentlich schwerer durchbiegen läßt, als
im zuerst behandelten Zustand dies der Fall ist. Selbstverständlich sind auch verschiedene
Zwischenstellungen der Madenschraube 11 möglich, welche eine genaue Anpassung des
Skis an die vorhandenen Schneeverhältnisse - vom Naßschnee bis zum Trockenschnee -
ermöglichen.
[0018] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist in einem Langlaufski am Biegebalken 6 ein
Bolzen 22 befestigt, der in einer Bohrung 3a im Obergurt 3 in vertikaler Richtung
verschiebbar ist. Im Bereich oberhalb des Bolzens 22 sind am Obergurt 3 zwei Führungsschienen
21 befestigt, zwischen denen ein Schieber 20 geführt ist. Der Schieber 20 besitzt
eine Schrägfläche 20a und trägt an seinem dem Skischuh zugewandten Ende eine Achse
23, an der zwei Zugstangen 24 angelenkt sind. Weiters sind an dem Obergurt 3 im Abstand
von Schieber 20 ein Lagerbock 25 für eine Sohlenplatte 26 und zwei weitere Führungsschienen
27 befestigt, in denen die Enden einer die beiden Zugstangen 24 verbindenden Gelenkachse
28 geführt sind. In ihrem mittleren Bereich ist die Sohlenplatte 26 über zwei Gelenklaschen
29 mit der Gelenkachse 28 verbunden. Die Sohlenplatte 26 nimmt nicht die gesamte Sohle
des Langlaufskischuhes, sondern nur den zwischen dem Ballen und der Ferse liegenden
Bereich auf.
[0019] Wird bei dieser Ausführungsform die Sohlenplatte 26 von der Ferse des Benützers niedergetreten
(Gleitphase), so wird über die Gelenklaschen 29 und die beiden Zugstangen 24 der Schieber
20 in Fig. 3 nach rechts bewegt. Dadurch wird von der Schrägfläche 20a des Schiebers
20 der Bolzen 22 in der Bohrung 2a nach unten gedrückt und dadurch über den auf diese
Weise vorgespannten Biegebalken 6 eine Versteifung des Skis herbeigeführt. Diese Versteifung
wird daher nur solange aufrecht erhalten, als der Skischuh mit der ganzen Sohle auf
dem Obergurt 3 aufliegt. Wird hingegen der Fuß des Skiläufers abgewinkelt (Abstoßphase),
und die Sohlenplatte 26 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so wird der Schieber
20 nach links in Fig. 3 verschoben und die Vorspannung des Biegebalkens 6 wird aufgehoben.
Der Ski ist in dieser Periode der Abstoßphase daher «weich •.
[0020] Eine abgeänderte Ausführungsform eines Langlaufskis, dessen Biegesteifigkeit periodisch
verändert werden kann, ist in Fig. 4 wiedergegeben. Bei dieser Ausführungsform ist
gleichfalls ein Schieber 30 vorhanden, der jedoch im Gegensatz zum zuerst be - schriebenen
Schieber über zwei Steuerflächen 31 und 32 verfügt, von denen die erste 31 zur Steuerung
des Bolzens 22 des Biegebalkens und die zweite 32 zur Verschiebung des Schiebers 30
in Richtung zur Skispitze hin dient. Der Schieber 30 ist wieder in zwei seitlichen
Führungsschienen 33 geführt und steht unter dem Einfluß einer Druckfeder 34, welche
ihn in Richtung zum Skiende hin zu verschieben trachtet und sich an einem skifesten
Lagerbock 34a abstützt. Im Abstand vom Schieber 30 befindet sich ein weiterer Lagerbock
35, auf dem eine als zweiarmiger Hebel ausgebildete Sohlenplatte 36 auf einer Achse
35a verschwenkbar gelagert ist. Diese Sohlenplatte 36 trägt an ihrem dem Schieber
30 zugewandten Ende eine Rolle 37, welche auf der Steuerfläche 32 abrollen kann.
[0021] In der in Fig. 4 dargestellten Lage befindet sich die Sohle des Skischuhs parallel
zum Obergurt 3 (Gleitphase). Der nicht dargestellte Biegebalken verstärkt daher die
Steifigkeit des Skis. Wird jedoch der Zehenbereich des Skischuhs nach unten gedrückt
(Abstoßphase) und die Sohlenplatte 36 um die Achse 35a entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenkt, so wird der Schieber 30 gegen den Druck der Druckfeder 34 zur Skispitze
hin verschoben, indem die Rolle 37 auf der Steuerfläche 32 gegen den Obergurt 3 hin
rollt. Durch diese Verschiebung des Schiebers 30 gleitet aber der Bolzen 22 an der
Steuerfläche 31 nach oben, wodurch die zur Skisteifigkeit beitragende Wirkung des
Biegebalkens aufgehoben wird. Dadurch wird in der Abstoßphase eine Durchbiegung des
Langlaufskis im « Wachsbereich erleichtert.
[0022] Wird im Verlauf des Langlaufschrittes der Ski vom Gewicht des Skiläufers entlastet
bzw. vom Boden abgehoben, so wird die Sohlenplatte 36 im Uhrzeigersinn in die in Fig.
4 dargestellte Ausgangslage zurückgeschwenkt. Der Schieber 30 wird durch die Feder
34 nach rechts verschoben, und der Bolzen 22 wird wieder eingedrückt. Dadurch ist
für die folgende Schrittphase (Gleiten), mit Gewichtsbelastung im Fersenbereich, der
Ski durch den eingespannten Biegebalken versteift.
[0023] Auch bei der Ausführung gemäß Fig. 5 ist ein Schieber 40 vorgesehen, der in Führungsschienen
41 parallel zum Obergurt 3 geführt ist, an seinem vorderen Ende eine Steuerkurve 40a
trägt und unter dem Einfluß einer Druckfeder 42 steht. Diese sucht den Schieber 40
zur Skispitze hin zu verschieben und stützt sich an einem Lagerbock 42a ab, der am
Obergurt 3 befestigt, z. B. angeschraubt ist. Der Lagerbock 42a ist - in Draufsicht
gesehen - U-förmig und trägt im Mittelbereich seiner Schenkel eine Querachse 43, auf
der eine Sohlenplatte 44 schwenkbar gelagert ist. Die Sohlenplatte 44 besitzt zwei
nach unten ragende Ansätze 45, welche einen Bolzen 46 tragen, der ein in Skilängsrichtung
verlaufendes, vorzugsweise bogenförmig gekrümmtes Langloch 47 im Schieber 40 durchsetzt.
[0024] In Fig. 5 ist diejenige Lage des Langlaufskis wiedergegeben, in der der Biegebalken
sich in Wirkstellung befindet (Gleitphase). Wird vom Skiläufer dessen Gewicht vom
Fersenbereich auf den Zehenbereich des Skischuhs verlegt (Abstoßphase), so wird die
Sohlenplatte 44 um die Querachse 43 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch
werden aber auch die Ansätze 45 verschwenkt, und der Bolzen 46 wird gegen die Kraft
der Druckfeder 42 zum Skiende hin bewegt. Dies hat aber auch eine Verschiebung des
Schiebers 40 in Richtung zum Skiende hin zur Folge. Dabei gleitet der Bolzen 22 entlang
der Steuerkurve 40a nach oben, und der Biegebalken wird freigegeben, so daß in dieser
Phase eine Durchbiegung des Skis in dem « Wachsbereich » erleichtert wird.
[0025] Wird im Verlauf des Langlaufschrittes der Ski vom Gewicht des Skiläufers entlastet
bzw. vom Boden abgehoben, so wird die Sohlenplatte 44 im Uhrzeigersinn in die in Fig.
5 dargestellte Ausgangslage zurückgeschwenkt. Der Schieber 40 wird durch die Feder
42 nach links verschoben, und der Bolzen 22 wird wieder eingedrückt. Dadurch ist für
die folgende Schrittphase (Gleiten), mit Gewichtsbelastung im Fersenbereich, der Ski
durch den in Wirkstellung befindlichen Biegebalken versteift.
[0026] Eine etwas abgewandelte Ausführungsform ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Bei
dieser Ausführungsform ist am Biegebalken 6 ein Bolzen 22' befestigt, der in einer
Bohrung 3a des Obergurtes 3 auf- und abbewegbar geführt ist. Dieser Bolzen 22' ist
in der in Fig. 6 dargestellten Wirklage des Biegebalkens 6 durch zwei gegen die Kraft
von Druckfedern 51 parallel zur Skioberseite verstellbare Schieber 50 festgehalten.
Die beiden Schieber 50 und die Federn 51 sind in einem Gehäuse 54 angeordnet, das
sich an der Unterseite des Obergurtes 3 abstützt.
[0027] Weiters ist am Obergurt 3 ein Lagerbock 56 angeordnet, in dem ein Pedal 52 auf einer
quer zur Skilängsrichtung verlaufenden Achse schwenkbar gelagert ist. Das Pedal 52
erstreckt sich bis über den Bereich des Bolzens 22' und trägt in diesem Bereich ein
Druckstück 53, das von einer Druckfeder 57 umgeben ist. Das untere Ende der Druckfeder
57 ist am Obergurt 3 abgestützt.
[0028] Das nach unten weisende Ende des Druckstückes 53 ist - in Seitenansicht gesehen (s.
Fig. 6) - V-förmig abgeschrägt und liegt mit seinen beiden Schrägflächen an den Schiebern
50 an. Der Bolzen 22' trägt an seinem oberen Ende eine im Querschnitt rechteckige
Rippe 22'a, welcher eine im Querschnitt gleichfalls rechteckige Nut 53a im Druckstück
53 zur Aufnahme der Rippe 22'a zugeordnet ist. Selbstverständlich verlaufen die Rippe
22'a und die Nut 53a in der Bewegungsrichtung der beiden Schieber 50.
[0029] In der Wirklage des Biegebalkens 6 (Gleitphase) nimmt das Pedal 52 die in Fig. 6
dargestellte Stellung ein. Wird das Pedal 52 von dem vorderen Bereich des Skischuhs
gegen die Kraft der Druckfeder 57 nach unten gedrückt, so werden die beiden Schieber
50 gegen den Einfluß der Druckfedern 51 nach außen verschoben, so daß der Bolzen 22'
sich in der Bohrung 3a nach oben bewegen kann. Dabei gelangt die Rippe 22'a des Bolzens
22' in die Nut 53a im Druckstück 53, das sich gegenläufig zum Bolzen 22' bewegt. Dadurch
wird in der Gleitphase die Durchbiegung des Skis im Wachsbereich erleichtert.
[0030] Wird jedoch das Gewicht des Skiläufers vom vorderen Bereich des Skischuhs auf den
hinteren Bereich desselben, den Absatzbereich, verlagert, so kehrt das Pedal 52, unterstützt
von der Druckfeder 57, in die in Fig. 6 dargestellte Stellung zurück. Sofern der Ski
nicht durchgebogen ist, verschiebt sich der Bolzen 22' in der Bohrung 3a wieder nach
unten. Dadurch können aber die beiden Schieber 50 durch die Kraft der Federn 57 gegen
die Achse des Bolzens 22' hin verstellt werden und letzteren in der Spannstellung
veriegeln. Im Gegensatz zu den vorangehenden Ausführungsbeispielen sind bei dieser
Ausführungsform nur ein gespannter und ein entspannter Zustand des Ski möglich, Zwischenlagen
hingegen sind ausgeschlossen.
[0031] In den Fig. 8 und 9 ist mit 3 der Obergurt und mit 6 der Biegebalken des Langlaufski,
im weiteren Ski 1, mit einstellbarer Steifigkeit, bezeichnet. Der Biegebalken 6 trägt
einen Zapfen 22, welcher in Verbindung mit einem noch näher zu beschreibenden Schieber
60 zur Veränderung der Vorspannung des Biegebalkens 6 dient. Auf dem Obergurt 3 ist
eine übliche, nur schematisch dargestellte Langlaufbindung befestigt. Zwischen dem
Obergurt 3 und dem Biegebalken 6 befindet sich ein freier Raum 5a, der zur Aufnahme
des Schiebers 60 dient. Dieser Schieber 60 besitzt einen eine Schrägfläche tragenden,
sich im Raum 5a in Skilängsrichtung erstreckenden Bereich 60a, einen senkrecht zu
diesem angeordneten Querteil 60b, der einen Schlitz 3a im Obergurt 3 durchsetzt, einen
auf der Oberseite des Obergurtes 3 gelagerten Bereich 60c, der mit einem Handgriff
60d versehen ist, sowie einen Abdeckbereich 60e, der sich vom Querteil 60b nach der
dem Bereich 60c gegenüberliegenden Seite er - streckt. Der Bereich 60c ist mittels
zweier Führungsschienen 61, die auf der Oberseite des Obergurtes 3 befestigt sind,
in Skilängsrichtung geführt.
[0032] Durch Verstellen des Schiebers 60 in Skilängsrichtung kann die Steifigkeit bzw. die
Wölbung des Ski 1 in Zusammenwirken mit dem Zapfen 22 verändert werden. Nach Fig.
8 ist nämlich zwischen dem Zapfen 22 und der Schrägfläche des Schiebers 60 im unbelasteten
Zustand des Ski 1 ein Freiraum vorhanden. Dieser Freiraum wird mit zunehmender Belastung
durch den Skiläufer verringert, bis die Schrägfläche des Schiebers 60 an dem Zapfen
22 ansteht. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ski 1 relativ weich.
[0033] Bei weiterer Belastung des Ski 1 wirkt der Biegebalken 6 als tragendes Element mit,
was zu einer Versteifung des Ski führt.
[0034] Wird jedoch die Schrägfläche des Schiebers 60 bereits im unbelasteten Zustand des
Ski 1 mit dem Zapfen 22 in Berührung gebracht, so tritt die Versteifung des Ski 1
schon von Anfang einer Belastung an ein.
[0035] Wird von dieser Stellung des Schiebers 60 in Fig. 1 der Schieber noch weiter nach
links verschoben, so tritt eine zusätzliche Vorspannung des Biegebalkens 6 gegenüber
dem Ski 1 ein, wodurch eine Vergrößerung der Wölbung herbeigeführt wird.
[0036] Der Schlitz 3a im Obergurt 3 ist mittels des Abdeckbereiches 60e des Schiebers 60
gegen das Eindringen von Schnee in den freien Raum 5a abgedeckt.
[0037] Die Ausführungsform gemäß Fig. 10 ist der ersten sehr ähnlich. Sie unterscheidet
sich von dieser lediglich dadurch, daß der Bereich 70c des Schiebers 70 mit einer
Zahnstange 70f versehen ist, welche mit einem Ritzel 72 kämmt, das auf einer Welle
73 befestigt ist. Diese Welle 73 ist senkrecht zur Skioberseite angeordnet und im
Skikörper 1 drehbar gelagert. Das obere Ende der Welle 73 trägt einen Drehknopf 74,
welcher an seinem Umfang gerändelt ist und zum Angriff der Finger des Benützers dient.
Auf diese Weise ist eine feinfühlige Einstellung des Schiebers 70 möglich.
[0038] Die in den Fig. 11-13 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von den beiden
vorhergehenden dadurch, daß der Handgriff 80d mittels eines Bolzens auf dem die Schrägfläche
tragenden Bereich 80a des Schiebers 80 befestigt ist. Dieser Bolzen durchsetzt einen
Schlitz 3a im Obergurt 3 des Ski 1. Zu beiden Seiten des Schlitzes 3a ist eine Skala
81 auf der Oberseite des Obergurtes 3 angebracht, die ein Ablesen der eingestellten
Steifigkeit des Skis ermöglicht. Der Schieber 80 ist an Führungsleisten 82 geführt,
welche in diejenigen Abschnitten des Skikernes eingelassen sind, die sich zu beiden
Seiten des Biegebalkens 6 befinden.
[0039] Eine Variante zur letzten Ausführungsform ist in Fig. 14 dargestellt. Bei dieser
Variante ist der Handgriff 90d als Querbalken ausgebildet, der mit Hilfe von zwei
auf die Skioberseite vertikalen Bolzen, welche Längsschlitze 3a im Obergurt 3 des
Ski durchsetzen, mit dem nicht dargestellten, die Schrägfläche tragenden Bereich des
Schiebers verbunden ist.
[0040] Eine letzte Ausführungsform ist in den Fig. 15 und 16 wiedergegeben. Bei dieser Ausführungsform
wird anstelle eines Längsschiebers, wie er bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen
vorhanden ist, ein Drehschieber 100 verwendet. der an seiner Unterseite von einer
Wendelfläche 100g begrenzt ist. Dieser Drehschieber 100 sitzt auf einer Welle 101,
welche den Obergurt 3 durchsetzt und an ihrem oberen Ende eine an ihrem Umfang gerändelte,
mit einer Skala versehene Scheibe 102 trägt, die zum Angriff der Finger des Benützers
dient. Am Drehschieber 100 ist im Bereich der den Anfang und das Ende der Wendelfläche
100 begrenzenden, in Richtung der Welle 101 verlaufenden, radialen Wand 100h ein Anschlag
100i angeordnet, der zur Anlage an dem Zapfen 22 des Biegebalkens 6 bestimmt ist.
[0041] Um bei allen Ausführungsformen ein ungewolltes Verschieben bzw. ein Verdrehen des
Schiebers zuverlässig zu verhindern, kann der Schieber bzw. die Einstellscheibe in
der gewählten Lage durch ein von einer Druckfeder belastetes, in der Zeichnung nicht
dargestelltes Rastelement festgehalten werden.
[0042] Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs an die in der Zeichnung dargestellten
und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr sind verschiedene
Abänderungen derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise
könnte auch die mit dem Ritzel kämmende Zahnstange unterhalb des Obergurtes in Führungen
geführt sein, so daß dann der gesamte Schieber innerhalb des Raumes 5a angeordnet
ist.
1. Ski (1), insbesondere Langlaufski, dessen Biegesteifigkeit mithilfe von mindestens
einem in Skilängsrichtung verlaufenden Biegebalken (6) veränderbar ist, der im mittleren
Bereich des Ski (1) in dessen Innerem angeordnet ist und der in bezug auf die vertikale
Längsmittelebene des Ski (1) symmetrisch verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der
Biegebalken (6) nur an seinen beiden Enden auf etwa parallel zur Lauffläche verlaufenden
Auflagerflächen (7, 8) im Skikörper abgestützt ist und an seiner den Auflageflächen
abgewandten Seite von einem Druckelement (11, 60, 80, 100) beaufschlagt wird, das
sich im Bereich der Skioberseite am Skikörper abstützt.
2. Ski (1), insbesondere Langlaufski, dessen Biegesteifigkeit mithilfe von mindestens
einem in Skilängsrichtung verlaufenden Biegebalken (6) veränderbar ist, der im mittleren
Bereich des Ski (1) in dessen Innerem angeordnet ist und der in bezug auf die die
vertikale Längsmittelebene des Ski (1) symmetrisch verläuft, dadurch gekennzeichnet,
daß der Biegebalken (6) nur an seinen beiden Enden auf etwa parallel zur Lauffläche
verlaufenden Auflageflächen (7, 8) abgestützt und an seiner den Auflageflächen abgewandten
Seite mit einem Druckübertragungsglied (22) verbunden ist, auf welches durch eine
vom Schuh des Skiläufers betätigbare Steuervorrichtung ein Druck gegen den Biegebalken
(6) aufbringbar ist.
3. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung mit einer
Sohlenplatte (36, 44) ausgestattet ist, welche an der Skioberseite auf einer Querachse
(35a, 43) schwenkbar gelagert ist.
4. Ski nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegebalken (6)
ein 1-Profil aufweist, das im Bereich seiner beiden Enden und vorzugsweise auch in
seinem mittleren Bereich versteift ist (Fig. 2).
5. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement als Schraube
(11) ausgebildet ist, die in einer mit einer Gewindebohrung versehenen, am Obergurt
(3) des Ski (1) bzw. im Ski befestigten Platte (9) angeordnet ist (Fig. 1).
6. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied von
einem senkrecht zum Biegebalken (6) verlaufenden und an diesem befestigten Bolzen
(22) gebildet ist, der in einer Bohrung (3a) im Obergurt (3) auf- und abbewegbar geführt
und durch einen in Skilängsrichtung bewegbaren, als Steuervorrichtung dienenden Schieber
(20, 30, 40) beaufschlagbar ist.
7. Ski nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20, 30, 40) am Obergurt
(3) in Führungsschienen (21, 33, 41) in Skilängsrichtung gegen Abheben gesichert geführt
ist.
8. Ski nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) eine unter einem
spitzen Winkel zum Obergurt (3) verlaufende ebene Fläche (20a) aufweist.
9. Ski nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30, 40) eine unter
einem spitzen Winkel zum Obergurt (3) verlaufende konvex gekrümmte Fläche (31, 40a)
aufweist.
10. Ski nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20)
mit der an ihrem vorderen Ende angelenkten Sohlenplatte (26) über ein Gestänge (24,
29) gekoppelt ist (Fig. 3).
11. Ski nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30,
40) unter dem Einfluß einer Feder, vorzugsweise einer Druckfeder (34, 42) steht (Fig.
4 und 5).
12. Ski nach einem der Ansprüche 7-9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber
(30) auf der der Sohlenplatte (36) zugewandten Seite eine konkav gekrümmte Steuerfläche
(32) aufweist, welcher das eine Ende der in ihrem mittleren Bereich schwenkbar gelagerten
Sohlenplatte (36) zugeordnet ist (Fig. 4).
13. Ski nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das der Steuerfläche (32) zugewandte
Ende der Sohlenplatte (36) zumindest mit einer Rotte (37) versehen ist.
14. Ski nach einem der Ansprüche 7-9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber
(40) ein in Skilängsrichtung verlaufendes, bogenförmig gekrümmtes Langloch (47) aufweist,
in das ein Bolzen (46) eingreift, der an den Enden von zwei an einer schwenkbar gelagerten
Sohlenplatte (44) angeordneten Ansätzen (45) gelagert ist (Fig. 5).
15. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied als
ein senkrecht zum Biegebalken (6) verlaufender, an diesem befestigter Bolzen (22')
ausgebildet ist, der in einer Bohrung (3a) im Obergurt (3) auf- und abbewegbar geführt
und in der Wirklage des Biegebalkens (6) durch einen oder durch zwei, gegen die Kraft
von Federn (51) parallel zur Skioberseite verstellbare Schieber (50) festgehalten
ist, wobei zur Bewegung des bzw. der Schieber (50) ein mittels des vorderen Bereiches
des Skischuhs über ein Pedal (52) verstellbares, an seiner Unterseite keilförmig ausgebildetes
Druckstück (53) oberhalb des bzw. der Schieber (50) vorgesehen ist (Fig. 6 und 7).
16. Ski nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (22') an seinem oberen
Ende eine im Querschnitt rechteckige Rippe (22'a) trägt, welcher eine im Querschnitt
rechteckige Nut (33a) im Druckstück (53) zugeordnet ist.
17. Ski nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (22'a) und die Nut
(53a) in der Bewegungsrichtung des bzw. der Schieber (50) verlaufen.
18. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement als ein mit
einer Schrägfläche ausgestatteter Schieber (60, 70, 80, 90, 100) ausgebildet ist,
wobei dessen vorzugsweise die Schrägfläche tragender Bereich (60a, 70a, 80a, 90a,
100a) zumindest teilweise in einer Ausnehmung (5a) untergebracht ist, welche sich
zwischen dem Biegebalken (6) und dem Obergurt (3) des Ski erstreckt (Fig. 8-16).
19. Ski nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägfläche tragende
Bereich (60a, 70a) des Schiebers (60, 70) mittels eines Querteiles (60b), der in einem
Längsschlitz (3a) des Obergurtes (3) geführt ist, mit einem gegebenenfalls einen Handgriff
(60d) tragenden, an der Oberseite des Obergurtes (3) verschiebbaren Bereich (60c,
70c) starr verbunden ist (Fig. 8-10).
20. Ski nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der gegebenenfalls den Handgriff
(70d) tragende Bereich (60c, 70c) des Schiebers (60, 70) in Führungsschienen (61,
71) geführt ist, welche auf der Skioberseite befestigt sind.
21. Ski nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Führungsschienen
(71) geführte Bereich (70c) des Schiebers (70) als sich in dessen Bewegungsrichtung
erstreckende Zahnstange ausgebildet ist, welche zwischen den Führungsschienen (71)
geführt und mittels eines Ritzels (72), dessen Welle (73) im oder am Ski drehbar gelagert
ist und einen Drehknopf (74) trägt, in Skilängsrichtung verstellbar ist (Fig. 10).
22. Ski nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägfläche tragende
Bereich (80a) des Schiebers (80) in Führungen (82), welche unter dem Obergurt (3)
angeordnet sind, in Skilängsrichtung verschiebbar ist (Fig. 11 - 13).
23. Ski nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Schrägfläche tragenden
Bereich (80a) des Schiebers (80) mindestens ein Bolzen senkrecht zur Skioberseite
verlaufend befestigt ist, der einen Handgriff (80d, 90d) trägt und in einem Schlitz
(3a) des Obergurtes (3) geführt ist (Fig. 11 - 14).
24. Ski nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens einer Längsseite
des Schlitzes (3) eine Skala (81) angeordnet ist, welche dem Handgriff (80d) zugeordnet
ist (Fig. 11 - 13).
25. Ski nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägfläche (100g)
tragende Bereich des Schiebers (100) nach Art eines Drehschiebers ausgebildet ist,
dessen Welle (101) gegenüber dem Zapfen (22) versetzt ist und dessen dem Zapfen (22)
des Biegebalkens (6) zugewandte Unterseite nach Art einer Wendelfläche ausgebildet
ist (Fig. 15 und 16).
26. Ski nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägfläche (100g)
tragende Bereich des Schiebers (100) durch die Welle (101) mit einer gerändelten Skalenscheibe
(102) verbunden ist, der eine Marke an der Skioberseite zugeordnet ist, und daß dieser
Bereich einen Anschlag (100i) trägt, der beim Verdrehen der Welle (101) am Zapfen
(22) des Druckbalkens (6) zur Anlage kommt und dadurch den Schwenkwinkel des Drehschiebers
begrenzt.
27. Ski nach einem der Ansprüche 18 - 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber
bzw. die Skalenscheibe in der gewählten Lage durch eine von einer Druckfeder belastete
Rasteinrichtung festgehalten ist.
1. A ski (1), particularly cross-country ski, adapted to have its bending stiffness
adjusted by means of at least one bending girder (6) extending in the longitudinal
direction of the ski and disposed within said ski (1) at a central section thereof
in a symmetric position with respect to the vertical longitudinal center plane of
the ski (1), characterized in that said bending girder (6) is supported within the
body of the ski only at its two ends on support surfaces (7, 8) extending substantially
parallel to the sliding surface and has its side facing away from said support surfaces
subjected to the action of a pressure element (11, 60, 80, 100) being supported in
the body of the ski at a location adjacent the top side thereof.
2. A ski (1), particularly cross-country ski, adapted to have its bending stiffness
adjusted by means of at least one bending girder (6) extending in the longitudinal
direction of the ski and disposed within said ski (1) at a central section thereof
in a symmetric position with respect to the vertical longitudinal center plane of
the ski, characterized in that said bending girder (6) is supported within the body
of the ski only at its two ends on support surfaces (7, 8) extending substantially
parallel to the running surface and has its side facing away from said support surfaces
connected to a pressure transmitting member (22) operable by a control mechanism actuated
by the boot of the skier to exert a pressure on said bending girder (6).
3. A ski according to claim 2, characterized in that said control mechanism comprises
a sole plate (36, 44) pivotally mounted about a transverse axis (35a, 43) on the top
surface of the ski.
4. A ski according to any of claims 1 to 3, characterized in that said bending girder
(6) has a I-section reinforced adjacent its two ends and preferably also at its central
portion (fig. 2).
5. A ski according to claim 1, characterized in that said pressure element (11) is
in the form of a screw (11) mounted in a threaded bore of a plate (9) secured to the
upper chord (3) of said ski (1) or within said ski, respectively (fig. 1).
6. A ski according to claim 2, characterized in that said pressure transmitting member
is in the form of a bolt (22) extending perpendicular to said bending girder (6) and
secured thereto, said bolt (22) being vertically guided in a bore (3a) formed in the
upper chord (3) and adapted to be subjected to the action of a slide member (20, 30,
40) displaceably guided in the longitudinal direction of the ski and actiong as said
control mechanism.
7. A ski according to claim 6, characterized in that said slide member (20, 30, 40)
is displaceably guided in the longitudinal direction fo the ski in guide rails (21,
33,41) on said upper chord (3) in a manner preventing it to be lifted off the ski.
8. A ski according to claim 7, characterized in that said slide member (20) has a
planar surface (20a) extending at an acute angle with respect to said upper chord
(3).
9. A ski according to claim 7, characterized in that said sliding member (30, 40)
comprises a convex arcuate surface (31, 40a) extending at an acute angle with respect
to said upper chord (3).
10. A ski according to any of claims 7 to 9, characterized in that said slide member
(20) is operatively connected by a linkage (24, 29) to said sole plate (26) hingedly
mounted at its forward end (fig. 3).
11. A ski according to any of claims 7 to 9, characterized in that said slide member
(30, 40) is subjected to the action of a spring, preferably a compression spring (34,
42) (figs. 4 and 5).
12. A ski according to any of claims 7 to 9 and 11, characterized in that the side
of said slide member (30) facing towards said sole plate (36) is formed with a concave
arcuate control surface (32) cooperating with one end of said sole plate (36), the
latter being pivotally mounted at its central portion (fig. 4).
13. A ski according to claim 12, characterized in that the end of said sole plate
(36) facing said control surface (32) is provided with at least one roller (37).
14. A ski according to any of claims 7 to 9 and 11, characterized in that said slide
member (40) is formed with an arcuate slot opening (47) extending in the longitudinal
direction of the ski and engaged by a bolt (46) mounted on the ends of two projections
(45) disposed on a pivotally mounted sole plate (44) (fig. 5).
15. A ski according to claim 2, characterized in that said pressure transmitting member
is in the form of a bolt (22') extending perpendicular to said bending girder (6)
and secured thereto, said bolt being guided in a bore (3a) in said upper chord (3)
for upwards and downwards displacement and retained by one or two slide member(s)
(50) mounted for adjustment parallel to the top surface of the ski against the force
of springs (51 said sliding member(s) being adapted to be displaced by a pressure
member (53) having a wedge-shaped bottom surface and mounted above said sliding member(s)
(50) for adjustment by means of a pedal (52) actuated by a front portion of a ski
boot. (figs. 6 and 7).
16. A ski according to claim 15, characterized in that the upper end of said bolt
(22') carries a rib (22'a) of rectangular cross-sectional shape for cooperation with
a groove (33a) of rectangular cross-sectional shape formed in said pressure member
(53).
17. A ski according to claim 16, characterized in that said rib (22'a) and said groove
(53a) extend in the sliding direction of said sliding member(s) (50).
18. A ski according to claim 1, characterized in that said pressure element is formed
as a slide member (60, 70, 80, 90, 100) provided with an inclined surface, the portion
(60a, 70a, 80a, 90a, 100a) of said slide member preferably formed with said inclined
surface being at least partially accommodated in a recess (5a) extending between said
bending girder (6) and said upper chord (3) of the ski (figs. 8-16).
19. A ski according to claim 18, characterized in that the portion (60a, 70a) of said
slide member (60, 70) formed with said inclined surface is rigidly connected by means
of a cross member (60b) guided in a longitudinal slot (3a) of said upper chord (3)
to a slidable portion (60c, 70c) on the top surface of said upper chord (3) optionally
provided with a handle (60d) (figs. 8-10).
20. A ski according to claim 19, characterized in that the portion (60c, 70c) of said
slide member (60, 70) optionally provided with said handle (70d) is guided in guide
rails (61, 71) secured to the top surface of the ski.
21. A ski according to claim 20, characterized in that said portion (70c) of said
slide member (70) guided in said guide rails (71) is formed as a rack extending in
the direction of its displacement, said rack being guided between said guide rails
(71) for adjustment in the longitudinal direction of the ski by means of a pinion
(72) having a shaft (73) rotatably mounted on or in the ski and carrying a rotary
knob (74) (fig. 10).
22. A ski according to claim 18, characterized in that the portion (80a) of said slide
member (80) formed with said inclined surface is guided in guides (82) disposed below
said upper chord (3) for displacement in the longitudinal direction of the ski (figs.
11 to 13).
23. A ski according to claim 22, characterized in that said portion (80a) of said
slide member (80) formed with said inclined surface has at least one bolt secured
thereto perpendicular to the top surface of the ski, said bolt carrying a handle (80d,
90d) and being guided in a slot (3a) of said upper chord (3) (figs. 11-14).
24. A ski according to claim 23, characterized in that a scale (81) is disposed on
at least one longitudinal side of said slot (3) for cooperation with said handle (80d)
(figs. 11-13).
25. A ski according to claim 18, characterized in that the portion (100g) of said
slot member (100) formed with said inclined surface is constructed in the manner of
a rotary slide member, the shaft of which is offset with respect to said bolt (22),
and the bottom surface of which facing towards said bolt (22) of said bending girder
(6) is formed as a helical surface (figs. 15 and 16).
26. A ski according to claim 25, characterized in that said shaft (101) connects said
portion (100g) of said slide member (100) formed with said inclined surface to a crenelated
scale disc (102) cooperating with a marking on the top surface of the ski, said portion
carrying a stop (100i) adapted on rotation of said shaft (101) to abut said bolt (22)
of said bending girder (6) to thereby limit the rotary angle of the rotary slide member.
27. A ski according to any of claims 18 to 26, characterized in that said sliding
member or said scale disc, respectively, is arrested in the selected position by detent
means biased by a compression spring.
1. Ski (1), notamment ski de fond dont la rigidité à la flexion peut être modifiée
à l'aided'au moins une barrette de flexion (6) s'étendant dans le sens longitudinal
du ski, qui est disposée dans la région centrale de ce ski (1), à l'intérieur de celui-ci,
et s'étend symétriquement par rapport au plan médian longitudinal vertical du ski
(1), caractérisé par le fait que la barrette de flexion (6) est en appui dans le corps
du ski, par ses deux extrémités seulement, sur des surfaces de contact (7, 8) s'étendant
sensiblement parallèlement à la surface de glissement, et est soumise, sur son côté
tourné à l'opposé des surfaces de contact, à l'action d'un élément de pression (11,
60, 80, 100) prenant appui, sur le corps du ski, au voisinage de la face supérieure
de ce ski.
2. Ski (1), notamment ski de fond dont la rigidité à la flexion peut être modifiée
à l'aide d'au moins une barrette de flexion (6) s'étendant dans le sens longitudinal
du ski, qui est disposée dans la région centrale de ce ski (1), à l'intérieur de celui-ci,
et s'étend symétriquement par rapport au plan médian longitudinal vertical du ski
(1), caractérisé par le fait que la barrette de flexion (6) est en appui, par ses
deux extrémités seulement, sur des surfaces de contact (7, 8) s'étendant sensiblement
parallèlement à la surface de glissement, et est reliée, sur son côté tourné à l'opposé
des surfaces de contact, à un organe (22) transmetteur de pression sur lequel une
pression peut être exercée, contre la barrette de flexion (6), par l'intermédiaire
d'un dispositif de commande pouvant être actionné par la chaussure du skieur.
3. Ski selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le dispositif de commande
est équipé d'une plaque de semelle (36, 44) montée pivotante, sur un axe transversal
(35a, 43) à la face supérieure du ski.
4. Ski selon l'une des revendications 1-3, caractérisé par le fait que la barrette
de flexion (6) présente un profilé en 1 rigidifié au voisinage de ses deux extrémités
et, de préférence aussi, dans sa région centrale (figure 2).
5. Ski selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'élément de pression
est réalisé sous la forme d'une vis (11), disposée dans une plaquette (9) qui est
munie d'un trou taraudé et est fixée à la membrure supérieure (3) du ski (1), respectivement
dans ce ski (figure 1).
6. Ski selon la revendication 2, caractérisé par le fait que l'organe transmetteur
de pression est formé par une cheville (22) qui s'étend perpendiculairement à la barrette
de flexion (6) à laquelle elle est fixée, est guidée à mouvement alternatif vertical
dans un perçage (3a) ménagé dans la membrure supérieure (3), et peut être soumise
à l'action d'une coulisse (20, 30, 40) qui sert de dispositif de commande et est mobile
dans le sens longitudinal du ski.
7. Ski selon la revendication 6, caractérisé par le fait que la coulisse (20, 30,
40) est guidée sur la membrure supérieure (3), dans le sens longitudinal du ski, dans
des glissières de guidage (21, 33, 41) l'empêchant de se soulever.
8. Ski selon la revendication 7, caractérisé par le fait que la coulisse (20) présente
une surface plane (20a) s'étendant selon un ange aigu par rapport à la membrure supérieure
(3).
9. Ski selon la revendication 7, caractérisé par le fait que la coulisse (30, 40)
présente une surface (31, 40a) à courbure convexe, s'étendant selon un angle aigu
par rapport à la membrure supérieure (3).
10. Ski selon l'une des revendications 7-9, caractérisé par le fait que la coulisse
(20) est accouplée, par l'intermédiaire d'une tringlerie (24, 29), à la plaque de
semelle (26) articulée à son extrémité antérieure (figure 3).
11. Ski selon l'une des revendications 7-9, caractérisé par le fait que la coulisse
(30, 40) est soumise à l'influence d'un ressort, de préférence d'un ressort de pression
(34, 42) (figures 4 et 5).
12. Ski selon l'une des revendications 7-9, caractérisé par le fait que la coulisse
(30) présente, du côté tourné vers la plaque de semelle
(36), une surface de commande (32) à courbure concave à laquelle est associée l'une
des extrémités de la plaque de semelle (36) montée, dans sa région centrale, avec
faculté de pivotement (figure 4).
13. Ski selon la revendication 12, caractérisé par le fait que l'extrémité de la plaque
de semelle (36) qui est tournée vers la surface de commande (32) est munie d'au moins
un galet (37).
14. Ski selon l'une des revendications 7-9 et 11, caractérisé par le fait que la coulisse
(40) présente une boutonnière (47) à courbure en arc de cercle s'étendant dans le
sens longitudinal du ski, dans laquelle pénètre un téton (46) qui est implanté aux
extrémités de deux appendices (45), disposés sur une plaque de semelle (44) montée
pivotante (figure 5).
15. Ski selon la revendication 2, caractérisé par le fait que l'organe transmetteur
de pression est réalisé sous la forme d'une cheville (22') qui s'étend perpendiculairement
à la barrette de flexion (6) à laquelle elle est fixée, est guidée à mouvement alternatif
vertical dans un perçage (3a) ménagé dans la membrure supérieure (3) et est fermement
arrêtée, dans la position active de la barrette de flexion (6), par l'intermédiaire
d'une ou de deux coulisses (50) réglables parallèlement à la face supérieure du ski
en s'opposant à la force de ressorts (51 une pièce de pression (53), prévue au-dessus
de la ou des coulisses (50) en vue du mouvement de la ou des coulisses (50), étant
réglable au moyen de la région antérieure de la chaussure de ski, par l'intermédiaire
d'une pédale (52), et étant de réalisation cunéiforme à sa face inférieure (figures
6 et 7).
16. Ski selon la revendication 15, caractérisé par le fait que la cheville (22') porte,
à son extrémité supérieure, une nervure (22'a) de section rectangulaire à laquelle
est associée une rainure (53a), de section rectangulaire, pratiquée dans la pièce
de pression (53).
17. Ski selon la revendication 16, caractérisé par le fait que la nervure (22'a) et
la rainure (53a) s'étendent dans la direction de mouvement de la ou des coulisses
(50).
18. Ski selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'élément de pression
est réalisé sous la forme d'une coulisse (60, 70, 80, 90, 100) dotée d'une surface
inclinée, la région (60a, 70a, 80a, 90a, 100a) de cette coulisse, qui porte de préférence
la surface inclinée, étant logée au moins en partie dans un évidement (5a) s'étendant
entre la barrette de flexion (6) et la membrure supérieure (3) du ski (figures 8-16).
19. Ski selon la revendication 18, caractérisé par le fait que la région (60a, 70a)
de la coulisse (60, 70), qui porte la surface inclinée, est reliée rigidement, au
moyen d'une partie transversale (60b) guidée dans une fente longitudinale (3a) de
la membrure supérieure (3), à une région (60c, 70c) qui porte éventuellement un moyen
de prise (60d) et peut coulisser à la face supérieure de la membrure supérieure (3)
(figures 8-10).
20. Ski selon la revendication 19, caractérisé par le fait que la région (60c, 70c)
de la coulisse (60, 70), qui porte éventuellement le moyen de prise (70d), est guidée
dans des glissières de guidage (61, 71) fixées sur la face supérieure du ski.
21. Ski selon la revendication 20, caractérisé par le fait que la région (70c) de
la coulisse (70), qui est guidée dans les glissières de guidage (71), est réalisée
sous la forme d'une crémaillère s'étendant dans le sens du mouvement de ladite coulisse,
est guidée entre les glissières de guidage (71) et peut être réglée, dans le sens
longitudinal du ski, au moyen d'un pignon (72) dont l'arbre (73) est monté rotatif
dans ou sur le ski, et porte un bouton tournant (74) (figure 10).
22. Ski selon la revendication 18, caractérisé par le fait que la région (80a) de
la coulisse (80), qui porte la surface inclinée, peut coulisser, dans le sens longitudinal
du ski, dans des guides (82) disposés au-dessous de la membrure supérieure (3) (figures
11-13).
23. Ski selon la revendication 22, caractérisé par le fait qu'au moins une cheville
s'étendant perpendiculairement à la face supérieure du ski, fixée à la région (80a)
de la coulisse (80) qui porte la surface inclinée, porte un moyen de prise (80d, 90d)
et est guidée dans une fente (3a) de la membrure supérieure (3) (figures 11-14).
24. Ski selon la revendication 23, caractérisé par le fait que, sur au moins un côté
longitudinal de la fente (3), se trouve une échelle graduée (81) à laquelle le moyen
de prise (80d) est associé (figures 11-13).
25. Ski selon la revendication 18, caractérisé par le fait que la région de la coulisse
(100), qui porte la surface inclinée (100 g), est réalisée sous la forme d'un coulisseau
rotatif dont l'arbre (101) est décalé par rapport à la cheville (22), et dont la face
inférieure tournée vers la cheville (22) de la barrette de flexion (6) est réalisée
à la manière d'une surface d'hélice (figures 15 et 16).
26. Ski selon la revendication 25, caractérisé par le fait que la région de la coulisse
(100), qui porte la surface inclinée (100g), est reliée, par l'intermédiaire de l'arbre
(101), à un disque gradué moleté (102) auquel un repère est associé à la face supérieure
du ski ; et par le fait que cette région porte une butée (100i) qui, lors de la rotation
de l'arbre (101), vient s'appliquer contre la cheville (22) de la barrette de pression
(6) et limite de la sorte l'angle de pivotement du coulisseau rotatif.
27. Ski selon l'une des revendications 18-26, caractérisé par le fait que la coulisse
ou respectivement le disque gradué est retenu fermement, dans la position sélectionnée,
par l'intermédiaire d'un dispositif à déclic chargé par un ressort de pression.