| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 248 100 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
01.02.1989 Patentblatt 1989/05 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.06.1986 |
|
|
| (54) |
Händlertisch
Trader's stall
Table pour négociant
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
09.12.1987 Patentblatt 1987/50 |
| (73) |
Patentinhaber: HORCHLER GmbH & Co. KG
vormals C. Baas gegründet 1838 |
|
D-60314 Frankfurt (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Spathelf, Jörg
D-6236 Eschborn/Ts. (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Jochem, Bernd, Dipl.-Wirtsch.-Ing. et al |
|
Patentanwälte,
Postfach 17 01 45 60075 Frankfurt/Main 60075 Frankfurt/Main (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 097 137 DE-A- 2 846 786 US-A- 4 515 086
|
BE-A- 895 373 US-A- 2 678 860
|
|
| |
|
|
- PATENTS ABSTRACTS OF JAPAN, Band 8, Nr. 183 (P-296)[1620], 23. August 1984; & JP-A-59
75 326 (YOSHIROU NAKAMATSU) 28-04-1984
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Händlertisch, bestehend aus einem Tragrahmen, einer
Arbeitsplatte und einem diese überragenden Monitorturm mit wenigstens einem darin
eingelassenen Bildschirmgerät, wobei der Tragrahmen einen feststehenden Teil und einen
verstellbaren Teil aufweist und der verstellbare Teil mit dem Bildschirmgerät verbunden
ist.
[0002] Händlertische sind Büromöbel eigener Art. Sie dienen u. a. Geld-, Divisen- und Wertpapierhändlern
als Kommunikationszentrum und enthalten zu diesem Zweck normalerweise sehr viele elektronische
Geräte und eine Vielzahl von Monitoren. Regelmäßig sind in Anpassung an die räumlichen
Gegebenheiten mehrere Arbeitsplätze untereinander zu einer großen Einheit verbunden.
Wegen dieser Vereinigung der Arbeitsplätze mit zentraler Zuführung der Anschlußleitungen
und wegen des Bestrebens, dabei den geometrischen Charakter der systematischen Ordnung
zu wahren, sind die Händlertische bischer große, starre Gebilde mit den hervorstehenden
Kennzeichen einer zwischen den Arbeitsplätzen übergängigen Arbeitsplatte und des zentralen,
turmartigen, rundum mit Monitoren bestückten Aufsatzes.
[0003] Die blockartige Starrheit und Unverrückbarkeit hat aber ergonomische Nachteile. Nicht
alle Arbeitsplätze können eine optimale Lage zu Fenstern und Lichtquellen haben. Außerdem
müssen oft verschiedene Personen nacheinander an demselben Platz arbeiten, und diese
verändern von Zeit zu Zeit ihre Sitzhaltung. Kritisch ist in allen diesen Fällen die
Ausrichtung der Monitore. Da sie nicht wie bei normalen Büroarbeitsplätzen auf der
Arbeitsplatte oder einer Konsole einzeln beweglich aufgestellt, sondern in den zum
starren Möbelkorpus gehörenden Monitorturm integriert sind, war eine situationsgerechte,
blendfreie Anpassung der Monitore an wechselnde Beleuchtungsverhältnisse, Sitzhöhen
und Sitzhaltungen nicht möglich. Es ist zwar durch die DE-A-28 46 786 bei Einzel-Bildschirmarbeitsplätzen
bekannt, einen Bildschirm an einem relativ zum Monitorturm und dem übrigen feststehenden
Teil des Tragrahmens um eine horizontale Achse verschwenkbaren Gestell zu lagern,
an welchem auch ein Blendschutzfilter angebracht werden kann, das auf diese Weise
zusammen mit dem Bildschirm verschwenkbar ist. Wenn jedoch der Bildschirm in der Höhe
verstellbar und/oder verschwenkbar sein soll, entsteht bei einer solchen Konstruktion
das Problem der Abdeckung der veränderlichen Spalte am Bildschirmausschnitt des Monitorturms,
zumal diese Abdeckung nicht nur den technischen Bedingungen zum Schutz der empfindlichen
Einrichtungen im Monitorturm, sondern auch ästhetischen Anforderungen genügen muß.
Außerdem würde bei mehreren nebeneinander angeordneten Bildschirmen der geometrische
Aufbau gestört, der wesentlich bestimmt ist durch die gleichmäßige Ausrichtung der
Blendschutzfilter nebeneinander. Dasselbe gilt für solche Ausführungen, bei denen
man einfach nur eine Vielzahl von verstellbaren Einzelbildschirmen auf einen Arbeitstisch
stellt, statt sie gemeinsam in einen Monitorturm einzubauen.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Händlertisch der eingangs genannten
Art zu schaffen, welcher unter Vermeidung aufwendiger variabler Abdeckungen an den
Bildschirmausschnitten des Monitorturms sowohl Blendfreiheit als auch Anpassungsfähigkeit
der Monitore an individuelle Bedürfnisse gewährleistet.
[0005] Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der feststehende Teil
mit wenigstens einem am Monitorturm angebrachten Bildschirm-Blendschutzfilter verbunden
ist und daß der verstellbare Teil in der Höhe und/oder Neigung verstellbar ist.
[0006] Bei diesem Vorschlag behält der Händlertisch das bisher gewohnte Aussehen. Es sind
lediglich statt der Monitore Blendschutzfilter in die Seitenwände des Monitorturms
eingesetzt. Diese Blendschutzfilter können in herkömmlicher Weise aus Gaze oder Spezialglas
bestehen. Wesentlich ist, daß die Monitore hinter den Blendschutzfiltern verstellbar
gelagert sind, wobei sich überraschend gezeigt hat, daß es der Lesbarkeit nicht schadet,
wenn bei der Verstellung die Monitore in unterschiedliche Schräglagen zum Blendschutzfilter
gebracht werden.
[0007] Durch geeignete Wahl der Größe der Biendschutzfilter ist auch eine Höhenverstellbarkeit
der Monitore möglich. Notwendig ist für praktische Bedürfnisse ohnehin nur eine Verstellbarkeit
um einige Zentimeter, wenn eine Verschwenkbarkeit der Monitore relativ zum Blendschutzfilter
hinzukommt.
[0008] Normalerweise wird eine Verschwenkbarkeit der Monitore um eine horizontale Schwenkachse
ausreichen. Es könnte aber gegebenenfalls auch eine zusätzliche Verschwenkbarkeit
um eine senkrechte Schwenkachse hinzutreten. In diesem wie auch in anderen Anwendungsfällen
könnte ein größeres, mehreren Monitoren gemeinsames Blendschutzfilter vorgesehen sein.
[0009] Es ist für die vorgeschlagene Kombination von feststehenden äußeren Blendschutzfiltern
mit dahinter im Monitorturm beweglich gelagerten Bildschirmgeräten unerheblich, ob
diese einzeln oder zu mehreren gemeinsam verstellbar sind, und wie die Lagerung sowie
die Verstellantriebe konstruktiv ausgeführt sind. Vorzugsweise ist eine zum verstellbaren
Rahmenteil gehörende Tragplatte, auf welcher ein oder mehrere Bildschirmgeräte aufgestellt
sind, aus einer im wesentlichen horizontalen Mittelstellung mit der Vorder- und Hinterkante
aufwärts und abwärts verschwenkbar. Dabei gehört zum verstellbaren Rahmenteil im Sinne
der Erfindung jedes den Monitor tragende Teil, welches relativ zum feststehenden Teil
des Tragrahmens verstellbar beweglich ist. Es besteht daher durchaus die Möglichkeit,
die Bildschirmgeräte nicht, wie üblich, auf einer Tragplatte aufzustellen, sondern
an einem Gelenk zu befestigen.
[0010] In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Arbeitsplatte an jedem
Arbeitsplatz des Händlertischs unabhängig von der Tragplatte des wenigstens einen
zugehörigen, in den Monitorturm eingebauten Bildschirmgeräts in der Höhe und/oder
Neigung verstellbar. Auch an diese Anpassungsmöglichkeit an die individuellen Bedürfnisse
der Benutzer war bisher offensichtlich wegen des blockartigen Charakters der gesamten
Baueinheit mehrerer vereinigter Arbeitsplätze nicht gedacht worden. Dabei braucht
die Verstellbarkeit der Arbeitsplatten der einzelnen Arbeitsstellen unabhängig voneinander
weder technisch im Arbeitsablauf noch optisch zu stören, wenn in bevorzugter Ausgestaltung
der Erfindung zwischen verstellbaren Arbeitsplatten feststehende Rahmenteile, z. B.
Wangen, angeordnet sind, die unmittelbar neben den Arbeitsplatten im wesentlichen
auf demselben Niveau liegen wie diese in ihrer höchsten Stellung. Praktisch geht es
auch hierbei nur um Höhendifferenzen von wenigen Zentimetern.
[0011] In Anbetracht der normalerweise hektischen Arbeitsbedingungen eignen sich die bei
sonstigen Bildschirmarbeitsplätzen üblichen Verstellmechanismen für die vorgeschlagene
Verstellung der eingebauten Monitore und Arbeitsplatten nicht. Es sind deshalb motorische
Hub- und Schwenkantriebe für die Tragplatten der Bildschirmgeräte sowie die Arbeitsplatte
vorgesehen. Um die Einstellvorgänge noch weiter zu beschleunigen, wird darüberhinaus
vorgeschlagen, daß die Hub- und Schwenkantriebe mehrere zusammengehörende, in einem
Programmspeicher fixierbare Haltepositionen haben, die jeweils in Abhängigkeit von
einem Steuerimpuls von sämtlichen Hub- und Schwenkantrieben gleichzeitig anfahrbar
sind.
[0012] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Händlertischs mit mehreren Arbeitsplätzen
;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Arbeitsplatz des Händlertischs nach Fig. 1 ;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf einen Arbeitsplatz des Händlertischs nach Fig. 1 und
2. Der gezeigte Händlertisch gliedert sich in eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, von
denen in Fig. 1 nur zwei Arbeitsplätze 10, 12 gezeigt sind. Zu jedem Arbeitsplatz
gehören eine Arbeitsplatte 14 und im Beispielsfall mehrere Monitore, die in einen
zentralen Monitorturm 16 des Händlertischs eingebaut und auf den jeweiligen Arbeitsplatz
ausgerichtet sind. Die verschiedenen Arbeitsplätze können unmittelbar aneinandergrenzen
oder auch, wie bei der Ausführung nach Fig. 1, durch mehr oder weniger große Zwischenflächen
18 getrennt sein, die im wesentlichen auf dem Niveau der Arbeitsplatten 14 liegen
und auf denen z. B. weitere Bildschirmgeräte oder sonstige Arbeitshilfsmittel aufgestellt
sein können. In die Arbeitsplatten 14 können außerdem in herkömmlicher Weise z. B.
Tastaturen zur Bedienung der Bildschirmgeräte, Telefone oder andere Geräte eingelassen
sein.
[0013] Fig. 2 zeigt, daß der nach Fig. 1 äußerlich als starrer Block erscheinende Händlertisch
vielfältig verstellbar ist. Sein Tragrahmen besteht im Ausführungsbeispiel aus ortfest
aufstellbaren metallischen Rahmenteilen 20 und ebenfalls feststehenden Rahmenteilen
aus z. B. Holz oder Kunststoff, welche das äußere Erscheinungsbild des Händlertischs
prägen und die metallische Tragkonstruktion 20 verbergen. Im Beispielsfall gehören
zu diesen äußeren feststehenden Rahmenteilen untere Seitenwände 22, senkrechte Wangen
24, welche die einzelnen Arbeitsplätze 10, 12 seitlich begrenzen, sowie die mit 26
bezeichnete Decke sowie die Seitenwände 28 des Monitorturms.
[0014] An den feststehenden metallischen Rahmenteilen 20 sind ebenfalls metallische Rahmen-
und Tragteile 30, 32 beweglich geführt und gelagert. Die winkelförmigen Rahmenteile
30 und 32 sind mittels angedeuteter Stellmotoren 34 bzw. 36 entsprechend den eingezeichneten
Doppelpfeilen 38 bzw. 40 verstellbar. Dabei kann mittels des Stellmotors 34 durch
Aufwärtsfahren bzw. Absenken des beweglichen Rahmenteils 30 die Arbeitsplatte 14 in
der Höhe verstellt werden kann. Um auch ihre Neigung entsprechend den individuellen
Bedürfnissen einstellen zu können, ist ein durch strichpunktierte Linien angedeutetes
Kippgelenk 42 vorgesehen, über welches die Arbeitsplatte 14 gelenkig mit dem in der
Höhe verstellbaren Rahmenteil 30 verbunden ist. Durch einen nicht gezeigten Schwenkantrieb
läßt sich die Arbeitsplatte 14 um die Gelenkachse des Kippgelenks 42 drehen, wobei
die Vorderkante der Arbeitsplatte 14 entsprechend dem eingezeichneten Doppelpfeil
44 und die Hinterkante entsprechend dem Doppelpfeil 46 aufwärts und abwärts verschwenkt
werden. Zusätzlich kann eine Gleitführung unter der Arbeitsplatte 14 vorhanden sein,
so daß diese auch noch entsprechend dem eingetragenen Pfeil 48 vorgezogen werden kann,
um den Abstand vom Monitor zu verändern.
[0015] Der auf und ab bewegliche metallische Rahmenteil 32 trägt über ein im Schnittpunkt
der eingezeichneten strichpunktierten Linien angedeutetes Kippgelenk 50 eine Tragplatte
52, auf der im Beispielsfall drei Bildschirmgeräte 54 - oft auch als Monitore bezeichnet
- befestigt sind. Vor jedem Bildschirm dieser Geräte ist ein Blendschutzfilter 56,
z. B. aus transparenter Gaze, in die feststehende Seitenwand 28 des Monitorturms 16
eingesetzt. Im Beispielsfall schaut der Benutzer an jedem Arbeitsplatz 10, 12 durch
drei Blendschutzfilter 56 auf die dahinter angeordneten drei Monitore 54. Die Blendschutzfilter
56 sind dabei etwas größer als die Bildschirme dahinter, so daß letztere mittels des
verstellbaren Rahmenteils 32 um ein bestimmtes Maß gehoben und abgesenkt sowie mittels
eines nicht gezeigten Verschwenkantriebs um die Schwenkachse des Kippgelenks 50 verschwenkt
werden können, ohne daß die Lesbarkeit beeinträchtigt wird. Bei der Kippbewegung verschwenken
die Vorder- und Hinterkanten der Tragplatte 52 entsprechend den eingezeichneten Doppelpfeilen
58 bzw. 60.
[0016] Um eine leichte Zugänglichkeit der Monitore zum Zwecke der Wartung und Reparatur
zu gewährleisten, lassen sich die Blendschutzfilter 56 leicht ablösen oder z. B. um
ein nahe ihrer Oberkante angeordnetes, nicht gezeigtes Gelenk aufschwenken.
[0017] Damit die unterschiedlichen Einstellungen der Höhe und Neigung der Arbeitsplatte
14 den optischen Gesamteindruck des Händlertischs als Ganzes nicht stören, sind benachbarte
Arbeitsplatten durch die Wangen 24 getrennt. Die Bauweise mit Wangen ist zwar bekannt.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung haben diese Wangen 24 jedoch nicht die Aufgabe,
die Arbeitsplatten 14 zu tragen. Sie schließen auch nicht im wesentlichen mit der
Oberfläche der Arbeitsplatten 14 ab, sondern reichen so weit nach oben, wie die Arbeitsplatten
14 in ihrer höchsten Stellung. Auf diese Weise wird verhindert, daß unterschiedlich
hoch eingestellte oder geneigte Arbeitsplatten 14 unmittelbar aneinandergrenzen und
dabei Stufen bilden.
1. Händlertisch, bestehend aus einem Tragrahmen (20-32), einer Arbeitsplatte (14)
und einem diese überragenden Monitorturm (16) mit wenigstens einen darin eingelassenen
Bildschirmgerät (54), wobei der Tragrahmen (20-32) einen feststehenden Teil (20-28)
und einem verstellbaren Teil (30, 32, 42, 50, 52) aufweist und der verstellbare Teil
(32, 50, 52) mit dem Bildschirmgerät (54) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der feststehende Teil (20-28) mit wenigstens einem am Monitorturm (16) angebrachten
Bildschirm-Blendschutzfilter (56) verbunden ist und daß der verstellbare Teil in Höhe
und/oder Neigung verstellbar ist.
2. Händlertisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum verstellbaren
Rahmenteil (32, 50) gehörende Tragplatte (52), auf welcher das Bildschirmgerät (54)
aufgestellt ist, aus einer im wesentlichen horizontalen Mittelstellung mit der Vorder-
und Hinterkante aufwärts und abwärts verschwenkbar ist.
3. Händlertisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte
(14) unabhängig von der Tragplatte (52) des Bildschirmgeräts (54) in der Höhe und/oder
Neigung verstellbar ist.
4. Händlertisch nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch motorische Hub- und Schwenkantriebe
(34, 36) für die Tragplatte (52) des Bildschirmgeräts (54) und die Arbeitsplatte (14).
5. Händlertisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub- und Schwenkantriebe
(34, 36) mehrere zusammengehörende, in einem Programmspeicher fixierbare Haltepositionen
haben, die jeweils in Abhängigkeit von einem Steuerimpuls von sämtlichen Hub- und
Schwenkantrieben (34, 36) gleichzeitig anfahrbar sind.
6. Händlertisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Blendschuzfilter (56) aufschwenkbar oder leicht lösbar am Monitorturm (16) angebracht
ist.
7. Händlertisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit mehreren Arbeitsplätzen, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen verstellbaren Arbeitspaltten (14) feststehende Rahmenteile
(24) angeordnet sind, die unmitellbar neben den Arbeitsplatten (14) im wesentlichen
auf demselben Niveau liegen wie diese in ihrer höchsten Stellung.
1. Trader's stall, comprising a supporting frame (20-32), a worktop (14), and a monitor
tower (16) projecting above saif worktop ans including at least one screen display
unit (54) incorporated therein, the supporting frame (20-32) having a stationary part
(20-28) and an adjustable part (30, 32, 42, 50, 52), and the adjustable part (32,
50, 52) being connected to the display unit (54), characterised in that the stationary
part (20-28) is connected to at least one screen antiglare filter (56) arranged on
the monitor tower (16), and that the adjustable part is adjustable as to height and/or
inclination.
2. Trader's stall according to claim 1, characterised in that a supporting plate (52)
which belongs to the adjustable frame part (32, 50) and on which the screen display
unit (54) is mounted, is swivellable from a substantially horizontal middle position
with its front and rear edges upwardly and downwardly.
3. Trader's stall according to claim 1 or 2, characterised in that the worktop (14)
is adjustable as to height and/or inclination independently of the supporting plate
(52) of the screen display unit (54).
4. Trader's stall according to claim 3, characterised by motor-operated lifting ans
swivelling drives (34, 36) for the supporting plate (52) of the screen display unit
(54) and for the worktop (14).
5. Trader's stall according to claim 4, characterised in that the lifting ans swivelling
drives (34, 36) have a plurality of inter-related holding positions which are fixable
in a programme store and which can be moved into in each case at the same time by
all the lifting and swivelling drives (34, 36) in dependence on a control signal.
6. Trader's stall according to one of claims 1 to 5, characterised in that the anti-glare
filter (56) is arranged on the monitor tower (16) in such a manner that in can be
pivoted upwards or readily released.
7. Trader's stall according to one of claims 1 to 6, comprising a plurality of workplaces,
characterised in that between adjustable worktops (14) there are arranged stationary
frame parts (24) which are situated, directly adjacent to the worktops (14), substantially
at the same level as the latter in their highest position.
1. Table pour négociant constituée d'un cadre porteur (20-32), d'un plan de travail
(14) et d'une tour de moniteur de contrôle (16) faisant saillie sur celui-ci, avec
au moins un appareil à écran cathodique (54) inséré dans cette tour ou le cadre porteur
(20-32) comporte une partie fixe (20-28) et une partie réglable (30, 32, 42, 50, 52)
la partie réglable (32, 50, 52) étant reliée à l'appareil à écran cathodique (54),
caractérisée en ce que la partie fixe (20-28) est reliée à au moins un filtre anti-éblouissant
pour écran cathodique (56) rapporté sur la tour de moniteur (16) et en ce que la partie
réglable est réglable en hauteur et/ou en inclinaison.
2. Table selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une plaque-support (52) appartenant
à la partie de cadre réglable (32-50) sur laquelle est placée l'appareil à écran cathodique
peut pivoter à partir d'une position moyenne pratiquement horizontale avec les bordures
avant et arrière vers le haut et vers le bas.
3. Table selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le plan de travail
(14) est réglable en hauteur et/ou en inclinaison indépendamment de la plaque-support
de l'appareil à écran cathodique.
4. Table selon la revendication 3, caractérisée par des dispositifs d'entraînement
motorisés en hauteur et en pivotement (34, 36) pour la plaque-support (52) de l'appareil
à écran cathodique (54) et le plan de travail (14).
5. Table selon la revendication 4, caractérisée en ce que les dispositifs d'entraînement
en hauteur et en pivotement (34, 36) possèdent plusieurs positions de fixation correspondantes
pouvant êtres fixées dans une mémoire de programme qui peuvent démarrer simultanément
en fonction d'une impulsion de commande à partir de l'ensemble des dispositifs d'entraînement
en hauteur et en pivotement.
6. Table selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le filtre anti-éblouissant
(56) est rapporté sur la tour de moniteur de façon à pouvoir se rabattre ou s'enlever
facilement.
7. Table selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'entre les plans
de travail réglables (14) sont placés des parties de cadres fixes (24) qui se situent
au voisinage des plans de travail (14) pour l'essentiel au même niveau que celui de
la position la plus élevée de ces derniers.