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EP 0 096 246 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.08.1988 Patentblatt 1988/34 |
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Anmeldetag: 17.05.1983 |
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Kupplungsvorrichtung für ein Stellrad
Coupling device for a positioning wheel
Dispositif d'embrayage pour volant de réglage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
03.06.1982 DE 3220872
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.12.1983 Patentblatt 1983/51 |
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Patentinhaber: Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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D-69019 Heidelberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Benthake, Norbert
D-3307 Schöppenstedt (DE)
- Kusch, Hans-Jürgen
D-6903 Neckargemünd (DE)
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Vertreter: Stoltenberg, Heinz-Herbert Baldo |
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c/o Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52-60 69115 Heidelberg 69115 Heidelberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 391 850 US-A- 3 992 991
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US-A- 3 988 944
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung für ein Stellrad, insbesondere zur
Verwendung in Klein-Offsetmaschinen, zum manuellen Ingangsetzen von Maschinenfunktionen.
[0002] Stellräder der obengenannten Art haben vielfältige Anwendungsbereiche in der gesamten
Maschinentechnik. So u.a. auch bei Klein-Offsetrnaschinen, wo durch eine manuelle
Betätigung der Druckzylinder und sonstiger Maschinenfunktionen eine Reihe von den
automatischen Druckvorgang vorbereitenden Tätigkeiten ausgeübt werden können wie z.B.
das Aufspannen von Druckplatten. Auch das Beseitigen verschiedener Druckstörungen,
beispielsweise aufgrund eines Papierstaus, wird auf diese Weise vorgenommen.
[0003] An solche Stellräder bzw. an den entsprechenden Kupplungsmechanismus sind aus Sicherheitsgründen
verschiedene Anforderungen gestellt. So muss u.a. sicher gewährleistet sein, dass
bei laufender Maschine das Stellrad ausgekuppelt ist und darüber hinaus eine Mitnahmeverbindung
zwischen Stellrad und Maschinenantrieb nur bei stehender Maschine möglich sein darf.
Eine derartige Vorrichtung ist in der US-A-3 992 991 beschrieben.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungsvorrichtung
für ein Stellrad zu schaffen, die einen konstruktiv einfachen und somit wirtschaftlichen
Aufbau aufweist und unter Beachtung der Sicherheitsanforderungen dennoch einen schnellen
und sicheren Ein-und Auskuppelvorgang ermöglicht, sowie einfach ohne zusätzliche Handgriffe
zu bedienen ist.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, welche durch die Merkmale
des Anspruches 1 gekennzeichnet ist.
[0006] Mit einem solchen Stellrad sind infolge Verwendung mehrerer Schaltstufen, die gut
aufeinander abgestimmt sind, ein zwar schnelles aber dennoch nicht unkontrolliertes
oder unbeabsichtigtes Umschalten von Hand- auf Maschinenbetrieb oder umgekehrt möglich.
[0007] Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
[0008] Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Kupplungsvorrichtung in ausgekuppeltem Zustand,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Vorrichtung in der ersten Schalfstufe und
Fig. 3 eine weitere schematische Darstellung der Vorrichtung in eingekuppeltem Zustand.
[0009] Wie Figur 1 zeigt, ist ein Stellrad 1 auf einer entsprechenden Stellradachse 2 über
eine Stiftverbindung 3 axial unverschieblich und drehfest angeordnet. Die Stellradachse
2 selbst weist zwei Lagerstellen 4, 5 auf, in denen sie drehbar und axial verschiebbar
gelagert ist.
[0010] In der Reihenfolge vom Stellrad 1 aus gesehen sind auf der Stellradachse 2 zunächst
ein Schaltzylinder 6 mit umlaufender Nut 7 zum Schalten eines Grenztasters 8 und einer
stirnseitigen Anlauffläche 9 angeordnet. Der Schaltzylinder 6 ist dabei über einen
Stift 10 mit der Stellradachse 2 axial unverschiebbar und drehfest verbunden. Des
weiteren ist eine Druckfeder 11 zum Positionieren des Stellrades 1 in der ausgekuppelten
Stellung vorgesehen, die den federbelasteten Anschlag des Stellradzapfens 31 an der
Lagerstelle 4 bewirkt. Weiterhin ist auf der Stellradachse 2 ein axial beweglicher
aber mittels Nut 12 und Passfeder 13 drehfest gelagerter Kupplungsring 14 angeordnet,
welcher sich mit seinem Absatz 32 über eine weitere Druckfeder 15 an einem, an der
Seitenwand 16 mittels Befestigungsschrauben 33 angebrachten Ring 22, abstützt. Die
Befestigungsschrauben 33 halten gleichzeitig den das Lager 5 tragenden Lagerring 35
in dessen Position.
[0011] Schliesslich trägt die Stellradachse 2 eine auf ihr über Anschlag 36, Scheibe 37
und Haltering 38 axial fixierte aber über Lager 39, 40 drehbar angeordnete Buchse
17, welche über ein Zahnrad 18 mit der Maschinenantriebsverzahnung 41 verbunden und
auf ihrer gegenüberliegenden Seite als Kupplungsklaue 19 ausgebildet ist.
[0012] Die Wirkungsweise der Vorrichtung beim Betätigen des Stellrades 1 ist folgende:
[0013] Zunächst wird das Stellrad 1 samt Stellradachse 2 vom Bedienenden etwas herausgezogen,
wie Figur 2 zeigt. Dabei wird die Rolle 42 des Schalthebels 20 aus der Nut 7 des Schaltzylinders
6 herausbewegt und der dadurch geschaltete Grenztaster 8 verhindert das Einschalten
des Antriebsmotors. Gleichbedeutend damit ist, dass ein Maschinenantrieb nur bei ausgekuppeltem
Stellrad 1 möglich ist.
[0014] Die Stellradachse 2 kann nun aber nur soweit herausgezogen werden, bis sich der Schaltzylinder
6 mit seiner Anlauffläche 9 an einen verschwenkbar gelagerten Sperrhebel 21 anlegt.
Der Kupplungsring 14 wird durch die Druckfeder 15 in seiner Position gehalten, welche,
wie bereits erwähnt, durch ihren stirnseitigen Anschlag an einem an der Seitenwand
16 befestigten Ring 22 bestimmt ist.
[0015] Die Buchse 17 wird durch die Axialbewegung der Stellradachse 2 in Richtung Kupplungsring
14 gezogen, kuppelt aber noch nicht ein.
[0016] Durch ein anschliessendes Verdrehen des Stellrades 1 schwenken die an der Anlauffläche
9 des Schaltzylinders 6 angeordneten, hervorstehenden Mitnehmerstege 23 des Schaltzylinders
6 den Sperrhebel 21 zur Seite, so dass die Stellradachse 2 nun weiter herausgezogen
werden kann und zwar so weit, bis ein im Lagerblech 43 drehbar gelagerter, als Hilfsfixierung
dienender Bügel 26 in die Nut des Schaltzylinders 6 einrastet. Zur Unterstützung des
Einrastens dient eine am Bügel 26 angreifende Zugfeder 44. Durch das zuvor beschriebene
weitere Herausziehen der Stellradachse 2 drückt die Buchse 17 mit den Stegen 29 der
Kupplungsklaue 19 gegen die Stege 30 des Kupplungsringes 14 und verschiebt diesen
gegen die Wirkung der Druckfeder 15, wie in Figur 3 angedeutet (gestrichelt). Durch
abermaliges Drehen des Stellrades 1 rasten die beiden unter Federdruck stehenden Kupplungsteile
14, 19 ineinander, wobei die formschlüssige Verbindung zwischen Stellradachse 2 und
Maschinenantrieb 41 hergestellt ist. Dabei legt sich der Absatz 32 des Kupplungsringes
14 wieder an die Stirnfläche des an der Seitenwand 16 befestigten Ringes 22 an. Um
das Einkuppeln zu erleichtern, können die Stege 29, 30 der Kupplungsteile 14, 19 jeweils
mit Fasen versehen sein.
[0017] Das Auskuppeln des Stellrades 1 erfolgt durch einfaches Hineindrücken desselben und
zwar um den Stellweg der beiden Schaltstufen, so dass wieder die in Figur 1 dargestellte
Position erreicht wird.
Teileliste
[0018]
1 Stellrad
2 Stellradachse
3 Stift
4 Lager
5 Lager
6 Schaltzylinder
7 Nut
8 Grenztaster
9 Anlauftläche
10 Stift
11 Druckfeder
12 Nut
13 Passfeder
14 Kupplungsring
15 Druckfeder
16 Seitenwand
17 Buchse
18 Zahnrad
19 Kupplungsklaue
20 Schalthebel
21 Sperrhebel
22 Ring
23 Mitnehmersteg
24
25
26 Bügel
27
28
29
30
31 Stellradzapfen
32 Absatz
33 Befestigungsschrauben
34
35 Lagerring
36 Anschlag
37 Scheibe
38 Haltering
39 Lager
40 Lager
41 Maschinenantriebsverzahnung
42 Rolle
43 Lagerblech
44 Zugfeder
45 Längsachse
1. Kupplungsvorrichtung für ein Stellrad, insbesondere zur Verwendung in Klein-Offsetmaschinen
zum manuellen Ingangsetzen von Maschinenfunktionen, dadurch gekennzeichnet, dass zum
in und ausser Funktion bringen des Stellrades (1) mit der Maschinenantriebsverzahnung
(41) dessen Stellradachse (2) axial in Stufen verstellbar ist, dass eine Schalteinrichtung
(7, 8, 20, 42) vorgesehen ist, die infolge der axialen Betätigung der Stellradachse
(2) in erster Stufe das Einschalten des Antriebsmotors verhindert, dass weiterhin
in zweiter Stufe der axialen Verstellung der Stellradachse (2) über eine Kupplungsvorrichtung
(14, 15, 17,18,19) die Verbindung zur Maschinenantriebsverzahnung (41) hergestellt
wird.
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach jeder der
beiden Schaltstufen Anschläge (21, 29, 30) als Stufenbegrenzungselemente wirksam werden,
die jeweils durch gleichzeitiges Verdrehen des Stellrades (1) überbrückt werden.
3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der
Stellradachse (2) ein Schaltzylinder (6) drehfest und axial unverschieblich angeordnet
ist, der mit einer umlaufenden Nut (7) versehen ist, welche zum Schalten eines zugeordneten
Grenztasters (8) verwendet wird und gleichzeitig im Zusammenwirken mit einem Bügel
(26) als Hilfsarretierung für die eingekuppelte Endstellung dient.
4. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltzylinder
(6) mit einer, mit Mitnehmerstegen (23) versehenen Anlauffläche (9) versehen ist,
die sich an einen stationär angeordneten Sperrhebel (21) anlegt und diesen durch Drehen
des Stellrades (1) verschwenkt.
5. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der
Stellradachse (2) axial beweglich aber drehfest mit dieser verbunden ein Kupplungsring
(14) angeordnet ist, der sich unter Federdruck an der Seitenwand (16) abstützt und
durch Herausziehen und anschliessendes Verdrehen der Stellradachse (2) um deren Längsachse
(45) mit der Kupplungsklaue (19) einer auf der Stellradachse (2) frei drehbar angeordneten
Buchse (17) formschlüssig verbunden wird, wobei über die Buchse (17) die Wirkverbindung
mit der Maschinenantriebsverzahnung (41) erfolgt.
6. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auskuppeln
des Stellrades (1) lediglich durch Hineindrücken desselben und somit axiales Verschieben
der Stellradachse (2) um den Stellweg der Schaltstufen erfolgt.
Clutch device for an adjuster wheel, especially used in small offset printing machines,
manually turnable for starting up printing machine functions, wherein an adjuster
wheel shaft (2) is displaceable axially in stages for bringing an adjuster wheel (1)
in and out of operative connection with a drive gearing (41) of the printing machine,
wherein there are provided shift means (7, 8, 20, 42) which, in response to an axial
displacement of said adjuster wheel shaft (2), prevent the drive motor from being
switched on in a first stage, and wherein in a second stage, in response to a further
axial displacement of said adjuster wheel shaft (2), said adjuster wheel shaft is
operatively connected with said drive gearing (41) of the printing machine via clutch
means (14, 15, 17, 18, 19).
2. Clutch device according to Claim 1, wherein, after each of said two shifting stages,
stop means (21, 29, 30) become effective as stage limitation means which are overriden
by turning said adjuster wheel (1).
3. Clutch device according to Claims 1 and 2, wherein a shift cylinder (6) is disposed
on said adjuster wheel shaft (2) so as to be fixed against turning relative thereto
and against axial displacement relative thereto, said shift cylinder being provided
with a peripherally surrounding groove (7) which is used for actuating a limit switch
(8) operatively associated therewith and which, in cooperation with a bracket (26),
serves as an auxiliary locking means for an engaged end position.
4. Clutch device according to Claim 3, wherein said shift cylinder (6) is provided
with a thrust face (9) having entrainer tangs (23) thereat, said thrust face engaging
a locking lever (21) and pivoting said locking lever by turning said adjuster wheel
(1).
5. Clutch device according to Claims 1 and 2, wherein a clutch ring (14) is disposed
on said adjuster wheel shaft (2) so as to be axially displaceable but fixed against
turning relative thereto, said clutch ring abutting, via a pressure spring, against
a side wall (16) of the printing machine, said adjuster wheel shaft (2) being withdrawable
and turnable about the longitudinal axis (45) thereof so as to positively connect
said clutch ring to a clutch claw (19) of a bushing (17) being disposed on said adjuster
wheel shaft (2) so as to be freely turnable thereon, an effective connection of said
adjuster wheel shaft to said drive gearing (41) of the printing machine being via
said bushing (17).
6. Clutch device according to Claim 1, wherein, merely by being pressed in, said adjuster
wheel (1) is disengaged so as to axially displace said adjuster wheel shaft (2) by
the adjusting travel of said shifting stages.
1. Dispositif d'embrayage pour un volant de manœuvre, notamment destiné à être utilisé
sur de petites presses d'imprimerie offset, pour l'exécution manuelle de certaines
fonctions de la presse, caractérisé en ce que, pour la mise en prise ou hors de prise
du volant de manoeuvre (1) avec la denture d'entraînement (41) de la machine, l'axe
(2) du volant de manoeuvre peut être déplacé axialement en plusieurs phases, en ce
qu'il est prévu un dispositif de commutation (7, 8, 20, 42) qui, sous l'effet de l'actionnement
axial de l'axe (2) du volant de manoeuvre, dans une première phase, interdit la mise
en marche du moteur d'entraînement, en ce que, en outre, dans une deuxième phase du
déplacement axial de l'axe (2) du volant de manoeuvre, la liaison avec la denture
(41) de l'entraînement de la machine est établie par l'intermédiaire d'un dispositif
d'embrayage (14, 15, 17, 18, 19)..
2. Dispositif d'embrayage selon la revendication 1, caractérisé en ce que, après chacune
des deux phases de la commutation, des butées (21, 29, 30) entrent en jeu en qualité
d'éléments de limitation des phases, ces butées étant franchies par une rotation simultanée
du volant de réglage (1).
3. Dispositif d'embrayage selon la revendication 1, caractérisé en ce que, sur l'axe
(2) du volant de manoeuvre, est monté, solidairement en rotation et bloqué en translation
axiale, un cylindre de commutation (6) qui est muni d'une gorge périphérique (7) servant
à la commutation d'un détecteur de fin de course correspondant (8) et qui sert en
même temps, en coopération avec une fourchette (26), de verrou auxiliaire pour la
position finale embrayée.
4. Dispositif d'embrayage selon la revendication 3, caractérisé en ce que le cylindre
de commutation (6) est muni d'une surface d'entrée (9) munie de dents d'entraînement
(23) et qui s'appuie contre un levier de verrouillage (21) monté en un point fixe
et fait pivoter ce levier sous l'effet de la rotation du volant de manoeuvre (1).
5. Dispositif d'embrayage selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que, sur l'axe (2) du volant de manoeuvre est montée, mobile en translation axiale
mais reliée solidairement en rotation à cet axe, une bague d'embrayage (14) qui prend
appui contre la paroi latérale (16) sous la pression d'un ressort et qui, sous l'effet
d'une traction de l'axe (2) du volant de manoeuvre vers l'extérieur et d'une rotation
consécutive de cet axe autour de son axe longitudinal (45), s'accouple par une liaison
par obstacle au crabot (19) d'une douille (17) qui est montée librement rotative sur
l'axe (2) du volant de manoeuvre, cependant que, dans cette action, il s'établit une
liaison fonctionnelle avec la denture (41) de l'entraînement de la machine par l'intermédiaire
de la douille (17).
6. Dispositif d'embrayage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le débrayage
du volant de manoeuvre (1) s'effectue simplement par enfoncement de ce volant vers
l'intérieur et translation axiale correspondante de l'axe (2) du volant de manoeuvre
sur la course de travail des phases de la commutation.

